{"id":490288,"date":"2025-10-11T11:26:11","date_gmt":"2025-10-11T11:26:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/490288\/"},"modified":"2025-10-11T11:26:11","modified_gmt":"2025-10-11T11:26:11","slug":"leichen-sind-herausforderung-das-passiert-mit-den-gefallenen-im-ukraine-krieg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/490288\/","title":{"rendered":"&#8222;Leichen sind Herausforderung&#8220;: Das passiert mit den Gefallenen im Ukraine-Krieg"},"content":{"rendered":"<p><strong>Dutzende Soldaten sterben t\u00e4glich an der Front in der Ukraine. Internationale Bestimmungen regeln, was mit ihnen passiert. Trotz aller Kriegsverbrechen &#8211; an diese Regeln halten sich die Ukraine und Russland meistens. Wie sehen sie aus?<\/strong><\/p>\n<p>Blau-gelbe ukrainische Flaggen, so weit das Auge reicht. Dazwischen ein buntes Blumenmeer, Laternen mit Kerzen darin &#8211; und Bilder von Soldaten in Uniform. Auf dem riesigen Lytschakiwskyj-Friedhof in Lwiw wird<a href=\"https:\/\/www.srf.ch\/kultur\/gesellschaft-religion\/ukraine-krieg-der-klang-der-trauer-so-ehrt-die-ukraine-gefallene-soldaten\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> t\u00e4glich<\/a> durchschnittlich ein ukrainischer Soldat beerdigt, manchmal sind es auch mehrere. Wegen der vielen Gefallenen wird der Platz auf dem Friedhof <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/ukraine-lwiw-gefallene-russland-1.5573385\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">knapp<\/a>. <\/p>\n<p>\u00dcberall in der Ukraine wachsen die Soldatenfriedh\u00f6fe. Auch in Russland werden die Gr\u00e4berfelder immer gr\u00f6\u00dfer &#8211; seit Oktober 2021 sind sie teils um das Doppelte angewachsen,<a href=\"https:\/\/www.businessinsider.com\/ukraine-russia-war-death-toll-satellite-images-expanding-gravesites-maxar-2024-2\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> zeigen<\/a> Bilder des Satellitendienstes Maxar.<\/p>\n<p>Wie viele Soldaten Moskau und Kiew bisher wirklich verloren haben, ist nicht klar &#8211; es gibt nur Sch\u00e4tzungen. Der Sicherheits- und Verteidigungsexperte Wolfgang Richter, Oberst a.D. der Bundeswehr, spricht <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/Podcast\/wieder_was_gelernt\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">im ntv-Podcast &#8222;Wieder was gelernt&#8220;<\/a> von 200.000 Gefallenen auf der russischen und sch\u00e4tzungsweise 100.000 bis 120.000 Toten auf der ukrainischen Seite. <\/p>\n<p>Laut dem unabh\u00e4ngigen russischen Nachrichtenportal <a href=\"https:\/\/en.zona.media\/article\/2025\/09\/26\/casualties_eng-trl\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Mediazona<\/a> konnten inzwischen rund 132.600 get\u00f6tete russische Soldaten namentlich verifiziert werden. Das <a href=\"https:\/\/www.csis.org\/analysis\/russias-battlefield-woes-ukraine\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">Center for Strategic &amp; International Studies<\/a> (CSIS) in Washington geht von bis zu 250.000 russischen Gefallenen aus. Auf der ukrainischen Seite sind laut<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/article26042406.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Sch\u00e4tzungen<\/a> bisher \u00fcber 80.000 Soldaten gestorben, dazu kommen fast 80.000 Vermisste.