{"id":487209,"date":"2025-10-10T07:02:10","date_gmt":"2025-10-10T07:02:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487209\/"},"modified":"2025-10-10T07:02:10","modified_gmt":"2025-10-10T07:02:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0859-selenskyj-russland-greift-mit-450-drohnen-energiesektor-an","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487209\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 08:59 Selenskyj: Russland greift mit 450 Drohnen Energiesektor an +++"},"content":{"rendered":"<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben die Ukraine in der Nacht zu Freitag mit mehr als 450 Drohnen angegriffen. Auch 30 Raketen seien auf Ziele des ukrainischen Energiesektors im ganzen Land abgefeuert worden, teilt der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. In neun Regionen gebe es Stromausf\u00e4lle. Selenskyj unterstreicht, dass die Partner der Ukraine das Land bei der Flugabwehr und durch die Umsetzung von Sanktionen gegen Russland unterst\u00fctzen m\u00fcssten.<\/p>\n<p><b>+++ 08:29 Balten entwerfen Evakuierungspl\u00e4ne f\u00fcr Fall von russischem Angriff +++<br \/><\/b>Die baltischen Staaten bereiten sich mit Pl\u00e4nen f\u00fcr die Evakuierung Hunderttausender Menschen auf einen m\u00f6glichen russischen Truppenaufmarsch oder Angriff vor. Estland, Lettland und Litauen warnen seit Langem ihre Nato-Verb\u00fcndeten vor einer russischen Aggression. Sie verweisen dabei auf russische Cyberangriffe, Desinformationskampagnen und das Eindringen russischer Kampfflugzeuge und Drohnen in den Luftraum mehrerer EU- und Nato-Staaten in den vergangenen Monaten. Russland hat wiederholt erkl\u00e4rt, es hege keine Pl\u00e4ne, die Nato anzugreifen. Die baltischen Staaten, die im Zweiten Weltkrieg von der Sowjetunion annektiert und im Zuge von deren Zusammenbruch 1990 ihre Unabh\u00e4ngigkeit erkl\u00e4rten, haben ihre Verteidigungsausgaben seit Beginn des russischen Gro\u00dfangriffs auf die Ukraine im Februar 2022 verdoppelt.<\/p>\n<p><b>+++ 07:56 Ukraine meldet Zerst\u00f6rung von 13 feindlichen Artilleriesystemen +++<br \/><\/b>Im Verlauf des vergangenen Tages haben die ukrainischen Truppen 13 russische Artilleriesysteme zerst\u00f6ren k\u00f6nnen. Das geht aus den Angaben des ukrainischen Generalstabs zu den Verlusten der Putin-Truppen in den letzten 24 Stunden hervor. Dar\u00fcber hinaus wurden f\u00fcnf Panzer und 14 Sch\u00fctzenpanzer ausgeschaltet. Unter den russischen Soldaten gab es insgesamt 1120 Tote und Verletzte. Die Ukraine differenziert in ihren Angaben nicht zwischen gefallenen und verwundeten Angreifern. <\/p>\n<p><b>+++ 07:22 IAEA: Stromversorgung von AKW Saporischschja wird wiederhergestellt +++<br \/><\/b>Nach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) beginnt der Prozess zur Wiederherstellung der externen Stromversorgung des von Russland kontrollierten Atomkraftwerks Saporischschja. Dies sei nach intensiven Konsultationen mit den Beh\u00f6rden in der Ukraine und Russland erfolgt, erkl\u00e4rte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi. Das AKW im S\u00fcdosten der Ukraine ist seit mehr als zwei Wochen vom Stromnetz abgeschnitten und auf Dieselgeneratoren angewiesen. Grossi zufolge berichteten IAEA-Beobachter vor Ort von f\u00fcnf aufeinanderfolgenden Explosionen nahe der Anlage. Bis zur vollst\u00e4ndigen Wiederherstellung der Netzanbindung werde es noch einige Zeit dauern.