{"id":485504,"date":"2025-10-09T15:24:24","date_gmt":"2025-10-09T15:24:24","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/485504\/"},"modified":"2025-10-09T15:24:24","modified_gmt":"2025-10-09T15:24:24","slug":"senat-will-photovoltaikleistung-mindestens-vervierfachen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/485504\/","title":{"rendered":"Senat will Photovoltaikleistung mindestens vervierfachen"},"content":{"rendered":"<p>Hamburgs rot-gr\u00fcner Senat will die Photovoltaikleistung in der Stadt bis 2035 auf bis zu 1,5 Gigawatt Peak steigern. Bislang gibt es laut CDU aber erst auf drei Prozent der Geb\u00e4ude PV-Anlagen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Hamburgs rot-gr\u00fcner Senat will mehr Photovoltaikanlagen auf die D\u00e4cher der Stadt bringen. \u00abDie Transformation unserer Energiesysteme ist kein Selbstzweck, sondern integraler Bestandteil einer zukunftsf\u00e4higen Energiepolitik\u00bb, sagte Umweltsenatorin Katharina Fegebank (Gr\u00fcne). Dazu geh\u00f6re auch die neue Photovoltaik-Strategie des Senats. \u00abPhotovoltaik soll in Hamburg nicht nur einfacher m\u00f6glich, sondern selbstverst\u00e4ndlich werden.\u00bb<\/p>\n<p>Bis zu 1,5 Gigawatt Peak Photovoltaikleistung bis 2035<\/p>\n<p>Den Pl\u00e4nen zufolge soll bis 2030 eine installierte Photovoltaikleistung von 500 bis 800 Megawatt Peak (MWp) erreicht werden, bis 2035 sollen es 1 bis 1,5 Gigawatt Peak (GWp) sein. Aktuell entspreche die PV-Leistung in Hamburg lediglich 234 MWp.<\/p>\n<p>Auf \u00f6ffentlichen D\u00e4chern waren den Angaben zufolge zu Jahresbeginn insgesamt 240 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von 7,4 MWp gemeldet. Bis Ende des Jahres sollen es 337 PV-Anlagen mit einer Gesamtleistung von rund 14,2 MWp sein. Einen gro\u00dfen Anteil daran habe die seit September laufende Anlage auf dem Dach des Congress Center Hamburg (CCH).<\/p>\n<p>CCH-Anlage liefert mehr als 318.000 Kilowattstunden Strom<\/p>\n<p>Bei einer Modulfl\u00e4che von rund 1.760 Quadratmetern erzeugten 884 PV-Module j\u00e4hrlich mehr als 318.000 Kilowattstunden Strom, der zu 100 Prozent von der Messe Hamburg genutzt werde. \u00abDie Zahl der Anlagen auf Schulen, Verwaltungsgeb\u00e4uden und vielen anderen, wie beispielsweise dem CCH, w\u00e4chst stetig\u00bb, sagte Finanzsenator Andreas Dressel (SPD). Die Stadt habe da ganz klar eine Vorbildfunktion.<\/p>\n<p>Genau diese Vorbildfunktion hat der rot-gr\u00fcne Senat aus Sicht der CDU-Opposition jedoch schm\u00e4hlich vernachl\u00e4ssigt. So seien nach aktuellem Stand \u00fcberhaupt erst rund drei Prozent aller Geb\u00e4ude in Hamburg mit einer Photovoltaikanlage ausgestattet. Besonders deutlich werde das Vers\u00e4umnis bei den Geb\u00e4uden der \u00f6ffentlichen Unternehmen. So gebe es bei der Saga als Hamburgs gr\u00f6\u00dftem \u00f6ffentlichen Wohnungsunternehmen mit mehr als 6.100 Geb\u00e4uden gerade einmal 39 Geb\u00e4ude mit PV-Anlagen.<\/p>\n<p>CDU: \u00abPV-Strategie ist kein Aufbruch, sondern ein Offenbarungseid\u00bb<\/p>\n<p>\u00abDiese PV-Strategie ist kein Aufbruch, sondern ein Offenbarungseid\u00bb, sagte der CDU-Energieexperte Markus Kranig. Die Stadt m\u00fcsse endlich Vorbild sein, gerade auf den eigenen Geb\u00e4uden und Fl\u00e4chen. Aus Sicht der CDU sollten \u00f6ffentliche Dachfl\u00e4chen in einem wettbewerblichen Verfahren an private Anbieter vergeben werden. \u00abWer am meisten Pacht bietet und die schnellste Umsetzung garantiert, bekommt den Zuschlag\u00bb, erl\u00e4uterte Kranig das Ziel.<\/p>\n<p>dpa-infocom GmbH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Hamburgs rot-gr\u00fcner Senat will die Photovoltaikleistung in der Stadt bis 2035 auf bis zu 1,5 Gigawatt Peak steigern.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":485505,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[29,30,692],"class_list":{"0":"post-485504","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-deutschland","9":"tag-germany","10":"tag-hamburg"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115344904397852093","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/485504","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=485504"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/485504\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/485505"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=485504"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=485504"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=485504"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}