{"id":48386,"date":"2025-04-21T02:23:18","date_gmt":"2025-04-21T02:23:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/48386\/"},"modified":"2025-04-21T02:23:18","modified_gmt":"2025-04-21T02:23:18","slug":"fussball-regionalliga-lok-leipzig-patzt-bei-hertha-zehlendorf-vorsprung-auf-hfc-schmilzt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/48386\/","title":{"rendered":"Fu\u00dfball | Regionalliga: Lok Leipzig patzt bei Hertha Zehlendorf &#8211; Vorsprung auf HFC schmilzt"},"content":{"rendered":"<p class=\"metatextline\">Stand: 20.04.2025 15:13 Uhr<\/p>\n<p class=\"textabsatz columns twelve  m-ten  m-offset-one l-eight l-offset-two\">\n        <strong>Lok Leipzig hat bei Hertha Zehlendorf eine F\u00fchrung aus der Hand gegeben. Durch die Niederlage verpasste der Spitzenreiter die Chance, die Meisterschaft am kommenden Wochenende aus eigener Kraft klarzumachen.<\/strong>\n    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLok Leipzig hat am Ostersonntag einen kleinen D\u00e4mpfer im Kampf um die Meisterschaft in der Fu\u00dfball-Regionalliga kassiert. Die Mannschaft von Trainer Jochen Seitz verlor bei Hertha Zehlendorf mit 1:2 (1:1). Nach dem 2:1-Erfolg von Verfolger Hallescher FC beim ZFC Meuselwitz betr\u00e4gt der Vorsprung des Spitzenreiters nur noch sieben Punkte. Damit ist Lok nach wie vor der gro\u00dfe Favorit, verpasste aber die Chance, den Titelgewinn am kommenden Freitag aus eigener Kraft vorzeitig klarzumachen. Dazu m\u00fcsste nun der HFC gegen Chemie Leipzig patzen &#8211; und Lok gegen Greifswald gewinnen.<\/p>\n<ul class=\"buttongroup buttongroup--copytext\">\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.mdr.de\/sport\/ergebnisse\/fussball-liveticker-hertha-zehlendorf--fc-lok-leipzig-dreissigster-spieltag-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Ticker und Statistik zum Nachlesen: Hertha Zehlendorf &#8211; 1. FC Lok Leipzig<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<li class=\"buttongroup__item\">\n<p>    <a class=\"btn btn--text btn--standard-secondary btn--fullwidth\" href=\"https:\/\/www.mdr.de\/sport\/ergebnisse\/fussball-regionalliga-nordost-110.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><br \/>\n        Ergebnisse &amp; Tabelle: Regionalliga Nordost, Saison 24\/25<br \/>\n        Pfeil rechts<\/p>\n<p>    <\/a>\n<\/li>\n<\/ul>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLok-Trainer Jochen Seitz nahm gegen\u00fcber dem deutlichen 4:0-Erfolg vor einer Woche gegen den BFC Dynamo zwei Wechsel vor: Tobias Dombrowa und Pasqual Verkamp kehrten nach Gelbsperre zur\u00fcck und ersetzten Alexander Siebeck, der wiederum mit Gelbsperre pausieren musste, sowie Theo Ogbidi (Bank).<\/p>\n<p>    Lok f\u00fchrt nach Eigentor &#8211; Zehlendorf antwortet prompt<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nBeide Mannschaften legten im Stadion Lichterfelde mutig los. Nach einem weiten Ball hatte Dorian Cevis die Chance zur fr\u00fchen F\u00fchrung f\u00fcr Lok: Er umkurvte Berlins Torwart Nash-Daniel Amankona, der Ball ging nur Zentimeter am Tor vorbei (5.). Auf der anderen Seite rauschte ein ansatzloser Schuss von Bocar Baro aus 20 Metern nur knapp vorbei (7.). Dann verbuchte Abou Ballo zwei Abschl\u00fcsse per Direktabnahme nach Flanke von Tobias Dombrowa (11.) und per Kopf nach Ecke (15.).