{"id":492996,"date":"2025-10-12T13:41:38","date_gmt":"2025-10-12T13:41:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/492996\/"},"modified":"2025-10-12T13:41:38","modified_gmt":"2025-10-12T13:41:38","slug":"busworld-europe-aktuelle-news-premieren-und-technologietrends-messen-busworld-europe-news-busplaner-technik-oepnv","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/492996\/","title":{"rendered":"Busworld Europe: Aktuelle News, Premieren und Technologietrends &#8211; Messen, Busworld Europe | News | busplaner &#8211; Technik &#8211; \u00d6PNV"},"content":{"rendered":"<p>06.10.2025<\/p>\n<p name=\"index\" id=\"index\"><strong>Inhaltsverzeichnis: <\/strong>Navigieren Sie m\u00fchelos durch unsere umfassende Newssammlung zum Thema <strong>Busworld<\/strong> (klicken, um zur entsprechenden News zu springen und am Ende jeder News wieder einfach per Klick hierher zum Index zur\u00fcckkehren)<\/p>\n<p>Dieser Artikel besteht aus Folgenden <strong>Busworld<\/strong> News:<\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2025:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2024:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2023:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2022:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2021:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2020:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2019:<\/strong><\/p>\n<p>  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760276496_117_daf-components-stand-busworld-2025.jpg\" alt=\"DAF-Components-Stand auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel. (Grafik: DAF)\"\/><br \/>DAF-Components-Stand auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel. (Grafik: DAF)<\/p>\n<p class=\"jb-image\"> <img decoding=\"async\" alt=\"Conti Urban HA 5 NXT: der bislang fortschrittlichste Stadtbusreifen von Continental. (Foto: Continental AG)\" class=\"lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/continental-pp-conti-urban-ha-5-nxt-visual.jpg\"\/><br \/>Conti Urban HA 5 NXT: der bislang fortschrittlichste Stadtbusreifen von Continental. (Foto: Continental AG)<\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2017:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2015:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2013:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld News aus dem Jahr 2003 &#8211; 2011:<\/strong><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Forvia Hella erh\u00e4lt weiteren Scheinwerferauftrag von VDL<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die Hauptscheinwerfer feiern Premiere in der neuen Futura-3-Baureihe.<\/p>\n<p>Der internationale Automobilzulieferer Forvia Hella hat einen weiteren Auftrag der VDL Bus Group erhalten. Im Mittelpunkt steht die Lieferung vollsta\u0308ndig kundenspezifischer Hauptscheinwerfer, die exklusiv fu\u0308r die neue Futura-3-Serie entwickelt wurden. Der Bus wurde erstmals auf der aktuellen Busworld Europe in Bru\u0308ssel pra\u0308sentiert. Die Scheinwerfer, wurden am Unternehmenssitz von Forvia Hella in Lippstadt konzipiert und werden produziert in Lugoj (Ruma\u0308nien).<\/p>\n<p>Die Entwicklung fu\u0308r die Futura-3-Serie ist das Ergebnis der langja\u0308hrigen und engen Zusammenarbeit zwischen Forvia Hella und VDL. Zuvor hatte der Automobilzulieferer bereits sa\u0308mtliche Frontbeleuchtungsmodule fu\u0308r die Vorga\u0308ngerbaureihe Futura 2 geliefert.<\/p>\n<p><strong>Chromakzente und flie\u00dfende Reflektorelemente<\/strong><\/p>\n<p>Die neuen Hauptscheinwerfer zeichnen sich durch ihr elegantes, aerodynamisches Design mit Chromakzenten und flie\u00dfenden Reflektorelementen aus. VDL ist der erste Bushersteller, der diese fortschrittlichen Module einsetzt, die speziell fu\u0308r die hohen Anforderungen schwerer Nutzfahrzeuge entwickelt wurden.<\/p>\n<p>Herzstu\u0308ck der Scheinwerfer ist ein Hochleistungsmodul, das alle Lichtfunktionen vereint: Abblend-, Fern-, Positions- und Tagfahrlicht sowie einen Blinker der Kategorie 6. Das Abblendlicht mit zehn LED erzeugt insgesamt 900 Lumen und 50 Lux; die tageslichta\u0308hnliche Farbtemperatur reduziert dabei Augenbelastung und Mu\u0308digkeit bei Nachtfahrten. Das Fernlicht mit acht LED sorgt fu\u0308r eine homogene Ausleuchtung der Stra\u00dfe und erho\u0308ht so die Sichtbarkeit und Sicherheit zusa\u0308tzlich.<\/p>\n<p>Ein schlanker LED-Lichtleiter fungiert als Tagfahr- und Positionsleuchte und verleiht dem Fahrzeug ein markantes und unverwechselbares Erscheinungsbild. Der integrierte LED- Blinker der Kategorie 6 vervollsta\u0308ndigt das Scheinwerfermodul und fu\u0308gt sich nahtlos in die neu gestaltete Fahrzeugfront ein. Zusa\u0308tzlich sind seitliche Blinkleuchten integriert, die besonders bei Fahrzeugen u\u0308ber 6 m La\u0308nge \u2013 wie Bussen oder Lkw \u2013 die Sichtbarkeit bei Abbiege- und Richtungswechseln aus seitlichen Blickwinkeln deutlich erho\u0308hen und so die Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr weiter verbessern sollen.<\/p>\n<p><strong>Lo\u0308sungen fu\u0308r mehr Sicherheit und Komfort <\/strong><\/p>\n<p>Neben der Frontbeleuchtung hat Forvia Hella eine Vielzahl weiterer moderner Licht- und Elektroniklo\u0308sungen fu\u0308r die VDL Futura-3-Baureihe beigesteuert \u2013 von Dachmarkierungsleuchten u\u0308ber Innenbeleuchtung bis hin zu akustischen Warnsystemen f\u00fcrs Ru\u0308ckwa\u0308rtsfahren sowie Batterie- und Regenlichtsensoren. (Quelle:\u00a0Forvia Hella)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Setra TopClass zum \u201eCoach of the Year 2026\u201d gew\u00e4hlt<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der Mercedes-Benz eCitaro und der Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards.<\/p>\n<p>24 Fachjournalisten aus 24 La\u0308ndern waren sich nach dem Coach Euro Test 2025 einig: Die Setra TopClass ist neuer \u201eCoach of the Year 2026\u201d. Bei der im September durchgefu\u0308hrten Testreihe u\u0308berzeugte ein S 516 HDH der Premium-Baureihe. Der Preis wurde auf der Busworld Europe 2025 u\u0308berreicht, die vom 4. bis 9. Oktober in Bru\u0308ssel stattfindet.<\/p>\n<p><strong>Zeitgema\u0308\u00dfe Lo\u0308sungen<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>Daimler-Buses-CEO Till Oberwo\u0308rder: \u201eHo\u0308chste Sicherheitsstandards und ein Maximum an effektiver Wirtschaftlichkeit sind nur zwei Bereiche, mit denen die Premiumbaureihe auf sich aufmerksam macht. Eine Vielzahl technischer Innovationen und zeitgema\u0308\u00dfer Lo\u0308sungen bilden die Basis, die diese internationale Tropha\u0308e rechtfertigen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Europa\u0308ischer Preis mit langer Tradition <\/strong><\/p>\n<p>\u201eFu\u0308r die Jury ist die Setra TopClass der eindeutige Gewinner der Coach-of-the-Year-2026-Tropha\u0308e. Uns hat in erster Linie das konsequent geschnu\u0308rte Paket an Fahrerassistenz- und Sicherheitssystemen u\u0308berzeugt\u201c, so der neue Jurypra\u0308sident Gianluca Ventura.<\/p>\n<p>Der Chefredakteur des italienischen Fachmagazins Pullman u\u0308bernahm das Amt von Tom Terjesen aus Norwegen. Die internationale Auszeichnung \u201eCoach of the Year\u201c wird bereits seit 1989 verliehen, damals bestand das Gremium noch aus zwo\u0308lf Journalisten.<\/p>\n<p><strong>Drei HDH-La\u0308ngen im Angebot\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die Setra TopClass besteht neben dem Doppeldecker S 531 DT aus den drei Modellen S 515 HDH, S 516 HDH und S 517 HDH, die von 12,5 bis 14,2 m La\u0308nge angeboten werden. Zu ihren Pluspunkten z\u00e4hlen Stabilita\u0308t, agiles Fahrverhalten und ihre individuelle Vielseitigkeit. Angetrieben werden die drei Dreiachser vom Reihensechszylinderdiesel OM 471. Die Leistung bela\u0308uft sich serienma\u0308\u00dfig auf 350 kW\/476 PS, optional auf 375 kW\/510 PS. In den Fahrzeugen der Setra TopClass sind alle Motoren mit dem vollautomatisierten Schaltgetriebe GO 250-8 PowerShift gekoppelt.<\/p>\n<p><strong>Mercedes-Benz eCitaro und Setra S 515 HD gewinnen Busworld Vehicle Awards <\/strong><\/p>\n<p>Auch bei den Busworld Vehicle Awards, die dieses Jahr zum 22. Mal verliehen wurden, war Daimler Buses drei Mal erfolgreich. Der Setra S 515 HD wurde mit dem Gu\u0308tesiegel \u201eExcellence Label\u201c in den beiden Kategorien Coach Safety und Coach Comfort ausgezeichnet. Die aus 30 Mitgliedern bestehende Jury wu\u0308rdigte damit die effizienten und vielseitigen Fahrerassistenz- und Sicherheitssysteme sowie den hohen Komfort des Testfahrzeuges, das u.a. mit dem Attention Assist 2 und dem Abstandregeltempomat ABA6 Plus ausgestattet war.<\/p>\n<p>Pra\u0308miert wurde auch der Mercedes-Benz eCitaro. Das Gu\u0308tesiegel \u201eExcellence Label\u201c bekam der batteriebetriebene Linienbus in der Kategorie Bus Comfort. Der Testbus ist mit der vierten und damit neuesten Batteriegeneration NMC4 ausgeru\u0308stet, die eine erho\u0308hte Reichweite mit einer relativ langen Lebensdauer kombiniert.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: ZF vereinfacht Software-Updates f\u00fcr Bushersteller<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die SUMS Service Suite umfasst Beratung, Schulungen, Dokumente und Software-Tools f\u00fcr das Software-Management.<\/p>\n<p>Auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel hat die ZF-Division Commercial Vehicle Solutions (CVS) ein neues Serviceangebot vorgestellt, das Bushersteller bei der Einhaltung internationaler Standards f\u00fcr Software-Updates unterst\u00fctzen soll. Da moderne Fahrzeuge zunehmend auf elektronische Systeme angewiesen sind, haben die Vereinten Nationen die Verordnung ECE R156 eingef\u00fchrt, die OEM zur Implementierung eines Software-Update-Management-System (SUMS) verpflichtet. Ziel ist es, die funktionale Sicherheit und Cybersicherheit \u00fcber den gesamten Lebenszyklus eines Fahrzeugs zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>Modulare Plattform<\/strong><\/p>\n<p>Die SUMS Service Suite von ZF f\u00fcr Bushersteller ist eine modulare Plattform, die OEM dabei unterst\u00fctzt, ohne eigene Spezialentwicklungen ein sicheres und regelkonformes Software-Management umzusetzen. Nach Einf\u00fchrung bei Trailerherstellern erweitert ZF das Angebot nun auf den Busbereich.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eMit der SUMS Service Suite bieten wir Busherstellern eine praxisnahe und flexible L\u00f6sung zur Umsetzung von Software-Updates gem\u00e4\u00df den sich wandelnden regulatorischen Anforderungen\u201c, erkl\u00e4rt Frank Burkhart, Vice President und verantwortlich f\u00fcr den Busvertrieb bei ZF Commercial Vehicle Solutions (CVS).<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Die SUMS Service Suite von ZF<\/strong><\/p>\n<p>Die SUMS Service Suite f\u00fcr Bushersteller besteht aus vier modularen Komponenten. Dazu z\u00e4hlt der ISO 24089-zertifizierte Scalar Software-Manager, der Software- und Hardware-Versionen von Ger\u00e4ten verwaltet, dokumentiert und verifiziert, die f\u00fcr die UNECE R156 relevant sind. Die Plattform unterst\u00fctzt regelm\u00e4\u00dfige Audits und Zertifizierungserneuerungen und dokumentiert die Auswirkungen von Software-Updates auf Typgenehmigungen und Vorschriften.<\/p>\n<p>Durch die nahtlose Integration mit ZF [pro]Diagnostics, der neuen Softwareplattform zur Diagnose und Konfiguration von ZF-Komponenten, werden automatisierte Software-Statuspr\u00fcfungen, sichere Updates und die erforderliche Dokumentation direkt in der Werkstatt erm\u00f6glicht \u2013 ein entscheidender Faktor f\u00fcr die Einhaltung der UN\/ECE R156 im Feld.<\/p>\n<p>Zus\u00e4tzlich umfasst die Suite Beratungsleistungen, die OEM bei der Bew\u00e4ltigung der komplexen Anforderungen der UN\/ECE R156 unterst\u00fctzen, sowie ein umfassendes Handbuch mit Vorlagen und Checklisten zur Kl\u00e4rung der Zertifizierungsanforderungen. Die SUMS Service Suite beinhaltet auch Schulungsprogramme zur UN\/ECE R156, die \u00fcber die ZF [pro]Academy angeboten werden.<\/p>\n<p><strong>ZF CVS erf\u00fcllt Anforderungen der ISO 24089<\/strong><\/p>\n<p>ZF CVS hat bereits die strengen Anforderungen der ISO 24089 erf\u00fcllt und bietet damit rechtssichere L\u00f6sungen f\u00fcr Software-Updates. Damit ist ZF CVS einer der ersten Tier-1-Zulieferer in der Nutzfahrzeugindustrie, der die anspruchsvollen Audits erfolgreich bestanden hat. (Quelle: ZF)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Neuer ie bus und i3 als Hochbodenversion im Fokus bei Irizar<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.205 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der Reisebus i6S hat deutlich Kilos abgespeckt.<\/p>\n<p>Viel Neues hat Irizar mit zur Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel gebracht. Vor allem im Fokus auf dem 1.710 m2gro\u00dfformatigen Ausstellungsstand: der elektrische \u00dcberlandbus i3 als Hochbodenversion und die neueste Generation des E-Stadtbusmodells ie bus. Dort sind alle Busse der Efficient-Serie f\u00fcr den Stadt-, Regional- und Fernverkehr zu sehen: neben ie bus und i3 auch der Irizar i6S Efficient und ein Irizar i8.<\/p>\n<blockquote>\n<p>CEO Imanol Rego: \u201eWir setzen unseren Weg zur Dekarbonisierung fort. Wir glauben, dass dies mit unterschiedlichen Technologien m\u00f6glich ist.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>i3: Gep\u00e4ckraum mit mehr als 7 m3 Volumen<\/strong><\/p>\n<p>H\u00f6hepunkt war die Pr\u00e4sentation der neuen vollelektrischen Modelle ie bus und i3 als Hochbodenversion. Dieses Klasse-II-Fahrzeug erg\u00e4nzt die auf dem UITP-Kongress in Barcelona vorgestellte und seit Oktober 2024 verf\u00fcgbare LE-Version. Als Hochbodenfahrzeug besitzt der i3 bis zu 49 Sitze und einen Gep\u00e4ckraum mit mehr als 7 m3 Volumen zus\u00e4tzlich zu den \u2013 wahlweise geschlossenen \u2013 Gep\u00e4ckablagen im Passagierbereich. Bis zu 450 km Reichweite gibt Irizar f\u00fcr den Stromer an. Eine Dreiachserversion wom\u00f6glich mit bis zu 15 m L\u00e4nge ist laut der Basken in Vorbereitung.<\/p>\n<p>Viele Komponenten des elektrischen i3 sind identisch mit anderen Irizar-Modellen. Au\u00dferdem sind die meisten Karosserieteile mit dem i3 LE kompatibel. So wird der Lagerbedarf f\u00fcr Ersatzteile minimiert, was die Fahrzeuge effizienter in Betrieb, Wartung und Reparatur macht.<\/p>\n<p>Das Fahrzeug erf\u00fcllt die Sicherheitsstandards der neuen GSR2-Norm durch den erg\u00e4nzenden Einbau von Komponenten wie Kameras und Radartechnik. Der neue i3 erf\u00fcllt die EU-Normen R155 und R156 in Bezug auf das Cybersecurity- und Softwareupdate-Managementsystem. Au\u00dferdem h\u00e4lt er die Norm R29 zum Schutz von Fahrer und Passagieren bei Frontalkollisionen ein. Auch die \u00fcbrigen Modelle von Irizar erf\u00fcllen mittlerweile diese Vorgaben.<\/p>\n<p>Die Fahrzeugdaten werden elektronisch ausgelesen und analysiert, was schnellere Diagnose und vorbeugende Wartung erm\u00f6glicht. Sicherungen und Elektronik befinden sich neu im Fahrerbereich, sind also f\u00fcr Wartungspersonal bei der Pannenhilfe leichter und sicherer zug\u00e4nglich.<\/p>\n<p><strong>Der ie bus hat abgespeckt <\/strong><\/p>\n<p>Kr\u00e4ftig abgespeckt hat der ie bus f\u00fcr den \u00d6PNV. Rund 1 t wurden an der Struktur eingespart \u2013 was auch dringend notwendig war, geh\u00f6rte der Stadtbus bislang doch eher zu den schwereren Vertretern im E-Segment. Dadurch konnte die Passagierkapazit\u00e4t um 5 % erh\u00f6ht werden verglichen mit der Vorg\u00e4ngergeneration. Der Gelenkbus ist aktuell in Vorbereitung und soll deutlich mehr als 1 t Gewicht einsparen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Pluspunkte f\u00fcr das Wohlbefinden an Bord sollen die verbesserte Fahrerplatzklimatisierung und das helle Ambiente an Bord u.a. durch die sch\u00f6ne tiefgezogene Verglasung im Sondernutzungsbereich gegen\u00fcber T\u00fcr 2 ergeben.<\/p>\n<p>Zu den technischen Neuerungen geh\u00f6ren zudem ein kompakterer Motor, eine neue effizientere Batteriegeneration und das neue Thermomanagementsystem. Insgesamt wird dadurch rund 10 % weniger Energie verbraucht als bei der Vorg\u00e4ngergeneration. Daneben wurden doppelt so viele recycelte Materialien verwendet.<\/p>\n<p><strong>Sparfuchs i6S Efficient <\/strong><\/p>\n<p>Auch der Superhochdecker i6S Efficient ist rund 950 kg beim 14 m langen Dreiachser und bis zu 500 kg beim Zweiachser leichter geworden \u2013 allerdings nur mit Irizar-Fahrgestell, nicht mit den optional erh\u00e4ltlichen Scania- oder MAN-Chassis. Zusammen mit der im Ergebnis um 30 % verbesserten Aerodynamik sorgt das f\u00fcr einen um 13 % geringeren Verbrauch. Weitere 5 % Spriteinsparungen ergeben sich durch das neue Antriebssystem, das leichter ist und zudem die neuen GSR2- und Cybersicherheitsnormen erf\u00fcllt. Lenkrad, Schaltfl\u00e4chen und Armaturenbrett des Fahrerarbeitsplatzes wurden erneuert, das Design aktualisiert und der \u201eNight Mode\u201c eingef\u00fchrt \u2013 die Kamerabilder der Mirror Cams k\u00f6nnen sich an unterschiedliche Wetter- und Sichtverh\u00e4ltnisse angepassen.<\/p>\n<p>Der Irizar-Reisebus ist mit Wasserstoffantrieb, als Diesel-, Biodiesel-, Erdgas-, Hybrid- und Biogasbus erh\u00e4ltlich. Die meisten i6S Efficient laufen in Spanien, Frankreich und Italien. Auch in Skandinavien, Deutschland und im Baltikum ist das Fahrzeugmodell zunehmend beliebt.<\/p>\n<p><strong>Luxusliner i8<\/strong><\/p>\n<p>Komfort, Luxus, Design und Innovation machen den i8 zum Vorzeigemodell der Marke. Sein neues Antriebssystem erm\u00f6glicht auch hier eine Spritersparnis von rund 5 %. Ebenso werden die neuen GSR2- und Cybersicherheitsnormen erf\u00fcllt. Dank ebenem Boden kann ein 2+1-Fahrgastraum konfiguriert werden. Dies ist im Fernverkehr besonders sinnvoll, wo Komfort z\u00e4hlt. (Quelle: Irizar, eigene Recherche)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Sicher zum Stillstand: MAN \u00fcberzeugt mit SafeStop Assist auf der Busworld 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Mit dem SafeStop Assist bringt MAN Truck &amp; Bus ein System auf den Markt, das Busse bei Fahrerausfall automatisch stoppt. Die Technologie kombiniert mehrere Fahrassistenzfunktionen und ist in verschiedenen Modellen serienm\u00e4\u00dfig verf\u00fcgbar \u2013 auch im vollelektrischen Lion\u2019s Coach E.<\/p>\n<p>MAN Truck &amp; Bus ist auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel mit dem \u201eBusworld Digital Award\u201c in der Kategorie \u201eDigitally Enhanced Driving\u201c ausgezeichnet worden. Der Nutzfahrzeughersteller erhielt die Auszeichnung f\u00fcr das neue Fahrerassistenzsystem SafeStop Assist, das die Sicherheit im \u00dcberland- und Reisebusverkehr erh\u00f6hen soll.<\/p>\n<p>Die internationale Jury, bestehend aus Branchenexperten, Unternehmern, Journalisten und UX-Designern, w\u00fcrdigte das System als Beitrag zur Unfallvermeidung bei medizinischen oder sonstigen Notf\u00e4llen des Fahrpersonals. Es handelt sich um die zweite Auflage des Wettbewerbs, bei dem digitale L\u00f6sungen im Bussektor pr\u00e4miert werden. MAN hatte bereits 2023 einen \u201eDigital Award\u201c f\u00fcr sein smartes Cockpit erhalten.<\/p>\n<p><strong>Automatischer Stillstand bei Fahrerausfall<\/strong><\/p>\n<p>Der MAN SafeStop Assist erkennt, wenn der Fahrer nicht mehr handlungsf\u00e4hig ist, und bringt das Fahrzeug in einem automatisierten Prozess sicher zum Stillstand. Das System kombiniert mehrere bereits bestehende Technologien wie Aufmerksamkeits-, Spurr\u00fcckf\u00fchrungs- und Notbremsassistent.<\/p>\n<p>Ziel ist es, Unf\u00e4lle zu verhindern, die entstehen, wenn Fahrerinnen oder Fahrer infolge gesundheitlicher Probleme oder anderer Ursachen die Kontrolle \u00fcber das Fahrzeug verlieren. Die Jury bewertete insbesondere den Sicherheitsgewinn f\u00fcr Fahrg\u00e4ste und andere Verkehrsteilnehmer als ausschlaggebend f\u00fcr die Preisvergabe.<\/p>\n<p><strong>Einsatz in mehreren Busmodellen<\/strong><\/p>\n<p>Seit dem Modelljahr 2024 ist der SafeStop Assist in mehreren Fahrzeugtypen von MAN und NEOPLAN verf\u00fcgbar. Dazu z\u00e4hlen der MAN Lion\u2019s Intercity, der MAN Lion\u2019s Coach, der NEOPLAN Tourliner sowie der NEOPLAN Skyliner. Letzterer ist laut Hersteller der einzige europ\u00e4ische Doppeldeckerbus, der serienm\u00e4\u00dfig mit einem solchen System ausgestattet ist.<\/p>\n<p>Auf der Busworld pr\u00e4sentiert MAN den NEOPLAN Skyliner \u201eAuw\u00e4rter Edition\u201c, in dem das System zur Standardausstattung geh\u00f6rt. Auch der neue vollelektrische MAN Lion\u2019s Coach E, der in Br\u00fcssel seine Weltpremiere feiert, verf\u00fcgt \u00fcber den SafeStop Assist.<\/p>\n<p><strong>Hintergrund<\/strong><\/p>\n<p>Der \u201eBusworld Digital Award\u201c wird in mehreren Kategorien vergeben, darunter \u201eDigital Operational Excellence\u201c, \u201eE-Mobility Management\u201c und \u201eDigital On-Board Comfort\u201c. Im Mittelpunkt stehen digitale Technologien, die Sicherheit, Effizienz und Komfort im Busverkehr verbessern.<\/p>\n<p>MAN Truck &amp; Bus besch\u00e4ftigt weltweit rund 33.000 Mitarbeitende und erzielte 2024 einen Umsatz von etwa 13,7 Milliarden Euro. Das Unternehmen geh\u00f6rt zur Traton Group und bietet ein breites Spektrum an Nutzfahrzeugen, Motoren und Transportl\u00f6sungen an. (Quelle:\u00a0MAN Truck &amp; Bus)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>EcoLife e12: Neuer Elektrobus von JBM EV feiert Premiere auf der Busworld 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Der EcoLife e12 kombiniert moderne Sicherheits- und Telematiksysteme mit recycelten Innenraummaterialien und bis zu 400 Kilometern Reichweite. JBM Electric Vehicles setzt zudem auf Wachstum in Europa mit einem neuen Standort in Deutschland.<\/p>\n<p>JBM Electric Vehicles (JBM EV) hat auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel den neuen vollelektrischen Stadtbus EcoLife e12 vorgestellt. Das Unternehmen, Teil des indischen Industriekonzerns JBM Group mit einem Umsatz von rund 3,3 Milliarden US-Dollar, baut damit sein Angebot an emissionsfreien Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen weiter aus.<\/p>\n<p><strong>Technische Merkmale<\/strong><\/p>\n<p>Der EcoLife e12 verf\u00fcgt \u00fcber eine Reichweite von bis zu 400 Kilometern pro Ladung und unterst\u00fctzt Ultraschnellladen. Die Karosserie besteht aus einer leichten Monocoque-Struktur aus Edelstahl, die f\u00fcr hohe Stabilit\u00e4t und geringes Gewicht sorgen soll. Der Bus ist mit einem Intelligent Transport System (ITS) nach EU-Norm sowie einem Telematiksystem zur kontinuierlichen \u00dcberwachung des Fahrzeugzustands ausgestattet.<\/p>\n<p><strong>Sicherheit und Fahrerassistenz<\/strong><\/p>\n<p>Das Modell integriert ein umfangreiches Paket an Sicherheits- und Fahrerassistenzsystemen. Dazu z\u00e4hlen ein Advanced Driver Assistance System (ADAS), ein Notbremsassistenzsystem (AEBS), eine Kollisionswarnung (FVCWS), Spurhaltewarnung, Fu\u00dfg\u00e4nger- und Radfahrererkennung (MOIS) sowie Totwinkel\u00fcberwachung. Weitere Funktionen sind der Schutz vor Cyberangriffen, intelligente Geschwindigkeitsassistenz, Alkohol-Interlock-Vorbereitung, M\u00fcdigkeits- und Ablenkungswarnung, ein Feuererkennungs- und L\u00f6schsystem (FDSS) sowie eine 360-Grad-Kamera\u00fcberwachung.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltige Materialien<\/strong><\/p>\n<p>Im Innenraum kommen recycelbare Sitze und Stoffe aus recyceltem Garn zum Einsatz. Damit soll der \u00f6kologische Fu\u00dfabdruck des Fahrzeugs auch \u00fcber die Produktion hinaus reduziert werden.<\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische Expansion<\/strong><\/p>\n<p>Zur St\u00e4rkung seiner Pr\u00e4senz auf dem europ\u00e4ischen Markt hat JBM EV eine europ\u00e4ische Zentrale in Frankfurt am Main eingerichtet. Von dort aus werden k\u00fcnftig Marketing, Vertrieb, Aftersales und Partnerschaften innerhalb der EU koordiniert.<\/p>\n<p><strong>Produktion und bisherige Erfahrung<\/strong><\/p>\n<p>JBM Electric Vehicles verf\u00fcgt nach eigenen Angaben \u00fcber mehr als 11.000 Elektrobusse, die weltweit im Einsatz oder in der Umsetzung sind. Das Unternehmen betreibt in Indien die gr\u00f6\u00dfte integrierte Elektrobusfertigung au\u00dferhalb Chinas mit einer j\u00e4hrlichen Produktionskapazit\u00e4t von 20.000 Fahrzeugen. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren haben JBM-Busse insgesamt \u00fcber 200 Millionen elektrische Kilometer zur\u00fcckgelegt, mehr als eine Milliarde Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdert und rund eine Milliarde Kilogramm CO\u2082 eingespart.<\/p>\n<p><strong>Weitere Pr\u00e4sentationen auf der Messe<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem neuen Stadtbus zeigte JBM EV auf der Messe auch seine neuesten Lithium-Ionen-Batteriel\u00f6sungen sowie das modulare EV-\u00d6kosystem JBM E-Verse. Dieses umfasst Schnellladeinfrastruktur, Batterietechnologie und Service-Netzwerke. Das Unternehmen betont, dass die L\u00f6sungen im Einklang mit seinem Ziel einer Net-Zero-Bilanz bis 2040 stehen und den UN-Nachhaltigkeitszielen zu Gesundheit, Industrie, nachhaltigen St\u00e4dten und Klimaschutz entsprechen. (Quelle: JBM)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: VDL stellt Futura 3 vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Au\u00dferdem im Fokus: die Vorstellung des integrierten Unternehmens VDL Bus Group als Zusammenschluss von VDL Bus &amp; Coach und VDL Van Hool.<\/p>\n<p>Die neueste Version ihrer Reisebusmodellreihe hat die niederl\u00e4ndische VDL Bus Group auf der Busworld Europe vorgestellt. Der Futura 3 soll Kraftstoffeinsparungen von bis zu 15 % erm\u00f6glichen. Au\u00dferdem stand die Vorstellung des integrierten Unternehmens VDL Bus Group, zu dem sich VDL Bus &amp; Coach und VDL Van Hool zusammengeschlossen haben, in Br\u00fcssel im Blickpunkt.<\/p>\n<p><strong>Ergonomie im Fokus<\/strong><\/p>\n<p>In die Entwicklung des Futura 3 sind die Ru\u0308ckmeldungen von Kunden, Fahrern, Fahrga\u0308sten und Kundendienstmitarbeitern, sprich das Feedback aller Interessengruppen eingeflossen. Zudem wurden die Voraussetzungen fu\u0308r spa\u0308tere Updates geschaffen, so etwa fu\u0308r ku\u0308nftige alternative Antriebe.<\/p>\n<p>Viel Aufmerksamkeit wurde auch der Ergonomie gewidmet. Der Fahrer profitiert von einem optimierten Layout, ho\u0308herem Sitzkomfort und intuitiven Bedienelementen. Das erho\u0308ht die Benutzerfreundlichkeit und verringert die ko\u0308rperliche Belastung bei langen Fahrten. Fu\u0308r die Fahrga\u0308ste sorgen verbesserter Sitzkomfort, eine spezielle Ambientebeleuchtung und die durchdachte Innenausstattung fu\u0308r ein angenehmes Reiseerlebnis.<\/p>\n<p><strong>Design und Kraftstoffverbrauch<\/strong><\/p>\n<p>Der Futura 3 vereint ein schlankes, zeitgem\u00e4\u00dfes A\u0308u\u00dferes mit einem funktionalen Interieur. Materialien, Beleuchtung und Gestaltungselemente wurden sorgfa\u0308ltig ausgewa\u0308hlt, damit sie eine hochwertige Atmospha\u0308re schaffen.<\/p>\n<p>Einer der wichtigsten Vorzu\u0308ge der Au\u00dfengestaltung ist die Verringerung des Kraftstoffverbrauchs. Durch eine Kombination aus innovativer Fahrzeugtechnologie, aerodynamischen Verbesserungen und geringerem Gewicht ist der Futura 3 effizienter geworden und bringt es auf eine Kraftstoffersparnis von bis zu 15 %. Das tra\u0308gt nicht nur zu niedrigeren Betriebskosten, sondern auch zu einem nachhaltigeren Fuhrpark bei.<\/p>\n<p><strong>Umfangreiche Sicherheitsfeatures<\/strong><\/p>\n<p>Mit der neuesten Generation von ADAS-Fahrassistenzsystemen, verbesserten Sichtlinien und strukturellen Versta\u0308rkungen entspricht das Fahrzeug strengen Sicherheitsstandards. Erwa\u0308hnenswert auch: die komplett neu gestaltete Klimaanlage, die fu\u0308r leise und effiziente Temperaturregelung und damit fu\u0308r ein angenehmes Reiseerlebnis sorgt. Es wurden Vorkehrungen getroffen, die Reparatur- und Wartungskosten zu senken. Durch intelligente technische Planung und Ausfu\u0308hrung, modulare Komponenten und leichter zuga\u0308ngliche technische Systeme fallen die Gesamtbetriebskosten deutlich geringer aus.<\/p>\n<p><strong>Die VDL Bus Group <\/strong><\/p>\n<p>Das neue Unternehmen VDL Bus Group wird mit zwei sich erga\u0308nzenden Marken \u2013 VDL und Van Hool \u2013 operieren, die jeweils ihre eigene Identita\u0308t und Marktausrichtung haben. Beide Marken sind auf der Busworld vertreten, wobei ein Schwerpunkt auf die Synergie zwischen Innovation und Kundenorientierung liegt. Neben zwei VDL-Futura-3-Reisebussen ist auch ein VDL Citea 13,5 m LE zu sehen sein. Ein Astron-Superhochdecker und ein Astromega-Doppeldecker werden im Auftrag von Van Hool ausgestellt.<\/p>\n<p><strong>U\u0308ber die VDL Groep <\/strong><\/p>\n<p>Das Familienunternehmen VDL Groep mit Hauptsitz in der Brainport-Region im niederla\u0308ndischen Eindhoven wurde 1953 gegru\u0308ndet. Mehr als 70 Jahre spa\u0308ter hat 2016 die dritte Generation der Familie Van der Leegte das Steuer u\u0308bernommen. Die VDL Groep ist mit rund 14.000 Mitarbeitern in 20 La\u0308ndern aktiv. Der Konzern umfasst mehr als 100 Tochtergesellschaften mit jeweils eigener Spezialisierung. Der kombinierte Jahresumsatz 2024 belief sich auf 4,281 Mrd. Euro. (Quelle: VDL Bus Group)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Continental stellt Fernreisebusreifen Conti Coach HA 5 vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Zu seinen Vorz\u00fcgen z\u00e4hlen: geringer Energieverbrauch und reduzierte Emissionen dank optimiertem Rollwiderstand sowie h\u00f6here Laufleistung und l\u00e4ngere Lebensdauer dank spezieller Lauffl\u00e4chenmischung.<\/p>\n<p>Continental hat auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel den Conti Coach HA 5 vorgestellt. Es ist das erste Modell ihrer neuentwickelten Reifenlinie Conti Coach Generation 5, die speziell f\u00fcr das Personentransportsegment in der EMEA-Region entwickelt wurde. Er soll es Flotten erm\u00f6glichen, den Kraftstoffverbrauch zu senken, die CO2-Emissionen zu reduzieren und die Lebensdauer der Reifen zu maximieren.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDer Conti Coach HA 5 ist der fortschrittlichste Busreifen, den wir je entwickelt haben\u201c, betonte Hinnerk Kaiser, Leiter Produktentwicklung bei Continental Truck Tires EMEA. \u201eDurch die Kombination modernster Lauffl\u00e4chenmischungen mit einem optimierten Karkassendesign ist der neue Reifen unabh\u00e4ngig von den Wetterbedingungen. Er bietet eine um 20 % h\u00f6here Laufleistung, einen um 10 % geringeren Rollwiderstand und zuverl\u00e4ssige Sicherheit dank seiner hohen Haftung im Vergleich zum Vorg\u00e4ngermodell. Das bedeutet, dass Flotten \u00fcber die gesamte Lebensdauer des Reifens mehr Kilometer zur\u00fccklegen, weniger Kraftstoff verbrauchen und weniger CO2-Emissionen verursachen k\u00f6nnen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Steigende Anforderungen im Fern- und \u00dcberlandverkehr<\/strong><\/p>\n<p>Die Markteinf\u00fchrung erfolgt zu einem wichtigen Zeitpunkt f\u00fcr den Bus- und Fernverkehrssektor, in dem die Betreiber mit schwankenden Energiepreisen, strengeren Umweltvorschriften und zunehmendem Druck zur Verbesserung des Fahrgastauskomforts und der Zuverl\u00e4ssigkeit konfrontiert sind. Gleichzeitig w\u00e4chst in Europa die Nachfrage nach klimafreundlichem Busverkehr und damit auch die Nachfrage nach geeigneten Reifen f\u00fcr Stadt- und Fernreisebusse.