<\/p>\n<p>Kriegsparteien bei Gefallenen vorbildlich<\/p>\n<p>Sicher ist: Jeden Tag sterben im Ukraine-Krieg Dutzende Soldaten und Zivilisten. Bisher hat es<a href=\"https:\/\/de.statista.com\/statistik\/daten\/studie\/1297855\/umfrage\/anzahl-der-zivilen-opfer-durch-ukraine-krieg\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> laut UN<\/a> knapp 13.900 Todesopfer in der ukrainischen Zivilbev\u00f6lkerung gegeben. Eine riesige Menge an Leichen. Wo bleiben sie im Krieg? Und wer k\u00fcmmert sich um all die Toten?<\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Richter-Wolfgang.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Wolfgang Richter ist Oberst a. D. und Associate Fellow beim Genfer Zentrum f\u00fcr Sicherheitspolitik.\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/Richter-Wolfgang.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Wolfgang Richter ist Oberst a. D. und Associate Fellow beim Genfer Zentrum f\u00fcr Sicherheitspolitik.<\/p>\n<p>Das Ausma\u00df an Brutalit\u00e4t im russischen Angriffskrieg ist kaum vorstellbar: H\u00e4user werden zerst\u00f6rt, es wird gepl\u00fcndert, gefoltert und Menschen werden hingerichtet. Diese Menschenrechtsverletzungen wirft der Europ\u00e4ische Gerichtshof f\u00fcr Menschenrechte (EGMR) Russland vor und hat Moskau deshalb im Juli schuldig gesprochen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.amnesty.de\/pressemitteilung\/russland-ukraine-krieg-gefangene-misshandlung-folter-kriegsverbrechen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Amnesty International<\/a> spricht im Zusammenhang mit ukrainischen Kriegsgefangenen von Kriegsverbrechen. Sie w\u00fcrden gefoltert und von der Au\u00dfenwelt abgeschnitten. Das versto\u00dfe gegen die Genfer Konventionen.<\/p>\n<p>Der einzige Punkt, bei dem beide Kriegsparteien sich an die Bestimmungen zu halten scheinen, ist der Umgang mit den Gefallenen, sagt Richter: &#8222;Sie halten sich in der Regel an das, was da vereinbart worden ist. Sie registrieren Tote, bestatten sie w\u00fcrdig oder auch provisorisch. Und beide Seiten tauschen Listen aus. Und dann werden die Gefallenen \u00fcbergeben.&#8220; <\/p>\n<p>Provisorische Bestattungen n\u00f6tig<\/p>\n<p>Die jeweilige Kriegspartei ist nicht nur f\u00fcr ihre eigenen Toten verantwortlich, sondern auch f\u00fcr die der Gegner. Das legen internationale Verpflichtungen fest. Die gleichen Regeln gelten auch f\u00fcr den Umgang mit Zivilisten, die bei K\u00e4mpfen ums Leben kommen.<\/p>\n<p>Jede Armee hat eine eigene Einheit, die sich um die Toten k\u00fcmmert &#8211; einen Gr\u00e4berregistrierungstrupp. Diese Einheit bestehe h\u00e4ufig aus Soldaten oder Reservisten, erkl\u00e4rt Richter. Die Trupps seien f\u00fcr die Dokumentation zust\u00e4ndig. Sie schreiben in einer Datenbank auf, was auf den Erkennungsmarken eingraviert ist &#8211; das sind die Pl\u00e4ttchen aus Metall, die Soldaten meist besitzen: Name, Geburtsdatum und die milit\u00e4rische Registrierungsnummer; zus\u00e4tzlich den Ort, an dem sie bestattet worden sind. Falls vorhanden, nehmen sie die eine H\u00e4lfte der Erkennungsmarken an sich, um sie sp\u00e4ter der Gegenseite zu \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Bei einer gef\u00e4hrlichen Gefechtslage sei eine ordnungsgem\u00e4\u00dfe \u00dcberf\u00fchrung teils nicht m\u00f6glich, sagt der Experte. &#8222;In diesem Fall gibt es provisorische Bestattungen. Dann m\u00fcssen diese Gr\u00e4berregistrierungstrupps auch den Ort dieses vorl\u00e4ufigen Grabes registrieren, um dann in einer Gefechtspause oder bei g\u00fcnstigerer Lage diese Leichen zu exhumieren und in ihre Heimatgemeinden zur\u00fcckzuf\u00fchren.