{"id":489765,"date":"2025-10-11T06:40:22","date_gmt":"2025-10-11T06:40:22","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/489765\/"},"modified":"2025-10-11T06:40:22","modified_gmt":"2025-10-11T06:40:22","slug":"michael-beckereit-das-risikomanagement-war-schwach-das-musste-sich-aendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/489765\/","title":{"rendered":"Michael Beckereit: \u201eDas Risikomanagement war schwach \u2013 das musste sich \u00e4ndern\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Er baute in \u00c4gypten an der neuen Hauptstadt \u2013 und kehrte zur\u00fcck, um die umstrittenste Baustelle von Hamburg Wasser zu ordnen: Vera II. Nach der Kritik des Steuerzahlerbundes spricht Michael Beckereit \u00fcber das Krisenmanagement f\u00fcr die Verbrennungsanlage und die Zukunft.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Michael Beckereit war Ende M\u00e4rz gerade auf dem R\u00fcckweg von einem Projekt, das kaum gr\u00f6\u00dfer sein k\u00f6nnte: In \u00c4gypten ist er Teil eines Konsortiums, das die Wasserinfrastruktur der neuen Hauptstadt \u00f6stlich von Kairo aufbaut \u2013 ein Vorhaben von globaler Dimension. Doch in Hamburg wartete eine andere Gro\u00dfbaustelle, die nun sogar im Schwarzbuch des Steuerzahlerbundes landete: Vera II.<\/p>\n<p>Dass er in schwierigen F\u00e4llen oft gefragt ist, \u00fcberrascht kaum jemanden, der seine Karriere verfolgt hat. Beckereit, 74, promovierter Ingenieur der Siedlungswasserwirtschaft, gilt als einer der f\u00fchrenden Experten, wenn es um die Wasserver- und -entsorgung gro\u00dfer Ballungsr\u00e4ume geht \u2013 wie der Auftrag nahe Kairo zeigt, auch \u00fcber Deutschland hinaus. Nun ist er zur\u00fcck in Hamburg, hat \u00fcbergangsweise die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Hamburg Wasser \u00fcbernommen.\u00a0<\/p>\n<p><b>WELT AM SONNTAG:<\/b> Herr Beckereit, wie kam es zu Ihrer R\u00fcckkehr zu Hamburg Wasser \u2013 nach sieben Jahren im Ruhestand?<\/p>\n<p><b>Michael Beckereit:<\/b> Ich hatte wirklich nicht damit gerechnet. Ich stand in Kairo am Flughafen, wollte zur\u00fcckfliegen, da kam der Anruf vom fr\u00fcheren Umweltsenator Jens Kerstan: \u201aKann ich Sie mal ganz dringend sprechen?\u2018 Da schwante mir schon, worum es gehen k\u00f6nnte. Ich habe dann mit meiner Frau gesprochen \u2013 und sie sagte nur: \u201aDu kannst ja sowieso nicht Nein sagen.\u2018 Und sie hatte recht. Ich habe ein Wochenende dar\u00fcber nachgedacht und zugesagt.<\/p>\n<p>Die Entscheidung fiel dem 1950 in Essen geborenen Beckereit auch deshalb nicht schwerer, weil er der Hansestadt auch nach dem Ausscheiden bei Hamburg Wasser nie den R\u00fccken gekehrt hatte. Nicht nur dass Beckereit und seine Frau Ulrike Abeling ihre kleine Wohnung immer behalten haben. Beckereit, der einst auch Chef von Hamburg Energie war, beriet die Stadt in mehreren Projekten \u201emit dem Flughafen, mit den Hamburger Energiewerken, aber nichts mit Wasser\u201c, sagt er. Am 1. April 2025 kam er zur\u00fcck zu Hamburg Wasser. Die beiden vorherigen Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer waren vorzeitig ausgeschieden \u2013 unter anderem wegen eines Streits um Kostensteigerungen der Schlammverbrennungsanlage Vera II.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Wie haben Sie das Unternehmen bei Ihrer R\u00fcckkehr vorgefunden? Im Chaos, wie es Medienberichte suggerierten?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Ich w\u00fcrde ganz klar unterscheiden zwischen dem, was f\u00fcr die Wasserversorgung und Abwasserbeseitigung an Betrieb erforderlich ist \u2013 das lief immer. Was weniger gut funktioniert hat, waren die Projekte. Das Risikomanagement war schwach, die \u00d6ffentlichkeitsarbeit h\u00e4tte ich schon viel fr\u00fcher offensiver und transparenter gemacht. Das musste sich \u00e4ndern.