{"id":483466,"date":"2025-10-08T20:42:15","date_gmt":"2025-10-08T20:42:15","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483466\/"},"modified":"2025-10-08T20:42:15","modified_gmt":"2025-10-08T20:42:15","slug":"reproduktionsmedizin-kuenstliche-befruchtung-war-erst-der-anfang","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483466\/","title":{"rendered":"Reproduktionsmedizin: K\u00fcnstliche Befruchtung war erst der Anfang"},"content":{"rendered":"<p>\n                        Zwischen Eindhoven, New York und Osaka arbeiten Forscher an neuen Technologien zur menschlichen Fortpflanzung. Auch Kinder mit zwei leiblichen V\u00e4tern erscheinen denkbar.\n                    <\/p>\n<p>                Schlie\u00dfen<br \/>\n                Artikelzusammenfassung<\/p>\n<p>Die Zukunft des Geb\u00e4rens: Forscherinnen simulieren extreme Fr\u00fchgeburt in k\u00fcnstlicher Geb\u00e4rmutter. Weltweit wird an Reproduktionstechnologien geforscht, um die Natur zu \u00fcberwinden. Von k\u00fcnstlichen Befruchtungen bis zur In-vitro-Gametogenese reichen die Entwicklungen. Ethik und Kosten spielen dabei eine entscheidende Rolle. Die Vision einer k\u00fcnstlichen Geb\u00e4rmutter ist nah, aber noch mit vielen Fragen und Herausforderungen verbunden.<\/p>\n<p>                Diese Zusammenfassung wurde mithilfe von K\u00fcnstlicher Intelligenz erstellt. Vereinzelt kann es dabei zu Fehlern kommen.<\/p>\n<p class=\"summy__feedback-paragraph\">Fanden Sie die Zusammenfassung hilfreich? <\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Gef\u00e4llt mir nicht<\/p>\n<p>                        Send<\/p>\n<p>            <img decoding=\"async\" class=\"article__media-item\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759956135_396_wide__1000x562.jpeg\" alt=\"Reproduktionsmedizin: Eindhoven: Die Wissenschaftlerinnen  Myrthe van der Ven (l.) und Juliette van Haren entwickeln eine k\u00fcnstliche Geb\u00e4rmutter.\"\/><\/p>\n<p>                    Eindhoven: Die Wissenschaftlerinnen  Myrthe van der Ven (l.) und Juliette van Haren entwickeln eine k\u00fcnstliche Geb\u00e4rmutter.<br \/>\n            \u00a9\u00a0Sofia Brandes f\u00fcr DIE ZEIT<\/p>\n<p class=\"paragraph\">Sieht so die Zukunft des Geb\u00e4rens aus? Vor Myrthe van der Ven und Juliette van Haren liegt ein Unterleib aus Silikon, abgedeckt mit t\u00fcrkisem Stoff. Nur eine \u00d6ffnung ist zu sehen, wie bei einem Kaiserschnitt. Darin ein F\u00f6tus, ebenfalls aus Silikon. Die Forscherinnen an der Technischen Universit\u00e4t Eindhoven simulieren eine extreme Fr\u00fchgeburt. Eine von ihnen befestigt einen durchsichtigen Beutel an der \u00d6ffnung und greift durch einen Einlass an der Seite nach dem Baby. Sie hebt es aus der Geb\u00e4rmutter und l\u00e4sst es in den Beutel gleiten, der mit Fl\u00fcssigkeit gef\u00fcllt ist. Das Baby soll im Fruchtwasser bleiben, ohne Luftkontakt, w\u00e4hrend die Nabelschnur durchtrennt und mit einem Ger\u00e4t verbunden wird, das die Plazenta imitiert \u2013 in Simulationen gelingt das bereits.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Zwischen Eindhoven, New York und Osaka arbeiten Forscher an neuen Technologien zur menschlichen Fortpflanzung. 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