{"id":488822,"date":"2025-10-10T21:51:14","date_gmt":"2025-10-10T21:51:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/488822\/"},"modified":"2025-10-10T21:51:14","modified_gmt":"2025-10-10T21:51:14","slug":"ukraine-news-russische-truppen-ruecken-in-donezk-dnipropetrowsk-und-saporischschja-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/488822\/","title":{"rendered":"Ukraine-News: Russische Truppen r\u00fccken in Donezk, Dnipropetrowsk und Saporischschja vor"},"content":{"rendered":"<p>14:10 Uhr | Selenskyj spricht mit EZB-Chefin Lagarde \u00fcber Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben mit der Pr\u00e4sidentin der Europ\u00e4ischen Zentralbank (EZB), Christine Lagarde, \u00fcber die &#8222;faire Verwendung&#8220; eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte beraten. &#8222;Wir haben dar\u00fcber gesprochen, wie die faire Verwendung eingefrorener russischer Verm\u00f6genswerte zum Schutz vor dem Krieg Russlands und zum Wiederaufbau des Lebens in der Ukraine sichergestellt werden kann. Es gibt L\u00f6sungen daf\u00fcr&#8220;, sagte Selenskyj. Er forderte in Europa mehr politischen Willen, dies zu tun. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>13:16 Uhr | UN: Mindestens 214 Tote Zivilisten im September<\/p>\n<p class=\"text\">\nIm September sind in der Ukraine nach Angaben der Vereinten Nationen mindestens 214 Zivilisten durch den russischen Angriffskrieg get\u00f6tet und fast 1.000 weitere verletzt worden. Damit sei der Monat ein besonders verheerender Zeitraum f\u00fcr die Zivilbev\u00f6lkerung gewesen, teilte die UN-Mission zur Menschenrechtsbeobachtung in der Ukraine am Freitag mit. Auch Angriffe auf die Energieinfrastruktur h\u00e4tten sich den gesamten September \u00fcber erstreckt und seien im Oktober weiter eskaliert.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDem Monatsbericht zufolge seien 69 Prozent der zivilen Opfer in der N\u00e4he der Frontlinien zu beklagen gewesen. Besonders betroffen waren demnach die Regionen Donezk und Cherson im Osten der Ukraine. Viele Menschen seien dabei durch Drohnenangriffe get\u00f6tet worden. Mindestens 87 der get\u00f6teten Zivilisten waren \u00fcber 60 Jahre alt \u2013 oft die letzten Bewohner ihrer angegriffenen Gemeinden. (Quelle: epd)\n<\/p>\n<p>13:06 Uhr | 200.000 Menschen in Charkiw ohne Strom<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der Region Charkiw im Nordosten der Ukraine m\u00fcssen dem dortigen Gouverneur Oleh Synjehubow zufolge mehr als 200.000 Menschen ohne Stromversorgung auskommen. Vorausgegangen sind russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur. Die gleichnamige Stadt Charkiw ist nach Kiew die zweitgr\u00f6\u00dfte der Ukraine. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>12:15 Uhr | Stromversorgung f\u00fcr 270.000 Menschen in Kiew wiederhergestellt<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach dem russischen Angriff auf ukrainische Energieanlagen in der Nacht ist f\u00fcr 270.000 Verbraucherinnen und Verbraucher in Kiew der ukrainischen Regierung zufolge die Stromversorgung wiederhergestellt. Wie viele Menschen und Betriebe insgesamt von Stromausf\u00e4llen betroffen waren, teilte Energieministerin Switlana Hryntschuk auf Facebook hingegen nicht mit. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>11:42 Uhr | Russland best\u00e4tigt Angriffe auf ukrainische Energieinfrastruktur<\/p>\n<p class=\"text\">\n<a name=\"Russland\">Russland<\/a> hat Angriffe seines Milit\u00e4rs auf die ukrainische Energieinfrastruktur best\u00e4tigt. Dies sei Vergeltung f\u00fcr ukrainische Angriffe auf zivile Einrichtungen in Russland, teilte das Verteidigungsministerium in Moskau mit. Nach ukrainischen Angaben wurde durch die russischen Angriffe in neun Regionen die Stromversorgung unterbrochen. Mindestens ein Mensch, ein siebenj\u00e4hriges Kind, sei get\u00f6tet worden. