{"id":481819,"date":"2025-10-08T05:47:18","date_gmt":"2025-10-08T05:47:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/481819\/"},"modified":"2025-10-08T05:47:18","modified_gmt":"2025-10-08T05:47:18","slug":"rangeleien-und-festnahmen-bei-verbotener-israelfeindlicher-demo-am-berliner-alexanderplatz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/481819\/","title":{"rendered":"Rangeleien und Festnahmen bei verbotener israelfeindlicher Demo am Berliner Alexanderplatz"},"content":{"rendered":"<p class=\"tspBPlp tspBPlq\">Die Berliner Polizei hat am Dienstagabend eine verbotene <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/am-jahrestag-des-terrors-israelfeinde-blockieren-kreuzung-in-friedrichshain-und-verhohnen-opfer-des-hamas-angriffs-14492828.html?icid=in-text-link_14497439\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">israelfeindliche Demonstration in Berlin-Mitte<\/a> aufgel\u00f6st. Nach Angaben der Polizei sammelten sich zuvor etwa 500 Menschen am Neptunbrunnen. Die Stimmung war aggressiv und es kam zu Rangeleien mit der Polizei nahe dem Roten Rathaus und dem Fernsehturm. <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Zahlreiche Demonstranten wurden vorl\u00e4ufig festgenommen, um ihre Personalien festzustellen.\u00a0Unter den Anwesenden waren laut Tagesspiegel-Informationen auch welche, die dem radikalen israelfeindlichen Lager wie dem verbotenen extremistischen Netzwerk \u201eSamidoun\u201c zuzuordnen sind.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/checkpoint.tagesspiegel.de\/?icid=single-topic_14497439___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Jeden Morgen ab 6 Uhr Herausgeber Lorenz Maroldt und sein Team berichten im Tagesspiegel-Newsletter Checkpoint \u00fcber Berlins Irrungen und Wirrungen. Hier kostenlos anmelden. <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Die Polizei habe alle Demonstrierenden mit einem Lautsprecherwagen mehrmals darauf hingewiesen, dass sie sich auf einer \u201everbotenen Personenansammlung\u201c aufhielten, und gebeten, den Platz in Richtung Kreuzberg zu verlassen, sagte eine Sprecherin der Berliner Polizei. Nicht alle Teilnehmenden seien der Aufforderung nachgekommen. <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Mit Schieben und Dr\u00fccken sollte die Menge aufgel\u00f6st werden. Eingesetzt wurden auch \u201eeinzelne gezielte Schl\u00e4ge\u201c, wie die Polizei mitteilte. Gegen die Anwesenden werde wegen Versto\u00df gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz ermittelt, zudem zog die Polizei einzelne Teilnehmende wegen strafbarer Sprechch\u00f6re, die aus der Demonstration heraus skandiert wurden, aus der Menge. Da es dabei zu Widerstand kam, mussten Polizeikr\u00e4fte auch Zwang anwenden, erkl\u00e4rte die Polizeisprecherin. Ein Wasserwerfer der Polizei stand bereit, wurde jedoch nicht eingesetz<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Ein Beamter wurde nach Polizeiangaben bei dem Einsatz am Alexanderplatz verletzt und kam ins Krankenhaus.<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Am sp\u00e4ten Abend erkl\u00e4rte die Polizei auf der Plattform X den Einsatz f\u00fcr beendet. \u201eDie Ma\u00dfnahmen hier vor Ort wurden nun wegen der Dauer und der Witterungslage auf Grund der Verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfigkeit eingestellt und alle Personen entlassen\u201c, hie\u00df es.<\/p>\n<p>  Israelfeindliche und antisemitische Slogans <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Teilnehmende hatten auf der verbotenen Demonstration israelfeindliche und antisemitische Slogans skandiert, unter anderem soll laut Tagesspiegel-Informationen auf Arabisch eine \u201eWiederholung des 7. Oktober\u201c gefordert worden sein. Zudem sollen Demonstrierende Sprechch\u00f6re wie \u201eThere is only one solution, Intifada Revolution\u201c, \u201eKinderm\u00f6rder Israel\u201c, \u201eThere is only one State, Palestine 48\u201c, \u201eFuck You Israel, Germany is a Fashist State\u201c, \u00a0\u201eLong live the R\u00e9sistance\u201c und \u201eFrom the River to the sea, Palestine will be free\u201c gerufen haben. Teilweise werden diese Parolen als strafbar eingestuft. <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Die Berliner Polizei war in Berlin am Dienstagabend insgesamt mit 1500 Polizeikr\u00e4ften im Einsatz, um das Verbot von antiisraelischen Demonstrationen durchzusetzen. Neben der Berliner Polizei waren auch Beamte aus Sachsen, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern und Nordrhein-Westfalen im Einsatz.