{"id":487171,"date":"2025-10-10T06:37:44","date_gmt":"2025-10-10T06:37:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487171\/"},"modified":"2025-10-10T06:37:44","modified_gmt":"2025-10-10T06:37:44","slug":"ukraine-rettet-23-kinder-aus-besetzten-gebieten-in-geheimoperation","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487171\/","title":{"rendered":"Ukraine rettet 23 Kinder aus besetzten Gebieten in Geheimoperation"},"content":{"rendered":"<p class=\"text-18 leading-17\">Wiederholt griff die Ukraine in den vergangenen Wochen russische Infrastruktur an. Das hat offenbar Folgen f\u00fcr die Energieversorgung im Land: Mehrere Quellen berichten, dass Russland immer st\u00e4rker auf Benzinimporte angewiesen ist.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Im September sollen sich diese besonders aus Belarus intensiviert haben \u2013 die Rede ist von einer Vervierfachung der Benzinexporte aus Belarus nach Russland per Bahn. Im September soll die Liefermenge bei rund 49.000 Tonnen gelegen haben.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-6\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760078232_434_image.jpg\" alt=\"urn:newsml:dpa.com:20090101:250928-935-860470\" title=\"urn:newsml:dpa.com:20090101:250928-935-860470\" width=\"2043\" height=\"1149\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Feuer in einem russischen \u00d6ldepot (Archivbild): Russland muss immer mehr Benzin aus Belarus importieren. (Quelle: Uncredited\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Impuls f\u00fcr ein Friedensabkommen mit der Ukraine ist nach russischer Darstellung verpufft. Diesen Impuls habe es nach dem Gipfeltreffen zwischen dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin und US-Pr\u00e4sident Donald Trump im August gegeben, sagte Vize-Au\u00dfenminister Sergej Rjabkow der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Interfax zufolge. Das m\u00f6gliche Auftauchen von US-Tomahawk-Raketen in der Ukraine w\u00fcrde aber zudem eine &#8222;qualitative&#8220; Ver\u00e4nderung der Lage bedeuten, f\u00fcgte Rjabkow hinzu. Trump hatte Anfang der Woche erkl\u00e4rt, er wolle vor einer Zustimmung zur Lieferung der Raketen wissen, was die Ukraine mit ihnen vorhabe. Er wolle eine Eskalation des Krieges zwischen Russland und der Ukraine vermeiden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Russland droht im Falle einer Lieferung von US-Tomahawk-Raketen an die Ukraine mit einer harten Reaktion. &#8222;Wir kennen diese Raketen sehr gut, wie sie fliegen und wie man sie abschie\u00dft&#8220;, sagt der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses des Parlaments, Andrej Kartapolow, der staatlichen Nachrichtenagentur RIA zufolge. Man habe sich in <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/syrien\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Syrien<\/a> mit ihnen befasst, es gebe also nichts Neues. &#8222;Probleme bekommen nur diejenigen, die sie liefern und die sie einsetzen.&#8220;<\/p>\n<p>Video | So t\u00f6dlich ist die Tomahawk-Waffe der US-Marine<\/p>\n<p><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/loading-indicator-video.1f35d8de.svg\" alt=\"Video l\u00e4dt\" title=\"Video l\u00e4dt\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none undefined\" decoding=\"async\"\/>Player wird geladenQuelle: t-online<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die russische Duma, das Unterhaus des Parlaments, hat am Mittwoch den R\u00fcckzug aus einem wichtigen Abr\u00fcstungsabkommen mit den USA gebilligt. In dem im Jahr 2000 unterzeichneten Abkommen zur Entsorgung von waffentauglichem Plutonium PMDA (Plutonium Management and Disposition Agreement) hatten sich beide L\u00e4nder verpflichtet, jeweils mindestens 34 Tonnen des Materials zu vernichten. Diese Menge h\u00e4tte US-Angaben zufolge f\u00fcr den Bau von bis zu 17.000 Atomsprengk\u00f6pfen ausgereicht.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Zur Begr\u00fcndung f\u00fcr den jetzigen Schritt Russlands hie\u00df es in einer Gesetzesvorlage, die USA h\u00e4tten eine Reihe neuer antirussischer Schritte unternommen. Diese ver\u00e4nderten das strategische Gleichgewicht grundlegend und sch\u00fcfen zus\u00e4tzliche Bedrohungen f\u00fcr die strategische Stabilit\u00e4t. Das Abkommen zwischen den beiden Staaten war 2011 in Kraft getreten. Sein Ziel bestand darin, das waffentaugliche Plutonium durch die Umwandlung in sicherere Formen zu entsorgen \u2013 beispielsweise in Mischoxid-Brennstoff (MOX) oder durch die Bestrahlung von Plutonium in Schnellneutronenreaktoren zur Stromerzeugung.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-7\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/eine-sitzung-des-russischen-parlaments-archivbild.jpg\" alt=\"Eine Sitzung des russischen Parlaments (Archivbild).\" title=\"Eine Sitzung des russischen Parlaments (Archivbild).\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Eine Sitzung des russischen Parlaments (Archivbild). (Quelle: Vyacheslav Prokofyev\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Russland hatte die Umsetzung jedoch bereits 2016 ausgesetzt. Als Gr\u00fcnde nannte die Regierung in Moskau damals US-Sanktionen, die Nato-Erweiterung und eine \u00c4nderung des Entsorgungsverfahrens durch die USA. Russland warf den USA vor, das Plutonium ohne russische Zustimmung lediglich zu verd\u00fcnnen und zu entsorgen, anstatt es wie vereinbart in Mischoxid-Brennelemente (MOX) umzuwandeln oder in Reaktoren zu bestrahlen. Nach dem Abbau tausender Sprengk\u00f6pfe nach Ende des Kalten Krieges verf\u00fcgten beide Staaten \u00fcber riesige Best\u00e4nde an waffentauglichem Plutonium, dessen Lagerung kostspielig ist und ein Sicherheitsrisiko darstellt.