{"id":481528,"date":"2025-10-08T03:07:16","date_gmt":"2025-10-08T03:07:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/481528\/"},"modified":"2025-10-08T03:07:16","modified_gmt":"2025-10-08T03:07:16","slug":"diffamierung-des-malers-max-beckmann-subtile-symbolik-war-nicht-die-sache-der-nazis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/481528\/","title":{"rendered":"Diffamierung des Malers Max Beckmann: Subtile Symbolik war nicht die Sache der Nazis"},"content":{"rendered":"<p class=\"bodytext paragraph first  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-1\" pos=\"1\">In seinem Roman \u201eDie Wohlgesinnten\u201c (2006) schildert der franz\u00f6sisch-amerikanische <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-Frankophobie-der-Literaturkritik\/!5185948\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Schriftsteller Jonathan Littell<\/a> ein Gespr\u00e4ch zwischen dem Protagonisten der Erz\u00e4hlung, dem SS-Offizier Dr. Max Aue, und dem Komponisten Baron Berndt von \u00dcxk\u00fcll, der Aues Schwager ist. Es geht um Musik. Und \u00dcxk\u00fcll betont \u2013 die Unterhaltung findet im Jahr 1942 oder 1943 statt \u2013, dass es f\u00fcr ihn lediglich zwei deutsche Komponisten von Rang gebe: Bach und Sch\u00f6nberg. Zweitgenanntem sehe er, \u00dcxk\u00fcll, sich k\u00fcnstlerisch verpflichtet. Nationalsozialistisch geschult widerspricht SS-Mann Aue umgehend; den gefl\u00fcchteten Juden Sch\u00f6nberg k\u00f6nne man unm\u00f6glich in eine deutsche Tradition stellen. Darauf mischt sich die Ehefrau \u00dcxk\u00fclls, Aues Schwester, in das Gespr\u00e4ch ein. Gl\u00fccklicherweise sei ihr Mann Musiker und kein Schriftsteller, ansonsten w\u00e4re er heute \u201eentweder mit Sch\u00f6nberg und den Manns in den Vereinigten Staaten oder in Sachsenhausen\u201c.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-2\" pos=\"2\">Die literarische Anekdote ist fiktiv, doch zeugt sie von historischer Hellsichtigkeit. Was Littell, der f\u00fcr sein Buch in Frankreich mit dem Prix Goncourt ausgezeichnet wurde, der Ehefrau \u00dcxk\u00fclls in den Mund legt, l\u00e4sst sich auf die Vertreterinnen und Vertreter der bildenden K\u00fcnste w\u00e4hrend des Nationalsozialismus \u00fcbertragen: Existenziell bedrohlich wurde es f\u00fcr sie nur, wenn sie in eine der wahnhaften Vernichtungskategorien der Nazis fielen oder sich aktiv gegen das System stellten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-4\" pos=\"3\">Beispiele sind die <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ausstellung-im-Juedischen-Museum\/!5909482\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">j\u00fcdischen Maler Otto Freundlich<\/a> und <a href=\"https:\/\/taz.de\/Zwischen-den-Bausteinen\/!663550&amp;s=Felix%2BNussbaum&amp;SuchRahmen=Print\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Felix Nussbaum,<\/a> die 1943 beziehungsweise 1944 ermordet wurden, der 1943 erschossene Kommunist Otto Rischbieter, der Widerst\u00e4ndler Ernst Hampel, hingerichtet 1945, oder die als \u201eunheilbar geisteskrank\u201c im Zuge der Euthanasieaktion T4 <a href=\"https:\/\/taz.de\/Expressionistin-Elfriede-Lohse-Waechtler\/!6091427\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">von den Nazis get\u00f6tete expressionistische Malerin Elfriede Lohse-W\u00e4chtler<\/a>.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-5\" pos=\"4\">Der Historiker Wolfgang Benz hat in seiner k\u00fcrzlich erschienenen Gesamtdarstellung des Exils (\u201eExil. Geschichte einer Vertreibung 1933\u20131945, C. H. Beck 2025) darauf hingewiesen, dass das Erkennen subtiler Symbolik nicht die Sache der Nazis gewesen sei; sie verlie\u00dfen sich \u201eauf das Vordergr\u00fcndige\u201c.