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nLok war die bessere Mannschaft und hatte in der 18. Minute eine Riesenchance, als Pasqual Verkamp nach einer Flanke von Max Klump v\u00f6llig frei vor Amankona auftauchte &#8211; aber der Berliner Keeper parierte den Kopfball. Dann stach Dombrowa \u00fcber die rechte Seite durch, sein Lupfer ging allerdings dr\u00fcber (23.). Schlie\u00dflich f\u00fchrte eine etwas kuriose Situation zur verdienten F\u00fchrung f\u00fcr Lok: Verkamps Schuss aus spitzem Winkel wehrte Amankona nach vorn ab und traf den Kopf von Verteidiger Marc Enke &#8211; Eigentor (25.).<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch die F\u00fchrung hielt nicht lange: Fast unmittelbar im Gegenzug holten die Berliner einen Freisto\u00df heraus, den Jonas Hartl aus 20 Metern wundersch\u00f6n zum 1:1 verwandelte (28.). Der Ausgleich gab den Berlinern Auftrieb, Lok wirkte kurzzeitig etwas fahrig &#8211; nach einem Ballverlust setzte Baro einen weiteren Schuss \u00fcber das Tor (34.). Auf der anderen Seite kl\u00e4rte Enke einen Schussversuch von Cevis nach sch\u00f6ner Kombination (36.).<\/p>\n<p>    Zehlendorf schafft die gro\u00dfe \u00dcberraschung<\/p>\n<p class=\"textabsatz--contains-image  m-six l-five textabsatz columns twelve\">\nAuch in die zweite Halbzeit startete die Hertha mutig, dann hatte Dombrowa zwei Abschl\u00fcsse f\u00fcr Leipzig (52.\/55.). Aufpassen mussten die G\u00e4ste vor allem auf die Konter der Berliner: Baro startete durch und bediente Weber, der den Ball beim Abschluss nicht sauber traf (56.). Dann blockte Enke einen Schuss von Laurin von Piechowski (63.).<\/p>\n<p class=\"absatzbild__info__text\">\n                        Lok scheiterte immer wieder auch an Hertha-Torwart Nash-Daniel Amankona.\n                    <\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDoch die Leipziger leisteten sich auch einige Fehler &#8211; und die Zehlendorfer nutzten ihre Chance: Nach einem Ballverlust startete Valentin Henneke durchs Zentrum, wurde nicht angegriffen und schloss aus 20 Metern zum 2:1 ab (64.). Nun war pl\u00f6tzlich die gro\u00dfe \u00dcberraschung m\u00f6glich!<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">\nDie Leipziger reagierten: Seitz brachte Djamal Ziane, der in der 74. Minute mit einer Direktabnahme an Amankona scheiterte. Auf der Gegenseite parierte Naumann gegen Louis Wagner und den v\u00f6llig freistehenden Baro (76.). Dann hatte Lok Riesen-Pech, als Stefan Maderer eine Dombrowa-Flanke an die Latte k\u00f6pfte (80.). Die G\u00e4ste probierten alles, aber Zehlendorf blieb hellwach. In der Nachspielzeit vergab Theo Ogbidi die letzte Chance f\u00fcr Lok per Direktabnahme nach einem Freisto\u00df.<\/p>\n<p class=\"textabsatz m-ten m-offset-one l-eight l-offset-two columns twelve\">mze<\/p>\n<p>                                        <a class=\"backlink__link\" href=\"https:\/\/www.mdr.de\/sport\/fussball_rl\/bericht-regionalliga-nordost-hertha-zehlendorf-fc-lok-leipzig-100.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><\/p>\n<p>                                                <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" alt=\"Mitteldeutscher Rundfunk\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/04\/1743991294_88_lra-mdr-logo-100.svg.svg+xml\" height=\"40\" width=\"40\"\/><\/p>\n<p>                                        <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stand: 20.04.2025 15:13 Uhr Lok Leipzig hat bei Hertha Zehlendorf eine F\u00fchrung aus der Hand gegeben. 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