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>11:38 Uhr | Kreml: Ukraine reagiert nicht auf Friedensvorschl\u00e4ge<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Kreml hat der ukrainischen F\u00fchrung vorgeworfen, sie habe den Istanbuler Verhandlungsprozess um eine m\u00f6gliche Friedensl\u00f6sung unterbrochen. &#8222;Er steht auf Pause wegen des Unwillens des Kiewer Regimes auf irgendeine Weise auf die Fragen zu antworten, die von uns gestellt wurden&#8220;, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow dem kremlnahen Korrespondenten des Staatsfernsehens, Pawel Sarubin. Die Ukraine antworte nicht auf einen Dokumentenentwurf, der \u00fcbergeben worden sei. Sie reagiere nicht auf den Vorschlag, drei Arbeitsgruppen zu erstellen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie russische Seite sei voller Optimismus hinsichtlich des Geists von Anchorage, nur vonseiten Kiews sei die Entwicklung nicht positiv, sagte Peskow. Moskau hoffe, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump den politischen Willen zu einer Friedensl\u00f6sung behalte. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>11:14 Uhr | Klingbeil: Putin wird f\u00fcr seinen Krieg bezahlen<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn der Debatte um die Verwendung der in Europa eingefrorenen russischen Verm\u00f6genswerte hat Bundesfinanzminister und Vizekanzler Lars Klingbeil sich zuversichtlich gezeigt. Er sei sich &#8222;sicher, dass wir am Ende auch dazu kommen, dass Putin f\u00fcr seinen Krieg bezahlt&#8220;, sagte Klingbeil am Freitag am Rande des Treffens der EU-Finanzminister in Luxemburg. Es gehe darum, &#8222;dass das Ganze rechtssicher ist&#8220;, betonte der Finanzminister, &#8222;aber da sind wir in den letzten Wochen ein St\u00fcck vorangekommen&#8220;.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\n\u00dcber die russischen Verm\u00f6genswerte wird seit Monaten intensiv in der EU diskutiert. Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass rund 140 Milliarden Euro dieses Geldes dazu dienen sollen, sogenannte Reparationsanleihen f\u00fcr die Ukraine zu erm\u00f6glichen. Kiew m\u00fcsste das Geld nur zur\u00fcckzahlen, wenn es zuvor Reparationszahlungen von Russland erhielte.\u00a0Allerdings sind noch nicht alle rechtlichen Fragen gekl\u00e4rt. Bundeskanzler Friedrich Merz hatte vorige Woche beim Treffen der Europ\u00e4ischen Politischen Gemeinschaft  in Kopenhagen gesagt, er erwarte f\u00fcr den EU-Gipfel der Staats- und Regierungschefs Ende Oktober in Br\u00fcssel eine Entscheidung zu dem Thema. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>10:14 Uhr | Rheinmetall liefert Skyranger-Systeme in die Ukraine<\/p>\n<p class=\"text\">\nRheinmetall st\u00e4rkt mit weiteren Skyranger-Systemen die Flugabwehr der Ukraine. Der R\u00fcstungskonzern liefert der Ukraine neue Skyranger 35 auf Basis des Panzers Leopard 1, wie er am Freitag mitteilte. Der Auftragswert belaufe sich auf einen dreistelligen Millionen-Euro-Betrag. Finanziert werde die Transaktion durch einen EU-Staat. Die Ukraine ist auf die Hilfe westlicher Partner angewiesen, um sich gegen die Angriffe Russlands zu verteidigen. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>Update 08:51 Uhr | Selenskyj: Russland greift mit \u00fcber 450 Drohnen und 30 Raketen an<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat die Ukraine in der Nacht zum Freitag nach Angaben von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit \u00fcber 450 Drohnen und mehr als 30 Raketen angegriffen. &#8222;Was es jetzt braucht, ist nicht Kosmetik, sondern entschiedenes Handeln \u2013 von den USA, Europa und den G7 \u2013 in Form von Lieferungen von Luftabwehrsystemen und h\u00e4rteren Sanktionen&#8220;, erkl\u00e4rte Selenskyj.