{"id":487376,"date":"2025-10-10T08:31:12","date_gmt":"2025-10-10T08:31:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487376\/"},"modified":"2025-10-10T08:31:12","modified_gmt":"2025-10-10T08:31:12","slug":"das-kostet-der-abgespeckte-tesla-in-deutschland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487376\/","title":{"rendered":"Das kostet der abgespeckte Tesla in Deutschland"},"content":{"rendered":"<p>Tesla-Boss Elon Musk hat schon lange von einem billigen Tesla-Einstiegsmodell gesprochen. Nach j\u00fcngsten Informationen war aber klar: Da kommt kein neues Modell, sondern nur eine neue Variante von Bestandsmodellen. K\u00fcrzlich wurden in den USA die neuen Modelle  <a href=\"https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/marken-modelle\/tesla\/model-y\/\" matomotrackbrand=\"true\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Tesla Model Y<\/a>  Standard und <a href=\"https:\/\/www.auto-motor-und-sport.de\/elektroauto\/tesla-model-3-standard-so-viel-verzicht-fordert-das-basismodell\/\" target=\"_blank\" rel=\"nofollow noopener\">Model 3 Standard<\/a> vorgestellt. Beide erreichen ihren reduzierten Preis \u00fcber eine abgespeckte Ausstattung sowie eine geringere Reichweite. Doch vorerst gelangt nur das neue Model-Y-Basismodell nach Deutschland.<\/p>\n<p>Preis sinkt um 5.000 Euro<\/p>\n<p>Die neue Standard-Variante des Model Y, die ebenfalls am deutschen Tesla-Standort in Gr\u00fcnheide produziert wird, wird ab November ausgeliefert und kostet hierzulande 39.990 Euro. Damit ist es 5.000 Euro billiger als das bisherige Basismodell mit dem Beinamen &#8222;Hinterradantrieb&#8220;. Und deutlich g\u00fcnstiger als die anderen Modellversionen. Die neue Premium-Variante kostet 49.990 Euro (mit Hinterradantrieb) beziehungsweise 52.990 Euro (mit Allradantrieb). Beim stets allradgetriebenen Performance-Modell bleibt der Grundpreis von 61.990 Euro gleich.<\/p>\n<p>Kleinere Batterie, kleinerer Motor<\/p>\n<p>Detaillierte Informationen zum Antrieb kommuniziert Tesla wie \u00fcblich nicht. Die Batterie ist jedoch etwas kleiner (69,5 kWh, ein Modul weniger) und der E-Motor etwas schw\u00e4cher. Als Reichweite f\u00fcr das neue Model Y Standard werden 534 Kilometer nach WLTP-Norm genannt, der Energieverbrauch liegt bei 13,1 kWh pro 100 Kilometer. Die Premium-Version kommt auf bis zu 622 Kilometer. Die Sprintzeit von 0 auf 100 km\/h des Standard liegt mit 7,2 Sekunden um 1,6 Sekunden \u00fcber jener der hinterradgetriebenen Premium-Version. Die H\u00f6chstgeschwindigkeit wird in beiden F\u00e4llen mit 201 km\/h angegeben. Die maximale Ladeleistung sinkt auf 175 kW, w\u00e4hrend jene des Model Y Premium weiterhin bei 250 kW liegt.<\/p>\n<p>Einfachere Optik<\/p>\n<p>Optisch grenzt sich die neue Standard-Version durch die fehlende durchgehende Lichtleiste an der Front sowie einfacher gestaltete R\u00fcckleuchten \u2013 ebenfalls ohne durchgehende Leiste \u2013 sowie einen daran angepassten Heckdeckel von den Schwestermodellen ab. Ebenfalls neu und fl\u00e4chiger gestaltet zeigt sich die Frontsch\u00fcrze. Freunde kr\u00e4ftiger Farben schauen beim Standard in die R\u00f6hre: Angeboten werden nur Grau, Wei\u00df oder Schwarz, wobei die beiden letztgenannten bereits Aufpreis kosten. Das Interieur ist dabei immer schwarz gehalten. Das &#8222;Full Self Driving&#8220; (FSD)-Paket wird wie bei allen anderen Varianten f\u00fcr 7.500 Aufpreis offeriert.<\/p>\n<p>Reduzierte Ausstattung<\/p>\n<p>Um den g\u00fcnstigeren Grundpreis zu erreichen, wurde vor allem an der Ausstattung gespart. Gestrichen wurden das Radio, die elektrisch verstellbare Lenks\u00e4ule, die Autosteer-Funktion, das Display und die Sitzheizung f\u00fcr die Fondpassagiere, die adaptiven Scheinwerfer sowie die Anklappfunktion f\u00fcr die Au\u00dfenspiegel. Hinzu kommen Textil- statt Ledersitzbez\u00fcge, eine reduzierte Ambientebeleuchtung, nur noch mechanisch umlegbare R\u00fccksitze, eine einfacher gestaltete Mittelkonsole sowie Standard-Sto\u00dfd\u00e4mpfer f\u00fcr das Fahrwerk. Die Standard-Felgengr\u00f6\u00dfe wurde auf 18 Zoll reduziert, zudem bietet Tesla vorerst nur ein Design namens &#8222;Aperture&#8220; an.<\/p>\n<p>Das Panoramaglasdach bleibt zwar erhalten, wird im Standard aber innen von einem durchgehenden Dachhimmel verdeckt. Laut Tesla war diese L\u00f6sung g\u00fcnstiger, als ein festes Blechdach zu entwickeln. Warum man dann nicht einfach das Glasdach sichtbar gelassen hat, muss man nicht verstehen.<\/p>\n<p>In den USA nochmals g\u00fcnstiger<\/p>\n<p>In den USA wurde das neue Tesla Model Y Standard bereits vor einigen Tagen vorgestellt. Dort liegt der Einstiegspreis bei 39.990 Dollar (aktuell umgerechnet knapp 34.500 Euro), was einer Ersparnis von 5.000 Dollar entspricht.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Tesla-Boss Elon Musk hat schon lange von einem billigen Tesla-Einstiegsmodell gesprochen. Nach j\u00fcngsten Informationen war aber klar: Da&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":487377,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[331,3924,332,3922,122723,3364,29,1368,1138,30,13,33297,14,3923,15,3921,12,1201,760],"class_list":{"0":"post-487376","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-deutschland","10":"tag-aktuelle-news","11":"tag-aktuelle-news-aus-deutschland","12":"tag-basismodell","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-e-auto","16":"tag-elektroauto","17":"tag-germany","18":"tag-headlines","19":"tag-model-y","20":"tag-nachrichten","21":"tag-nachrichten-aus-deutschland","22":"tag-news","23":"tag-news-aus-deutschland","24":"tag-schlagzeilen","25":"tag-suv","26":"tag-tesla"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115348942578015520","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487376","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=487376"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487376\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/487377"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=487376"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=487376"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=487376"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}