{"id":487848,"date":"2025-10-10T12:52:18","date_gmt":"2025-10-10T12:52:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487848\/"},"modified":"2025-10-10T12:52:18","modified_gmt":"2025-10-10T12:52:18","slug":"in-einem-offenen-brief-warnen-die-traeger-vor-den-folgen-%c2%b7-leipziger-zeitung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/487848\/","title":{"rendered":"In einem Offenen Brief warnen die Tr\u00e4ger vor den Folgen \u00b7 Leipziger Zeitung"},"content":{"rendered":"<p>Nicht nur Leipzig steckt tief in der Haushaltsklemme. Prinzipiell laufen mittlerweile s\u00e4mtliche s\u00e4chsischen Landkreise und Kreisfreien St\u00e4dte im Minus. Ein Minus, das sich selbst noch im laufenden Haushalt an unerwarteten Stellen erh\u00f6ht. So ging es auch dem Landkreis Leipzig, der am 25. September eine Haushaltssperre f\u00fcr den Bereich Jugendhilfe verh\u00e4ngte. \u201eTrotz positiver Entwicklungen in anderen Verwaltungsbereichen kann es passieren, dass die Kassenkredite des Landkreises aufgrund der zu niedrig angesetzten Zahlen aus dem Jugendamt \u00fcberplanm\u00e4\u00dfig steigen\u201c, warnte das Landratsamt am 25. September.<\/p>\n<p>\u201eBisher war zu Ende 2026 von rund 80 Millionen Euro Kassenkrediten ausgegangen worden, der in der Haushaltssatzung festgelegte H\u00f6chstbetrag liegt bei 90 Millionen Euro. Auch, um die Kassenkredite nicht voll aussch\u00f6pfen zu m\u00fcssen, wurde die haushaltswirtschaftliche Regelung f\u00fcr das Jugendamt getroffen\u201c, <a href=\"http:\/\/www.landkreisleipzig.de\/landratsamt\/aktuelles\/pressemeldung\/landkreis-ordnet-haushaltsbezogene-massnahme-fuer-jugendamt-an\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">betonte das Landratsamt<\/a>.<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/d0de6b4757834f618c03b715a4f84824.gif\" width=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/region\/2025\/10\/1\" height=\"https:\/\/www.l-iz.de\/politik\/region\/2025\/10\/1\" alt=\"\"\/><\/p>\n<p>\u201eDer Kassenkredit ist ein kurzfristiges Finanzierungsinstrument, das dazu dient, tempor\u00e4re Liquidit\u00e4tsengp\u00e4sse zu \u00fcberbr\u00fccken, wenn Ausgaben und Einnahmen zeitlich auseinanderfallen. Es handelt sich dabei um eine Art kommunalen \u00dcberziehungskredit, der sicherstellt, dass laufende Verpflichtungen fristgerecht erf\u00fcllt werden k\u00f6nnen. Ein hoher Kassenkreditbestand bedeutet eine entsprechend hohe kurzfristige Verschuldung, verbunden mit einer eingeschr\u00e4nkten finanziellen Flexibilit\u00e4t und zus\u00e4tzlichen Zinslasten f\u00fcr den Landkreis.\u201c<\/p>\n<p>Unerwartete Kostensteigerung im Jugendhilfebereich<\/p>\n<p>Im Jugendhilfebereich war die Kostensteigerung schon deutlich: \u201eAktuelle Prognosen zeigen, dass das Jugendamt bis Ende 2025 einen zus\u00e4tzlichen Zuschussbedarf von rund 16,3 Millionen Euro aufweisen wird. Das Budget erh\u00f6ht sich damit von urspr\u00fcnglich geplanten 64 Millionen Euro auf rund 80,3 Millionen Euro.\u201c Die Kosten stiegen dabei bei den Hilfen zur Erziehung genauso wie bei Eingliederungshilfen und Leistungen f\u00fcr Bildung und Teilhabe.<\/p>\n<p>Was dann das Landratsamt zu seiner Entscheidung brachte: \u201eAufgrund zu erwartender erheblicher Budget\u00fcberschreitungen hat die Finanzverwaltung des Landratsamtes eine haushaltswirtschaftliche Sperre f\u00fcr das Jugendamt verh\u00e4ngt. Die Ma\u00dfnahme gilt voraussichtlich auch im 2. Haushaltsjahr des Doppelhaushaltes (2026) weiter. Betroffen sind neun Leistungsbereiche, in denen neue Bewilligungen und Folgeantr\u00e4ge nur noch nach ausf\u00fchrlicher Begr\u00fcndung und Freigabe durch die Amtsleitung m\u00f6glich sind.