<\/p>\n<p>Um diesen Herausforderungen zu begegnen, hat Continental einen Reifen entwickelt, der dank einer fortschrittlichen Lauffl\u00e4chenmischung eine gute Verschlei\u00dffestigkeit bei hohen Belastungen und unterschiedlichen Stra\u00dfenbedingungen bietet. Diese Langlebigkeit sorgt daf\u00fcr, dass Flotten effizient betrieben werden k\u00f6nnen und gleichzeitig die Lebensdauer der Reifen verl\u00e4ngert wird.<\/p>\n<p><strong>Effizienz, Langlebigkeit und Komfort <\/strong><\/p>\n<p>Energieeinsparungen und Emissionsreduzierung stehen beim Conti Coach HA 5 im Mittelpunkt. Eine optimierte Karkassenkonstruktion und eine speziell entwickelte Lauffl\u00e4chenmischung minimieren die W\u00e4rmeentwicklung und sorgen laut Continental f\u00fcr einen klassenbesten Rollwiderstand. Diese Effizienz spiegelt sich in der EU-Kennzeichnung des Reifens wider: \u201eB\u201c f\u00fcr Rollwiderstand und \u201eB\u201c f\u00fcr Nasshaftung. Damit kann eine ausgewogene Balance zwischen reduziertem Energieverbrauch und zuverl\u00e4ssiger Sicherheitsleistung erreicht werden.<\/p>\n<p><strong>Zuverl\u00e4ssiger Grip bei N\u00e4sse und integrierter Sensor<\/strong><\/p>\n<p>Sicherheit ist ein weiterer Eckpfeiler des neuen Designs. Der Conti Coach HA 5 verf\u00fcgt \u00fcber ein verbessertes Profildesign mit Taschenlamellen, die den Grip bei N\u00e4sse aufrechterhalten. Um einen noch gr\u00f6\u00dferen Mehrwert zu bieten, wird der Conti Coach HA 5 als intelligenter Reifen mit integriertem Sensor angeboten. Dieser erm\u00f6glicht eine digitale \u00dcberwachung und unterst\u00fctzt das Flottenmanagement in Echtzeit. Diese Technologie erm\u00f6glicht es Betreibern, die Leistung kontinuierlich zu verfolgen, Wartungsintervalle zu verl\u00e4ngern und Ausfallzeiten zu reduzieren.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnser Ziel war es, einen Reifen zu entwickeln, bei dem Flottenbetreiber nicht zwischen Kosteneffizienz und Umweltverantwortung w\u00e4hlen m\u00fcssen\u201c, f\u00fcgte Kaiser hinzu. \u201eDer Conti Coach HA 5 unterst\u00fctzt die Klimaziele der Betreiber direkt, indem er den Kraftstoffverbrauch und die Emissionen senkt, w\u00e4hrend seine Langlebigkeit und Runderneuerungsf\u00e4higkeit den Rohstoffverbrauch reduzieren. Es handelt sich um eine L\u00f6sung, die sowohl auf operative Leistung als auch auf messbare Umweltvorteile ausgelegt ist.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Reduzierte Gesamtbetriebskosten und Umweltbelastung<\/strong><\/p>\n<p>Der Conti Coach HA 5 ist ab sofort sowohl f\u00fcr den Erstausr\u00fcstungs- (OE) als auch f\u00fcr den Ersatzmarkt in der gesamten EMEA-Region erh\u00e4ltlich. Er eignet sich f\u00fcr Fern- und \u00dcberlandbusflotten, bietet ganzj\u00e4hrige Zuverl\u00e4ssigkeit, senkt die Gesamtbetriebskosten und tr\u00e4gt zur Minimierung der Umweltbelastung bei.<\/p>\n<p>Der Conti Coach HA 5 ist in der Gr\u00f6\u00dfe 295\/80 R 22.5 erh\u00e4ltlich. Er wird serienm\u00e4\u00dfig mit Sensoren f\u00fcr die Erstausr\u00fcstung geliefert; diese sind auf Anfrage auch f\u00fcr den Ersatzmarkt erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Continental<\/strong><\/p>\n<p>Reifenhersteller und Industriespezialist Continental, 1871 gegr\u00fcndet, erzielte 2024 einen Umsatz von 39,7 Mrd. Euro und besch\u00e4ftigt aktuell rund 95.000 Mitarbeiter in 54 L\u00e4ndern und M\u00e4rkten. Sein Portfolio umfasst Pkw-, Lkw-, Bus-, Zweirad- und Spezialreifen sowie L\u00f6sungen und Dienstleistungen f\u00fcr Flotten und den Reifenfachhandel. Im Gesch\u00e4ftsjahr 2024 erreichte der Unternehmensbereich Tires einen vorl\u00e4ufigen Umsatz von 13,9 Mrd. Euro. Weltweit besch\u00e4ftigt Continental im Reifenbereich mehr als 57.000 Mitarbeiter und verf\u00fcgt \u00fcber 20 Produktions- und 16 Entwicklungsstandorte. (Quelle: Continental)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Siemens stellt Megawattlader vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Sicharge Flex erm\u00f6glicht eine Ladeleistung von 480 kW bis 1,68 MW DC und bietet flexible Dispenser-Optionen je nach Standortanforderungen.<\/p>\n<p>Siemens hat auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel die Sicharge-Flex-Produktfamilie vorgestellt. Das dezentrales Ladesystem wurde auf Modularita\u0308t, Skalierbarkeit und vielseitige Anpassungsfa\u0308higkeit ausgelegt. Herzstu\u0308ck ist ein volldynamisches Energieverteilungssystem, das je nach dem Echtzeitbedarf der Fahrzeuge den Strom auf mehrere Ladepunkte verteilt. Das bedeutet, dass verschiedene Stromversorgungsgruppen in diversen Konfigurationen zu den Anschlu\u0308ssen geleitet werden ko\u0308nnen, um die ben\u00f6tigte Leistung zu erhalten.<\/p>\n<p><strong>Bis zu vier MCS-Ladepunkte<\/strong><\/p>\n<p>Das System bietet einen breiten Leistungsbereich von 480 kW bis mehr als 1,68 MW. Ladestationen ko\u0308nnen Strom in 80\/120-kW- Schritten liefern. Dies sorgt f\u00fcr eine effiziente Leistungsabgabe genau dort, wo sie beno\u0308tigt wird. Unterstu\u0308tzt wird sowohl der CCS- als auch der MCS-Ladestandard, so dass in einem einzigen System bis zu vier MCS-Ladepunkte installiert werden ko\u0308nnen. Sicharge Flex liefert bis zu 1.500 A Ladestrom u\u0308ber seinen MCS-Dispenser und ermo\u0308glicht so ein schnelles Laden selbst bei den gro\u0308\u00dften Elektrofahrzeugen wie etwa elektrischen Stadt- und U\u0308berlandbussen.<\/p>\n<p><strong>Fu\u0308r Umgebungen mit geringem Platzangebot<\/strong><\/p>\n<p>Das System verfu\u0308gt au\u00dferdem u\u0308ber eine laut Siemens branchenweit fu\u0308hrende Leistungsdichte, die das Laden mit hoher Kapazita\u0308t auf einer kompakten Fla\u0308che ermo\u0308glicht (bis zu 656 kW\/m2). In Kombination mit dem Front-in-Front-out-Ku\u0308hlsystem, das eine Wandmontage gestattet, stellt dies einen Vorteil fu\u0308r Umgebungen mit geringem Platzangebot dar \u2013 etwa E-Bus-Betriebsh\u00f6fe. Daru\u0308ber hinaus unterstu\u0308tzt das System Dispenser, die bis zu 300 m vom zentralen Schaltschrank entfernt sind. Diese Dispenser, die in verschiedenen Ausfu\u0308hrungen fu\u0308r die Bodenmontage mit minimalem Platzbedarf (0,1 m2 fu\u0308r CCS und 0,2 m2 fu\u0308r MCS), die Wandmontage oder die Deckenmontage verfu\u0308gbar sind, lassen sich flexibel an jeden Einsatzort anpassen.<\/p>\n<p>Markus Mildner, CEO eMobility, Siemens Smart Infrastructure: \u201eDiese Lo\u0308sung verko\u0308rpert unsere Vision von einer Zukunft, in der das Laden von Elektrofahrzeugen nicht nur schnell und zuverla\u0308ssig, sondern auch nahtlos integriert und hocheffizient ist.\u201c<\/p>\n<p><strong>Nutzerfreundlichkeit und Zuverla\u0308ssigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die Sicharge-Flex-Produktfamilie ist auf Nutzerfreundlichkeit und langfristige Zuverla\u0308ssigkeit ausgelegt und besitzt ein nutzerzentriertes Design, das die Installation und Wartung vereinfachen soll. Die cloudbasierte U\u0308berwachungs- und Managementlo\u0308sung Sifinity Control soll Betreibern volle Transparenz und Fernsteuerung ihrer Ladeinfrastruktur bieten. Die Lo\u0308sung ist komplett konfigurierbar \u2013 von der Installation bis zur Anpassung des Displays \u2013 und la\u0308sst sich auf spezifische betriebliche Anforderungen zuschneiden.<\/p>\n<p>Fu\u0308r Depotbetreiber erm\u00f6glicht Sicharge Flex dank Integration mit dem intelligenten Energiemanagement DepotFinity das Laden von Flottenfahrzeugen auch bei begrenzter Netzkapazita\u0308t und soll so kostspielige Investitionen in den Ausbau der Infrastruktur reduzieren.<\/p>\n<p><strong>Erster Nutzer: OMV<\/strong><\/p>\n<p>Der Wiener Energiekonzern OMV, der ein Ladenetz in O\u0308sterreich, Tschechien, Ruma\u0308nien, der Slowakei und Ungarn betreibt, hat bereits vor der allgemeinen Markteinfu\u0308hrung eine Bestellung fu\u0308r das Sicharge-Flex-System aufgegeben. Der Tiroler Standort in Kufstein \u2013 ein strategisch wichtiger Standort entlang des A12-Korridors, der Deutschland und Italien verbindet \u2013 wird sowohl fu\u0308r Personenkraftwagen als auch fu\u0308r E-Trucks und -Busse ausgelegt sein. In der ersten Phase werden sechs Ladepunkte installiert, eine Erweiterung auf zehn Ladepunkte ist nach einer Netzversta\u0308rkung durch den lokalen Verteilnetzbetreiber (VNB) geplant.<\/p>\n<p>Sicharge-Flex wird im Jahr 2026 erha\u0308ltlich sein. Siemens eMobility plant, Kunden \u2013 darunter Transport-\/Logistikunternehmen, CPO und OEM \u2013 bei der Einfu\u0308hrung dieser transformativen Ladelo\u0308sung in verschiedenen Anwendungsbereichen zu unterstu\u0308tzen. (Quelle: Siemens)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Weltpremiere: Valeo zeigt auf der Busworld neuen E-Kompressor f\u00fcr E-Busse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Der EDC-120 mit integriertem Wechselrichter markiert Valeos Einstieg in den Elektrobussektor. Die Serienproduktion in China soll 2026 beginnen und den Ausbau der Elektrifizierungsl\u00f6sungen f\u00fcr schwere Nutzfahrzeuge vorantreiben.<\/p>\n<p>Auf der Busworld Europe, die vom 4. bis 9. Oktober 2025 in Br\u00fcssel stattfindet, stellt Valeo erstmals seinen neuen elektrischen Kompressor EDC-120 vor. Die Messe gilt als weltweit gr\u00f6\u00dfte Veranstaltung f\u00fcr die Bus- und Reisebusbranche.<\/p>\n<p><strong>Neuer Kompressor mit integriertem Wechselrichter<\/strong><\/p>\n<p>Der EDC-120 ist ein elektrischer Kompressor mit integriertem Inverter, der speziell f\u00fcr den Einsatz in Elektrobusse entwickelt wurde. Nach Angaben des Unternehmens wurde das System auf hohe Leistungsf\u00e4higkeit, Energieeffizienz und Zuverl\u00e4ssigkeit ausgelegt. Ziel ist es, die besonderen Anforderungen von Elektrobussen an das Thermomanagement zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Erweiterung des Elektrifizierungsportfolios<\/strong><\/p>\n<p>Der Kompressor erg\u00e4nzt Valeos bestehendes Angebot an Komponenten f\u00fcr elektrische Antriebe, zu dem unter anderem Elektromotoren, Inverter, DC\/DC-Wandler und W\u00e4rmepumpen geh\u00f6ren. Diese Technologien, bisher vor allem in Pkw und leichten Nutzfahrzeugen eingesetzt, sollen k\u00fcnftig auch f\u00fcr den Busbereich angepasst werden. Damit erweitert Valeo seine Elektrifizierungsstrategie auf den Markt f\u00fcr schwere Nutzfahrzeuge.<\/p>\n<p><strong>Produktionsstart 2026 in China<\/strong><\/p>\n<p>Die Serienfertigung des EDC-120 ist f\u00fcr das Jahr 2026 vorgesehen. Produziert werden soll das System in China, einem der weltweit f\u00fchrenden M\u00e4rkte f\u00fcr Elektrobusse. Valeo plant, von seiner industriellen Pr\u00e4senz und globalen Produktionskapazit\u00e4t zu profitieren, um eine starke Position im wachsenden Segment der elektrischen Busse aufzubauen.<\/p>\n<p><strong>Beitrag zur Energiewende im Verkehr<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Einstieg in den Elektrobusmarkt will Valeo die Elektrifizierung des \u00f6ffentlichen Verkehrs weiter vorantreiben. Das Unternehmen sieht die Entwicklung des EDC-120 als Teil seines Engagements f\u00fcr die Energie- und Mobilit\u00e4tswende.<\/p>\n<p><strong>Messepr\u00e4senz<\/strong><\/p>\n<p>Valeo ist w\u00e4hrend der Busworld Europe in Br\u00fcssel in Halle 7, Stand 785B, vertreten. (Quelle: Valeo)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Daimler Buses zeigt neue E-Modelle und Services<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Mit dem eIntouro feiert Daimler Buses den ersten vollelektrischen \u00dcberlandbus. Neue Batterietechnik, digitale Dienste und Infrastrukturservices unter Omniplus Charge zeigen, wie der Hersteller seine Busflotte und das Serviceangebot f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t weiterentwickelt.<\/p>\n<p>Daimler Buses pr\u00e4sentiert auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel erstmals den vollelektrischen \u00dcberlandbus Mercedes-Benz eIntouro in der Serienversion. Das Fahrzeug basiert auf dem bekannten Intouro mit Dieselantrieb und \u00fcbertr\u00e4gt dessen Konzept auf einen batterieelektrischen Antrieb mit Zentralmotor und LFP-Batterien. Der eIntouro wird in zwei L\u00e4ngen angeboten \u2013 12,18 Meter und 13,09 Meter (eIntouro M) \u2013 und ist f\u00fcr den Einsatz im \u00dcberland-, Schulbus- und Ausflugsverkehr vorgesehen.<br \/>Neu ist die M\u00f6glichkeit, Software-Updates per Over-the-Air-Funktion ohne Werkstattaufenthalt durchzuf\u00fchren. Parallel zur Premiere markiert Daimler Buses ein Jubil\u00e4um: Seit 1999 wurden 20.000 Fahrzeuge der Intouro-Baureihe ausgeliefert.<\/p>\n<p><strong>Neue Batteriegeneration f\u00fcr den eCitaro<\/strong><\/p>\n<p>Mit der vierten Batteriegeneration NMC4 stellt Daimler Buses die n\u00e4chste Entwicklungsstufe seiner Elektromobilit\u00e4tsstrategie vor. Ab 2026 kommt die Technologie in den Stadtbusmodellen eCitaro, eCitaro G und eCitaro K zum Einsatz. Die NMC4-Batterien sollen eine h\u00f6here Energiedichte, gr\u00f6\u00dfere Reichweiten und eine l\u00e4ngere Lebensdauer bieten \u2013 auch bei Schnellladung mit bis zu 300 kW. Auf der Messe zeigt das Unternehmen einen eCitaro mit der neuen Batterietechnik.<\/p>\n<p><strong>Setra zeigt aktuelle Baureihen<\/strong><\/p>\n<p>Die Marke Setra pr\u00e4sentiert auf dem Messestand einen Querschnitt durch ihr aktuelles \u00dcberland- und Reisebusprogramm. Gezeigt werden der Low-Entry-\u00dcberlandbus S 515 LE der MultiClass, der Reisehochdecker S 515 HD der ComfortClass, der Superhochdecker S 516 HDH sowie der Doppelstockbus S 531 DT der TopClass.<\/p>\n<p><strong>Services f\u00fcr l\u00e4ngere Batterienutzung<\/strong><\/p>\n<p>Daimler Buses erweitert sein Serviceangebot f\u00fcr elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Neu sind Programme zur Aufbereitung gebrauchter Hochvoltbatterien sowie ab 2026 ein Batterietauschservice auf die jeweils neueste Generation. Ziel ist eine Verl\u00e4ngerung der Nutzungsdauer und eine h\u00f6here Wirtschaftlichkeit \u00fcber den gesamten Lebenszyklus. Das Angebot startet mit dem eCitaro.<\/p>\n<p><strong>Omniplus Charge b\u00fcndelt Ladeinfrastruktur-Services<\/strong><\/p>\n<p>Die Daimler Buses Solutions GmbH bietet ihre Leistungen k\u00fcnftig unter der neuen Marke Omniplus Charge an. Das Unternehmen ber\u00e4t Verkehrsunternehmen beim Aufbau von Elektro- und Wasserstoffinfrastruktur und \u00fcbernimmt auf Wunsch Planung, Bau und Integration kompletter Ladeumgebungen inklusive Lademanagement und Batteriespeicher. In mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern laufen bereits erste Kundenprojekte.<\/p>\n<p><strong>Erweiterte digitale Dienste unter Omniplus ON<\/strong><\/p>\n<p>Mit Omniplus ON erweitert Daimler Buses sein digitales Dienstleistungsangebot. Neu eingef\u00fchrt werden Over-the-Air-Softwareupdates, zun\u00e4chst verf\u00fcgbar im eIntouro, sowie geschwindigkeitsbezogenes Geofencing, das eine automatische Geschwindigkeitsbegrenzung in definierten Zonen erm\u00f6glicht.<br \/>F\u00fcr Elektrobusse kommt zus\u00e4tzlich das Battery Monitoring zur Zustands\u00fcberwachung und Pflege der Hochvoltbatterie hinzu. Der Dienst Warranty Status liefert erg\u00e4nzende Informationen zum Batteriegarantiezustand. Alle neuen Busse erhalten k\u00fcnftig ein Digital Services Package mit mehrj\u00e4hriger kostenfreier Nutzung. Zudem baut Daimler Buses sein Servicenetz f\u00fcr Elektrobusse in Europa weiter aus. (Quelle:\u00a0Daimler Buses)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Iveco Crossway Elec holt Nachhaltigkeitspreis<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Nach vier vorherigen Auszeichnungen erh\u00e4lt der CROSSWAY ELEC erneut den Titel \u201eSustainable Bus of the Year\u201c. Das E-Modell zeigt, wie Energieeffizienz und Praxistauglichkeit im \u00dcberlandverkehr zusammenfinden.<\/p>\n<p>Iveco Bus hat mit dem Crossway Ele den Titel \u201eSustainable Bus of the Year 2026\u201c in der Kategorie Intercity gewonnen. Die Auszeichnung wurde am 4. Oktober 2025 im Rahmen der Fachmesse Busworld in Br\u00fcssel verliehen. Es ist bereits der f\u00fcnfte Sieg f\u00fcr die Crossway-Baureihe, die in den Jahren 2018, 2020, 2023 und 2024 ebenfalls pr\u00e4miert wurde.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDie Auszeichnung \u201eNachhaltiger Bus des Jahres 2026\u201d f\u00fcr unseren Crossway Elec erf\u00fcllt uns mit gro\u00dfem Stolz. Diese f\u00fcnfte Auszeichnung f\u00fcr unsere Crossway-Reihe, die unangefochtener Marktf\u00fchrer in ihrem Segment ist, unterstreicht unsere Innovationskraft und unsere F\u00e4higkeit, die Entwicklung der \u00f6ffentlichen Verkehrsbranche vorwegzunehmen. Sie zeugt auch von unserem langj\u00e4hrigen Engagement f\u00fcr eine nachhaltigere und dekarbonisierte Mobilit\u00e4t\u201d,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>kommentierte Claudio Passerini, Pr\u00e4sident der Business Unit Bus der Iveco Group, w\u00e4hrend der Preisverleihung auf der Busworld in Br\u00fcssel, Belgien.<\/p>\n<p><strong>Jury und Bewertungskriterien<\/strong><\/p>\n<p>Die Jury bestand aus Fachjournalistinnen und -journalisten aus zehn europ\u00e4ischen L\u00e4ndern, darunter Italien, Frankreich, Deutschland, Finnland, Slowenien, das Vereinigte K\u00f6nigreich, Ungarn, Rum\u00e4nien, Polen und Spanien. Bewertet wurden die Nachhaltigkeitsprinzipien, die der Hersteller bei Entwicklung und Produktion verfolgt.<br \/>Zu den zentralen Kriterien z\u00e4hlten der emissionsfreie Antrieb, die modulare Bauweise, flexible Energiespeicherl\u00f6sungen, die Erhaltung von Fahrgast- und Gep\u00e4ckkapazit\u00e4t, geringe Ger\u00e4uschentwicklung sowie die Recyclingf\u00e4higkeit der Komponenten. Auch das Umweltengagement des Produktionsstandorts im tschechischen Vysok\u00e9 Myto floss in die Bewertung ein.<\/p>\n<p><strong>Technische Merkmale des CROSSWAY ELEC<\/strong><\/p>\n<p>Der Crossway Elec ist ein vollelektrischer Linienbus, der seit Ende 2024 Teil der Crossway-Baureihe ist. Das Fahrzeug ist in den Klassen II und III erh\u00e4ltlich und f\u00fcr den Einsatz im Schul- und \u00dcberlandverkehr konzipiert.<br \/>Dank eines modularen Batteriesystems kann die Reichweite je nach Ausf\u00fchrung angepasst werden. Sie betr\u00e4gt bis zu 500 Kilometer, ohne Einschr\u00e4nkungen bei der Fahrgast- oder Gep\u00e4ckkapazit\u00e4t.<\/p>\n<p><strong>Beitrag zur Dekarbonisierung des Busverkehrs<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Crossway Elec erweitert Iveco Bus sein Angebot an emissionsfreien Fahrzeugen. Der Bus erg\u00e4nzt die bereits verf\u00fcgbare elektrische Variante Crossway Low Entry Elec und bietet Betreibern damit eine vollelektrische L\u00f6sung f\u00fcr st\u00e4dtische, periurbane und interurbane Einsatzbereiche.<br \/>Der Hersteller sieht den neuen Bus als Beitrag zur Reduktion von CO\u2082-Emissionen und zur Unterst\u00fctzung der Energie- und Verkehrswende im \u00f6ffentlichen Personenverkehr. (Quelle: Iveco)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Doppelsieg f\u00fcr den Solaris Urbino 10,5 electric<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Zum zweiten Mal in Folge gewinnt Solaris den renommierten Sustainable Bus Award. Das neue Modell zeigt, wie sich emissionsfreie Technik und Praxistauglichkeit im Stadtverkehr verbinden lassen \u2013 ein Signal f\u00fcr die Zukunft urbaner Mobilit\u00e4t.<\/p>\n<p>Der Solaris Urbino 10,5 electric wurde mit dem Sustainable Bus Award 2026 in der Kategorie \u201eUrban\u201c ausgezeichnet. Die Preisverleihung fand am 3. Oktober 2025 w\u00e4hrend der Fachmesse Busworld in Br\u00fcssel statt \u2013 nur wenige Stunden nach der offiziellen Weltpremiere des Fahrzeugs.<\/p>\n<p><strong>Jury w\u00fcrdigt Innovation und Nachhaltigkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die internationale Fachjury ehrte das neue Solaris-Modell f\u00fcr sein innovatives Design und seinen Beitrag zu einer nachhaltigen Entwicklung im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr. Der Preis gilt als eine der wichtigsten europ\u00e4ischen Auszeichnungen f\u00fcr Busse und Reisebusse, die \u00f6kologische und soziale Nachhaltigkeit vorbildlich miteinander verbinden. In der Jury sind Vertreter f\u00fchrender Fachzeitschriften aus mehreren europ\u00e4ischen L\u00e4ndern vertreten.<\/p>\n<p><strong>Neues Modell im Zero-Emission-Portfolio<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Urbino 10,5 electric erweitert Solaris sein Portfolio an emissionsfreien Stadtbussen. Das 10,5 Meter lange Fahrzeug kombiniert kompakte Abmessungen mit hoher Wendigkeit und bietet gleichzeitig Platz f\u00fcr eine gro\u00dfe Zahl von Fahrg\u00e4sten. Der Hersteller richtet sich damit insbesondere an Betreiber, die in engen st\u00e4dtischen Umgebungen auf elektrisch betriebene Fahrzeuge setzen m\u00f6chten.<\/p>\n<p><strong>Zweiter Erfolg in Folge f\u00fcr Solaris<\/strong><\/p>\n<p>Nach dem Gewinn im Vorjahr mit dem Urbino 12 electric mit modularem Antrieb sichert sich Solaris damit zum zweiten Mal in Folge den Titel in der Kategorie \u201eUrban\u201c. Der wiederholte Erfolg unterstreicht die kontinuierliche Entwicklung des Herstellers im Bereich nachhaltiger Antriebstechnologien f\u00fcr den Stadtverkehr. (Quelle: Solaris)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Innovative L\u00f6sungen f\u00fcr Stadt- und Fernverkehr: Knorr-Bremse auf der Busworld 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 02.10.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Von der Ger\u00e4uschoptimierung im innerst\u00e4dtischen Betrieb bis zu Fahrerassistenzfunktionen f\u00fcr komplexe Verkehrssituationen \u2013 Knorr-Bremse pr\u00e4sentiert Technologien, die auf Effizienz, Sicherheit und nachhaltigen Betrieb ausgerichtet sind.<\/p>\n<p>Knorr-Bremse stellt auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel erstmals eine vollelektrische Lenkung f\u00fcr Busse vor. Die Electric Power Steering (EPS) soll durch ihr Power-on-Demand-Prinzip den Energie- bzw. Kraftstoffverbrauch senken und ist unabh\u00e4ngig von der eingesetzten Antriebstechnologie nutzbar. Laut Hersteller lassen sich damit im Standardfahrprofil j\u00e4hrlich rund 1.000 Kilogramm CO\u2082 pro Bus einsparen.<\/p>\n<p>Die EPS ist wartungsfrei und kommt ohne Servo\u00f6lwechsel aus. Zus\u00e4tzlich integriert sie Fahrerassistenzfunktionen, die insbesondere im Stadtverkehr bei niedrigen Geschwindigkeiten den Fahrkomfort erh\u00f6hen sollen.<\/p>\n<p><strong>Modulare Bremsl\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Neben der EPS zeigt Knorr-Bremse auf der Messe seine modulare Scheibenbremsenfamilie SYNACT\u00ae. Diese ist sowohl als Axial- als auch als Radialbremse erh\u00e4ltlich und f\u00fcr Diesel- wie Elektrobusse vorgesehen. Eine Gewichtseinsparung von bis zu 48 Kilogramm pro Fahrzeug sowie die Funktion Active Caliper Release (ACR) tragen zur Reduktion von Energieverbrauch und CO\u2082-Aussto\u00df bei. Die sogenannte NVH-Toolbox unterst\u00fctzt ein ger\u00e4uschoptimiertes Bremsverhalten, insbesondere im innerst\u00e4dtischen Betrieb.<\/p>\n<p>Mit der Global Scalable Brake Control (GSBC) pr\u00e4sentiert Knorr-Bremse au\u00dferdem ein modulares Bremssteuerungssystem. Es reduziert die Zahl unterschiedlicher Komponenten und fungiert als Plattform f\u00fcr verschiedene Brake-Control-Funktionen. Die GSBC ist Schnittstelle zu Fahrerassistenzsystemen und l\u00e4sst sich zu einem redundanten System f\u00fcr hochautomatisiertes Fahren erweitern. Zu den Funktionen z\u00e4hlt auch die automatische Aktivierung der Bremse bei ge\u00f6ffneter T\u00fcr an Haltestellen. Durch die Einbindung der Antriebsmotoren in den Fahrdynamikregelkreis sollen Reichweite und Bremsbelaglebensdauer bei E-Bussen erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p><strong>Systeme f\u00fcr Sicherheit und Effizienz<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus zeigt Knorr-Bremse weitere Systeme zur Erh\u00f6hung der Sicherheit und Effizienz im Busbetrieb. Das neue Reifendruckkontrollsystem iTPMS \u00fcberwacht den Reifendruck und warnt bei Abweichungen. Es erf\u00fcllt die Vorgaben der Norm UNECE R141.<\/p>\n<p>Die elektronische Niveaukontrolle ELC \u00fcbernimmt Funktionen wie Niveauausgleich, Niveauverstellung und Lastverteilung bei Fahrzeugen mit Luftfederung. Eine einseitige Absenkung (\u201eKneeling\u201c) erleichtert den Fahrgastwechsel an Haltestellen.<\/p>\n<p>F\u00fcr Fahrerassistenz stellt Knorr-Bremse die Systeme Fusion Front und Proximity ADAS vor. Sie kombinieren Kamera- und Radarsignale, um Objekte und Verkehrssituationen zu erkennen. Die integrierten Funktionen, darunter AEBS, LDWS, BSIS und MOIS, sind f\u00fcr den Einsatz in Bussen angepasst.<\/p>\n<p><strong>Luftversorgung f\u00fcr E-Busse<\/strong><\/p>\n<p>Im Bereich Air Supply pr\u00e4sentiert das Unternehmen einen neuen Rotary Vane Compressor. Der Fl\u00fcgelzellenkompressor ist mit einem Elektromotor ausgestattet und f\u00fcr elektrische Busse mit geringem bis mittlerem Luftbedarf konzipiert.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Camira veranstaltet Frage-und-Antwort-Runde zu Textilstoffen aus Meeresplastikm\u00fcll<\/strong><\/p>\n<p>News vom 02.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Fran\u00e7ois Devy, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Seaqual Initiative, wird am 6. Oktober um 17 Uhr live am Camira-Stand zu erleben sein.<\/p>\n<p>Der Textilhersteller Camira will auf der Busworld Europe 2025 (4. bis 9. Oktober) mit der Einf\u00fchrung der ersten Fahrzeuginnenausstattungsstoffen aus Meeresplastikm\u00fcll f\u00fcr Aufsehen sorgen. Ein Highlight der Pr\u00e4sentation wird ein Live-Gespr\u00e4ch und eine Fragerunde mit Fran\u00e7ois Devy, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Seaqual Initiative, am 6. Oktober um 17 Uhr in Halle 4, Stand 420, sein.<\/p>\n<p>Die neue Seaqual-Kollektion von Camira wurde in Zusammenarbeit mit der Seaqual Initiative entwickelt, einer globalen Gemeinschaft, die Meeresm\u00fcll in Textill\u00f6sungen verwandelt. Sie umfasst zwei leichte, flach gewebte Stoffe: Oceanic und Quest. Beide werden aus Seaqual-Garn hergestellt, das aus Abf\u00e4llen aus Ozeanen, Fl\u00fcssen und K\u00fcstengebieten gewonnen und zu einem hochleistungsf\u00e4higen Recyclinggewebe verarbeitet wird.<\/p>\n<p><strong>Branchenver\u00e4nderndes Potenzial<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Busworld wird Fran\u00e7ois Devy dar\u00fcber berichten, wie das Netzwerk von Seaqual mit Sammelprojekten von den tunesischen Kerkennah-Inseln bis zum Nil in \u00c4gypten sowohl \u00f6kologischen als auch sozialen Mehrwert schafft. Er wird auch darauf eingehen, warum die Umwandlung von Meeresabf\u00e4llen in Garn das Potenzial hat, \u00fcber die Textilindustrie hinaus ganze Branchen zu ver\u00e4ndern, und warum eine Zusammenarbeit zwischen Herstellern, Betreibern und Verbrauchern dringend erforderlich ist, um die globale Plastikkrise zu bew\u00e4ltigen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Fran\u00e7ois Devy: \u201eUnsere Zusammenarbeit mit Camira beweist, dass Nachhaltigkeit und Leistung Hand in Hand gehen k\u00f6nnen. Im Gegensatz zu vielen recycelten Stoffen, f\u00fcr die Plastik aus dem Landesinneren verwendet wird, zielt Seaqual auf Abf\u00e4lle ab, die bereits die Meeres\u00f6kosysteme sch\u00e4digen, und erzielt so eine gr\u00f6\u00dfere Umweltwirkung, w\u00e4hrend gleichzeitig lokale Gemeinschaften unterst\u00fctzt werden. Ich freue mich darauf, auf der Busworld mehr \u00fcber unsere Partnerschaft zu erz\u00e4hlen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>42 % leichter<\/strong><\/p>\n<p>Die Seaqual-Kollektion h\u00e4lt nicht nur Plastikm\u00fcll aus der Meeresumwelt fern, sondern bietet Betreibern auch einen nachhaltigen Stoff ohne Kompromisse. Er ist 42 % leichter als herk\u00f6mmliche Transportstoffe aus Wolle, \u00fcbertrifft mit \u00fcber 100.000 Martindale-Zyklen die Anforderungen an die Haltbarkeit und verf\u00fcgt \u00fcber die zum Patent angemeldete Eco FR-Technologie von Camira \u2013 eine nachhaltige, halogenfreie und flammhemmende R\u00fcckseite.<\/p>\n<p>Ciara Crossan, Leiterin der Kreativabteilung Transport bei Camira: \u201eFran\u00e7ois\u2018 Frage-und-Antwort-Runde wird den Besuchern der Busworld die menschliche und \u00f6kologische Geschichte hinter der Seaqual-Kollektion n\u00e4herbringen. Dies ist mehr als nur ein neues Produkt \u2013 es ist eine Chance, unsere Nutzung von Ressourcen und unser Design f\u00fcr die Zukunft zu \u00fcberdenken.\u201c<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Camira<\/strong><\/p>\n<p>Camira ist ein britischer Textilkonzern in Privatbesitz, der 1974 unter dem Namen Camborne Fabrics gegr\u00fcndet wurde, dessen Geschichte jedoch durch verschiedene \u00dcbernahmen bis ins Jahr 1783 zur\u00fcckreicht. Das Unternehmen entwirft und produziert Textilien f\u00fcr nahezu alle Bereiche und Branchen, vom \u00f6ffentlichen Nahverkehr \u00fcber Reisebus und Bahn bis hin zu Gewerbe- und Wohnbereichen. Bis zu einem Management-Buy-out im Jahr 2006 war das Unternehmen fast zehn Jahre lang eine Tochtergesellschaft von Interface, einem internationalen Hersteller von modularen Textilbodenbel\u00e4gen. Heute erzielt Camira einen Jahresumsatz von rund 85 Mio. Pfund und besch\u00e4ftigt mehr als 600 Mitarbeiter. Seine Produkte werden in rund 75 L\u00e4ndern verkauft. Das Unternehmen mit Hauptsitz im Vereinigten K\u00f6nigreich verf\u00fcgt \u00fcber Produktionsst\u00e4tten in Gro\u00dfbritannien und in Litauen, B\u00fcros und Ausstellungsr\u00e4ume in Europa, Nordamerika, Australien und China sowie ein globales Netzwerk von Vertretern und H\u00e4ndlern. Das Unternehmen war schon immer ein Pionier im Bereich nachhaltiger Textilien. In den 1990er-Jahren f\u00fchrte es seine ersten recycelten Stoffe ein und entwickelte eine neue Kategorie von Stoffen aus nat\u00fcrlicher Wolle und Pflanzenfasern wie Brennnesseln, Flachs und Hanf. (Quelle: Camira)<\/p>\n<p><strong>Halle 4, Stand 420<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: DAF Components zeigt Paccar MX-11- und MX-13-Motoren f\u00fcr Stadt-, \u00dcberland- und Reisebusse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 01.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die Aggregate bieten niedrigen Kraftstoffverbrauch, lange Wartungsintervalle, hohen Komfort und gute Fahrbarkeit dank hohem Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen.<\/p>\n<p>DAF Components pra\u0308sentiert auf der Busworld Europe 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Bru\u0308ssel seine neue Serie von Paccar MX-11- und MX-13-Motoren fu\u0308r Stadt-, \u00dcberland- und Reisebusse. Zusa\u0308tzlich wird die Mildhybridlo\u0308sung der Niederl\u00e4nder am DAF-Components-Stand in Halle 6 vorgestellt. <\/p>\n<p>Die MX-11- (Leistung von 220 kW\/299 PS bis 330 kW\/449 PS) und MX-13-Motoren (315 kW\/428 PS bis 390 kW\/530 PS) bieten laut DAF niedrigen Kraftstoffverbrauch, lange Wartungsintervalle, hohen Komfort und gute Fahrbarkeit dank hohem Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen. Die Antriebseinheiten basieren auf den effizienten Motoren, die DAF fu\u0308r die New-Generation-DAF-Lkw entwickelt hat und die auch mit HVO-Biodiesel betrieben werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p><strong>Ma\u00dfnahmen zur Effizienzsteigerung<\/strong><\/p>\n<p>Die PACCAR-Motoren fu\u0308r Busanwendungen verfu\u0308gen u\u0308ber eine Reihe von Innovationen zur Steigerung der Effizienz. Dazu geho\u0308ren eine optimierte Verbrennung u.a. durch ein neu gestaltetes Zylinderkopf- und Zylinderblockdesign, Kolben und Laufbuchsen sowie Turbolader der na\u0308chsten Generation und Komponenten wie Luftkompressoren, Lichtmaschinen und O\u0308lpumpen, die parasita\u0308re Verluste minimieren. <\/p>\n<p>Das maximale Drehmoment steht bereits bei 900 min\u20131 zur Verfu\u0308gung, was den Komfort fu\u0308r Passagiere und Fahrer erho\u0308ht. Die Motorbremse liefert das ho\u0308chste Drehmoment bei sehr niedrigen Drehzahlen. Fu\u0308r maximale Verfu\u0308gbarkeit beno\u0308tigen die Motoren nur eine ja\u0308hrliche Wartung.<\/p>\n<p><strong>Mildhybrid als Erg\u00e4nzung<\/strong><\/p>\n<p>Die auf der Busworld 2025 pra\u0308sentierte Mildhybridlo\u0308sung mit Anfahrunterstu\u0308tzung und Stopp-Start-Funktionalita\u0308t wurde in Zusammenarbeit mit Voith entwickelt und bereits u.a. in 110 Stadtbussen des o\u0308ffentlichen Nahverkehrs in Rom eingesetzt. Sie bietet eine bis zu 15 % gesteigerte Kraftstoffeffizienz. <\/p>\n<p><strong>Alternative Antriebe <\/strong><\/p>\n<p>Am DAF-Components-Stand wird zudem der Prototyp eines Wasserstoffverbrennungsmotors gezeigt, den DAF derzeit evaluiert. Zusa\u0308tzlich wird eine E-Achse fu\u0308r zuku\u0308nftigen elektrischen Antrieb pra\u0308sentiert. Alfred Beuwer, Direktor von DAF Components, stellt ein wachsendes Interesse von Busbetreibern an alternativen Antrieben fest: <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnabha\u0308ngig davon, wie sich die Zukunft des Reisebus- und Busverkehrs entwickelt, bleibt DAF Components bestrebt, Kunden optimale Antriebslo\u0308sungen zu bieten, die auf jede Anwendung zugeschnitten sind.\u201c <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>\u00dcber DAF Components<\/strong><\/p>\n<p>DAF Components \u2013 ein Teil von DAF Trucks N.V. \u2013 liefert weltweit Paccar-Motoren, Achsen und Fahrerha\u0308user fu\u0308r Bus-, Marine- und Industrieanwendungen. Die Kunden von DAF Components k\u00f6nnen ein umfangreiches Ha\u0308ndlernetzwerk sowie mehr als 1.100 autorisierte DAF-Werksta\u0308tten in ganz Europa nutzen. (Quelle: DAF)<\/p>\n<p><strong>Halle 6, Stand 619<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: MAN Lion\u2019s Coach 14 E \u2013 Europas erster E-Reisebus feiert Weltpremiere<\/strong><\/p>\n<p>News vom 01.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Mit dem neuen Lion\u2019s Coach E pra\u0308sentierte MAN im Mai als erster europa\u0308ischer Hersteller einen vollelektrischen Reisebus. Seine Weltpremiere mit neuem Design feiert er nun in Bru\u0308ssel.<\/p>\n<p>Mittelpunkt des Messeauftritts MAN Truck &amp; Bus auf der Busworld Europe vom 4. bis 9. Oktober 2025 in Bru\u0308ssel ist die Weltpremiere des MAN Lion\u2019s Coach 14 E, des ersten vollelektrischen Reisebusses eines europa\u0308ischen Herstellers. Besucher erwarten auf dem Stand in Halle 4 daru\u0308ber hinaus vier weitere Fahrzeuge der Marken MAN und Neoplan, moderne Technik wie das MAN BatteryPack und ein umfangreiches Angebot an Services und digitalen Diensten. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eMit unserem E-Reisebus starten wir in eine neue A\u0308ra des emissionsfreien Reisens. Mit der Elektrifizierung unserer Flotte, zahlreichen Innovationen bei Ausstattung und Technik sowie modernen Services setzen wir konsequent auf einen effizienten, nachhaltigen und digitalisierten Verkehr\u201c, betont Bus-Chef Barbaros Oktay. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Weltpremiere: MAN Lion\u2019s Coach 14 E <\/strong><\/p>\n<p>Mit dem Lion\u2019s Coach 14 E, der in Bru\u0308ssel seine Weltpremiere feiert, bringt MAN den ersten batterieelektrischen Reisebus eines gro\u00dfen europa\u0308ischen Herstellers an den Start. Nach dem\u00a0Launch der Lion\u2019s-City-E-Familie mit fast 3.000 produzierten Einheiten will das M\u00fcnchner Unternehmen nun den na\u0308chsten Meilenstein in Sachen nachhaltige Mobilita\u0308t setzen. Zum Einsatz kommt beim vollelektrischen Reisebus die Antriebstechnologie aus dem in Serie produzierten E-Truck sowie NMC-Batterie-Packs. Diese werden im Werk Nu\u0308rnberg in Gro\u00dfserie gefertigt. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eIndem wir auf erprobte Komponenten aus dem Lkw-Bereich und unsere jahrelange Erfahrung mit elektrischen Stadtbussen zuru\u0308ckgreifen, profitieren Busbetreiber von einer hohen Zuverla\u0308ssigkeit und Synergieeffekten in der Service- und Ersatzteilversorgung\u201c, erkl\u00e4rt Heinz Kiess, Leiter Produktmarketing Bus. Der Lion\u2019s Coach E verfu\u0308gt u\u0308ber eine nutzbare Energiekapazita\u0308t von 320 bis 480 kWh. Damit erreicht er unter optimalen Bedingungen Reichweiten von bis zu 650 km \u2013 eine Distanz, die viele typische Reiserouten ohne Zwischenladen ermo\u0308glicht. Realistisch im Winter sind rund 280 km. Das w\u00fcrde das Fahrzeugmodell vor allem f\u00fcr Mittelstrecken- und Shuttle-Eins\u00e4tze pr\u00e4destinieren.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Platz fu\u0308r bis zu 63 Fahrga\u0308ste<\/strong><\/p>\n<p>Kennzeichen f\u00fcr das Fahrzeugkonzept sind neben dem E-Antrieb das spezielle Designkonzept, das den Luftwiderstandsbeiwert (Cw-Wert) deutlich verringert. Gleichzeitig bietet der eCoach Platz fu\u0308r bis zu 63 Fahrga\u0308ste, ohne Einschra\u0308nkungen beim Gepa\u0308ckvolumen im Vergleich zur Dieselvariante.<\/p>\n<p><strong>Lion\u2019s City E Modelljahr 2025 mit neuem MAN BatteryPack <\/strong><\/p>\n<p>Ein zweites Highlight auf dem MAN-Stand ist der Lion\u2019s City 12 E LE, der auf der Busworld mit zahlreichen Neuerungen des Modelljahres 2025 vorgestellt wird. Der ausgestellte Low-Entry-Bus pra\u0308sentiert sich mit einer Klasse-II-Zulassung \u2013 eine weitere Weltpremiere auf dem Messestand. Besonders im Fokus steht die neue Batteriegeneration mit neuester Lithium-Ionen-Batterietechnologie (NMC) aus eigener MAN-Fertigung in Nu\u0308rnberg. Die Produktion des MAN BatteryPack wird dort aktuell auf eine Kapazita\u0308t von bis zu 50.000 Einheiten ja\u0308hrlich hochgefahren. Die neuen Packs zeichnen sich durch eine ho\u0308here Energiedichte sowie verbesserte Sicherheitssysteme sowie Ladeflexibilita\u0308t aus. <\/p>\n<p><strong>Neoplan Skyliner und Tourliner: Exklusivita\u0308t trifft Innovation <\/strong><\/p>\n<p>Auch die Premiummarke Neoplan will auf der Busworld Europe Akzente setzen. Gleich zwei Reisebusse begeistern in Bru\u0308ssel mit ihrem Auftritt: Der Skyliner \u201eAuwa\u0308rter Edition\u201c, der Messepremiere feiert, wu\u0308rdigt als limitierte Sonderedition das Erbe der Marke. Mit seinem aerodynamischen \u201eSharp Cut\u201c-Design und nostalgischen Ausstattungsmerkmalen verbindet er Tradition und Zukunft. Ebenfalls ein echter Hingucker ist der Tourliner C, dessen leistungs- und drehmomentgesteigerter D2676-LOH-Motor mit verbessertem Antriebsstrang und 353 kW\/480 PS fu\u0308r bis zu 2,5 % Spritersparnis sorgen soll. Ausgestattet ist der Tourliner, der auf der Messe in einem auffa\u0308lligen \u201eSafe and Secure\u201c-Design zu sehen ist, mit zahlreichen Assistenzsystemen, u.a. mit dem MAN-SafeStop-Assist.<\/p>\n<p><strong>MAN TGE Next Level als Basis fu\u0308r weiterentwickelte Minibusse <\/strong><\/p>\n<p>Ebenfalls Messepremiere auf dem Busworld-Stand feiert der runderneuerte MAN TGE Coach. Er ist Teil des weiterentwickelten Minibusportfolios, das auf dem komplett u\u0308berarbeiteten Basisfahrzeug des Modeljahres 2025 basiert \u2013 dem MAN TGE Next Level. Der Minibus besitzt innovative Sicherheitssysteme und einen ergonomischen Fahrerarbeitsplatz mit digitalem Cockpit und Multifunktionslenkrad. <\/p>\n<p><strong>MAN Lion\u2019s Intercity EfficientHybrid<\/strong><\/p>\n<p>Im Au\u00dfengela\u0308nde \u2013 in unmittelbarer Na\u0308he zum MAN Messestand in Halle 4 \u2013 erwartet Besucher zudem eine weitere Weltpremiere: der MAN Lion\u2019s Intercity mit EfficientHybrid-Antrieb. Die Technologie, die bereits in der aktuellen Lion\u2019s-City-Generation und in den Lion\u2019s-Intercity-LE-Modellen verbaut war, wird damit auch im Hochbodensegment eingefu\u0308hrt. Beim Bremsen wird Energie rekuperiert und gespeichert. Im Stand kann der D15-Dieselmotor dank Stopp-Start-Technologie abgeschaltet werden \u2013 fu\u0308r gera\u0308uschlose Halte und geringere Emissionen. Zusa\u0308tzlich unterstu\u0308tzt die gespeicherte Energie den Motor im Boostbetrieb, was Kraftstoff sparen und die Umweltbelastung reduzieren soll.<\/p>\n<p><strong>Mehr als Fahrzeuge: Services und digitale Lo\u0308sungen <\/strong><\/p>\n<p>MAN zeigt auf der Busworld neben den Fahrzeugen auch ein \u201eNeoplan eCoach 2040 Future Concept\u201c und einen \u201eInnovation Corner\u201c zum Thema Design \u2013 mit Konzepten fu\u0308r den Einsatz nachhaltiger Materialien, etwa bei Bussitzen fu\u0308r das Reisen von morgen. Zudem werden umfangreiche Services vorgestellt: So bietet MAN Transport Solutions ma\u00dfgeschneiderte Lo\u0308sungen beim Umstieg auf E-Mobility \u2013 von Ladeinfrastruktur u\u0308ber Einsatzplanung bis hin zu TCO-Berechnungen. Die digitalen Dienste von MAN Digital Services unterstu\u0308tzen Betreiber au\u00dferdem bei der effizienten Steuerung ihrer Fahrzeuge, etwa durch Flottenmanagement, vorausschauende Wartung oder Verbrauchsanalysen. (Quelle:\u00a0MAN Truck &amp; Bus)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Schunk stellt Pantografen SLS 104 vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 01.10.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Schunk Transit Systems pra\u0308sentiert in eine Weiterentwicklung seiner Dachstromabnehmer fu\u0308r E-Busse, der einen gro\u0308\u00dferen Arbeitsbereich und schnelle Nachladung ermo\u0308glichen soll.<\/p>\n<p>Schunk Transit Systems hat einen Dachstromabnehmer entwickelt, der die Vorteile der beiden Vorga\u0308ngersysteme SLS 102 und SLS 103 vereinen soll und fu\u0308r ku\u0308nftige Anforderungen batterieelektrischer Busse vorbereitet ist. Der leichte und wartungsfreundliche Pantograf SLS 104 la\u0308sst sich trotz seines niedrigeren Aufbaus ho\u0308her ausfahren und hat gegenu\u0308ber dem Standardsystem einen erweiterten Arbeitsbereich. Zudem ermo\u0308glichen der sta\u0308rkere Anpressdruck mehr Ladeleistung und der smarte Antrieb gera\u0308usch- und verschlei\u00dfarmes Andocken an die Ladeinfrastruktur. Vorgestellt wird das Schnellladesystem SLS 104 erstmals auf der Busworld Europe 2025 in Bru\u0308ssel.<\/p>\n<p><strong>\u201eSchunk Smart Charging\u201c bietet breites Produktportfolio <\/strong><\/p>\n<p>Batteriebetriebene Busse lo\u0308sen dieselbetriebene Aggregate im o\u0308ffentlichen Personennahverkehr nach und nach ab. In Europa betra\u0308gt ihr Anteil bereits 30 %. Fu\u0308r das schnelle und zuverla\u0308ssige Laden der Batterien, sei es unterwegs an Haltestellen oder u\u0308ber Nacht in Depots, bietet Schunk Transit Systems unter der Marke \u201eSchunk Smart Charging\u201c ein breites Produktportfolio: Dachladesysteme, die auf den Bussen montiert sind und von dort aus die Ladestation kontaktieren, ebenso wie invertierte Systeme, die in die Ladeinfrastruktur integriert sind, sowie spezielle automatisierte Ladelo\u0308sungen fu\u0308r Depots. <\/p>\n<p>Die bestehenden Dachladesysteme SLS 102 und SLS 103 haben mehr als zehn Jahren im Praxisbetrieb hinter sich. Rund 8.000 dieser Systeme sind u\u0308berall auf der Welt im Einsatz, ha\u0308ufig im Gro\u00dfflottenbetrieb. Wa\u0308hrend das Standardsystem SLS 102 leicht und einfach gebaut ist, bietet die Weiterentwicklung SLS 103 eine gro\u0308\u00dfere Ausfahrho\u0308he und einen deutlich erweiterten Arbeitsbereich. Mo\u0308glich macht das ein ausschwenkbarer Kontaktkopf mit einem zusa\u0308tzlichen Antriebsystem.<\/p>\n<p><strong>SLS 104 vereint Vorteile der Vorga\u0308ngersysteme <\/strong><\/p>\n<p>In das neue System hat Schunk Transit Systems sein Know-how aus Entwicklung und Praxis eingebracht. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDer SLS 104 bringt die Vorteile beider Systeme in einem System zusammen\u201c, erkla\u0308rt Timo Staubach, Leiter SBA Battery Driven Vehicles. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Um den Pantographen mo\u0308glichst leicht und kompakt zu gestalten, wurden die Aufbauho\u0308he auf dem Fahrzeugdach und die La\u0308nge gegenu\u0308ber dem SLS 102 reduziert. Dazu ist der Drehpunkt des Pantografen auf dem Grundrahmen so hoch wie mo\u0308glich angesetzt. Eine mechanische Parallelfu\u0308hrung ha\u0308lt den Kontaktkopf zur Ladehaube in der Senkrechten, was ein separates Antriebssystem zum Ein- und Ausklappen des Kontaktkopfes u\u0308berflu\u0308ssig macht.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eSo ko\u0308nnen wir deutlich fru\u0308her und u\u0308ber einen la\u0308ngeren Arbeitsbereich kontaktieren. Das ist vor allem bei unterschiedlichen Fahrzeug- und Depotho\u0308hen von Vorteil, etwa wenn Kontakthauben im Depot relativ nah zum Pantografen platziert sind\u201c, erkla\u0308rt Staubach. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Ausfahrho\u0308he des SLS 104 liegt bei maximal 2.000 mm und damit genau zwischen SLS 102 und SLS 103. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDas reicht aus, um alle im Markt ga\u0308ngigen Ausfahrho\u0308hen abdecken zu ko\u0308nnen\u201c, so Staubach. Durch den niedriger gebauten und immer in senkrechter Stellung verbleibenden Kontaktkopf verla\u0308ngert sich der Arbeitsbereich gegenu\u0308ber dem Standardmodell von 300 auf 600 mm. Damit liegt er auf dem Niveau des ausschwenkbaren SLS 103 und erha\u0308lt dessen hohe Funktionalita\u0308t. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Ho\u0308here Anpresskraft ermo\u0308glicht mehr Ladeleistung <\/strong><\/p>\n<p>Ein verbessertes Federantriebskonzept erzeugt mehr Anpresskraft nach oben in die Kontakthaube hinein. Dadurch ko\u0308nnen Fahrzeugbewegungen, beispielsweise durch ein- und aussteigende Passagiere, ausgeglichen werden. Die ho\u0308here Anpresskraft ermo\u0308glicht zudem mehr Ladeleistung. Aktuell liegt die Daueru\u0308bertragung von der Ladestation in den Pantografen bei 500 bis 600 A \u2013 das deckt die aktuelle Nachfrage ab. Fu\u0308r ku\u0308nftige Anforderungen ko\u0308nnte der SLS 104 aber auch 1.000 A dauerhaft u\u0308bertragen.<\/p>\n<p><strong>Smarter Antrieb reguliert Ausfahrgeschwindigkeit <\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Verbesserung gegenu\u0308ber den Vorga\u0308ngermodellen ist der smarte Antrieb des SLS 104. Sensoren passen die Geschwindigkeit des Pantografen an die Umgebung an. So kann er schnell hoch fahren und seine Geschwindigkeit kurz vor der Beru\u0308hrung mit der Kontakthaube reduzieren. Umgekehrt vermindert der Stromabnehmer seine Geschwindigkeit, ehe er seine Ruheposition auf dem Fahrzeugdach erreicht. Das senkt den Verschlei\u00df und die Gera\u0308uschbelastung bei der Kontaktierung au\u00dferhalb und innerhalb des Fahrzeugs. Ab Werk lassen sich auch bestimmte Geschwindigkeitsprofile vorab konfigurieren.<\/p>\n<p><strong>Bestehende Ladeinfrastruktur ist weiter nutzbar <\/strong><\/p>\n<p>Die einzelnen Bauteile des neu entwickelten Pantografen sind praktikabler konstruiert und einfacher zuga\u0308nglich als bei den Vorga\u0308ngersystemen, was den SLS 104 nicht nur wartungsfreundlicher macht, sondern auch la\u0308ngere Wartungszyklen ermo\u0308glicht. Zudem ko\u0308nnen Busflottenbetreiber ihre bestehende Ladeinfrastruktur weiter nutzen. Denn der SLS 104 kann an die gleichen Ladestationen andocken wie die Versionen SLS 102 und 103. Die entsprechenden technischen Standards EN 50696 und IEC 63407 gelten genauso fu\u0308r den SLS 104 und werden entsprechend eingehalten und erfu\u0308llt. (Quelle: Schunk Transit Systems)<\/p>\n<p><strong>Halle 6, Stand 634<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Neuer Stadtbusreifen Conti Urban HA 5 NXT mit recycelten Materialien<\/strong><\/p>\n<p>News vom 30.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p><a>Er\u00a0<\/a>enth\u00e4lt bis zu 60 % erneuerbare, recycelte und ISCC-Plus-massenbilanzzertifizierte Materialien. Continental richtet die Entwicklung seiner Busreifen zudem konsequent auf E-Mobilit\u00e4t aus.<\/p>\n<p>Den neuen Stadtbusreifen Conti Urban HA 5 NXT stellt Continental auf der Busworld Europe vom 4. bis 9. Oktober in Br\u00fcssel vor. Er ist der bislang fortschrittlichste Stadtbusreifen des Herstellers: Bis zu 60 % der verwendeten Materialien sind erneuerbar, recycelt und ISCC-Plus-massenbilanzzertifiziert. Der Pneu besteht zu 32 bis 34 % aus recycelten und erneuerbaren Materialien, darunter recycelter Kautschuk und Naturkautschuk. Dar\u00fcber hinaus hat Continental 22 bis 26 % der ISCC-Plus-massenbilanzzertifizierten Materialien \u00fcber den Massenbilanzansatz aus biologischen, biologisch-zirkul\u00e4ren und\/oder zirkul\u00e4ren Rohstoffen bezogen.<\/p>\n<p><strong>Reichweitensteigerung von bis zu 15 %<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Reduzierung des Rollwiderstands um 25 % erm\u00f6glicht Continental einen effizienteren Betrieb von Elektrobussen und eine Reichweitensteigerung von bis zu 15 %. Gleichzeitig sorgt eine neu entwickelte Lauffl\u00e4chenmischung f\u00fcr eine um bis zu 15 % h\u00f6here Laufleistung im Vergleich zum Conti Urban HA 3, wobei die bew\u00e4hrte EU-Label-Klasse B f\u00fcr Nasshaftung beibehalten wird.<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4sentation auf der Busworld Europe <\/strong><\/p>\n<p>Continental stellt den neuen Stadtbusreifen in den Mittelpunkt ihres Markenauftritts auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel: <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDiese wichtige Branchenveranstaltung ist eine hervorragende Plattform, um den Conti Urban HA 5 NXT unseren Erstausr\u00fcstungskunden, Flottenbetreibern, Transportunternehmen und auch dem Fachpublikum vorzustellen\u201c, betont Leo Kolodziej, Leiter Erstausr\u00fcstungsgesch\u00e4ft Bus- und Lkw-Reifen EMEA. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Busworld-Organisatoren erwarten vom 4. bis 9. Oktober 2025 mehr als 40.000 Besucher.<\/p>\n<p><strong>ISCC Plus: Vollst\u00e4ndige R\u00fcckverfolgbarkeit von massenbilanzzertifizierten Materialien<\/strong><br \/>Mit bis zu 60 % erneuerbaren, recycelten und ISCC-Plus-massenbilanzzertifizierten Materialien ist der Conti Urban HA 5 NXT ideal f\u00fcr Flotten, die eine effiziente L\u00f6sung f\u00fcr die Anforderungen des Stadtverkehrs suchen. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eNeben der Umstellung auf einen klimafreundlichen \u00f6ffentlichen Nahverkehr geh\u00f6ren dazu auch bekannte Herausforderungen wie Bordsteinkanten, h\u00e4ufige Ampeln und das Fahren in engen Stra\u00dfen\u201c, erkl\u00e4rt Hinnerk Kaiser, Leiter Produktentwicklung Bus- und Lkw-Reifen EMEA. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die International Sustainability and Carbon Certification\u00a0(ISCC) wurde 2010 als Teil einer Multi-Stakeholder-Initiative gegr\u00fcndet und ist ein weltweit f\u00fchrendes Zertifizierungssystem zur F\u00f6rderung einer r\u00fcckverfolgbaren, nachhaltigen, abholzungsfreien und klimafreundlichen Lieferkette. Der ISCC-Plus-Standard unterst\u00fctzt insbesondere den \u00dcbergang zu einer Kreislaufwirtschaft und Bio\u00f6konomie. Dieser freiwillige Zertifizierungsstandard validiert die Nachhaltigkeitsmerkmale alternativer Rohstoffe entlang der gesamten Lieferkette, vom Ursprung bis zum Endverbraucher.<\/p>\n<p><strong>Neuer Stadtbusreifen demonstriert Fokus auf urbanen Wandel<\/strong><\/p>\n<p>Der Reifenhersteller richtet seine Entwicklung f\u00fcr das Bussegment konsequent auf die Megatrends Urbanisierung und emissionsfreie Mobilit\u00e4t aus. Nach Angaben der EU-Beh\u00f6rde Eurostat werden bis 2030 rund 80 % der Europ\u00e4er in st\u00e4dtischen Zentren leben. Dies macht ger\u00e4uscharme und emissionsarme Transportl\u00f6sungen sowie digitale Verkehrsmanagementsysteme unverzichtbar. Die ehrgeizigen EU-Klimaziele und neue Vorschriften verst\u00e4rken diese Entwicklung. Nach Angaben der Europ\u00e4ischen Kommission werden ab 2030 nur noch lokal emissionsfreie Busse neu zugelassen. Im Jahr 2024 waren bereits 50 % aller neu zugelassenen Stadtbusse in der EU lokal emissionsfrei (Quelle: DVV Media \u201eAlternative Drivelines for City buses 2024\u201c). In L\u00e4ndern wie den Niederlanden, D\u00e4nemark, Slowenien, Irland, Finnland und Portugal lag dieser Anteil sogar bei 100 %.<\/p>\n<p><strong>Fortschritt durch Materialauswahl, Langlebigkeit und Energieeffizienz<\/strong><\/p>\n<p>Der neue Stadtbusreifen hilft Flottenbetreibern und Fahrzeugherstellern, sowohl \u00f6kologische als auch betriebliche Anforderungen zu erf\u00fcllen. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnsere Kunden erwarten L\u00f6sungen, die sowohl \u00f6kologisch als auch \u00f6konomisch sinnvoll sind \u2013 sowohl in der Erstausr\u00fcstung als auch im Ersatzgesch\u00e4ft. Der Conti Urban HA 5 NXT erf\u00fcllt diese Erwartungen mit einem ausgewogenen Konzept, das ressourcenschonende Materialauswahl, hohe Energieeffizienz und eine lange Lebensdauer kombiniert\u201c, berichtet Kolodziej.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 11 %<\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDie extern zertifizierte Lebenszyklusbewertung zeigt eine Reduzierung der Treibhausgasemissionen um 11 % gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4ngermodell Conti Urban HA 3\u201c, erkl\u00e4rt Kaiser. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Verwendet werden u.a. Naturkautschuk, erneuerbare F\u00fcllstoffe, recycelter Synthesekautschuk und Kautschuk aus mechanisch aufbereiteten Altreifen.<\/p>\n<p><strong>Reifenleistung und Sensorintegration f\u00fcr moderne E-Bus-Flotten<\/strong><\/p>\n<p>Neben den verwendeten Materialien zeichnet sich der Reifen durch sein technisches Design aus. Die rollwiderstandsoptimierte Lauffl\u00e4che erh\u00f6ht die Reichweite von batteriebetriebenen Bussen um bis zu 15 %. Das optimierte Profildesign reduziert Ger\u00e4usche und erf\u00fcllt die EU-Label-Klasse A f\u00fcr externes Rollger\u00e4usch. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDie Reifenger\u00e4usche sind bei leisen Elektroantrieben besonders wichtig\u201c, so Kaiser.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die dicht angeordneten Lamellen sorgen f\u00fcr gute Haftung, Spurtreue und hohe Bremsleistung. Dies ist besonders wichtig f\u00fcr Elektrobusse mit regenerativen Bremsen. Dar\u00fcber hinaus ist der Conti Urban HA 5 NXT mit Reifensensoren der neuesten Generation ausgestattet. Die vorinstallierten Sensoren erm\u00f6glichen eine schnelle Einbindung einer Flotte in das digitale Reifenmanagementsystem ContiConnect von Continental. Das System liefert Flottenmanagern Einblicke in Reifendruck, Temperatur und Kilometerleistung. Dies erm\u00f6glicht eine vorausschauende Wartung, reduziert Ausfallzeiten und senkt die Betriebskosten.<\/p>\n<p><strong>Innovative Technologien und nachhaltige L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Continental arbeitet daran, innovative Technologien und nachhaltigere L\u00f6sungen entlang ihrer gesamten Wertsch\u00f6pfungskette voranzutreiben \u2013 von der Beschaffung nachhaltigerer Materialien bis zum Recycling von Altreifen. Bis 2030 soll der Anteil von Materialien aus nachwachsenden und recycelten Rohstoffen in der Reifenproduktion von Continental auf mindestens 40 % steigen \u2013 bei stets gleichbleibend hohen Sicherheits- und Leistungseigenschaften.<\/p>\n<p><strong>Erweiterung des Portfolios f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr<\/strong><\/p>\n<p>Der Conti Urban HA 5 NXT ist ab 2026 in der Gr\u00f6\u00dfe 275\/70 R 22.5 erh\u00e4ltlich. Er ist f\u00fcr die Erstausr\u00fcstung serienm\u00e4\u00dfig mit Sensoren ausgestattet, die auf Anfrage auch f\u00fcr den Ersatzmarkt erh\u00e4ltlich sind. Der Reifen erg\u00e4nzt das Portfolio rund um den Conti Urban HA 5, der 2024 eingef\u00fchrt wurde, und bietet Flottenbetreibern eine gezielte Auswahl f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr. (Quelle: Continental AG)<\/p>\n<p><strong>Halle 7, Stand 784<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Ballard stellt die Brennstoffzelle FCmove-SC vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 30.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Sie verspricht geringere Kosten, vereinfachte Fahrzeugintegration, intelligentere Flottendienste und erh\u00f6hte Sicherheit beim Antrieb von Stadtbussen.<\/p>\n<p>Ballard Power Systems wird vom 4. bis 9. Oktober 2025 auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel sein neues Brennstoffzellenmodul der n\u00e4chsten Generation f\u00fcr den Nahverkehr vorstellen: FCmove-SC. Es wurde f\u00fcr den Einsatz im Stadtverkehr entwickelt und baut auf der marktf\u00fchrenden FCmove-Produktfamilie auf. Es bietet eine h\u00f6here Dauerleistung, eine vereinfachte Fahrzeugintegration, eine verbesserte Betriebsleistung und niedrigere Lebenszykluskosten als Teil der Roadmap von Ballard zur Dieselparit\u00e4t.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eFCmove-SC ist das neueste Produkt auf Ballards aktueller Kernproduktplattform, die umfassendere Fortschritte bei der Bew\u00e4ltigung der zentralen Herausforderung der Branche anstrebt: die Verringerung der Kostenparit\u00e4t gegen\u00fcber herk\u00f6mmlichen Dieselsystemen\u201c, betont Kevin Colbow, Senior Vice President und Chief Technology Officer. \u201eDas Brennstoffzellendesign reduziert die Komplexit\u00e4t der Integration f\u00fcr Bushersteller erheblich und verbessert gleichzeitig die Lebenszykluskosten und die Leistung f\u00fcr Verkehrsbetriebe.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>FCmove-SC: Verbesserungen f\u00fcr Bushersteller und -betreiber<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>25 % h\u00f6here volumetrische Leistungsdichte durch integrierte DC\/DC-Verpackung<\/li>\n<li>25 % h\u00f6here maximale K\u00fchlerauslasstemperatur (75\u00b0C zu 60\u00b0C), was das W\u00e4rmemanagement des Fahrzeugs vereinfacht<\/li>\n<li>40 % weniger Teile insgesamt<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Geringere Lebenszykluskosten, bessere Leistung<\/strong><\/p>\n<p>FCmove-SC zielt auf eine Spitzenleistung von mindestens 75 kW ab und ist f\u00fcr eine konstante Leistungsabgabe im Betrieb und h\u00f6here thermische Margen f\u00fcr eine verbesserte Effizienz optimiert. Diese Eigenschaften sorgen f\u00fcr einen geringeren K\u00fchlbedarf und bieten mehr nutzbare Abw\u00e4rme f\u00fcr die Kabinenheizung \u2013 alles mit dem Ziel, die Betriebskosten zu senken und wettbewerbsf\u00e4hige Gesamtbetriebskosten im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Dieselsystemen zu erm\u00f6glichen. Effiziente Subsysteme unterst\u00fctzen eine erwartete Lebensdauer von etwa 25.000 Betriebsstunden unter normalen Arbeitszyklen.<\/p>\n<p><strong>Einfachere Integration<\/strong><\/p>\n<p>Durch die Internalisierung des DC\/DC-Wandlers und des Leistungsreglers konsolidiert der FCmove-SC die Funktionalit\u00e4t in einem kleineren, wartungsfreundlicheren Paket. Weniger externe Schnittstellen und verlegbare Teile vereinfachen die Integration des Antriebsstrangs und reduzieren den Diagnose- und vorbeugenden Wartungsaufwand.<\/p>\n<p><strong>Intelligente Dienste<\/strong><\/p>\n<p>Ballard erweitert seine Flottendienste, um den FCmove-SC mit vorausschauender Wartung und Analytik zu kombinieren. Die Bordkommunikation und das FCServiceCloud-Customer-Insight-Portal erm\u00f6glichen pr\u00e4ventive und vorausschauende Wartungsabl\u00e4ufe und helfen den Betreibern, die Betriebszeit zu maximieren und die Lebenszykluskosten zu senken.<\/p>\n<p><strong>Verbesserte Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>Verbesserte Sicherheit ist ein zentraler Bestandteil der FCmove-SC-Architektur. Das PEM-Stack-Geh\u00e4use verf\u00fcgt \u00fcber eine neue interne Geometrie, die Risiken minimiert. Diese passive Sicherheitsma\u00dfnahme reduziert die Abh\u00e4ngigkeit von herk\u00f6mmlichen aktiven Sicherheitsfunktionen wie Sensoren und Softwaresteuerungen.<\/p>\n<p><strong>Bew\u00e4hrte Leistung im Einsatz<\/strong><\/p>\n<p>Der neue FCmove-SC basiert auf der umfangreichen Erfahrung von Ballard im Stra\u00dfenverkehr. In Europa hat das kanadische Unternehmen mehr als 850 Fahrzeuge in St\u00e4dten auf dem gesamten Kontinent im Einsatz. Das FCmove-HD-Modul wurde skaliert und \u00fcber fast 100 Mio. km im Einsatz betrieben. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnser Fokus liegt darauf, praktische, messbare Schritte zu liefern, die Brennstoffzellenbusse n\u00e4her an die Dieselparit\u00e4t heranbringen\u201c, betont David Mucciacciaro, Senior Vice President und Chief Commercial Officer. \u201eWir profitieren von der gr\u00f6\u00dften Betriebserfahrung im Bussegment und von den Erkenntnissen unserer langj\u00e4hrigen Kunden, um eine L\u00f6sung zu liefern, die die Fahrzeugintegration vereinfacht, die Betriebs- und Wartungskosten senkt \u2013 unterst\u00fctzt durch Dienstleistungen, die Flotten zuverl\u00e4ssig auf der Stra\u00dfe halten.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ballard wird den FCmove-SC und andere Nahverkehrsl\u00f6sungen vom 4. bis 9. Oktober in Halle 9, Stand 957, auf der Busworld in der Brussels Expo vorstellen. Die Vorf\u00fchrungen finden auf Einladung statt. Nahverkehrsunternehmen und OEM, die an einer Terminvereinbarung interessiert sind, k\u00f6nnen sich an das Marketingteam von Ballard wenden. (Quelle:\u00a0Ballard Power Systems)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025 gibt Finalisten f\u00fcr die Digital Awards bekannt<\/strong><\/p>\n<p>News vom 30.