{"id":487662,"date":"2025-10-10T11:10:14","date_gmt":"2025-10-10T11:10:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487662\/"},"modified":"2025-10-10T11:10:14","modified_gmt":"2025-10-10T11:10:14","slug":"industriespionage-in-europa-per-lizenz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487662\/","title":{"rendered":"Industriespionage in Europa per Lizenz"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/China-und-Seltene-Erden-Industriespionage-in-Europa-per-Lizenz.jpg\"><img decoding=\"async\" class=\"wp-image-366668 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/China-und-Seltene-Erden-Industriespionage-in-Europa-per-Lizenz.jpg\" alt=\"China und Seltene Erden Industriespionage in Europa per Lizenz\" width=\"799\"\/><\/a>Foto: Bloomberg<\/p>\n<p>China bestimmt nicht nur den Fluss Seltener Erden, sondern sp\u00e4ht \u00fcber Lizenzen zugleich die Industrie in Europa aus \u2013 ein doppelter Hebel f\u00fcr Macht und Kontrolle.<\/p>\n<p>China und Seltene Erden: Industriespionage in Europa per Lizenz<\/p>\n<p>\u00dcber das Lizenz-System f\u00fcr seltene Erden verschafft sich China nicht nur Macht \u00fcber Liefermengen, sondern auch <a href=\"https:\/\/merics.org\/en\/comment\/chinas-multi-purpose-export-controls-raise-pressure-europe-derisk\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">intime Einblicke<\/a> in industrielle Abl\u00e4ufe in Europa. Bis vor kurzem war die Ausfuhr dieser Rohstoffe noch reine Routine: Unternehmen erhielten Standardzertifikate, Mengen passierten ohne Verz\u00f6gerung die Zollbeh\u00f6rden. Doch mit den Strafz\u00f6llen aus Washington \u00e4nderte sich alles: Als Reaktion verh\u00e4ngte Peking ein Exportverbot und ersetzte die bisherige Praxis durch ein strenges Genehmigungsverfahren.<\/p>\n<p>Seitdem entscheiden Beamte in Peking, wer welche Mengen exportieren darf, in welchem Zeitraum und zu welchem Zweck. Die Genehmigungen sind knapp bemessen, der Aufbau von Lagern ist nicht mehr erlaubt. Zwar hat die EU mit der chinesischen Seite einen sogenannten Fast Track vereinbart, der eine schnellere Bearbeitung sicherstellen sollte, doch bis Mitte des Jahres ist der Export seltener Erden in die EU eingebrochen. Im Mai meldeten Zollstatistiken einen R\u00fcckgang der Ausfuhren um fast 40 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahresmonat. Erst seit Juni zeigen sich wieder h\u00f6here Liefermengen.<\/p>\n<p>Die eigentliche Wucht dieses Lizenz-Verfahrens liegt in den Daten, die China von den Exporteuren verlangt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/China-Export-Seltene-Erden-nach-Europa.jpg\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-366658 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/China-Export-Seltene-Erden-nach-Europa.jpg\" alt=\"China Export Seltene Erden nach Europa\" width=\"733\" height=\"436\"  \/><\/a><\/p>\n<p>China: Lizenz-Antr\u00e4ge legen Europas Produktionsgeheimnisse offen<\/p>\n<p>Vor Einf\u00fchrung der neuen Regeln gen\u00fcgte eine einfache Warenbeschreibung. Heute verlangt das Handelsministerium in Peking f\u00fcr jede Lieferung eine \u201eCompliance Application\u201c. <a href=\"https:\/\/merics.org\/en\/comment\/beijings-rare-earths-export-licensing-system-delays-design\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Die Unterlagen<\/a> umfassen technische Details, die weit \u00fcber Handelsdaten hinausgehen. Kunden in Europa m\u00fcssen angeben, wof\u00fcr die seltenen Erden bestimmt sind, ob f\u00fcr Elektromotoren, Windkraftanlagen oder milit\u00e4rische Ger\u00e4te. Gefordert sind auch Angaben zu Magnetst\u00e4rken, Legierungszusammensetzungen, thermischen Eigenschaften und Prozessschritten.