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Was haben Sie konkret beim Projekt Vera II ver\u00e4ndert?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Wir haben die Projektleitung gest\u00e4rkt, einen Lenkungskreis wieder eingesetzt, der anderthalb Jahre lang nicht getagt hatte. Jetzt trifft sich die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung monatlich mit den Bereichsleitern. Au\u00dferdem haben wir die Konflikte zwischen unserem Projektleiter und dem unseres Hauptauftragnehmers entsch\u00e4rft \u2013 durch regelm\u00e4\u00dfige Treffen auf Gesch\u00e4ftsf\u00fchrungsebene. Und wirtschaftliche Streitpunkte haben wir in einen separaten Arbeitskreis ausgelagert. Das sind einfache Managementma\u00dfnahmen \u2013 aber sie wirken.<\/p>\n<p>Wenn Beckereit \u00fcber das Projekt spricht, wird seine Stimme fester \u2013 als wolle er die Unruhe der vergangenen Monate mit Worten b\u00e4ndigen. Neu-Umweltsenatorin Katharina Fegebank glaubt an Beckereits St\u00e4rken als Krisenmanager. Doch es gibt auch Kritiker, die den 74-J\u00e4hrigen als Teil des alten Systems sehen und die Frage aufwerfen, ob er wirklich der Richtige sein wird, um die Geschicke neu zu ordnen. Neun Monate hat er noch Zeit. So lange l\u00e4uft sein Vertrag. In der Zwischenzeit gilt es auch andere Herausforderungen zu meistern.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Ein f\u00fcr Sie brennender Punkt: Hamburg Wasser muss oft Leitungen verlegen, weil andere bauen \u2013 etwa die Stadt, die Hochbahn oder die Deutsche Bahn. Wie sehr belastet das Ihr Unternehmen?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Das ist ein wichtiges Thema f\u00fcr uns. Wir sprechen hier von sogenannten Folgepflichten. Wenn irgendwo gebaut wird \u2013 sei es eine Stra\u00dfe, eine U-Bahn oder eine Bahntrasse \u2013 sind wir verpflichtet, unsere Leitungen entsprechend anzupassen. Auch wenn diese technisch noch einwandfrei funktionieren. Das ist gesetzlich klar geregelt.\u00a0<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wer tr\u00e4gt die Kosten?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Das kommt darauf an. Wenn die Stadt eine Stra\u00dfe verlegt, m\u00fcssen wir folgen \u2013 und zahlen selbst. Das steht so in unserer Trinkwasserkonzession. Wenn die Hochbahn eine U-Bahn baut, ist das anders: Dann m\u00fcssen wir auch folgen, aber die Hochbahn tr\u00e4gt die Kosten. Das gilt auch f\u00fcr Abwasserleitungen \u2013 da gibt es ebenfalls Konzessionsvertr\u00e4ge.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wie hoch sind die Summen, \u00fcber die wir sprechen?<\/p>\n<p><b>Beckereit: <\/b>F\u00fcr die U5 rechnen wir mit Investitionen von \u00fcber 100 Millionen Euro \u2013 allein f\u00fcr die Verlegung unserer Leitungen. Das ist eine enorme Summe, die \u00fcber Jahre hinweg mit viel Vorlauf umgesetzt wird, damit etwa der Tunnelbohrer reibungslos arbeiten kann. Es sind Ma\u00dfnahmen, die wir nicht aus eigenem Antrieb durchf\u00fchren w\u00fcrden, aber sie sind notwendig im Zusammenspiel der Infrastrukturprojekte.\u00a0<\/p>\n<p>Beckereit spricht \u00fcber die Folgepflichten mit sp\u00fcrbarem Engagement. Dabei betont er, wie wichtig es ist, dass st\u00e4dtische Akteure die Abstimmung untereinander intensivieren, um unn\u00f6tige Baustellen zu vermeiden \u2013 wie eine Leitung im neu entstehenden Stadtteil Oberbillwerder. \u201eWenn die Planung nur leicht angepasst worden w\u00e4re, br\u00e4uchten wir die Leitung jetzt nicht um 200 Meter zu verlegen\u201c, sagt er. Hamburg Wasser lediglich zu verwalten, bis sein Nachfolger \u00fcbernimmt, entspricht nicht Beckereits Naturell. Wie beim Segeln, wo er in den 80er Jahren Welt- und Europameisterschaften gewann, \u00fcbernimmt er gern Verantwortung und gestaltet aktiv.