{"id":483899,"date":"2025-10-09T00:44:13","date_gmt":"2025-10-09T00:44:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483899\/"},"modified":"2025-10-09T00:44:13","modified_gmt":"2025-10-09T00:44:13","slug":"eine-liebesgeschichte-in-briefen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483899\/","title":{"rendered":"Eine Liebesgeschichte in Briefen"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fnp.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fnp.de\/lokales\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_region\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Region<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.fnp.de\/lokales\/wetteraukreis\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"3_wetteraukreis\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wetteraukreis<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 08.10.2025, 19:28 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: Sabine Bornemann<\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/40011475-koe-melissamueller-300925-4c-397a.jpg\" loading=\"eager\" fetchpriority=\"high\"   height=\"792\" width=\"1408\" alt=\"koe_MelissaMueller_300925_4c_1\"\/>Die Geschichte sei so au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass sie nie gewagt h\u00e4tte, sich das auszudenken, sagt Melissa M\u00fcller \u00fcber ihr Buch \u00bbMit dir steht die Welt nicht still\u00ab. \u00a9\u00a0pv<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Nanette hat das KZ \u00fcberlebt, John ist in London auf sich allein gestellt. Aus einer zuf\u00e4lligen Begegnung erw\u00e4chst eine Liebesgeschichte in Briefen. Autorin Melissa M\u00fcller hat diesen Briefwechsel in ihrem neuen Buch \u00bbMit dir steht die Welt nicht still\u00ab erstmals zug\u00e4nglich gemacht. Daraus wird sie in Friedberg lesen. Historisches verbindet sich mit einer ber\u00fchrenden Geschichte \u00fcber N\u00e4he, Verlust und die Kraft der Liebe.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Ihr Buch \u00bbMit dir steht die Welt nicht still\u00ab erz\u00e4hlt die Geschichte von Nanette Blitz, einer Jugendfreundin Anne Franks. Wie sind Sie auf diese Geschichte <\/strong><strong>gesto\u00dfen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Das war im Zuge der Recherche zu meiner Biografie \u00bbDas M\u00e4dchen Anne Frank\u00ab. Mitte der 90er lebten noch zahlreiche Menschen, die entweder Anne Frank pers\u00f6nlich kannten oder zumindest ihr Umfeld &#8211; wie etwa Otto Frank, der ja als Einziger der Familie \u00fcberlebt hatte. Neben meinen Archivrecherchen habe ich damals sehr viele Zeitzeugen interviewt. So wurde ich auch auf Nanette Blitz aufmerksam, die in S\u00e3o Paulo lebte. Sie hatte bis dahin noch nie \u00f6ffentlich gesprochen und wollte das eigentlich auch nicht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie stand sie zu Anne Frank? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nanette war eine Schulkollegin von Anne Frank am J\u00fcdischen Lyceum. In Annes Tagebuch wird sie kurz erw\u00e4hnt. Die beiden standen sich nicht besonders nah &#8211; vermutlich, weil sie sich in ihrem Selbstbewusstsein \u00e4hnelten und unterschiedliche Interessen hatten.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie kam es dazu, dass <\/strong><strong>Nanette sich Ihnen schlie\u00dflich doch \u00f6ffnete? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Zun\u00e4chst n\u00e4herten wir uns vorsichtig an, kommunizierten per Telefon und Fax. Sie teilte ihre Erinnerungen an Anne Frank mit mir. Aber als ich sie nach ihrer eigenen Familiengeschichte fragte, brach sie den Kontakt ab. Dar\u00fcber wollte sie nicht sprechen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie hat der Kontakt dann doch funktioniert? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Sp\u00e4ter, nachdem meine Anne-Frank-Biografie auch in den USA erschienen war, trafen wir uns bei einer Veranstaltung in Chicago. Dort trat Nanette tats\u00e4chlich zum ersten Mal \u00f6ffentlich auf. Von da an bauten wir &#8211; sehr behutsam &#8211; eine Beziehung auf. Daraus wuchs im Lauf der Jahre eine Freundschaft. Dass ich einmal ein Buch \u00fcber sie schreiben w\u00fcrde, ahnten wir beide da noch nicht.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wann hat sich das <\/strong><strong>ge\u00e4ndert? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Als mir ihr Ehemann John von seinem Briefwechsel mit Nanette erz\u00e4hlte. Die beiden hatten sich Anfang der 50er in London kennengelernt, kurz bevor John nach Brasilien auswanderte. Zwei Jahre lang schrieben sie sich intensiv.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Durften Sie diese Briefe tats\u00e4chlich lesen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ja, das war ein gro\u00dfer Vertrauensbeweis. Ich verbrachte eine Woche bei Nanette und John in S\u00e3o Paulo. Dort sah ich die Originalbriefe zum ersten Mal &#8211; \u00fcber 500 handgeschriebene Seiten! Mir war schnell klar: Diese Briefe sind ein besonderer Fund.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Weshalb? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Es sind hinrei\u00dfend ehrliche Liebesbriefe, in denen zwei einsame Menschen Anfang 20 langsam zueinanderfinden. Von ihrer Familie \u00fcberlebte nur Nanette das KZ. John war allein in London, nachdem beide Eltern an Krebs gestorben waren. Beide k\u00e4mpften darum, ins Leben zur\u00fcckzufinden. Mit jedem Brief wuchs das Vertrauen ineinander.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie sind Sie mit diesem umfangreichen Material umgegangen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit viel Zeit und Vorsicht. Aus den 500 Seiten habe ich sozusagen ein Destillat geschaffen, das sowohl die Liebesgeschichte als auch die Lebensumst\u00e4nde der beiden transportiert. Nanette zwischen London und Amsterdam, John in Brasilien auf dem Weg in ein neues Leben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Was macht die Briefe so besonders? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Obwohl John schon nach der ersten Begegnung \u00fcberzeugt war: \u00bbDas ist die Frau meines Lebens\u00ab, lernen sie sich erst durch die Briefe richtig kennen. So wie die beiden langsam immer vertrauter werden, kommen wir Leser ihnen mit jedem Brief n\u00e4her. Das macht die besondere Faszination aus.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Gab es sonst Kontakt? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Gleich nach seiner Abreise rief John Nanette vom Schiffstelefon an. Aber: Die Verbindung war sehr schlecht und extrem teuer. Das war f\u00fcr beide unbefriedigend. Danach hatten sie zwei Jahre lang nur schriftlichen Kontakt. Zwei Wochen, manchmal l\u00e4nger in Ungewissheit auf ein Lebenszeichen des anderen zu warten &#8211; das kann man sich heute kaum noch vorstellen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Nanette hatte ja Schreckliches erlebt. Wie pr\u00e4gt das ihre Geschichte? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ganz entscheidend. Sie \u00fcberlebte Bergen-Belsen nur knapp, wurde nach der Befreiung schwer krank &#8211; erst Typhus, dann Tuberkulose &#8211; und musste drei Jahre in einem Sanatorium verbringen, bevor sie zur\u00fcck ins Leben konnte.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie konnte sie das alles auch mental \u00fcberwinden? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u00dcberwunden hat Nanette ihre traumatischen Erlebnisse nie. Aber an Johns Seite lernte sie, damit zu leben, dem Gl\u00fcck, das f\u00fcr sie bestimmt war, zu trauen und sich auf die Liebe einzulassen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Was hat das Schreiben der besagten Briefe f\u00fcr die beiden bewirkt? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Diese Briefe dienten nicht nur dazu, die Distanz zu \u00fcberbr\u00fccken. In ihrem reflektierenden Schreiben haben sie sich nicht nur dem anderen, sondern auch sich selbst ge\u00f6ffnet. Das scheint mir ein wesentliches Geheimnis ihrer gl\u00fccklichen Beziehung: Als sie schlie\u00dflich in die Ehe gingen, kannten sie und verstanden einander so gut, dass sie nicht versucht haben, den anderen zu \u00e4ndern.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie muss man sich das heute vorstellen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Sie hingen keiner Traumvorstellung nach, sondern waren mit der realen Person an ihrer Seite gl\u00fccklich. Den Partner so anzunehmen, wie er ist &#8211; das ist doch die Voraussetzung f\u00fcr das Gelingen einer Beziehung.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Sprechen diese Briefe j\u00fcngere Leserinnen und Leser vielleicht mehr an als klassischer Geschichtsunterricht? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Der historische Kontext dieser Liebesgeschichte ist mir nat\u00fcrlich wichtig. Dar\u00fcber hinaus enth\u00e4lt sie aber Botschaften, die hochaktuell sind und vor allem auch j\u00fcngere Menschen ansprechen. Es gibt eine gro\u00dfe Sehnsucht &#8211; nach echten Beziehungen, nach N\u00e4he, nach bedingungsloser Liebe, vielleicht auch nach Romantik.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie reagieren die Menschen auf Ihre Lesungen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Sehr bewegt. Es kommen Paare jeden Alters, und erfreulicherweise auch viele j\u00fcngere. Manchmal nehmen Frauen ihre M\u00e4nner mit, manchmal ist es umgekehrt. Und manchmal beobachte ich, wie diese Paare im Lauf der Lesung n\u00e4her zusammenr\u00fccken, H\u00e4ndchen halten und sich in John und Nanette hineinf\u00fchlen.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Werden Sie f\u00fcr die Lesung in Friedberg besondere Kapitel ausw\u00e4hlen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Ich werde vorlesen, wie John und Nanette einander, sozusagen auf Raten und mit einigen am\u00fcsanten Hindernissen, kennenlernten. Ich werde aber auch einige besonders eindr\u00fcckliche Briefpassagen vorlesen und dabei auf die Reaktionen des Publikums eingehen. Es sind so viele Stellen im Buch, in denen man sich selbst wiederfinden kann&#8230;<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Was hat Sie bei der Recherche und beim Schreiben am meisten bewegt? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Besonders bewegt hat mich das Ringen dieser beiden jungen Menschen um Hoffnung. John ist sozusagen mein Held: Er setzte sich in den Kopf, Nanette gl\u00fccklich zu machen, und das zog er durch, sein Leben lang. Als sie \u00bbJa\u00ab zueinander sagten, stand f\u00fcr beide au\u00dfer Frage, dass es \u00bbf\u00fcr immer\u00ab ist. Wenn es Nanette aufgrund ihrer schrecklichen Erlebnisse schlecht ging, trug seine Liebe sie beide weiter.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Zwei beeindruckende Leben in Briefen. Ist es deshalb so wichtig, diese f\u00fcr die Nachwelt zu erhalten? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">F\u00fcr mich ist dieses Buch das Verm\u00e4chtnis einer Generation. Nanette lebt zwar noch, aber inzwischen kann sie nicht mehr sprechen. Es sind kaum noch Zeitzeuginnen am Leben, Margot Friedl\u00e4nder war eine der letzten. Wir stehen an einem Wendepunkt: Diese Zeit darf nicht vergessen werden.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\"><strong>Wie kann das Autorinnen und Autoren gelingen? <\/strong><\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Wenn die Zeitzeuginnen und Zeitzeugen selbst nicht mehr Auskunft geben k\u00f6nnen, m\u00fcssen wir ihre Geschichten lebendig halten. Wir k\u00f6nnen von Einzelschicksalen erz\u00e4hlen, mit denen sich das Publikum identifiziert, \u00fcber die es historische Zusammenh\u00e4nge nachvollziehen kann und sich zugleich emotional angesprochen f\u00fchlt. Dabei sind Faktentreue und emotionale Genauigkeit gleicherma\u00dfen wichtig. Nichts an der Geschichte in meinem Buch ist erfunden. Vieles daran ist so au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass ich nie gewagt h\u00e4tte, mir das auszudenken.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/40011476-koe-welt-300925-4c-3Ofe.jpg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"koe_Welt_300925_4c\"\/>koe_Welt_300925_4c \u00a9\u00a0Red<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Region Wetteraukreis Stand: 08.10.2025, 19:28 Uhr Von: Sabine Bornemann DruckenTeilen Die Geschichte sei so au\u00dfergew\u00f6hnlich, dass sie&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":483900,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-483899","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115341444368595488","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/483899","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=483899"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/483899\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/483900"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=483899"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=483899"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=483899"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}