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Au\u00dferdem wurde die Shortlist f\u00fcr die Innovationswahl vorgestellt und die offizielle Veranstaltungs-App gestartet.<\/p>\n<p>Es sind nur noch wenige Tage bis zur Er\u00f6ffnung der Busworld Europe 2025 (4. bis 9. Oktober). In diesem Zuge haben die Organisatoren drei wichtige Neuigkeiten bekanntgegeben: die Finalisten f\u00fcr die Digital Awards, die Shortlist f\u00fcr die Innovationswahl und den Start der offiziellen Busworld-App.<\/p>\n<p><strong>Finalisten der Digital Awards <\/strong><\/p>\n<p>Die Busworld Digital Awards w\u00fcrdigen herausragende digitale L\u00f6sungen, die den Komfort, den Betrieb und die Sicherheit in der Busindustrie verbessern. Nach sorgf\u00e4ltiger Bewertung hat die Jury der Busworld Awards die folgenden Finalisten in vier Kategorien ausgew\u00e4hlt:<\/p>\n<p><strong>Digital verbessertes Fahren <\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Daimler Buses \u2013 MirrorCam<\/li>\n<li>Knorr-Bremse \u2013 Fusion 3.0 Pedestrian Advanced Emergency Braking Function<\/li>\n<li>MAN \u2013 Dead Driver Stop<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Digitale operative Exzellenz<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Robert Bosch \u2013 Secure Central Gateway <\/li>\n<li>Yutong Bus \u2013 Link+ (Yutong Fleet Management) <\/li>\n<li>ZF Group \u2013 ZF Bus Connect<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>E-Mobilit\u00e4tsmanagement<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Adibus \u2013 ChargePlan<\/li>\n<li>Daimler Buses \u2013 Digitale Ladesimulation f\u00fcr E-Bus-Flotten mit Energieflussoptimierung<\/li>\n<li>ZF Group \u2013 Brems- und E-Drive-Synergieprogramm<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Digitaler Komfort an Bord<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Actia \u2013 Powerdrive Cortex<\/li>\n<li>BatOnRoute \u2013 App f\u00fcr Schul- und Personaltransport <\/li>\n<li>Molead \u2013 Intelligentes Cockpit-System<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die Gewinner werden am 2. Oktober 2025 w\u00e4hrend der Pressekonferenz der Busworld Europe bekannt gegeben.<\/p>\n<p><strong>Shortlist f\u00fcr die Innovationswahl ver\u00f6ffentlicht<\/strong><\/p>\n<p>Neben den Kandidaten f\u00fcr die Digital Awards hat Busworld auch die Shortlist f\u00fcr die Innovationswahl ver\u00f6ffentlicht. Die untenstehenden 22 Produkte und L\u00f6sungen wurden von der Jury der Busworld Awards vorausgew\u00e4hlt und repr\u00e4sentieren einige der zukunftsweisendsten Ideen der Branche. Das Prinzip der Innovationswahl ist einfach: Jeder Besucher ist eingeladen, als Jurymitglied mitzuwirken. Durch den Besuch der Ausstellerst\u00e4nde auf der Shortlist k\u00f6nnen Fachleute mit \u201eJa\u201c oder \u201eNein\u201c abstimmen, ob sie glauben, dass das Produkt es verdient, als echte Innovation anerkannt zu werden.<\/p>\n<p><strong>Shortlist (in alphabetischer Reihenfolge):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>A&amp;K Fahrzeugteile Heidenau \u2013 Omnibus Classic Parts Program<\/li>\n<li>ACTIA \u2013 Das Konzept PowerDrive Cortex<\/li>\n<li>Altertek \u2013 Hybrid &amp; Full Electric ESS Regeneration<\/li>\n<li>Altertek \u2013 Bus ESS Re-Cell Service<\/li>\n<li>AutonomyNow \u2013 ADAS Streamlined<\/li>\n<li>Butterfly Flexible Seating Solutions \u2013 Motorcoach Convertible Sleeper Seat<\/li>\n<li>CitySwift \u2013 CitySwift Headway Simulations<\/li>\n<li>Erwin A. Lang \u2013 Fuenf-E by Lang<\/li>\n<li>Imagry \u2013 Imagry Autonomous Buses<\/li>\n<li>Jaakko-Tuote Oy \u2013 JTPrivacy Glass<\/li>\n<li>K2 Mobility \u2013 Panion: Integriertes Lademanagement<\/li>\n<li>Konvekta \u2013 NeXwork: Intelligentes Klimanetzwerk f\u00fcr Elektrobusse<\/li>\n<li>MyBusDirect \u2013 Industrie 4.0 beginnt mit der Mitarbeiterbef\u00f6rderung<\/li>\n<li>Protecfire \u2013 Detexline<\/li>\n<li>Robert Bosch \u2013 FCPM-C190E- und C100E-Brennstoffzellen-Leistungsmodule<\/li>\n<li>Saint-Gobain Sekurit Transport \u2013 Amplisky Ombra\/Perla<\/li>\n<li>Unvi \u2013 Unvi C26<\/li>\n<li>Veldo Teknoloji \u2013 Kontrolburda <\/li>\n<li>Yutong Bus \u2013 Yutong Immersive Surround Sound<\/li>\n<li>Yutong Bus \u2013 NFC Digital Key Application<\/li>\n<li>ZF \u2013 e-comp Scroll: elektrischer Luftkompressor<\/li>\n<li>Zhengzhou Senpeng Electronics Technology \u2013 Senptec Driver\u2019s Work Place (DWP)<\/li>\n<\/ul>\n<p>Diese Wahl ist als interaktives Erlebnis geplant und gibt den Besuchern eine direkte Stimme bei der Pr\u00e4mierung von Innovationen.<\/p>\n<p><strong>Offizielle Busworld-App jetzt live<\/strong><\/p>\n<p>Um den Besuchern bei der Vorbereitung und Orientierung auf der Messe zu helfen, hat Busworld seine offizielle Veranstaltungs-App gestartet. Von nun an erh\u00e4lt jeder Ausweisinhaber eine automatische Einladung zur Aktivierung seines Kontos.\u00a0Die App ist in zwei Formaten verf\u00fcgbar: als Webversion (Desktop) zur einfachen Vorbereitung und Planung vor der Veranstaltung und als mobile Version (iOS und Android), die im App Store und bei Google Play unter \u201eBusworld\u201c heruntergeladen und auf der Messe genutzt werden kann.<\/p>\n<p>Die App bietet personalisierte Tools, um Aussteller, Produkte, andere Besucher und Ausstellermitarbeiter zu finden und auszuw\u00e4hlen, Treffen zu planen, Veranstaltungen mit Lesezeichen zu versehen und einen interaktiven Hallenplan auf dem Smartphone zu nutzen, um in Echtzeit durch die Messe zu navigieren.\u00a0Ein kleines Beispiel: F\u00fcr diejenigen, die alle in die engere Wahl gekommenen Innovationen sehen m\u00f6chten, macht es die Busworld-App ganz einfach. Sie k\u00f6nnen einfach die entsprechenden Aussteller als Favoriten markieren und ihre Route durch die Hallen entsprechend planen. (Quelle: Busworld Europe)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: H\u00fcbner senkt das Gewicht eines Standardgelenks um bis zu 42 %<\/strong><\/p>\n<p>News vom 29.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Ebenfalls im Fokus: Innovationen bei Faltenbalgstoff und -optik.<\/p>\n<p>Mehr Energieeffizienz und innovative Materiallo\u0308sungen: Mit einem klaren Fokus auf mehr Nachhaltigkeit pra\u0308sentiert die H\u00fcbner-Gruppe w\u00e4hrend der Busworld Europe vom 4. bis 9. Oktober 2025 in Bru\u0308ssel neueste Entwicklungen fu\u0308r Gelenkbussysteme (Halle 7, Stand 755). Dazu za\u0308hlen ein gewichtsreduziertes Gelenk, neu entwickelte Faltenbalgstoffe sowie spezielle Designs fu\u0308r mehr Fahrgastkomfort. <\/p>\n<p><strong>E-Mobilita\u0308t: Beitrag zur Gewichtsreduzierung <\/strong><\/p>\n<p>Ein innovatives Konzept fu\u0308r die Anforderungen der fortschreitenden Elektromobilita\u0308t ist das Niederflurgelenk HNGK 28.2. Es ermo\u0308glicht durch hochentwickelte Gusswerkstoffe bei deutlich optimiertem Gewicht eine verbesserte Bodenfreiheit fu\u0308r Busse und die bekannte H\u00fcbner-Wartungsfreundlichkeit. Die Gelenksteuerung ACU 4 der neusten Generation erfu\u0308llt die alle Anforderungen an funktionale Sicherheit sowie Cybersicherheit. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnser Ziel ist es, einen wesentlichen Beitrag zu leisten, das Gewicht von Gelenkbussen zu reduzieren\u201c, erla\u0308utert Christian Arndt, Vertriebsleiter Gelenksysteme Mobility Road. \u201eIm Vergleich zu unserem bisherigen Standardgelenk ko\u0308nnen wir das Gewicht um bis zu 42 % reduzieren. Mit unserem gewichtsoptimierten HNGK 28.2 schaffen wir Raum fu\u0308r ho\u0308here Batteriereichweiten und auch Fahrgastkapazita\u0308ten.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Neuer Faltenbalgstoff Ecoflex <\/strong><\/p>\n<p>Als weitere Innovation fu\u0308r das Gelenksystem stellt die H\u00fcbner-Gruppe einen neuen Faltenbalgstoff vor. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnsere Stoffinnovation Ecoflex setzt nicht nur Ma\u00dfsta\u0308be beim Brandschutz, sondern auch in puncto Nachhaltigkeit und Isolierung\u201c, berichtet Arndt. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In Verbindung mit dem neu entwickelten Innenbalg stechen daru\u0308ber hinaus die thermischen und akustischen Isolationseigenschaften heraus, die Gera\u0308uschbelastung und Energieverbrauch gleichzeitig optimieren. Auf der Busworld zeigt H\u00fcbner Ecoflex in moderner Carbon-Optik, die ebenso wie die Rezeptur fu\u0308r die Stoffbeschichtung inhouse im Unternehmensverbund entwickelt worden ist. Durch die a\u0308u\u00dferst geringe Brandlast sorgt Ecoflex zudem fu\u0308r mehr Sicherheit in o\u0308ffentlichen Verkehrsmitteln.<\/p>\n<p><strong>Wohlfu\u0308hlatmospha\u0308re: Faltenbalg in einem neuen Licht <\/strong><\/p>\n<p>Mit einer weiteren Innovation will H\u00fcbner die Aufenthaltsqualita\u0308t in Gelenksystemen steigern. Lichtelemente, die direkt im Faltenbalg verbaut werden, sorgen fu\u0308r mehr Komfort und ein gro\u0308\u00dferes Sicherheitsempfinden bei den Fahrga\u0308sten. Die LED-Beleuchtung erga\u0308nzt die schon verfu\u0308gbaren Designelemente wie transluzente Stoffe. <\/p>\n<p>Als Platz fu\u0308r LED-Beleuchtungen bietet sich der Mittelrahmen an, wo sich die entsprechenden Bauteile ohne gro\u00dfen Aufwand einziehen und auch warten lassen. Je nach Kundenwunsch bietet H\u00fcbner Lo\u0308sungen mit Beleuchtungselementen an, die direkt im Faltenbalg verbaut sind. <\/p>\n<p><strong>Erfahrung von 100.000 Systemen im Markt <\/strong><\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eMit der langja\u0308hrigen Erfahrung auf Basis von mehr als 100.000 Systemen im Markt setzen wir den Fokus auf mehr Nachhaltigkeit und Fahrgastkomfort\u201c, betont Uwe Bittroff, Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer der H\u00fcbner-Gruppe. (Quelle: H\u00fcbner-Gruppe)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Halle 7, Stand 755<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Scania zeigt neue Elektro- und Hybridbusse auf der Busworld Europe 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 26.09.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Mit Testfahrten, einer neuen Reisebus-Plattform und einem pr\u00e4mierten LNG-Modell plant Scania, in Br\u00fcssel ein breites Spektrum an L\u00f6sungen f\u00fcr Stadt- und Fernverkehr zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p>Scania stellt auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel ein breites Portfolio an L\u00f6sungen f\u00fcr die Personenbef\u00f6rderung vor. Im Mittelpunkt sollen Antriebe mit reduziertem Kraftstoffverbrauch und geringeren Emissionen stehen. Neben der im April 2025 eingef\u00fchrten dreiachsigen Low-Entry-Elektrobusplattform Scania Irizar i3 k\u00fcndigt das Unternehmen eine weitere neue vollelektrische L\u00f6sung an, die direkt auf der Messe pr\u00e4sentiert werden soll.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir kommen zur Busworld, um unser bislang fortschrittlichstes Portfolio vorzustellen, mit L\u00f6sungen, die f\u00fcr die zuk\u00fcnftigen Anforderungen im Transportwesen geeignet sind, sowohl in Bezug auf Nachhaltigkeit als auch Wirtschaftlichkeit \u00e4u\u00dferst wettbewerbsf\u00e4hig sind und das gesamte Spektrum der betrieblichen Anforderungen abdecken\u201c,<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>sagt Tobias Si\u00f6str\u00f6m, Marketing Communications Manager, People Transport Solutions bei Scania. \u00dcbersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)<\/p>\n<p><strong>Neue Plattform f\u00fcr Reisebusse<\/strong><\/p>\n<p>Ein zentrales Element des Messeauftritts wird eine neue Antriebsplattform f\u00fcr Reisebusse. Sie umfasst sowohl den Scania Super mit Verbrennungsmotor als auch eine Plug-in-Hybrid-Variante. Beide L\u00f6sungen sind auf Effizienz und die Einhaltung von Vorgaben f\u00fcr emissionsfreie Zonen ausgerichtet.<\/p>\n<p><strong>Testfahrten und Awards<\/strong><\/p>\n<p>Besucher haben die M\u00f6glichkeit, den Scania Irizar i6S Efficient PHEV bei Testfahrten am Messegel\u00e4nde zu erproben. Das Modell nimmt zudem an den Busworld Vehicle Awards teil. Erg\u00e4nzend wird der Scania Touring LBG\/LNG gezeigt, der in der Kategorie \u201eCoach\u201c den Sustainable Bus Award 2025 erhalten hat.<\/p>\n<p><strong>Pr\u00e4senz auf dem Messegel\u00e4nde<\/strong><\/p>\n<p>Scania pr\u00e4sentiert seine Fahrzeuge und L\u00f6sungen vom 4. bis 9. Oktober in Halle 4, Stand 404 der Brussels Expo. Zus\u00e4tzlich sind Modelle des Herstellers an den St\u00e4nden mehrerer Karosseriebauer vertreten.<\/p>\n<p><strong>Beteiligung am Fachkongress<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus beteiligt sich Scania am Kongressprogramm der Busworld Europe. Unter anderem nimmt das Unternehmen an der Konferenz \u201eLong Distance Operations: The Future of Coach\u201c teil. (Quelle: Scania)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2025: technotrans pr\u00e4sentiert neues Batterie-Thermomanagement-System <\/strong><\/p>\n<p>News vom 24.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Das BTMS vom Typ zeta.trax ist Cybersecurity-ready und erf\u00fcllt die Anforderungen f\u00fcr neue Typgenehmigungen von E-Bussen. Es besitzt einen direkten Hochvoltanschluss (bis 850 Volt DC) und ist optional mit Low-GWP-K\u00e4ltemittel erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Premiere f\u00fcr die n\u00e4chste Stufe der Batteriek\u00fchlung: technotrans pr\u00e4sentiert auf der Busworld 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Br\u00fcssel erstmals sein neues Batterie-Thermomanagement-System (BTMS) zeta.trax f\u00fcr Onroad- und Offroad-Fahrzeuge. Die energieeffiziente L\u00f6sung ist Cybersecurity-ready und erf\u00fcllt damit eine notwendige Anforderung f\u00fcr die Typgenehmigung neuer Fahrzeugmodelle. Durch den Hochvoltanschluss erm\u00f6glicht das System eine signifikante Kosten- und Komplexit\u00e4tsreduzierung f\u00fcr Fahrzeughersteller. Dar\u00fcber hinaus zeigt technotrans in Br\u00fcssel energieeffiziente K\u00fchll\u00f6sungen f\u00fcr die Ladeinfrastruktur.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eMit unserer neuen L\u00f6sung heben wir BTMS auf ein neues Level und adressieren die zentralen Herausforderungen der Fahrzeughersteller: regulatorische Konformit\u00e4t, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit\u201c, betont Business Development Manager Jan K\u00fchne. \u201eDie Cybersecurity-Architektur bietet die notwendige Sicherheit f\u00fcr neue Typgenehmigungen. Gleichzeitig haben wir das System so konzipiert, dass es den Integrationsaufwand und die Kosten f\u00fcr unsere Kunden sp\u00fcrbar senkt.\u201c <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Spannungsbereich von 500 bis 850 V<\/strong><\/p>\n<p>Das neue BTMS bietet \u00fcber den 24-V-DC-Anschluss hinaus die M\u00f6glichkeit des direkten Anschlusses an das Hochvoltbordnetz im Spannungsbereich von 500 bis 850 V DC. Dadurch k\u00f6nnen Fahrzeughersteller auf zus\u00e4tzliche Komponenten zur Spannungswandlung verzichten, was zu einer Reduzierung der Systemkomplexit\u00e4t, des Bauraumbedarfs und der Gesamtkosten f\u00fchrt. Das neue Ger\u00e4t ist in der Basisvariante auf eine K\u00fchlleistung von 6 kW ausgelegt, kann aber kundenspezifisch f\u00fcr h\u00f6here Leistungsanforderungen skaliert werden. Au\u00dferdem ist das neue K\u00fchlsystem optional auch mit einem K\u00e4ltemittel mit niedrigem Treibhauspotenzial (Low-GWP) erh\u00e4ltlich. Damit sind Fahrzeughersteller auch f\u00fcr zuk\u00fcnftige Versch\u00e4rfungen gesetzlicher Regularien gut aufgestellt.<\/p>\n<p><strong>K\u00fchlung f\u00fcr Ladeinfrastruktur<\/strong><\/p>\n<p>Neben den mobilen Anwendungen f\u00fcr Fahrzeuge r\u00fcckt technotrans auch station\u00e4re L\u00f6sungen in den Fokus. Auf der Busworld zeigt das Unternehmen seine Entwicklungen bei K\u00fchlsystemen f\u00fcr die Leistungselektronik unterschiedlicher Ladeinfrastruktur. Die technotrans-Systeme arbeiten mit passiver K\u00fchlung ohne aktive Kompressionsk\u00e4lte und sind deshalb besonders energieeffizient. Typische Anwendungsgebiete sind Leistungselektroniken der Ladeinfrastruktur.<\/p>\n<p>technotrans stellt auf der Busworld in Halle 11, Stand 1151C, aus. (Quelle: technotrans)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Plaza: Neuer digitaler Marktplatz f\u00fcr Busindustrie<\/strong><\/p>\n<p>News vom 22.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die Plattform soll zwei Seiten der Branche, K\u00e4ufer und Lieferanten, das ganze Jahr \u00fcber miteinander verbinden.<\/p>\n<p>Busworld Plaza hei\u00dft ein neuer digitaler Marktplatz f\u00fcr die Busindustrie. Plaza soll dabei kein Ersatz f\u00fcr die diversen globalen Busworld-Messen sein, sondern eine leistungsstarke Erg\u00e4nzung, die die Community das ganze Jahr \u00fcber miteinander verbindet.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr K\u00e4ufer und Lieferanten gleicherma\u00dfen<\/strong><\/p>\n<p>Busworld Plaza wurde f\u00fcr beide Seiten der Branche konzipiert, K\u00e4ufer wie Lieferanten.\u00a0K\u00e4ufer, d. h. Einkaufsleiter und Ingenieure bei OEM, Karosseriebauern und Betreibern, k\u00f6nnen ganz einfach die neuesten Komponenten, Dienstleistungen und digitalen L\u00f6sungen suchen, vergleichen und entdecken. Lieferanten, also Hersteller von Teilen, Komponenten, Software und Dienstleistungen, gewinnen an globaler Sichtbarkeit und k\u00f6nnen ihr Portfolio direkt der richtigen Zielgruppe pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong>Was Plaza besonders macht<\/strong><\/p>\n<p>Der Zugang zu Busworld Plaza ist einfach, da es sich um eine niedrigschwellige Plattform handelt, die alle in der Branche ohne gro\u00dfe Investitionen willkommen hei\u00dft. Sie ist rund um die Uhr verf\u00fcgbar, wann und wo immer Fachleute sie ben\u00f6tigen. Der Fokus liegt ausschlie\u00dflich auf Bussen und damit auf einem einzigartigen Nischenmarkt, womit eine klare L\u00fccke im globalen Fahrzeugbau gef\u00fcllt wird.<\/p>\n<p><strong>Integriert in die Busworld Europe 2025<\/strong><\/p>\n<p>Der Komponentenbereich war schon immer ein wichtiger Teil der Busworld Europe, aber mit der Busworld Plaza wird er noch deutlicher in den Mittelpunkt r\u00fccken. Die Plaza ist vollst\u00e4ndig in die Messe integriert und unterstreicht die wesentliche Rolle der Zulieferer innerhalb des Stadt- und Reisebus\u00f6kosystems. Besucher k\u00f6nnen sich w\u00e4hrend der Messe auf verschiedene Aktivit\u00e4ten vor Ort freuen. Dar\u00fcber hinaus sind Lieferanten und Eink\u00e4ufer eingeladen, am 8. Oktober an der ersten Suppliers\u2018 Night teilzunehmen, einem informellen Networkingabend, der dazu dient, Kontakte zu st\u00e4rken und neue M\u00f6glichkeiten zu erkunden.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Vincent Dewaele, CEO von Busworld International: \u201eBusworld Plaza erweitert alle physischen Veranstaltungen der Busworld um eine zus\u00e4tzliche Ebene. Es bringt Eink\u00e4ufer und Lieferanten n\u00e4her zusammen und sorgt daf\u00fcr, dass die Gespr\u00e4che auch nach Messeschluss weitergehen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Ausstellende Lieferanten und besuchende Eink\u00e4ufer sind eingeladen, sich f\u00fcr die erste Suppliers\u2018 Night am 8. Oktober anzumelden. Es sind noch Pl\u00e4tze frei. (Quelle: Busworld)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2025: ZF zeigt den elektrischen Zentralantrieb CeTrax 2 dual<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die Friedrichshafener pr\u00e4sentieren daneben Lo\u0308sungen wie den Luftkompressor e-comp Scroll, die neuste Generation der Druckluftversorgung, sowie die neue Achsengeneration.<\/p>\n<p>ZF pr\u00e4sentiert auf der Busworld 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Bru\u0308ssel den elektrischen Zentralantrieb CeTrax 2 dual und neu entwickelte Achssysteme fu\u0308r die na\u0308chste Generation von Stadt- und Reisebussen. Au\u00dferdem im Fokus: der leise und o\u0308lfreie Luftkompressor fu\u0308r Elektrofahrzeuge e-Comp Scroll, eine neue intelligente Luftversorgungseinheit sowie die neueste Version des elektronischen Da\u0308mpfungssystems CDC Skyhook. Fahrerassistenzsysteme (ADAS) zur Einhaltung von europa\u0308ischen Vorschriften (GSR2) sowie eine Reihe digitaler Tools zur Steigerung der Zuverla\u0308ssigkeit, Performance und Cybersicherheit von Fahrzeug und Flotte werden ebenfalls zu sehen sein. Das ZF-Portfolio ist auf der Busworld in Halle 5, Stand 537, zu sehen. <\/p>\n<p><strong>Die einzelnen Systeme<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><strong>Elektrischer Antriebsstrang:<\/strong> Effiziente und leistungsstarke elektrische Antriebe sind entscheidend, um den Anforderungen von modernen Bussen im Regional- und Fernverkehr gerecht zu werden und gleichzeitig Emissionen zu senken. Der in-house entwickelte Antrieb CeTrax 2 dual mit einer Dauerleistung von 380 kW m\u00f6chte diese Anspru\u0308che erfu\u0308llen und zudem Busherstellern helfen, existierende Fahrzeugplattformen dank seines kompakten Designs und des gu\u0308nstigen Leistungsgewichts einfacher zu elektrifizieren. <\/li>\n<li><strong>Achsen und Bremsen:<\/strong> Erstmals pra\u0308sentiert ZF seine neuesten Achslo\u0308sungen. Ebenfalls vorgestellt werden innovative Bremstechnologien wie das intelligente Bremssystem mBSP XBS und eine Lo\u0308sung zur Reduktion der Bremspartikelemissionen. <\/li>\n<li><strong>Zusatzsysteme:<\/strong> ZF wird weitere Technologien f\u00fcr die Elektromobilita\u0308t zeigen, darunter eine integrierte intelligente Luftversorgungseinheit, die auf der neuesten e-comp-Scroll-Luftkompressions- und Luftmanagementtechnologie basiert. Ebenso wird ein Klimasteuerungssystem der na\u0308chsten Generation vorgestellt, das ein intelligentes Wa\u0308rmemanagement in Elektrofahrzeugen ermo\u0308glicht. ZF pr\u00e4sentiert au\u00dferdem sein neues System zur kontinuierlichen Da\u0308mpfungsregelung, CDC Skyhook, sowie die neueste pneumatische Federung OptiRide ECAS.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Sicherheitssysteme <\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Erfu\u0308llung der neuesten Anforderungen durch die EU-Verordnung zur allgemeinen Sicherheit (GSR2) hat ZF eine modulare Palette von Fahrerassistenzsystemen (ADAS) im Sortiment. Auf der Messe stellt das Unternehmen seine neuesten Erweiterungen der umfassenden ADAS-Lo\u0308sungen vor. <\/p>\n<p><strong>Digitale Systeme <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Messe zeigt der Friedrichshafener Konzern zudem die Telematiklo\u0308sung Bus Connect. Ausgelegt fu\u0308r Stadtbusse unterstu\u0308tzt die Plattform Busbetreiber, Hersteller und Werksta\u0308tten darin, Betriebszeiten zu maximieren, Leistung zu optimieren und die Sicherheit durch Echtzeit-Fahrzeugzustandsdaten, fortschrittliche Ferndiagnose und umfassende Flottenu\u0308berwachung zu verbessern. Ebenso stellt ZF auch seine Software Update Management Solution (SUMS) vor. Diese Suite unterstu\u0308tzt Bushersteller dabei, die aktuellen regulatorischen Anforderungen fu\u0308r sichere Software-Updates in Fahrzeugen zu erfu\u0308llen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Konvekta pr\u00e4sentiert intelligentes CO2-Klimanetzwerk neXwork<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Es ist nominiert f\u00fcr das Busworld Innovation Voting 2025.<\/p>\n<p>Die Konvekta AG pr\u00e4sentiert auf der Busworld Europe 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Br\u00fcssel (Halle 5, Stand 508) das intelligente CO2-Klimanetzwerk neXwork. Es wurde u.a. in die Shortlist des Busworld Innovation Voting 2025 aufgenommen.<\/p>\n<p><strong>LeadControl \u2013 eine intelligente Steuerung als Herzst\u00fcck<\/strong><\/p>\n<p>Das System basiert auf der Konvekta-CO2-W\u00e4rmepumpentechnologie und erweitert diese um entscheidende Innovationen. Herzst\u00fcck ist die von Konvekta selbst entwickelte Steuerungstechnik \u201eLeadControl\u201c, die Daten wie Au\u00dfentemperatur, Batteriezustand oder Luftqualit\u00e4t in Echtzeit erfasst und die Klimatisierung dynamisch anpasst. \u00dcber 500 Parameter k\u00f6nnen individuell konfiguriert werden, wodurch Fahrzeughersteller und Betreiber ein H\u00f6chstma\u00df an Flexibilit\u00e4t gewinnen. Software-Updates und Diagnose erfolgen online und erm\u00f6glichen so maximale Betriebssicherheit bei reduzierten Wartungskosten.<\/p>\n<p><strong>Mehr Leistung durch intelligente K\u00e4ltemittelsteuerung<\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Schl\u00fcsseltechnologie im neXwork-System ist die patentierte K\u00e4ltemittelverlagerungstechnologie. Das System arbeitet mit zwei Kreisl\u00e4ufen \u2013 jeweils einem zum Heizen und einem zum K\u00fchlen. Im Heizbetrieb wird das K\u00e4ltemittel aus dem inaktiven K\u00fchlkreislauf in den aktiven Heizkreislauf verschoben, so dass jederzeit die optimale Menge zur Verf\u00fcgung steht. Hierdurch erh\u00f6ht sich die Heizleistung im Winter um bis zu 10 %. Gleichzeitig l\u00e4uft das Gesamtsystem gleichm\u00e4\u00dfiger, die Belastung der Komponenten sinkt und die Lebensdauer verl\u00e4ngert sich.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzt wird neXwork durch weitere Module wie AES, der elektrische Zusatzheizer vollst\u00e4ndig ersetzt, die Batterietemperierung f\u00fcr sicheres Schnellladen, das R\u00fcckgewinnungsmodul Energy Collect sowie einen internen W\u00e4rmetauscher f\u00fcr zus\u00e4tzliche Effizienzsteigerung.<\/p>\n<p><strong>Praxiserprobung mit \u00fcber 10.000 Systemen<\/strong><\/p>\n<p>Bereits heute sind mehr als 10.000 CO2-W\u00e4rmepumpen von Konvekta in europ\u00e4ischen Metropolen wie Berlin, M\u00fcnchen, Hamburg, Z\u00fcrich und Br\u00fcssel im t\u00e4glichen Einsatz. Feldmessungen zeigen Einsparungen von bis zu 57 % beim Energieverbrauch des Thermomanagements \u2013 eine Basis, auf der neXwork konsequent weiterentwickelt wurde.<\/p>\n<p>Mit der Markteinf\u00fchrung ab 2026 stellt Konvekta damit eine L\u00f6sung vor, die nicht nur PFAS-frei und damit langfristig regulatorisch sicher ist, sondern auch die Reichweite und Wirtschaftlichkeit von Elektrobussen verbessert.<\/p>\n<p>Die Busworld Europe 2025 bietet die Gelegenheit, neXwork erstmals im Detail kennenzulernen. Konvekta l\u00e4dt Fachbesucher ein, sich am Stand 508 in Halle 5 selbst von den Vorteilen der Technologie zu \u00fcberzeugen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2025: Solaris pr\u00e4sentiert den Urbino 10,5 electric<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel wird Solaris drei lokal emissionsfreie Urbino-Busse mit modularem Antrieb vorstellen. Das wichtigste Ereignis wird die Weltpremiere des Urbino 10,5 electric am 3. Oktober sein.<\/p>\n<p>Solaris wird auf der Busworld 2025 vom 4. bis 9. Oktober drei Busse mit modularem Antrieb vorstellen: den wasserstoffbetriebenen Urbino 18 hydrogen, den aktuellen Urbino 12 electric und \u2013 zum ersten Mal \u2013 den Solaris Urbino 10,5 Electric. Letzterer verbindet Wendigkeit mit hoher Passagierkapazit\u00e4t und bietet gleichzeitig eine hohe Reichweite. Dar\u00fcber hinaus ist der Urbino 10,5 electric vollst\u00e4ndig kompatibel mit der gesamten Urbino-Familie, was einen effizienteren Betrieb und eine einfachere Wartung f\u00fcr Betreiber bedeutet, die verschiedene Solaris-Modelle in ihren Flotten einsetzen.<\/p>\n<p><strong>Busworld<\/strong><\/p>\n<p>Die Busworld 2025 findet vom 4. bis 9. Oktober in der Brussels Expo statt. Solaris wird in Halle 5, Stand 502, vertreten sein. Die Weltpremiere des Urbino 10,5 electric ist f\u00fcr den 3. Oktober w\u00e4hrend der Pressekonferenz des Herstellers geplant. W\u00e4hrend der Messe sind au\u00dferdem t\u00e4glich um 15 Uhr Pr\u00e4sentationen dieses neuen Modells vorgesehen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2025: Neue VDL Bus Group deb\u00fctiert mit dem Futura 3<\/strong><\/p>\n<p>News vom 15.09.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Mit der Einfu\u0308hrung des Futura 3 und der Integration von VDL Bus &amp; Coach und VDL Van Hool pra\u0308sentiert sich die VDL Bus Group in Br\u00fcssel.<\/p>\n<p>Die neugebildete VDL Bus Group pr\u00e4sentiert sich erstmals vom 4. bis 9. Oktober auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel. Im Fokus steht dabei neben der Integration der beiden Unternehmensteile VDL Bus &amp; Coach und VDL Van Hool in die Gruppe und der Futura 3, der zum ersten Mal der O\u0308ffentlichkeit vorgestellt wird. Der neue Reisebus verspricht eine Kraftstoffersparnis von bis zu 15 %. Daru\u0308ber hinaus verfu\u0308gt er u\u0308ber ein neues Innenraumkonzept mit den Schwerpunkten Fahrgastkomfort und -ergonomie, eine optimierte Fahrerumgebung mit verbesserten Sichtlinien, intuitiven Bedienelementen und digitaler Unterstu\u0308tzung sowie ein neues Au\u00dfendesign, das Aerodynamik und Markenidentita\u0308t versta\u0308rken sollen. Die Sicherheits- und Assistenzsysteme entsprechen den neuesten europa\u0308ischen Vorschriften (GSR2), die modulare Antriebsarchitektur ist fu\u0308r alternative Antriebe vorbereitet. <\/p>\n<p><strong>Ein Unternehmen, zwei Marken <\/strong><\/p>\n<p>Die neue VDL Bus Group wird mit zwei Marken \u2013 VDL und Van Hool \u2013 operieren, die jeweils ihre eigene Identita\u0308t und Marktausrichtung besitzen sollen. Beide werden auf der Busworld vertreten sein. Die Produktion der VDL Bus Group ist geografisch nach Fahrzeugtyp und -marke organisiert. Der VDL Citea fu\u0308r den o\u0308ffentlichen Nahverkehr wird im energieeffizienten Werk in Roeselare (Belgien) gebaut. Die VDL-Futura-Reisebusse werden im niederla\u0308ndischen Valkenswaard produziert, wo VDL u\u0308ber jahrzehntelange Erfahrung im Busbau verfu\u0308gt. Die Produktion der Van-Hool-Reisebusse findet in Mazedonien statt.<\/p>\n<p><strong>Busworld-Pr\u00e4sentation<\/strong><\/p>\n<p>Neben zwei Futura-3-Reisebussen wird auch ein VDL Citea 13,5 m Low Entry auf der Busworld zu sehen sein. Ein Astron-Superhochdecker und ein Astromega-Doppeldecker werden Van-Hool-seitig ausgestellt. <\/p>\n<p><strong>U\u0308ber die VDL Groep <\/strong><\/p>\n<p>Die VDL Groep ist ein internationales Industrie- und Familienunternehmen mit Hauptsitz in der niederla\u0308ndischen Brainport-Region Eindhoven. Das Unternehmen wurde im Jahr 1953 gegru\u0308ndet und wird heute, 72 Jahre spa\u0308ter, seit 2016 in dritter Generation von der Familie Van der Leegte gefu\u0308hrt. Die VDL Groep ist mit ca. 15.000 Mitarbeitern in 20 La\u0308ndern aktiv. Die Unternehmensgruppe besteht aus u\u0308ber 100 Konzerngesellschaften, die jeweils auf eine bestimmte Sparte spezialisiert sind und eng zusammenarbeiten. Die Aktivita\u0308ten dieser Unternehmen lassen sich in den \u201eFu\u0308nf Welten von VDL\u201c zusammenfassen: Hightech, Mobility, Energy, Infratech und Foodtech. Der kombinierte Jahresumsatz belief sich im Jahr 2024 auf 4,281 Mrd. Euro.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2025: Allison pr\u00e4sentiert neue Antriebsl\u00f6sungen f\u00fcr Stadt- und Reisebusse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.09.