\u00a0<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Am Abend meldete die Polizei auf X, dass in der N\u00e4he einer Ausstellung am ehemaligen Flughafen Tempelhof, <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/kultur\/ausstellung-zum-hamas-massaker-beim-nova-music-festival-dieser-horror-ist-die-wahrheit-14487395.html?icid=in-text-link_14497439\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die an die Opfer des Hamas-Angriffs auf das Nova-Festival am 7. Oktober erinnert<\/a>, eine Drohne in der Flugverbotszone eingesetzt wurde.  Ein 47-J\u00e4hriger wurde vor\u00fcbergehend festgenommen und die Drohne beschlagnahmt. <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Am Nachmittag hatte die Versammlungsbeh\u00f6rde die f\u00fcr 18 Uhr angek\u00fcndigte Demonstration sowie alle Ersatzversammlungen im Stadtgebiet untersagt. Das hatte der Tagesspiegel aus Sicherheitskreisen erfahren, die Polizei best\u00e4tigte das Verbot wenig sp\u00e4ter. \u201eUnsere Kr\u00e4fte sind im Einsatz, um das Verbot durchzusetzen\u201c, sagte ein Polizeisprecher.<\/p>\n<p> Wegner: \u201eBerlin ist kein Ort, wo bestialische Morde verherrlicht werden d\u00fcrfen\u201c <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Berlins Regierender B\u00fcrgermeister Kai Wegner (CDU) begr\u00fc\u00dfte das Verbot. \u201eBerlin ist kein Ort, an dem Terror, Antisemitismus und bestialische Morde verherrlicht werden d\u00fcrfen\u201c, sagte er. \u201eDie Polizei Berlin ist gut vorbereitet und hat meine volle Unterst\u00fctzung, bei Straftaten robust einzuschreiten.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Zu der Kundgebung auf dem Alexanderplatz war mit <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/demo-aufruf-zum-7-oktober-terror-lob-und-israelhass--polizei-berlin-ermittelt-14489759.html?icid=in-text-link_14497439\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Verharmlosung des Hamas-Terrors<\/a> und Rechtfertigung des Massakers in Israel am 7. Oktober 2023 mobilisiert worden. <\/p>\n<blockquote class=\"tspBZmb\">\n<p>Heldenhafter Ausbruch.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p class=\"tspBZmc\">\u2013 so wird der<strong> 7. Oktober <\/strong>im Demoaufruf beschrieben, der Tag an dem Terroristen der Hamas mehr als tausend <strong>J\u00fcdinnen und Juden ermordeten.<\/strong><\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">In den sozialen Medien war mit dem Spruch \u201eBis zur vollst\u00e4ndigen Befreiung\u201c geworben worden. Verbreitet wurde der Aufruf von verschiedenen propal\u00e4stinensischen und angeblich antikolonialen Studierendengruppen Berliner Hochschulen. Die Anmelder der Demo \u201eStop the Genozide\u201c sollen damit aber nichts zu tun haben.<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Abgebildet sind auf dem Aufruf M\u00e4nner, die ihr Gesicht mit einem Pal\u00e4stinensertuch vermummen, im Hintergrund ein Paragleiter \u2013 ein Symbol f\u00fcr das barbarische Vorgehen der Hamas. Auch mit solchen Flugger\u00e4ten war die klerikalfaschistische Terrororganisation am 7. Oktober 2023 f\u00fcr ihr Massaker nach Israel eingedrungen.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759839551_973_img-8876.jpeg\"   alt=\"\" aria-labelledby=\"caption-14489621\" width=\"440\" height=\"330\" loading=\"lazy\" class=\"tspBJlh\"\/> Der Demo-Aufruf: im Hintergrund ein Paragleiter \u2013 ein Symbol f\u00fcr das barbarische Vorgehen der Hamas. <\/p>\n<p class=\"tspA2ju\"> \u00a9 screenshot Instagram <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Die Polizei hat wegen des Aufrufs und nach R\u00fccksprache mit der Staatsanwaltschaft bereits am Montag Ermittlungen eingeleitet. Es bestehe der Verdacht auf Billigung von Straftaten, sagte ein Sprecher. &#13;<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Im Demo-Aufruf wird das Massaker der Hamas \u201eals heldenhafter Ausbruch\u201c und \u201eLeuchtfeuer der revolution\u00e4ren Hoffnung\u201c gerechtfertigt. \u201eWir entschuldigen uns nicht f\u00fcr ihren Widerstand\u201c, hei\u00dft es im Ausruf. Der Widerstand sei ihr Versprechen. \u201eLasst uns am 7. Oktober die Stra\u00dfen Berlins fluten.\u201c<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Die Polizei begr\u00fcndete das Verbot damit, dass bereits ein Aufruf in den sozialen Medien f\u00fcr den Alexanderplatz zur Einleitung eines Strafermittlungsverfahrens gef\u00fchrt habe und eine Vermischung von anmeldeten Gruppen und anderen nicht ausgeschlossen werden k\u00f6nne.