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Wenn neue Stadtteile wie Grasbrook oder Oberbillwerder entstehen \u2013 denken Sie dann auch \u00fcber neue Konzepte der Wasser- und Abwassernutzung nach?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Ja, absolut. In Grasbrook etwa diskutieren wir \u00fcber alternative Formen der Be- und Entw\u00e4sserung. Wir denken \u00fcber Regenwasserr\u00fcckhaltung nach, \u00fcber Brauchwassernutzung, \u00fcber Mini-Reinigungsanlagen, die das Regen- oder Dusch-Wasser so aufbereiten, dass man es f\u00fcr die Waschmaschine oder vielleicht sogar f\u00fcr die Sp\u00fclmaschine verwenden kann.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>W\u00e4re das auch in bestehenden Geb\u00e4uden denkbar?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Kaum. Wenn Sie in Ihrem Haus Brauchwassernutzung einbauen wollten, m\u00fcssten Sie alle W\u00e4nde aufkloppen, zus\u00e4tzliche Leitungen verlegen, Abwasserleitungen doppelt f\u00fchren \u2013 das ist unvorstellbar teuer. Bei Neubauten hingegen kann man das von Anfang an mitdenken. Dann ist es bezahlbar. Man muss nur fr\u00fch genug planen und wissen, was man will.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Apropos fr\u00fches Planen: Wie sieht es in Zukunft mit der Versorgungssicherheit aus? Der Klimawandel bringt mehr trockene Phasen.<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> Wir haben das gro\u00dfe Gl\u00fcck, dass wir unser Wasser aus tiefen Grundwasserleitern gewinnen. Das hei\u00dft: Wir sind nicht abh\u00e4ngig vom Oberfl\u00e4chenwasser, das bei Trockenheit schnell knapp wird. Unser Wasser ist manchmal 100 oder sogar 500 Jahre alt \u2013 es war sehr lange unterwegs. Das ist ein riesiger Vorteil gegen\u00fcber anderen Regionen, etwa Brandenburg, wo die Trockenheit wirklich ein akutes Problem ist.<\/p>\n<p><b>WAMS: <\/b>Reicht das Wasser langfristig \u2013 auch wenn Hamburg weiter w\u00e4chst?<\/p>\n<p><b>Beckereit: <\/b>Der spezifische Verbrauch pro Kopf sinkt leicht \u2013 wir liegen aktuell bei etwa 107 Litern pro Tag. Aber die Stadt w\u00e4chst, und damit steigt der Gesamtbedarf. Wir haben heute eine Kapazit\u00e4t von etwa 470.000 Kubikmetern pro Tag an hei\u00dfen Sommertagen \u2013 die wollen wir auf 500.000 ausbauen. Denn wenn es zwei Wochen am St\u00fcck hei\u00df ist, k\u00f6nnte es es eng werden.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Daf\u00fcr braucht es auch Energie. Wie steht Hamburg Wasser da?<\/p>\n<p><b>Beckereit: <\/b>Wir verbrauchen etwa 170 Gigawattstunden pro Jahr \u2013 das entspricht dem Verbrauch einer Stadt mit 50.000 bis 60.000 Einwohnern. Wir produzieren aber auch selbst: Windkraft, Photovoltaik, Biogas. Aktuell kommen wir auf etwa 130 Gigawattstunden Eigenproduktion. Eine neue Windm\u00fchle in Kurslack wird weitere zehn bringen \u2013 damit sind wir bei 140. Unser Ziel ist klar: Bis 2030 wollen wir komplett energieautark sein.<\/p>\n<p>Spricht Beckereit \u00fcber Energieautarkie, ist das f\u00fcr ihn eine logische Konsequenz aus Verantwortung und Effizienz. Schon bei seinem Abschied 2017 war das Kl\u00e4rwerk am K\u00f6hlbrandh\u00f6ft ein Symbol f\u00fcr diesen Wandel: Aus Kl\u00e4rschlamm wurde Strom, aus Methangas W\u00e4rme f\u00fcr den Hafen. Heute denkt er weiter \u2013 in Windr\u00e4dern, die er \u201e-m\u00fchlen\u201c nennt, oder Flussw\u00e4rmepumpen. F\u00fcr ihn das kein gr\u00fcnes Etikett, sondern ein betriebswirtschaftlich und technisch durchdachtes Ziel.