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Neben der Weiterentwicklung seiner Getriebetechnologie setzt Allison auf Hybrid- und Elektroprojekte weltweit. Einsatzfelder reichen vom brasilianischen Schulbus bis zu Sightseeing-Doppeldeckern in Deutschland, die von Diesel- auf Elektroantrieb umger\u00fcstet wurden.<\/p>\n<p>Allison Transmission wird auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel (4.\u20139. Oktober, Halle 3, Stand 315) seine aktuellen Antriebsl\u00f6sungen f\u00fcr den Bussektor vorstellen. Im Mittelpunkt stehen dabei das neue 9-Gang-Vollautomatikgetriebe sowie die Torqmatic\u00ae-Serie.<\/p>\n<p><strong>Neues 9-Gang-Getriebe <\/strong><\/p>\n<p>Das 9-Gang-Vollautomatikgetriebe befindet sich seit 2023 in Produktion und kommt bereits in der Navigo-Giga-Baureihe des t\u00fcrkischen Herstellers Otokar zum Einsatz. Es basiert auf der Allison 2000 Series\u2122, die weltweit mehr als 160 Milliarden Kilometer Laufleistung erreicht hat. Das neue Getriebe ist f\u00fcr Motoranwendungen bis zu 1.200 Newtonmeter ausgelegt und bietet einen um mehr als 50 Prozent vergr\u00f6\u00dferten \u00dcbersetzungsbereich im Vergleich zur 6-Gang-Version. Damit sollen eine h\u00f6here Leistungsf\u00e4higkeit sowie ein geringerer Kraftstoffverbrauch erzielt werden. Hersteller k\u00f6nnen das Getriebe aufgrund identischer Schnittstellen einfach in Fahrzeuge integrieren, die bisher mit der 2000 Series\u2122 ausgestattet sind.<\/p>\n<p><strong>Torqmatic-Serie<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem 9-Gang-Getriebe pr\u00e4sentiert Allison auch die Torqmatic\u00ae-Serie. Diese vollautomatischen Getriebe sind f\u00fcr verschiedene Busanwendungen vorgesehen und zielen auf einen zuverl\u00e4ssigen Betrieb sowie erh\u00f6hten Fahrgastkomfort ab.<\/p>\n<p><strong>Internationale Projekte<\/strong><\/p>\n<p>Allison verweist auf mehrere Projekte im laufenden Jahr:<\/p>\n<ul>\n<li>In Brasilien wurden erstmals Schulbusse mit Allison T2100 xFE\u2122-Getrieben ausgestattet.<\/li>\n<li>In den USA kooperiert das Unternehmen mit der Maryland Transit Administration. In Baltimore kommen Hybridbusse von New Flyer mit dem eGen Flex\u00ae-System zum Einsatz. Diese nutzen Geofencing, um auf bestimmten Streckenabschnitten emissionsfrei zu fahren.<\/li>\n<li>In Deutschland wurden MAN-Doppeldecker-Sightseeing-Busse von Diesel- auf Elektroantrieb umger\u00fcstet und mit optimierten Allison-Getrieben ausgestattet.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Kompatibilit\u00e4t mit alternativen Antrieben<\/strong><\/p>\n<p>Die vollautomatischen Getriebe von Allison sind mit alternativen Kraftstoffen wie CNG oder Biogas kompatibel. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sie in Kombination mit Elektromotoren und Wasserstofftechnologie eingesetzt werden. Ziel ist es, Emissionen zu reduzieren und die Energieeffizienz von Bussen im st\u00e4dtischen und \u00fcberregionalen Einsatz zu steigern.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Neue Technologien f\u00fcr Busse: H\u00fcbner pr\u00e4sentiert Innovationen auf der Busworld Europe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 29.08.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Die Unternehmensgruppe stellt in Br\u00fcssel gleich mehrere Premieren vor: ein 42 % leichteres Busgelenk, holografische Displays f\u00fcr Fahrgastinfos und digitale Servicekonzepte mit Ersatzteilen in 24 Stunden.<\/p>\n<p>Die H\u00fcbner-Gruppe pr\u00e4sentiert auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel (4.\u20139. Oktober 2025) neue Systeme und Komponenten f\u00fcr Busse und Nutzfahrzeuge. Am Stand 755 in Halle 7 zeigen das Unternehmen und Partnerfirmen aus dem Konzernverbund Entwicklungen f\u00fcr mehr Sicherheit, Komfort und Effizienz.<\/p>\n<p><strong>Gelenk- und Faltenbalgsysteme <\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr das Komplettsystem \u201e1,60 Meter Bus\u201c stellt H\u00dcBNER mehrere Neuerungen vor. Dazu geh\u00f6rt das Gelenk HNGK 28.2, das bis zu 42 Prozent weniger wiegt als das Vorg\u00e4ngermodell und eine h\u00f6here Bodenfreiheit erm\u00f6glicht. Mit Ecoflex wird zudem ein neuer Faltenbalgstoff gezeigt, der verbesserten Brandschutz, Nachhaltigkeit sowie thermische und akustische Isolation kombiniert. Erg\u00e4nzend bietet das Unternehmen Beleuchtungsl\u00f6sungen mit transluzenten Stoffen, Farbspektren und integrierten Licht-Elementen, die auch nachr\u00fcstbar sind.<\/p>\n<p><strong>T\u00fcrsicherheitssysteme Im Bereich <\/strong><\/p>\n<p>T\u00fcrsicherheit setzt H\u00fcbner auf die Produktfamilie SensIQ. Neue Modelle von SensIQ contact verf\u00fcgen \u00fcber erweiterten Brandschutz und sind mit g\u00e4ngigen Systemen im \u00f6ffentlichen Verkehr kompatibel. SensIQ signal Pro sorgt mit gleichm\u00e4\u00dfig leuchtenden Lichtstreifen f\u00fcr eine verbesserte Signalisierung und l\u00e4ngere Lebensdauer der Komponenten.<\/p>\n<p><strong>Holografische Anwendungen <\/strong><\/p>\n<p>Gemeinsam mit Zeiss Microoptics pr\u00e4sentiert die Unternehmensgruppe holografische Anwendungen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Verkehr. Transparente Displays erm\u00f6glichen die Anzeige von Fahrgastinformationen direkt im Sichtfeld, etwa an T\u00fcren und Fenstern. Zudem wird mit dem \u201eHolo-Button\u201c ein System zum ber\u00fchrungslosen T\u00fcr\u00f6ffnen vorgestellt.<\/p>\n<p><strong>Fahrwerkstechnik ohne Druckluft <\/strong><\/p>\n<p>Hemscheidt Fahrwerktechnik, Teil der H\u00fcbner-Gruppe, zeigt mit Spring-by-Wire ein System f\u00fcr hydropneumatische Federung und D\u00e4mpfung. Es kommt ohne Druckluft aus, ist kompakter und erm\u00f6glicht Gewichts- sowie Bauraumeinsparungen. Das System soll Montageprozesse vereinfachen und neue Fahrzeugkonzepte unterst\u00fctzen.<\/p>\n<p><strong>Service und Ersatzteilversorgung <\/strong><\/p>\n<p>Im Servicebereich stellt H\u00fcbner ein proaktives Wartungskonzept vor, das ungeplante Ausf\u00e4lle reduzieren soll. Erg\u00e4nzend bietet ein digitalisierter Remote-Service Unterst\u00fctzung bei der Fehlerdiagnose. Ersatzteile k\u00f6nnen laut Unternehmen innerhalb von 24 Stunden geliefert werden. \u00dcber das Kundenportal HUBLink lassen sich Betrieb und Instandhaltung von Fahrzeugflotten digital steuern und optimieren.<\/p>\n<p><strong>Unternehmensverbund <\/strong><\/p>\n<p>Neben H\u00fcbner aus Kassel beteiligen sich auf der Messe weitere Firmen aus dem Konzernverbund: Hemscheidt Fahrwerktechnik (Haan-Gruiten), V.S.E. Vehicle Systems Engineering (Veenendaal, Niederlande), ATG Autotechnik (Siek) und Plastocell (Schifferstadt). Die Gruppe ist weltweit an rund 30 Standorten vertreten und verf\u00fcgt \u00fcber eine integrierte Wertsch\u00f6pfungs- und Lieferkette.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: QS MultiPlus 2G von TM mit Stagnationssp\u00fclung<\/strong><\/p>\n<p>News vom 27.08.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Au\u00dferdem sind in Br\u00fcssel die preisgekr\u00f6nte Kaffeemaschine Nivona Cube 4 und diverse Kompressork\u00fchlboxen zu sehen.<\/p>\n<p>TM zeigt auf der Busworld Europe 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Br\u00fcssel ein neues Feature in allen Bordk\u00fcchen vom Typ QuickService MultiPlus 2G: die Stagnationssp\u00fclung. Vor allem in den Sommermonaten kann sich eine l\u00e4ngere Stagnation von Wasser in den Leitungen der Bordk\u00fcche ung\u00fcnstig auf die Trinkwasserqualit\u00e4t auswirken. Um unerw\u00fcnschte Verunreinigungen des Trinkwassers zu vermeiden, schafft die Stagnationssp\u00fclung Abhilfe. In regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden erscheint \u00fcber das neue Bedienfeld eine Erinnerung an das f\u00e4llige Sp\u00fclen der Leitungen. Die Reinigung kann in wenigen Schritten ausgef\u00fchrt werden und sorgt f\u00fcr das gute Gef\u00fchl, unbedenkliches Trinkwasser zu verwenden. <\/p>\n<p>Die Funktion der Stagnationssp\u00fclung kann auf Wunsch dazugebucht werden. Die Aktivierung erfolgt in wenigen Schritten mittels eines Codes \u00fcber das neue modernisierte Display der Bordk\u00fcche.<\/p>\n<p><strong>QS MultiPlus 2G mit Nivona Cube 4<\/strong><\/p>\n<p>Die neue Art des Kaffeemachens an Bord: Dieses neue TM-Produkt l\u00e4sst die Herzen der Kaffeeliebhaber h\u00f6herschlagen. Wer nach neuen Kaffee-Erlebnissen im Reisebus sucht, findet mit dem Nivona-Cube-4-Kaffeeautomaten f\u00fcr die QS MultiPlus 2G eine passende L\u00f6sung. <\/p>\n<p>Der mehrfach ausgezeichnete Kaffeeautomat von Nivona \u00fcberzeugt durch seine kompakten Ma\u00dfe und die neue Aroma-Technologie. Der Kaffeeautomat vereint die Idee von Siebtr\u00e4ger, Kaffeevollautomat und Kapselmaschine und br\u00fcht mit charakteristischem Klick Kaffee oder Espresso f\u00fcr Genie\u00dfer.<\/p>\n<p><strong>Kompressork\u00fchlboxen nicht nur f\u00fcr den Busbereich<\/strong><\/p>\n<p>Neu im TM-Programm ist die Weiterentwicklung der CoolFix30. Der bew\u00e4hrte Klassiker unter den kleinen K\u00fchlboxen \u00fcberzeugt nicht nur durch sein praktisches Format, sondern bietet zus\u00e4tzlich die M\u00f6glichkeit, ein Solarmodul anzuschlie\u00dfen. <\/p>\n<p>Um m\u00f6glichst viele M\u00e4rkte zu bedienen, gibt es die Transporterk\u00fchlbox V18 jetzt auch f\u00fcr Rechtslenker. Das Design und die Auslegung der K\u00fchlbox wurden genau auf die Einbausituation abgestimmt. So l\u00e4sst sich die Box z.B. in das Armaturenbrett eines Mercedes-Benz Sprinters integrieren.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber TM Technischer Ger\u00e4tebau<\/strong><\/p>\n<p>TM Technischer Ger\u00e4tebau GmbH geh\u00f6rt international zu den erfolgreichsten Herstellern von Komponenten f\u00fcr die Fahrgastversorgung in Stra\u00dfen- und Schienenfahrzeugen. Die internationale Pr\u00e4senz wird unterstrichen durch Niederlassungen in der T\u00fcrkei und China. TM verf\u00fcgt \u00fcber ein europaweites Netz an Servicepartnern. Das inhabergef\u00fchrte Neu-Ulmer Traditionsunternehmen besteht bereits seit 1933 und ist als Nischenhersteller bekannt f\u00fcr innovative und wirtschaftliche L\u00f6sungen. Um nachhaltig zu agieren, wird schon bei der Entwicklung darauf geachtet, dass die Produkte instandgesetzt werden k\u00f6nnen. Das Produktportfolio von TM umfasst neben den klassischen Armaturenbrettk\u00fchlboxen, Bordk\u00fcchen und Toiletten f\u00fcr die Busindustrie auch Milchk\u00fchler, Tassenw\u00e4rmer und diverse Kombinationsger\u00e4te f\u00fcr den Kaffeemaschinensektor, die unter der Marke TM Lifestyle vertrieben werden.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Marcopolo stellt zwei Reisebusmodelle vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.08.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der brasilianische Hersteller zeigt den Paradiso G8 1200 und den Paradiso G8 1350.<\/p>\n<p>Marcopolo pr\u00e4sentiert auf der Busworld Europe 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Br\u00fcssel zwei Modelle seiner Generation 8, den Paradiso G8 1200 und den Paradiso G8 1350 (Halle 6, Stand 601). Auf dem als 600 m2\u00a0gro\u00dfen Stand wird das brasilianische Unternehmen zudem seine Vision f\u00fcr die Zukunft des Personenverkehrs vorstellen, wobei der Schwerpunkt auf Technologie, Komfort und Nachhaltigkeit liegt.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber Marcopolo<\/strong><\/p>\n<p>Marcopolo wurde vor 75 Jahren in Caxias do Sul (RS) gegr\u00fcndet und ist ein f\u00fchrender Hersteller von Buskarosserien in Brasilien. Mit Produktionsanlagen auf f\u00fcnf Kontinenten sind die vom Unternehmen hergestellten Fahrzeuge in \u00fcber 140 L\u00e4ndern unterwegs.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Effiziente Produktion und Wartung von Bussen<\/strong><\/p>\n<p>News vom 17.08.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Munk G\u00fcnzburger Steigtechnik pr\u00e4sentiert in Br\u00fcssel seine Steigtechnikanlagen f\u00fcr die Busindustrie und Werkst\u00e4tten.<\/p>\n<p>Wie Busse nach der Wartung wieder schnellstm\u00f6glich in den Linien- und Reiseverkehr zur\u00fcckkommen, das zeigt die Munk G\u00fcnzburger Steigtechnik vom 4. bis 9. Oktober 2025 auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel. An Stand 792A in Halle 7 pr\u00e4sentiert der bayerische Qualit\u00e4tshersteller seine L\u00f6sungen f\u00fcr die Produktion, Wartung und Instandhaltung von Nutzfahrzeugen, darunter eine fahrbare und h\u00f6henverstellbare Arbeitsb\u00fchne sowie diverse Stufen-, Podest- und Plattformleitern.<\/p>\n<p><strong>Aufdacharbeitsanlagen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr diese Anforderung bietet die Munk G\u00fcnzburger Steigtechnik u.a. Aufdacharbeitsanlagen an. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnsere Aufdacharbeitsanlagen sind in verschiedenen Varianten und Ausf\u00fchrungen erh\u00e4ltlich: Das reicht von der ma\u00dfgeschneiderten vollautomatischen Auvsf\u00fchrung, die sich millimetergenau in der H\u00f6he anpassen und verfahren l\u00e4sst, bis hin zu fest installierten Anlagen mit fixen Arbeitsh\u00f6hen. So k\u00f6nnen sich auch Busunternehmen mit einem geringeren Investitionsvolumen eine besonders wirtschaftliche und sichere Wartungsanlage anschaffen\u201c, erkl\u00e4rt Ferdinand Munk, Inhaber und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Munk Group. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Auch f\u00fcr die Montage geeignet<\/strong><\/p>\n<p>Die Aufdacharbeitsanlagen des Qualit\u00e4tsherstellers eignen sich dabei nicht nur f\u00fcr die Wartung, sondern sie k\u00f6nnen auch als Montagelinien in der Fertigung von Bussen eingesetzt werden. Bei einem f\u00fchrenden Bushersteller werden in der Produktion s\u00e4mtliche Aufdacharbeitsschritte auf elektrisch verstellbaren und automatisierten Dacharbeitsanlagen aus G\u00fcnzburg vorgenommen. <\/p>\n<p><strong>Kabellose Variante<\/strong><\/p>\n<p>Auf Wunsch sind elektrisch verstellbare Arbeitsb\u00fchnen der Munk G\u00fcnzburger Steigtechnik auch kabellos erh\u00e4ltlich. Sie erm\u00f6glichen dann ein komfortables Arbeiten, ganz unabh\u00e4ngig von der n\u00e4chsten Steckdose. F\u00fcr volle Arbeitspower bei gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Flexibilit\u00e4t sorgt ein Hochleistungsakkupaket, f\u00fcr Sicherheit sorgt u.a eine Umfeld\u00fcberwachung mit Laserscanner und Kamerasystem mit Farbmonitoren. Akustische und optische Signale erh\u00f6hen die Arbeitssicherheit im Betrieb zus\u00e4tzlich. <\/p>\n<p><strong>Standardisierte Basis- oder Sonderl\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Die Munk G\u00fcnzburger Steigtechnik bietet standardisierte Basisl\u00f6sungen f\u00fcr Busse und Nutzfahrzeuge sowie individuelle Sonderl\u00f6sungen an. Mit elektrisch verstellbaren Wartungsb\u00fchnen, Laufsteganlagen, Treppenpodesten, \u00dcberstiegen und \u00dcberbr\u00fcckungen soll nicht nur die Effizienz in den Werkst\u00e4tten, sondern gleichzeitig auch die Arbeitssicherheit f\u00fcr das Wartungspersonal erh\u00f6ht werden.<\/p>\n<p><strong>Weitere Steigtechnikprodukte<\/strong><\/p>\n<p>Bei vielen anderen Arbeiten an Bussen helfen aber auch die Steigtechnikprodukte aus dem \u00fcber 2.500 Artikel umfassenden Standardsortiment des Qualit\u00e4tsherstellers. Ein Plus an Arbeitssicherheit bietet beispielsweise die zertifizierte R13-Trittauflage f\u00fcr Stufenleitern aus dem Standardsortiment des bayrischen Herstellers. Der rutschhemmende Belag sorgt gerade in rutschgef\u00e4hrdeten Arbeitsbereichen f\u00fcr einen sicheren Stand. <\/p>\n<p>Ein echter Allrounder ist das Ein-Personen-Ger\u00fcst FlexxTower. Es kann werkzeuglos von nur einer Person auf- und abgebaut werden, bietet auf seiner Arbeitsplattform aber auch ausreichend Platz f\u00fcr zwei Personen \u2013 und das bis zu einer Arbeitsh\u00f6he von \u00fcber 9 m.<\/p>\n<p>Sicher nach oben geht es auch mit der Kleinsthubarbeitsb\u00fchne FlexxLift, mit der sich Anwender schnell und einfach auf Arbeitsh\u00f6hen von bis zu 4,20 m kurbeln. Der FlexxLift wird ohne Strom leichtg\u00e4ngig \u00fcber einen ausgekl\u00fcgelten Kurbelmechanismus angetrieben und l\u00e4sst sich mobil und v\u00f6llig ortsunabh\u00e4ngig von einzelnen Personen einsetzen.<\/p>\n<p><strong>Sicherheit und Funktionalit\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p>Bei der Entwicklung aller Steigtechnikl\u00f6sungen legt die Munk G\u00fcnzburger Steigtechnik Wert auf Qualit\u00e4t, Funktionalit\u00e4t und Sicherheit. So ist sie als erster Hersteller \u00fcberhaupt in Deutschland mit dem zertifizierten Herkunftsnachweis \u201eMade in Germany\u201c des T\u00dcV Nord ausgezeichnet worden. Die Serienprodukte des Unternehmens verf\u00fcgen \u00fcber 15 Jahre Garantie.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber die Munk Group<\/strong><\/p>\n<p>Die Munk Group fertigt ausnahmslos in ihrem Heimat-Landkreis G\u00fcnzburg. Sie besch\u00e4ftigt an ihrem Sitz in G\u00fcnzburg und am Standort des Gesch\u00e4ftsbereichs Munk Rettungstechnik in Leipheim \u00fcber 450 Mitarbeitende. Sie ist in Deutschland mit 13 Vertriebsb\u00fcros und einer eigenen Niederlassung in \u00d6sterreich vertreten. Das Unternehmen investierte in den vergangenen Jahren einen hohen zweistelligen Millionenbetrag in den Auf- und Ausbau ihrer Standorte.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: Weltpremiere der Spheros Revo-E R290 mit Propan als K\u00e4ltemittel<\/strong><\/p>\n<p>News vom 13.08.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Damit besteht die Revo-E-Familie k\u00fcnftig aus drei vollelektrischen Aufdachklimaanlagen: der Revo-E R290 mit Propan als K\u00e4ltemittel, der Revo-E HP R744 mit CO2\u00a0als K\u00e4ltemittel sowie der Revo-E Global mit dem herk\u00f6mmlichen R-407C auf\u00a0Fluorkohlenwasserstoffbasis.<\/p>\n<p>Auf der Busworld Europe 2025 vom 4. bis 9. Oktober in Bru\u0308ssel pra\u0308sentiert Spheros (Halle 3, Stand 317) die vollelektrische Revo-E R290 mit dem Ka\u0308ltemittel Propan. Damit besteht die Revo-E-Familie k\u00fcnftig aus drei vollelektrischen Aufdachklimaanlagen: der Revo-E R290 mit Propan als K\u00e4ltemittel, der Revo-E HP R744 mit CO2 als K\u00e4ltemittel sowie der Revo-E Global mit dem herk\u00f6mmlichen R-407C auf Fluorkohlenwasserstoffbasis, einem Mix aus den Fluorkohlenwasserstoffen R134a (52 %), R125 (25 %) und R32 (23 %). Alle Produktlinien sind schnittstellenkompatibel und in verschiedenen Leistungsklassen erha\u0308ltlich. Mit den Modellen Revo-E R290 und Revo-E HP R744 erfu\u0308llt Spheros die aktuelle F-Gas-Verordnung wie auch ku\u0308nftige PFAS-Regulierungen. <\/p>\n<p>Bei der Revo-E R290 sind zahlreiche Zusatzfunktionen wie z.B. Wa\u0308rmepumpe, Batterie- und Komponentenku\u0308hlung, Frontboxanbindung und Wa\u0308rmeru\u0308ckgewinnung je nach Bedarf mo\u0308glich. Sie geht Ende 2026 in Serie und verfu\u0308gt u\u0308ber ein gepru\u0308ftes Sicherheitskonzept, was bei einer mit dem brennbaren Propan betriebenen Anlage zwingend notwendig ist.<\/p>\n<p><strong>Revo-E HP R744 jetzt auch fu\u0308r den Reisebus <\/strong><\/p>\n<p>In der Revo-E HP R744 mit Wa\u0308rmepumpenfunktion kommt seit 2021 ausschlie\u00dflich das natu\u0308rliche Ka\u0308ltemittel CO2 zum Einsatz. Die Anlage wurde speziell entwickelt fu\u0308r Busse mit alternativen Antrieben. Eine optimierte Architektur und neue Komponenten ermo\u0308glichen eine flache Bauweise, so dass die Anlage nicht nur fu\u0308r Stadtbusse, sondern jetzt auch fu\u0308r den Reisebus zur Verf\u00fcgung steht. Das Klimasystem ist zudem optional mit integrierter Batterieku\u0308hlung erha\u0308ltlich. <\/p>\n<p><strong>Effizient: die Revo-E Global in der zweiten Generation<\/strong><\/p>\n<p>Mit der vollelektrischen Revo-E Global greift Spheros auf eine fast zehnja\u0308hrige Felderfahrung in den weltweiten Busma\u0308rkten zuru\u0308ck. Nun kommt die zweite Generation der Produktfamilie auf den Markt mit einer 20 % ho\u0308heren Effizienz und 10 % mehr Ka\u0308lteleistung als ihr Vorga\u0308nger. Erreicht wird das durch eine Optimierung der Komponenten und eine angepasste Regelung des Gesamtsystems. Auf Wunsch kann ein Batterie-Temperatur-Management (BTM) in die Anlage integriert werden.<\/p>\n<p><strong>Spheros E-Cooler BTM: All-in-One-Ger\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Die Expertise von Spheros im Bereich Batterieku\u0308hlung reicht bis ins Jahr 2014 zuru\u0308ck, als der Spheros E-Cooler fu\u0308r den Einsatz in Hybrid- und E-Bussen im Markt eingefu\u0308hrt wurde. Mit dem neuen E-Cooler 100 BTM stellt Spheros nun ein effizientes Batterie-Temperatur-Management-System mit einer Ku\u0308hlleistung von 10 kW vor, das fu\u0308r eine Vielzahl von Fahrzeuganwendungen geeignet ist. Ausgestattet mit aktiver und passiver Ku\u0308hlung, einem Heizkreislauf, einer zentralen Ku\u0308hlmittelpumpe und weiteren erforderlichen Komponenten ist der neue Spheros E-Cooler 100 BTM eine kompakte Stand-alone-Lo\u0308sung und in Serie verfu\u0308gbar.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Innovationen im Personenverkehr: Das erwartet Fachbesucher auf der Busworld 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.08.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Von neuen Antrieben \u00fcber autonome Modelle bis zu digitalen Vernetzungsplattformen: Die Messe und ihre Kongresse bieten einen umfassenden Blick auf die Zukunft des Bus- und Reisebussektors.<\/p>\n<p>Vom 4. bis 9. Oktober 2025 findet in der Brussels Expo die n\u00e4chste Ausgabe der Busworld Europe statt. Die Messe gilt als weltweit gr\u00f6\u00dfte B2B-Veranstaltung, die ausschlie\u00dflich der Bus- und Reisebusbranche gewidmet ist, inklusive der gesamten Lieferkette. 2023 besuchten \u00fcber 40.000 Fachleute die Ausstellung, f\u00fcr 2025 rechnen die Veranstalter mit einer weiteren Steigerung.<\/p>\n<p><strong>Wachsende Ausstellungsfl\u00e4che und volle Hallen <\/strong><\/p>\n<p>Die Ausstellungsfl\u00e4che wird von 75.000 Quadratmetern (2023) auf 82.000 Quadratmeter vergr\u00f6\u00dfert. Mit rund 550 best\u00e4tigten Ausstellern ist die Messe ausgebucht. Unter den 85 teilnehmenden Bus- und Reisebus-Herstellern werden s\u00e4mtliche Segmente des stra\u00dfengebundenen Personentransports vertreten sein \u2013 von Stadt- und \u00dcberlandbussen \u00fcber Fernreisebusse bis zu Midibussen, Minibussen, VIP- und Shuttlefahrzeugen. Auch autonome Modelle und alle relevanten Antriebsarten sind angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><strong>Fahrzeugpremieren aus mehreren Segmenten <\/strong><\/p>\n<p>Mehrere Hersteller haben bereits Neuheiten angek\u00fcndigt. CaetanoBus stellt erstmals einen batterieelektrischen Reisebus vor, der in Zusammenarbeit mit einem noch nicht benannten Partner entwickelt wurde. Daimler Buses zeigt mit dem eIntouro einen neuen elektrischen \u00dcberlandbus, der erstmals \u00f6ffentlich pr\u00e4sentiert wird. Au\u00dferdem wird die neue NMC4-Batterie f\u00fcr den Mercedes-Benz eCitaro vorgestellt, erg\u00e4nzt durch weitere Innovationen in den Bereichen Elektromobilit\u00e4t, Sicherheit und Nachhaltigkeit. Insgesamt pr\u00e4sentiert Daimler acht Fahrzeuge der Marken Mercedes-Benz und Setra in Halle 5.<\/p>\n<p>Iveco Bus bringt den emissionsfreien eDaily Low Entry Minibus f\u00fcr den Stadtverkehr sowie den biomethantauglichen Midibus G-Way in zwei L\u00e4ngenvarianten (9,5 m und 10,7 m) mit einer Breite von 2,33 Metern.<\/p>\n<p><strong>Komponenten und Systeme im Fokus <\/strong><\/p>\n<p>Neben Fahrzeugen r\u00fccken 2025 erneut Komponenten, Systeme und Dienstleistungen in den Vordergrund. Gezeigt werden Antriebe, Klimasysteme, Innenausstattungen, Elektronik, Software und Wartungsl\u00f6sungen. Ebersp\u00e4cher pr\u00e4sentiert unter anderem die Klimaanlagen AC138 EVO und AC135 mit Propangas als K\u00e4ltemittel, ein Hydro Control System sowie die cloudbasierte Plattform \u201ee-connected\u201c. Neu ist die digitale Plattform \u201eBusworld Plaza\u201c, die als Erg\u00e4nzung zur Messe den Austausch zwischen den Veranstaltungen unterst\u00fctzen soll.<\/p>\n<p><strong>Fachkongresse zu Mobilit\u00e4t und Dekarbonisierung <\/strong><\/p>\n<p>Parallel zur Ausstellung findet am 6. und 7. Oktober der Busworld Congress statt. Das Programm umfasst f\u00fcnf Themenbereiche: digitale Mobilit\u00e4tsl\u00f6sungen, Sicherheit im Bus- und Reisebusverkehr, Zukunft des Fernreisebussektors, sozio\u00f6konomische Grundlagen des Personenverkehrs sowie Systemmanagement f\u00fcr Beh\u00f6rden. Angesprochen werden \u00f6ffentliche und private Verkehrsbetreiber, st\u00e4dtische Mobilit\u00e4tsabteilungen, Hersteller, Zulieferer und EU-Vertreter. Themen sind unter anderem K\u00fcnstliche Intelligenz, Fahrerassistenzsysteme, \u00f6ffentliche Beschaffung, Fahrerschulung und Datenrecht. Der Eintritt ist im Messe-Ticket enthalten.<\/p>\n<p>Am 8. und 9. Oktober folgt die Zero Emission Bus (ZEB) Conference mit Fokus auf Technologien, politische Rahmenbedingungen und betriebliche Umsetzung der Dekarbonisierung im europ\u00e4ischen Personentransport. F\u00fcr diese Veranstaltung ist ein separates Ticket erforderlich.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Neue Generation Elektrobusse und umfassende Serviceleistungen: Daimler Buses auf der Busworld 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 23.07.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Daimler Buses stellt auf der Busworld 2025 innovative Elektrobusse vor und erweitert sein Serviceangebot. Mit neuen Batterietechnologien und digitalen Tools bietet das Unternehmen eine ganzheitliche L\u00f6sung f\u00fcr den modernen \u00d6PNV und setzt auf Nachhaltigkeit und Effizienz.<\/p>\n<p>Daimler Buses stellt auf der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel vom 4. bis 9. Oktober (Pressetag am 3. Oktober) eine Reihe von Innovationen vor, die die Transformation zur Elektromobilit\u00e4t und die Weiterentwicklung von Sicherheits- und Nachhaltigkeitstechnologien im Busverkehr vorantreiben. Acht Omnibusse von Mercedes-Benz und Setra werden auf dem Messegel\u00e4nde pr\u00e4sentiert, erg\u00e4nzt durch drei weitere Fahrzeuge, die f\u00fcr Testfahrten zur Verf\u00fcgung stehen.<\/p>\n<p><strong>Weltpremiere des Mercedes-Benz eIntouro<\/strong><\/p>\n<p>Ein zentrales Highlight ist der Mercedes-Benz eIntouro, ein vollelektrischer \u00dcberlandbus, der erstmals als Serienmodell vorgestellt wird. Der eIntouro basiert auf dem konventionellen, dieselbetriebenen Intouro, wurde jedoch mit einem batterieelektrischen Antrieb ausgestattet, der mit LFP-Batterien und einem Zentralmotor arbeitet. Der Bus ist in zwei L\u00e4ngen erh\u00e4ltlich: 12,18 Meter und 13,09 Meter. Besonders hervorzuheben ist die M\u00f6glichkeit, Software-Updates \u201eOver-the-Air\u201c durchzuf\u00fchren, was Werkstattaufenthalte \u00fcberfl\u00fcssig macht. Der eIntouro richtet sich an Betreiber von \u00dcberlandlinien, Schulbussen, Shuttle- und Ausflugsverkehr sowie f\u00fcr k\u00fcrzere Reisen.<\/p>\n<p><strong>Mercedes-Benz eCitaro mit neuer NMC4-Batterie<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiterer Meilenstein im Bereich Elektromobilit\u00e4t ist die Einf\u00fchrung der vierten Generation der NMC4-Batterie, die ab 2026 in den Mercedes-Benz eCitaro-Modellen zum Einsatz kommt. Die neue Batterie zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte und eine lange Lebensdauer aus. Sie kann sowohl bei einer schonenden Ladung mit einer maximalen Ladeleistung von 150 kW als auch bei Schnellladevorg\u00e4ngen mit bis zu 300 kW betrieben werden. Auf der Busworld wird ein Mercedes-Benz eCitaro mit NMC4-Batterien pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><strong>Setra-Modellpalette auf der Busworld <\/strong><\/p>\n<p>Neben den Mercedes-Benz Fahrzeugen zeigt die Marke Setra eine Auswahl aus ihrem aktuellen Programm f\u00fcr \u00dcberland- und Reisebusse. Der Setra S 515 LE, ein Low-Entry-\u00dcberlandbus, stellt die MultiClass-Serie dar, w\u00e4hrend der Setra S 515 HD den Reisehochdecker der ComfortClass repr\u00e4sentiert. Der Setra S 516 HDH ist ein exklusiver Superhochdecker der TopClass, und der Setra S 531 DT, ein Doppelstockbus, wird f\u00fcr gro\u00dfe Fahrgastkapazit\u00e4ten und vielseitige Einsatzm\u00f6glichkeiten pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><strong>Neue Serviceangebote f\u00fcr Elektrobusse <\/strong><\/p>\n<p>Daimler Buses erweitert seine Dienstleistungen f\u00fcr elektrisch angetriebene Busse mit dem Angebot zur Aufbereitung von E-Bus-Batterien. Ab 2026 wird zudem ein Tauschservice angeboten, bei dem die Batterien auf die neueste Generation mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite umger\u00fcstet werden k\u00f6nnen. Ziel dieser Ma\u00dfnahmen ist es, die Lebensdauer von elektrischen Fahrzeugen zu verl\u00e4ngern, \u00e4hnlich wie bei Dieselbussen.<\/p>\n<p><strong>Omniplus Charge: Neue Marke f\u00fcr Ladeinfrastruktur<\/strong><\/p>\n<p>Die Daimler Buses Solutions GmbH wird ihre Services im Bereich Elektromobilit\u00e4t k\u00fcnftig unter der neuen Marke Omniplus Charge anbieten. Diese umfasst Beratung und Unterst\u00fctzung beim Aufbau von Elektromobilit\u00e4ts- und Wasserstoffinfrastruktur. Kunden k\u00f6nnen von einer Komplettl\u00f6sung profitieren, die die Planung und Implementierung der Infrastruktur sowie die Lieferung von Elektrobussen und Ladeger\u00e4ten umfasst.<\/p>\n<p><strong>Omniplus On: Erweiterung digitaler Dienste <\/strong><\/p>\n<p>Das Serviceangebot von Omniplus wird um neue digitale Funktionen erweitert. Ab sofort k\u00f6nnen alle neuen Omnibusse, die seit diesem Jahr ausgeliefert werden, ein Digital Services Package erhalten, das drei Jahre f\u00fcr Dieselbusse und sechs Jahre f\u00fcr Elektrobusse kostenlose digitale Dienste umfasst. Zu den neuen Funktionen geh\u00f6ren \u201eOver-the-Air\u201c-System- und Software-Updates, die erstmalig im Mercedes-Benz eIntouro verf\u00fcgbar sind, sowie geofencing-basierte Geschwindigkeitsbegrenzungen. Zus\u00e4tzlich wird die Batterie\u00fcberwachung f\u00fcr Elektrobusse eingef\u00fchrt, die Flottenbetreibern wichtige Informationen zum Zustand der Hochvoltbatterie liefert und Empfehlungen zum Umgang damit gibt.<\/p>\n<p>Mit diesen Innovationen und erweiterten Services zeigt Daimler Buses auf der Busworld Europe 2025 sein Engagement f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t und die Weiterentwicklung von sicheren und nachhaltigen Verkehrsl\u00f6sungen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2025: Irizar setzt auf Nachhaltigkeit und Innovation<\/strong><\/p>\n<p>News vom 23.07.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Irizar pr\u00e4sentiert auf der Busworld 2025 neue Multi-Technologie-Busse und ein stark erweitertes Portfolio. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Kreislaufwirtschaft und der Dekarbonisierung des Verkehrssektors \u2013 zentrale Themen f\u00fcr die Zukunft des Transportwesens.