{"id":483727,"date":"2025-10-08T23:12:11","date_gmt":"2025-10-08T23:12:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483727\/"},"modified":"2025-10-08T23:12:11","modified_gmt":"2025-10-08T23:12:11","slug":"missio-muenchen-wuerdigt-bayerns-koenig-ludwig-i","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483727\/","title":{"rendered":"missio M\u00fcnchen w\u00fcrdigt Bayerns K\u00f6nig Ludwig I."},"content":{"rendered":"<p>M\u00fcnchen \/ Regensburg, 9. Oktober 2025<\/p>\n<p>Am 13. Oktober j\u00e4hrt sich der Regierungsantritt von K\u00f6nig Ludwig I. zum 200. Mal. Das Internationale katholische Hilfswerk missio M\u00fcnchen verdankt dem bayerischen Regenten seine Gr\u00fcndung. \u201eK\u00f6nig Ludwig I. hat mit der Gr\u00fcndung des Ludwig-Missionsvereins, dem heutigen missio M\u00fcnchen, als Vordenker seiner Zeit im Jahr 1838 der bayerischen Bev\u00f6lkerung einen gro\u00dfen Wunsch erf\u00fcllt\u201c, sagt missio-Pr\u00e4sident Monsignore Wolfgang Huber.<\/p>\n<p>\u201eDamals wanderten viele Bayern aus, um sich vor allem in den USA ein besseres Leben aufzubauen. Der heutige Wohlstand lag noch in weiter Ferne\u201c, sagt der missio-Pr\u00e4sident. Zun\u00e4chst sei es darum gegangen, den Auswanderern moralischen Beistand zu leisten. Ordensleute, etwa die Armen Schulschwestern aus M\u00fcnchen, wurden daher entsandt, um den Gl\u00fcckssuchern zur Seite zu stehen. Der Ludwig-Missionsverein sammelte damals Geld. \u201eAber bald erkannten diese ersten Missionarinnen und Missionare, dass vor Ort neben der Unterst\u00fctzung ihrer Landsleute viele weitere Aufgaben auf sie warteten.\u201c<\/p>\n<p>missio M\u00fcnchen unterst\u00fctzt heute mehr als 600 Projekte in 40 L\u00e4ndern in Afrika, Asien und Ozeanien. Die Projektpartnerinnen und -partner vor Ort, vielfach Ordensfrauen, Priester und engagierte Gl\u00e4ubige, die den Einsatz f\u00fcr die \u00c4rmsten erm\u00f6glichen, stammen dabei l\u00e4ngst nicht mehr aus Bayern und der Pfalz, sondern sind einheimisch. Sie sorgen dank der Unterst\u00fctzung der missio-Spenderinnen und -Spender daf\u00fcr, dass in krisengesch\u00fcttelten und von Armut geplagten Regionen Bildung und Ausbildung gew\u00e4hrleistet sind, dass die Rechte von Frauen und M\u00e4dchen gewahrt bleiben, dass ein Glaubensleben m\u00f6glich ist und sie widersetzen sich der hemmungslosen Ausbeutung von Natur und Ressourcen.<\/p>\n<p>Enge Verbindung zum Haus Wittelsbach<\/p>\n<p>\u201eDass missio M\u00fcnchen heute als das Hilfswerk f\u00fcr den Bereich der Freisinger Bischofskonferenz zust\u00e4ndig ist, als K\u00f6rperschaft des \u00f6ffentlichen Rechts eine starke Stellung hat und zum p\u00e4pstlichen Missionswerk erhoben wurde, geht auf K\u00f6nig Ludwig I. zur\u00fcck\u201c, betont missio-Pr\u00e4sident Monsignore Huber. Nicht von ungef\u00e4hr h\u00e4ngt im B\u00fcro des missio-Chefs ein Portr\u00e4t des ehemaligen bayerischen Regenten neben dem Foto von Papst Leo XIV.<\/p>\n<p>Mit dem Haus Wittelsbach ist das Internationale katholische Hilfswerk dabei nach wie vor in besonderer Weise verbunden: Etwa in der Projektzusammenarbeit mit Prinz Ludwig von Bayern. \u00a0Der Ururenkel des letzten bayerischen K\u00f6nigs Ludwig III. und das k\u00fcnftige Oberhaupt des Hauses Wittelsbach setzt sich im Nordwesten Kenias gemeinsam mit missio M\u00fcnchen gegen die Zwangsverheiratung junger M\u00e4dchen ein.<\/p>\n<p>Text: missio M\u00fcnchen<\/p>\n<p>(sig)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"M\u00fcnchen \/ Regensburg, 9. Oktober 2025 Am 13. 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