{"id":488617,"date":"2025-10-10T19:54:20","date_gmt":"2025-10-10T19:54:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/488617\/"},"modified":"2025-10-10T19:54:20","modified_gmt":"2025-10-10T19:54:20","slug":"die-top-lesetipps-fuer-den-herbst-aus-syke","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/488617\/","title":{"rendered":"Die Top-Lesetipps f\u00fcr den Herbst aus Syke"},"content":{"rendered":"<p> Die B\u00e4ume verlieren ihre Bl\u00e4tter, es wird k\u00e4lter und fr\u00fcher dunkel \u2013 f\u00fcr Freunde des geschriebenen Wortes ist das nicht unbedingt etwas Schlechtes. So bleibt mehr Zeit, es sich mit einem Hei\u00dfgetr\u00e4nk und einem Schm\u00f6ker auf dem Sofa gem\u00fctlich zu machen. Herbstzeit ist immer auch Lesezeit. Hinzu kommt, dass mit der Frankfurter Buchmesse das weltweit gr\u00f6\u00dfte Branchentreffen vor der T\u00fcr steht. Im Herbst gibt es die meisten Neuerscheinungen. Kati Wascher von der Buchhandlung Sch\u00fcttert in Syke hat einige von ihnen bereits in Augenschein genommen und h\u00e4lt Tipps bereit, was sich zu lesen lohnt.<\/p>\n<p>Lokalkolorit<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Birgit Poppe: Die Malerin im Birkenwald\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82qt00cmvhk12xkbv1dn-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Birgit Poppe: Die Malerin im Birkenwald<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Sarah Essing <\/p>\n<p>&#8222;Ein wenig Lokalkolorit verspricht \u201aDie Malerin im Birkenwald\u2018 von Birgit Poppe&#8220;, sagt die Buchh\u00e4ndlerin. Denn der Roman \u00fcber Ella, die K\u00fcnstlerin werden will, spielt nicht weit entfernt. Da die Protagonistin als Frau von der D\u00fcsseldorfer Kunstakademie ausgeschlossen ist, begibt sie sich zum Malen in das K\u00fcnstlerdorf Worpswede zu Fritz Mackensen und Otto Modersohn. Paula Modersohn-Becker wird ihr gro\u00dfes Vorbild. Die Begegnungen und Erlebnisse mit K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern wie Clara Westhoff, Hermine und Fritz Overbeck sowie Heinrich Vogeler lassen Ella zunehmend an der ihr vorgezeichneten Zukunft zweifeln. Da spielt auch der franz\u00f6sische K\u00fcnstler Luc, der ihr von der Pariser Kunstszene erz\u00e4hlt eine Rolle. Ella muss eine Entscheidung treffen: Kunst oder Konvention? Sicherheit oder freies Leben?<\/p>\n<p>F\u00fcr Herz und Seele<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Lee Onhwa: Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82rccglepx06za7s27h-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Lee Onhwa: Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Scherz Verlag <\/p>\n<p>Etwas &#8222;Sch\u00f6nes f\u00fcr die Seele&#8220; ist Lee Onhwas &#8222;Kleine Wunder in der Mitternachtskonditorei&#8220;, sagt Kati Wascher. Reizvoll findet sie zudem, dass das Buch in Korea spielt, &#8222;mal ein ganz anderes Setting.&#8220; Dort erbt Yeonhwa von ihrer Gro\u00dfmutter das Hwawoldang, eine Konditorei f\u00fcr koreanisches Geb\u00e4ck. Doch es gibt zwei Bedingungen: Yeonhwa muss das Hwawoldang mindestens f\u00fcr vier Wochen weiterf\u00fchren \u2013 und ge\u00f6ffnet wird nur von 22 Uhr bis um Mitternacht. Das bleibt allerdings nicht die einzige Kuriosit\u00e4t im Zusammenhang mit der Konditorei. &#8222;Ein kleines, feines, leises Buch&#8220;, findet Kati Wascher, bei dem man aber auf keinen Fall die Taschent\u00fccher vergessen sollte!<\/p>\n<p>Drachen! \u2013 Mal anders<\/p>\n<p>&#8222;Schon wieder Drachen?&#8220; m\u00f6gen viele denken und Kati Wascher kann das nur best\u00e4tigen: &#8222;Oh ja!