<\/p>\n<p>      Aus \u00f6ffentlichen \u00c4mtern entfernt<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-7\" pos=\"6\">Das galt auch f\u00fcr die bildende Kunst. Im Gegensatz zu antinazistischen Schriften erkannten die Nationalsozialisten in ihr keine nennenswerte politische Bedrohung. Auch wenn sie die Werke etwa des Expressionismus ideologisch scharf ablehnten, verunglimpften und K\u00fcnstler wie Otto Dix oder Max Beckmann aus ihren \u00f6ffentlichen \u00c4mtern entfernten, kam es nicht zu systematischen Verfolgungen, die das Leben der Betroffenen unmittelbar bedrohten.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-8\" pos=\"7\">Darin unterschied sich der Umgang der Nationalsozialisten mit \u201eentarteten\u201c K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern grunds\u00e4tzlich von jenem mit verbotenen Schriftstellerinnen und Schriftstellern. Autoren wie Heinrich Mann, Annette Kolbe oder Kurt Tucholsky waren mit der Regierungs\u00fcbernahme der Nazis in Lebensgefahr. Sie h\u00e4tten, w\u00e4ren sie nicht rechtzeitig aus Deutschland geflohen, kaum Aussicht auf ein \u00dcberleben gehabt.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-10\" pos=\"8\">\u201eIch gebe keinen Heller mehr f\u00fcr unser Leben\u201c, schrieb Joseph Roth Mitte Februar 1933 an seinen Kollegen Stefan Zweig. Roth vermochte es, sich rechtzeitig nach Paris abzusetzen. Weniger Gl\u00fcck hatte hingegen der Publizist und <a href=\"https:\/\/taz.de\/Die-Weltbuehne-wird-neu-verlegt\/!6087025\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Weltb\u00fchne-Herausgeber Carl von Ossietzky<\/a>, der Ende Februar 1933 von den Nazis in einem Konzentrationslager interniert und sp\u00e4ter ermordet wurde.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-11\" pos=\"9\">Ein vergleichbares Schicksal drohte den modernen K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern nicht. Selbst K\u00e4the Kollwitz, die aufgrund ihrer Werke und ihres Pazifismus den Nazis fr\u00fch ein Dorn im Auge war, konnte w\u00e4hrend der gesamten Zeit des \u201eDritten Reichs\u201c weitgehend unbehelligt in Deutschland leben und arbeiten. Und das, obwohl sie nur wenige Monate vor dem Regierungsantritt der Nationalsozialisten, zusammen mit 18 weiteren K\u00fcnstlern, darunter auch Heinrich Mann, einen dringenden Appell ver\u00f6ffentlicht hatte, in dem sie zum Abwehrkampf gegen den drohenden Faschismus aufrief.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-12\" pos=\"10\">Oder <a href=\"https:\/\/taz.de\/Politologe-ueber-entartete-Kunst\/!6098236\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Otto Dix, in den Augen der Nazis das Paradebeispiel eines \u201eentarteten K\u00fcnstlers\u201c<\/a> schlechthin. Nach seiner Entlassung als Professor an der Kunstakademie Dresden 1933 zog er sich nach S\u00fcddeutschland zur\u00fcck, wo er au\u00dferhalb der \u00f6ffentlichen Wahrnehmung sein Werk fortsetzte.<\/p>\n<p>      Im Einflussbereich der Nazis<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-15\" pos=\"12\">Und es gilt auch f\u00fcr den Maler <a href=\"https:\/\/taz.de\/Ausstellung-Max-Beckmann-und-Berlin\/!5254271\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Max Beckmann<\/a>. Der wird von der Kunstgeschichte und Ausstellungsmachern meist pauschal \u2013 wenngleich nur teilweise zutreffend \u2013 dem Kreis der Exilanten zugerechnet. Denn bei genauer Betrachtung lebte Beckmann acht der zw\u00f6lf NS-Jahre im direkten Einflussbereich der Nazis: 1933 bis 1937 in Berlin und ab Fr\u00fchjahr 1940 im von den Deutschen besetzten Amsterdam.