{"id":486625,"date":"2025-10-10T01:36:13","date_gmt":"2025-10-10T01:36:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/486625\/"},"modified":"2025-10-10T01:36:13","modified_gmt":"2025-10-10T01:36:13","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0319-ukraine-russischer-grossangriff-auf-kiew","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/486625\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 03:19 Ukraine: Russischer Gro\u00dfangriff auf Kiew +++"},"content":{"rendered":"<p>            \t09.10.2025<\/p>\n<p>                    Ukraine-Krieg im Liveticker<br \/>\n                +++ 03:19 Ukraine: Russischer Gro\u00dfangriff auf Kiew +++<\/p>\n<p>Russland greift der Ukraine zufolge die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und Raketen an. In einem Hochhaus im zentralen Bezirk Petscherskyj brennen nach Beh\u00f6rdenangaben Wohnungen im sechsten und siebten Stock. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko meldet acht Verletzte, f\u00fcnf davon befinden sich im Krankenhaus. Energieministerin Switlana Grynchuk zufolge zielen die Angriffe auf Energieanlagen, es kam bereits zu Stromausf\u00e4llen. Auch die s\u00fcd\u00f6stliche Stadt Saporischschja wird attackiert &#8211; dort gibt es drei Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 02:11 Selenskyj setzt auf weitreichende Waffen f\u00fcr einen Frieden +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj verbindet eine schnelle Friedensl\u00f6sung mit dem Erhalt weitreichender Waffen f\u00fcr sein Land. Je gr\u00f6\u00dfere Erfolge die Ukraine mit ihren reichweitenstarken Waffen erziele, desto schneller k\u00f6nne sie den Frieden erreichen, sagt Selenskyj in einer Videoansprache. Kiew m\u00fcsse daher alles tun, die Produktion von weitreichenden Raketen und Drohnen zu steigern.<\/p>\n<p><b>+++ 01:17 Russland wirft Ukraine Sprengung an Ammoniak-Pipeline vor +++<br \/><\/b>Russland beschuldigt die Ukraine, eine stillgelegte Ammoniak-Pipeline in der ostukrainischen Region Donezk besch\u00e4digt zu haben. Ukrainische Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten w\u00e4hrend ihres R\u00fcckzugs einen Teil einer Ammoniakleitung gesprengt, erkl\u00e4rt das russische Verteidigungsministerium. Der Vorfall habe sich etwa 2,5 Kilometer \u00f6stlich des Dorfs Russin Jar ereignet. Aus dem besch\u00e4digten Abschnitt treten laut dem Verteidigungsministerium Ammoniakr\u00fcckst\u00e4nde aus. Die ukrainische Milit\u00e4rverwaltung der Region Donezk best\u00e4tigt im Onlinedienst Telegram, dass die Leitung &#8222;besch\u00e4digt&#8220; worden sei, ohne den Grund daf\u00fcr zu nennen. Die ukrainischen Beh\u00f6rden erkl\u00e4ren, dass von dem Vorfall keine &#8222;Gefahr f\u00fcr das Leben der Menschen&#8220; in der Umgebung ausgehe.<\/p>\n<p><b>+++ 23:26 Trump droht Spanien mit Nato-Rauswurf +++<br \/><\/b>Spanien hat nach Darstellung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;keine Entschuldigung&#8220;, die Verteidigungsausgaben nicht wie von ihm gefordert zu erh\u00f6hen. Das Land sei der einzige &#8222;Nachz\u00fcgler&#8220; in der Nato, sagt Trump im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Vielleicht sollte man sie ehrlich gesagt aus der Nato werfen.&#8220; Eine spanische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor. Der s\u00fcdeurop\u00e4ische Nato- und EU-Staat hat sich als einziger der 32 Mitgliedstaaten geweigert, das neue Ausgabenziel von f\u00fcnf Prozent mitzutragen. <\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Bericht dokumentiert Hunderte Menschenrechtsverletzungen auf der Krim +++<br \/><\/b>Jeden Tag sind die Einwohner der durch Russland besetzten Halbinsel Krim Druck, Einsch\u00fcchterung und Einschr\u00e4nkungen ihrer grundlegenden sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte ausgesetzt, erkl\u00e4rt der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte, Dmytro Lubinets. Sie w\u00fcrden zudem Opfer von