{"id":486683,"date":"2025-10-10T02:09:19","date_gmt":"2025-10-10T02:09:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/486683\/"},"modified":"2025-10-10T02:09:19","modified_gmt":"2025-10-10T02:09:19","slug":"frankfurt-am-main-das-customer-intelligence-unternehmen-acxiom-analysiert-jaehrlich-die-regionalis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/486683\/","title":{"rendered":"Frankfurt am Main &#8211; Das Customer Intelligence-Unternehmen Acxiom analysiert j\u00e4hrlich die regionalis"},"content":{"rendered":"<p> Die aktuelle Kaufkraftanalyse von Acxiom f\u00fcr 2025 zeigt eine positive Entwicklung: Die durchschnittliche Kaufkraft pro Einwohner betr\u00e4gt 27.925 Euro, was einem Zuwachs von 1.055 Euro gegen\u00fcber dem Vorjahr entspricht. Die Gesamtkaufkraft in Deutschland steigt damit auf 2.376 Milliarden Euro, ein Plus von 4,3 % im Vergleich zum letzten Jahr. <\/p>\n<p> F\u00fcr die Berechnungen st\u00fctzt sich Acxiom auf der Gemeinschaftsdiagnose f\u00fchrender Wirtschaftsforschungsinstitute, die eine g\u00fcnstige Einkommensentwicklung prognostizieren. (1) Neben gestiegenen L\u00f6hnen und Geh\u00e4ltern tragen auch h\u00f6here staatliche Transferleistungen wie Renten und Kindergeld zum Anstieg bei. <\/p>\n<p> Trotz der positiven Einkommensentwicklung bleibt die Konsumneigung der Bev\u00f6lkerung zur\u00fcckhaltend. Geopolitische Unsicherheiten und wirtschaftliche Herausforderungen beeinflussen das Ausgabeverhalten. Die Inflationsrate liegt mit gesch\u00e4tzten 2,2 % unter dem Einkommenszuwachs, was die reale Kaufkraft st\u00e4rkt. <\/p>\n<p><b>Bayern weiterhin Spitzenreiter im Bundesl\u00e4nder-Ranking<\/b><\/p>\n<p> Im Bundesl\u00e4nder-Ranking f\u00fchrt Bayern mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 30.094 Euro und einem Indexwert von 107,8 wie bereits in den vergangenen Jahren die Liste an (Deutschland = 100). Hamburg mit 30.002 Euro pro Kopf und einem Index von 107,4 sowie Baden-W\u00fcrttemberg mit 29.759 Euro und einem Index von 106,6 folgen auf den Pl\u00e4tzen zwei und drei. <\/p>\n<p> Die Bundesl\u00e4nder Hessen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein liegen ebenfalls \u00fcber dem Bundesdurchschnitt. Die \u00fcbrigen zehn Bundesl\u00e4nder bleiben darunter. Schlusslicht bildet Mecklenburg-Vorpommern mit 24.179 Euro und einem Indexwert von 86,6. <\/p>\n<p> Die Rangfolge der Bundesl\u00e4nder bleibt gegen\u00fcber dem Vorjahr unver\u00e4ndert. <\/p>\n<p><b>Kaufkraft der Bundesl\u00e4nder 2025 <\/b><\/p>\n<p><b>Bundesland: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR) ; Index<\/b><\/p>\n<p> Bayern: 30.094; 107,8 <\/p>\n<p> Hamburg: 30.002; 107,4 <\/p>\n<p> Baden-W\u00fcrttemberg: 29.759; 106,6 <\/p>\n<p> Hessen: 28.924; 103,6 <\/p>\n<p> Rheinland-Pfalz: 28.339; 101,5 <\/p>\n<p> Schleswig-Holstein: 28.097; 100,6 <\/p>\n<p> Niedersachsen: 27.579; 98,8 <\/p>\n<p> Saarland: 27.544; 98,6 <\/p>\n<p> Nordrhein-Westfalen: 27.285; 97,7 <\/p>\n<p> Brandenburg: 26.359; 94,4 <\/p>\n<p> Berlin: 25.511; 91,4 <\/p>\n<p> Sachsen: 24.913; 89,2 <\/p>\n<p> Th\u00fcringen: 24.791; 88,8 <\/p>\n<p> Sachsen-Anhalt: 24.728; 88,6 <\/p>\n<p> Bremen: 24.703; 88,5 <\/p>\n<p> Mecklenburg-Vorpommern: 24.179; 86,6 <\/p>\n<p><b>Deutschland: 27.925; 100,0<\/b><\/p>\n<p><b>Starnberg behauptet Spitzenposition unter den Landkreisen<\/b><\/p>\n<p> Der Landkreis Starnberg behauptet seine Spitzenposition mit einer Pro-Kopf-Kaufkraft von 37.794 Euro und einem Indexwert von 135,3. Dahinter