\u201c<\/p>\n<p>Eine Entscheidung, die nat\u00fcrlich bei den betroffenen Einrichtungen f\u00fcr gelinde Aufregung sorgte. Denn ihre Aufgabenlast vermindert sich ja nicht einfach, wenn das Landratsamt eine Haushaltssperre verh\u00e4ngt. Mit einem Offenen Brief wendet sich die <a href=\"http:\/\/www.agft-lkl.de\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Arbeitsgemeinschaft freier Tr\u00e4ger<\/a> deshalb jetzt an die \u00d6ffentlichkeit.<\/p>\n<p>Der Offene Brief<\/p>\n<p>Offener Brief der Arbeitsgemeinschaft der freien Tr\u00e4ger im Landkreis Leipzig zur verh\u00e4ngten Haushaltssperre im Jugendamt Landkreis Leipzig und den damit verbundenen Anordnungen und Erlassen<\/p>\n<p>Sehr geehrter Herr Landrat Graichen,<\/p>\n<p>Mit Best\u00fcrzung und Fassungslosigkeit haben alle freien Tr\u00e4ger der Jugendhilfe am 22.09.2025 die Mitteilung \u00fcber die Haushaltssperre im Jugendamt und deren Umsetzung erhalten. Die Leistungen des Jugendamtes werden massiv eingeschr\u00e4nkt und sind durch K\u00fcrzungen und restriktive Vorgaben unmittelbar betroffen.<br \/>Es sei in aller Deutlichkeit betont: In der Kinder- und Jugendhilfe existieren keine \u201efreiwilligen Leistungen\u201c.<\/p>\n<p>S\u00e4mtliche unmittelbar betroffenen Angebote beruhen auf klaren Rechtsverpflichtungen. Der Landkreis Leipzig ist verpflichtet, seine Aufgaben nach dem Sozialgesetzbuch VIII und der Eingliederungshilfe zu erf\u00fcllen und tr\u00e4gt hierf\u00fcr die Gesamtverantwortung \u2013 einschlie\u00dflich Planungsverantwortung sowie der Sicherstellung, dass \u201eEinrichtungen, Dienste und Veranstaltungen rechtzeitig und ausreichend zur Verf\u00fcgung stehen\u201c (\u00a7 79 SGB VIII i. V. m. \u00a7 27 SGB VIII). Das Kindeswohl steht unter dem besonderen Schutz der staatlichen Gemeinschaft (Art. 6 Abs. 2 GG). Pr\u00e4ventive Hilfen sind Teil dieses Schutzauftrags.<\/p>\n<p>Ihre Einschr\u00e4nkung ist nicht vereinbar mit den verfassungsrechtlich gesch\u00fctzten Rechten der Kinder. Dieser gesetzlichen Verpflichtung wird mit der verh\u00e4ngten Haushaltssperre und den erlassenen Einschr\u00e4nkungen nicht ausreichend nachgekommen.<\/p>\n<p>Hilfen zur Erziehung sind pr\u00e4ventive und unterst\u00fctzende Ma\u00dfnahmen. Ihr Ziel ist es, Kinder, Jugendliche und Familien rechtzeitig zu st\u00e4rken und Krisen zu verhindern. Wenn Leistungen k\u00fcnftig nur noch bei akuter Gef\u00e4hrdung gew\u00e4hrt werden, verliert die Jugendhilfe ihre pr\u00e4ventive Funktion. Dies hat zur Folge, dass Kinder und Familien mit erkennbarem Unterst\u00fctzungsbedarf systematisch ausgeschlossen werden.<\/p>\n<p>Aus sozialp\u00e4dagogischer Sicht bewirkt dies: Eine Verengung des Schutzauftrags auf akute Notlagen, eine Verst\u00e4rkung von Belastungen bei Kindern und Familien, bevor Hilfe einsetzt sowie eine systematische Gef\u00e4hrdung des Kindeswohls, da pr\u00e4ventive Ma\u00dfnahmen unterbleiben. Diese Situation erf\u00fcllt die Merkmale einer strukturellen Kindeswohlgef\u00e4hrdung, da das Risiko f\u00fcr Kinder nicht in Einzelf\u00e4llen besteht, sondern durch die institutionelle Praxis des Jugendamtes verursacht wird.