{"id":485678,"date":"2025-10-09T16:59:16","date_gmt":"2025-10-09T16:59:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/485678\/"},"modified":"2025-10-09T16:59:16","modified_gmt":"2025-10-09T16:59:16","slug":"vitamin-d-mangel-jeder-dritte-leidet-an-mangelhafter-versorgung-mit-vitaminen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/485678\/","title":{"rendered":"Vitamin-D-Mangel: Jeder Dritte leidet an mangelhafter Versorgung mit Vitaminen"},"content":{"rendered":"<ul>&#13;<\/p>\n<li><strong><a href=\"https:\/\/www.news.de\/thema\/vitamin-d\/1\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>Vitamin-D<\/strong><\/a>-Mangel kann gef\u00e4hrlich werden<\/strong><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><strong>Rund 30 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland sind betroffen<\/strong><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li><strong>Meist reichen Ern\u00e4hrung und Sonnenlicht nicht aus<\/strong><\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p>Laut den offiziellen Zahlen des Robert-Koch-Instituts (RKI) sind rund 30 Prozent aller deutschen Erwachsenen von einem Vitamin-D-Mangel betroffen. Die meisten kennen es als das &#8222;Sonnenlicht&#8220;-Vitamin. Dabei wissen nur wenige, was f\u00fcr eine ausreichende Versorgung mit Vitamin D beachtet werden muss. Andernfalls k\u00f6nnten Symptome des Mangels auftreten. Wie Sie einen Mangel bei sich erkennen k\u00f6nnen, erfahren Sie hier.<\/p>\n<p>Vitamin-D-Zufuhr nur durch Sonnenlicht reicht nicht<\/p>\n<p>Die meisten kennen Vitamin D als Vitamin, das vor allem durch ausreichend Sonnenlicht im K\u00f6rper selbst hergestellt wird. Es wird im K\u00f6rper vor allem zur Regulation des Knochenstoffwechsels ben\u00f6tigt. Doch offenbar leiden viele Menschen an einem Mangel an Vitamin D: Etwa ein Drittel aller Erwachsenen ist davon laut Zahlen des RKI betroffen. Wie kommt es dazu, dass der Mangel so weit verbreitet ist, wenn der K\u00f6rper es doch selbst herstellen kann? Zum einen liegt es daran, dass viele ganz einfach zu wenig Sonnenlicht abbekommen &#8211; besonders, wer im B\u00fcro arbeitet, kann betroffen sein. Zudem ist direktes Sonnenlicht je nach Region gerade im Winter eher selten. H\u00e4ufig reicht eine Vitamin-D-Zufuhr nur durch Sonnenlicht also nicht aus.<\/p>\n<p>Was bei einem Mangel alles auf dem Speiseplan stehen sollte<\/p>\n<p>Abhilfe schaffen bestimmte Lebensmittel, die das kostbare Vitamin ebenfalls enthalten. Besonders gute Lieferanten f\u00fcr Vitamin D sind vor allem Fische: Aal, Zander, Hering, Lachs und Thunfisch enthalten gr\u00f6\u00dfere Mengen des Vitamins. Auch aus Eiern, Leber, Rind und Butter l\u00e4sst sich Vitamin D gewinnen. Wer auf tierische Produkte verzichten m\u00f6chte, kann alternativ auf Fr\u00fcchte wie Avocados, Kiwis, Orangen, Bananen oder Feigen zur\u00fcckgreifen. Zudem bietet sich auch der Verzehr von Pilzen, Spinat, Gr\u00fcnkohl, Brokkoli und Rosenkohl zur Vitamin-D-Gewinnung an. Da diese Lebensmittel, insbesondere Fisch, auf dem Speiseplan h\u00e4ufig zu kurz kommen, k\u00f6nnen viele den Vitamin-D-Mangel im K\u00f6rper nicht wieder ausgleichen.<\/p>\n<p>Diese Symptome treten bei einem Vitamin-D-Mangel auf<\/p>\n<p>Kommt es zu einem Mangel an Vitamin D, k\u00f6nnen verschiedene Symptome auftreten. Betroffene berichten h\u00e4ufig von Depressionen, die im Zusammenhang mit einem Mangel auftreten. Auch Studien best\u00e4tigen den Effekt, allerdings herrscht bisher noch keine Klarheit \u00fcber die genauen Mechanismen, die sich dahinter verbergen. Zudem k\u00f6nnen bestimmte Probleme und Unvertr\u00e4glichkeiten bei der Aufnahme von Nahrung und N\u00e4hrstoffen auftreten. Da Vitamin D auch den Knochenstoffwechsel reguliert, kann ein Mangel auch bestimmte Symptome im Zusammenhang mit der Knochenstruktur ausl\u00f6sen und somit anf\u00e4lliger f\u00fcr Br\u00fcche machen. Ein Vitamin-D-Mangel wird in der Regel bei Untersuchungen des Blut-Serums festgestellt. Wer einen Mangel bei sich vermutet, hat die M\u00f6glichkeit, ein Blutbild beim Arzt anfertigen zu lassen.<\/p>\n<p>Kann man mit Vitamin D \u00fcberdosieren?