folgen der Kreis M\u00fcnchen mit 37.638 Euro pro Kopf und einem Index von 134,8 sowie der Hochtaunuskreis mit einem Pro-Kopf-Einkommen von 35.398 Euro und einem Index von 126,8. <\/p>\n<p> Die Top 10 der kaufkraftst\u00e4rksten Regionen sind \u00fcberwiegend im Gro\u00dfraum M\u00fcnchen angesiedelt. Neben Starnberg und M\u00fcnchen z\u00e4hlen auch Ebersberg, F\u00fcrstenfeldbruck und Dachau dazu. Erg\u00e4nzt wird die Liste durch den Main-Taunus-Kreis, die Stadt Erlangen, den Hochtaunuskreis sowie den Kreis B\u00f6blingen. <\/p>\n<p><b>Kaufkraft der Top 10 kreisfreien St\u00e4dte und Landkreise 2025<\/b><\/p>\n<p><b>Stadt\/ Landkreis: Private Kaufkraft pro Kopf (in EUR); Index<\/b><\/p>\n<p> Starnberg: 37.794; 135,3 <\/p>\n<p> Kreis M\u00fcnchen: 37.638; 134,8 <\/p>\n<p> Hochtaunuskreis: 35.398; 126,8 <\/p>\n<p> M\u00fcnchen: 35.314; 126,5 <\/p>\n<p> Ebersberg: 35.043; 125,5 <\/p>\n<p> Main-Taunus-Kreis: 34.781; 124,6 <\/p>\n<p> F\u00fcrstenfeldbruck: 34.217; 122,5 <\/p>\n<p> Erlangen: 33.076; 118,4 <\/p>\n<p> Dachau: 32.827; 117,6 <\/p>\n<p> B\u00f6blingen: 32.795; 117,4 <\/p>\n<p> Am unteren Ende der Skala befinden sich unver\u00e4ndert Duisburg, Bremerhaven und Gelsenkirchen mit Pro-Kopf-Einkommen von 22.843, 22.110 und 21.965 Euro. <\/p>\n<p><b>Gr\u00fcnwald: Deutschlands kaufkraftst\u00e4rkste Gemeinde<\/b><\/p>\n<p> Gr\u00fcnwald in Bayern ist mit 66.178 Euro und einem Indexwert von 237 die kaufkraftst\u00e4rkste Gemeinde Deutschlands (ab 1.000 Einwohner). Auf den weiteren Spitzenpl\u00e4tzen folgen Gr\u00e4feling mit 47.693 Euro und Pullach im Isartal mit 47.504 Euro.(2) <\/p>\n<p> Die h\u00f6chste Kaufkraft in den neuen Bundesl\u00e4ndern verzeichnet Kleinmachnow bei Berlin mit 37.541 Euro und einem Indexwert von 134,4. <\/p>\n<p> In den Top 100 der kaufkraftst\u00e4rksten Gemeinden dominieren bayerische Orte mit 57 Eintr\u00e4gen. Schleswig-Holstein ist mit 11, Hessen mit 10 und Rheinland-Pfalz mit 9 Gemeinden vertreten. Baden-W\u00fcrttemberg folgt mit 7, Niedersachsen mit 4. Auch Odenthal (NRW) und Kleinmachnow (Brandenburg) sind im Ranking enthalten. <\/p>\n<p><b>Berechnungsbasis der Kaufkraft:<\/b><\/p>\n<p> Mit dem Kaufkraftindex vergleicht Acxiom die Pro-Kopf-Einkommen einer Region mit dem durchschnittlichen Wert f\u00fcr ganz Deutschland. Die private Kaufkraft entspricht dem &#8222;verf\u00fcgbaren Einkommen&#8220;, wie es das Statistische Bundesamt definiert. Sie bildet das steuerbereinigte Einkommen der Bev\u00f6lkerung in Deutschland aus den unterschiedlichsten Einkommensquellen in Euro am Wohnort ab und spiegelt das zum Ausgeben oder Sparen zur Verf\u00fcgung stehende Einkommen wider. <\/p>\n<p> Die Berechnung basiert auf amtlich zur Verf\u00fcgung gestellten Daten, z. B. von den Statistischen \u00c4mtern. Die wichtigste Quelle sind die Informationen aus der Lohn- und Einkommensteuerstatistik. Aber auch Transferleistungen wie z. B. Renten und Pensionen, Arbeitslosengeld und vergleichsweise kleine Betr\u00e4ge aus BAf\u00f6G und Elterngeld werden mit einbezogen. In aufw\u00e4ndigen Pr\u00fcfverfahren werden die jeweils aktuellsten verf\u00fcgbaren Daten plausibilisiert, anhand verschiedener Konjunkturprognosen f\u00fcr das aktuelle Jahr fortgeschrieben und zu einer Gesamtaussage integriert. <\/p>\n<p> (1) Als Prognosegrundlage dient die Gemeinschaftsdiagnose der Projektgruppe deutscher Wirtschaftsforschungsinstitute aus dem Fr\u00fchjahr 2025: &#8218;Geopolitischer Umbruch versch\u00e4rft Krise &#8211; Strukturreformen noch dringlicher&#8216;, <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/gemeinschaftsdiagnose.