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Folge der russischen Angriffe habe es in neun ukrainischen Regionen im Osten und Zentrum des Landes Stromausf\u00e4lle gegeben, teilte das ukrainische Energieministerium mit. Teile Kiews lagen laut B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko in Dunkelheit. Zudem gebe es Probleme mit der Wasserversorgung. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>03:38 Uhr | <a name=\"Kiew\">Ukrainische<\/a> Armee: Massiver russischer Angriff auf Kiew<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland hat in der Nacht die ukrainische Hauptstadt Kiew und die Region Saporischschja im S\u00fcdosten des Landes massiv mit Drohnen und Raketen angegriffen. Nach ukrainischen Angaben wurde in Saporischschja ein sieben Jahre alter Junge get\u00f6tet. Er war verletzt ins Krankenhaus gebracht worden und starb dort.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Kiew trafen die Angriffe nach Beh\u00f6rdenangaben Energieanlagen und Wohnh\u00e4user. In einem Hochhaus im zentralen Bezirk Petscherskyj brannten mehrere Wohnungen. B\u00fcrgermeister Vitali Klitschko sprach von mindestens neun Verletzten. In mehreren Stadtteilen fiel der Strom aus, auch die Wasserversorgung ist teilweise unterbrochen.<\/p>\n<p>Die ukrainische Luftwaffe forderte die Bev\u00f6lkerung auf, in Schutzr\u00e4umen zu bleiben, und sprach von einem massiven Angriff auf die Energieinfrastruktur. Russland beschie\u00dft seit Beginn seines Angriffskrieges im Februar 2022 immer wieder gezielt die ukrainische Energieversorgung. (Quelle: AFP, Reuters)\n<\/p>\n<p>03:21 Uhr | IAEA: Stromversorgung von AKW Saporischschja soll wiederhergestellt werden<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach Angaben der Internationalen Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) hat der Prozess zur Wiederherstellung der externen Stromversorgung des von Russland besetzten Atomkraftwerks Saporischschja begonnen. Wie IAEA-Chef Rafael Grossi mitteilte, erfolge dies nach intensiven Konsultationen mit Beh\u00f6rden in Russland und der Ukraine.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDas Kraftwerk im S\u00fcdosten der Ukraine ist seit mehr als zwei Wochen vom Stromnetz abgeschnitten und derzeit auf Dieselgeneratoren angewiesen. IAEA-Beobachter berichteten zudem von mehreren Explosionen in der N\u00e4he der Anlage. Bis zur vollst\u00e4ndigen Wiederherstellung der Stromversorgung werde es laut Grossi noch einige Zeit dauern. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>02:03 Uhr | <a name=\"Ukraine\">Ukraine<\/a> holt 23 Kinder aus russisch besetzten Gebieten zur\u00fcck<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie Ukraine hat nach eigenen Angaben 23 Kinder und Jugendliche aus russisch besetzten Gebieten in von Kiew kontrollierte Regionen zur\u00fcckgebracht. Wie Pr\u00e4sidialamtschef Andrij Jermak auf Telegram mitteilte, war die Aktion Teil des Regierungsprogramms &#8222;Bring Kids Back UA&#8220; von Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nUnter den Geretteten seien zwei Schwestern, die sich geweigert h\u00e4tten, russische Schulen zu besuchen. Die von Russland eingesetzten Beh\u00f6rden h\u00e4tten der Mutter der Kinder gedroht, sie in staatliche Obhut zu nehmen.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nNach ukrainischen Angaben hat Russland seit Beginn des Angriffskriegs mehr als 19.500 Kinder illegal deportiert oder zwangsumgesiedelt. (Quelle: Reuters)\n<\/p>\n<p>01:07 Uhr | Russischer Kampfjet bei Trainingsflug abgest\u00fcrzt<\/p>\n<p class=\"text\">\nIn Russland ist ein Kampfjet vom Typ MiG-31 bei einem Trainingsflug abgest\u00fcrzt. Nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau konnte sich die zweik\u00f6pfige Besatzung mit dem Schleudersitz retten und blieb am Leben. Der Jet sei in unbewohntem Gebiet im Gebiet Lipezk rund 400 Kilometer s\u00fcdlich von Moskau abgest\u00fcrzt. Es habe keine Sch\u00e4den am Boden gegeben, hie\u00df es.