<\/p>\n<p>Die bisherigen Entscheidungsprozesse, sowohl in den Fachdiensten des Jugendamtes als auch bei den leistungserbringenden Fachkr\u00e4ften der Tr\u00e4ger, haben bisher zu einer bedarfsgerechten Wahrnehmung der Aufgaben gef\u00fchrt. Eine \u00fcbertriebene Beauftragung von Leistungen oder eine ungerechtfertigte Fortf\u00fchrung von Leistungen konnten wir nicht feststellen.<\/p>\n<p>Die nun faktisch verf\u00fcgten Leistungsk\u00fcrzungen betreffen alle freien Tr\u00e4ger im Landkreis. Die angek\u00fcndigten K\u00fcrzungen drohen schon in K\u00fcrze zu Schlie\u00dfungen, zum Abbau von Strukturen und zur endg\u00fcltigen Abwicklung essenzieller Pflichtleistungen des Jugendamtes im Landkreis Leipzig zu f\u00fchren. Dies stellt eine manifeste strukturelle Kindeswohlgef\u00e4hrdung dar.<\/p>\n<p>Freie Tr\u00e4ger, deren Angebote derzeit unmittelbar von K\u00fcrzungen oder Schlie\u00dfungen bedroht sind, m\u00fcssen angesichts der unsicheren Perspektive existenzielle Entscheidungen treffen: Setzen sie darauf, dass der Kreistag nachtr\u00e4glich zus\u00e4tzliche Mittel bereitstellt? Oder beugen sie sich der Realit\u00e4t, dass sie mit bestehenden Mietvertr\u00e4gen, laufenden Fixkosten und Personalverpflichtungen allein gelassen werden? Schon jetzt k\u00fcndigen viele freie Tr\u00e4ger an, noch vor Weihnachten Arbeitsverh\u00e4ltnisse zu beenden. Zahlreiche Fachkr\u00e4fte blicken mit wachsender Existenzangst und von Ungewissheit gepr\u00e4gter Perspektivlosigkeit in die Zukunft.<\/p>\n<p>Dabei wird oft vergessen, dass auch Mitarbeitende in sozialen Berufen Familien zu versorgen haben. Sollte es im Fr\u00fchjahr 2026 tats\u00e4chlich noch einmal Bewilligungen f\u00fcr die wenigen verbliebenen freien Tr\u00e4ger geben, die die Krise \u00fcberlebt haben, wird es vielerorts an Personal und Infrastruktur fehlen. Zur\u00fcck bleiben dann Kinder, Jugendliche und Familien im Landkreis Leipzig \u2013 insbesondere jene, die ohnehin am dringendsten Unterst\u00fctzung ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p>Gerade die Bed\u00fcrftigsten sind wieder einmal die ersten, bei denen gespart wird. Das verst\u00e4rkt Politikverdrossenheit, Ungerechtigkeitsempfinden und allgemeine gesellschaftliche Unzufriedenheit.<\/p>\n<p>Es stellt sich die Frage:<br \/>\u2022 Wo werden die Einsparungen innerhalb des Jugendamtes selbst sichtbar?<br \/>\u2022 Wer tr\u00e4gt die Verantwortung f\u00fcr die eingetretene Situation? Doch sicher nicht die Leistungsempf\u00e4nger wie Kinder und Familien?<br \/>\u2022 Wo bleiben die Einsparungen durch echten B\u00fcrokratieabbau und Digitalisierung? Stattdessen erleben wir das Gegenteil: Die Verwaltung erh\u00f6ht, entgegen allen Empfehlungen, die b\u00fcrokratischen H\u00fcrden im Antragswesen. Wo fr\u00fcher ein formloser Antrag gen\u00fcgte, um den Rechtsanspruch auf Hilfen zur Erziehung nach \u00a727 SGB VIII geltend zu machen, sind nunmehr seitenlange Formulare und anamnestische Erhebungen erforderlich \u2013 mit dem Effekt, dass Kindern, Jugendlichen und Familien der Zugang zu dringend ben\u00f6tigten Hilfen erschwert wird.<\/p>\n<p>\u00dcberdies liegt die letztinstanzliche Entscheidung nicht bei sozialp\u00e4dagogisch geschultem Fachpersonal, sondern bei Mitarbeitenden der Wirtschaftsabteilung \u2013 ohne sozialp\u00e4dagogische Qualifikation.<\/p>\n<p>Die Verz\u00f6gerung bei der Bearbeitung von Antr\u00e4gen und die erheblichen Einschr\u00e4nkungen bei der Intensit\u00e4t der Hilfen wird nur sehr kurzfristig und kurzzeitig zu einer Kostenreduzierung f\u00fchren. Mittelfristig ist mit einer steigenden Intensit\u00e4t und steigenden Kosten f\u00fcr den Bereich Jugendhilfe einschlie\u00dflich der Schulbegleitung zu rechnen.