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-8\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/eine-russische-atombombe-symbolbild-russland-wirft-den-usa-vor-sich-nicht-an-das-atomwaffenabkommen-.jpeg\" alt=\"Eine russische Atombombe (Symbolbild): Russland wirft den USA vor, sich nicht an das Atomwaffenabkommen zu halten.\" title=\"Eine russische Atombombe (Symbolbild): Russland wirft den USA vor, sich nicht an das Atomwaffenabkommen zu halten.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Eine russische Atombombe (Symbolbild): Russland wirft den USA vor, sich nicht an das Atomwaffenabkommen zu halten. (Quelle: IMAGO\/imageBROKER\/Sofiia Potanina\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Russlands Armee braucht stetig neue Soldaten f\u00fcr ihre Angriffswellen gegen ukrainische Stellungen. Offenbar gestaltet sich die Rekrutierung im eigenen Land aber zunehmend schwieriger. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100946570\/ukraine-krieg-russland-rekrutiert-soeldner-im-nahen-osten-und-afrika.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier mehr.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">EU-Kommissionspr\u00e4sidentin <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/themen\/ursula-von-der-leyen\/\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Ursula von der Leyen<\/a> wertet die j\u00fcngsten Drohnenvorf\u00e4lle und andere Luftraumverletzungen in Europa als hybride Kriegsf\u00fchrung. &#8222;Dies sind keine zuf\u00e4lligen Schikanen&#8220;, sagte sie vor dem Europ\u00e4ischen Parlament in Stra\u00dfburg. Es handele sich vielmehr um eine zusammenh\u00e4ngende und eskalierende Kampagne mit dem Ziel, die B\u00fcrger zu verunsichern, die Entschlossenheit der EU zu testen, die Union zu spalten und die Unterst\u00fctzung f\u00fcr die Ukraine zu schw\u00e4chen. &#8222;Und es ist an der Zeit, es beim Namen zu nennen. Das ist hybride Kriegsf\u00fchrung.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Von der Leyen machte Russland nicht f\u00fcr alle Vorf\u00e4lle verantwortlich. Es sei jedoch klar, dass es das Ziel Russlands sei, in Europa &#8222;Zwietracht zu s\u00e4en&#8220;. Vertreter der EU haben einige der j\u00fcngsten Vorf\u00e4lle Moskau zugeschrieben. Beim Kampf gegen den hybriden Krieg Russlands gehe es nicht nur um traditionelle Verteidigung, so von der Leyen. Dies erfordere von allen eine neue Denkweise. &#8222;Wir k\u00f6nnen uns entweder wegducken und zusehen, wie die russischen Bedrohungen eskalieren, oder wir begegnen ihnen mit Einigkeit, Abschreckung und Entschlossenheit.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"#focus-9\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/eu-summit-in-copenhagen-copenhagen-denmark-october-01-european-commission-president-ursula-von-der-l.jpeg\" alt=\"imago images 0835991528\" title=\"imago images 0835991528\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Ursula von der Leyen (Archivbild): &#8222;Das ist hybride Kriegsf\u00fchrung.&#8220; (Quelle: IMAGO\/Dursun Aydemir\/imago)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Russland hat erneut die ukrainische Energieversorgung mit Angriffen aus der Luft \u00fcberzogen. In der Region Tschernihiw sind nach Angaben des regionalen Energieversorgers Tschernihiw Oblenergo etwa 4.500 Abnehmer ohne Strom. Bei einem Angriff auf ein W\u00e4rmekraftwerk seien zwei Mitarbeiter verletzt worden, teilte der Versorger DTEK mit. Die Anlage sei schwerbesch\u00e4digt worden. Seit dem 2022 von Kremlchef Wladimir Putin befohlenen Angriffskrieg seien W\u00e4rmekraftwerke von DTEK mehr als 200 Mal beschossen worden, schrieb das Unternehmen bei Telegram.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">In der s\u00fcdukrainischen Stadt Cherson wurden zwei Menschen bei russischen Angriffen get\u00f6tet, wie der Gouverneur des Gebiets, Olexander Prokudin, mitteilte. Eine weitere Frau sei verletzt worden. Bei einem Drohnentreffer auf ein Haus in der grenznahen Region Sumy wurden nach Angaben des Gouverneurs Oleh Hryhorow ein vierj\u00e4hriges M\u00e4dchen, ihre Mutter und ihre Gro\u00dfmutter verletzt. Das Kind habe schwere Verbrennungen erlitten, ihr Zustand sei kritisch, schrieb Hryhorow beim Messengerdienst Telegram.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-10\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/eine-frau-steht-vor-einem-vor-wenigen-tagen-bei-einem-luftangriff-zerstoerten-haus-in-der-region-che.jpeg\" alt=\"Eine Frau steht vor einem vor wenigen Tagen bei einem Luftangriff zerst\u00f6rten Haus in der Region Cherson (Archivbild).\" title=\"Eine Frau steht vor einem vor wenigen Tagen bei einem Luftangriff zerst\u00f6rten Haus in der Region Cherson (Archivbild).\" width=\"1280\" height=\"720\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Eine Frau steht vor einem bei einem Luftangriff zerst\u00f6rten Haus in der Region Cherson (Archivbild). (Quelle: IMAGO\/Kherson Regional Military Adm.\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">F\u00fcnf Verletzte gab es Gouverneur Serhij Lyssak zufolge nach Angriffen mit Drohnen und Raketenwerfern im Gebiet Dnipropetrowsk. Er berichtete zudem von zahlreichen Sch\u00e4den an Privath\u00e4usern, Wirtschaftsgeb\u00e4uden, einem Unternehmen, einer religi\u00f6sen Organisation und einer Gasleitung. Nach Angaben der ukrainischen Luftwaffe attackierten Moskaus Streitkr\u00e4fte die Ukraine in der Nacht mit 183 Kampfdrohnen. Davon seien 154 abgewehrt worden. Demnach gab es 22 Einschl\u00e4ge an 11 Orten.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei einem ukrainischen Angriff auf die russische Oblast Belgorod sind dem dortigen Gouverneur zufolge drei Menschen ums Leben gekommen. Eine weitere Person sei verletzt worden. Belgorod grenzt direkt an die Ukraine und war wiederholt Ziel ukrainischer Angriffe. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich solche Angaben zum Kampfgeschehen allerdings nicht.