<\/p>\n<p>Ein Beispiel liefert der chinesische Produzent Innuovo Technology. Das Unternehmen gab in seinem Antrag an, dass seine Magnete f\u00fcr europ\u00e4ische Windturbinen vorgesehen seien, nicht f\u00fcr milit\u00e4rische Anwendungen. Solche Angaben werden von den Beh\u00f6rden gepr\u00fcft und abgeglichen. Wer unvollst\u00e4ndige oder widerspr\u00fcchliche Informationen liefert, riskiert eine Ablehnung. Mehrere europ\u00e4ische Firmen berichteten, dass Antr\u00e4ge mehrfach \u00fcberarbeitet werden mussten. Die Wartezeit \u00fcberschritt h\u00e4ufig die offiziell vorgesehene Frist von 45 Tagen.<\/p>\n<p>Hinter der Fassade eines Verwaltungsakts entsteht ein pr\u00e4zises Bild \u00fcber die industrielle Struktur Europas. Peking erh\u00e4lt Einblick, welche Unternehmen in welchen Sektoren t\u00e4tig sind, welche Materialien sie einsetzen und welche Produktionsverfahren genutzt werden. Damit w\u00e4chst der Informationsvorsprung, der sich politisch und wirtschaftlich auswerten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>China kontrolliert aber nicht nur die Ausfuhr seltener Erden selbst, sondern auch die dazugeh\u00f6rige Verarbeitungstechnologie und die technische Ausr\u00fcstung. Es bestehen Exportverbote f\u00fcr Raffinations- und Verarbeitungsger\u00e4te sowie Lizenzpflichten f\u00fcr Verfahren zur Herstellung von Magneten auf Basis seltener Erden. Das Ziel besteht darin, <a href=\"https:\/\/finanzmarktwelt.de\/china-investiert-milliarden-in-spaniens-batteriefabrik-europa-immer-abhaengiger-366538\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">die Dominanz<\/a> in der gesamten Wertsch\u00f6pfungskette zu sichern. China verf\u00fcgt bereits \u00fcber mehr als neunzig Prozent der weltweiten Verarbeitungskapazit\u00e4ten. Offiziell dienen sie dem Schutz nationaler Interessen, tats\u00e4chlich verhindern sie den Aufbau eigener Kapazit\u00e4ten im Westen und sichern Chinas geopolitischen Einfluss.<\/p>\n<p>Aktuell hat China den Kontrollrahmen <a href=\"https:\/\/x.com\/henrysgao\/status\/1976108286534615524\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nochmals versch\u00e4rft<\/a>. Peking verpflichtet nun erstmals auch ausl\u00e4ndische Unternehmen, eine chinesische Exportlizenz zu beantragen, wenn ihre Produkte Materialien oder Technologien chinesischen Ursprungs enthalten, selbst wenn diese au\u00dferhalb Chinas weiterverarbeitet wurden. Mit anderen Worten: Wer etwa in Deutschland eine Batterie, einen Elektromotor oder eine Windkraftkomponente herstellt und darin Magnete oder Legierungen chinesischer Herkunft verbaut, ben\u00f6tigt f\u00fcr den anschlie\u00dfenden Export dieser Produkte k\u00fcnftig eine zus\u00e4tzliche Genehmigung aus Peking. Damit dehnt China seine Exportkontrolle faktisch auf globale Lieferketten aus und bindet auch ausl\u00e4ndische Hersteller in sein Lizenz-System ein.<\/p>\n<p>China nutzt Exportkontrolle als geopolitisches Druckmittel<\/p>\n<p>Das Lizenz-System wirkt auch als Instrument <a href=\"https:\/\/merics.org\/en\/comment\/chinas-export-controls-hit-eu-rearmament-open-strategic-window\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gezielter Steuerung<\/a>. Genehmigungen f\u00fcr gro\u00dfe Industriegruppen wie Volkswagen oder Siemens wurden vergleichsweise z\u00fcgig erteilt. Zulieferer aus dem R\u00fcstungsbereich berichten dagegen von Wartezeiten von bis zu vier Monaten. Ein Beispiel ist Chengdu Galaxy Magnets. Das Unternehmen beantragte Lieferungen an europ\u00e4ische Abnehmer mit milit\u00e4rischen Endverwendungen. Die Antr\u00e4ge wurden als \u201emilit\u00e4rnah\u201c eingestuft und nicht genehmigt.