{"id":481883,"date":"2025-10-08T06:25:23","date_gmt":"2025-10-08T06:25:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/481883\/"},"modified":"2025-10-08T06:25:23","modified_gmt":"2025-10-08T06:25:23","slug":"fuehle-mich-wie-unter-freunden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/481883\/","title":{"rendered":"F\u00fchle mich wie unter Freunden"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17\">Der Flugverkehr in Vilnius war in der Nacht zum Sonntag wegen der Ballons im Luftraum zeitweise unterbrochen worden. Nach Angaben der Beh\u00f6rden wurden die Flugobjekte von Schmugglern genutzt, um Zigaretten aus dem autorit\u00e4r regierten Nachbarland Belarus illegal \u00fcber die Grenze zu schicken. Mehrere Menschen seien beim Versuch festgenommen worden, die auf dem Luftweg transportierte Schmuggelware zu bergen, sagte Vitkauskas. N\u00e4here Angaben dazu machte er nicht. Innenminister Vladislav Kondratovic sagte, dass der Zigarettenschmuggel mit Ballons als organisierte Kriminalit\u00e4t untersucht werde.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Regierungschefin Inga Ruginiene rief dazu auf, Ruhe zu bewahren und betonte, dass die Ballons f\u00fcr Schmuggel und nicht f\u00fcr feindselige Provokationen eingesetzt wurden. &#8222;Litauens Grenzen sind gut gesch\u00fctzt, und Schmuggler suchen st\u00e4ndig nach neuen Wegen, sie zu umgehen&#8220;, teilte sie \u00fcber ihren Sprecher mit. &#8222;Die Situation ist unter Kontrolle, daher besteht derzeit keine Notwendigkeit, zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zu ergreifen.&#8220; <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/litauen\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Litauen<\/a> hat eine rund 679 Kilometer lange Grenze zu Belarus, die Teil der EU-Au\u00dfengrenze ist. Die Hauptstadt Vilnius liegt nur etwa 30 Kilometer von der Grenze entfernt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) zeigt sich besorgt angesichts von Sch\u00fcssen im Gro\u00dfraum des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Das IAEA-Team vor Ort habe Beschuss in der N\u00e4he der Anlage geh\u00f6rt, teilt die Beh\u00f6rde auf X mit. Die Sch\u00fcsse seien aus dem Umfeld des Kraftwerks abgegeben worden, aber auch aus entgegengesetzter Richtung gekommen. IAEA-Chef Rafael Grossi warnt, dass der Beschuss die Risiken rund um das AKW erh\u00f6he, das seit fast zwei Wochen von der externen Stromzufuhr abgeschnitten ist. Europas gr\u00f6\u00dftes AKW wird von Russland kontrolliert. Zur K\u00fchlung der Anlage wird Strom ben\u00f6tigt, der derzeit aus Notstrom-Dieselgeneratoren kommt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Botschafter in Deutschland wurde von der BSW-Fraktion zu einer Ausstellungser\u00f6ffnung eingeladen. Der Koalitionspartner in Brandenburg reagiert. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100944226\/potsdam-bsw-laedt-russischen-botschafter-sergej-netschajew-in-landtag-ein.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie den ganzen Artikel hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der tschechische Pr\u00e4sident Petr Pavel hat nach dem Sieg der populistischen Oppositionspartei ANO bei der Parlamentswahl vor einem Ende der Munitionsinitiative seines Landes f\u00fcr die Ukraine gewarnt. &#8222;Wenn wir diese Unterst\u00fctzung reduzieren oder gar beenden w\u00fcrden, w\u00fcrden wir vor allem uns selbst schaden&#8220;, sagte Pavel am Montag. Ein Ende der Hilfen h\u00e4tte zudem fatale Folgen f\u00fcr die Ukraine und w\u00fcrde weitere Menschenleben kosten.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-4\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/petr-pavel-archivbild-der-tschechische-praesident-will-eigene-soldaten-in-der-ukraine-laut-einem-ber.jpeg\" alt=\"Petr Pavel (Archivbild): Der tschechische Pr\u00e4sident will eigene Soldaten in der Ukraine laut einem Bericht nicht ausschlie\u00dfen.