{"id":483959,"date":"2025-10-09T01:17:20","date_gmt":"2025-10-09T01:17:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483959\/"},"modified":"2025-10-09T01:17:20","modified_gmt":"2025-10-09T01:17:20","slug":"ss-mann-in-der-ukraine-das-gesicht-eines-holocaust-taeters","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/483959\/","title":{"rendered":"SS-Mann in der Ukraine: Das Gesicht eines Holocaust-T\u00e4ters"},"content":{"rendered":"<p>Seit 1961 ist das furchtbare Foto bekannt, das die Ermordung eines Juden\u00a0durch einen SS-Mann in der Ukraine zeigt. Unz\u00e4hlige Male wurde es gedruckt und gesendet. Doch erst jetzt gelang Historikern die Identifikation des M\u00f6rders.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Rund anderthalb Millionen Menschen. So viele M\u00e4nner, Frauen und Kinder, jedes vierte Opfer <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/holocaust\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/holocaust\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">des Holocausts<\/a>, wurden auf ganz handgreifliche Art zwischen 1939 und 1945 ermordet, in den allermeisten F\u00e4llen erschossen. Trotz der unbegreiflichen Dimension gibt es nur eine Handvoll Fotos, die diese Verbrechen dokumentieren \u2013 und auf fast keinem davon sind die T\u00e4ter erkennbar. Zu den ganz wenigen Ausnahmen z\u00e4hlt eine Aufnahme, die erstmals im Mai 1961 \u00f6ffentlich bekannt wurde \u2013 unter dem Titel \u201eThe Last Jew in Vinnitsa\u201c.<\/p>\n<p>Der Mann, der auf diesem Foto seine Pistole auf den Hinterkopf eines Mannes richtet, der an einer Grube kniet, ist jetzt mit 99 Prozent Wahrscheinlichkeit identifiziert. Das ist ein bedeutender Fortschritt, den J\u00fcrgen Matth\u00e4us, von 1994 bis 2025 leitender Historiker am United States Holocaust Memorial Museum (USHMM) in Washington, in einem Aufsatz in der aktuellen Ausgabe der \u201eZeitschrift f\u00fcr Geschichtswissenschaft\u201c (Metropol-Verlag Berlin. Jeweils 96 S., 14 Euro) ver\u00f6ffentlicht hat.<\/p>\n<p>Bereits Anfang 2024 hatte Matth\u00e4us in der Fachzeitschrift \u201eHolocaust and Genocide Studies\u201c neue Erkenntnisse \u00fcber dieses Foto ver\u00f6ffentlicht \u2013 unter anderem den Ort des Geschehens (die Zitadelle von Berdytschiw in der Ukraine, etwa 150 Kilometer wests\u00fcdwestlich von Kiew und knapp 60 Kilometer n\u00f6rdlich von Winniza, dem bis dahin angenommenen Ort) und das genaue Datum (den 28. Juli 1941). <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249280988\/Holocaust-Diese-Bildikone-des-Judenmordes-ist-endlich-entschluesselt.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/geschichte\/article249280988\/Holocaust-Diese-Bildikone-des-Judenmordes-ist-endlich-entschluesselt.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Medien der WELT-Gruppe berichteten<\/a> und verschafften den neuen Erkenntnissen gro\u00dfe Bekanntheit.<\/p>\n<p>Daraufhin, so berichtet es Matth\u00e4us in seinem neuen Aufsatz, meldete sich bei ihm ein pensionierter Gymnasiallehrer. \u201eDieses grauenerregende Bild\u201c, schrieb der namentlich nicht genannte Hinweisgeber, spiele \u201eseit Jahrzehnten in unserer Familie eine Rolle, weil es einen SS-Angeh\u00f6rigen zeigt, der einem Onkel meiner Ehefrau, Bruder ihrer Mutter, \u00e4hnlich sieht (Gesichtsausdruck, Uniform mit Rangabzeichen \u2026). Einem Onkel, der als Mitglied der Einsatzgruppe C zum fraglichen Zeitraum \u201avor Ort\u2018 war.