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-11\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/die-russische-grossstadt-belgorod-ist-immer-wieder-ziel-ukrainischer-gegenangriffe-in-kiews-kampf-ge.jpeg\" alt=\"Ukraine-Krieg - Russland\" title=\"Ukraine-Krieg - Russland\" width=\"2043\" height=\"1149\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Aufnahme aus Belgorod (Archivbild): Die Gro\u00dfstadt ist immer wieder Ziel ukrainischer Gegenangriffe. (Quelle: Uncredited\/Russian Emergency Ministry Press Service\/AP\/dpa\/dpa-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine hat nicht nur Zehntausende Menschen das Leben gekostet und Millionen in die Flucht geschlagen \u2013 auch die Natur und das Klima leiden stark. Seit der Invasion im Februar 2022 wurden wegen des Kriegs so viele klimasch\u00e4dliche Treibhausgase ausgesto\u00dfen, wie \u00d6sterreich, Ungarn, Tschechien und die Slowakei gemeinsam in einem Jahr freisetzen. Dies hat die Initiative zur Treibhausgasbilanzierung von Kriegen (IGGAW) ermittelt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der gesamte Aussto\u00df des Ukraine-Kriegs liegt der Studie zufolge bei inzwischen 237 Millionen Tonnen Kohlendioxid-\u00c4quivalenten. In dieser Ma\u00dfeinheit werden die verschiedenen Treibhausgase umgerechnet und so vergleichbar gemacht. Hintergrund ist, dass etwa Methan vielfach klimasch\u00e4dlicher wirkt als CO2.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Ein Drittel der klimasch\u00e4dlichen Treibhausgase wird durch den Krieg selbst freigesetzt, etwa durch Panzer und Jets, die viel Diesel und Kerosin verbrennen. Ein weiterer wichtiger Faktor sind vom Krieg entfachte Wald- und Buschbr\u00e4nde. Sie w\u00fcteten mehrheitlich an den Frontlinien oder in den Grenzgebieten. Die abgebrannte Fl\u00e4che war im Jahr 2024 den Angaben zufolge mehr als zwanzigmal so gro\u00df wie im Durchschnitt der Jahre 2006 bis 2021.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das russische Milit\u00e4r hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zum Mittwoch 53 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Berufung auf das Ministerium. Russland gibt nur die Absch\u00fcsse feindlicher Drohnen bekannt, nicht aber, wie viele entdeckt wurden oder gar ihre Ziele erreicht haben.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Trotz Kritik und Abgrenzung aus der SPD hat das B\u00fcndnis Sahra Wagenknecht (BSW) im Landtag den russischen Botschafter Sergej Netschajew zu einer Ausstellungser\u00f6ffnung empfangen. Die Einladung l\u00f6ste vor dem Hintergrund des russischen Angriffskriegs in der Ukraine politischen Streit aus. Die Botschaft der Ukraine verurteilte die Einladung des russischen Botschafters. Auch die CDU sprach von einem &#8222;kalkulierten Tabubruch&#8220;. Der Botschafter wolle die Veranstaltung f\u00fcr Propaganda nutzen, hie\u00df es.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Fraktionsspitze des BSW verteidigte die Einladung hingegen, sprach von einem Friedensappell an alle Seiten. Botschaftsvertreter mehrerer Staaten seien zu der Ausstellung &#8222;Krieg und Frieden&#8220; mit Werken der K\u00fcnstler Hans und Lea Grundig eingeladen gewesen, darunter Vertreter aus Russland, der Ukraine und der USA.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Auf Fragen von Journalisten erkl\u00e4rte der russische Botschafter, Russland sei auf dem Weg zum Frieden zu einem Dialog bereit. Zur Kritik an seiner Person und an der Einladung durch das BSW sagte er: &#8222;Ich bin auf keinen Fall isoliert. Mehr noch: Sehr oft f\u00fchle ich mich wie zu Hause unter den Freunden, wie heute zum Beispiel.&#8220; Neben Netschajew war auch ein Vertreter der Botschaft von Belarus in den Landtag gekommen.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-12\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759967832_977_sergej-netschajew-russischer-botschafter-bei-der-ausstellungseroeffnung-der-bsw-landtagsfraktion.jpg\" alt=\"Sergej Netschajew, russischer Botschafter, bei der Ausstellungser\u00f6ffnung der BSW-Landtagsfraktion.\" title=\"Sergej Netschajew, russischer Botschafter, bei der Ausstellungser\u00f6ffnung der BSW-Landtagsfraktion.\" width=\"726\" height=\"408\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Sergej Netschajew: Der russische Botschafter wurde zur Ausstellungser\u00f6ffnung der BSW-Landtagsfraktion eingeladen. (Quelle: Fabian Sommer\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u00e4u\u00dfert sich zum Verlauf des Ukraine-Kriegs. Russland habe in diesem Jahr fast 5.000 Quadratkilometer in der Ukraine erobert, erkl\u00e4rt Putin bei einem Treffen mit f\u00fchrenden Milit\u00e4rkommandeuren. Auf dem Schlachtfeld habe die russische Armee strategisch voll und ganz die Oberhand. Das ukrainische Milit\u00e4r versuche, weit in russisches Territorium hinein anzugreifen. Doch dadurch k\u00f6nne die Ukraine das Blatt auch nicht wenden, so Putin.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Westliche Experten bezweifeln die russischen Zahlen zu Gebietseroberungen jedoch. So errechneten sie k\u00fcrzlich, dass Russland rund ein Drittel weniger ukrainisches Territorium erobert hat als vom Generalstab angegeben.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, \u00d6ltanker f\u00fcr Sabotage und Spionage einzusetzen. Die Ukraine sei deshalb in Kontakt mit ihren Verb\u00fcndeten, schreibt Selenskyj auf Telegram nach einer Besprechung mit dem Chef des ukrainischen Auslandsgeheimdienstes, Oleh Iwaschtschenko. In seiner abendlichen Videoansprache erg\u00e4nzt der Pr\u00e4sident, wie Iwaschtschenko den Einsatz der sogenannten Schattenflotte beschrieben habe. Diese werde genutzt f\u00fcr &#8222;Sabotage und Destabilisierungseins\u00e4tze in Europa&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Ein aktuelles Beispiel seien von Tankern gestartete Drohnen. Die Ukraine informiere ihre Verb\u00fcndeten \u00fcber die Erkenntnisse, erkl\u00e4rt Selenskyj. Er dr\u00e4ngt die Partnerl\u00e4nder zu einer entschlossenen Reaktion. &#8222;Es ist absolut m\u00f6glich, dies zu stoppen&#8220;, erkl\u00e4rt er mit Blick auf die \u00d6ltanker. Seit L\u00e4ngerem ist bekannt, dass mit der Schattenflotte Sanktionen umgangen werden, sodass Russland seine Kriegskasse weiter f\u00fcllen kann.