&#8220; Aber in Paolo Bacigalupis &#8222;Navola&#8220; werden sie neu gedacht, verr\u00e4t sie. In diesem epischen Fantasyroman \u00fcber Macht, Verrat und Magie erinnert der Stadtstaat Navola nicht umsonst an das Venedig der Renaissance. Statt Kaisern, Prinzen und Rittern haben dort die Kaufleute das Heft in der Hand. Gerste und Reis, Flachs und Wolle, Eisen und Silber, Waffen, Armeen und Menschenleben. \u00dcber allem thront die Bank der di Regulai, deren Erbe Davico sich darauf vorbereitet, die Macht von seinem Vater zu \u00fcbernehmen. Sein Schicksal h\u00e4ngt von zwei Dingen ab: seiner F\u00e4higkeit, das komplizierte Spiel der navolanischen Diplomatie zu spielen und \u2013 ein versteinertes Drachenauge.<\/p>\n<p>Lang lebe Carl M\u00f8rck<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Jussi Adler-Olsen, Line Holm und Stine Bolther: Tote Seelen singen nicht\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82qt00cm0tk15tkxheg-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Jussi Adler-Olsen, Line Holm und Stine Bolther: Tote Seelen singen nicht<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Sarah Essing <\/p>\n<p>Carl M\u00f8rck ist raus! Nachdem er ein Jahr lang unschuldig im Gef\u00e4ngnis verbracht hatte, quittiert er den Dienst im Sonderdezernat Q. Und Jussi Adler-Olsen gewisserma\u00dfen auch. Nach seiner Krebserkrankung hat er das Ruder seiner erfolgreichen Reihe an das Autorinnen-Duo Line Holm und Stine Bolther \u00fcbergeben. &#8222;So bleibt das Team und das Dezernat und damit die Serie erhalten&#8220;, freut sich Kati Wascher. Mit &#8222;Tote Seelen singen nicht&#8220; liegt nun der elfte Band vor. Darin ermittelt M\u00f8rcks Nachfolgerin, die Franz\u00f6sin Helena Henry aus Lyon. Rose hasst die neue Kollegin vom ersten Augenblick an, Assad ist einigerma\u00dfen verwirrt. Dass Helena ein dunkles Geheimnis mit sich herumtr\u00e4gt, macht es nicht leichter, ihr als neuer Kollegin zu trauen. Doch eine grausame Mordserie l\u00e4sst keinen Raum f\u00fcr solche \u00dcberlegungen. Das Team muss handeln, und zwar schnell, denn das Motiv des M\u00f6rders liegt weit zur\u00fcck in der Vergangenheit.<\/p>\n<p>Familiensaga<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Emilia Hart: Unbeugsam wie die See\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82rcdtn82ac1khftbp4u-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Emilia Hart: Unbeugsam wie die See<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Harper Collins <\/p>\n<p>&#8222;Allein f\u00fcr das Cover lohnt sich dieses Buch&#8220;, sagt Kati Wascher \u00fcber ihre n\u00e4chste Empfehlung: Emilia Harts &#8222;Unbeugsam wie die See&#8220;. Die Familiensaga entf\u00fchrt nach Australien \u2013 und in die mythische Welt der Ureinwohner. Es ist 2019. Lucy erwacht aus einem Albtraum und findet ihre H\u00e4nde an der Kehle ihres Ex. Entsetzt flieht sie zu ihrer Schwester Jess an die australische K\u00fcste, doch diese ist verschwunden. W\u00e4hrend Lucy auf ihre R\u00fcckkehr wartet, erf\u00e4hrt sie von seltsamen Ereignissen in der Kleinstadt: M\u00e4nner sind verschwunden, ein Baby wurde in einer H\u00f6hle gefunden, und Seeleute h\u00f6ren Frauenstimmen auf den Wellen. \u00dcber drei Zeitebenen spinnt Emilia Hart die Geschichte von vier Schwestern, Liebe, Verlust und die Magie des Meeres.