\u201c<\/p>\n<p>Das an sich musste noch nicht unbedingt etwas bedeuten, denn allein bei WELT hatten sich in den 2010er-Jahren drei verschiedene Menschen gemeldet, die im M\u00f6rder den eigenen Vater oder einen nahen Verwandten erkannt haben wollten; zwei schickten Portr\u00e4ts der betreffenden Person mit. In allen drei F\u00e4llen zeigte sich, dass Missverst\u00e4ndnisse vorlagen, weshalb die Redaktion dar\u00fcber nicht berichtete. In einem Interview Ende Oktober 2021 dann \u201eerkannte\u201c der Lyriker Rainer Ren\u00e9 Mueller den T\u00e4ter \u00f6ffentlich als den eigenen Stiefvater.<\/p>\n<p>Radikalisierte Kriegsjugend-Generation<\/p>\n<p>Skepsis gegen\u00fcber dem neuerlichen Hinweis war also angebracht. \u201eDiese Art von spekulativer Identifizierung von Personen, die auf zeitgen\u00f6ssischen Fotos als Judenm\u00f6rder oder Teilnehmer an anderen deutschen Kriegsverbrechen zu erkennen sind, scheint angesichts der Proliferation historischer Gewaltfotos auf allen Medienkan\u00e4len an H\u00e4ufigkeit und Verbreitung zu gewinnen\u201c, schreibt der USHMM-Historiker Matth\u00e4us in seinem neuen Aufsatz.<\/p>\n<p>Doch die Angaben des Lehrers im Ruhestand waren wesentlich genauer als fr\u00fchere Identifikationsversuche. Ohne den Namen des Verwandten preiszugeben, teilte er einige Details mit: Geboren worden war der Verd\u00e4chtige 1906 in Ostfriesland nahe der Grenze zu den Niederlanden. Nach dem Abitur hatte er in G\u00f6ttingen Franz\u00f6sisch, Englisch und Sport auf Lehramt studiert. Wie viele M\u00e4nner der sogenannten Kriegsjugend-Generation, die zwischen 1900 und 1910 geboren worden waren, radikalisierte er sich in der Weimarer Republik auf der politischen rechten Seite. <\/p>\n<p>Dazu passte, dass er den Angaben zufolge 1931 in die SA eintrat und schon ein Jahr sp\u00e4ter zur SS wechselte; im August 1939, kurz vor Beginn des Zweiten Weltkrieges, kam er dann zur SS-Totenkopfstandarte \u201eOberbayern\u201c, die dem KZ Dachau bei M\u00fcnchen zugeordnet war und zu den Keimzellen der Waffen-SS geh\u00f6rte. Von Januar bis August 1940 diente der Mann als Schulungsleiter bei der Ordnungspolizei im besetzten Polen und wechselte Anfang Juni 1941 zur Einsatzgruppe C, die im R\u00fccken der deutschen Heeresgruppe S\u00fcd in der Ukraine mordete. Letzter bekannter Dienstort des Mannes war Schytomyr, 140 Kilometer westlich von Kiew; hier starb er im August 1943 im Kampf gegen sowjetische Partisanen.<\/p>\n<p>Jedoch hatte die Schwester des mutma\u00dflichen Sch\u00fctzen, also die Schwiegermutter des Hinweisgebers, die Briefe ihres Bruders aus der Kriegszeit vernichtet. Da er au\u00dferdem das Kriegsende nicht erlebte, gab es nach 1945 keine Ermittlungen gegen ihn, die in sehr vielen anderen F\u00e4llen zu umfangreichen Akten bei der Zentralen Stelle der Landesjustizverwaltungen zur Aufkl\u00e4rung nationalsozialistischer Verbrechen in Ludwigsburg gef\u00fchrt hatten.<\/p>\n<p>Trotzdem konnte Matth\u00e4us die Identit\u00e4t anhand der von den Verwandten genannten Details mit hoher Wahrscheinlichkeit aus verschiedenen Akten ermitteln: Es handelte sich offenbar um Jakobus Albertus Onnen. Da zudem eine Gesichtserkennungssoftware eine \u00dcbereinstimmung des bekannten Tatfotos mit drei von der Familie bereitgestellten Portr\u00e4taufnahen zwischen 98,5 und 99,9 Prozent ergab, durfte diese Identifikation als Arbeitsgrundlage dienen.