{"id":484121,"date":"2025-10-09T02:45:30","date_gmt":"2025-10-09T02:45:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/484121\/"},"modified":"2025-10-09T02:45:30","modified_gmt":"2025-10-09T02:45:30","slug":"drohung-wegen-tomahawk-raketen-moskau-chance-fuer-friedensabkommen-verstrichen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/484121\/","title":{"rendered":"Drohung wegen Tomahawk-Raketen: Moskau: Chance f\u00fcr Friedensabkommen verstrichen"},"content":{"rendered":"<p>                    Drohung wegen Tomahawk-Raketen<br \/>\n                Moskau: Chance f\u00fcr Friedensabkommen verstrichen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              08.10.2025, 17:01 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>Fast zwei Monate sind seit dem Treffen zwischen Russlands Machthaber Putin und US-Pr\u00e4sident Trump in Anchorage vergangen. Frieden ist auch weiterhin nicht in Sicht. Der Kreml deutet mit dem Finger auf Europa. An die USA und die Ukraine richtet Moskau eine Warnung. <\/strong><\/p>\n<p>Der Impuls f\u00fcr ein Friedensabkommen mit der Ukraine ist nach russischer Darstellung verpufft. Diesen Impuls habe es nach dem Gipfeltreffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump im August gegeben, sagte Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow den staatlichen russischen Nachrichtenagenturen Interfax und RIA zufolge. &#8222;Leider m\u00fcssen wir uns eingestehen, dass der in Anchorage erzeugte starke Schwung zugunsten von Vereinbarungen weitgehend verschwunden ist.&#8220; Den Europ\u00e4ern warf er vor, Friedensbem\u00fchungen zu torpedieren und einen &#8222;Krieg bis zum letzten Ukrainer&#8220; f\u00fchren zu wollen.<\/p>\n<p>Das m\u00f6gliche Auftauchen von US-Tomahawk-Raketen in der Ukraine w\u00fcrde zudem eine &#8222;qualitative&#8220; Ver\u00e4nderung der Lage bedeuten, f\u00fcgte Rjabkow hinzu, der f\u00fcr die Beziehungen zu den USA und die R\u00fcstungskontrolle zust\u00e4ndig ist. Russland drohte f\u00fcr den Fall einer Lieferung von US-Tomahawk-Raketen an die Ukraine mit einer harten Reaktion.<\/p>\n<p>&#8222;Wir kennen diese Raketen sehr gut, wie sie fliegen und wie man sie abschie\u00dft&#8220;, sagte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Parlaments, Andrej Kartapolow, der staatlichen Nachrichtenagentur RIA zufolge. Man habe sich in Syrien mit ihnen befasst, es gebe also nichts Neues. &#8222;Probleme bekommen nur diejenigen, die sie liefern und die sie einsetzen&#8220;, sagte Kartapolow.<\/p>\n<p>Die F\u00fchrung in Moskau habe bislang keine Anzeichen daf\u00fcr gesehen, dass die Ukraine Abschussrampen f\u00fcr Tomahawk-Raketen vorbereitet. Sie k\u00f6nne dies nicht verheimlichen, falls sie solche Raketen bek\u00e4me. Sollte dies dennoch geschehen, werde Russland Drohnen und Raketen einsetzen, um die Abschussrampen zu zerst\u00f6ren, sagte Kartapolow.<\/p>\n<p>Ob die USA weitreichende Tomahawks zur Verf\u00fcgung stellen, ist noch unklar. Trump sagte Anfang der Woche, er wolle wissen, was die Ukraine mit den Tomahawks vorhabe, bevor er deren Lieferung zustimme, weil er den Krieg nicht eskalieren wolle.<\/p>\n<p>Trump und Putin hatten sich am 15. August auf einem Luftwaffenst\u00fctzpunkt aus der Zeit des Kalten Krieges in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska getroffen, um Wege f\u00fcr ein Ende des Krieges in der Ukraine zu finden. Der US-Pr\u00e4sident hat sich wiederholt entt\u00e4uscht dar\u00fcber ge\u00e4u\u00dfert, dass Putin den Krieg nach mehr als dreieinhalb Jahren noch immer nicht beendet hat.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Drohung wegen Tomahawk-Raketen Moskau: Chance f\u00fcr Friedensabkommen verstrichen 08.10.2025, 17:01 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":484122,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,661,3364,29,508,30,13,308,14,15,16,307,12,317,3081,64],"class_list":{"0":"post-484121","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-diplomatie","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-moskau","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-politik","20":"tag-russland","21":"tag-schlagzeilen","22":"tag-ukraine","23":"tag-ukraine-konflikt","24":"tag-usa"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115341919732080496","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/484121","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=484121"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/484121\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/484122"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=484121"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=484121"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=484121"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}