<\/p>\n<p>Die Irizar Group wird auf der Busworld 2025 in Br\u00fcssel zwei neue Busse der Efficient-Linie vorstellen. Diese Modelle geh\u00f6ren zur neuesten Generation von Bussen, die das Unternehmen entwickelt hat, um den aktuellen Anforderungen des Transportsektors gerecht zu werden.<\/p>\n<p><strong>Vielseitige Produktpalette am Irizar-Stand <\/strong><\/p>\n<p>Irizar und Irizar e-mobility pr\u00e4sentieren auf einer Ausstellungsfl\u00e4che von 1710 m\u00b2 eine vollst\u00e4ndige Reihe von Bussen. Die gezeigten Modelle decken verschiedene Einsatzbereiche ab, darunter st\u00e4dtische, interurbane sowie Fernbusse. Die Produktpalette ist darauf ausgelegt, komplette und komplement\u00e4re L\u00f6sungen f\u00fcr unterschiedliche Betriebsanforderungen zu bieten.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltigkeit im Fokus <\/strong><\/p>\n<p>Ein spezieller Bereich am Stand wird der Nachhaltigkeit gewidmet. Hier stellt Irizar seine Initiativen zur F\u00f6rderung einer umweltfreundlicheren Mobilit\u00e4t vor. Ein zentraler Aspekt ist die Kreislaufwirtschaft, die durch Produkte aus \u00fcbersch\u00fcssigen Produktionsmaterialien unterst\u00fctzt wird. Diese Produkte sollen zur Reduzierung von Abf\u00e4llen und zur Ressourcenschonung beitragen.<\/p>\n<p><strong>Dekarbonisierung des Transportsektors <\/strong><\/p>\n<p>Irizar nutzt die Busworld als Plattform, um innovative L\u00f6sungen zu pr\u00e4sentieren, die auf die Dekarbonisierung des Verkehrssektors abzielen. Die Pr\u00e4sentation neuer Modelle und Fortschritte im Bereich der nachhaltigen Mobilit\u00e4t erfolgt am 4. Oktober um 11:30 Uhr.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Iveco Bus zeigt neue E- und Biomethan-Modelle auf der Busworld 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 11.07.2025 von Kathrin K\u00f6stner<\/p>\n<p>Mit zwei Weltpremieren und mehreren emissionsarmen Fahrzeugen unterstreicht Iveco Bus in Br\u00fcssel seine Strategie f\u00fcr nachhaltige Personenmobilit\u00e4t. Auch digitale Services und umfassende Kundenl\u00f6sungen stehen im Fokus des Messeauftritts.<\/p>\n<p>Iveco Bus wird auf der Busworld Europe 2025, die vom 4. bis 9. Oktober in Br\u00fcssel stattfindet, insgesamt sechs Fahrzeuge pr\u00e4sentieren. Der Hersteller stellt dabei seine Strategie der technologischen Neutralit\u00e4t in den Mittelpunkt, mit der er den \u00dcbergang zu einer nachhaltigen Mobilit\u00e4t im Personenverkehr unterst\u00fctzen will.<\/p>\n<p><strong>Zwei Weltpremieren im Fokus <\/strong><\/p>\n<p>Im Zentrum des Messeauftritts stehen zwei Weltpremieren: Der vollelektrische eDaily Low Entry Minibus ist als emissionsfreie L\u00f6sung f\u00fcr den urbanen Personentransport konzipiert. Erg\u00e4nzt wird das Angebot durch den G-Way, einen biomethantauglichen Midibus mit besonders kompakter Bauweise (L\u00e4nge: 9,5 oder 10,7 Meter; Breite: 2,33 Meter), der f\u00fcr enge Stadtgebiete ausgelegt ist.<\/p>\n<p><strong>Elektromobilit\u00e4t im Linien- und Regionalverkehr <\/strong><\/p>\n<p>Mit dem 12 Meter langen E-Way zeigt\u00a0Iveco Bus ein batterieelektrisches Modell, das f\u00fcr den ganzt\u00e4gigen Einsatz im Stadtverkehr ausgelegt ist. Ebenfalls ausgestellt werden die Modelle Crossway Low Entry Elec und Crossway Elec. Beide Fahrzeuge sind f\u00fcr periurbane und interurbane Strecken vorgesehen und mit Batterien der neuesten Generation mit hoher Energiedichte ausgestattet.<\/p>\n<p><strong>Alternative Antriebe f\u00fcr den Reiseverkehr <\/strong><\/p>\n<p>Im Bereich der Fernmobilit\u00e4t pr\u00e4sentiert der Hersteller den Evadys. Der Reisebus ist f\u00fcr unterschiedliche Einsatzszenarien \u2013 von Linienverkehr bis zu Shuttle-Diensten \u2013 geeignet und kann mit Biokraftstoffen betrieben werden.<\/p>\n<p><strong>Erweiterte Services im Mittelpunkt <\/strong><\/p>\n<p>Neben den Fahrzeugen stellt Iveco Bus sein erweitertes Serviceangebot vor. Dazu geh\u00f6rt unter anderem Energy Mobility Solutions, eine Einheit, die Kunden bei der Planung und Umsetzung von Elektromobilit\u00e4tsprojekten unterst\u00fctzt. \u00dcber die digitale Plattform Iveco On werden Funktionen zum Betriebs- und Flottenmanagement bereitgestellt. Weitere Dienstleistungen umfassen Schulungen, technische Unterst\u00fctzung, ein 24\/7-Service sowie die Versorgung mit Originalersatzteilen \u00fcber ein europaweites Netzwerk an Vertriebs- und Servicestellen.<\/p>\n<p><strong>Fahrzeuge im Au\u00dfenbereich erlebbar <\/strong><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend zur Pr\u00e4sentation in der Messehalle k\u00f6nnen Besucher weitere Modelle von\u00a0Iveco Bus im Au\u00dfengel\u00e4nde der Busworld Europe besichtigen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p>Referenz Galerie<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.busplaner.de\/de\/galerien\/werkstatt-einrichtungen-und-anlagen_fotostrecke-die-munk-guenzburger-steigtechnik-auf-der-busworld-europe-2025-118404.html\" hreflang=\"de\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" width=\"900\" height=\"600\" alt=\"Die steckbaren Gel\u00e4nder der Aufdacharbeitsanlagen erm\u00f6glichen immer dort einen freien Zugang, wo es gerade n\u00f6tig ist. (Foto: Munk Group)\" class=\"lazyload\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/25-11-busworld-09.jpg\"\/><\/a><strong>Premierenfeuerwerk auf der Busworld Europe 2025<\/strong><\/p>\n<p>News vom 27.03.2025 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Hier die wichtigsten bekannten Neuheiten im \u00dcberblick.<\/p>\n<p>Sechs Monate vor der Er\u00f6ffnung der Busworld Europe 2025 in Br\u00fcssel wecken die ersten Ank\u00fcndigungen der Aussteller bereits gro\u00dfe Erwartungen. Sowohl die Bushersteller als auch die Zulieferer werden Innovationen von elektrischen und wasserstoffbetriebenen Fahrzeugen bis hin zu Antriebsstr\u00e4ngen der n\u00e4chsten Generation oder Telematik zeigen. <\/p>\n<p><strong>Die Premieren der Bushersteller<\/strong><\/p>\n<p>Mit zwei gro\u00dfen Premieren auf der Busworld Europe verdoppelt <strong>MAN Truck &amp; Bus<\/strong> seinen Fahrplan in Sachen Elektromobilit\u00e4t: Der MAN eCoach ist der erste vollelektrische Reisebus des Unternehmens, der als lokal emissionsfreie Alternative zum Lion\u2018s Coach konzipiert ist. Er bietet eine Reichweite von bis zu 500 km und Platz f\u00fcr mehr als 50 Fahrg\u00e4ste, basierend auf den E-Truck-Batteriepacks und der Langstreckenarchitektur von MAN. <\/p>\n<p>Ebenfalls Premiere feiert die zweite Generation des MAN Lion\u2018s City 12 E. Das vollelektrische Stadtbusmodell ist nun 500 kg leichter ist als der Vorg\u00e4nger. Dank Verbesserungen beim Antriebsstrang und bei der Rekuperationsleistung ist das neue Fahrzeug bei Maximalreichweiten von bis zu 500 km f\u00fcr den schweren Stadtverkehr ohne mitt\u00e4gliches Aufladen konzipiert. Zu den weiteren Modifikationen geh\u00f6ren ein neugestalteter Fahrerbereich und ein neues Infotainmentsystem.<\/p>\n<p><strong>Solaris Bus &amp; Coach<\/strong> wird auf der Busworld den Urbino 10.5 electric vorstellen. Der Midi erg\u00e4nzt die breite Palette batterieelektrischer Modelle des polnischen Herstellers von 9,27 bis 24 m.<\/p>\n<p><strong>VDL Bus &amp; Coach<\/strong> wird voraussichtlich eine neue Generation seiner Citea-Elektroplattform auf den Markt bringen, die sich durch eine h\u00f6here Batterieleistung, ein geringeres Fahrzeuggewicht und eine vollst\u00e4ndig modulare Architektur f\u00fcr den Einsatz im Stadt- und Regionalverkehr auszeichnet.<\/p>\n<p><strong>Irizar e-mobility<\/strong> wird seinen Bustyp ie tram in neuer Gestaltung vorstellen \u2013 mit besserer Zug\u00e4nglichkeit, verbessertem Interieur und einem neuen Schnellladesystem, das die Ladezeiten um bis zu 30 % verk\u00fcrzt. <\/p>\n<p><strong>BYD<\/strong> hat die Europapremiere eines neuen elektrischen Stadtbusses mit Festk\u00f6rperbatterietechnologie angek\u00fcndigt, die die Energiedichte und thermische Stabilit\u00e4t erh\u00f6hen soll.<\/p>\n<p><strong>VinFast<\/strong>, das aufstrebende vietnamesische Unternehmen f\u00fcr Elektromobilit\u00e4t, wird auf der Busworld Europe sein Europadeb\u00fct geben \u2013 die erste vietnamesische Marke, die jemals auf der Messe ausgestellt hat. VinFast will einen 12 m langen Elektrostadtbus vorstellen, der in Vietnam bereits im Einsatz ist und eine Reichweite von 300 bis 350 km besitzt. Er wurde in Zusammenarbeit mit Pininfarina entwickelt und besitzt Siemens-Antriebstechnologie. Die Marke setzt auf eine vollst\u00e4ndige vertikale Integration von der Batterieherstellung bis zur Endmontage und will bis 2026 in f\u00fcnf EU-M\u00e4rkten Fu\u00df fassen.<\/p>\n<p>Der<strong> <\/strong>chinesischer OEM <strong>Alfabus<\/strong> wird zwei Elektrobusmodelle (12 und 18 m) vorstellen, die speziell f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt gebaut wurden und \u00fcber eine vollst\u00e4ndige EU-Typgenehmigung verf\u00fcgen. Dies ist der erneute Versuch der Marke, \u00fcber die Busworld in Europa Fu\u00df zu fassen.<\/p>\n<p>Der spanische Hersteller Unvi stellt den SIL Electric vor, einen Low-Entry-Reisebus f\u00fcr den regionalen Linienverkehr. Mit bis zu 59 Sitzpl\u00e4tzen und einer Reichweite von 400 km richtet er sich an Betreiber, die Flexibilit\u00e4t auf mittleren bis langen Strecken ben\u00f6tigen.<\/p>\n<p><strong>Die Premieren der Zulieferer<\/strong><\/p>\n<p><strong>ZF<\/strong> pr\u00e4sentiert die neueste Entwicklung seiner integrierten elektrischen Achse, die Motor, Umrichter und Getriebe in einer einzigen, kompakten Einheit vereint, um die Installation und Wartung zu vereinfachen.<\/p>\n<p><strong>Voith<\/strong> wird sein E-Drive-Portfolio um eine L\u00f6sung erweitern, die auf elektrische Fernbusse zugeschnitten ist. Au\u00dferdem stellt das Unternehmen im Rahmen seiner Multi-Energie-Strategie neue Wasserstoffkomponenten vor.<\/p>\n<p>Die <strong>Actia-Gruppe<\/strong> wird eine aktualisierte Telematiksuite f\u00fcr die vorausschauende Wartung vorstellen, die es Betreibern gemischter Flotten erm\u00f6glicht, die Fahrparameter zu verfolgen, Fehler zu diagnostizieren und Wartungsarbeiten zu planen, bevor Ausf\u00e4lle auftreten.<\/p>\n<p><strong>Blick in die Zukunft: Weitere Markteinf\u00fchrungen werden folgen<\/strong><\/p>\n<p>W\u00e4hrend viele Hersteller ihre Karten bis zu den letzten Wochen vor der Busworld Europe offenhalten, nimmt die Dynamik bereits zu. Von Fortschritten bei Batterien und Wasserstoff bis hin zur E-Mobilit\u00e4t im Fernverkehr und softwaregesteuerter Flottenintelligenz verspricht die Busworld Europe 2025 mehr als nur eine Messe zu sein \u2013 sie soll eine Live-Demonstration dessen sein, wozu die Branche in der Lage ist.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2025: 80 % der Ausstellungsfl\u00e4chen verkauft<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.09.2024 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Direktorin Mieke Glorieux: \u201eWir sind begeistert von der enthusiastischen Reaktion der Branche.\u201c<\/p>\n<p>Die Busworld Europe, die weltweit f\u00fchrende Fachmesse f\u00fcr die Omnibusbranche, hat bereits 80 % ihrer Ausstellungsfl\u00e4chen f\u00fcr die n\u00e4chste Ausgabe 2025 verkauft. Sie wird ein breites Spektrum an Ausstellern bieten, von Busherstellern \u00fcber Zulieferer von Komponenten und Zubeh\u00f6r bis hin zu Entwicklern digitaler Tools. Die aktuelle Ausstellerliste kann unter www.busworldeurope.org eingesehen werden.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Busworld-Direktorin Mieke Glorieux: \u201eWir sind begeistert von der enthusiastischen Reaktion der Branche. Der rasche Verkauf von 80 % unserer Ausstellungsfl\u00e4chen best\u00e4tigt die Bedeutung der Busworld Europe 2025 als wichtige Plattform f\u00fcr die Pr\u00e4sentation von Innovationen und die F\u00f6rderung von Kontakten innerhalb des Omnibussektors.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>N\u00e4chste Ausgabe im Oktober 2025<\/strong><\/p>\n<p>Die Busworld Europe 2025 findet von Samstag, 4. Oktober 2025, bis Donnerstag, 9. Oktober 2025, auf dem Br\u00fcsseler Expo-Gel\u00e4nde statt. Im Mittelpunkt sollen wichtige Trends im Bereich des nachhaltigen Verkehrs stehen, darunter emissionsfreie Fahrzeuge, fortschrittliche Sicherheitssysteme, autonome Fahrzeuge bis zur SAE-Level-4 und neue Innovationen im Reisebusverkehr. <\/p>\n<p>Die Messe wird von einem umfangreichen Konferenzprogramm der \u201eBusworld Conference\u201c begleitet, zu dem auch die ZEB-Konferenz geh\u00f6rt. Das Programm ist auf der Website verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong>Anmeldung und Informationen f\u00fcr Aussteller<\/strong><\/p>\n<p>Da ein gro\u00dfer Teil der Ausstellungsfl\u00e4chen bereits verkauft ist, werden interessierte Aussteller gebeten, sich ihren Stand so schnell wie m\u00f6glich zu sichern. Das Motto lautet: \u201eWer zuerst kommt, mahlt zuerst\u201c, wie die Messegesellschaft betont.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld T\u00fcrkiye 2024: Volles Haus bei der 10. Ausgabe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.03.2024 von Franziska Neuner, Redationsassitenz bis M\u00e4rz 2025<\/p>\n<p>Die Messe findet vom 29. bis 31. Mai 2024 in Istanbul statt.<\/p>\n<p>Die Busworld T\u00fcrkiye \u2013 organisiert von Busworld International und HKF Trade Fairs \u2013 findet vom 29. bis 31. Mai 2024 im Expo Center in Istanbul statt. Mit 157 Austellern ist die Messe komplett ausverkauft. Die Besucher erwartet eine Vielzahl von Stadt-, Reise- und Kleinbussen mit unterschiedlichen Antriebsformen bis hin zu autonomen Fahrzeugen. Fahrzeugmarken wie Anadolu Isuzu, BMC, Bozankaya, Bur-Can, Erduman, Habas, Iveco Bus, K2N (Indien), Karsan, Mercus-Bus (Polen), \u00d6nc\u00fc, Otokar, Palmiye Design und Ugur Karoser bieten dabei einen Blick in die Zukunft der Busbranche.<\/p>\n<p><strong>Zulieferer: Wichtiges f\u00fcr die Branche<\/strong><\/p>\n<p>Daneben sind auf der Busworld T\u00fcrkiye 2024 zahlreiche Zulieferer pr\u00e4sent mit ihren aktuellen L\u00f6sungen im Bereich Achsen, Bremsen, Ladesysteme und vieles mehr. Die Besucher k\u00f6nnen dabei Innovationen aus 179 Produktkategorien erlben. Neben namhaften internationalen Marken wie ABB, Allison Transmission, Ballard, Brist-Axle, Cummins, Firedect, Green Energy Solarbus, Payeplast, Stonkam, Voith, Webasto und ZF werden auch t\u00fcrkische Gro\u00dfunternehmen wie Polaris, Doraglass, VKM Plastic, JVS, Farhym, Makersan, Altas Aluminium, Sege Seat, Transtek und viele mehr vertreten sein.<\/p>\n<p>Mehr zu Infos und Anmeldung gibt es auf der Webseite der Busworld T\u00fcrkiye (www.busworldturkiye.com).<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Allison mit eGen Power Elektro-Achse f\u00fcr Midi-Busse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 16.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Allison Transmission und Anadolu Isuzu haben die neue eGen Power 85S Elektro-Achse in einen vollelektrischen 8-Meter-Midi-Bus integriert. <\/p>\n<p>Allison Transmission hat auf der Busworld die neue eGen Power 85S Elektro-Achse vorgestellt \u2013 das j\u00fcngste Produkt aus der E-Achsen-Familie des US-amerikanischen Unternehmens wurde im vollelektrischen 8-Meter-Midibus Novo VOLT von Isuzu verbaut.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit Allison bei der Integration der eGen Power 85S in den Novo VOLT und sehr zufrieden mit der F\u00e4higkeit von Allison, uns eine E-Achse zu liefern, die die einzigartigen Anforderungen unserer Midi-Busplattform erf\u00fcllt und sich leicht in das vorhandene Fahrgestell integrieren l\u00e4sst\u201c, so Tu\u011frul Ar\u0131kan, General Manager von Anadolu Isuzu.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Geringere Spurweite, kleinere Achsschenkel und neues Achsgeh\u00e4use \u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Die eGen Power 85S wurde speziell f\u00fcr Midi-Bus- und Leicht-Lkw-Anwendungen entwickelt, die eine niedrigere zul\u00e4ssige Achslast von 8,5 t ben\u00f6tigen. Im Vergleich zu den bereits vorhandenen eGen-Power-Modellen zeichnet sich die neue Elektro-Achse nach Herstellerangaben durch eine geringere Spurweite, kleinere Achsschenkel und ein neues, gestanztes Achsgeh\u00e4use aus. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDie Einf\u00fchrung der eGen Power 85S ist das j\u00fcngste Beispiel f\u00fcr das Engagement von Allison bei der Erweiterung unseres Produktportfolios, um die Anforderungen der zahlreichen Anwendungsbereiche und Marktsegmente zu erf\u00fcllen, in denen wir t\u00e4tig sind&#8220;, so Heidi Schutte, Allison Transmission Vice President EMEA, APAC &amp; South America Sales.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Allison Elektro-Achsen-Familie wurde entwickelt, um Kunden bei der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und bei der Adaption neuer Technologien zu unterst\u00fctzen, hei\u00dft es in der begleitenden Pressemitteilung.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Hella pr\u00e4sentiert Lichtinnovationen f\u00fcr Stadt- und Reisebusse <\/strong><\/p>\n<p>News vom 16.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der unter der Dachmarke Forvia agierende Automobilzulieferer pr\u00e4sentierte auf der diesj\u00e4hrigen Fachmesse in Br\u00fcssel zahlreiche Neuheiten.<\/p>\n<p>Mehr Sicherheit und Komfort, f\u00fcr Nachhaltigkeit und Markendifferenzierung \u00ad\u2013 die modularen Konzepte sowie speziell entwickelte, kundenspezifische Lichtinnovationen f\u00fcr Stadt- und Reisebusse von Hella bedienen zentrale Marktanforderungen im Transportbereich.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltig und leistungsstark: Scheinwerfer f\u00fcr neue Marcopolo G8-Baureihe<\/strong><\/p>\n<p>Eines der Highlights des Messeauftritts von Hella auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Br\u00fcssel waren die LED-Scheinwerfer, die das Unternehmen f\u00fcr die neue Reisebusbaureihe G8 des brasilianischen Busherstellers Marcopolo in Serie gebracht hat und die bislang nur im s\u00fcdamerikanischen Raum vorgestellt worden sind.<\/p>\n<p>Der Scheinwerfer verf\u00fcgt nach Unternehmensangaben \u00fcber den Hella-weit gr\u00f6\u00dften einteiligen LED-Reflektor. Der sorgt f\u00fcr eine markante Optik, da der Scheinwerfer nicht aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt ist, sondern aus einem Guss erscheint. Besondere Merkmale sind zudem die Effizienz und Leuchtst\u00e4rke, welche sich bei besonders bei Nachtfahrten positiv bemerkbar macht: Sie verringert die Fahrerm\u00fcdigkeit und erh\u00f6ht damit die Sicherheit, w\u00e4hrend die Blendung f\u00fcr entgegenkommende Fahrzeuge um rund 80 % reduziert wird. Zus\u00e4tzlich ist der LED-Scheinwerfer \u00e4u\u00dferst nachhaltig: Im Vergleich zur konventionellen Halogenvariante senkt er den CO2-Fu\u00dfabdruck \u00fcber die gesamte Lebensdauer betrachtet um rund ein Drittel.<\/p>\n<p><strong>Modular, langlebig, markant: Voll-LED-Heckleuchten <\/strong><\/p>\n<p>Gezeigt wurden in Br\u00fcssel auch die Voll-LED-Heckleuchten, die bei einem deutschen Premium-Bushersteller zum Einsatz kommen. Gro\u00dffl\u00e4chig und zugleich energieeffizient ist die Heckleuchte mit f\u00fcnf Lichtfunktionen weithin sichtbar und setzt markante Designelemente. Zudem realisiert die LED-Heckleuchte einen modularen und damit wirtschaftlichen Konzeptansatz. Die kunden- oder markenspezifische Differenzierung wird insbesondere \u00fcber die unterschiedlichen Farbschemata der Heckleuchte sowie \u00fcber verschiedene Bedruckungen des Lichtvorhangs sichergestellt, hei\u00dft es in der begleitenden Pressemitteilung. <\/p>\n<p><strong>SlimLine Bi-LED-Scheinwerfer \u2013 erstes rechteckiges Lichtmodul <\/strong><\/p>\n<p>Der SlimLine Bi-LED-Scheinwerfer aus dem Hella-Portfolio ist nicht nur leistungsstark und robust, sondern setzt vor allem neue Ma\u00dfst\u00e4be in der Designsprache. Als erstes rechteckiges Lichtmodul im folgt er einem hochaktuellen Gestaltungstrend, der auch im Busbereich mehr und mehr Einzug erh\u00e4lt. Zus\u00e4tzlich zu diesen neuen, markanten Designoptionen k\u00f6nnen auch die Scheinwerferblenden in Form und Farbe kundenspezifisch gestaltet oder mit einem Logo versehen werden.<\/p>\n<p>Das SlimLine-Modul vereint Abblend- und Fernscheinwerfer in einem einzigen Modul und ist dem Tageslicht sehr \u00e4hnlich, was laut Hella insbesondere bei langen Fahrten im Reisebus die Sicherheit und den Fahrkomfort erh\u00f6ht.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Scania stellt neue Plattform f\u00fcr E-Busse vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 16.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Premiere in Br\u00fcssel \u2013 \u00a0\u00addie Einf\u00fchrung der neuen batterieelektrischen Busplattform erfolgt in Low-Entry 4&#215;2-Bussen, die in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Aufbauherstellerbereich entwickelt und in zwei Leistungsstufen erh\u00e4ltlich sein werden. <\/p>\n<p>Das E-Mobilit\u00e4tsangebot von Scania umfasst alles von der Energie- und Betriebsanalyse am Standort bis hin zu Ladestationen, Finanzierung, Installation und einer Reihe weiterer Dienstleistungen, die den gesamten Implementierungsprozess begleiten und einen zuverl\u00e4ssigen und effizienten Betrieb erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Die Einf\u00fchrung der neuen Plattform erfolgt in Low-Entry 4&#215;2-Bussen, die in enger Zusammenarbeit mit Partnern aus dem Aufbauherstellerbereich entwickelt werden und in zwei Leistungsstufen zur Verf\u00fcgung stehen sollen \u2013 als Vier-Batterie-Variante mit einer installierten Kapazit\u00e4t von 416 kWh und mit f\u00fcnf Batterien mit einer installierten Kapazit\u00e4t von 520 kWh. Unter optimalen Bedingungen entspricht dies laut Scania einer Reichweite von mehr als 400 km f\u00fcr die erste und \u00fcber 500 km f\u00fcr die zweite option.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eBei der Entwicklung unserer neuen batterieelektrischen Busplattform waren Reichweite, Leistung und Batterieverantwortung die Schl\u00fcsselbereiche \u2013 allesamt entscheidend f\u00fcr die Verwirklichung tragf\u00e4higer und nachhaltiger Verkehrssysteme. In Kombination mit unseren neuesten Dienstleistungen und L\u00f6sungen f\u00fcr die Elektromobilit\u00e4t bedeutet dies, dass wir komplette und \u00e4u\u00dferst wettbewerbsf\u00e4hige L\u00f6sungen f\u00fcr st\u00e4dtische Anwendungen in allen unseren derzeitigen Regionen anbieten k\u00f6nnen\u201c, so Carl-Johan L\u00f6\u00f6f, Leiter des Produktmanagements f\u00fcr Personentransportl\u00f6sungen bei Scania.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>F\u00fcr urbane Anwendungen weltweit<\/strong><\/p>\n<p>Der Low-Entry 4&#215;2 BEV verf\u00fcgt \u00fcber flexible Ausstattungsoptionen, um unterschiedlichen Bedingungen und Anforderungen gerecht zu werden, und erleichtert Aufbauherstellern die Anpassung. Er eignet sich f\u00fcr mittlere und schwere Eins\u00e4tze im Stadt-, Vorstadt- und Regionalverkehr, sowohl in Klasse I als auch in Klasse II. Der Bus ist in zwei verschiedenen Fahrgestellbreiten &#8211; 2500 mm und 2550 mm &#8211; erh\u00e4ltlich, und die zwei verschiedenen Achsgetriebe bieten \u00dcbersetzungsoptionen, die auch in den schwierigsten Topografien funktionieren, hei\u00dft es in der begleitenden Pressemitteilung.<\/p>\n<p>Die neue elektrische Version ist leistungsf\u00e4higer, da sie \u00fcber ein neu integriertes K\u00fchlsystem und ein aktualisiertes Steuerungssystem verf\u00fcgt, das nach Angaben des schwedischen Busherstellers die h\u00f6chsten Anforderungen an die Cybersicherheit erf\u00fcllt. Die Maschine hat eine Leistung von 300 kW im Spitzenbetrieb und 250 kW im Dauerbetrieb.<\/p>\n<p><strong>Nachhaltige Batterien mit ausgezeichneter Reichweite<\/strong><\/p>\n<p>Die Batterien mit hoher Kapazit\u00e4t in den Konfigurationen 4er-Pack (416 kWh) und 5er-Pack (520 kWh) erm\u00f6glichen unter optimalen Bedingungen eine Reichweite von mehr als 400 km bzw. 500 km. Die Batterien wurden in Zusammenarbeit mit Northvolt entwickelt und hergestellt, um die Qualit\u00e4t sowie die \u00f6kologische und soziale Nachhaltigkeit sowohl im Produktionsprozess als auch in der Lieferkette zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p><strong>Schnelleres Aufladen<\/strong><\/p>\n<p>Die aktualisierten Batteriepacks und das Batteriemanagementsystem von Scania sollen ein schnelleres Aufladen erm\u00f6glichen und die \u201eneue robuste Platzierung der Ladeanschl\u00fcsse\u201c das Aufladen noch bequemer machen.<\/p>\n<p><strong>Erh\u00f6hte Sicherheit im Fokus<\/strong><\/p>\n<p>Mehrere fortschrittliche, hochmoderne Fahrerassistenzsysteme (ADAS), zus\u00e4tzliche Sicherheitsfunktionen und ein starker Schutz vor Cybersecurity-Bedrohungen sorgen f\u00fcr einen m\u00f6glichst sicheren Betrieb f\u00fcr den Fahrer, die Fahrg\u00e4ste und andere Verkehrsteilnehmer. Nach Aussage der Schweden erf\u00fcllen und \u00fcbertreffen sie sogar die strengen EU-Sicherheitsvorschriften f\u00fcr schwere Nutzfahrzeuge.<\/p>\n<p>Digital und intelligent<\/p>\n<p>Mit dem neuen elektrischen System und der Smart Dash-Instrumententafel verf\u00fcgen die Busse \u00fcber neue oder verbesserte digitale Funktionen &#8211; von Sicherheitsfunktionen und Ferndiagnose bis hin zu Echtzeitkarten und Over-the-Air-Funktionen. Das zukunftssichere Smart Dash dient als Schnittstelle, die drahtlose Updates und die vollst\u00e4ndige Integration mit anderen digitalen Touchpoints erm\u00f6glicht. Zudem verbessert es das Fahrerlebnis und macht es zugleich intuitiver und erh\u00f6ht die betriebliche Effizienz.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Webasto zeigt breites Thermomanagement-Portfolio f\u00fcr E-Busse <\/strong><\/p>\n<p>News vom 16.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel pr\u00e4sentierte das Unternehmen u.a. seine neuesten Hochvoltheizer mit 10 und 12 kW Heizleistung und die elektrische Aufdachklimaanlage CoolTop 80-e.<\/p>\n<p>Ob in elektrischen Mini- oder Stadtbussen \u2013 Hochvoltheizer (HVH) von Webasto wandeln elektrische Energie mit einem Wirkungsgrad von nahezu 100 % in W\u00e4rme um. In Br\u00fcssel pr\u00e4sentierte das Unternehmen die neuesten Mitglieder seiner HVH-Familie mit 10 und 12 kW Heizleistung in Br\u00fcssel. Sie sind die zweite Generation des weltweit ersten 800-Volt-Heizers in Serie.<\/p>\n<p>Gemeinsam mit der neuen elektrischen Aufdachklimaanlage CoolTop 80-e (CT 80-e) bilden die Heiz- und K\u00fchlger\u00e4te die Basis f\u00fcr ganzj\u00e4hrige Wohlf\u00fchltemperaturen f\u00fcr Fahrer- und Fahrgastraum. Im Zusammenspiel mit der intelligenten Steuerungseinheit Cronus Smart kombiniert Webasto zudem verschiedene Komponenten seines Heiz- und Klimatechnik-Portfolios zum zentral regelbaren electrical Thermal Management (eTM), das sowohl die Antriebsbatterien als auch den Fahrgastraum auf idealer Betriebstemperatur h\u00e4lt.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnsere Kunden profitieren einerseits von optimal aufeinander abgestimmten Komponenten und entsprechendem Know-how im Bereich Elektrifizierung, andererseits von einem breiten Service-Angebot, mit dem wir Kunden bei Elektrifizierungsprojekten von Anfang an eng begleiten\u201c, so Heike Niehues, Executive Vice President Webasto Customized Solutions. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Premiere f\u00fcr neue K\u00e4ltetechnik<\/strong><\/p>\n<p>Mit der CoolTop 80-e (CT 80-e) zeigt Webasto seine erste vollelektrische Aufdachklimaanlage f\u00fcr kleine Busse mit einer K\u00fchlleistung von 7,5 kW. Die CT80-e bef\u00f6rdert ein Luftvolumen von 2.100 m\u00b3 Luft pro Stunde und verf\u00fcgt wahlweise \u00fcber einen PEPA-F Luftfilter, der kleinste Partikel bis hin zu Viren aus der Luft entfernt. Das kompakte Kraftpaket arbeitet im Hochspannungsbereich zwischen 200 und 430 Volt und ist f\u00fcr Temperaturen von -20 bis +45 Grad Celsius ausgelegt. F\u00fcr einen umweltschonenden Betrieb setzt Webasto auf das aktuelle K\u00fchlmittel R1234yf. <\/p>\n<p><strong>Effiziente L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr alle denkbaren Anwendungsszenarien bietet Webasto mit den neuen Modellen effiziente L\u00f6sungen f\u00fcr das elektrische Heizen an. Der HVH 100 Compact und der HVH 100 Compact + haben jeweils eine Heizleistung von 10 kW. Mit einer H\u00f6he von 7 cm sind sie kleiner als ein DIN-A4-Blatt und f\u00fcr einen Spannungsbereich von 250 bis 880 Volt ausgelegt. Die Kommunikation erfolgt \u00fcber LIN-Bus und erleichtert die technische Integration des Heizers. <\/p>\n<p>Die Modelle HVH 100 Compact + mit 10 Kilowatt Heizleistung und HVH 120 mit einer Leistung von 12 kW beherrschen dar\u00fcber hinaus das CAN-Protokoll. Das kompakte Geh\u00e4use und die flexiblen Anbindungsm\u00f6glichkeiten lassen Herstellern viele Optionen f\u00fcr die einfache Fahrzeugintegration. Durch die pr\u00e4zise und nahezu stufenlose Steuerung der maximalen Leistung sowie der Zieltemperatur arbeiten die Hochvoltheizer stets \u00e4u\u00dferst effizient.<\/p>\n<p>Dank einer speziellen Heizschicht auf dem W\u00e4rmetauscher liefern sie nicht nur W\u00e4rme auf Knopfdruck, sondern lassen sich mittels aktiver Entladung der Zwischenkreiskondensatoren auch im Bruchteil einer Sekunde sicher entladen. Gegen Cyberangriffe sind die Hochvoltheizer nach ISO 21434 ger\u00fcstet; die funktionale Sicherheit ist nach den Vorgaben der ISO 26262 sichergestellt. Webasto gibt eine Laufzeit von mindestens 15.000 Stunden beziehungsweise 15 Jahren f\u00fcr die elektrischen Heizger\u00e4te an. <\/p>\n<p><strong>Heiz- und Klimatechnik unter einem Dach <\/strong><\/p>\n<p>Das electrical Thermal Management von Webasto ist eine modulare Systeml\u00f6sung aus elektrischer Heiz- und K\u00e4ltetechnik, die das Thermomanagement f\u00fcr die Antriebsbatterien regelt und Wohlf\u00fchlklima f\u00fcr Fahrg\u00e4ste und Kabinenpersonal sicherstellt. Das Unternehmen kombiniert erstmals eine Reihe von Einzelkomponenten, um das eTM auf den Heizbedarf des jeweiligen Fahrzeugtyps abzustimmen. Basis des Systems ist eine W\u00e4rmepumpe, die im Zusammenspiel mit W\u00e4rmetauschern, Hochvoltheizern, Fu\u00dfbodenheizungen und elektrischen Aufdachklimager\u00e4ten f\u00fcr angenehme Temperaturen in allen Fahrzeugbereichen sorgt.<\/p>\n<p>Aufgrund der hohen Effizienz der verwendeten Klimatechnik und der intelligenten W\u00e4rmer\u00fcckf\u00fchrung des E-Motors erzielt das System Spitzenwerte bei der Energieeffizienz. E-Fahrzeuge mit elektrischem Thermomanagement erreichen nach Angaben von Webasto eine bis zu 40 % h\u00f6here Reichweite durch die gleichm\u00e4\u00dfige Temperierung der Antriebsbatterien im Sommer wie im Winter. Die flexiblen Gestaltungsm\u00f6glichkeiten des skalierbaren Systems sowie die einfache Implementierung versprechen Herstellern zudem eine schnelle Fahrzeugintegration. <\/p>\n<p><strong>Mehr elektrische Reichweite mit Range Plus <\/strong><\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight des Webasto-Messeauftritts war Range Plus. Das nachr\u00fcstbare Luftheizger\u00e4t zuz\u00fcglich eines Tanks f\u00fcr elektrische Kleinbusse sowie Vans bildet einen eigenen Heizkreislauf im Fahrzeug ab und entlastet Antriebsbatterien im Winter. Range Plus ist mit dem nachhaltigen Kraftstoff HVO kompatibel und erh\u00f6ht die Gesamtreichweite von E-Kleinbussen in der kalten Jahreszeit um bis zu 80 km.