<\/p>\n<p>Neben den finanziellen Auswirkungen verweisen wir auf die Folgen der Reduzierung der Hilfedauern und -umf\u00e4nge f\u00fcr die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen. Es reicht nicht aus, die neuen F\u00e4lle, die ausschlie\u00dflich akute F\u00e4lle von Kindeswohlgef\u00e4hrdung sind, mit einem reduzierten Stundenumfang zu bewilligen \u2013 mit einem Hausbesuch pro Woche sind die vielschichtigen Problemlagen der Familien nicht zu bearbeiten und ist somit der Kinderschutz nicht zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Es ist wenig verwunderlich, dass sich bei ohnehin prek\u00e4ren Lebenslagen der betroffenen Familien Frustration und Resignation verst\u00e4rken. Die Folgen sind absehbar: steigende Fallzahlen in der Jugendhilfe, zunehmende Kindeswohlgef\u00e4hrdungen, vermehrte station\u00e4re Aufnahmen und Fremdunterbringungen.<\/p>\n<p>Die drohenden K\u00fcrzungen in der Jugendhilfe m\u00fcssen unbedingt abgewendet und b\u00fcrokratische H\u00fcrden wieder abgebaut werden, um Eskalationen sozialer Konflikte im Landkreis Leipzig zu verhindern und die Einl\u00f6sung gesetzlicher Anspr\u00fcche sicherzustellen. Wir appellieren mit Nachdruck: W\u00e4lzen Sie Planungsfehler und die Gesamtverantwortung nicht auf die betroffenen Kinder, Jugendlichen und Familien und auch nicht auf die freien Tr\u00e4ger, Ihre Partner bei der Leistungserbringung, ab.<\/p>\n<p>Die Arbeitsgemeinschaft der freien Tr\u00e4ger im Landkreis Leipzig erkl\u00e4rt ihre fortdauernde Bereitschaft zu einem konstruktiven Dialog mit Politik und Verwaltung, um gemeinsam tragf\u00e4hige L\u00f6sungen zu finden, die soziale Infrastruktur im Landkreis Leipzig zu sichern und nachhaltig zu entwickeln.<\/p>\n<p>Mit freundlichen Gr\u00fc\u00dfen<\/p>\n<p>Die Tr\u00e4ger der AGFTAHB Berlin Leipzig gGmbH<br \/>AWO Kreisverband Mulde-Collm e. V.<br \/>AWO Kita und ambulante Dienste GmbH<br \/>Bildungs- und Sozialwerk Muldental e. V.<br \/>BSW Kinder- und Jugendhilfe gGmbH<br \/>Bunte Feuer GmbH<br \/>Caritasverband Leipzig e. V.<br \/>CJD Sachsen e. V.<br \/>Columbus Junior e. V.<br \/>Deutscher Kinderschutzbund OV Leipzig e. V.<br \/>Deutscher Parit\u00e4tischer Wohlfahrtsverband LV Sachsen e. V.<br \/>Diakonie Leipziger Land e. V.<br \/>Diakonisches Werk Innere Mission Leipzig e. V.<br \/>DRK Jugendhilfe im Muldental GmbH<br \/>Evangelisches Schulzentrum Muldental e. V.<br \/>FAW gGmbH Akademie Leipzig<br \/>F\u00f6rderverein f\u00fcr Jugendkultur und Zwischenmenschlichkeit e. V.<br \/>Internationaler Bund, IB Mitte gGmbH<br \/>Jugendhaus Leipzig e. V.<br \/>JuLei e. V.<br \/>Kinder- und Jugendring Landkreis Leipzig e. V.<br \/>Kinderarche Sachsen e. V.<br \/>Kinderheim \u201eForsthaus\u201c Seidewitz<br \/>Kinderheim Machern Gemeinn\u00fctzige GmbH<br \/>Kindervereinigung Leipzig e. V.<br \/>Lebenshilfe Grimma e. V.<br \/>Lebenshilfe Grimma gemeinn\u00fctzige GmbH<br \/>Lichtblick e. V.<br \/>Meta e. V.<br \/>Triade GbR<br \/>Volkssolidarit\u00e4t KV Borna e. V.<br \/>Volkssolidarit\u00e4t Leipzig-Wurzen e. V.<br \/>VS Leipziger Land \/ MTL e. V.<br \/>Wegweiser e. V.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nicht nur Leipzig steckt tief in der Haushaltsklemme. 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