<\/p>\n<p><b>+++ 06:50 Ukraine: 23 Kinder aus russisch besetzten Gebieten in Sicherheit gebracht +++<br \/><\/b>Die Ukraine hat eigenen Angaben zufolge 23 Kinder und Jugendliche aus russisch besetzten Gebieten des Landes in von Kiew kontrollierte Territorien gebracht. Die Rettungsaktion sei Teil des Programms &#8222;Bring Kids Back UA&#8220; von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj gewesen, teilte Stabschef Andrij Jermak \u00fcber den Nachrichtendienst Telegram mit. Unter den Geretteten befinden sich zwei Schwestern, die sich geweigert hatten, russische Schulen zu besuchen. Die von Russland eingesetzten Beh\u00f6rden hatten damit gedroht, die M\u00e4dchen aus der Obhut ihrer Mutter zu nehmen. Die Ukraine wirft Russland vor, mehr als 19.500 Kinder illegal deportiert oder zwangsumgesiedelt zu haben.<\/p>\n<p><b>+++ 06:22 Bundesregierung will \u00fcber 600 Flugabwehrpanzer zur Drohnenabwehr bestellen +++<br \/><\/b>Die Bundeswehr plant einem Medienbericht zufolge eine massive St\u00e4rkung der Drohnenabwehr. Wie das &#8222;Handelsblatt&#8220; aus Kreisen des Bundesverteidigungsministeriums sowie von mit den Vorg\u00e4ngen vertrauten Personen aus dem industriellen Umfeld berichtet, will die Bundesregierung noch in diesem Jahr mehr als 600 Flugabwehrpanzer des Typs Skyranger 30 vom D\u00fcsseldorfer R\u00fcstungskonzern Rheinmetall bestellen. Der Auftragswert der in diesem Fall gemeinsam mit dem franz\u00f6sisch-deutschen R\u00fcstungskonzern KNDS gefertigten Radpanzer wird auf mehr als neun Milliarden Euro beziffert. Geliefert werden sollen die Panzer bis 2030.<\/p>\n<p><b>+++ 05:56 Klitschko: Kiew nach russischem Gro\u00dfangriff teils ohne Strom +++<br \/><\/b>Aufgrund eines massiven russischen Angriffs wird aus Kiew \u00fcber Strom- und Wasserversorgungsausf\u00e4lle berichtet. Dabei ist insbesondere das linke Ufer des Dnepr betroffen, berichtet der Kiewer B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko. Laut der Energieministerin attackierte Russland bei dem Angriff gezielt die Energieinfrastruktur der Stadt (siehe Eintrag 03:19). <\/p>\n<p><b>+++ 05:08 Russisches Milit\u00e4r r\u00e4umt Absturz von Kampfjet ein +++<\/b><br \/>Ein Kampfjet vom Typ Mig-31 ist offiziellen Angaben aus Moskau zufolge bei einem Trainingsflug im S\u00fcdwesten Russlands abgest\u00fcrzt. Die Crew habe sich mit dem Schleudersitz aus dem Flugzeug retten k\u00f6nnen und sei am Leben, teilt das Verteidigungsministerium in Moskau mit. &#8222;Das Flugzeug ist in unbewohnter Gegend abgest\u00fcrzt. Der Flug fand ohne Bewaffnung statt&#8220;, betont die Beh\u00f6rde und teilt weiter mit, es habe keine gr\u00f6\u00dferen Sch\u00e4den am Boden gegeben. Der Absturz ereignete sich demnach nicht weit von der Grenze zur Ukraine entfernt liegenden Gebiet Lipezk. Demnach missgl\u00fcckte der Landeanflug.<\/p>\n<p><b>+++ 04:05 Trump: &#8222;Wir erh\u00f6hen den Druck&#8220; +++<br \/><\/b>Angesichts des ausbleibenden Fortschritts bei den Verhandlungen \u00fcber einen m\u00f6glichen Frieden in der Ukraine k\u00fcndigt US-Pr\u00e4sident Donald Trump eine Verst\u00e4rkung des Einsatzes des Westens an. &#8222;Wir erh\u00f6hen den Druck&#8220;, sagt Trump vor Journalisten im Oval Office. &#8222;Wir erh\u00f6hen ihn zusammen. Wir erh\u00f6hen ihn alle. Die Nato ist gro\u00dfartig gewesen.