{"id":490874,"date":"2025-10-11T16:54:30","date_gmt":"2025-10-11T16:54:30","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/490874\/"},"modified":"2025-10-11T16:54:30","modified_gmt":"2025-10-11T16:54:30","slug":"grossbritannien-schueler-als-gefahr-fuer-die-cybersicherheit-an-schulen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/490874\/","title":{"rendered":"Gro\u00dfbritannien: Sch\u00fcler als Gefahr f\u00fcr die Cybersicherheit an Schulen"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/UK-Pupils-as-a-threat-to-cybersecurity-in-schools-10641688.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>In Gro\u00dfbritannien stecken Sch\u00fcler oder Sch\u00fclerinnen hinter mehr als der H\u00e4lfte der von Insidern ausgef\u00fchrten Cyberattacken auf Schulen. Das hat eine Analyse der britischen Datenschutzbeh\u00f6rde ergeben, die \u00fcber 200 Vorf\u00e4lle aus der Zeit zwischen Januar 2022 und August 2024 ausgewertet hat. Bei knapp einem Drittel der Vorf\u00e4lle waren demnach entwendete Zugangsdaten urs\u00e4chlich f\u00fcr eine Datenschutzverletzung, und die seien zu 97 Prozent auf Kosten von Kindern oder Jugendlichen gegangen. Das Information Commissioner&#8217;s Office (ICO) spricht von einem besorgniserregenden Trend und erg\u00e4nzt, dass Nachl\u00e4ssigkeiten vonseiten der Schulen einen erheblichen Anteil an dem Problem h\u00e4tten. Die sollten deshalb ihre Cybersicherheit verst\u00e4rken.<\/p>\n<p>Mit Kindern \u00fcber ihre Aktivit\u00e4ten reden<\/p>\n<p>Dabei <a href=\"https:\/\/ico.org.uk\/about-the-ico\/media-centre\/news-and-blogs\/2025\/09\/insider-threat-of-students-leading-to-increasing-number-of-cyber-attacks-in-schools\/\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">nennt die Beh\u00f6rde einige Beispiele<\/a>. So h\u00e4tten sich drei 11-J\u00e4hrige unrechtm\u00e4\u00dfig Zugang zu einem System ihrer weiterf\u00fchrenden Schule verschafft, in dem Daten zu mehr als 1400 Sch\u00fclern vorgehalten wurden. Im Nachhinein h\u00e4tten sie erkl\u00e4rt, sich f\u00fcr IT und Cybersicherheit zu interessieren. Sie h\u00e4tten ihre F\u00e4higkeiten testen wollen und Werkzeuge aus dem Internet benutzt, um Passw\u00f6rter zu knacken. In einem anderen Fall habe ein Sch\u00fcler genauso einen Zugang benutzt, Informationen in einer Datenbank zu 9000 Besch\u00e4ftigten, Bewerbern und Sch\u00fclern nicht nur einzusehen, sondern zu erg\u00e4nzen und abzu\u00e4ndern. Der Fall landete demnach bei der Polizei.<\/p>\n<p>Die Beh\u00f6rde fordert Schulen jetzt auf, &#8222;Teil der L\u00f6sung zu sein&#8220; und <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/hintergrund\/Auslegungssache-70-Datenschutz-in-der-Schule-7253996.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mehr f\u00fcr Datenschutz und Cybersicherheit zu tun<\/a>. Aber auch Eltern sollten ihre Rolle wahrnehmen und regelm\u00e4\u00dfig mit ihren Kindern dar\u00fcber sprechen, was diese online tun. Was spa\u00dfig wirke, k\u00f6nne sich schnell in &#8222;illegale und sch\u00e4dliche Aktivit\u00e4t&#8220; mit weitreichenden Konsequenzen ausarten. Das kann offenbar auch fr\u00fcher anfangen, als man denken sollte. So habe die britische Kriminalpolizei NCA ermittelt, dass jedes f\u00fcnfte Kind zwischen 10 und 16 Jahren online illegal aktiv sei. Zu einem Programm, das auf die schiefe Bahn geratenen Menschen mit weitreichenden IT-Kenntnissen helfen soll, sei erst vor einem Jahr sogar ein gerade einmal sieben Jahre altes Kind vermittelt worden.<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:mho@heise.de\" title=\"Martin Holland\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mho<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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