{"id":484351,"date":"2025-10-09T04:49:13","date_gmt":"2025-10-09T04:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/484351\/"},"modified":"2025-10-09T04:49:13","modified_gmt":"2025-10-09T04:49:13","slug":"from-us-with-hate-die-review-auf-metal-de","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/484351\/","title":{"rendered":"From Us With Hate \u2022 die Review auf metal.de"},"content":{"rendered":"<p>Vier Jahre nach <a href=\"https:\/\/www.metal-archives.com\/albums\/Ravager\/The_Third_Attack\/946284\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eThe Third Attack\u201c<\/a> melden sich RAVAGER mit ihrem vierten Album \u201eFrom Us With Hate\u201c zur\u00fcck. Der Titel ist eine klare Ansage, der die Band Folge leistet. Die Jungs in Walsorde holzen einem in knapp 45 Minuten eine gnadenlose Thrash-Granate nach der anderen um die Ohren.<\/p>\n<p>\u2026und Mitrg\u00f6l-Refrains f\u00fcr alle<\/p>\n<p>Die Opener \u201eFreaks Out Of Control\u201c beginnt noch mit einem leicht schleppenden Mid-Tempo-Intro. Kurz danach treten RAVAGER das Gaspedal bis zum Anschlag durch. Technischer wird es anschlie\u00dfend beim frickeligen Riffing von \u201eAlone We Won\u2019t Survive\u201c. Doch mitnichten weniger eing\u00e4ngig.<\/p>\n<p>Denn was RAVAGER einem Gro\u00dfteil der Underground-Konkurrenz voraus haben, ist ihr Gesp\u00fcr f\u00fcr einpr\u00e4gsame Hooks. Schnell erwischt man sich dabei, wie man die Refrains mitgr\u00f6lt, insbesondere wenn Gangshouts zum Einsatz kommen. \u201eCurse the Living, Hail the Dead\u201c ist ein Musterbeispiel daf\u00fcr, wie gut das auf \u201eFrom Us With Hate\u201c funktioniert.<\/p>\n<p>Auf \u201eFrom Us With Hate\u201c gibt es eine Menge Abwechslung<\/p>\n<p>Als w\u00e4re dem noch nicht genug, sorgen RAVAGER mit regelm\u00e4\u00dfigen Mid-Tempo-Breaks f\u00fcr Abwechslung zwischen all dem High-Speed-Gebolze, das im Thrash so \u00fcblich ist. Genauso halten sich komplexere St\u00fccke wie \u201eDefender\u201c (kein <a href=\"https:\/\/www.metal.de\/bands\/manowar-99440\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">MANOWAR<\/a>-Cover!) und geradlinige Songs wie \u201eSpeed Trap\u201c die Waage.<\/p>\n<p>Eindimensionalit\u00e4t l\u00e4sst sich dem Quintett wahrlich nicht vorwerfen. Dazu kommen sch\u00f6ne Aggro-Vocals sowie knackigen Gitarrensoli. Letztgenannte haben stets genau die richtige L\u00e4nge und arten dadurch nie in Selbstbeweihr\u00e4ucherung der Gitarristen.<\/p>\n<p>Was \u00fcber die gesamte Laufzeit von \u201eFrom Us With Hate\u201c deutlich wird: Die Bay Area ist definitiv die gr\u00f6\u00dfte Inspirationsquelle f\u00fcr den RAVAGER-Sound. Daraus macht die Band keinen Hehl, setzte sie mit \u201eBonded By Blood\u201c ein gelungenes Cover eines <a href=\"https:\/\/www.metal.de\/bands\/exodus-95963\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">EXODUS<\/a>-Klassikers ans Ende der Platte.<\/p>\n<p>RAVAGER sind keine Kopie<\/p>\n<p>Eine blo\u00dfe Kopie des genannten Vorbilds sind RAVAGER aber mitnichten. Daf\u00fcr sorgt allein schon die markante Stimme von S\u00e4nger Philip Herbst, der einen guten Mittelweg aus Shouting und melodischen Gesangsans\u00e4tzen verfolgt. Zudem ist die Produktion von \u201eFrom Us With Hate\u201c deutlich roher geraten als bei den Bay-Area-Gr\u00f6\u00dfen heutzutage \u00fcblich. Old-School-Fans d\u00fcrfte das Herz aufgehen.<\/p>\n<p>Mit \u201eFrom Us With Hate\u201c zeigen RAVAGER klar und deutlich, wie sehr sie als Musiker in den knapp 11 Jahren ihres Bestehens gereift sind. Hinter altbekannten Thrash-Gr\u00f6\u00dfen braucht sich die Combo mit ihrem starken Songmaterial wahrlich nicht verstecken.<\/p><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Vier Jahre nach \u201eThe Third Attack\u201c melden sich RAVAGER mit ihrem vierten Album \u201eFrom Us With Hate\u201c zur\u00fcck.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":484352,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1772],"tags":[29,214,30,1779,810,215],"class_list":{"0":"post-484351","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-musik","8":"tag-deutschland","9":"tag-entertainment","10":"tag-germany","11":"tag-music","12":"tag-musik","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115342408003874018","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/484351","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=484351"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/484351\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/484352"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=484351"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=484351"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=484351"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}