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-13\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/die-russische-schattenflotte-ist-laut-greenpeace-eine-gefahr-fuer-die-ostsee-archivbild.jpg\" alt=\"Eingezogener Tanker \u00abEventin\u00bb vor Insel R\u00fcgen\" title=\"Eingezogener Tanker \u00abEventin\u00bb vor Insel R\u00fcgen\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Putins Schattenflotte: Wolodymyr Selenskyj wirft Russland vor, \u00d6ltanker f\u00fcr Sabotage und Spionage einzusetzen. (Archivbild) (Quelle: Jens B\u00fcttner\/dpa\/dpa-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat bei einem Treffen mit der Milit\u00e4rf\u00fchrung bekr\u00e4ftigt, an den Kriegszielen in der Ukraine festzuhalten. Die Ukraine versuche zwar, Schl\u00e4ge gegen Ziele tief im Landesinneren Russlands auszuf\u00fchren; &#8222;aber das wird ihr nicht helfen&#8220;, sagte Putin.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Kiew wolle mit den Gegenangriffen seinen westlichen Unterst\u00fctzern Erfolge vorspielen, dabei m\u00fcssten die ukrainischen Streitkr\u00e4fte an der Frontlinie zur\u00fcckweichen, behauptete er. Putin feierte bei einem Festessen mit Kommandeuren in Tarnfleckuniform seinen 73. Geburtstag, wie das Staatsfernsehen zeigte.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Zugleich forderte Putin nach den j\u00fcngsten ukrainischen Raketen- und Drohnenschl\u00e4gen, die Sicherheit der Menschen in Russland und den Schutz strategischer Objekte und der zivilen Infrastruktur, darunter Energieanlagen, zu gew\u00e4hrleisten. &#8222;Das ist unsere Aufgabe.&#8220;<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat Russland vorgeworfen, mit Drohnenfl\u00fcgen die Lage in Europa destabilisieren zu wollen. Russland benutze seine Schattenflotte nicht nur, um mit dem \u00d6ltransport auf den Tankern den Krieg zu finanzieren, sondern auch f\u00fcr Sabotage und f\u00fcr verschiedene Versuche der Destabilisierung der Lage in Europa, sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videobotschaft. Ein Beispiel daf\u00fcr seien die Drohnenstarts von den Tankern der Schattenflotte, sagte er unter Berufung auf Angaben seines Auslandsgeheimdienstes.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Offiziell gibt es bisher nach den Drohnensichtungen etwa in D\u00e4nemark und in Deutschland keine gesicherten Informationen zur Herkunft der Flugobjekte. Russland behauptet, nichts mit ihnen zu tun zu haben. Der Vizechef des nationalen russischen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, bemerkte vielmehr, es sei wahrscheinlich, dass ukrainische Kr\u00e4fte selbst mit solchen Drohnenfl\u00fcgen provozieren wollten, um Europa in einen Krieg gegen Russland hineinzuziehen. Die Ukraine produziert selbst auch Drohnen mit gro\u00dfer Reichweite.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Selenskyj k\u00fcndigte an, die Geheimdienstinformationen zu den Drohnen mit den Verb\u00fcndeten der Ukraine zu teilen. Es sei notwendig, sp\u00fcrbare Schritte als entschlossene Antwort gegen Russland zu ergreifen. Dazu gebe es Gespr\u00e4che auf verschiedenen Ebenen, darunter auch hinter verschlossenen T\u00fcren, sagte er. Details nannte er nicht. &#8222;Die Russen m\u00fcssen wissen, dass keine ihrer zerst\u00f6rerischen Handlungen \u2013 all die abscheulichen Dinge, die sie tun \u2013 von der Welt unbeantwortet bleiben werden&#8220;, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die lettische Regierung hat ein ab dem 1. November geltendes Verbot f\u00fcr organisierte Busreisen nach Russland und Belarus verh\u00e4ngt. Damit sollen etwa Einkaufstouren, Fahrten zu kulturellen oder sportlichen Veranstaltungen oder Wochenendausfl\u00fcge in die beiden Nachbarl\u00e4nder unterbunden werden. Im regul\u00e4ren Linienverkehr sollen Reisen \u00fcber die Grenze aber weiterhin m\u00f6glich bleiben.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-14\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1759933754_804_evika-silina-sie-ist-die-lettische-premierministerin.jpg\" alt=\"Evika Sili\u0146a: Sie ist die lettische Premierministerin.\" title=\"Evika Sili\u0146a: Sie ist die lettische Premierministerin.\" width=\"2227\" height=\"1253\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Evika Sili\u0146a: Sie ist die lettische Premierministerin. (Quelle: IMAGO\/Bernd Elmenthaler)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Begr\u00fcndet wurde das Verbot mit der festgestellten Zunahme von organisierten Busfahrten und Staus auf den Grenzstra\u00dfen. Dies berge Sicherheitsrisiken durch illegale Einwanderung und Spionage durch ausl\u00e4ndische Geheimdienste, hie\u00df in der Mitteilung. Das Au\u00dfenamt in Riga hatte die lettische Bev\u00f6lkerung zuvor wiederholt dazu aufgerufen, von Reisen nach Russland und Belarus abzusehen. Doch viele Menschen reisen weiter dorthin.