{"id":484991,"date":"2025-10-09T10:45:12","date_gmt":"2025-10-09T10:45:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/484991\/"},"modified":"2025-10-09T10:45:12","modified_gmt":"2025-10-09T10:45:12","slug":"72-prozent-der-deutschen-unternehmen-erwarten-mehr-umsatz-in-uk-ausblick-fuer-den","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/484991\/","title":{"rendered":"72 Prozent der deutschen Unternehmen erwarten mehr Umsatz in UK \/ Ausblick f\u00fcr den &#8230;"},"content":{"rendered":"<p class=\"date\">09.10.2025 \u2013 09:00<\/p>\n<p class=\"customer\">\n                        <a class=\"story-customer\" title=\"weiter zum newsroom von KPMG AG\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/nr\/33170\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">KPMG AG<\/a>\n                    <\/p>\n<p><a data-category=\"citylink-story-view\" data-action=\"click\" data-label=\"Citylink in Meldungsansicht\" class=\"story-city event-trigger\" href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/regional\/Berlin%252FLondon\" title=\"News aus Berlin\/London \" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Berlin\/London<\/a> (ots)<\/p>\n<p> Umfrage der KPMG AG Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft und der British Chamber of Commerce in Germany (BCCG) <\/p>\n<p><b>85 % der deutschen Unternehmen erwarten verbesserte Beziehungen mit UK; 6 von 10 Unternehmen w\u00fcnschen sich Erleichterungen beim Handel; 43 % sehen Sicherheit und Verteidigung als neue Schwerpunkte der Kooperation beider L\u00e4nder.<\/b><\/p>\n<ul class=\"naxml-ul\">\n<li> Nachhaltiger Optimismus bei Umsatz und Investitionen: 48 % der deutschen Unternehmen erwarten f\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr steigende Ums\u00e4tze im deutsch-britischen Korridor, bis 2030 sogar 72 %. 31 % planen bis 2030 Investitionen \u00fcber 5 Millionen Euro in UK, davon 8 % sogar \u00fcber 100 Millionen Euro. <\/li>\n<li> Unternehmen w\u00fcnschen sich von ihren Regierungen eine engere Handelskooperation: 60 % w\u00fcnschen sich von der britischen Regierung verbesserte Handelsbeziehungen zur EU, 43 % sprechen sich f\u00fcr den Abbau von Handelshemmnissen aus; 55 % w\u00fcnschen sich von der deutschen Regierung bessere Handelsbedingungen mit dem Vereinigten K\u00f6nigreich. <\/li>\n<li> Wachsende Gesch\u00e4ftschancen: 25 % sehen f\u00fcr sich konkrete Vorteile aus den Handelsabkommen, die UK k\u00fcrzlich erfolgreich neu geschlossen hat oder noch verhandelt (+17 Prozentpunkte gg\u00fc. 2024). Je 30 % sehen Chancen in den sich transformierenden Industrien im Vereinigten K\u00f6nigreich und in der vergleichsweise weniger restriktiven Regulierung in UK. <\/li>\n<li> Kooperation in Zukunftsfeldern: Digitalisierung (45 % der Befragten), Sicherheit und Verteidigung (43 %, +17 Prozentpunkte) und Forschung (29 %) dominieren die Agenda. <\/li>\n<li> Alltag nach Brexit belastet Wirtschaft weiterhin: Die Einf\u00fchrung der elektronischen Einreisegenehmigung (&#8222;ETA&#8220;) im Jahr 2025 beeintr\u00e4chtigt 32 % der Unternehmen, ge\u00e4nderte Einwanderungsregeln 23 %. Das 2024 neu eingef\u00fchrte Importkontrollsystem (&#8222;Border Target Operating Model&#8220;) ist hingegen mittlerweile verkraftet und belastet nur noch 18 % (im Vorjahr noch 34 %). <\/li>\n<\/ul>\n<p> 85 % der deutschen Unternehmen erwarten eine Verbesserung der Beziehungen zwischen der EU und dem Vereinigten K\u00f6nigreich, 40 % rechnen sogar mit einer &#8222;deutlich engeren&#8220; Kooperation. Der &#8222;<b>German-British Business Outlook 2025<\/b>&#8222;, den KPMG in Deutschland gemeinsam mit der British Chamber of Commerce in Germany (BCCG) bereits im siebten Jahr in Folge erstellt, belegt damit eine klare Trendwende. <\/p>\n<p> Treiber dieser Neubewertung sind die geopolitischen Spannungen: Der protektionistische und unvorhersehbare Kurs der USA sowie die akuten