{"id":489562,"date":"2025-10-11T04:47:16","date_gmt":"2025-10-11T04:47:16","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/489562\/"},"modified":"2025-10-11T04:47:16","modified_gmt":"2025-10-11T04:47:16","slug":"kassel-droht-weitere-verzoegerung-eu-prueft-waschbaer-pilotprojekt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/489562\/","title":{"rendered":"Kassel droht weitere Verz\u00f6gerung: EU pr\u00fcft Waschb\u00e4r-Pilotprojekt"},"content":{"rendered":"<ol class=\"id-DonaldBreadcrumb lp_west_breadcrumb id-DonaldBreadcrumb--default\" data-k5a-pos=\"west_breadcrumb\">\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"1_startseite\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Startseite<\/a><\/li>\n<li class=\"id-Breadcrumb-item\"><a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel\/\" class=\"id-Breadcrumb-link\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" textlink=\"\" data-k5a-pos=\"2_kassel\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Kassel<\/a><\/li>\n<\/ol>\n<p class=\"id-Story-timestamp id-Story-timestamp--default\">Stand: 11.10.2025, 06:00 Uhr<\/p>\n<p class=\"id-Story-authors id-Story-authors--default\">Von: <a class=\"id-Story-authors-link lp_west_author\" href=\"https:\/\/www.hna.de\/autor\/andreas-hermann-1kpyo43ok.html\" title=\"Zur Autorenseite von Andreas Hermann\" data-id-ec=\"{\" shn=\"\" author-link=\"\" hermann=\"\" data-k5a-pos=\"west_author\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Andreas Hermann<\/a><\/p>\n<p class=\"id-Story-interactionBar id-Story-interactionBar--default\">DruckenTeilen<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-leadText\">Br\u00fcssel soll vor allem bei einer Frage f\u00fcr Klarheit sorgen: D\u00fcrfen einmal gefangene Waschb\u00e4ren wieder freigelassen werden? <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Kassel \u2013 Mit der Sterilisation von Waschb\u00e4ren wird es in Kassel aller Voraussicht nach in diesem Jahr nichts mehr werden. Die Pr\u00fcfung des Anfang August gestarteten und Mitte August nach einer Zust\u00e4ndigkeits\u00e4nderung der hessischen Landesregierung <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel\/kassel-waschbaerenfang-gestoppt-kehrtwende-bei-pilotprojekt-in-93890382.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;gestoppten Pilotprojekts&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.hna.de\/kassel\/kassel-waschbaerenfang-gestoppt-kehrtwende-bei-pilotprojekt-in-93890382.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:8,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">gestoppten Pilotprojekts<\/a> zieht immer weitere Kreise.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nachdem zun\u00e4chst die vom Landesjagdverband eingeforderte Pr\u00fcfung der Rechtm\u00e4\u00dfigkeit durch die Obere Naturschutzbeh\u00f6rde des Regierungspr\u00e4sidiums Kassel (RP) angek\u00fcndigt worden war, hat sich in der Angelegenheit inzwischen das Land an den Bund gewendet \u2013 und der Bund bittet nunmehr die Europ\u00e4ische Union (EU) um Klarstellung.