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Lettland h\u00e4lt au\u00dferdem seinen Luftraum entlang der Ostgrenze zu Russland und Belarus nachts weiter gesperrt. Die Anordnung werde auf unbestimmte Zeit verl\u00e4ngert, teilte das Verteidigungsministerium des baltischen EU- und Nato-Landes in Riga mit. Der Luftraum wird damit von 20.00 bis 7.00 Uhr geschlossen bleiben. Das Flugverbot gilt bis zu einer H\u00f6he von 6.000 Metern und in einer Zone entlang der Grenze, die 50 Kilometer tief ins Land reicht. Lettland hatte seinen Luftraum nach den Drohnenvorf\u00e4llen in Polen im September zun\u00e4chst f\u00fcr eine Woche komplett gesperrt und die Sperre dann bis zum 8. Oktober in den Nachtstunden verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei russischen Angriffen auf Infrastrukturobjekte in der Ukraine ist mindestens eine Person get\u00f6tet worden. Der 65 Jahre alte Mann kam nach Angaben der \u00f6rtlichen Staatsanwaltschaft bei einer Drohnenattacke auf eine Haltestelle im s\u00fcdukrainischen Cherson ums Leben. Ein 70-J\u00e4hriger sei verletzt worden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">In der grenznahen Region Sumy kam es laut Gouverneur Oleh Hryhorow teilweise zu Stromausf\u00e4llen. Vor allem im Wohnsektor gab es demnach Sch\u00e4den nach russischen Angriffen. Auch ein Bus sei getroffen worden, die Fahrerin und ein Passagier wurden medizinisch versorgt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Probleme bei der Strom- und Wasserversorgung gab es nach Angaben des Gebietsgouverneurs Wolodymyr Kohut auch in der zentralukrainischen Region Poltawa. Dem Zivilschutz zufolge wurden Verwaltungsgeb\u00e4ude, Lagerr\u00e4ume und Eisenbahninfrastruktur besch\u00e4digt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bei einem Drohnenangriff in dem von Russland besetzten Teil der ukrainischen Region Cherson sind nach Angaben aus Moskau vier Menschen get\u00f6tet worden. Der von Russland eingesetzte Gouverneur Wladimir Saldo warf der ukrainischen Armee am Dienstag vor, gezielt &#8222;zivile Fahrzeuge&#8220; angegriffen zu haben.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Das russische Verteidigungsministerium hatte zuvor neue massive Drohnenangriffe aus der Ukraine gemeldet. Insgesamt seien in der Nacht zum Dienstag und am fr\u00fchen Morgen 209 ukrainische Drohnen abgefangen worden, teilte das Ministerium in Moskau mit. Die meisten davon seien in den Grenzregionen Kursk und Belgorod sowie in der \u00f6stlich von Moskau und Hunderte Kilometer von der Ukraine entfernt gelegenen Region Nischni Nowgorod abgewehrt worden.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die russische Flugabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in der Nacht zum Dienstag 184 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Das meldet die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA unter Verweis auf das Ministerium.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Regierungen der Europ\u00e4ischen Union haben sich einem Bericht der &#8222;Financial Times&#8220; zufolge darauf geeinigt, die Reisen russischer Diplomaten innerhalb der EU zu beschr\u00e4nken. Reuters liegt zun\u00e4chst keine Best\u00e4tigung f\u00fcr den Bericht der Zeitung \u00fcber diese Sanktionsma\u00dfnahme vor, die wegen Russlands Krieg gegen die Ukraine verh\u00e4ngt worden waren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Kanzler Friedrich Merz hat den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin als &#8222;Feind unserer politischen Ordnung&#8220; bezeichnet. Putin wolle die politische Ordnung des europ\u00e4ischen Kontinents &#8222;von den F\u00fc\u00dfen auf den Kopf&#8220; stellen, sagt Merz in der RTL-Sendung &#8222;Pinar Atalay&#8220;. &#8222;Russland ist zumindest ein harter Gegner und ein Feind unserer politischen Ordnung.&#8220;<\/p>\n<p><a href=\"#focus-15\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/kanzler-merz-laedt-zu-einem-autogipfel.jpg\" alt=\"Kanzler Merz\" title=\"Kanzler Merz\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Kanzler Merz (Archivbild): Er warnt vor Wladimir Putin. (Quelle: Kay Nietfeld\/dpa\/dpa-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Trump hat nach eigenen Angaben zur Lieferung von Langstreckenmarschflugk\u00f6rpern an die Ukraine &#8222;eine Art Entscheidung getroffen&#8220;. Auf Fragen von Reportern zur Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern mit einer Reichweite von 2.500 Kilometern antwortet er im Wei\u00dfen Haus: &#8222;Ich m\u00f6chte wissen, was sie mit den Tomahawks machen. Wohin schicken sie sie? Ich denke, diese Frage muss ich stellen.&#8220; Er wolle den Ukraine-Krieg nicht eskalieren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte die USA gebeten, Tomahawks an europ\u00e4ische Staaten zu verkaufen, die diese dann an die Ukraine weiterleiten w\u00fcrden. Die Marschflugk\u00f6rper sind in der Lage, die russische Hauptstadt Moskau zu erreichen. Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatte am Sonntag gewarnt, eine solche Lieferung w\u00fcrde die Moskauer Beziehungen zu Washington zerst\u00f6ren.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-16\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/tomahawk-marschflugkoerper-die-usa-will-die-marschflugkoerper-ab-2026-in-deutschland-stationieren.jp.jpeg\" alt=\"imago images 97327569\" title=\"imago images 97327569\" width=\"3000\" height=\"1687\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper: Die USA wollen die Marschflugk\u00f6rper ab 2026 in Deutschland stationieren. (Quelle: Everett Collection(BSLOC_2011_7_24)\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Nach der zeitweisen Unterbrechung des Flugbetriebs am Flughafen von Vilnius haben die litauischen Beh\u00f6rden mehrere Menschen festgenommen. Auch seien insgesamt zehn der 25 Wetterballons gefunden worden, die am Wochenende in den litauischen Luftraum eingedrungen seien und den Flugverkehr gest\u00f6rt h\u00e4tten, sagte der Leiter des Nationalen Krisenmanagementzentrums, Vilmantas Vitkauskas, im H\u00f6rfunk. Die Suche nach den restlichen Ballons und den Hinterm\u00e4nnern gehe weiter.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der Flugverkehr in Vilnius war in der Nacht zum Sonntag wegen der Ballons im Luftraum zeitweise unterbrochen worden. Nach Angaben der Beh\u00f6rden wurden die Flugobjekte von Schmugglern genutzt, um Zigaretten aus dem autorit\u00e4r regierten Nachbarland Belarus illegal \u00fcber die Grenze zu schicken. Mehrere Menschen seien beim Versuch festgenommen worden, die auf dem Luftweg transportierte Schmuggelware zu bergen, sagte Vitkauskas. N\u00e4here Angaben dazu machte er nicht. Innenminister Vladislav Kondratovic sagte, dass der Zigarettenschmuggel mit Ballons als organisierte Kriminalit\u00e4t untersucht werde.