Sicherheitsbedrohungen in Europa und weltweit r\u00fccken die deutsch-britischen Beziehungen st\u00e4rker in den Fokus. Der im Mai 2025 geschlossene UK-EU-Sicherheits- und Verteidigungspakt sowie der Freundschaftsvertrag Deutschland-UK vom Juli 2025 haben Signalwirkung f\u00fcr die Wirtschaft &#8211; sie schaffen neues Vertrauen in die bilateralen Beziehungen. <\/p>\n<p> Gleichzeitig bleiben die Handelszahlen ein Mahnmal: Seit dem Brexit-Referendum 2016 ist das Handelsvolumen zwischen beiden L\u00e4ndern um rund ein Drittel von 38 Mio. Tonnen auf 25 Mio. Tonnen (2024) gesunken. Auch die zuletzt gestiegenen Exporte von Deutschland nach Gro\u00dfbritannien &#8211; von 65,0 Mrd. EUR (2021) auf 80,3 Mrd. EUR (2024) &#8211; sind ma\u00dfgeblich auf h\u00f6here Goldverk\u00e4ufe \u00fcber die Londoner Goldb\u00f6rse zur\u00fcckzuf\u00fchren. Bereinigt um diesen Effekt stagnierten die Exporte bei rund 73 Mrd. Euro. <\/p>\n<p><b>Unternehmen w\u00fcnschen sich Handelserleichterungen<\/b><\/p>\n<p> 60 % der befragten Unternehmen w\u00fcnschen sich von der britischen Regierung verbesserte Handelsbeziehungen zur EU, 43 % sprechen sich f\u00fcr den Abbau von Handelshemmnissen aus. 55 % der Unternehmen w\u00fcnschen sich zudem, dass die deutsche Regierung die anstehende \u00dcberpr\u00fcfung des EU-UK-Handelsabkommens im Jahr 2026 nutzt, um bessere wirtschaftliche Rahmenbedingungen zu erreichen. 43 % pl\u00e4dieren f\u00fcr eine st\u00e4rkere bilaterale Zusammenarbeit auf politischer und wirtschaftlicher Ebene. <\/p>\n<p> &#8222;Die bevorstehende \u00dcberpr\u00fcfung des Brexit-Abkommens bietet die Chance, die Wirtschaftsbeziehungen der beiden L\u00e4nder f\u00fcr die Zukunft positiver zu gestalten und auf die weltweit zunehmenden geopolitischen Spannungen zu reagieren&#8220;, sagt <b>Andreas Glunz, Bereichsvorstand International Business bei der KPMG AG Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft. <\/b>&#8222;Die 2025 geschlossenen neuen Abkommen zwischen Deutschland und dem Vereinigten K\u00f6nigreich sind mehr als eine symbolische Geste &#8211; sie sind vielversprechende Bausteine einer neuen europ\u00e4ischen Architektur. Deutschland und das Vereinigte K\u00f6nigreich k\u00f6nnen gemeinsam ihre wirtschafts- und sicherheitspolitischen Beziehungen st\u00e4rken und in Europa eine F\u00fchrungsrolle \u00fcbernehmen.&#8220; <\/p>\n<p><b>Optimismus bei Umsatz und Investitionen nimmt sp\u00fcrbar zu<\/b><\/p>\n<p> Die Gesch\u00e4ftserwartungen im deutsch-britischen Korridor hellen sich weiter auf: F\u00fcr 2025 rechnet knapp jedes zweite Unternehmen (48 %) mit steigenden Ums\u00e4tzen. Im F\u00fcnfjahresausblick sind sogar 72 % optimistisch. Gleichzeitig hat sich der Anteil der Pessimisten f\u00fcr den gleichen Zeithorizont mehr als halbiert &#8211; nur noch 11 % erwarten langfristig Umsatzr\u00fcckg\u00e4nge (2024: 26 %). <\/p>\n<p> Auch die Investitionsbereitschaft w\u00e4chst: Knapp jedes dritte deutsche Unternehmen (31 %) plant in den kommenden f\u00fcnf Jahren Investitionen von \u00fcber f\u00fcnf Millionen Euro, davon 8 % sogar von mehr als hundert Millionen Euro. Auff\u00e4llig ist der Zuwachs bei mittelgro\u00dfen Projekten: 12 %der Unternehmen wollen zwischen 5 und 100 Millionen Euro investieren verglichen zu 7 % im Vorjahr. <\/p>\n<p> Dennoch bleibt die Zur\u00fcckhaltung sp\u00fcrbar: F\u00fcr das laufende Gesch\u00e4ftsjahr verfolgen 41 %der Unternehmen keinerlei Investitionspl\u00e4ne. <\/p>\n<p> &#8222;Die Unternehmen signalisieren ein klares Comeback des britischen Marktes. Entscheidend ist, dass aus ersten Investitionssignalen ein stabiler Trend wird. Daf\u00fcr braucht es Verl\u00e4sslichkeit in der Wirtschaftspolitik,&#8220; so <b>Michael Schmidt, Pr\u00e4sident der Britischen Handelskammer in Deutschland (BCCG)<\/b>. <\/p>\n<p><b>Wachstumschancen im Vereinigten K\u00f6nigreich: Zukunftsbranchen, weniger Regulierung und neue Handelsabkommen<\/b><\/p>\n<p> Knapp jedes zweite deutsche Unternehmen (48 %) sieht das Vereinigte K\u00f6nigreich als wachsenden Absatzmarkt (2024: 44 %). <\/p>\n<p> Besonders attraktiv sind die sich transformierenden Sektoren &#8211; von Advanced Manufacturing und Clean Energy \u00fcber digitale Technologien und Life Sciences bis hin zu Verteidigung. 