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Deutschland-Seltene-Erden-Import-aus-China.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-366657 size-full\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Deutschland-Seltene-Erden-Import-aus-China.jpg\" alt=\"Deutschland Seltene Erden Import aus China\" width=\"824\" height=\"484\"  \/><\/a><\/p>\n<p>Offiziell verweist das Handelsministerium in Peking auf Sicherheitspr\u00fcfungen. Tats\u00e4chlich f\u00fchrt das Verfahren zu einer Trennung zwischen ziviler und milit\u00e4rischer Industrie in Europa. W\u00e4hrend Autobauer und Windkraftproduzenten Material erhalten, geraten R\u00fcstungsbetriebe unter Druck. Die Folgen reichen bis in die Produktionsplanung. Schon eine Verz\u00f6gerung von zwei Monaten zwingt Unternehmen, Auftr\u00e4ge zu verschieben oder Rohstoffe auf dem grauen Markt zu beschaffen.<\/p>\n<p>Die Preisentwicklung zeigt den Effekt. Im zweiten Quartal zahlten bayerische Industriebetriebe im Durchschnitt neun Prozent mehr f\u00fcr seltene Erden als zu Jahresbeginn. Besonders betroffen waren Neodym und Dysprosium, die in Elektromotoren und Pr\u00e4zisionssensoren eingesetzt werden.<\/p>\n<p>Verwaltung als Waffe<\/p>\n<p>Die Zust\u00e4ndigkeit f\u00fcr die Lizenzen liegt beim Handelsministerium, genauer bei der Abteilung f\u00fcr Industrie- und Sicherheitskontrolle. An der Bearbeitung sind jedoch mehrere Beh\u00f6rden beteiligt, darunter der Zoll, das Staatsratssekretariat und in sensiblen F\u00e4llen die Zentrale Milit\u00e4rkommission. Die Abstimmung zwischen diesen Stellen erzeugt ein Labyrinth an Zust\u00e4ndigkeiten. Offiziell betr\u00e4gt die Bearbeitungszeit 45 Tage, in der Praxis summieren sich die Pr\u00fcfungen auf drei bis f\u00fcnf Monate.<\/p>\n<p>Der Aufwand ist kein Zufall. Verz\u00f6gerungen treiben Preise in die H\u00f6he, verschieben Produktionszeitpl\u00e4ne und schw\u00e4chen ausl\u00e4ndische Konkurrenten. China beh\u00e4lt dabei die M\u00f6glichkeit, jede Ma\u00dfnahme mit Verweis auf nationale Sicherheit zu begr\u00fcnden.<br \/>Zugleich sammelt das Land detaillierte technische Informationen. Die Exportformulare enthalten Angaben \u00fcber Magnetdichten, Fertigungstoleranzen und chemische Zusammensetzungen.<\/p>\n<p>Das eigentlich Brisante ist die Verkn\u00fcpfung von Kontrolle und Information. Europa importiert 95 Prozent seiner seltenen Erden aus China. Peking entscheidet also nicht nur, ob Material flie\u00dft, sondern wei\u00df zugleich, wer es wie verarbeitet. Diese Daten lassen sich im Zweifel als Waffe einsetzen. Die EU-Kommission hat das Ausma\u00df bisher nur teilweise einger\u00e4umt. Industriekommissar Maro\u0161 \u0160ef\u010dovi\u010d sprach von einer alarmierenden Lage, Kommissionspr\u00e4sidentin Ursula von der Leyen von einer Belastung f\u00fcr die Industrie. Dass das Lizenzsystem zugleich als Instrument der Informationsabsch\u00f6pfung dient, bleibt unerw\u00e4hnt.<\/p>\n<p>Europa investiert Milliarden in Verteidigung und Energie. Deutschland plant \u00fcber 500 Milliarden Euro f\u00fcr zus\u00e4tzliche R\u00fcstungsausgaben, die EU \u00fcber 800 Milliarden im Rahmen des ReArm-Programms. Doch ohne gesicherte Rohstoffe bleiben diese Summen wirkungslos. Das Critical Raw Materials Act bietet zwar eine rechtliche Grundlage, aber keine finanziellen Sicherheiten. Von 47 gef\u00f6rderten Projekten besch\u00e4ftigen sich nur f\u00fcnf mit seltenen Erden.