\u00a0<\/p>\n<p>Nun lie\u00df sich das Leben des Todessch\u00fctzen nachzeichnen: Jakobus Onnen war der Sohn des Hauptlehrers, also Leiters einer Volksschule, Johann Hermannus Engelken Onnen, geboren 1875 und bereits 1924 verstorben. Offenbar bedeutete der fr\u00fche Verlust des Vaters f\u00fcr den Sohn eine Z\u00e4sur. Nach dem Studium unterrichtete er von 1932 bis zum Sommer 1939 an der Deutschen Kolonialschule in Witzenhausen bei Kassel, deren Festschrift zum 40-j\u00e4hrigen Bestehen er 1938 herausgab. Darin hie\u00df es unter anderem: \u201eEndlich kam der Nationalsozialismus an die Macht und schaffte das starke Reich. Auch f\u00fcr die Deutsche Kolonialschule brach damit ein neuer Zeitabschnitt an.\u201c<\/p>\n<p>Trotz seiner Zugeh\u00f6rigkeit zur SS seit 1932 z\u00e4hlte Onnen nicht zum Kernbestand des Himmler-Apparats, sondern war \u201eein Quereinsteiger in die SS-Exekutive\u201c, wie J\u00fcrgen Matth\u00e4us schreibt. Die erhaltenen Quellen erlauben weder eine Aussage dar\u00fcber, warum er im August 1939 zur Dachauer KZ-Wachmannschaft kam, noch wie seine Abordnung zur Einsatzgruppe C im Fr\u00fchjahr 1941 erfolgte. Erstaunlich ist, dass er 1936 bis 1938 dreimal beim SS-Rasseamt um die f\u00fcr SS-Leute obligatorische Heiratsgenehmigung ersuchte \u2013 mit drei unterschiedlichen Frauen. Im April 1939 ging er dann eine ungenehmigte Ehe ein.<\/p>\n<p>Die entscheidende Frage jeder T\u00e4terforschung ist, was Menschen schlimmste Verbrechen begehen l\u00e4sst. Zu den \u00fcblichen Antworten geh\u00f6ren etwa \u201eseelische Entartung\u201c, \u201eGruppendruck\u201c, \u201eKarrierismus\u201c oder \u2013 lange Zeit f\u00fcr NS-T\u00e4ter besonders oft angef\u00fchrt \u2013 \u201eBefehlsnotstand\u201c, also Zwang. Rein ideologische Verblendung gen\u00fcgt als Erkl\u00e4rung nicht, denn selbst der schlimmste Hass allein reicht nicht, die nat\u00fcrliche T\u00f6tungshemmung zu \u00fcberwinden.<\/p>\n<p>Dass es um schlimmste Verbrechen ging, ist unbestreitbar: Die nominell 700, durch Personalrotation insgesamt maximal 800 bis 900 einzelnen Angeh\u00f6rigen der Einsatzgruppe C ermordeten allein von Ende Juni 1941 bis Mitte April 1942 mindestens 106.737 Menschen, zu 90 bis 95 Prozent sowjetische Juden. Das bedeutet, dass rein rechnerisch jeder Angeh\u00f6rige mehr als hundert meist eigenh\u00e4ndig ausgef\u00fchrte T\u00f6tungen beging. Sicher mancher mehr, andere weniger, aber doch fast jeder zahlreiche.<\/p>\n<p>F\u00fcr eine \u201eseelische Entartung\u201c schon vor 1941 Onnens gibt es keine Hinweise. Gef\u00fchlter \u201eGruppendruck\u201c mag vorgelegen haben, doch spricht die l\u00e4ssige Haltung des M\u00f6rders eher dagegen: Hier t\u00f6tete jemand, der darin reichlich Erfahrung hatte und keineswegs unter Zwang stand \u2013 man sehe die \u201ementale Gew\u00f6hnung und prozedurale Selbstverst\u00e4ndlichkeit\u201c, schreibt Matth\u00e4us.\u00a0<\/p>\n<p>Das Motiv \u201eKarrierismus\u201c kann bei einem SS-Unterscharf\u00fchrer ebenfalls ausgeschlossen werden: Dass ein Hochschulabsolvent zwei Jahre nach seinem Dienstbeginn in der Waffen-SS immer noch nur den niedrigsten Unteroffiziersrang bekleidete, statt Offizier zu sein, spricht gegen allzu intensive Aufstiegsambitionen, ebenso der h\u00f6chste ihm verliehene Orden: das Kriegsverdienstkreuz zweiter Klasse mit Schwertern. Eine \u201eeher k\u00fcmmerliche\u201c Auszeichnung, wie der Milit\u00e4rhistoriker Christian Hartmann urteilt; bei Fronteinheiten verp\u00f6nt als \u201eNichteinmischungsorden\u201c. Ohnehin wurde eigenh\u00e4ndige Beteiligung an der \u201eEndl\u00f6sung der Judenfrage\u201c bei den Einsatzgruppen erwartet und konnte daher den eigenen Aufstieg nicht f\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Mythos Befehlsnotstand<\/p>\n<p>Beim nach 1945 vielfach beschworenen \u201eBefehlsnotstand\u201c schlie\u00dflich handelt es sich um eine Schutzbehauptung: Nicht nur gibt es keinen einzigen dokumentierten Fall von unter Strafandrohung ausgef\u00fchrten Verbrechen, sondern im Gegenteil zahlreiche genehmigte Gesuche um Versetzung aus verschiedenen Mordeinheiten, die folgenlos blieben.