{"id":487117,"date":"2025-10-10T06:06:12","date_gmt":"2025-10-10T06:06:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487117\/"},"modified":"2025-10-10T06:06:12","modified_gmt":"2025-10-10T06:06:12","slug":"die-naturschutzstation-partheland-setzt-das-erfolgsprojekt-der-beau-view-rahmen-fort-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487117\/","title":{"rendered":"Die Naturschutzstation Partheland setzt das Erfolgsprojekt der \u201eBeau View\u201c-Rahmen fort \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Taucha ist ein St\u00e4dtchen an der Parthe. Und ringsum in diesem Partheland gibt es lauter bezaubernde Ein- und Ausblicke, auf die Taucha seit geraumer Weile mit einer besonderen Aktion aufmerksam macht: den Freiraumrahmen \u201eBeau View\u201c, initiiert von der damaligen Fachbereichsleiterin f\u00fcr Bauwesen Barbara Stein. Anfangs sorgten sie in Taucha f\u00fcr Verwunderung. Heute zeigen sie, wie Kunst im \u00f6ffentlichen Raum Identit\u00e4t stiften und Heimatbewusstsein f\u00f6rdern kann.<\/p>\n<p>\u201eFreirauminstallationen sto\u00dfen anfangs oft auf Skepsis. Das ist normal\u201c, erkl\u00e4rt Barbara Stein. \u201eDoch inzwischen werden die Rahmen auf vielf\u00e4ltige Weise genutzt, ob als Sitzgelegenheit, Spielger\u00e4t oder schlicht als Ort zum Verweilen und Betrachten. Genau das ist der Sinn von Freiraumkunst: Sie soll zum Nachdenken und Mitmachen anregen.\u201c<\/p>\n<p>Aus dem Forschungsprojekt StadtPARTHELand (2015\u20132020) entstand dann die Erkenntnis, dass der Region ein gemeinsames Bewusstsein f\u00fcr ihre Besonderheiten fehlte. Seitdem arbeitet die Naturschutzstation daran, das Partheland als verbindende Landschaft und Identit\u00e4tsraum sichtbar zu machen.<\/p>\n<p>\u201eUnsere Aufgabe ist es, das Bewusstsein f\u00fcr die Region zu st\u00e4rken\u201c, erkl\u00e4rt Axel Weinert, Regionalmanager und Landschaftsarchitekt der Naturschutzstation Partheland. \u201eWir m\u00f6chten, dass die Menschen wissen: Wir sind das Partheland und wir wollen zeigen, wie sch\u00f6n und eigenartig diese Landschaft ist. Das Engagement der letzten Jahre zeigt Wirkung, denn der Begriff Partheland hat sich etabliert. Viele B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger identifizieren sich inzwischen als Parthel\u00e4nder\u201c.<\/p>\n<p>\u201eMein Partheland\u201c \u2013 Ein Rahmen f\u00fcr die Stadt Taucha<\/p>\n<p>Besonders beliebt ist eine Form der Nutzung, die sich fast selbstverst\u00e4ndlich ergeben hat: Menschen stellen sich hinter die Rahmen und fotografieren sich \u2013 sie werden selbst Teil des Kunstwerks. Daraus entstand die Idee, diese Bilder mit dem Schriftzug \u201eMein Partheland\u201c zu versehen.<\/p>\n<p>\u201eSo wie fr\u00fcher auf alten Postkarten die \u201aParthed\u00f6rfer\u2018 genannt wurden, schafft auch dieser Aufdruck eine subtile, aber starke Verortung\u201c, betont Barbara Stein. \u201eDas Foto im Rahmen zeigt nicht nur ein Bild, sondern eine Haltung: Ich bin Teil dieser Landschaft, das ist meine Heimat.\u201c<\/p>\n<p>Axel Weinert k\u00fcndigt an, dass im Laufe des Jahres weitere Beschilderungen und Informationen zu Kunstwerken und Objekten im Partheland entstehen werden. \u201eBleiben Sie neugierig\u201c, l\u00e4dt Weinert abschlie\u00dfend ein. \u201eJedes dieser Werke ist eine Einladung, das Partheland mit neuen Augen zu sehen, und zwar als unsere gemeinsame Heimat.\u201c<\/p>\n<p>Informationen zu den Beau Views in Taucha <a href=\"http:\/\/www.taucha.de\/kultur-tourismus\/sehenswertes\/kunstprojekt-beau-view\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">findet man hier.<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Taucha ist ein St\u00e4dtchen an der Parthe. 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