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Premiere f\u00fcr die ZF-Niederflurachse AxTrax 2 LF<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel zeigt der Hersteller erstmals die komplett neu entwickelte Elektroportalachse f\u00fcr Niederflurbusse \u2013 der Serienstart ist f\u00fcr 2025 geplant.<\/p>\n<p>Auf der Busworld in Br\u00fcssel feiert die neue ZF-Elektroportalachse AxTrax 2 LF f\u00fcr Niederflurbusse Premiere. Sie ist laut Hersteller komplett neu entwickelt worden und weist gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4ngermodell wesentliche Verbesserungen auf. Als Teil des hauseigenen modularen E-Antriebsbaukastens nutzt sie dessen innovative Komponenten wie E-Motor und Umrichter. Der Serienstart des AxTrax 2 LF ist f\u00fcr 2025 geplant. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eMit AxTrax 2 LF erweitern wir unser umfassendes Angebot an elektrischen Antriebsstr\u00e4ngen aus der neuen skalierbaren und modularen Plattform um ein bedeutendes Produkt\u201c, sagt Winfried Gr\u00fcndler, Produktlinienleiter Antriebssysteme bei der ZF-Division Commercial Vehicle Solutions.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Elektrifizierung von Bussen wird durch Systemansatz vereinfacht<\/strong><\/p>\n<p>Zum Lieferumfang von AxTrax 2 LF geh\u00f6ren laut ZF neben der Elektroportalachse mit zwei integrierten Hairpin-E-Motoren zwei separate Siliziumkarbid(SiC)-Wechselrichter und eine Hochleistungselektronik. Zusammen bilden sie ein \u201efortschrittliches All-Inclusive-System\u201c f\u00fcr den elektrischen Antrieb von vollst\u00e4ndig niederflurigen Bussen.<\/p>\n<p>AxTrax 2 LF gibt es in zwei Varianten mit Dauerleistungen von 260 kW und 360 kW sowie Spitzenmomenten von 22.700 Nm und 37.300 Nm. Damit erreicht die leistungsst\u00e4rkere Variante bei Gelenkbussen mit bis zu 29 t Gesamtgewicht und nur einer Antriebsachse eine Steigf\u00e4higkeit von 20 %. Gleichzeitig bietet AxTrax 2 LF eine Energieeinsparung von bis zu 10 % gegen\u00fcber der Vorg\u00e4ngergeneration. <\/p>\n<p>Das integrierte Getriebe mit einer festen \u00dcbersetzung ist perfekt auf die Einsatzbedingungen von Stadtbussen mit h\u00e4ufigen Start- und Stopp-Vorg\u00e4ngen und relativ niedrigen Durchschnittsgeschwindigkeiten abgestimmt. Eine weitere wichtige Neuerung ist die Motork\u00fchlung auf \u00d6lbasis, die den Durchfluss an den aktuellen K\u00fchl- und Schmierbedarf anpasst und so die Effizienz optimiert. <\/p>\n<p><strong>Kompaktes Design<\/strong><\/p>\n<p>Das kompakte Design der AxTrax 2 LF maximiert den zur Verf\u00fcgung stehenden Platz im Fahrgastraum. Der ben\u00f6tigte Bauraum ist vergleichbar mit dem des Vorg\u00e4ngers AxTrax AVE. Die neue Achse ist voll kompatibel mit den Luftfederungs- und Bremssystemen von ZF. <\/p>\n<p>Auch softwareseitig profitiert AxTrax 2 LF von der umfassenden Erfahrung von ZF bei der Entwicklung modernster Funktionen wie der Achsenzustands\u00fcberwachung und der Cybersicherheit.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Solaris mit Urbino 18 electric und hydrogen vor Ort<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Beeindruckende Reichweiten und hohe Betriebsparameter \u2013 die diesj\u00e4hrige Markteinf\u00fchrung des Elektrobusses Urbino 18 mit seinem verbesserten Design markiert einen weiteren Schritt in der Entwicklung der E-Bus-Technologie.<\/p>\n<p>Der Elektrobus Solaris Urbino 18 f\u00e4hrt in Br\u00fcssel mit einer neuen Antriebsarchitektur und neuester Batterietechnologie vor, die laut Hersteller die ganzt\u00e4gige Einsatzf\u00e4higkeit sicherstellen.<\/p>\n<p>Der auf der Busworld ausgestellte Solaris-Gelenk-Stromer ist mit einem 240-kW-Asynchronmotor und Solaris-High-Energy-Batterien der neuesten Generation ausgestattet, die sich durch ihr geringeres Gewicht und eine hohe Energiedichte auszeichnen \u2013 das sorgt nach Angaben des polnischen Busherstellers f\u00fcr eine gr\u00f6\u00dfere Reichweite.<\/p>\n<p>Solaris bietet in puncto Batteriekapazit\u00e4t verschiedene Konfigurationen an, die alle auf dem Dach montiert werden k\u00f6nnen. Mit der maximalen Anzahl von Batterien mit einer Gesamtkapazit\u00e4t von \u00fcber 800 kWh kann eine Reichweite von 600 km \u2013 basierend auf dem Energieverbrauch in e-SORT 2-Tests \u2013 erzielt werden. Aufgetankt werden kann der Urbino 18 electric via Stecker oder Pantograf.<\/p>\n<p><strong>Neues Design<\/strong><\/p>\n<p>Der Bus zeichnet sich durch sein neues Design aus, das ohne konventionellen Motorturm auskommt. Stattdessen wurde der Bus mit einem modularen Antriebsstrang ausgestattet, dessen Komponenten auf dem Dach und im Heck des Fahrzeugs untergebracht sind. Diese L\u00f6sung maximiert die Fahrgastkapazit\u00e4t, erleichtert die Wartung und bietet ein hohes Ma\u00df an Flexibilit\u00e4t bei der Dachanordnung.<\/p>\n<p>Der Urbino 18 kann maximal 145 Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdern. Laut Hersteller erf\u00fcllt er alle Sicherheitsstandards, einschlie\u00dflich der neuen GSR2- und Cyber-Sicherheitsanforderungen, die ab Juli 2024 f\u00fcr neu zugelassene Fahrzeuge in Kraft treten<\/p>\n<p><strong>Wasserstoff als Kraftstoff der Zukunft<\/strong><\/p>\n<p>Das Interesse an wasserstoffbasierten, emissionsfreien L\u00f6sungen nimmt in Europa weiter zu, auch in der Busindustrie. Im Auftragsbuch von Solaris stehen nach eigenen Angaben knapp 600 bestellte oder ausgelieferte Wasserstoffbusse. 140 davon sind bereits in rund einem Dutzend europ\u00e4ischer St\u00e4dte im Einsatz. Parallel zur Entwicklung von Batteriel\u00f6sungen hat der polnische Bushersteller neue Investitionen in den wasserstoffbasierten Antriebsstrang get\u00e4tigt \u2013 eines der j\u00fcngsten wasserstoffbezogenen Projekte ist der Bau der Wasserstoffhalle mit einer Fertigungslinie, die ausschlie\u00dflich f\u00fcr Wasserstoffantriebe bestimmt ist. Die 5500 m2 gro\u00dfe Halle wird nach den h\u00f6chsten Sicherheitsstandards und unter Einsatz modernster Schutzsysteme gebaut.<\/p>\n<p><strong>Solaris Urbino 18 hydrogen<\/strong><\/p>\n<p>Der Wasserstoffbus von Solaris bietet nach Herstellerangaben ebenfalls eine Reichweite von 600 km mit einer einzigen Tankf\u00fcllung \u2013 basierend auf dem Energieverbrauch in e-SORT 2-Tests \u2013 und ist auch wegen der leichten Wasserstofftanks der neuesten Generation \u201eperfekt f\u00fcr l\u00e4ngere Strecken geeignet\u201c. Ungef\u00e4hr 20 Minuten dauert eine Vollbetankung.<\/p>\n<p><strong>GSR2<\/strong><\/p>\n<p>Mit der Allgemeinen Fahrzeugsicherheitsverordnung 2019\/2144 (GSR2) werden neue Sicherheitsma\u00dfnahmen eingef\u00fchrt, um Fahrg\u00e4ste, Fahrer, Fu\u00dfg\u00e4nger und andere Verkehrsteilnehmer noch besser zu sch\u00fctzen. Die Bestimmungen werden am 7. Juli 2024 in Kraft treten und f\u00fcr alle neu zugelassenen Fahrzeuge gelten. Solaris arbeitet intensiv an der effektiven Umsetzung aller notwendigen Sicherheitssysteme, zu denen u.a. die \u00dcberwachung des toten Winkels, die Verkehrszeichenerkennung, die \u00dcberwachung der Fahrerm\u00fcdigkeit und die Reifendruck\u00fcberwachung geh\u00f6ren.<\/p>\n<p><strong>Cybersecurity<\/strong><\/p>\n<p>Als Reaktion auf die wachsende Nachfrage auf dem europ\u00e4ischen Markt nach intelligenten, effektiven und sicheren L\u00f6sungen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr f\u00fcr Verkehrsunternehmen und Betreiber arbeitet Solaris an der Verbesserung der Cybersicherheit seiner Produkte.<\/p>\n<p>Ein Cyber-Sicherheitssystem f\u00fcr Fahrzeuge (bestehend aus Software, Hardware, Protokollen und Verfahren) wird von Solaris in jeder Phase der Fahrzeugentwicklung implementiert, von der Konstruktion \u00fcber die Fertigung bis hin zu Betrieb und Wartung.<\/p>\n<p>Die gesamte Kommunikation mit dem Fahrzeug wird durch eine neue Architektur f\u00fcr das Datenmanagement gesichert. Neue Systeme f\u00fcr den Austausch von Busdaten werden dazu beitragen, eine Sicherheits- und Konnektivit\u00e4tsplattform f\u00fcr andere Modelle zu schaffen und die Produktion und Wartung von Flotten zu erleichtern.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Ebusco stellt bidirektionale Energiespeicher- und Ladel\u00f6sung Energy FLEX vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Dank der Kombination aus Energiespeicherung und Energieversorgung, muss keine permanente Anlage installiert werden, um Elektrofahrzeuge mit (erneuerbarer) Energie zu versorgen.<\/p>\n<p>Der niederl\u00e4ndische Bushersteller Ebusco aus Deurne ist mit seiner bidirektionalen Energiespeicher- und Ladel\u00f6sung Ebusco Energy FLEX nach Br\u00fcssel gekommen \u2013 dabei werden Energiespeicherung und Aufladung kombiniert und so der Weg zu emissionsfreien L\u00f6sungen vereinfacht, hei\u00dft es in der begleitenden Pressemitteilung.<\/p>\n<p>Ebusco Energy FLEX bietet die M\u00f6glichkeit, (erneuerbare) Energie direkt zu speichern und ist gleichzeitig so konzipiert, dass der invasive Aufbau einer elektrischen Infrastruktur minimiert wird und keine permanenten Anlagen installiert werden m\u00fcssen, um Elektrofahrzeuge mit (erneuerbarer) Energie zu versorgen.<\/p>\n<p><strong>Flexibler Energieaustausch<\/strong><\/p>\n<p>Ebusco Energy FLEX ist ein selbstfahrendes Energiespeichersystem, das eine Batteriekapazit\u00e4t von 184 kWh enth\u00e4lt. Es kann direkt an gr\u00fcne Energiequellen wie Sonnenkollektoren und Windturbinen angeschlossen werden und erm\u00f6glicht die effiziente Speicherung von \u00fcbersch\u00fcssiger und selbst erzeugter Energie, was daf\u00fcr sorgt, dass diese bei Nachfragespitzen sofort verf\u00fcgbar ist.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Wir freuen uns \u2026 sehr, mit dem Ebusco Energy FLEX eine innovative L\u00f6sung vorstellen zu k\u00f6nnen, die der aktuellen Nachfrage nach effizienter Energienutzung auf dem Markt gerecht wird\u201c, so Peter Bijvelds, CEO von Ebusco.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Die Kapazit\u00e4t von 184 kWh und die Ladegeschwindigkeit von 60 kW reichen laut Hersteller aus, um mehrere Elektroautos schnell aufzuladen oder einen Bus zwischen seinen Eins\u00e4tzen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: IIe-de-France Mobilit\u00e9s setzt auf Bussystem des Konsortiums Van Hool \u2013 Kiepe Electric \u2013 Alstom<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der in Br\u00fcssel geschlossene Rahmenvertrag sieht die Lieferung von mindestens 56 elektrischen Van-Hool-Doppelgelenkbussen des Modells Exqui.City 24 f\u00fcr zwei Bus-Rapid-Transit-Linien in der Region \u00cele-de-France vor \u2013 eine dritte Linie ist in Option.<\/p>\n<p>Weltpremiere \u2013 das regionale franz\u00f6sische Verkehrsunternehmen \u00cele-de-France Mobilit\u00e9s hat sich f\u00fcr die nachhaltige \u00d6PNV-L\u00f6sung des Konsortiums Van Hool \u2013 Kiepe Electric \u2013 Alstom entschieden.\u00a0Der jetzt geschlossene Rahmenvertrag beinhaltet die Lieferung von mindestens 56 Einheiten des 24 m langen Van-Hool-Doppelgelenk-Elektrobusses Exqui.City 24, die durch Hochleistungs-Schnellladebatterien von Kiepe Electric angetrieben und \u00fcber das konduktive statische Bodenladesystem (SRS) von Alstom geladen werden.<\/p>\n<p>Eingesetzt werden sollen die Doppelgelenk-Stromer des belgischen Busherstellers auf zwei Bus-Rapid-Transit (BRT)-Linien (T Zen 4 und T Zen 5) in der Region \u00cele-de-France im S\u00fcden von Paris, eine dritte Linie ist in Option vorgesehen, hei\u00dft es in der begleitenden Pressemitteilung.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir sind gl\u00fccklich und stolz darauf, dass Van Hool von \u00cele-de-France Mobilit\u00e9s ausgew\u00e4hlt wurde, in enger Zusammenarbeit mit den Partnern Kiepe Electric und Alstom, dieses einzigartige Mobilit\u00e4tsprojekt in der \u00cele-de-France umsetzen zu d\u00fcrfen \u2026 Diese L\u00f6sung ist eine Weltneuheit und sie erf\u00fcllt die hohen Erwartungen der Verkehrsbetriebe, der Fahrer, des Wartungspersonals und der Fahrg\u00e4ste an einen qualitativ hochwertigen, nachhaltigen und wirtschaftlich verantwortungsvollen Nahverkehr\u201c, so Filip Van Hool, CEO des belgischen Busherstellers.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Busse erf\u00fcllen strenge Nachhaltigkeitskriterien bei hohem Servicestandard<\/strong><\/p>\n<p>Etwa 140 Fahrg\u00e4ste finden in den ger\u00e4umigen barrierefreien Van-Hool-Stromern Platz (im Vergleich zu 70 Fahrg\u00e4sten in einem herk\u00f6mmlichen Bus und 100 Fahrg\u00e4sten in einem 18-Meter-Gelenkbus). Komfort und Modernit\u00e4t werden gro\u00dfgeschrieben \u2013 nicht nur beim \u00fcppigen Platzangebot, sondern bei der Beleuchtung, Klimatisierung, Video\u00fcberwachung und den visuellen und akustischen Fahrgastinformationen in Echtzeit.\u00a0Dank breiter Schiebet\u00fcren, die das Ein- und Aussteigen erleichtern und Niederflur kann der Exqui.City 24 auch von Passagieren mit Handicap problemlos genutzt werden.<\/p>\n<p>Die sehr schnelle Aufladung der Van-Hool-Gelenk-Stromer durch das bodenbasierte konduktive statische Ladesystem (SRS) von Alstom, das mit einem On-Board-Energiesystem von Kiepe Electric gekoppelt ist, optimiert zudem den Betrieb.<\/p>\n<p><strong>Leistungsstarke elektrische Ausstattung<\/strong><\/p>\n<p>Kiepe Electric liefert jeweils das Traktionssystem f\u00fcr zwei angetriebene Achsen. Traktionsbatterien, Nebenverbraucherumrichter und K\u00fchlsysteme z\u00e4hlen ebenso zum Lieferumfang wie Power Distribution Units (Hochvoltverteilung). Hinzu kommen die Fahrzeugsoftware f\u00fcr das Energiemanagement und die Antriebssteuerung. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus werden weitere Komponenten aus der Knorr-Bremse Gruppe eingesetzt wie der Schraubenkompressor von Knorr-Bremse und der Bremswiderstand von Heine Resistors. Eine hohe Betriebssicherheit unterst\u00fctzt Kiepe Electric mit einer cloudbasierten Datenanwendung aus tages- und jahreszeitabh\u00e4ngigen Verbrauchs-, Strecken- und Leistungsparametern. Die Sammlung der Betriebsdaten \u00fcbernimmt das KI-basierte Smart Fleet Management (SFM). Das Kiepe Fleet Management (KFM) \u00fcbertr\u00e4gt die Daten an die Basisstation des Verkehrsbetriebes.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201e\u00cele-de-France Mobilit\u00e9s vertraut im Projekt einem starken Konsortium und dem innovativen Bus- und Ladekonzept \u201bHPC High Power Charging\u201b von Kiepe Electric. Dieser Erfolg ist f\u00fcr Kiepe Electric ein Meilenstein und l\u00e4utet unseren Markteintritt in das Verkehrskonzept der e-BRT-Linien ein\u201c, freut sich Dr. Peter Radina, Mitglied der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrung der Knorr-Bremse Systeme f\u00fcr Schienenfahrzeuge GmbH und verantwortlich f\u00fcr die Kiepe Electric GmbH im Knorr-Bremse Konzern.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Bodenbasiertes Aufladesystem<\/strong><\/p>\n<p>Alstom liefert das bodenbasierte konduktive statische Ladesystem (SRS). Es handelt sich dabei um eine innovative und interoperable Technologie f\u00fcr elektrische Verkehrsmittel wie Busse und Stra\u00dfenbahnen aller Marken und Gr\u00f6\u00dfen.<\/p>\n<p>SRS ist als sehr kompakte L\u00f6sung, im Stadtbild nicht sichtbar, und gew\u00e4hrleistet ein sicheres, automatisiertes und schnelles Aufladen mit hoher Leistung an Haltestellen und Endstationen. Die L\u00f6sung wird bereits auf 15 km Stra\u00dfenbahngleisen in Nizza eingesetzt. Dort erm\u00f6glicht sie ein automatisches und schnelles Aufladen an den Haltestellen ohne zus\u00e4tzliche Einschr\u00e4nkungen f\u00fcr den Betrieb bei einer wegweisenden Verf\u00fcgbarkeit (&gt;99,9 %).<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDiese L\u00f6sung ist eine Weltneuheit, die ein hohes Servicelevel bei einfachster Bedienung bietet. Sie wird von den Erfahrungen der Stra\u00dfenbahn in Nizza profitieren \u2026\u201c, sagt Jean-Baptiste Eym\u00e9oud, Pr\u00e4sident von Alstom in Frankreich.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>SRS wurde von Alstom in Vitrolles entwickelt, einem weltweiten Kompetenzzentrum f\u00fcr Bodenstroml\u00f6sungen. Die oberleitungsfreien Systeme von Alstom sind zuverl\u00e4ssig und haben sich nach eigenen Angaben in \u00fcber 15 Jahren kommerzieller Nutzung in Frankreich sowie international bew\u00e4hrt.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Projekte T Zen 4 und T Zen 5 wird Alstom die Ladesysteme entwickeln, die Ausr\u00fcstungen liefern, installieren, in Betrieb nehmen und die Garantie \u00fcbernehmen. Der Rahmenvertrag beinhaltet auch eine Servicevereinbarung bez\u00fcglich Zuverl\u00e4ssigkeit und Verf\u00fcgbarkeit des Busses und Ladesystems.<\/p>\n<p><strong>Die Buslinien T Zen 4 und T Zen 5<\/strong><\/p>\n<p>Die Linien T Zen 4 und T Zen 5 sind Schnellbuslinien, die auf eigenen Busspuren verkehren. Die BRT-Linie T Zen 4 wird die 14,8 km zwischen Viry-Ch\u00e2tillon und Corbeil-Essonnes zur\u00fccklegen. Die T Zen 4 ersetzt die aktuelle Linie 402, mit fast 26.000 Fahrg\u00e4sten pro Tag die meistbefahrene Linie im Gro\u00dfraum Paris. Die T Zen 5 ist eine neue 9,5 km lange Buslinie, die das 13. Arrondissement von Paris \u00fcber Ivry-sur-Seine und Vitry-sur-Seine mit Choisy-le-Roi verbindet.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Weltpremiere f\u00fcr Iveco-Wasserstoffbus E-Way H2<\/strong><\/p>\n<p>News vom 11.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der 12 m lange Brennstoffzellen-Elektrobus wurde in Zusammenarbeit mit der Hyundai Motor Company entwickelt. Ebenfalls in Br\u00fcssel vorgefahren ist das komplette Angebot an Elektrobussen (E-Way, Streetway Elec und Crossway LE Elec bis hin zum Kleinbus eDaily), allesamt ausgestattet mit den Advanced Driver Assistance Systems (ADAS), die ab Juli 2024 Pflicht werden.<\/p>\n<p>Iveco hat auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Br\u00fcssel eine Weltpremiere gefeiert \u2013 vorgestellt wurde der Wasserstoffbus E-Way H2, der in Zusammenarbeit mit der Hyundai Motor Company entwickelt wurde und mit dem HTWO-Brennstoffzellensystem ausger\u00fcstet ist. Der niederflurige Stadtbus ist 12 m lang und hat je nach \u00f6rtlichen Vorschriften Platz bis zu 115 Fahrg\u00e4ste. Wahlweise ist er mit 2 oder 3 Einstiegst\u00fcren erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir freuen uns sehr, der \u00d6ffentlichkeit den ersten wasserstoffbetriebenen E-WAY zu pr\u00e4sentieren. Dieser aufregende Schritt auf unserem Weg zu mehr Nachhaltigkeit ist das Resultat der erfolgreichen Zusammenarbeit zwischen Iveco Bus und Hyundai Motor Company. Er zeigt, wie wir durch die Kombination unserer St\u00e4rken ein umweltfreundliches Personentransportsystem f\u00f6rdern k\u00f6nnen, das zur Bek\u00e4mpfung des Klimawandels und zur Schaffung einer ges\u00fcnderen Zukunft f\u00fcr kommende Generationen beitr\u00e4gt&#8220;, so Domenico Nucera, President, Bus Business Unit, Iveco Group.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Das Hyundai-Brennstoffzellensystem ist im Heckbereich des E-Way H2 verbaut und wird von 4 Wasserstofftanks auf dem Dach versorgt. F\u00fcr den Antrieb sorgt ein Siemens-Elfa-3-Elektromotor mit 310 kW und einem 69 kWh FPT Industrial NMC-Batteriepaket, das als Reichweitenverl\u00e4ngerer fungiert. Dies erm\u00f6glicht einen reduzierten Verbrauch von Wasserstoff. Unter normalen Bedingungen garantiert der Hersteller eine Reichweite von bis zu 450 km. <\/p>\n<p>Der E-Way H2 verf\u00fcgt \u00fcber eine neu entwickelte eVeCoP-Software (Electric Vehicle Control Platform), welche die Wasserstoffleistung optimiert und h\u00f6chste Effizienz gew\u00e4hrleistet.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Kiel Group pr\u00e4sentiert Fahrtgastsitze f\u00fcr jeden Anspruch<\/strong><\/p>\n<p>News vom 11.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Ergonomie gepaart mit h\u00f6chstm\u00f6glicher Gewichtsreduktion und Wirtschaftlichkeit zeichnen das umf\u00e4ngliche Sortiment des Sitzsystemherstellers aus \u2013 Messehighlights in Br\u00fcssel sind der neue Avance X VIP \u201eTECseat\u201c mit seinen zahlreichen Komfortfunktionen und der leichte Ligero NG f\u00fcr den Regionalverkehr.<\/p>\n<p>Das umf\u00e4ngliche Portfolio des Sitzsystemherstellers Kiel, das auf der Busworld in Br\u00fcssel pr\u00e4sentiert wird, zeichnet sich durch hohe Modularit\u00e4t, h\u00f6chstm\u00f6glichen Komfort, Digitalisierung und Gewichtsreduktion zur Einsparung von CO2-Emissionen aus.<\/p>\n<p><strong>Die Kiel Group Ligero NG \u2013\u00a0modular und extrem leicht<\/strong><\/p>\n<p>Laut Herstellerangaben ist der Ligero NG \u201eder perfekte Sitz f\u00fcr den Stadt- und \u00dcberlandbus\u201c, und zudem einer der leichtesten Sitze seiner Klasse &#8211; und das bei gr\u00f6\u00dftm\u00f6glicher Modularit\u00e4t.\u00a0 <\/p>\n<p>Die modulare Bauart des Ligero NG spart Gewicht ein, wodurch er etwa 20 % weniger wiegt als vergleichbare Sitze. Alle Bauteile sind durch ein innovatives Klicksystem miteinander verbunden, wodurch Wartungs- oder Reparaturarbeiten schneller und kosteneffizienter durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Der Ligero NG ist besonders umweltfreundlich und langlebig, da Komponenten einzeln ausgetauscht werden k\u00f6nnen und die Bauteile separat recycelbar sind.<\/p>\n<p>Da beim Ligero NG nicht der Sitzrahmen die H\u00f6he der R\u00fcckenlehne vorgibt, sondern das einfach austauschbare R\u00fcckenpolster, ist eine unterschiedliche R\u00fcckenlehenh\u00f6he realisierbar.<\/p>\n<p>Es stehen verschiedene Bez\u00fcge zur Wahl, u. a. Kunstleder, Leder und Stoffe aus recycelten Materialien. Die ergonomische Gestaltung ist auf h\u00f6chsten Sitzkomfort ausgerichtet.<\/p>\n<p><strong>Diverse Ausstattungsoptionen<\/strong><\/p>\n<p>Je nach Wunsch des Kunden stehen diverse Ausstattungsoptionen zur Auswahl. Eine Vielzahl an Anbauteilen erlaubt es, die Sitzsysteme ganz nach den individuellen W\u00fcnschen des Kunden zu gestalten. Zubeh\u00f6r wie Haltegriffe, klappbare Armlehne, B\u00fcgelgriff, integrierte 2- und 3-Punkt-Gurte, Tisch, Leselicht, Telefonhalter und USB an der R\u00fcckenlehne erlauben es dem Kunden, den Innenraum des Fahrzeugs nach seinen W\u00fcnschen zu auszustatten.<\/p>\n<p>Avance X: die Neuauflage des Klassikers Avance f\u00fcr den Reisebus<br \/>Mit dem Avance X, der Neuauflage des beliebten Avance, zeigt Kiel, wie sich ein Klassiker perfekt an die Anforderungen unserer Zeit anpasst. Das \u201eX\u201c im Namen steht f\u00fcr die moderne, dynamische und harmonische Linienf\u00fchrung des Sitzes.<\/p>\n<p>Zudem \u00fcberzeugt der Avance X mit hoher Fahrgastsicherheit und deckt in puncto Ergonomie durch seine Linienf\u00fchrung und Bauweise die Bed\u00fcrfnisse verschieden gro\u00dfer Fahrg\u00e4ste sehr gut ab.<\/p>\n<p>Eine Besonderheit ist die kombinierte R\u00fccken-Sitzkissen-Verstellm\u00f6glichkeit: Neigt man die R\u00fcckenlehne nach hinten, bewegt sich das Sitzkissen etwas nach vorne und kippt gleichzeitig um zwei Grad nach hinten unten ab, sodass der Fahrgast nicht das Gef\u00fchl hat, nach vorne aus dem Sitz zu rutschen. <\/p>\n<p>Die Anforderung an ein m\u00f6glichst geringes Gewicht setzt der Avance X ohne Abstriche bei Ausstattungsqualit\u00e4t und Fahrgastsicherheit perfekt um, indem er neue Materialien wie leichtere, moderne Kunststoffe nutzt: Einschlie\u00dflich aller Anbauteile wiegt er nur rund 26 kg. Dies wirkt sich merklich auf den Treibstoffverbrauch aus und ist damit ein wichtiges Wirtschaftlichkeits- und Umweltschutzargument. Dar\u00fcber hinaus ist der Sitz voll recyclingf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Viele Extras und optionale Ausstattungsdetails runden den Avance X ab. Durch sein spezielles Technikkonzept ist der Sitz extrem modular und erm\u00f6glicht eine Vielzahl von individuellen Gestaltungsvarianten. <\/p>\n<p><strong>Deb\u00fct auf der Busworld \u2013 neue Modelle Avance X M1 und Avance X M2<\/strong><\/p>\n<p>Der steigenden Nachfrage nach M1 und M2 Produkten will Kiel mit den neuen Modellen Avance X M1 und Avance X M2 gerecht werden. Die Sitze erf\u00fcllen alle technischen Anforderungen f\u00fcr Kleinbusse der Kategorie M1 mit acht Sitzpl\u00e4tzen und M2 ab neun Sitzpl\u00e4tzen und unter 5 t. Sie komplettieren das Produktprogramm von Kiel und werden erstmals auf der Busworld pr\u00e4sentiert. Mit den beiden neuen Modellen ist das Produktportfolio von M1 bis M3 in einer Designlinie zu sehen. <\/p>\n<p>\u00dcber eine App steuerbar \u2013 der neue Avance X VIP \u201eTECseat\u201c<br \/>Kiels Messehighlight ist der neue Avance X VIP \u201eTECseat\u201c. Dieser Sitz wird mit seinen neuen Komfortfunktionen, die \u00fcber eine App steuerbar sind, allen modernen Anforderungen an Komfort, Sicherheit und Digitalisierung vollauf gerecht: So hat der Avance X VIP \u201eTECseat\u201c nicht nur eine Heizung, sondern auch eine K\u00fchlung bzw. Klimatisierung durch Luftkissen in Sitz und R\u00fccken und verf\u00fcgt \u00fcber eine R\u00fcckenmassagefunktion. Dar\u00fcber hinaus verf\u00fcgt der Sitz \u00fcber ein Sitzplatzbelegungssystem (\u201eSitzplatz detektieren\u201c): Ist der Sitz belegt, wird dies dem Fahrer auf einem Display angezeigt. Zus\u00e4tzlich gibt eine Gurtschlosserkennung an, ob der Fahrgast angeschnallt ist.\u00a0 <\/p>\n<p><strong>Klappsitz Verso \u2013 variantenreich und hochwertig<\/strong><\/p>\n<p>Mit dem neuen Modell Verso hat Kiel die passende L\u00f6sung f\u00fcr alle Eventualit\u00e4ten im Stadtbus bereit. Der Sitz ist speziell f\u00fcr den hinteren Eingangsbereich konzipiert, um in der Freifl\u00e4che f\u00fcr Kinderwagen und Rollst\u00fchle zus\u00e4tzliche Sitzpl\u00e4tze zu schaffen.<\/p>\n<p>Das modulare Baukastensystem erm\u00f6glicht eine Ausgestaltung in sechs Varianten \u2013 von der Anlehnhilfe bis zum komfortablen Klappsitz, der in der Rush Hour gesperrt werden kann, wenn dort mehr Platz ben\u00f6tigt wird. Viele Funktionen wie ein mechanisches und elektrisches Schloss und eine Warnlampe sind m\u00f6glich. <\/p>\n<p>Mit seinem geringen Gewicht erf\u00fcllt der Sitz h\u00f6chste Anforderungen an Wirtschaftlichkeit und \u00fcberzeugt insgesamt mit einem extrem guten Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis. Dar\u00fcber hinaus gefallen die ergonomische R\u00fcckenlehne, das zukunftsweisende Design und die hochwertige Verarbeitung. Das Modell erf\u00fcllt die aktuelle europ\u00e4ische Brandschutznorm ECE R118-2\/ 3. Angeboten wird der Verso in sechs verschiedenen Varianten.<\/p>\n<p><strong>Neu f\u00fcr den Ligero 1000: Multimedia-Konsole<\/strong><\/p>\n<p>Neu ist auch eine Multimedia-Konsole, die derzeit f\u00fcr das Modell Ligero 1000 erh\u00e4ltlich ist. Sie tr\u00e4gt dem Wunsch nach der intensiven Nutzung von Smartphones und anderen mobilen Endger\u00e4ten w\u00e4hrend einer Busfahrt Rechnung. In die R\u00fcckenlehne des Sitzes ist eine formsch\u00f6ne halbrunde Halterung passend f\u00fcr mobile Endger\u00e4te verschiedener Fabrikate und Gr\u00f6\u00dfen angebracht, in der diese sicher positioniert werden k\u00f6nnen, sodass der Fahrgast bequem zum Beispiel Filme anschauen kann.<\/p>\n<p>Standardm\u00e4\u00dfig hat die Konsole eine USB-Schnittstelle zum Aufladen. Dar\u00fcber hinaus gibt es viele weitere optionale Ausstattungsmerkmale, etwa einen Inductive Charger, der das kabellose Aufladen m\u00f6glich macht, ein LED-Licht, eine sogenannte \u201eBell-Push\u201c-Funktion, mit der ein Haltewunsch-Signal direkt an der Konsole ausgel\u00f6st werden kann, und zwei praktische Kleiderhaken. <\/p>\n<p><strong>Interline \u2013 kompakt, leicht und schlicht<\/strong><\/p>\n<p>Interline zeichnet sich durch seinen leichten Unterbau, seine einfache Struktur und seine schlichten von der Automobilwelt inspirierten Designlinien aus. Da die die Verwendung verschiedener Bezugsstoffe und Designs m\u00f6glich sind, ist der Sitz f\u00fcr einen gro\u00dfen Einsatzbereich gedacht.<\/p>\n<p>Je nach Bedarf kann der Sitz durch die Gestaltung der Polsterung ein einfaches oder elegantes Erscheinungsbild erhalten. Mit seinem leichten Unterbau, dem schlichten und sogleich kompakten Design und der einfachen Struktur erf\u00fcllt der Sitz alle Anforderungen von Stadt- und \u00dcberlandbussen.<\/p>\n<p><strong>Vielseitig, sicher und extrem leicht im Stadtverkehr \u2013 der Citos<\/strong><\/p>\n<p>Ein wahres Multitalent f\u00fcr den Stadtverkehr ist der Citos, den es in unterschiedlichen Komfortlevels gibt: Die einfachste Variante ist der Citos 10 (Komfort-Level 1) mit einem Kunststoffeinleger ohne Stoffbezug. Der Citos 20 (Komfort-Level 2) hat einen Stoffbezug ohne Schaum. Der Citos 30 (Komfort-Level 3) bietet \u00fcber 10 mm Schaum im R\u00fccken und 15 mm Schaum in der Sitzfl\u00e4che. Dieses Modell erlaubt optional auch den Einbau einer Sitzheizung und eines USB-Anschlusses. Die Variante Citos 40 (Komfort-Level 4) verf\u00fcgt \u00fcber 40 mm Schaum im R\u00fcckenpolster und 40 mm Schaum in der Sitzfl\u00e4che. Alle vier Komfort-Levels gibt es in den beiden Sitzteilbreiten 420 mm und 450 mm.<\/p>\n<p>Da der Citos ein sehr geringes Eigengewicht hat, verringert er den CO2-Aussto\u00df im Vergleich zu herk\u00f6mmlichen Stadtbussitzen deutlich.<\/p>\n<p>Seine spezielle Bauweise macht den Citos laut Hersteller besonders sicher: Die zweiteilige Schale ist so gebaut, dass sie sich bei einem Aufprall gezielt verformt und es nicht zu einem Bruch und damit zu scharfen Kanten kommt. Dank dieser intelligenten Konstruktion schneidet der Citos bei Crashtests wesentlich besser ab als vergleichbare Produkte. Trotz seiner vielf\u00e4ltigen Ausstattungsm\u00f6glichkeiten bietet das Modell nach Angaben von Kiel ein \u201enahezu unschlagbares Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis\u201c.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: BYD pr\u00e4sentiert zwei neue Elektrobusmodelle<\/strong><\/p>\n<p>News vom 11.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Ein elektrischer 14 m langer Doppeldecker-Reisebus, der in Zusammenarbeit mit dem spanischen Spezialisten f\u00fcr Busaufbauten UNVI entwickelt wurde und ein 12-m-E-Solo mit sogenannter Blade-Batterie-Chassis-Technologie feierten auf der Fachmesse in Br\u00fcssel ihr Deb\u00fct.<\/p>\n<p>Der chinesische Bushersteller BYD hat sein Elektrobusportfolio um zwei Neuheiten erweitert \u2013 auf der Busworld in Br\u00fcssel hatten das 12 m lange Stromermodell B12 und der in Zusammenarbeit mit dem spanischen Spezialisten f\u00fcr Busaufbauten gemeinsam entwickelte \u201eindividuell anpassbare\u201c Elektro-Doppeldecker-Reisebus BYD-UNVI DD13 ihr Deb\u00fct.