<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">\u201eAufgrund der Erfahrungen der letzten Tage muss diesbez\u00fcglich von einem unfriedlichen Verlauf ausgegangen werden\u201c, erkl\u00e4rte die Polizei. Alternative Versammlungsanzeigen im Kontext pro-pal\u00e4stinensischer Proteste werte die Polizei als Ersatzveranstaltungen, auch diese w\u00fcrden f\u00fcr Dienstag \u201egrunds\u00e4tzlich verboten\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) nannte das Verbot absolut richtig. \u201eAuf Berlins Stra\u00dfen darf kein Platz f\u00fcr Hass und Hetze, Extremismus und Gewalt sein\u201c, sagte GdP-Landessprecher Benjamin Jendro. \u201eDer abscheuliche Aufruf zur Kundgebung hat die Richtung klargemacht und deutlich bewiesen, dass sich die Veranstalter gegen all unsere demokratischen Grunds\u00e4tze stellen.\u201c <\/p>\n<p> Zehn Personen in Polizeigewahrsam <\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Bereits zuvor ging die Polizei am Dienstag gegen Hamas-Sympathisanten vor. Nachdem eine gr\u00f6\u00dfere Personengruppe am Dienstagmorgen bei einer <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/am-jahrestag-des-terrors-israelfeinde-blockieren-kreuzung-in-friedrichshain-und-verhohnen-opfer-des-hamas-angriffs-14492828.html?icid=in-text-link_14497439\" class=\"link link--internal\" data-gtm-class=\"article-text-link\" data-gtm-val=\"internal\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Blockade der Kreuzung Warschauer Stra\u00dfe\/Ecke M\u00fchlenstra\u00dfe<\/a> die Opfer des Hamas-Angriffs verh\u00f6hnt hatte, untersagte die Polizei 17 Personen eine Teilnahme an allen Versammlung im Land Berlin am Dienstag. Dabei ging es auch um die Parole \u201eGlory to the fighters\u201c.<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Zehn dieser Personen kamen in Polizeigewahrsam. \u201eSie werden einem Richter vorgef\u00fchrt\u201c, sagte Polizeisprecher Florian Nath dem Tagesspiegel. Die Polizei beantragte Gewahrsam f\u00fcr den restlichen Tag.<\/p>\n<p> Lesen Sie auch <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/antisemitismus-und-hass-gegen-israel-in-berlin-tausende-straftaten-im-zusammenhang-mit-nahost-konflikt-14477780.html?icid=topic-list_14497439___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Antisemitismus und Hass gegen Israel in Berlin Tausende Straftaten im Zusammenhang mit Nahost-Konflikt <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/meinung\/die-deutschen-und-der-7-oktober-es-ist-beschamend-wie-bruchig-die-solidaritat-mit-israel-ist-14478566.html?icid=topic-list_14497439___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Deutschen und der 7. Oktober Es ist besch\u00e4mend, wie br\u00fcchig die Solidarit\u00e4t mit Israel ist <\/a><a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/berlin\/wollen-tag-und-nacht-prasent-sein-berliner-polizei-zum-7-oktober-mit-1000-zusatzlichen-beamten-im-einsatz-14477306.html?icid=topic-list_14497439___\" data-gtm-class=\"article-mzt-link\" class=\"tspB1mf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">\u201eWollen Tag und Nacht pr\u00e4sent sein\u201c Berliner Polizei zum 7. Oktober mit 1400 zus\u00e4tzlichen Beamten im Einsatz <\/a><\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Das Teilnahmeverbot an allen Versammlungen am 7. Oktober galt f\u00fcr sie bis Mitternacht. Begr\u00fcndet wurde es mit einer unmittelbaren Gefahr, die von den Personen ausgeht. Nach einer Prognose der Polizei sei damit zu rechnen gewesen, dass sie weitere Straftaten begehen w\u00fcrden, sagte Nath. Die Personen waren bereits vor der Aktion am Dienstag polizeibekannt.<\/p>\n<p class=\"tspBPlp\">Insgesamt hatten 37 Personen die Kreuzung Warschauer Stra\u00dfe\/Ecke M\u00fchlenstra\u00dfe blockiert. Mehrere Personen skandierten die Parole \u201eFrom the river to the sea \u2013 Palestine will be free\u201c, die strafbar sein kann. Sie sollen auch Banner hochgehalten und Pyrotechnik gez\u00fcndet haben. Auf einem etwa 15 Meter langen Banner war laut Polizei zu lesen: \u201eGlory to the fighters\u201c. Wegen des Plakats werde gegen den unbekannten Besitzer ermittelt, sagte Nath. Es bestehe der Verdacht der Billigung von Straftaten. (mit dpa)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Berliner Polizei hat am Dienstagabend eine verbotene israelfeindliche Demonstration in Berlin-Mitte aufgel\u00f6st. 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