30 % der Befragten sehen hier konkrete Chancen (2024: 24 %). <\/p>\n<p> Ebenfalls 30 % sch\u00e4tzen die Vorteile einer weniger restriktiven Regulierung im Vereinigten K\u00f6nigreich im Vergleich zur EU (2024: 24 %). Gleichzeitig fordern 66 % der deutschen Unternehmen von der deutschen Bundesregierung einen konsequenten B\u00fcrokratieabbau. <\/p>\n<p> Die deutlichste Ver\u00e4nderung gegen\u00fcber dem Vorjahr betrifft die Handelsabkommen des Vereinigten K\u00f6nigreichs: Jedes vierte deutsche Unternehmen (25 %) sieht in den 2025 abgeschlossenen Handelsabkommen mit Indien und den USA einen relevanten Wachstumstreiber &#8211; nach lediglich 8 % im Vorjahr sowie 7 % im Jahr 2023. <\/p>\n<p> &#8222;Unternehmen sch\u00e4tzen am Vereinigten K\u00f6nigreich das wirtschaftsfreundliche Umfeld mit mehr Freir\u00e4umen und weniger Regulierung. Hinzu kommt die M\u00f6glichkeit, eigenst\u00e4ndig Handelsabkommen abschlie\u00dfen zu k\u00f6nnen &#8211; ohne R\u00fccksicht auf andere L\u00e4nder,&#8220; betont <b>Andreas Glunz (KPMG).<\/b><\/p>\n<p><b>Zentrale Kooperationsbereiche: Digitalisierung und Verteidigung<\/b><\/p>\n<p> Die Digitalisierung bleibt der Schwerpunkt der deutsch-britischen Zusammenarbeit. Nahezu unver\u00e4ndert zum Vorjahr sehen 45 % (im Vorjahr 47 %) der deutschen Unternehmen hier Chancen f\u00fcr Kooperationen. Der am st\u00e4rksten wachsende Bereich ist Sicherheit und Verteidigung: Er ist jetzt f\u00fcr <\/p>\n<p> 43 % der Befragten relevant &#8211; eine direkte Folge der ver\u00e4nderten geopolitischen Sicherheitslage und des gerade geschlossenen UK-EU-Sicherheits- und Verteidigungspakts. Im Vorjahr waren es nur 26 %. <\/p>\n<p> &#8222;Der Ukraine-Krieg zeigt: Die Handlungsf\u00e4higkeit Europas beruht auf starken Allianzen. In einer europ\u00e4ischen &#8218;Koalition der Willigen&#8216; k\u00f6nnen Sicherheit und Verteidigung zum Katalysator f\u00fcr technologische und wirtschaftliche St\u00e4rke werden,&#8220; betont <b>Andreas Glunz (KPMG)<\/b>. <\/p>\n<p><b>Nach dem Brexit: Neue Regulierungen zwischen UK und EU belasten Unternehmen<\/b><\/p>\n<p> Seit 2024 greifen im deutsch-britischen Wirtschaftsraum schrittweise neue Vorschriften, die nach dem Brexit zun\u00e4chst verschoben wurden. Am st\u00e4rksten wirkt sich die Einf\u00fchrung der &#8222;Electronic Travel Authorization&#8220; (ETA) im Jahr 2025 aus: 32 % der Unternehmen erleben dadurch Belastungen. <\/p>\n<p> Knapp jedes vierte Unternehmen(23 %) sieht erhebliche Auswirkungen durch die bereits beschlossenen sowie die noch erwarteten \u00c4nderungen im britischen Einwanderungsrecht (2024: 20 %). <\/p>\n<p> Andere Regelungen wurden hingegen mittlerweile verarbeitet und haben an Sch\u00e4rfe verloren &#8211; vor allem das 2024 neu eingef\u00fchrte Importkontrollsystem (&#8222;Border Target Operating Model&#8220;). 2024 nannten dies noch 34 % eine gro\u00dfe Belastung, aktuell sind es nur noch 18 %. Auch die Substitution von EU-Regularien durch neues UK-Recht spielt in der Wahrnehmung deutscher Unternehmen mittlerweile eine geringere Rolle: Ihr Einfluss sank von 28 %im Vorjahrauf 17 % in diesem Jahr. <\/p>\n<p> &#8222;Unternehmen auf beiden Seiten des \u00c4rmelkanals haben sich an die neuen Realit\u00e4ten nach dem Brexit angepasst und die wirtschaftlichen Auswirkungen getragen. In einer Welt, in der protektionistische Tendenzen zunehmen, m\u00fcssen wir jetzt Br\u00fccken bauen, statt neue Mauern zu errichten. Der deutsch-britische Korridor ist nur dann zukunftsf\u00e4hig, wenn die politischen Entscheidungstr\u00e4ger