&#8220; Trump und der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatten sich Mitte August zu einem Gipfel in Anchorage im US-Bundesstaat Alaska getroffen. Das Treffen brachte keinerlei Fortschritte in Richtung einer Waffenruhe.<\/p>\n<p><b>+++ 03:19 Ukraine: Russischer Gro\u00dfangriff auf Kiew +++<br \/><\/b>Russland greift der Ukraine zufolge die ukrainische Hauptstadt Kiew mit Drohnen und Raketen an. In einem Hochhaus im zentralen Bezirk Petscherskyj brennen nach Beh\u00f6rdenangaben Wohnungen im sechsten und siebten Stock. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko meldet acht Verletzte, f\u00fcnf davon befinden sich im Krankenhaus. Energieministerin Switlana Grynchuk zufolge zielen die Angriffe auf Energieanlagen, es kam bereits zu Stromausf\u00e4llen. Auch die s\u00fcd\u00f6stliche Stadt Saporischschja wird attackiert &#8211; dort gibt es drei Verletzte.<\/p>\n<p><b>+++ 02:11 Selenskyj setzt auf weitreichende Waffen f\u00fcr einen Frieden +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj verbindet eine schnelle Friedensl\u00f6sung mit dem Erhalt weitreichender Waffen f\u00fcr sein Land. Je gr\u00f6\u00dfere Erfolge die Ukraine mit ihren reichweitenstarken Waffen erziele, desto schneller k\u00f6nne sie den Frieden erreichen, sagt Selenskyj in einer Videoansprache. Kiew m\u00fcsse daher alles tun, die Produktion von weitreichenden Raketen und Drohnen zu steigern.<\/p>\n<p><b>+++ 01:17 Russland wirft Ukraine Sprengung an Ammoniak-Pipeline vor +++<br \/><\/b>Russland beschuldigt die Ukraine, eine stillgelegte Ammoniak-Pipeline in der ostukrainischen Region Donezk besch\u00e4digt zu haben. Ukrainische Streitkr\u00e4fte h\u00e4tten w\u00e4hrend ihres R\u00fcckzugs einen Teil einer Ammoniakleitung gesprengt, erkl\u00e4rt das russische Verteidigungsministerium. Der Vorfall habe sich etwa 2,5 Kilometer \u00f6stlich des Dorfs Russin Jar ereignet. Aus dem besch\u00e4digten Abschnitt treten laut dem Verteidigungsministerium Ammoniakr\u00fcckst\u00e4nde aus. Die ukrainische Milit\u00e4rverwaltung der Region Donezk best\u00e4tigt im Onlinedienst Telegram, dass die Leitung &#8222;besch\u00e4digt&#8220; worden sei, ohne den Grund daf\u00fcr zu nennen. Die ukrainischen Beh\u00f6rden erkl\u00e4ren, dass von dem Vorfall keine &#8222;Gefahr f\u00fcr das Leben der Menschen&#8220; in der Umgebung ausgehe.<\/p>\n<p><b>+++ 23:26 Trump droht Spanien mit Nato-Rauswurf +++<br \/><\/b>Spanien hat nach Darstellung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump &#8222;keine Entschuldigung&#8220;, die Verteidigungsausgaben nicht wie von ihm gefordert zu erh\u00f6hen. Das Land sei der einzige &#8222;Nachz\u00fcgler&#8220; in der Nato, sagt Trump im Wei\u00dfen Haus. &#8222;Vielleicht sollte man sie ehrlich gesagt aus der Nato werfen.&#8220; Eine spanische Stellungnahme liegt zun\u00e4chst nicht vor. Der s\u00fcdeurop\u00e4ische Nato- und EU-Staat hat sich als einziger der 32 Mitgliedstaaten geweigert, das neue Ausgabenziel von f\u00fcnf Prozent mitzutragen. <\/p>\n<p><b>+++ 22:14 Bericht dokumentiert Hunderte Menschenrechtsverletzungen auf der Krim +++<br \/><\/b>Jeden Tag sind die Einwohner der durch Russland besetzten Halbinsel Krim Druck, Einsch\u00fcchterung und Einschr\u00e4nkungen ihrer grundlegenden sozialen, wirtschaftlichen und kulturellen Rechte ausgesetzt, erkl\u00e4rt der ukrainische Menschenrechtsbeauftragte, Dmytro