&#8220;<\/p>\n<p>Hunderte Leichen ausgetauscht<\/p>\n<p>Wenn die jeweilige Armee Gel\u00e4nde verliert und ihre Truppen zur\u00fcckziehen muss, geht die Pflicht auf den Gegner \u00fcber. Der muss sich dann um die Gefallenen k\u00fcmmern. Dieser Fall sei im Ukraine-Krieg bereits h\u00e4ufiger aufgetreten, erkl\u00e4rt Richter im Podcast. <\/p>\n<p>Dann kommt es zum Austausch von Gefallenen. Zuletzt hatte Russland im September der Ukraine 1000 Leichen von mutma\u00dflich ukrainischen Soldaten <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/ticker\/article25974924.ece\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">\u00fcbergeben<\/a>. Im Gegenzug hatte Russland die \u00dcberreste von 24 Soldaten bekommen. Damit steigt die Zahl der von Moskau an Kiew zur\u00fcckgegebenen Leichen auf \u00fcber 12.000; Kiew hat Moskau insgesamt mehrere Hundert Leichen \u00fcbergeben.<\/p>\n<p>Insgesamt plant Russland laut Richter die \u00dcberf\u00fchrung von 16.000 gefallenen Ukrainern. Die gro\u00dfe Zahl liege nicht daran, &#8222;dass die Russen weniger Gefallene haben als die Ukrainer, sondern dass die Russen mehr Gel\u00e4nde gewonnen haben und damit in die Kontrolle von Gefallenen gekommen sind, w\u00e4hrend die Ukrainer schrittweise Gel\u00e4nde aufgeben mussten.&#8220;<\/p>\n<p>K\u00fchllaster voller Soldaten<\/p>\n<p>Solche \u00dcbergaben sind besonders bei Hitze logistisch eine gro\u00dfe Herausforderung, so der Verteidigungsexperte. Man brauche spezielle Lkw, die die Leichen l\u00e4ngere Zeit k\u00fchlen k\u00f6nnen. Die Teams sind unter Zeitdruck: Ist die Wartezeit l\u00e4nger als geplant, k\u00f6nne die K\u00fchlung versagen.<\/p>\n<p>Zu einer l\u00e4ngeren Wartezeit war es im Juni gekommen: Russland hatte<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Gefallene-Ukrainer-liegen-weiter-in-Kuehllastern-in-Belarus-article25825462.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Bilder von K\u00fchllastern<\/a> an der Grenze zu Belarus ver\u00f6ffentlicht. Darin mutma\u00dflich Hunderte Leichen gefallener ukrainischer Soldaten &#8211; von der Ukraine nicht abgeholt. Laut dem ukrainischen Koordinierungsstab deshalb, weil Russland den \u00dcbergabe-Zeitpunkt eigenm\u00e4chtig festgelegt hat.<\/p>\n<p>Forensiker arbeiten auf Hochtouren<\/p>\n<p>In der Ukraine angekommen, werden die Toten &#8211; wenn n\u00f6tig &#8211; von Pathologen identifiziert.<a href=\"https:\/\/www.deutschlandfunk.de\/ukraine-kriegsopfer-soldaten-forensik-genanalysen-100.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> 18 staatliche Labore<\/a> haben sich auf Kriegsopfer spezialisiert. Sie untersuchen auch Leichenteile, die ukrainische Suchtrupps auf ehemaligen Schlachtfeldern entdeckt haben.<\/p>\n<p>Die Identifikation ist nicht einfach. Nicht nur wegen der riesigen Anzahl an Toten. Auch, weil in den Leichens\u00e4cken oft Teile mehrerer Menschen sind. Und wegen ihres teils schlechten Zustands. Die Forensiker bauen ihre Kapazit\u00e4ten aus und erweitern die Labore. Der stellvertretende Direktor des wissenschaftlichen forensischen Dienstes in der Ukraine, Ruslan Abbasow, <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/magazine\/auslandsreport\/Ukrainische-Forensiker-stehen-vor-Mammutaufgabe-article26041922.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\">sagte bei ntv<\/a>, die steigende Zahl an Leichen sei &#8222;eine neue Herausforderung&#8220;.