Verfolgung, illegalen Verhaftungen und Repressionen durch die Besatzungsm\u00e4chte. Sowohl Ukrainer als auch Krimtataren seien von Verst\u00f6\u00dfen betroffen. Laut Krimtatarischen Ressourcenzentrum wurden in den neun Monaten des Jahres allein mehrere hundert Festnahmen und Verhaftungen, 239 F\u00e4lle von Verst\u00f6\u00dfen gegen das Recht auf ein faires Verfahren, 25 Durchsuchungen, 108 F\u00e4lle von Verh\u00f6ren, Befragungen und &#8222;Gespr\u00e4chen&#8220; sowie 57 F\u00e4lle von Verletzungen des Rechts auf das h\u00f6chstm\u00f6gliche Ma\u00df an k\u00f6rperlicher und geistiger Gesundheit&#8220;, berichtet Lubinets auf dem Telegram-Kanal. <\/p>\n<p><b>+++ 21:46 Berlin und Kiew digitalisieren ihr Milit\u00e4r k\u00fcnftig gemeinsam +++<\/b><br \/>Deutschland und die Ukraine haben nach Angaben aus Kiew einen Vertrag \u00fcber die Zusammenarbeit bei der Digitalisierung des Milit\u00e4rs geschlossen. Der Vertrag gelte von 2026 bis 2028 und sehe etwa die Finanzierung von drei f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte wichtigen IT-Projekten vor, teilt das ukrainische <a href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/news\/ministerstva-oboroni-ukrayini-ta-nimechchini-domovilis-pro-dovgostrokove-partnerstvo-u-sferi-czifrovizacziyi\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Verteidigungsministerium<\/a> mit. Vizeministerin Oksana Fertschuk spricht von einem &#8222;Signal daf\u00fcr, dass die Hilfe bei der Digitalisierung der Streitkr\u00e4fte w\u00e4chst&#8220;. Gef\u00f6rdert wird so der Ausbau des Programms Delta, das der Steuerung der Kriegsf\u00fchrung auf dem Schlachtfeld dient und den Stabsoffizieren helfen soll, die oft un\u00fcbersichtliche Lage im Gefecht zu managen. Gef\u00f6rdert werden daneben noch die Apps Armija+ und Reserw+, die der internen Verwaltung der Streitkr\u00e4fte dienen. <\/p>\n<p><b>+++ 21:11 Diplomat optimistisch: 19. Sanktionspaket gegen Russland k\u00f6nnte Ende Oktober stehen +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Union steht kurz vor der Verabschiedung des 19. Sanktionspakets gegen Russland. Ein hochrangiger europ\u00e4ischer Diplomat in Br\u00fcssel erkl\u00e4rt in Br\u00fcssel jedoch, dass zuvor noch Bedenken der Slowakei ausger\u00e4umt werden m\u00fcssten. Ihm zufolge gibt es fast keine wesentlichen Probleme oder Meinungsverschiedenheiten mehr. Er bezeichnet ein bestehendes Problem als &#8222;Vorbehalt eines Mitgliedstaates, der sich nicht auf den Inhalt des Pakets bezieht, sondern mit anderen Fragen zusammenh\u00e4ngt&#8220;. Er erkl\u00e4rt, der slowakische Ministerpr\u00e4sident habe \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, dass er dem 19. Paket nicht zustimmen werde, wenn er keine Garantien zu einer Reihe anderer Fragen erhalte, die nicht mit dem 19. Paket und der Lage in der Ukraine zusammenh\u00e4ngen. Der Diplomat \u00e4u\u00dfert die Hoffnung, dass das 19. Sanktionspaket noch vor der Tagung des Europ\u00e4ischen Rates, die f\u00fcr den 23. und 24. Oktober geplant ist, verabschiedet wird.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-31-Serbien-stellt-knapp-6-Millionen-Euro-humanitaere-Hilfe-bereit-fuer-Russland--article26086964.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"09.10.2025 Ukraine-Krieg im Liveticker +++ 03:19 Ukraine: Russischer Gro\u00dfangriff auf Kiew +++ Russland greift der Ukraine zufolge die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-486625","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115347310882934920","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/486625","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=486625"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/486625\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=486625"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=486625"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=486625"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}