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/GD25F_final.pdf\">https:\/\/gemeinschaftsdiagnose.de\/wp-content\/uploads\/2025\/05\/GD25F_final.pdf<\/a> (abgerufen am 15.04.2025). <\/p>\n<p> (2) Bev\u00f6lkerungsdaten aus dem Acxiom Marktdatenspektrum zum Release 2025R07: <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.acxiom.de\/geomarketing\/marktdaten\/\">https:\/\/www.acxiom.de\/geomarketing\/marktdaten\/<\/a> (abgerufen am 30.06.2025) <\/p>\n<p><b>\u00dcber Acxiom<\/b><\/p>\n<p> Acxiom setzt Daten gezielt ein, um komplexe Herausforderungen f\u00fcr weltweit f\u00fchrende Unternehmen und Agenturen zu l\u00f6sen. Als daten- und technologiebasiertes Fundament der Interpublic Group of Companies, Inc. (IPG) vereinheitlicht, verkn\u00fcpft und bereitet Acxiom Daten f\u00fcr KI-gesteuerte Marketing und Entscheidungsfindungen auf. So wird der maximale Nutzen aus der Technologie gezogen. Als f\u00fchrendes Unternehmen im Bereich Datenschutzkonformit\u00e4t und -governance bietet Acxiom einen datenschutzfreundlichen Ansatz, um seine Kunden auf der ganzen Welt zu unterst\u00fctzen. Acxiom hat Niederlassungen in den USA, Gro\u00dfbritannien, Deutschland, China, Polen und Mexiko. <\/p>\n<p> Verbinden Sie sich mit Acxiom auf <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;source=web&amp;rct=j&amp;opi=89978449&amp;url=https:\/\/de.linkedin.com\/company\/acxiom-deutschland-gmbh&amp;ved=2ahUKEwiQoY_jloSLAxV90wIHHVgwMoYQFnoECBUQAQ&amp;usg=AOvVaw2KaAMI3zG7X7mT8qr93CYE\">LinkedIn<\/a> und entdecken Sie mehr unter <a target=\"_blank\" rel=\"noopener\" href=\"https:\/\/www.acxiom.de\/\">Acxiom.de<\/a>. <\/p>\n<p>Pressekontakt:<\/p>\n<p>markengold PR GmbH<br \/>Anja Wiebensohn \/ Franziska Naumann<br \/>Torstra\u00dfe 107, 10119 Berlin<br \/>Tel.: +49(0)30 \/ 219 159-60<br \/><a href=\"https:\/\/www.ad-hoc-news.de\/wirtschaft\/frankfurt-am-main-das-customer-intelligence-unternehmen-acxiom\/mailto: acxiom@markengold.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"> acxiom@markengold.de<\/a><\/p>\n<p class=\"origin\">Original-Content von: Acxiom \u00fcbermittelt durch news aktuell<\/p>\n<p>http:\/\/ots.de\/5d9b4a<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die aktuelle Kaufkraftanalyse von Acxiom f\u00fcr 2025 zeigt eine positive Entwicklung: Die durchschnittliche Kaufkraft pro Einwohner betr\u00e4gt 27.925&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":486684,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1829],"tags":[5976,29,2050,2051,30,3986,2052,625],"class_list":{"0":"post-486683","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-frankfurt-am-main","8":"tag-analyse","9":"tag-deutschland","10":"tag-frankfurt","11":"tag-frankfurt-am-main","12":"tag-germany","13":"tag-handel","14":"tag-hessen","15":"tag-verbraucher"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115347440556221490","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/486683","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=486683"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/486683\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/486684"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=486683"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=486683"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=486683"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}