<\/p>\n<\/p>\n<p>Die Forensiker entnehmen DNA-Proben, auch von Gegenst\u00e4nden der Opfer, oder versuchen anhand der Z\u00e4hne herauszufinden, um wen es sich handelt. Die DNA-Proben werden mit Datenbanken abgeglichen. Dort haben rund 100.000 ukrainische Angeh\u00f6rige von Soldaten ihre DNA bisher speichern lassen &#8211; mit ihrer Hilfe k\u00f6nnen die Gefallenen identifiziert werden.<\/p>\n<p>Viele Tote noch auf dem Schlachtfeld<\/p>\n<p>Solch eine Datenbank gibt es anscheinend auch im russischen Innenministerium. Die stellvertretende russische Verteidigungsministerin Anna Ziwiljowa hatte im November in der Staatsduma eine geheime Zahl von 48.000 Vermissten<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Nannte-russische-Ministerin-versehentlich-vertrauliche-Zahl-article25410314.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> ausgeplaudert<\/a>. So viele Angeh\u00f6rige vermisster Soldaten h\u00e4tten eine Suchanfrage an die Beh\u00f6rden gestellt. <\/p>\n<p>Die Zahl gibt einen Einblick dazu, wie viele russische Soldaten wirklich ums Leben gekommen sein k\u00f6nnten. Denn vermutlich werden viele Gefallene in Russland als Vermisste gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die russische Armee schaffe es nicht, alle gefallenen Soldaten vom Schlachtfeld zu bergen, schreibt das russische Online-Medium<a href=\"https:\/\/www.bpb.de\/themen\/europa\/russland-analysen\/nr-458\/558130\/dekoder-verschollene-gefallene\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Verstka<\/a>. Das bringe Probleme f\u00fcr die Angeh\u00f6rigen und die Einheiten. Ohne Leichnam gibt es keine Sterbeurkunde und damit auch keine Entsch\u00e4digung. Und die Armee k\u00f6nne den toten Soldaten nicht aus der Personalliste streichen.<\/p>\n<p>Wie viele Soldaten noch auf den Schlachtfeldern in der Ukraine liegen, ist unklar, sagt Richter, denn es gebe keine klaren Ausk\u00fcnfte \u00fcber die Vermisstenzahlen. &#8222;Wir m\u00fcssen davon ausgehen, dass einige Zehntausend als vermisst gelten, wenn man beide Seiten zusammenz\u00e4hlt.&#8220; <\/p>\n<p>Problem auch: Viele russische Soldaten tragen anscheinend keine Erkennungsmarken. Nur 10 bis 15 Prozent der russischen Gefallenen haben Marken und Papiere, sagen ukrainische Experten laut einem<a href=\"https:\/\/www.wort.lu\/international\/fracht-200-der-stille-heimweg-der-toten-russischen-soldaten\/19374922.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> Medienbericht<\/a>. Demnach w\u00fcrden russischen Soldaten vor Angriffen oft Dokumente, Rangabzeichen und Namensschilder abgenommen. Das macht es schwierig, sie im Todesfall zu identifizieren.<\/p>\n<p>Ein\u00e4scherungen sind die Ausnahme<\/p>\n<p>Wird ein Soldat vor Ort provisorisch beerdigt, ist es meist eine Erdbestattung. Ein\u00e4scherungen kommen eher selten vor. Diese w\u00fcrden nur aus religi\u00f6sen oder hygienischen Gr\u00fcnden durchgef\u00fchrt, erkl\u00e4rt Richter im Podcast. Daf\u00fcr m\u00fcssten \u00c4rzte die Todesursache feststellen und die Ein\u00e4scherung mit der Gegenseite abstimmen. &#8222;Und es kann schon mal Hygienebedingungen geben bei einem Massenanfall von Toten, wo man sich entscheiden muss, Verbrennungen durchzuf\u00fchren.&#8220; Diese Situation habe es im Ukraine-Krieg aber bisher nicht gegeben.<\/p>\n<p>Die Ukraine hatte Russland allerdings kurz nach Kriegsbeginn genau das<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Buergermeister-Russen-verbrennen-Leichen-in-Mariupol-article23251536.