<\/p>\n<p>Tats\u00e4chlich wahr: Eine \u00dcberdosierung an Vitamin D kann ebenfalls sch\u00e4dlich f\u00fcr den K\u00f6rper sein. Dieser wird laut aktuellen Studien allerdings nicht durch zu viel Sonne oder durch die Ern\u00e4hrung ausgel\u00f6st, sondern tritt immer aufgrund \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Einnahme von Nahrungserg\u00e4nzungsmitteln mit Vitamin D auf. Eine \u00dcberdosis sorgt f\u00fcr einen rapiden Anstieg des Kalzium-Gehalts im Blut, was die Gef\u00e4\u00dfe sch\u00e4digen und verkalken kann. Das kann unter anderem zu Nierensch\u00e4den oder -versagen f\u00fchren. Zudem k\u00f6nnen Herzrhythmusst\u00f6rungen und und eine Verkalkung der Aortenklappe auftreten. Wie viel Vitamin D ohne sch\u00e4dliche Nebenwirkungen konsumiert werden kann, ist individuell und abh\u00e4ngig von bestimmten Risikofaktoren. Dazu z\u00e4hlen unter anderem Alkoholkonsum, Stoffwechselst\u00f6rungen und Gewicht.<\/p>\n<p>Dieser Artikel wurde nach umfassender Recherche erstellt und ersetzt keinen \u00e4rztlichen Rat. Im Notfall sollten Sie immer einen Mediziner oder den Rettungsdienst um Hilfe bitten.<\/p>\n<p><strong>Verwendete Quellen:<\/strong><\/p>\n<ul>&#13;<\/p>\n<li>Rabenberg, M. &amp; Mensink, G. (2016, 14. Dezember). Vitamin-D-Status in Deutschland. Robert-Koch-Institut. <a href=\"https:\/\/edoc.rki.de\/handle\/176904\/2492\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>https:\/\/edoc.rki.de\/handle\/176904\/2492<\/strong><\/a><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Bouillon, R., Manousaki, D., Rosen, C. et al. The health effects of vitamin D supplementation: evidence from human studies. Nat Rev Endocrinol 18, 96\u2013110 (2022). <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41574-021-00593-z\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>https:\/\/doi.org\/10.1038\/s41574-021-00593-z<\/strong><\/a><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Raymond-Lezman, J. R., &amp; Riskin, S. I. (2023). Benefits and Risks of Sun Exposure to Maintain Adequate Vitamin D Levels. Cureus, 15(5), e38578. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.7759\/cureus.38578\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>https:\/\/doi.org\/10.7759\/cureus.38578<\/strong><\/a><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Lamberg-Allardt, C. (2006). Vitamin D in foods and as supplements. Progress in Biophysics And Molecular Biology, 92(1), 33\u201338. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.pbiomolbio.2006.02.017\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>https:\/\/doi.org\/10.1016\/j.pbiomolbio.2006.02.017<\/strong><\/a><\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Wilczy\u0144ski KM, Ch\u0119ci\u0144ska K, Kulczyk K, Janas-Kozik M. Vitamin D deficiency and depressive symptoms: meta-analysis of studies . Psychiatr Pol. 2022 Dec 31;56(6):1327-1344. English, Polish. doi: <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.12740\/pp\/onlinefirst\/130992\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>10.12740\/PP\/OnlineFirst\/130992<\/strong><\/a>. Epub 2022 Dec 31. PMID: 37098201.<\/li>\n<p>&#13;<\/p>\n<li>Dominguez, L. J., Farruggia, M., Veronese, N. &amp; Barbagallo, M. (2021). Vitamin D Sources, Metabolism, and Deficiency: Available Compounds and Guidelines for Its Treatment. Metabolites, 11(4), 255. <a href=\"https:\/\/doi.org\/10.3390\/metabo11040255\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\"><strong>https:\/\/doi.org\/10.3390\/metabo11040255<\/strong><\/a><\/li>\n<p>&#13;\n<\/ul>\n<p><strong>Lesen Sie auch zur gesunden Ern\u00e4hrung:<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.news.de\/autor\/Felix+Schneider\/\" rel=\"author nofollow noopener\" target=\"_blank\">sfx<\/a>\/loc\/news.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&#13; Vitamin-D-Mangel kann gef\u00e4hrlich werden &#13; Rund 30 Prozent aller Erwachsenen in Deutschland sind betroffen &#13; Meist reichen&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":485679,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[137],"tags":[29,100003,30,141,232],"class_list":{"0":"post-485678","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-gesundheit","8":"tag-deutschland","9":"tag-ernaehrung-fitness","10":"tag-germany","11":"tag-gesundheit","12":"tag-health"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115345278008316716","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/485678","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=485678"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/485678\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/485679"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=485678"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=485678"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=485678"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}