jetzt den Weg freimachen. Analog zum geopolitischen Schulterschluss und den langfristigen Vertr\u00e4gen im Bereich der Verteidigung sollte auch f\u00fcr die Wirtschaft jetzt ein entsprechendes Abkommen mit substantiellen Verbesserungen und Erleichterungen folgen&#8220;, so das Fazit von <b>Michael Schmidt (BCCG)<\/b>. <\/p>\n<p> Die gesamten Ergebnisse unseres &#8222;German-Britisch Business Outlook 2025&#8220; erhalten Sie \u00fcber unseren  <a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/hub.kpmg.de\/de\/german-british-business-outlook-2025\">Download-Link<\/a>. <\/p>\n<p><b>\u00dcber den German British Business Outlook 2025<\/b><\/p>\n<p> KPMG in Deutschland und die British Chamber of Commerce in Germany (BCCG) haben f\u00fcr die diesj\u00e4hrige Umfrage sowohl deutsche Tochtergesellschaften mit Sitz im Vereinigten K\u00f6nigreich als auch britische Tochtergesellschaften mit Sitz in Deutschland befragt. Insgesamt nahmen 120 Unternehmen teil (Vorjahr: 173). Die Befragung fand zwischen dem 20. Mai und dem 8. August 2025 statt. 75 % der befragten Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland (Vorjahr: 82 %), 25 % in Gro\u00dfbritannien (Vorjahr: 18 %). Von den in Deutschland ans\u00e4ssigen Unternehmen sind 46 % seit mehr als zwei Jahrzehnten im Vereinigten K\u00f6nigreich aktiv, 22 % sogar seit mehr als f\u00fcnfzig Jahren. <\/p>\n<p class=\"contact-headline\">Pressekontakt:<\/p>\n<p class=\"contact-text\">KPMG AG Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft<br \/>Katrin H\u00e4bel<br \/>+49 69 9587 4228<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/33170\/mailto: khaebel@kpmg.com\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> khaebel@kpmg.com<\/a><br \/><a target=\"_blank\" class=\"uri-ext outbound\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.kpmg.com\/de\">www.kpmg.com\/de<\/a><\/p>\n<p>British Chamber of Commerce in Germany (BCCG) Corinna Schlag<br \/>+49 173 603 83 71<br \/><a href=\"https:\/\/www.presseportal.de\/pm\/33170\/mailto: presse@bccg.de\" class=\"uri-mailto\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> presse@bccg.de<\/a><\/p>\n<p class=\"originator\">Original-Content von: KPMG AG, \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.10.2025 \u2013 09:00 KPMG AG Berlin\/London (ots) Umfrage der KPMG AG Wirtschaftspr\u00fcfungsgesellschaft und der British Chamber of Commerce&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":386213,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3976],"tags":[331,332,7229,13,11618,14,15,178,180,179,181,12,3992,4649,3993,3994,6742,3995,3996,3997],"class_list":{"0":"post-484991","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vereinigtes-koenigreich","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-auenhandel","11":"tag-headlines","12":"tag-investition","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-presse","16":"tag-pressemeldung","17":"tag-pressemitteilung","18":"tag-pressemitteilungen","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-uk","21":"tag-umfrage","22":"tag-united-kingdom","23":"tag-united-kingdom-of-great-britain-and-northern-ireland","24":"tag-unternehmensberatung","25":"tag-vereinigtes-koenigreich","26":"tag-vereinigtes-koenigreich-grossbritannien-und-nordirland","27":"tag-vereinigtes-koenigreich-von-grossbritannien-und-nordirland"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115343807415649868","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/484991","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=484991"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/484991\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/386213"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=484991"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=484991"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=484991"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}