<\/p>\n<p>Europa sucht Wege aus Chinas Rohstofffalle<\/p>\n<p>Ein Vorbild liefert die US-Regierung. Sie garantiert dem Betreiber der Mountain-Pass-Mine feste Abnahmepreise und hat eine Beteiligung am Unternehmen \u00fcbernommen. Dadurch bleibt die Produktion auch bei Preisschwankungen stabil.<\/p>\n<p>In Europa arbeiten einzelne L\u00e4nder an Alternativen. Frankreich entwickelt gemeinsam mit Japan eine Anlage zur Wiederaufbereitung seltener Erden, die bis 2026 einen Teil des Bedarfs decken soll. Der <a href=\"https:\/\/interestingengineering.com\/energy\/lithium-deposit-found-in-germany\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">j\u00fcngste Lithiumfund<\/a> in Sachsen-Anhalt oder <a href=\"https:\/\/polarconnection.org\/rare-earth-metals-sweden\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">das Per Geijer-Deposit<\/a> in Nordschweden zeigen, dass auch auf europ\u00e4ischem Boden strategische Rohstoffe vorhanden sind. Doch ohne politische R\u00fcckendeckung bleibt der Ausbau fragmentiert.<\/p>\n<p>Solange die Abh\u00e4ngigkeit von China besteht, landet jede technische Angabe und jede Bedarfsanalyse in Pekings Archiven. Das Lizenzsystem ist keine b\u00fcrokratische Formalit\u00e4t. Es ist ein politisches Instrument, das Lieferungen steuert, Informationen sammelt und wirtschaftliche Macht in politische Einflussnahme verwandelt.<\/p>\n<p>Lizenz-System verbindet Kontrolle und Wissen<\/p>\n<p>Europa diskutiert \u00fcber Mengen, Quoten und Genehmigungsfristen. Die eigentliche Bedeutung liegt in den Informationen, die durch das Verfahren abflie\u00dfen. Mit jedem Antrag erf\u00e4hrt China, welche Firmen welche Materialien ben\u00f6tigen, welche Technologien sie verwenden und welche Branchen empfindlich sind.<\/p>\n<p>Das Lizenz-System verbindet Kontrolle und Wissen. Es beeinflusst Preise, lenkt Lieferstr\u00f6me und verschafft Peking Einblick in industrielle Schl\u00fcsselbereiche. Was als Exportregelung erscheint, dient in Wahrheit der Machtsicherung. Peking kontrolliert die Rohstoffe, die Verfahren und die Daten. Damit h\u00e4lt es den Hebel \u00fcber Europa industrielle Zukunft in der Hand.<\/p>\n<p><a class=\"eoc btn\" href=\"#comments\">Kommentare lesen und schreiben, hier klicken<\/a>  <\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Foto: Bloomberg China bestimmt nicht nur den Fluss Seltener Erden, sondern sp\u00e4ht \u00fcber Lizenzen zugleich die Industrie in&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":487663,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,227,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12,105,679],"class_list":{"0":"post-487662","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-china","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen","20":"tag-seltene-erden","21":"tag-top"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115349568938331903","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=487662"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/487662\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/487663"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=487662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=487662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=487662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}