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-16\" pos=\"13\">Beckmann verlie\u00df Deutschland ins niederl\u00e4ndische Exil anl\u00e4sslich der am 19. Juli 1937 startenden M\u00fcnchner <a href=\"https:\/\/taz.de\/Politologe-ueber-entartete-Kunst\/!6098236\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Diffamierungsausstellung \u201eEntartete Kunst\u201c<\/a>. Sp\u00e4testens jetzt d\u00fcrfte ihm und seiner Frau Quappi klargeworden sein, dass ihnen die materielle Grundlage f\u00fcr ein Leben im NS-Staat immer weiter entzogen wurde. Was nicht daran lag, dass man Beckmanns Werke in Deutschland nicht mehr erwerben konnte oder durfte, sondern dass kaum noch jemand sie kaufen wollte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-17\" pos=\"14\">Beckmanns Exilzeit endete knapp drei Jahre sp\u00e4ter mit der deutschen Besetzung der Niederlande. Von Mai 1940 bis Kriegsende lebten er und seine Frau wieder unter dem direkten Zugriff der Nationalsozialisten. Wo Beckmann in Amsterdam wohnte und arbeitete, war den NS-Besatzern bekannt. Zweimal wurde er zur milit\u00e4rischen Musterung vorgeladen und f\u00fcr untauglich befunden.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-18\" pos=\"15\">Sein Freund Erhard G\u00f6pel, der sich im Auftrag des NS-Staates um die \u201eKunstakquise\u201c in den von Deutschland besetzten Gebieten k\u00fcmmerte, stand ihm zur Seite. Weiterhin befand er sich im Austausch mit Personen und Gesch\u00e4ftspartnern, neben G\u00f6pel etwa <a href=\"\" class=\"link in-text-link\">Hildebrand Gurlitt,<\/a> die ihrerseits Verbindungen zum NS-Regime unterhielten. Am 20. Oktober 1943 notierte Beckmann in seinem Tagebuch, wie man in der k\u00fcrzlich ver\u00f6ffentlichten Gesamtedition der Beckmann-Tageb\u00fccher durch das M\u00fcnchner \u201eMax-Beckmann-Archiv\u201c erstmalig nachlesen kann, einen erfolgreichen Gesch\u00e4ftsabschluss mit Gurlitt und G\u00f6pel, der ihm 3.000 Reichsmark einbrachte.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-19\" pos=\"16\">Das war weit entfernt von den finanziellen Erfolgen der 1920er Jahre, aber dennoch eine stattliche Summe: Das deutsche Jahresdurchschnittseinkommen lag 1943 bei 2.200 Reichsmark. Das alles war nicht verwerflich. Es gibt zudem keine Hinweise, dass sich Beckmann zwischen 1933 und 1945 dem NS-Staat angedient oder anderweitig kompromittiert h\u00e4tte. Ein Verfolgter, der um sein Leben bangen musste, war er aber nicht; vielmehr ein zur Seite Gedr\u00e4ngter, ein Ignorierter! Was man auch daran erkennen kann, dass sein 50. Geburtstag 1934 in deutschen Medien praktisch keine Erw\u00e4hnung mehr fand.<\/p>\n<p>\n\ue80f\n<\/p>\n<p>\n            Ein Verfolgter, der um sein Leben bangen musste, war Beckmann aber nicht; vielmehr ein zur Seite Gedr\u00e4ngter, ein Ignorierter!<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-21\" pos=\"17\"><a href=\"https:\/\/taz.de\/Mit-Fehlern-behaftete-Kunstgeschichte\/!5927800\/\" class=\"link in-text-link\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Warum h\u00e4lt sich die Darstellung Max Beckmanns als ein von den Nazis verfolgter K\u00fcnstler dennoch so hartn\u00e4ckig?<\/a> Wissenschaftliche und publizistische Arbeiten zu Beckmann entstammen \u00fcberwiegend der Feder von Kunsthistorikerinnen und Kunsthistorikern. Sie konzentrieren sich auf das Werk. Der biografische Rahmen ist dabei eher Nebenschauplatz, h\u00e4ufig aus Darstellungen \u00fcbernommen, die entweder direkt von Familienmitgliedern, Freunden und Bewunderern Beckmanns verfasst worden waren oder aber ihrerseits auf diese zur\u00fcckgriffen. Eine \u00fcberzeugende Biografie des Jahrhundertk\u00fcnstlers steht bis heute aus.