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Regierungschefin Inga Ruginiene rief dazu auf, Ruhe zu bewahren und betonte, dass die Ballons f\u00fcr Schmuggel und nicht f\u00fcr feindselige Provokationen eingesetzt wurden. &#8222;Litauens Grenzen sind gut gesch\u00fctzt, und Schmuggler suchen st\u00e4ndig nach neuen Wegen, sie zu umgehen&#8220;, teilte sie \u00fcber ihren Sprecher mit. &#8222;Die Situation ist unter Kontrolle, daher besteht derzeit keine Notwendigkeit, zus\u00e4tzliche Ma\u00dfnahmen zu ergreifen.&#8220; Litauen hat eine rund 679 Kilometer lange Grenze zu Belarus, die Teil der EU-Au\u00dfengrenze ist. Die Hauptstadt Vilnius liegt nur etwa 30 Kilometer von der Grenze entfernt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) zeigt sich besorgt angesichts von Sch\u00fcssen im Gro\u00dfraum des ukrainischen Atomkraftwerks Saporischschja. Das IAEA-Team vor Ort habe Beschuss in der N\u00e4he der Anlage geh\u00f6rt, teilt die Beh\u00f6rde auf X mit. Die Sch\u00fcsse seien aus dem Umfeld des Kraftwerks abgegeben worden, aber auch aus entgegengesetzter Richtung gekommen. IAEA-Chef Rafael Grossi warnt, dass der Beschuss die Risiken rund um das AKW erh\u00f6he, das seit fast zwei Wochen von der externen Stromzufuhr abgeschnitten ist. Europas gr\u00f6\u00dftes AKW wird von Russland kontrolliert. Zur K\u00fchlung der Anlage wird Strom ben\u00f6tigt, der derzeit aus Notstrom-Dieselgeneratoren kommt.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Botschafter in Deutschland wurde von der BSW-Fraktion zu einer Ausstellungser\u00f6ffnung eingeladen. Der Koalitionspartner in Brandenburg reagiert. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/innenpolitik\/id_100944226\/potsdam-bsw-laedt-russischen-botschafter-sergej-netschajew-in-landtag-ein.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie den ganzen Artikel hier<\/a>.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der tschechische Pr\u00e4sident Petr Pavel hat nach dem Sieg der populistischen Oppositionspartei ANO bei der Parlamentswahl vor einem Ende der Munitionsinitiative seines Landes f\u00fcr die Ukraine gewarnt. &#8222;Wenn wir diese Unterst\u00fctzung reduzieren oder gar beenden w\u00fcrden, w\u00fcrden wir vor allem uns selbst schaden&#8220;, sagte Pavel am Montag. Ein Ende der Hilfen h\u00e4tte zudem fatale Folgen f\u00fcr die Ukraine und w\u00fcrde weitere Menschenleben kosten.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-17\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/petr-pavel-archivbild-der-tschechische-praesident-will-eigene-soldaten-in-der-ukraine-laut-einem-ber.jpeg\" alt=\"Petr Pavel (Archivbild): Der tschechische Pr\u00e4sident will eigene Soldaten in der Ukraine laut einem Bericht nicht ausschlie\u00dfen.\" title=\"Petr Pavel (Archivbild): Der tschechische Pr\u00e4sident will eigene Soldaten in der Ukraine laut einem Bericht nicht ausschlie\u00dfen.\" width=\"1858\" height=\"1045\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Petr Pavel (Archivbild): Der tschechische Pr\u00e4sident war fr\u00fcher ranghoher Nato-Offizier und hat die Ukraine immer voll unterst\u00fctzt. (Quelle: Tomas Tkacik\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ANO-Vorsitzende und fr\u00fchere Ministerpr\u00e4sident Andrej Babi\u0161 hatte vor der Wahl angek\u00fcndigt, die Initiative zu beenden. Er bezeichnete sie als \u00fcberteuert und intransparent. Seiner Ansicht nach sollten sich die Europ\u00e4ische Union und die Nato darum k\u00fcmmern. Tschechien geh\u00f6rt sowohl der EU als auch dem transatlantischen Milit\u00e4rb\u00fcndnis an. Die ANO des Milliard\u00e4rs Babi\u0161 wurde bei der Wahl am Samstag mit 80 von 200 Sitzen im Abgeordnetenhaus st\u00e4rkste Kraft. Die Partei f\u00fchrt nun Gespr\u00e4che zur Bildung einer Regierung.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Munitionsinitiative war das Vorzeigeprogramm der scheidenden Regierung von Ministerpr\u00e4sident Petr Fiala zur Unterst\u00fctzung der Ukraine im Abwehrkampf gegen den russischen Angriffskrieg. Dabei werden H\u00e4ndler und Verteidigungsbeamte aus aller Welt zusammengebracht, um mit Finanzierung westlicher Staaten Millionen von Artilleriegeschossen f\u00fcr die Ukraine zu beschaffen. Die tschechische Regierung hatte f\u00fcr dieses Jahr mit einem Anstieg der Lieferungen gerechnet. Im vergangenen Jahr wurden 1,5 Millionen St\u00fcck Munition, darunter 500.000 155-mm-Granaten, geliefert worden. Pavel, ein ehemaliger ranghoher Nato-Milit\u00e4r und starker Bef\u00fcrworter der Initiative, bot Babi\u0161 an, ihm Einblick in die Funktionsweise des Programms zu gew\u00e4hren.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat beklagt, dass trotz der Sanktionen weiterhin zahlreiche Bauteile russischer Waffen aus dem Ausland stammten. &#8222;W\u00e4hrend des massiven kombinierten Angriffs auf die Ukraine in der Nacht des 5. Oktober hat Russland 549 Waffensysteme benutzt, die 102.785 im Ausland hergestellte Komponenten enthielten&#8220;, schrieb er in sozialen Medien.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Demnach sind darunter auch welche von Unternehmen aus Deutschland, den USA, China und Taiwan sowie Gro\u00dfbritannien. Mehr als 100.000 im Ausland hergestellte Bauteile seien in Kampfdrohnen gefunden worden.