\" title=\"Petr Pavel (Archivbild): Der tschechische Pr\u00e4sident will eigene Soldaten in der Ukraine laut einem Bericht nicht ausschlie\u00dfen.\" width=\"1858\" height=\"1045\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Petr Pavel (Archivbild): Der tschechische Pr\u00e4sident war fr\u00fcher ranghoher Nato-Offizier und hat die Ukraine immer voll unterst\u00fctzt. (Quelle: Tomas Tkacik\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ANO-Vorsitzende und fr\u00fchere Ministerpr\u00e4sident Andrej Babi\u0161 hatte vor der Wahl angek\u00fcndigt, die Initiative zu beenden. Er bezeichnete sie als \u00fcberteuert und intransparent. Seiner Ansicht nach sollten sich die Europ\u00e4ische Union und die Nato darum k\u00fcmmern. Tschechien geh\u00f6rt sowohl der EU als auch dem transatlantischen Milit\u00e4rb\u00fcndnis an. Die ANO des Milliard\u00e4rs Babi\u0161 wurde bei der Wahl am Samstag mit 80 von 200 Sitzen im Abgeordnetenhaus st\u00e4rkste Kraft. Die Partei f\u00fchrt nun Gespr\u00e4che zur Bildung einer Regierung.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Munitionsinitiative war das Vorzeigeprogramm der scheidenden Regierung von Ministerpr\u00e4sident Petr Fiala zur Unterst\u00fctzung der Ukraine im Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg. Dabei werden H\u00e4ndler und Verteidigungsbeamte aus aller Welt zusammengebracht, um mit Finanzierung westlicher Staaten Millionen von Artilleriegeschossen f\u00fcr die Ukraine zu beschaffen. Die tschechische Regierung hatte f\u00fcr dieses Jahr mit einem Anstieg der Lieferungen gerechnet. Im vergangenen Jahr wurden 1,5 Millionen St\u00fcck Munition, darunter 500.000 155-mm-Granaten, geliefert worden. Pavel, ein ehemaliger ranghoher Nato-Milit\u00e4r und starker Bef\u00fcrworter der Initiative, bot Babi\u0161 an, ihm Einblick in die Funktionsweise des Programms zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat beklagt, dass trotz der Sanktionen weiterhin zahlreiche Bauteile russischer Waffen aus dem Ausland stammten. &#8222;W\u00e4hrend des massiven kombinierten Angriffs auf die Ukraine in der Nacht des 5. Oktober hat Russland 549 Waffensysteme benutzt, die 102.785 im Ausland hergestellte Komponenten enthielten&#8220;, schrieb er in sozialen Medien.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Demnach sind darunter auch welche von Unternehmen aus Deutschland, den USA, China und Taiwan sowie Gro\u00dfbritannien. Mehr als 100.000 im Ausland hergestellte Bauteile seien in Kampfdrohnen gefunden worden.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-5\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/der-ukrainische-praesident-wolodymyr-selenskyj.jpg\" alt=\"urn:newsml:dpa.com:20090101:250923-911-032218\" title=\"urn:newsml:dpa.com:20090101:250923-911-032218\" width=\"1386\" height=\"780\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (Archivbild): Er beklagt, dass es viele westliche Bauteile in russischen Waffen gibt. (Quelle: Kay Nietfeld)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Partner der Ukraine h\u00e4tten bereits detaillierte Informationen \u00fcber die Firmen und Produkte erhalten. &#8222;Es ist entscheidend, jede Umgehung von Sanktionen zu unterbinden, denn Russland nutzt jede, um weiter zu t\u00f6ten&#8220;, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Massive Drohnenangriffe treffen russisch besetzte Gebiete ebenso wie Regionen in Russland. Dabei wurden sowohl milit\u00e4rische Ziele beschossen als auch kritische Infrastrukturen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100943646\/ukraine-krieg-russische-militaerziele-und-infrastruktur-attackiert.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auff\u00e4llig ist die gro\u00dfe Zahl an Drohnen, mit denen die Ukraine Russland ins Visier nahm.