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer Flug habe ohne Bewaffnung stattgefunden, so das Ministerium. Ersten Erkenntnissen zufolge kam es beim Landeanflug zu dem Ungl\u00fcck.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nDie MiG-31 ist ein zweisitziger Abfangj\u00e4ger, der in Russland auch f\u00fcr Angriffe im Krieg gegen die Ukraine eingesetzt wird \u2013 unter anderem mit Hyperschallraketen des Typs Kinschal. (Quelle: dpa)\n<\/p>\n<p>00:31 Uhr | <a name=\"Trump\">Trump<\/a> will Russland st\u00e4rker unter Druck setzen<\/p>\n<p class=\"text\">\nUS-Pr\u00e4sident Donald Trump hat angesichts des ausbleibenden Fortschritts bei den Friedensverhandlungen zum Ukraine-Krieg eine st\u00e4rkere gemeinsame Anstrengung des Westens angek\u00fcndigt. &#8222;Wir erh\u00f6hen den Druck&#8220;, sagte Trump im Oval Office bei einem Treffen mit Finnlands Pr\u00e4sident Alexander Stubb. &#8222;Wir erh\u00f6hen ihn zusammen. Wir erh\u00f6hen ihn alle. Die Nato ist gro\u00dfartig gewesen.&#8220;\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nTrump und Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin hatten sich Mitte August zu einem Gipfel im US-Bundesstaat Alaska getroffen. Das Gespr\u00e4ch brachte jedoch keine Fortschritte in Richtung einer Waffenruhe. Moskau und Kiew setzen ihre gegenseitigen Angriffe weiter fort. (Quelle: AFP)\n<\/p>\n<p>00:05 Uhr | <a name=\"gestern\">Die<\/a> Ereignisse gestern \u2013 9. Oktober 2025<\/p>\n<p class=\"text\">\nDer ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj erkl\u00e4rte, eine schnelle Friedensl\u00f6sung sei nur mit weitreichenden Waffen m\u00f6glich, und schlug vor, US-Pr\u00e4sident Donald Trump f\u00fcr den Friedensnobelpreis zu nominieren, sollte dieser eine Waffenruhe vermitteln.\n<\/p>\n<p class=\"text\">\nRussland k\u00fcndigte an, im Fall einer Lieferung von Tomahawk-Raketen an die Ukraine sowohl die Raketen als auch ihre Abschussrampen zu zerst\u00f6ren. Zugleich bereitet Moskau die Wiederinbetriebnahme des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja vor.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"14:10 Uhr | Selenskyj spricht mit EZB-Chefin Lagarde \u00fcber Nutzung eingefrorener russischer Verm\u00f6gen Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":488823,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,56832,1130,26390,10068,13,30012,5793,1114,4046,81,122596,14,1159,15,14795,307,859,860,25102,12,861,113,317,103],"class_list":{"0":"post-488822","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-akw","11":"tag-atomkraftwerk","12":"tag-deportation","13":"tag-drohnen","14":"tag-headlines","15":"tag-iaea","16":"tag-kiew","17":"tag-kinder","18":"tag-krieg","19":"tag-mdr","20":"tag-mig-31","21":"tag-nachrichten","22":"tag-nato","23":"tag-news","24":"tag-raketen","25":"tag-russland","26":"tag-sachsen","27":"tag-sachsen-anhalt","28":"tag-saporischschja","29":"tag-schlagzeilen","30":"tag-thueringen","31":"tag-trump","32":"tag-ukraine","33":"tag-welt"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115352089733820976","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/488822","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=488822"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/488822\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/488823"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=488822"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=488822"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=488822"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}