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-18\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/der-ukrainische-praesident-wolodymyr-selenskyj.jpg\" alt=\"urn:newsml:dpa.com:20090101:250923-911-032218\" title=\"urn:newsml:dpa.com:20090101:250923-911-032218\" width=\"1386\" height=\"780\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj (Archivbild): Er beklagt, dass es viele westliche Bauteile in russischen Waffen gibt. (Quelle: Kay Nietfeld)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Partner der Ukraine h\u00e4tten bereits detaillierte Informationen \u00fcber die Firmen und Produkte erhalten. &#8222;Es ist entscheidend, jede Umgehung von Sanktionen zu unterbinden, denn Russland nutzt jede, um weiter zu t\u00f6ten&#8220;, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Massive Drohnenangriffe treffen russisch besetzte Gebiete ebenso wie Regionen in Russland. Dabei wurden sowohl milit\u00e4rische Ziele beschossen als auch kritische Infrastrukturen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100943646\/ukraine-krieg-russische-militaerziele-und-infrastruktur-attackiert.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Auff\u00e4llig ist die gro\u00dfe Zahl an Drohnen, mit denen die Ukraine Russland ins Visier nahm.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die fr\u00fchere Bundeskanzlerin Angela Merkel hat im Gespr\u00e4ch mit dem ungarischen Portal &#8222;Partiz\u00e1n&#8220; erkl\u00e4rt, Polen und die baltischen Staaten h\u00e4tten eine Ann\u00e4herung zwischen der Europ\u00e4ischen Union und Russland verhindert. Aus Polen wird diese Darstellung entschieden zur\u00fcckgewiesen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/deutschland\/aussenpolitik\/id_100943260\/merkel-in-ungarn-polen-und-baltikum-haben-mitschuld-am-ukraine-krieg.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier mehr dazu<\/a>.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-19\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/manuela-schwesig-r-spd-mecklenburg-vorpommerns-ministerpraesidentin-ueberreicht-angela-merkel-cdu-de.jpeg\" alt=\"Manuela Schwesig (r, SPD), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin, \u00fcberreicht Angela Merkel (CDU) den Verdienstorden des Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.\" title=\"Manuela Schwesig (r, SPD), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin, \u00fcberreicht Angela Merkel (CDU) den Verdienstorden des Bundesland Mecklenburg-Vorpommern.\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Manuela Schwesig (r., SPD), Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpr\u00e4sidentin, \u00fcberreicht Angela Merkel (CDU) den Verdienstorden des Bundeslands Mecklenburg-Vorpommern (Archivbild). (Quelle: Stefan Sauer\/dpa)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Europa steht vor gro\u00dfen Herausforderungen bei der Abwehr von Angriffen aus der Luft. Dabei fehlt es vor allem an M\u00f6glichkeiten zur Drohnenabwehr. Die Ukraine k\u00f6nnte helfen. <a class=\"transition-colors duration-200 cursor-pointer text-inherit no-underline text-salemsfur md:hover:text-magenta md:hover:border-magenta md:focus:text-magenta border-current border-b border-solid break-words\" href=\"https:\/\/www.t-online.de\/nachrichten\/ukraine\/id_100943160\/drohnenabwehr-in-europa-so-kann-die-nato-von-der-ukraine-lernen.html\" data-sctrack=\"BodyAnchor\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Lesen Sie hier mehr dazu.<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Laut einer Mitteilung des US-Au\u00dfenministeriums sollen zwischen 1.000 und 5.000 Kubaner aufseiten Russlands in der Ukraine k\u00e4mpfen. Schon zuvor hatte die Ukraine wiederholt darauf hingewiesen, dass Moskau aktiv Kubaner als S\u00f6ldner anwirbt. Ukrainische Offizielle gehen dabei sogar von bis zu 20.000 S\u00f6ldnern aus dem Karibikstaat aus.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-20\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/ein-russischer-soldat-mit-maschinengewehr-symbolbild-aufseiten-der-russen-sollen-auch-kubaner-kaempf.jpeg\" alt=\"Ein russischer Soldat mit Maschinengewehr (Symbolbild): Aufseiten der Russen sollen auch Kubaner k\u00e4mpfen.\" title=\"Ein russischer Soldat mit Maschinengewehr (Symbolbild): Aufseiten der Russen sollen auch Kubaner k\u00e4mpfen.\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Ein russischer Soldat mit Maschinengewehr (Symbolbild): Aufseiten der Russen sollen auch Kubaner k\u00e4mpfen. (Quelle: IMAGO\/Alexander Polegenko\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Mitteilung wurde an mehrere US-Botschaften verschickt. Die Diplomaten werden darin aufgefordert, die L\u00e4nder, in denen sie eingesetzt werden, zu \u00fcberzeugen, gegen eine UN-Resolution zu stimmen, die die USA dazu auffordert, die Sanktionen gegen Kuba aufzuheben. Dabei sollen die US-Diplomaten Kuba als aktiven Unterst\u00fctzer des russischen Angriffskriegs darstellen. Tats\u00e4chlich unterhalten Russland und Kuba schon seit der Zeit des Kalten Kriegs ein freundschaftliches Verh\u00e4ltnis.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Donald Trump hat sich offen f\u00fcr eine l\u00e4ngere Einhaltung des Atomwaffenkontrollvertrags &#8222;New Start&#8220; zwischen Washington und Moskau gezeigt. &#8222;Das klingt f\u00fcr mich nach einer guten Idee&#8220;, sagte Trump am Sonntag im Wei\u00dfen Haus, nachdem der autokratisch regierende russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin eine Verl\u00e4ngerung um ein Jahr vorgeschlagen hatte. Putin hatte im September erkl\u00e4rt, Russland sei bereit, die im &#8222;New-Start&#8220;-Vertrag festgelegten Beschr\u00e4nkungen auch nach dem eigentlichen Auslaufen am 5. Februar 2026 &#8222;ein weiteres Jahr lang zu respektieren&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der 2010 unterzeichnete Vertrag beschr\u00e4nkt die Zahl der einsatzbereiten Atomsprengk\u00f6pfe in den USA und Russland auf je maximal 1.550 und die Zahl der ballistischen Raketenwerfer und schweren Bomber auf jeweils 800. Des Weiteren sieht er ein System zur gegenseitigen \u00dcberpr\u00fcfung vor.