<\/p>\n<p>Aberwitzig<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Marc-Uwe Kling, Bernd Kissel: Elon &amp; Jeff on Mars\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82qt00ap7604bebohb-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Marc-Uwe Kling, Bernd Kissel: Elon &amp; Jeff on Mars<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     Sarah Essing <\/p>\n<p>&#8222;Alle Figuren und Ereignisse in dieser Geschichte sind fiktiv. \u00dcbereinstimmungen mit echten Personen, lebend oder tot, sind reiner Zufall. Ehrlich.&#8220; Wenn diese Zeilen \u00fcber der ersten Seite stehen und das bei einem Werk mit dem Titel &#8222;Elon &amp; Jeff on Mars&#8220; liegt die Vermutung nahe, dass es sich dabei um Satire handeln k\u00f6nnte. Wenn der Autor dann auch noch Marc-Uwe Kling hei\u00dft, ist der Fall klar. Fans der K\u00e4nguru-Comics kennen die beiden Figuren nat\u00fcrlich schon. In diesem Band, den Kling zusammen mit Bernd Kissel schuf, erleben sie ihr erstes gro\u00dfes Abenteuer. Die aberwitzige Geschichte \u00fcber zwei M\u00e4nner, die mehr Geld haben, als es f\u00fcr irgendjemanden gut sein kann, kann auch ohne Vorwissen genossen werden. F\u00fcr alle, die mal wieder herzhaft lachen wollen, empfiehlt Kati Wascher den Comic, ganz frisch im Carlsen-Verlag erschienen.<\/p>\n<p>Fantasy oder Krimi?<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"James Alistair Henry: Pagans\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82rchouli1g22v9d27h-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>James Alistair Henry: Pagans<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     L\u00fcbbe Verlag <\/p>\n<p>Wer f\u00fcr TV-Serien wie Bob der Baumeister und Shaun das Schaf Drehb\u00fccher geschrieben hat, legt als Deb\u00fctroman nat\u00fcrlich \u2013 einen Fantasy-Thriller vor? &#8222;Ich wei\u00df gar nicht so richtig, wie ich dieses Buch beschreiben soll&#8220;, sagt auch die Expertin mit einem Lachen. Und tats\u00e4chlich l\u00e4sst sich James Alistair Henrys &#8222;Pagans&#8220; nicht leicht einordnen. In einer alternativen Welt hat die industrielle Revolution nicht auf der britannischen Insel stattgefunden. Stattdessen stammen alle technischen Errungenschaften von der weitaus fortschrittlicheren S\u00fcdhalbkugel. Ein United Kingdom gibt es nicht, stattdessen leben Kelten, Sachsen und Pikten in einem br\u00fcchigen Frieden miteinander. Und dann wird die Leiche eines keltischen Diplomaten gefunden, brutal angenagelt an einen uralten Baum. Die s\u00e4chsische Ermittlerin Aedith und der keltische Inspektor Drustan werden trotz aller Gegens\u00e4tze und Konflikte gemeinsam auf den Fall angesetzt. Das ist &#8222;schr\u00e4g, spannend und politisch, teils h\u00f6chst inkorrekt&#8220;, sagt Kati Wascher, also eine wilde Mischung, die beste Unterhaltung verspricht.<\/p>\n<p>Spannende Geschichte<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Michael Sommer und Stefan von der Lahr: Die verdammt blutige Geschichte der Antike\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82rci8142o31d2m4m27h-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Michael Sommer und Stefan von der Lahr: Die verdammt blutige Geschichte der Antike<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     C.H. Beck Verlag <\/p>\n<p>Keine historische Fantasy, aber nicht weniger spannend ist ein Sachbuch \u00fcber die Geschichte der Antike, das Kati Wascher empfiehlt. Michael Sommer, Professor f\u00fcr Alte Geschichte an der Carl von Ossietzky Universit\u00e4t Oldenburg, und Lektor Stefan von der Lahr legen aber keine dr\u00f6ge Abhandlung vor, sondern widmen sich den unterhaltsamen Abgr\u00fcnden, zu denen auch die alten Griechen und R\u00f6mer durchaus in der Lage waren. Der Titel ist dabei selbsterkl\u00e4rend: &#8222;Die verdammt blutige Geschichte der Antike: ohne den ganzen langweiligen Kram&#8220;.