<\/p>\n<p><b>WAMS:<\/b> Letzte Frage: Wie geht es weiter mit Ihnen pers\u00f6nlich \u2013 und mit Ihrer Nachfolge?<\/p>\n<p><b>Beckereit:<\/b> In die Nachfolgesuche bin ich nicht eingebunden. Das liegt bei der Politik. Ich halte mich da raus und m\u00f6chte auch nichts kommentieren. Mein Vertrag l\u00e4uft bis maximal zum 30. Juni n\u00e4chsten Jahres. Danach geht es f\u00fcr mich regelm\u00e4\u00dfig zur\u00fcck nach \u00c4gypten. Dann baue ich dort weiter \u201eCairo Wasser\u201c auf.<\/p>\n<p>Zur Person: Michael Beckereit, 74, stammt aus dem Ruhrgebiet, in Hannover studierte er Bauingenieurwesen und promovierte in dem Fach. Nach Stationen bei Siemens, Eurawasser und als Technikvorstand bei der Emschergenossenschaft \u00fcbernahm er von 2005 bis 2017 die technische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung von Hamburg Wasser, war damit mehrere Jahre auch Chef von Hamburg Energie. Nach seinem Weggang bei Hamburg Wasser kehrte er von 2019 bis 2021 noch einmal als technischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der \u201eW\u00e4rme Hamburg\u201c in st\u00e4dtische Leitungsfunktion in Hamburg zur\u00fcck. 2025\/26 ist er noch einmal interimistischer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer bei Hamburg Wasser. Mit seinem aktuellen Unternehmen \u201eDeutsche Wasser International GmbH\u201c setzt er das Projekt \u201eOperations Wet Infrastructure New Administrative Capital\u201c in \u00c4gypten um.<\/p>\n<p><b>Redakteurin <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/julia-witte\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/julia-witte\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Julia Witte genannt Vedder<\/b><\/a><b> arbeitet in der <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/regionales\/hamburg\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburg-Redaktion<\/b><\/a><b> von WELT und WELT AM SONNTAG. Seit 2011 berichtet sie \u00fcber <\/b><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-politik\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/themen\/hamburg-politik\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Hamburger Politik<\/b><\/a><b>. Einer ihrer Schwerpunkte ist die Umweltpolitik, dazu geh\u00f6rt auch der Bereich Abwasserentsorgung. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Er baute in \u00c4gypten an der neuen Hauptstadt \u2013 und kehrte zur\u00fcck, um die umstrittenste Baustelle von Hamburg&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":489766,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1826],"tags":[79790,29,30,692,79791,20415,123155,34898,28995],"class_list":{"0":"post-489765","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-hamburg","8":"tag-beckereit","9":"tag-deutschland","10":"tag-germany","11":"tag-hamburg","12":"tag-hamburg-wasser","13":"tag-michael","14":"tag-oeffentliche-unternehmen-ks","15":"tag-parkraum-inbox","16":"tag-witte-genannt-vedder-julia"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115354168508340092","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/489765","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=489765"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/489765\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/489766"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=489765"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=489765"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=489765"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}