Lubinets. Sie w\u00fcrden zudem Opfer von Verfolgung, illegalen Verhaftungen und Repressionen durch die Besatzungsm\u00e4chte. Sowohl Ukrainer als auch Krimtataren seien von Verst\u00f6\u00dfen betroffen. Laut Krimtatarischen Ressourcenzentrum wurden in den neun Monaten des Jahres allein mehrere hundert Festnahmen und Verhaftungen, 239 F\u00e4lle von Verst\u00f6\u00dfen gegen das Recht auf ein faires Verfahren, 25 Durchsuchungen, 108 F\u00e4lle von Verh\u00f6ren, Befragungen und &#8222;Gespr\u00e4chen&#8220; sowie 57 F\u00e4lle von Verletzungen des Rechts auf das h\u00f6chstm\u00f6gliche Ma\u00df an k\u00f6rperlicher und geistiger Gesundheit&#8220;, berichtet Lubinets auf dem Telegram-Kanal. <\/p>\n<p><b>+++ 21:46 Berlin und Kiew digitalisieren ihr Milit\u00e4r k\u00fcnftig gemeinsam +++<\/b><br \/>Deutschland und die Ukraine haben nach Angaben aus Kiew einen Vertrag \u00fcber die Zusammenarbeit bei der Digitalisierung des Milit\u00e4rs geschlossen. Der Vertrag gelte von 2026 bis 2028 und sehe etwa die Finanzierung von drei f\u00fcr die Streitkr\u00e4fte wichtigen IT-Projekten vor, teilt das ukrainische <a href=\"https:\/\/mod.gov.ua\/news\/ministerstva-oboroni-ukrayini-ta-nimechchini-domovilis-pro-dovgostrokove-partnerstvo-u-sferi-czifrovizacziyi\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Verteidigungsministerium<\/a> mit. Vizeministerin Oksana Fertschuk spricht von einem &#8222;Signal daf\u00fcr, dass die Hilfe bei der Digitalisierung der Streitkr\u00e4fte w\u00e4chst&#8220;. Gef\u00f6rdert wird so der Ausbau des Programms Delta, das der Steuerung der Kriegsf\u00fchrung auf dem Schlachtfeld dient und den Stabsoffizieren helfen soll, die oft un\u00fcbersichtliche Lage im Gefecht zu managen. Gef\u00f6rdert werden daneben noch die Apps Armija+ und Reserw+, die der internen Verwaltung der Streitkr\u00e4fte dienen. <\/p>\n<p><b>+++ 21:11 Diplomat optimistisch: 19. Sanktionspaket gegen Russland k\u00f6nnte Ende Oktober stehen +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Union steht kurz vor der Verabschiedung des 19. Sanktionspakets gegen Russland. Ein hochrangiger europ\u00e4ischer Diplomat in Br\u00fcssel erkl\u00e4rt in Br\u00fcssel jedoch, dass zuvor noch Bedenken der Slowakei ausger\u00e4umt werden m\u00fcssten. Ihm zufolge gibt es fast keine wesentlichen Probleme oder Meinungsverschiedenheiten mehr. Er bezeichnet ein bestehendes Problem als &#8222;Vorbehalt eines Mitgliedstaates, der sich nicht auf den Inhalt des Pakets bezieht, sondern mit anderen Fragen zusammenh\u00e4ngt&#8220;. Er erkl\u00e4rt, der slowakische Ministerpr\u00e4sident habe \u00f6ffentlich erkl\u00e4rt, dass er dem 19. Paket nicht zustimmen werde, wenn er keine Garantien zu einer Reihe anderer Fragen erhalte, die nicht mit dem 19. Paket und der Lage in der Ukraine zusammenh\u00e4ngen. Der Diplomat \u00e4u\u00dfert die Hoffnung, dass das 19. Sanktionspaket noch vor der Tagung des Europ\u00e4ischen Rates, die f\u00fcr den 23. und 24. Oktober geplant ist, verabschiedet wird.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/20-31-Serbien-stellt-knapp-6-Millionen-Euro-humanitaere-Hilfe-bereit-fuer-Russland--article26086964.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die russischen Streitkr\u00e4fte haben die Ukraine in der Nacht zu Freitag mit mehr als 450 Drohnen angegriffen. 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