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" class=\"id-RatioPlaceholder-element wv_story_el_image\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/39325966-waschbaer-pilotprojekt-kassel-bundesverband-der-wildtierhilfen-kristin-koebernik-links-und-.jpeg\" loading=\"lazy\"   height=\"619\" width=\"1100\" alt=\"Waschb&#xE4;r Pilotprojekt Kassel Bundesverband der Wildtierhilfen Kristin K&#xF6;bernik (links) und Jessica Eichling  \"\/>War nur zwei Wochen in Kassel m\u00f6glich: das Aufstellen von Fallen, um Waschb\u00e4ren fangen und sterilisieren zu k\u00f6nnen. Das Foto zeigt Kristin K\u00f6bernik (links) und Jessica Eichling, Ehrenamtliche des Wildtierhilfen-Verbandes, im August am Auedamm. \u00a9\u00a0Hermann, Andreas<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Von Kassel \u00fcber Wiesbaden und Berlin nach Br\u00fcssel: Mittlerweile sind damit vier politische Ebenen mit der Pr\u00fcfung des von der Stadt Kassel unterst\u00fctzten und genehmigten Pilotprojekts befasst. Bis zur Klarstellung durch die EU-Gremien werde es noch Monate dauern, bef\u00fcrchtet der Bundesverband der Wildtierhilfen, <a href=\"https:\/\/www.hna.de\/kassel\/da-leuchten-vier-augen-in-der-falle-unterwegs-mit-den-waschbaerfaengern-der-wildtierhilfe-in-kassel-93885680.html\" class=\"id-import-Link\" data-id-ec=\"{&quot;sht&quot;:&quot;Container&quot;,&quot;shn&quot;:&quot;Story&quot;,&quot;p&quot;:{&quot;containerType&quot;:&quot;Paragraph&quot;,&quot;displayType&quot;:&quot;Paragraph InlineLink&quot;,&quot;type&quot;:&quot;INLINE_LINK&quot;,&quot;value&quot;:&quot;dessen Ehrenamtliche im August die ersten Waschb&#xE4;ren in Kassel gefangen, sterilisiert und an dem Ort, an dem sie in die Falle gegangen waren, wieder ausgesetzt hatten&quot;,&quot;variant&quot;:&quot;standardLink&quot;,&quot;sponsored&quot;:false,&quot;linkHref&quot;:&quot;https:\/\/www.hna.de\/kassel\/da-leuchten-vier-augen-in-der-falle-unterwegs-mit-den-waschbaerfaengern-der-wildtierhilfe-in-kassel-93885680.html&quot;,&quot;storyElementPosition&quot;:13,&quot;storyElementCount&quot;:29}}\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">dessen Ehrenamtliche im August die ersten Waschb\u00e4ren in Kassel gefangen, sterilisiert und an dem Ort, an dem sie in die Falle gegangen waren, wieder ausgesetzt hatten<\/a>.<\/p>\n<p>Positive EU-Bescheide kamen schon 2017 und 2019<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Um die Frage, ob einmal gefangene Waschb\u00e4ren wieder freigelassen werden d\u00fcrfen, geht es vor allem bei der vom Hessischen Jagdverband angestrengten juristischen Pr\u00fcfung. Seiner Einsch\u00e4tzung nach ist das Aussetzen invasiver Arten grunds\u00e4tzlich verboten. Hingegen verweist der Wildtierhilfen-Bundesverband als Projekttr\u00e4ger darauf, dass nach Artikel 19 der EU-Verordnung zu \u201eInvasiven Arten\u201c bei weit verbreiteten Arten in einer Region \u2013 wie dem Waschb\u00e4ren in Kassel \u2013 die Umsetzung eines biologischen Managements festgeschrieben sei. Anfragen, ob gefangene und sterilisierte Tiere bei einer Ma\u00dfnahme wie der in Kassel wieder ausgesetzt werden d\u00fcrfen, seien von der EU bereits 2017 und 2019 positiv beschieden worden, betont Vera Heck, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin des Wildtierhilfen-Bundesverbands. So w\u00fcrden auf dieser Grundlage in Italien seit \u00fcber zehn Jahren die ebenfalls als invasive Art gelisteten Nutrias sterilisiert. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Mit Befremden hat auch die hessische Landestierschutzbeauftragte, die Tier\u00e4rztin Dr. Madeleine Martin, darauf reagiert, wie \u2013 \u201ewohl auf Druck der J\u00e4gerschaft\u201c \u2013 mit dem \u201ezeitgem\u00e4\u00dfen wissenschaftlich fundierten\u201c Waschb\u00e4ren-Pilotprojekt in Kassel umgegangen wird. F\u00fcr den Wildtierhilfen-Bundesverband sei die sich weiter hinziehende Zwangspause \u201eeine Katastrophe\u201c, meint Martin. Sie sei aber zuversichtlich, dass nach der rechtlichen Kl\u00e4rung das Projekt wieder aufgenommen werden kann. \u201eDie EU hat bereits zweimal dazu Stellung bezogen. Ich w\u00fcsste nicht, warum sie ihre Meinung ge\u00e4ndert haben sollte\u201c, sagt die Landestierschutzbeauftragte.       <\/p>\n<p>Waschb\u00e4ren ab November in der Winterruhe<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach Einsch\u00e4tzung des Bundesverbandes der Wildtierhilfen wird es noch Monate dauern, bis die geforderte Klarstellung der Europ\u00e4ischen Union (EU) nach Pr\u00fcfung des Kasseler Waschb\u00e4ren-Pilotprojekts vorliegen wird. \u201eDas eine Jahr ist leider verloren\u201c, bedauert Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Vera Heck, da die Tiere ab November in die Winterruhe gingen. Das Fangen und Sterilisieren sei erst wieder im Fr\u00fchjahr ausschlie\u00dflich bei den R\u00fcden und erst wieder ab August auch bei den F\u00e4hen m\u00f6glich. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Offiziell ist nicht dar\u00fcber informiert worden, dass nun auch die Europ\u00e4ische Union (EU) in die Pr\u00fcfung des Kasseler Waschb\u00e4ren-Pilotprojekts einbezogen ist. Doch wie aus Schreiben des Hessischen Ministeriums f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat zu B\u00fcrgeranfragen hervorgeht, die sich nach der Fortsetzung des seit Mitte August pausierenden Projekts erkundigten, soll die EU Stellung beziehen. Europarechtlich sei derzeit nicht gekl\u00e4rt, ob das Projekt zul\u00e4ssig sei. \u201eDiese Frage ist zwingend zu kl\u00e4ren, bevor das Projekt weiter durchgef\u00fchrt werden kann\u201c, hei\u00dft es in dem der HNA vorliegenden Antwortschreiben.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Nach Aussage des Landesministeriums hat das Bundesministerium f\u00fcr Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit intensiven Beratungsbedarf gesehen und eine Kl\u00e4rung der Rechtsfrage auf EU-Ebene empfohlen. \u201eDer Sachverhalt wurde umgehend in den zust\u00e4ndigen Gremien platziert und wir dr\u00e4ngen auf eine zeitnahe Beantwortung unter Einschluss der EU-Kommission\u201c, teilte das Landesministerium auf die Anfragen mit.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Klar ist damit f\u00fcr den Bundesverband der Wildtierhilfen, der das Pilotprojekt in Kassel tr\u00e4gt und finanziert, dass die ersehnte Fortf\u00fchrung der Ma\u00dfnahme noch lange nicht m\u00f6glich sein wird. Die EU solle Stellung beziehen. Dabei habe sie bereits 2017 und 2019 Anfragen positiv beschieden, dass bei Management-Ma\u00dfnahmen eine Sterilisation in den rechtlichen Rahmen des Artikel 19 der EU-Verordnung f\u00fcr invasive Arten passe, erkl\u00e4rte Bundesverbands-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Vera Heck. \u201eF\u00fcr uns und f\u00fcr die B\u00fcrger in Kassel hei\u00dft es so leider weiter warten und ein Jahr Zeitverlust, um die Waschb\u00e4ren in der Stadt zu reduzieren.\u201c Zum Gl\u00fcck m\u00fcsse man w\u00e4hrend der Zwangspause nicht die Kosten f\u00fcr das bei Kassel angemietete Haus tragen, so Heck. \u201eDer Vermieter ist sehr kulant gewesen und uns entgegenkommen.\u201c Laufe das Projekt wieder an, k\u00f6nnten die Ehrenamtlichen schnell wieder in das Haus zur\u00fcck.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Heck stellte klar, dass das Pilotprojekt in Kassel wie urspr\u00fcnglich geplant insgesamt drei Jahren laufen wird. Und zwar drei Jahre nach Ende der Zwangspause. Sie gehe davon aus, dass die EU das Fangen, Sterilisieren und Freilassen der Waschb\u00e4ren im Rahmen der biologischen Management-Ma\u00dfnahme wieder erlauben werde. \u201eWenn dem nicht entsprochen wird, m\u00fcssen wir leider den Klageweg gehen\u201c, k\u00fcndigt die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin an. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">\u201eIch bin optimistisch, dass die Stellungnahme der EU nicht anders ausf\u00e4llt als 2017 und 2019\u201c, sagt auch Tier\u00e4rztin Dr. Madeleine Martin, die Tierschutzbeauftragte des Landes Hessen. Ihr Amt ist eine selbst\u00e4ndige Organisationseinheit au\u00dferhalb der Abteilungsstruktur im Hessischen Ministerium f\u00fcr Landwirtschaft und Umwelt, Weinbau, Forsten, Jagd und Heimat. Sie arbeitet frei von fachlichen Weisungen. Man m\u00fcsse die rechtliche Kl\u00e4rung nun einfach abwarten, so Martin. Die EU sehe f\u00fcr invasive Tierarten, die in einer Region heimisch geworden sind, ausdr\u00fccklich die T\u00f6tung nicht als alleinige Management-Ma\u00dfnahme, sondern fordere die Mitgliedsstaaten daneben zu anderen Vorgehensweisen auf. Ma\u00dfnahmen zur\u00a0Unfruchtbarmachung h\u00e4tten sich bei der Reduktion von Populationen verschiedener wildlebender oder verwilderter Arten (etwa Katzen, Tauben und Nutrias) wissenschaftlich gesichert als zielf\u00fchrend erwiesen und w\u00fcrden in anderen EU-L\u00e4ndern erfolgreich genutzt. \u201eIch kann schwer verstehen, dass man dieses Waschb\u00e4ren-Pilotprojekt in Kassel nicht haben will\u201c, sagte die Landestierschutzbeauftragte. Stelle sich die Sterilisation als nicht zielf\u00fchrend heraus, habe sich die Diskussion darum erledigt. Erweise sie sich aber als hilfreich, w\u00e4re dies auch f\u00fcr viele andere Regionen wichtig.<\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">Anders sieht das der Hessische Landesjagdverband, der die juristische Pr\u00fcfung eingefordert hatte und damit das Projekt vorerst gestoppt hat. In der Septemberausgabe der Monatszeitschrift\u00a0\u201eJagd in Hessen\u201c widmet sich Pr\u00e4sident J\u00fcrgen Ellenberger in der Rubrik \u201eWort zur Sache\u201c ausf\u00fchrlich dem Pilotprojekt und bezieht sich dabei auch auf die HNA-Berichterstattung \u00fcber die ersten in Kassel gefangenen, sterilisierten und wieder freigelassenen Waschb\u00e4ren. \u201eNach EU-Recht ist der Waschb\u00e4r eine invasive Art, die zur\u00fcckgedr\u00e4ngt werden muss. Das Aussetzen invasiver Arten ist grunds\u00e4tzlich verboten\u201c, schreibt Ellenberger. Es sei nicht akzeptabel, \u201edass ohne Genehmigungen und ohne wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis chirurgische Eingriffe an Wildtieren vorgenommen und diese anschlie\u00dfend wieder ausgesetzt werden\u201c. <\/p>\n<p class=\"id-StoryElement-paragraph\">(Andreas Hermann)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Startseite Kassel Stand: 11.10.2025, 06:00 Uhr Von: Andreas Hermann DruckenTeilen Br\u00fcssel soll vor allem bei einer Frage f\u00fcr&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":489563,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-489562","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115353724156554523","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/489562","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=489562"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/489562\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/489563"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=489562"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=489562"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=489562"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}