<\/p>\n<p>Wiedersehen mit einem alten Bekannten<\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" data-w=\"1200 1 Portrait\" alt=\"Dan Brown \u201dThe Secret of Secrets\u201d\" class=\"inline-gallery__image withsrc\" style=\"width:auto;max-height:none;object-fit:cover;\" loading=\"lazy\"   src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Portraitdoc82rchppmmvlyt4s2ir-jpg.webp.webp\"\/><\/p>\n<p>Dan Brown \u201dThe Secret of Secrets\u201d<\/p>\n<p>                    Foto:<br \/>\n     L\u00fcbbe Verlag <\/p>\n<p>Er ist wieder da! Von zahlreichen Fans weltweit hei\u00df ersehnt, der neue Robert-Langdon-Thriller von Dan Brown: &#8222;The Secret of Secrets \u2013 Das Geheimnis der Geheimnisse&#8220;. &#8222;Darauf haben viele lange gewartet&#8220;, wei\u00df Kati Wascher. Und viel verkehrt machen, kann man damit auch nicht, denn wo Dan Brown draufsteht, ist auch Dan Brown drin. Die Leser k\u00f6nnen sich auf verschiedene Perspektiven, zahlreiche Wendungen in einer rasanten Erz\u00e4hlung freuen, bei der Mythen, Sagen, Geschichte und modernste Wissenschaft miteinander verkn\u00fcpft werden. Diesmal begleitet Robert Langdon, der bekannte Symbolforscher aus Harvard, seine Freundin Katherine Solomon nach Prag. Katherine bereitet die Ver\u00f6ffentlichung eines Buches vor, das bahnbrechende Entdeckungen \u00fcber die wahre Natur des menschlichen Bewusstseins offenbaren soll. Doch ein brutaler Mord st\u00fcrzt die Reise in ein unvorhersehbares Chaos. Dann verschwindet Katherine pl\u00f6tzlich ebenso wie ihr Manuskript, und Langdon muss sich bei der Suche nach ihr vor einer m\u00e4chtigen Organisation in Acht nehmen. Dabei bekommt er es mit einem unheimlichen Angreifer zu tun, der direkt aus alten Prager Sagen zu kommen scheint.<\/p>\n<p>                        <a href=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/\" id=\"home\" class=\"button primary-primary font-size-15_1 m-0a customEvent\" data-layer-event-name=\"customEvent\" data-layer-trigger=\"click\" data-layer-category=\"artikelscoring\" data-layer-action=\"startseite_button\" data-layer-label=\"doc82pu6gv7lmxnye3fg2q\" data-layer-value=\"https:\/\/www.weser-kurier.de\/landkreis-diepholz\/stadt-syke\/1\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Zur Startseite<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die B\u00e4ume verlieren ihre Bl\u00e4tter, es wird k\u00e4lter und fr\u00fcher dunkel \u2013 f\u00fcr Freunde des geschriebenen Wortes ist&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":488618,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1774],"tags":[1784,1785,29,214,30,215],"class_list":{"0":"post-488617","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-buecher","8":"tag-books","9":"tag-buecher","10":"tag-deutschland","11":"tag-entertainment","12":"tag-germany","13":"tag-unterhaltung"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115351628645334444","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/488617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=488617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/488617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/488618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=488617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=488617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=488617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}