<\/p>\n<p>Von Jakobus Onnen selbst liegen keine Aussagen \u00fcber seine T\u00e4tigkeit hinter der Front vor \u2013 Familienerinnerungen erscheinen \u201eanekdotenhaft\u201c, wie Matth\u00e4us schreibt. Das Gleiche gilt f\u00fcr die Interpretation seines Sterbens 1943: Dass er am Ende zur Einsicht gelangt sei, \u201egro\u00dfe Schuld auf sich geladen\u201c zu haben, und deshalb den Tod gesucht habe, ist nicht einmal ansatzweise zu belegen. Dagegen spricht, dass er in indirekt \u00fcberlieferten Feldpostbriefen Mitte 1942 vom \u201eEndsieg\u201c sprach.<\/p>\n<p>Nach seinem Tod wurde der Holocaust-T\u00e4ter Onnen \u00fcbrigens geehrt wie gefallene Soldaten \u2013 auf der Gedenktafel des Friedhofs Weener im Landkreis Leer (Ostfriesland). Beigesetzt wurden seine sterblichen \u00dcberreste offenbar als \u201eunbekannt\u201c auf dem 1996 eingerichteten Sammelfriedhof des Volksbundes deutscher Kriegsgr\u00e4berf\u00fcrsorge 20 Kilometer s\u00fcdwestlich von Kiew.<\/p>\n<p>\u00dcbrigens ist es bisher nicht gelungen, trotz Mithilfe ukrainischer Forscher (w\u00e4hrend des russischen Angriffskrieges alles andere als selbstverst\u00e4ndlich), auch das Opfer zu identifizieren. Auch Gesichtserkennungsverfahren brachten keine nennenswerten Ergebnisse.<\/p>\n<p>Was bleibt, ist die aufgekl\u00e4rte T\u00e4terschaft auf einer der bekanntesten Bildikonen des Holocaust. Das ist, mehr als 80 Jahre nach den Ereignissen, beachtlich. Doch Fragen blieben, wie J\u00fcrgen Matth\u00e4us selbst betont: \u201eOb Jakobus Onnen dieses Dokument seiner T\u00e4terschaft, falls er es je sah, als Troph\u00e4e oder als Schandmal betrachtete, wird sich nicht kl\u00e4ren lassen.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Zu seinen Themenschwerpunkten z\u00e4hlen der Nationalsozialismus, die SED-Diktatur, linker und rechter Terrorismus sowie Verschw\u00f6rungstheorien.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Seit 1961 ist das furchtbare Foto bekannt, das die Ermordung eines Juden\u00a0durch einen SS-Mann in der Ukraine zeigt.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":483960,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,122143,13,62140,14,57,15,122142,12,317,2657],"class_list":{"0":"post-483959","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-gesichtserkennung-ks","11":"tag-headlines","12":"tag-holocaust-ks","13":"tag-nachrichten","14":"tag-nationalsozialismus","15":"tag-news","16":"tag-ns-verbrechen-ks","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-ukraine","19":"tag-zweiter-weltkrieg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115341574100225276","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/483959","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=483959"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/483959\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/483960"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=483959"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=483959"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=483959"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}