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> vorgeworfen<\/a>: Leichen von Zivilisten zu verbrennen. Der B\u00fcrgermeister von Mariupol hatte gesagt, Russland verbrenne sie in der Stadt in mobilen Krematorien, um Spuren zu verwischen. Daf\u00fcr gibt es allerdings bisher keine Belege. <\/p>\n<p> <strong class=\"article__aside__title\">&#8222;Wieder was gelernt&#8220;-Podcast<\/strong> <\/p>\n<p>Dieser Text ist eigentlich ein Podcast: Welche Region schickt nur <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Eine-ganze-Region-schickt-nur-Verlierer-in-den-Bundestag-article25588401.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Verlierer<\/a> in den Bundestag? Warum stirbt <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/panorama\/Das-ist-Deutschlands-aeltester-Landkreis-article25898533.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Ostdeutschland<\/a> aus? Wieso geht dem Iran das <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wie-es-zur-Wasser-Katastrophe-von-Teheran-kam-article25976688.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Wasser<\/a> aus? Welche Anspr\u00fcche haben Donald Trump und die USA auf <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Geografisch-und-geologisch-gehoert-Groenland-zum-nordamerikanischen-Kontinent-article25475595.html\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Gr\u00f6nland<\/a>? <\/p>\n<p>&#8222;Wieder was gelernt&#8220; ist ein Podcast f\u00fcr Neugierige. H\u00f6ren Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein wenig schlauer.<\/p>\n<p>Alle Folgen finden Sie in der ntv-App, bei <a href=\"https:\/\/plus.rtl.de\/podcast\/wieder-was-gelernt-der-ntv-podcast-d0uld2aqwi6dt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">RTL+<\/a>, <a href=\"https:\/\/music.amazon.com\/podcasts\/b6931e40-5e85-4ef9-87f6-c785039b1f1e\/wieder-was-gelernt\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">Amazon Music<\/a>, <a href=\"https:\/\/podcasts.apple.com\/de\/podcast\/wieder-was-gelernt-ein-ntv-podcast\/id1434819309?mt=2\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Apple Podcasts<\/a> und <a href=\"https:\/\/open.spotify.com\/show\/6w5kuaVaPvVDWGdPLXkONh\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Spotify<\/a>. F\u00fcr alle anderen Podcast-Apps k\u00f6nnen Sie den <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/mediathek\/audio\/podcast\/wieder_was_gelernt\/rss\" target=\"_blank\" rel=\"Follow noopener\">RSS-Feed<\/a> verwenden.<\/p>\n<p>Sie haben eine Frage? Schreiben Sie uns gerne eine E-Mail an podcasts@ntv.de<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Dutzende Soldaten sterben t\u00e4glich an der Front in der Ukraine. Internationale Bestimmungen regeln, was mit ihnen passiert. Trotz&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":490289,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,123230,13,76252,14,15,16,307,12,317],"class_list":{"0":"post-490288","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-europaeischer-gerichtshof-fuer-menschenrechte","12":"tag-headlines","13":"tag-leichenfunde","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-politik","17":"tag-russland","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115355293630159070","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/490288","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=490288"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/490288\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/490289"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=490288"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=490288"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=490288"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}