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die fr\u00fchere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Gespr\u00e4ch mit dem ungarischen Portal &#8222;Partiz\u00e1n&#8220; erkl\u00e4rt, Polen und die baltischen Staaten h\u00e4tten eine Ann\u00e4herung zwischen der Europ\u00e4ischen Union und Russland verhindert. Aus Polen wird diese Darstellung entschieden zur\u00fcckgewiesen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/aussenpolitik\/id_100943260\/merkel-in-ungarn-polen-und-baltikum-haben-mitschuld-am-ukraine-krieg.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier mehr dazu<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-6\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/manuela-schwesig-r-spd-mecklenburg-vorpommerns-ministerpraesidentin-ueberreicht-angela-merkel-cdu-de.jpeg\" alt=\"Manuela Schwesig (r, SPD), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin, \u00fcberreicht Angela Merkel (CDU) den Verdienstorden des Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.\" title=\"Manuela Schwesig (r, SPD), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin, \u00fcberreicht Angela Merkel (CDU) den Verdienstorden des Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Manuela Schwesig (r., SPD), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin, \u00fcberreicht Angela Merkel (CDU) den Verdienstorden des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern (Archivbild). (Quelle: Stefan Sauer\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Europa steht vor gro\u00dfen Herausforderungen bei der Abwehr von Angriffen aus der Luft. Dabei fehlt es vor allem an M\u00f6glichkeiten zur Drohnenabwehr. Die Ukraine k\u00f6nnte helfen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100943160\/drohnenabwehr-in-europa-so-kann-die-nato-von-der-ukraine-lernen.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier mehr dazu.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Laut einer Mitteilung des US-Au\u00dfenministeriums sollen zwischen 1.000 und 5.000 Kubaner aufseiten Russlands in der Ukraine k\u00e4mpfen. Schon zuvor hatte die Ukraine wiederholt darauf hingewiesen, dass Moskau aktiv Kubaner als S\u00f6ldner anwirbt. Ukrainische Offizielle gehen dabei sogar von bis zu 20.000 S\u00f6ldnern aus dem Karibikstaat aus.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-7\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ein-russischer-soldat-mit-maschinengewehr-symbolbild-aufseiten-der-russen-sollen-auch-kubaner-kaempf.jpeg\" alt=\"Ein russischer Soldat mit Maschinengewehr (Symbolbild): Aufseiten der Russen sollen auch Kubaner k\u00e4mpfen.\" title=\"Ein russischer Soldat mit Maschinengewehr (Symbolbild): Aufseiten der Russen sollen auch Kubaner k\u00e4mpfen.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Ein russischer Soldat mit Maschinengewehr (Symbolbild): Aufseiten der Russen sollen auch Kubaner k\u00e4mpfen. (Quelle: IMAGO\/Alexander Polegenko\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Mitteilung wurde an mehrere US-Botschaften verschickt. Die Diplomaten werden darin aufgefordert, die L\u00e4nder, in denen sie eingesetzt werden, zu \u00fcberzeugen, gegen eine UN-Resolution zu stimmen, die die USA dazu auffordert, die Sanktionen gegen Kuba aufzuheben. Dabei sollen die US-Diplomaten Kuba als aktiven Unterst\u00fctzer des russischen Angriffskriegs darstellen. Tats\u00e4chlich unterhalten Russland und Kuba schon seit der Zeit des Kalten Kriegs ein freundschaftliches Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Donald Trump hat sich offen f\u00fcr eine l\u00e4ngere Einhaltung des Atomwaffenkontrollvertrags &#8222;New Start&#8220; zwischen Washington und Moskau gezeigt. &#8222;Das klingt f\u00fcr mich nach einer guten Idee&#8220;, sagte Trump am Sonntag im Wei\u00dfen Haus, nachdem der autokratisch regierende russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin eine Verl\u00e4ngerung um ein Jahr vorgeschlagen hatte. Putin hatte im September erkl\u00e4rt, Russland sei bereit, die im &#8222;New-Start&#8220;-Vertrag festgelegten Beschr\u00e4nkungen auch nach dem eigentlichen Auslaufen am 5. Februar 2026 &#8222;ein weiteres Jahr lang zu respektieren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der 2010 unterzeichnete Vertrag beschr\u00e4nkt die Zahl der einsatzbereiten Atomsprengk\u00f6pfe in den USA und Russland auf je maximal 1.550 und die Zahl der ballistischen Raketenwerfer und schweren Bomber auf jeweils 800. Des Weiteren sieht er ein System zur gegenseitigen \u00dcberpr\u00fcfung vor.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-8\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/donald-trump-beantwortet-auf-dem-rasen-vor-dem-weissen-haus-fragen-von-reportern-archivbild.jpg\" alt=\"Donald Trump beantwortet auf dem Rasen vor dem Wei\u00dfen Haus Fragen von Reportern (Archivbild).\" title=\"Donald Trump beantwortet auf dem Rasen vor dem Wei\u00dfen Haus Fragen von Reportern (Archivbild).\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Donald Trump beantwortet auf dem Rasen vor dem Wei\u00dfen Haus Fragen von Reportern (Archivbild). (Quelle: IMAGO\/Andrew Leyden\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Inspektionen wurden jedoch gestoppt, nachdem Moskau vor zwei Jahren vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine wegen wachsender Spannungen mit dem Westen seine Teilnahme an dem Vertrag ausgesetzt hatte. Im Januar \u00e4u\u00dferte Trump den Wunsch nach Verhandlungen mit Moskau und Peking \u00fcber eine Denuklearisierung. Au\u00dferdem beauftragte er das Pentagon, das ehrgeizige, umfassende US-Verteidigungssystem &#8222;Golden Dome&#8220; zu entwickeln.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bundeskanzler Merz hat sich f\u00fcr die rasche Anschaffung von Systemen zur Drohnenabwehr ausgesprochen. &#8222;Es gibt Techniken auf der Welt, die das erm\u00f6glichen abzuwehren, die brauchen wir&#8220;, sagte Merz am Sonntagabend in der ARD-Sendung &#8222;Caren Miosga&#8220;. Die zunehmenden Drohnenvorf\u00e4lle seien eine &#8222;ernsthafte Bedrohung unserer Sicherheit&#8220;, sagte der Bundeskanzler. &#8222;Die Vermutung ist, dass Russland hinter den meisten dieser Drohnenfl\u00fcge steckt&#8220;, so Merz weiter. Diese Bedrohung komme &#8222;von denen, die uns testen wollen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Merz sagte, dass die &#8222;Massivit\u00e4t&#8220; der Drohnenvorf\u00e4lle in den vergangenen Wochen neu sei. Gl\u00fccklicherweise habe es bislang &#8222;nicht einen einzigen Vorfall oder Vorgang mit einer bewaffneten Drohne&#8220; gegeben. Es handle sich um &#8222;Aussp\u00e4hversuche&#8220; und um &#8222;Versuche, die Bev\u00f6lkerung zu verunsichern&#8220;. Er warnte eindringlich vor der Gefahr durch Russland f\u00fcr Europa. &#8222;Russland will die gesamte politische Nachkriegsordnung zerst\u00f6ren, und dagegen m\u00fcssen wir uns jetzt zur Wehr setzen, und das tun wir auch&#8220;, betonte er.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der linksnationale, slowakische Regierungschef Robert Fico hat in einem TV-Interview erneut die Ukraine- und Russland-Politik der EU kritisiert. Im Unterschied zum Grundtenor der meisten EU-Gipfeltreffen w\u00fcnsche er sich keine Niederlage Russlands, sondern ein Verhindern eines neuerlichen, gro\u00dfen Kriegs. Der Ukraine-Krieg sei &#8222;nicht unser Krieg&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-9\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/der-slowakische-ministerpraesident-robert-fico-archivbild.jpg\" alt=\"Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico\" title=\"Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico (Archivbild): Der Ukraine-Krieg sei &#8222;nicht unser Krieg&#8220;. (Quelle: Roman