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-21\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/donald-trump-beantwortet-auf-dem-rasen-vor-dem-weissen-haus-fragen-von-reportern-archivbild.jpg\" alt=\"Donald Trump beantwortet auf dem Rasen vor dem Wei\u00dfen Haus Fragen von Reportern (Archivbild).\" title=\"Donald Trump beantwortet auf dem Rasen vor dem Wei\u00dfen Haus Fragen von Reportern (Archivbild).\" width=\"4000\" height=\"2250\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Donald Trump beantwortet auf dem Rasen vor dem Wei\u00dfen Haus Fragen von Reportern (Archivbild). (Quelle: IMAGO\/Andrew Leyden\/imago-images-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Inspektionen wurden jedoch gestoppt, nachdem Moskau vor zwei Jahren vor dem Hintergrund des Kriegs in der Ukraine wegen wachsender Spannungen mit dem Westen seine Teilnahme an dem Vertrag ausgesetzt hatte. Im Januar \u00e4u\u00dferte Trump den Wunsch nach Verhandlungen mit Moskau und Peking \u00fcber eine Denuklearisierung. Au\u00dferdem beauftragte er das Pentagon, das ehrgeizige, umfassende US-Verteidigungssystem &#8222;Golden Dome&#8220; zu entwickeln.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Bundeskanzler Merz hat sich f\u00fcr die rasche Anschaffung von Systemen zur Drohnenabwehr ausgesprochen. &#8222;Es gibt Techniken auf der Welt, die das erm\u00f6glichen abzuwehren, die brauchen wir&#8220;, sagte Merz am Sonntagabend in der ARD-Sendung &#8222;Caren Miosga&#8220;. Die zunehmenden Drohnenvorf\u00e4lle seien eine &#8222;ernsthafte Bedrohung unserer Sicherheit&#8220;, sagte der Bundeskanzler. &#8222;Die Vermutung ist, dass Russland hinter den meisten dieser Drohnenfl\u00fcge steckt&#8220;, so Merz weiter. Diese Bedrohung komme &#8222;von denen, die uns testen wollen&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Merz sagte, dass die &#8222;Massivit\u00e4t&#8220; der Drohnenvorf\u00e4lle in den vergangenen Wochen neu sei. Gl\u00fccklicherweise habe es bislang &#8222;nicht einen einzigen Vorfall oder Vorgang mit einer bewaffneten Drohne&#8220; gegeben. Es handle sich um &#8222;Aussp\u00e4hversuche&#8220; und um &#8222;Versuche, die Bev\u00f6lkerung zu verunsichern&#8220;. Er warnte eindringlich vor der Gefahr durch Russland f\u00fcr Europa. &#8222;Russland will die gesamte politische Nachkriegsordnung zerst\u00f6ren, und dagegen m\u00fcssen wir uns jetzt zur Wehr setzen, und das tun wir auch&#8220;, betonte er.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der linksnationale, slowakische Regierungschef Robert Fico hat in einem TV-Interview erneut die Ukraine- und Russland-Politik der EU kritisiert. Im Unterschied zum Grundtenor der meisten EU-Gipfeltreffen w\u00fcnsche er sich keine Niederlage Russlands, sondern ein Verhindern eines neuerlichen, gro\u00dfen Kriegs. Der Ukraine-Krieg sei &#8222;nicht unser Krieg&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p><a href=\"#focus-22\" class=\"transition-colors duration-200 block text-current relative\" data-sctrack=\"FocusGalleryImage.Reference\"><img   loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/der-slowakische-ministerpraesident-robert-fico-archivbild.jpg\" alt=\"Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico\" title=\"Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico\" width=\"2048\" height=\"1152\" class=\"h-full w-full max-w-full rounded-8\" decoding=\"async\"\/><img style=\"--width:32;--height:32\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.t-online.de\/s\/paper\/_next\/static\/media\/zoom-in.f7dae02f.svg\" alt=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" title=\"Vergr\u00f6\u00dfern des Bildes\" class=\"block h-[calc(var(--height)_\/_16_*_1rem)] w-[calc(var(--width)_\/_16_*_1rem)] max-w-none absolute bottom-8 right-8 rounded-4 bg-snow p-8\" decoding=\"async\"\/>Der slowakische Ministerpr\u00e4sident Robert Fico (Archivbild): Der Ukraine-Krieg sei &#8222;nicht unser Krieg&#8220;. (Quelle: Roman Hanc\/TASR\/dpa\/dpa-bilder)<\/a><\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Der russische Botschafter in Deutschland, Sergej Netschajew, wird auf Einladung der BSW-Fraktion in Brandenburg zu einer Ausstellungser\u00f6ffnung im Brandenburger Landtag erwartet. &#8222;Jetzt hat der russische Botschafter zugesagt&#8220;, sagte BSW-Fraktionschef Niels-Olaf L\u00fcders der Deutschen Presse-Agentur (dpa), nachdem zuvor &#8222;Nordkurier&#8220; und &#8222;Tagesspiegel&#8220; dar\u00fcber berichtet hatten. Das Thema der Ausstellung am Dienstag mit Werken der K\u00fcnstler Hans und Lea Grundig sei &#8222;Krieg und Frieden&#8220;.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die BSW-Fraktion lud nach Angaben des Fraktionsvorsitzenden verschiedene Friedensinitiativen sowie Botschaftsvertreter europ\u00e4ischer L\u00e4nder sowie unter anderem von Russland, Belarus, der Ukraine und den USA ein. L\u00fcders h\u00e4lt die Einladung des russischen Botschafters f\u00fcr richtig. &#8222;Man muss ja mit den Kriegsparteien in Kontakt treten&#8220;, sagte L\u00fcders der dpa. Sonst k\u00f6nne man sich nicht f\u00fcr Frieden einsetzen. Zugesagt h\u00e4tten auch Vertreter von Belarus und Ungarn.<\/p>\n<p class=\"text-18 leading-17\">Die Einladung rief Kritik hervor. &#8222;Wer den russischen Kriegstreibern eine B\u00fchne bietet, hat mit Frieden nichts am Hut&#8220;, so Jan Redmann, Chef der brandenburgischen CDU-Fraktion, dem &#8222;Nordkurier&#8220; und dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. F\u00fcr das BSW bedeute Frieden in Wahrheit den Sieg Russlands. Das wies der BSW-Fraktionsvorsitzende zur\u00fcck. &#8222;Jeder Kontakt ist doch in Zeiten dieser diplomatischen K\u00e4lte Gold wert.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Wiederholt griff die Ukraine in den vergangenen Wochen russische Infrastruktur an. 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