<\/p>\n<p>      Eigendynamik eines Narrativs<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-23\" pos=\"19\">Symptomatisch daf\u00fcr sind die bereits erw\u00e4hnten Beckmann-Tageb\u00fccher: Die bislang vorliegende Fassung, herausgegeben 1955 vom Beckmann-Freund G\u00f6pel, war von Quappi Beckmann vor der Ver\u00f6ffentlichung grundlegend \u00fcberarbeitet worden. Allein f\u00fcr den Zeitraum 1940 bis 1950 lassen sich \u00fcber 800 redigierende Eingriffe nachweisen. Hinzu kommt die bis heute anhaltende Wirkkraft der Ausstellung \u201eEntartete Kunst\u201c von 1937 \u2013 und der weitverbreitete Glaube, die dort diffamierten K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler seien zwangsl\u00e4ufig Verfolgte des NS-Regimes gewesen. Das Narrativ des von den Nationalsozialisten verfolgten und mit dem Tode bedrohten K\u00fcnstlers entwickelte nach dem Zweiten Weltkrieg eine Eigendynamik.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-24\" pos=\"20\">Nicht zuletzt d\u00fcrfte sich das auch positiv auf den Marktwert ausgewirkt haben. Bis heute: F\u00fcr den Rekordpreis von \u00fcber 20 Millionen Euro wurde Ende 2022 Beckmanns \u201eSelbstbildnis gelb-rosa\u201c verkauft.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-25\" pos=\"21\">Dabei war die Realit\u00e4t eine andere: W\u00e4hrend die B\u00fccherverbrennungen ab 1933 den physischen Vernichtungswillen der Nazis gegen\u00fcber unliebsamen Autorinnen und Autoren vorwegnahmen und es bereits im Vorfeld oftmals zu gewaltt\u00e4tigen \u00dcbergriffen gegen sie gekommen war, unterblieb ein vergleichbares Vorgehen gegen unliebsame bildende K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstler.<\/p>\n<p class=\"bodytext paragraph last  typo-bodytext is-block column pv-0 is-8-tablet mgh-auto-tablet mobile-order-26\" pos=\"22\">Sie wurden zwar, wie Max Beckmann oder Otto Dix, ihrer \u00c4mter enthoben, aus dem \u00f6ffentlichen Leben verdr\u00e4ngt und mussten schmerzliche materielle Einschr\u00e4nkungen hinnehmen. Doch handelte es sich bei der diffamierenden \u00f6ffentlichen Darstellung ihrer Werke sowie dem Aus-dem-Verkehr-Ziehen \u201eentarteter\u201c Kunst \u2013 privat durften die Werke der allermeisten K\u00fcnstler weiterhin gehandelt werden \u2013 in erster Linie um einen symbolischen Akt der Ausgrenzung, wenngleich zweifellos um einen besonders perfiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"In seinem Roman \u201eDie Wohlgesinnten\u201c (2006) schildert der franz\u00f6sisch-amerikanische Schriftsteller Jonathan Littell ein Gespr\u00e4ch zwischen dem Protagonisten der&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":481529,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1775],"tags":[1793,29,214,30,1794,215],"class_list":{"0":"post-481528","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-kunst-und-design","8":"tag-art-and-design","9":"tag-deutschland","10":"tag-entertainment","11":"tag-germany","12":"tag-kunst-und-design","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115336344034470676","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481528","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=481528"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481528\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/481529"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=481528"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=481528"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=481528"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}