Hanc\/TASR\/dpa\/dpa-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, wird auf Einladung der BSW-Fraktion in Brandenburg zu einer Ausstellungser\u00f6ffnung im Brandenburger Landtag erwartet. &#8222;Jetzt hat der russische Botschafter zugesagt&#8220;, sagte BSW-Fraktionschef Niels-Olaf L\u00fcders der Deutschen Presse-Agentur (dpa), nachdem zuvor &#8222;Nordkurier&#8220; und &#8222;Tagesspiegel&#8220; dar\u00fcber berichtet hatten. Das Thema der Ausstellung am Dienstag mit Werken der K\u00fcnstler Hans und Lea Grundig sei &#8222;Krieg und Frieden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die BSW-Fraktion lud nach Angaben des Fraktionsvorsitzenden verschiedene Friedensinitiativen sowie Botschaftsvertreter europ\u00e4ischer L\u00e4nder sowie unter anderem von Russland, Belarus, der Ukraine und den USA ein. L\u00fcders h\u00e4lt die Einladung des russischen Botschafters f\u00fcr richtig. &#8222;Man muss ja mit den Kriegsparteien in Kontakt treten&#8220;, sagte L\u00fcders der dpa. Sonst k\u00f6nne man sich nicht f\u00fcr Frieden einsetzen. Zugesagt h\u00e4tten auch Vertreter von Belarus und Ungarn.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Einladung rief Kritik hervor. &#8222;Wer den russischen Kriegstreibern eine B\u00fchne bietet, hat mit Frieden nichts am Hut&#8220;, so Jan Redmann, Chef der brandenburgischen CDU-Fraktion, dem &#8222;Nordkurier&#8220; und dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. F\u00fcr das BSW bedeute Frieden in Wahrheit den Sieg Russlands. Das wies der BSW-Fraktionsvorsitzende zur\u00fcck. &#8222;Jeder Kontakt ist doch in Zeiten dieser diplomatischen K\u00e4lte Gold wert.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">\u00c4ltere Nachrichten zum Ukraine-Krieg <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100934816\/ukraine-merz-aeussert-vermutung-zu-drohnenfluegen-und-russland.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">lesen Sie hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Flugverkehr in Vilnius war in der Nacht zum Sonntag wegen der Ballons im Luftraum zeitweise unterbrochen worden.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":481884,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[1217,326,6079,522,331,332,24628,916,13871,31,8050,1478,663,13,120613,3188,451,308,14,15,3129,121742,121741,26227,4043,4044,850,307,12,10806,184,3555,117488,317,312,64,306,107],"class_list":{"0":"post-481883","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-1217","9":"tag-326","10":"tag-6079","11":"tag-522","12":"tag-aktuelle-nachrichten","13":"tag-aktuelle-news","14":"tag-ausstellungseroeffnung","15":"tag-belarus","16":"tag-buendnis-sahra-wagenknecht","17":"tag-cdu","18":"tag-cherson","19":"tag-drohne","20":"tag-europa","21":"tag-headlines","22":"tag-lea-grundig","23":"tag-lettland","24":"tag-militaer","25":"tag-moskau","26":"tag-nachrichten","27":"tag-news","28":"tag-newsblog","29":"tag-oleh-iwaschtschenko","30":"tag-quadratkilometer","31":"tag-riga","32":"tag-russia","33":"tag-russian-federation","34":"tag-russische-foederation","35":"tag-russland","36":"tag-schlagzeilen","37":"tag-sergej-netschajew","38":"tag-spd","39":"tag-spionage","40":"tag-tabubruch","41":"tag-ukraine","42":"tag-ukrainekrieg","43":"tag-usa","44":"tag-wladimir-putin","45":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":"Validation failed: Text character limit of 500 exceeded"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481883","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=481883"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/481883\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/481884"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=481883"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=481883"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=481883"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}