<\/p>\n<p><strong>BYD B12 mit Blade-Batterie-Fahrgestell<\/strong><\/p>\n<p>Viele technische Daten offenbart die begleitende Pressemitteilung nicht \u2013 so hei\u00dft es dort \u201eder brandneue 12-Meter-BYD eBus ist der erste Bus, der das revolution\u00e4re Blade-Battery-Chassis von BYD einsetzt, das ein neues Niveau an Sicherheit und Energieeffizienz sowie eine au\u00dfergew\u00f6hnliche Reichweite bietet\u201c.<\/p>\n<p>Erstmals vorgestellt wurde das E-Bus-Chassis mit integrierten Blade-Batterien auf der IAA 2022. Das Design der Blade-Batterie verringert den Platzbedarf erheblich \u2013 mit 50 % gibt BYD die Einsparung an. Die Akkus sind im Unterboden zwischen den Achsen und im Heck verbaut.<\/p>\n<p>Der BYD-Elektrosolo B12 nutzt einen neuen 6-in-1-Controller mit Siliziumkarbid-Technologie sowie zwei \u201einnovative\u201c Radnabenmotoren. Die Blade-Batterie mit einer maximalen Kapazit\u00e4t von 500 kWh bietet nach BYD-Angaben eine Reichweite von 600 km mit einer Ladung und macht den B12 \u201ezu einer hervorragenden Wahl f\u00fcr stark frequentierte Buslinien\u201c. <\/p>\n<p><strong>Elektro-Doppeldecker-Reisebus BYD-UNVI DD13<\/strong><\/p>\n<p>Weltpremiere feierte in Br\u00fcssel auch der gemeinsam mit dem spanischen Hersteller UNVI entwickelte 13 m lange Elektro-Doppeldecker-Reisebus BYD-UNVI DD13, der auf die Bed\u00fcrfnisse europ\u00e4ischer Verkehrsbetriebe abgestimmt ist und die \u201eBatterie- und Fahrwerkstechnologie mit den renommierten F\u00e4higkeiten von UNVI im Karosseriebau und Design von Reisebussen\u201c kombiniert. \u00a0Die Reichweite mit den 484-kWh-starken LFP-Batterien gibt BYD mit bis zu 350 km an. F\u00fcr zus\u00e4tzliche Sicherheit ist der DD13 mit ADAS ausgestattet. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir sind besonders stolz darauf, den BYD B12 und das \u2026 revolution\u00e4re Blade-Batterie-Fahrgestell vorzustellen, das die Elektromobilit\u00e4t sicherer und energieeffizienter als je zuvor macht. Ebenso freuen wir uns \u00fcber unsere Zusammenarbeit mit UNVI, die mit der Weltpremiere des BYD-UNVI DD13 Doppeldeckers neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr ma\u00dfgeschneiderte eBus-L\u00f6sungen er\u00f6ffnet\u201c, so Javier Contijoch, eBus Sales VP von BYD Europe.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nach Angaben des chinesischen Elektrobusherstellers sind in Europa mehr als 4.200 BYD-Elektrobusse in Betrieb oder bestellt und haben \u00fcber 250 Mio. km zur\u00fcckgelegt, was einer Reduzierung von 265.000 t CO2-Emissionen entspricht.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Multiobus ordert 20 Ebusco 2.2<\/strong><\/p>\n<p>News vom 10.10.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der niederl\u00e4ndische Elektrobushersteller aus Deurne und das belgische Verkehrsunternehmen haben den neuen Vertrag am 9. Oktober auf der Busworld in Br\u00fcssel geschlossen.<\/p>\n<p>20 Ebusco 2.2 hat das belgische Unternehmen Multiobus seinem langj\u00e4hrigen niederl\u00e4ndischen Partner Ebusco ins Orderbuch geschrieben \u2013 der Vertrag wurde nach Angaben beider am 9. Oktober im Rahmen der Fachmesse Busworld in Br\u00fcssel unter Dach und Fach gebracht.<\/p>\n<p>Die niederl\u00e4ndischen Stromer werden mit einem Batteriesatz von \u00fcber 400 kWh ausgestattet, haben eine Niederflurkonfiguration und werden die Multiobus-Flotte erg\u00e4nzen, die bereits aus mehreren Modellen des niederl\u00e4ndischen Elektrobusherstellers besteht, so die kargen Angaben aus der begleitenden Pressemitteilung. 36 Ebusco-Stromer insgesamt geh\u00f6ren bis dato zur Multiobus-Flotte und werden rund um Tienen eingesetzt \u2013 allerdings fahren die Stromer unter De-Lijn-Flagge, Belgiens gr\u00f6\u00dftem \u00f6ffentlichem Verkehrsunternehmen.<\/p>\n<p>Seit 2017 mit der Bestellung von vier Ebusco 2.1. ist Multiobus Kunde bei Ebusco und hat seine Flotte nach und nach mit Stromern des Typs 2.2 und 3.0 erg\u00e4nzt.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eWir haben eine langj\u00e4hrige Partnerschaft mit Ebusco, und ihr unerm\u00fcdliches Engagement beeindruckt uns immer wieder \u2026 Jetzt, sechs Jahre nach unserer ersten Zusammenarbeit, stehen wir noch fester hinter unserer gemeinsamen Philosophie, daher dieser neue Auftrag und die erweiterte Partnerschaft&#8220;, kommentiert Olivier Van Mullem, CEO von Multiobus die aktuelle Order.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>\u00dcber Multiobus:<\/strong><\/p>\n<p>Multiobus ist ein Zusammenschluss der Busunternehmen Autobuses P. Van Mullem aus Boutersem, Van Mullem &amp; S\u00f6hne aus Tienen, Atlas Cars aus Rocourt, Demerstee und De Vlinder aus Diest.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Sono Motors zeigt Solarl\u00f6sungen auf der Busworld Europe 2023<\/strong><\/p>\n<p>News vom 04.10.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Sono Motors macht weiter und stellt vom 7. bis 12. Oktober an der Busworld Europe 2023 in Br\u00fcssel aus.<\/p>\n<p>Sono Motors wird erstmals mit einem eigenen Stand auf der Busworld Europe vertreten sein. Die Busworld ist die weltweit gr\u00f6\u00dfte B2B-Fachmesse und findet vom 7. bis 12. Oktober in Br\u00fcssel, Belgien statt. Sono Motors wird dort seine neuesten Entwicklungen im Bereich Solarl\u00f6sungen f\u00fcr Busse vorstellen, Halle 11, Stand 1163d. Im Fokus steht dabei das Solar Bus Kit, die komplette und effiziente Solarnachr\u00fcstl\u00f6sung f\u00fcr Busse.<\/p>\n<p>Die Busworld gilt als die weltweit gr\u00f6\u00dfte Fachausstellung f\u00fcr Linien- und Reisebusse. Durch die coronabedingte Pause ist diesj\u00e4hrige Ausgabe die erste seit vier Jahren. Auch auf der Busworld stehen die Themen Nachhaltigkeit und saubere Energie im Fokus, gerade der \u00f6ffentliche Nahverkehr muss hier gro\u00dfe Anstrengungen leisten, nicht zuletzt durch rechtliche Vorgaben wie bspw. die Clean Vehicles Directive der Europ\u00e4ischen Union. Verkehrsunternehmen stehen dabei vor der Aufgabe, den Umstieg von Dieselbussen auf einen klima- und umweltfreundlichen \u00d6PNV mit alternativ angetriebenen Bussen zu realisieren. Doch der Umstieg ist aber lang und teuer: Unter den verkauften Neufahrzeugen liefen 2022 noch rund 70 % mit konventionellen Verbrennungsmotoren. <\/p>\n<p><strong>Ein Solarkit am Dach spart Energie<\/strong><\/p>\n<p>Das Solar Bus Kit von Sono Motors kann hierbei als Br\u00fcckentechnologie dienen. Es verbraucht keinen Diesel und erzeugt im Betrieb kein CO2. Busd\u00e4cher bieten dabei viel freie Fl\u00e4che f\u00fcr die Nutzung als Solarfl\u00e4che, die so gewonnene Energie erm\u00f6glicht einen kosten- und emissions-reduzierten Betrieb der elektrischen Systeme und entlastet die On-Board Stromerzeugung (Lichtmaschine). <\/p>\n<p>Neben dem Solar Bus Kit f\u00fcr Dieselbusse arbeitet Sono Motors auch an L\u00f6sungen f\u00fcr Elektrobusse. So wurde beispielsweise eine kundenspezifische Version des Solar Bus Kits mit 14 semiflexiblen Solarmodulen auf einem elektrifizierten Mercedes-Benz Citaro aus der Demoflotte von pepper motion, einem Spezialisten f\u00fcr die Elektrifizierung von Neu- und Gebrauchtfahrzeugen, installiert.<\/p>\n<p>Neben Nachr\u00fcstl\u00f6sungen k\u00f6nnte die Solarintegration im Zuge der Serienfertigung eine weitere Antwort auf aktuelle Herausforderungen der Branche sein, wie die begrenzte Reichweite und Ladezeiten von Elektrobussen sowie steigende Energiepreise f\u00fcr Netzstrom und Diesel.<\/p>\n<p>\u00a0Jona Christians, CEO und Mitbegr\u00fcnder von Sono Motors, freut sich:<\/p>\n<blockquote>\n<p>Da Nachhaltigkeit und saubere Energie immer st\u00e4rker in den Fokus r\u00fccken, wollen wir mit unseren Solarl\u00f6sungen einen wichtigen Beitrag zur Reduzierung des CO2-Aussto\u00dfes und zur Steigerung der Effizienz leisten. Mit unserem Solar Bus Kit k\u00f6nnen wir einen einfachen, schnellen sowie kosteng\u00fcnstigen Weg aufzeigen, um die Emissionen des Busverkehrs nachhaltig zu reduzieren. Wir freuen uns, diese L\u00f6sung dem interessierten Messepublikum vorstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Was bedeutet das?<\/strong><\/p>\n<p>Sono Motors macht weiter und pusht jetzt seine Solarkits f\u00fcr Busd\u00e4cher, die man erstmals mit einem eigenen Stand auf der Busworld zeigt. <\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>H\u00fcbner auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 03.10.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>In Bru\u0308ssel pra\u0308sentiert sich die H\u00fcbner-Gruppe in Halle 7, Stand 755.<\/p>\n<p>Mit sieben Unternehmen und einem internationalen Team ist die H\u00fcbner-Gruppe vom 7. bis 12. Oktober 2023 auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel pr\u00e4sent (Halle 7, Stand 755): H\u00fcbner (Kassel), H\u00fcbner Transportation (Kassel), ATG Autotechnik (Siek), ECUtronic (Dresden), GWU \u2013 Gummi Welz (Neu-Ulm), Hemscheidt Fahrwerktechnik (Haan-Gruiten) und V.S.E. \u2013 Vehicle Systems Engineering B.V. (Veenendaal, Niederlande).<\/p>\n<p><strong>Hydropneumatisches Federungs- und Da\u0308mpfungssystem<\/strong><\/p>\n<p>Ein besonderes Highlight pra\u0308sentiert Hemscheidt Fahrwerktechnik auf dem H\u00fcbner-Stand: ein hydropneumatisches Federungs- und Da\u0308mpfungssystem, das mehr Fahrkomfort und Stabilita\u0308t ermo\u0308glicht. <\/p>\n<p>\u201eFahrwerke ohne Druckluft sind die Zukunft der Elektromobilita\u0308t. Unser Federungs- und Da\u0308mpfungssystem verleiht Bussen ein hohes Ma\u00df an Stabilita\u0308t. Zudem lassen sich im Vergleich durch den hohen Wirkungsgrad der Tra\u0308gerflu\u0308ssigkeit O\u0308l mehr als zwei Drittel der eingesetzten Energie einsparen.\u201c (Dr. Mark Wo\u0308hrmann, Gescha\u0308ftsfu\u0308hrer von Hemscheidt Fahrwerktechnik)<\/p>\n<p><strong>Smart Steering: Lenktechnologie fu\u0308r High-Capacity-Busse <\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Innovation ist die Lenktechnologie fu\u0308r High-Capacity-Busse. Mit dieser Technologie ko\u0308nnen Busse mit sechs oder mehr Achsen im urbanen Raum intelligent gesteuert werden. Auch ohne Infrastruktur mit eigener Trasse wie klassische Stra\u00dfenbahnen ko\u0308nnen High-Capacity-Busse mit dem H\u00fcbner-Lenksystem 300 Fahrga\u0308ste und mehr befo\u0308rdern und sorgen so fu\u0308r ein attraktiveres Mobilita\u0308tsangebot. <\/p>\n<p><strong>Digitale Angebote: Schnelle Verfu\u0308gbarkeit von Ersatzteilen <\/strong><\/p>\n<p>Mit neuen digitalen Serviceangeboten bietet die H\u00fcbner-Gruppe schnelle und zuverla\u0308ssige Verfu\u0308gbarkeiten von Ersatzteilen sowie eine kompetente Beratung zu Reparatur- und Wartungsprojekten. Durch optimierte Lieferprozesse und einen Remote-Service sorgt H\u00fcbner dafu\u0308r, dass Standzeiten reduziert und damit die Fahrzeugverfu\u0308gbarkeit erho\u0308ht werden ko\u0308nnen. <\/p>\n<p><strong>Neue Materiallo\u0308sungen fu\u0308r Tu\u0308rsicherheitssysteme <\/strong><\/p>\n<p>Mehr Fahrgastsicherheit durch Weiterentwicklungen und neue Materiallo\u0308sungen: H\u00fcbner pra\u0308sentiert Innovationen fu\u0308r bestehende Tu\u0308rsicherheits- und Dichtsysteme, die hohe Anforderungen u.a. an den Brandschutz erfu\u0308llen. Au\u00dferdem setzt das Unternehmen auf innovative Materialrezepturen: Silikon ist beispielsweise sehr zuverla\u0308ssig und funktionsfa\u0308hig in einem gro\u00dfen Temperaturspektrum \u2013 selbst bei extremen Umgebungssituationen. <\/p>\n<p><strong>Elektrisch oder per Hand: Hybrides Einstiegssystem fu\u0308r alle <\/strong><\/p>\n<p>Mobilita\u0308t fu\u0308r alle: Das ermo\u0308glicht die H\u00fcbner Transportation GmbH (HTG) mit einem neu entwickelten hybriden System, das mobilita\u0308tseingeschra\u0308nkten Menschen den Buseinstieg erleichtert. Der Vorteil: Verkehrsbetriebe mu\u0308ssen sich dank der Doppelrampe nicht mehr zwischen Rampentypen entscheiden, die je nach Bauart entweder per Knopfdruck oder von Hand bedient werden. Denn das hybride System kombiniert eine elektrische mit einer manuellen Rampe und ermo\u0308glicht so jederzeit einen barrierefreien Einstieg. <\/p>\n<p><strong>\u00dcber die H\u00fcbner<\/strong><strong>-Gruppe<\/strong><\/p>\n<p>Die H\u00fcbner-Gruppe ist mit ihren Gescha\u0308ftsbereichen Mobility Rail, Mobility Road, Material Solutions und Photonics globaler Systemanbieter fu\u0308r die Mobilita\u0308tsbranche, die Industrie sowie Life Sciences und Wissenschaft. Weltweit fu\u0308hrend ist H\u00fcbner im Bereich U\u0308bergangssysteme fu\u0308r Schienenfahrzeuge und Busse sowie daru\u0308ber hinaus Anbieter fu\u0308r Fahrwerktechnik und Cockpit-Display-Lo\u0308sungen und Tu\u0308rdichtungs- und Sicherheitsprofile. International anerkannt ist das Unternehmen zudem als Spezialist fu\u0308r anspruchsvolle Lo\u0308sungen aus Elastomeren, Isolations- und Verbundwerkstoffe. 2022 erwirtschaftete die H\u00fcbner-Gruppe mit rund 3.500 Bescha\u0308ftigten weltweit rund 460 Mio. Euro Umsatz. Neben dem Hauptsitz in Kassel ist H\u00fcbner mit u\u0308ber 30 Standorten rund um den Globus pra\u0308sent.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>FPT Industrial auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 03.10.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Gezeigt werden drei brandneue ePowertrain-Produkte.<\/p>\n<p>FPT Industrial, eine Marke der Iveco Group, zeigt auf der Busworld Europe in Bru\u0308ssel vom 6. bis 12. Oktober 2023 (Halle 4, Stand 424) drei brandneue ePowertrain-Produkte. Da ist zun\u00e4chst das 37-kWh-eBS37-EVO-Batteriepack fu\u0308r Minibusse mit einer Energiedichte von bis zu 140 Wh\/kg, bis zu acht Jahren Garantie und aktuellen Sicherheitsmerkmalen (ECE R100.3) zu nennen. Gesteuert wird es vom Batteriemanagementsystem eBM5, dem ersten von FPT Industrial entwickelte BMS. <\/p>\n<p>Im Bereich ePowertrain entwickelt sich FPT Industrial aktuell schnell im Markt, insbesondere dank der Ero\u0308ffnung eines eigenen ePowertrain-Werks in Turin im Oktober 2022. <\/p>\n<p><strong>Batterierecycling: Neue Partnerschaft mit Reefilla<\/strong><\/p>\n<p>Das dritte ausgestellte Produkt ist das 69-kWh-eBS69-Batteriepack fu\u0308r Busse mit einer hohen Energiedichte von bis zu 178 Wh\/kg, bis zu zehn Jahren Garantie und einer fu\u0308r Busanwendungen optimierten Form. Dieses Batteriemodell ist au\u00dferdem das Herzstu\u0308ck einer neuen Partnerschaft zwischen FPT Industrial und Reefilla, einem innovativen Start-up-Unternehmen aus Turin, das den ersten vorausschauenden mobilen Ladedienst fu\u0308r gewerbliche Flotten und Privatnutzer anbietet. Ziel des Pilotprojekts ist es, den Batterien von elektrischen Nutzfahrzeugen und Minibussen ein zweites Leben zu schenken. eBS37-Batterien, die nicht mehr fu\u0308r den Einsatz in elektrischen Antrieben geeignet sind, werden an Reefilla geliefert, wo die Module der Batterien und mehr als 50 % ihrer internen Komponenten wiederverwertet werden. Die Komponenten werden dann in den mobilen Fillee-Powerbanks von Reefilla zum Aufladen der Elektrofahrzeuge seiner Kunden installiert. <\/p>\n<p><strong>CNG-Motor pr\u00e4sentiert<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Busworld 2023 zeigt FPT zudem den neuen CNG-Motor N67 NG mit einer Leistung von bis zu 285 PS und einem Drehmoment von bis zu 1.250 Nm, einem niedrigen Kraftstoffverbrauch, einem reduzierten Motorgera\u0308usch im Vergleich zu Dieselaggregaten dank der sto\u0308chiometrischen Verbrennung und Mehrpunkteinspritzung von FPT sowie einer Verringerung der CO2-Emissionen von bis zu 15 % (WHTC) gegenu\u0308ber vergleichbaren Dieseltriebwerken. Der Euro-6e-konforme CNG-Motor ist fu\u0308r Stadt- und U\u0308berlandbusse entwickelt worden. <\/p>\n<p>Eine spezielle Customer-Service-Ecke wird auf der Br\u00fcsseler Messe zudem einen U\u0308berblick u\u0308ber alle Dienstleistungen von FPT Industrial fu\u0308r den Bussektor bieten.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Valeo auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 02.10.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Neben dem E-Cooler fu\u0308r das Temperaturmanagement der Batterie ist eine Reihe weiterer Neuheiten zu sehen.<\/p>\n<p>Vom 7. bis 12. Oktober 2023 stellt Valeo auf der Busworld Europe (Halle 6, Stand 609) seine Lo\u0308sung E-Cooler vor, eine Reihe von Modellen fu\u0308r das Temperaturmanagement der Batterie mit einer maximalen Ku\u0308hlleistung von 10 kW. Je nach Anforderung schu\u0308tzt der E-Cooler die Batterie vor U\u0308berhitzung wa\u0308hrend des Ladens und Entladens bzw. ku\u0308hlt sie wa\u0308hrend der Fahrt bei ho\u0308heren Au\u00dfentemperaturen und hoher Beladung. Eine zusa\u0308tzliche Heizfunktion wa\u0308rmt die empfindlichen Batterien bei Bedarf auf, um den optimalen Temperaturbereich wiederherzustellen. <\/p>\n<p><strong>CO<\/strong><strong>2<\/strong><strong>-Wa\u0308rmepumpe<\/strong> <strong>Revo-E HP R744<\/strong><\/p>\n<p>Daneben zeigen die Franzosen die vollelektrische Dachklimaanlage Revo-E HP R744 mit dem nat\u00fcrlich Ka\u0308ltemittel CO2. Mit einer kompakten, reversiblen Wa\u0308rmepumpe ku\u0308hlt und heizt dieses System den Innenraum des Elektrofahrzeugs effizient und mit geringem Energieverbrauch. Seine dynamische Enteisungsfunktion ermo\u0308glicht bei Bedarf einen energiesparenden Wa\u0308rmepumpenbetrieb auch bei kalten Au\u00dfentemperaturen unter 5\u00b0C. Die elektronische Steuerung beinhaltet ein ganzheitliches Wa\u0308rmemanagement mit einer eigens entwickelten Software, die die Anlage immer im m\u00f6glichst optimalen Betriebspunkt betreibt. Das bedeutet, dass die Ku\u0308hl- bzw. Heizleistung je nach Bedarf und verfu\u0308gbarer Energie erzeugt wird, so dass immer die maximale Leistungszahl erreicht wird. <\/p>\n<p><strong>Gera\u0308uschemissionen und Gewicht reduziert<\/strong><\/p>\n<p>Das System kennzeichnet laut Valeo eine weitere deutliche Reduzierung der Gera\u0308uschemissionen und des Gewichts sowie ein vereinfachter Ka\u0308ltekreislauf. Durch die Integration des Kompressors konnten ein kompaktes Systemdesign, eine geringe Ka\u0308ltemittelfu\u0308llung und ein niedriger Energieverbrauch erreicht werden. Der Ka\u0308ltemittelkreislauf ist wartungsfrei, langlebige Komponenten sorgen fu\u0308r niedrige Lebenszykluskosten. Das integrierte Batterieku\u0308hlmodul ha\u0308lt die Batterie auf einer konstanten Temperatur, was ihre Lebensdauer verla\u0308ngert und fu\u0308r mehr Effizienz sorgt. Die Revo-E HP R744 verfu\u0308gt u\u0308ber die gleiche Schnittstelle wie das regula\u0308re Revo-System von Valeo. Fu\u0308r den Fahrzeughersteller bedeutet das gro\u0308\u00dftmo\u0308gliche Flexibilita\u0308t bei der Installation und dem Produktmix. Das System ist eine \u201ePlug &amp; Play\u201c-Einheit, die sogar fertig befu\u0308llt an den Kunden geliefert werden kann.<\/p>\n<p><strong>HV-Heizger\u00e4t f\u00fcr Busse<\/strong><\/p>\n<p>Als Spezialist fu\u0308r Busklimatisierung und Pionier der E-Heizung stellt Valeo zudem eine Hochspannungsheizung fu\u0308r Elektrobusse vor, die u\u0308ber ein integriertes Steuergera\u0308t die Heizleistung stufenlos regelt. Dies geschieht entweder durch die Steuerung der Wasseraustrittstemperatur oder durch die Begrenzung der maximalen Heizleistung bzw. des Stromverbrauchs. Mit dieser Funktion kann die Hochvoltheizung Thermo HV, die seit Juni 2023 in Serie produziert wird, auch aktiv in das Wa\u0308rmemanagement des Fahrzeugs eingebunden und so die Gesamteffizienz des Systems erho\u0308ht werden. Mit einem Spannungsbereich von 450 bis 850 V DC liefert der Thermo HV eine konstant hohe Heizleistung von 12 kW. Das Modell mit 12 kW\/800 V gilt branchenweit als konkurrenzlos. Daru\u0308ber hinaus ist sie CAN-fa\u0308hig und u\u0308bertra\u0308gt u\u0308ber eine intelligente Diagnosefunktion wichtige Betriebsdaten an das Fahrzeugsystem. <\/p>\n<p><strong>Wasserpumpen der SPump-Familie<\/strong><\/p>\n<p>Die ebenfalls auf dem Valeo-Stand ausgestellten Wasserpumpen der SPump-Familie sind f\u00fcr Anwendungen mit Ku\u0308hl- oder Heizkreisla\u0308ufen im Fahrzeuginnenraum ebenso geeignet wie fu\u0308r Komponenten (z.B. Batterien). Die Versionen mit PWM und CAN verfu\u0308gen u\u0308ber eine variable Drehzahlregelung, sparen Energie, reduzieren die Gera\u0308uschemission und bieten die geforderte Leistung fu\u0308r elektrisch angetriebene Fahrzeuge. Die SPump S120 und S200 sind die leichtesten und kompaktesten Umwa\u0308lzpumpen ihrer Art innerhalb der Produktfamilie. Die 500-W-Variante besticht durch eine hohe Fo\u0308rderleistung bei hohem Gegendruck. Die SPump weist zudem einen erweiterten Umgebungstemperaturbereich von bis zu 95\u00b0C bei hoher Zuverla\u0308ssigkeit auf.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Marcopolo auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 02.10.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der brasilianische Hersteller pr\u00e4sentiert auf der Br\u00fcsseler Messe den Paradiso 1800 DD der Generation 8 und den Audace 1050 Fuel Cell.<\/p>\n<p>Marcopolo zeigt auf der Busworld Europe vom 7. bis 12. Oktober in Br\u00fcssel zwei Fahrzeuge des Unternehmens f\u00fcr den internationalen Markt: den Doppeldeckerbus Paradiso 1800 der Generation 8 und den Audace 1050 Fuel Cell. <\/p>\n<p><strong>Ein echter Paradiesvogel<\/strong><\/p>\n<p>Der Paradiso G8 1800 DD ist bereits optisch auff\u00e4llig \u2013 sein Design wurde mit dem IF Design 2022 ausgezeichnet. Au\u00dferdem besitzt er die DNA von Marcopolo mit flie\u00dfenden Linien sowie einem niedrigen cw-Wert von nur 0,384 und erf\u00fcllt strenge internationale Sicherheitsnormen wie die ECE-R66.02-Zertifizierung.<\/p>\n<p>Das auf der Busworld Europe vorgestellte Modell baut auf einem Euro-6-Fahrgestell vom Typ Scania K 500C B6x2*4NI auf. Es ist ausgestattet mit einem Scania-DC13-Motor mit 13 l Hubraum und 500 PS Leistung, Opticruise-Getriebe, Luftfederung und 500-l-Kraftstofftank. Mit einer L\u00e4nge von 15 m, einer Breite von 2,6 m und einer H\u00f6he von 4,23 m kann der Bus 35 Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdern, 29 Personen in der oberen und sechs in der unteren Etage. Alle Sitze sind Schlafsitze mit individuellen Monitoren und USB-Anschl\u00fcssen (Typ A und C). In der unteren Etage sind die Sitze zudem mit einem Massagesystem ausgestattet. <\/p>\n<p>F\u00fcr den Komfort der Fahrg\u00e4ste wird das Fahrzeug intern mit Kameras \u00fcberwacht, verf\u00fcgt nat\u00fcrlich \u00fcber eine Klimaanlage und eine Heizung. Im Oberdeck ist es mit einer LED-Innenbeleuchtung, 70-l- K\u00fchlschrank und einem Audio- und Videosystem mit DVD und WLAN ausger\u00fcstet. Im Unterdeck finden sich zwei Toiletten, zwei K\u00fchlschr\u00e4nke \u2013 ein 8-l-K\u00fchlschrank f\u00fcr den Fahrer und ein 20-l-K\u00fchlschrank f\u00fcr die Passagiere \u2013 sowie ein Wasserspender und Platz f\u00fcr den Transport von Haustieren.<\/p>\n<p>Der Fahrer profitiert vom ERV-System mit Kameras, die die Spiegel ersetzen und den toten Winkel weitestgehend eliminieren, von der Infrarottechnologie, die die Nachtsicht optimiert, vom pneumatischen Isri-Fahrersitz und von der Kabine mit Luft-, Ger\u00e4usch- und Anti-Panik-System.<\/p>\n<p>Das Fahrzeug verf\u00fcgt au\u00dferdem \u00fcber passive und aktive Sicherheitssysteme wie ADAS, AEB, LDW und ACC und Voll-LED-Scheinwerfer.<\/p>\n<p><strong>Weg zur Dekarbonisierung<\/strong><\/p>\n<p>Marcopolo pr\u00e4sentiert in Br\u00fcssel zudem den Brennstoffzellenbus Audace 1050 Fuel Cell. Das in Zusammenarbeit mit Sinosynergy und Allenbus entwickelte Fahrzeug wird in der Fabrik des Unternehmens in China hergestellt und ist f\u00fcr den Verkauf in Europa zugelassen.\u00a0Im Rahmen der Partnerschaft liefert der Brennstoffzellenhersteller Sinosynergy das Kernst\u00fcck der Brennstoffzellenl\u00f6sung, einschlie\u00dflich der Membranen und des Brennstoffzellenantriebs. Das Fahrgestell wird von Allenbus geliefert, einem Hersteller von Nutz-, Elektro- und wasserstoffbetriebenen Brennstoffzellenfahrzeugen und Fahrgestellen.\u00a0<\/p>\n<p>Der wasserstoffbetriebene Audace 1050 bietet Platz f\u00fcr 53 Fahrg\u00e4ste und hat eine Reichweite von bis zu 600 km. Das Modell kann mit einer L\u00e4nge von 12,9 m, einer Breite von 2,5 m und einem optionalen Radstand zwischen 6 m und 6,5 m hergestellt werden.\u00a0Das Fahrzeug verf\u00fcgt \u00fcber einen Danfos-Permanentmagnet-Synchronmotor mit einer Nennleistung von 140 kW (Spitze 222 kW) und einem Nenn-\/Spitzendrehmoment von 495\/720 Nm. Es verf\u00fcgt au\u00dferdem \u00fcber zwei 160-kW-Brennstoffzellenbatterien vom Typ Sinosynergy G80-001, vier 350-bar-Typ-4-Wasserstofftanks und vier wassergek\u00fchlte LFP-Akkupacks von CATL. Au\u00dferdem ist er mit einem Vier-Gang-Getriebe vom Typ Eaton AMT, der einzelradaufgeh\u00e4ngten Vorderachse ZF RL75E, der angetriebenen Hinterachse ZF AV133, einem hydraulischen Getriebe vom Typ ZF THP90, einem Luftfederungssystem sowie Bremsen von Knorr (mit EBS, ESP, AEB, LDWS) ausgestattet.<\/p>\n<p>Der Audace kann auch mit einem vollelektrischen Antriebsstrangs mit CATL-LFP-Batterien und 423 kWh Kapazit\u00e4t in zw\u00f6lf Packs sowie einer Reichweite von bis zu 500 km auf Autobahnen und bis zu 600 km in der Stadt geliefert werden.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Ebersp\u00e4cher auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 29.09.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>La\u0308ngere Reichweite f\u00fcr E-Busse mit AC138 EVO und AC135 AE.<\/p>\n<p>Vom 7. bis zum 12. Oktober pra\u0308sentiert Eberspa\u0308cher auf der Busworld Europe vor allem klimafreundliche Produktneuheiten fu\u0308r alternative Antriebsarten. Digitale und cloudbasierte Dienste erweitern das Portfolio. An Stand 629 in Halle 6 erhalten Besucher einen Einblick in das umfassende Angebot an Lo\u0308sungen fu\u0308r Stadt- und Reisebusse unterschiedlicher Gro\u0308\u00dfe. <\/p>\n<p><strong>Klimatisierungssysteme fu\u0308r hybride und batterieelektrische Busse<\/strong><\/p>\n<p>Im Mittelpunkt der Eberspa\u0308cher-Pr\u00e4sentation stehen in Bru\u0308ssel zwei neue Klimatisierungssysteme fu\u0308r hybride und batterieelektrische Busse vor. Mit der AC135 AE bietet der Klimatisierungsspezialist eine Aufdachanlage mit eingebautem Kompressor fu\u0308r mittelgro\u00dfe bis gro\u00dfe Fahrgastra\u0308ume. Die vollelektrische Plattform umfasst ein kosteneffektives und variantenreiches Portfolio mit bis zu 40 kW Ka\u0308lteleistung. Ein integriertes Batterieku\u0308hlmodul ha\u0308lt die Temperatur der Batterien konstant, was die Lebensdauer verla\u0308ngert und eine ho\u0308here Effizienz gewa\u0308hrleistet. Die Leichtbauweise der Anlage unterstu\u0308tzt zusa\u0308tzlich einen geringen Energieverbrauch. <\/p>\n<p>Die AC138 EVO heizt und ku\u0308hlt mittelgro\u00dfe bis gro\u00dfe Busse besonders stromsparend mit einer patentierten Wa\u0308rmepumpentechnologie. Die Innovation liegt in der Umkehr des Luft- statt des Ka\u0308ltemittelkreislaufes. Dies sorgt fu\u0308r eine geringere Komplexita\u0308t im Aufbau, ein um bis zu 15 % reduziertes Gewicht von 325 kg und zuletzt einer la\u0308ngeren Reichweite fu\u0308r E-Busse. Fu\u0308r den Betrieb greift die AC138 EVO auf das klimafreundliche Ka\u0308ltemittel CO2 (R744) zuru\u0308ck. Mit einem GWP-Wert (GWP = Global Warming Potential) von 1 weist es das geringste Treibhauspotenzial auf, das im Bus-Thermomanagement zum Einsatz kommt. <\/p>\n<p><strong>Bewa\u0308hrte Systeme mit neuen Funktionen <\/strong><\/p>\n<p>Zusa\u0308tzlich bringt Eberspa\u0308cher im vierten Quartal 2023 bekannte Produkte in aktualisierter Version auf den Markt: Die Hydronic L3 ist der Nachfolger der brennstoffbetriebenen Heizung mit standardma\u0308\u00dfig integriertem Du\u0308senvorheizsystem. Die Vorwa\u0308rmung des Kraftstoffs erlaubt zuverla\u0308ssiges Starten, einen stabilen Betrieb und weniger Emissionen. Die neue Generation verfu\u0308gt erstmals u\u0308ber eine CAN- und LIN-fa\u0308hige Steuerung und einen bu\u0308rstenlosen Antrieb. Dieser ermo\u0308glicht eine geringere Abnutzung, la\u0308ngere Lebenszeit und ho\u0308here Effizienz. Vier Versionen von 16 bis 35 kW Heizleistung bedienen unterschiedliche Kundenbedu\u0308rfnisse. Eine Besonderheit ist die automatische Ho\u0308henanpassung: Je nach Modell eignet sich die Hydronic L3 fu\u0308r den Betrieb auf bis zu 4.000 m Ho\u0308he. Au\u00dferdem kann das Gera\u0308t ohne weitere Anpassungen wie bereits in no\u0308rdlichen EU-La\u0308ndern u\u0308blich mit HVO betrieben werden. Der Kraftstoff wird aus hydrierten Pflanzeno\u0308len hergestellt und reduziert die Treibhausgasemissionen um 90 % im Vergleich zu fossilem Diesel. <\/p>\n<p><strong>Benutzerfreundliche Steuerung und digitale Services<\/strong><\/p>\n<p>Alle drei genannten Systeme sind mit der eigens entwickelten Steuerung \u201eE-Control\u201c kompatibel. Die hohe Benutzerfreundlichkeit und eine weitreichend individualisierbare Funktionspalette machen E-Control zum Steuerungselement fu\u0308r alle Thermomanagementkomponenten im Bus. Die Hardware und Software aus eigenem Haus gestattet kundenindividuelle Anpassungen oder eine Neuprogrammierung. U\u0308ber CAN ist eine Schnittstelle zum jeweiligen Kundensystem mo\u0308glich. Daru\u0308ber hinaus erlaubt E-Control die Integration von Anlagen wie die AC135 und die AC138 EVO in die Webanwendung \u201ee-connected\u201c. Diese digitale Service-Plattform von Eberspa\u0308cher erga\u0308nzt das globale Servicenetzwerk. Sie funktioniert u\u0308ber ein Gateway im Fahrzeug, das Betriebsdaten in eine Cloud u\u0308bertra\u0308gt und so eine Vielzahl an datenbasierten Lo\u0308sungen ermo\u0308glicht \u2013 beispielsweise eine vorausschauende Wartung, die durch fru\u0308hzeitige Fehlererkennung unerwartete Ausfa\u0308lle oder lange Standzeiten vermeidet.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Anadolu Isuzu pr\u00e4sentiert den Novo Volt auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 27.09.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der Intercity- und Reisemidi besitzt im Fahrzeugboden integrierte Batterien.<\/p>\n<p>Premiere feiert der vollelektrische Novo Volt von Anadolu Isuzu auf der Busworld Europe vom 7. bis 12. Oktober in Bru\u0308ssel. Der Intercity- und Reisemidi ist Nachfolger des 2008 vorgestellten Novo. Das Besondere: Die Batterien mit 165 kWh Kapazit\u00e4t f\u00fcr eine Reichweite bis zu 225 km sind im Fahrzeugboden untergebracht. So bietet das nur 7,3 m lange Fahrzeug mit einer entsprechenden Gewichtsverteilung Platz fu\u0308r bis zu 29 Passagiere und eine gera\u0308umige Innenausstattung. Sein Elektromotor besitzt eine Nennleistung von 320 kW und ein Drehmoment von 1.200 Nm. Als erster elektrischer Midibus von Anadolu Isuzu im Tourismussegment soll der Novo Volt im Jahr 2025 ausgeliefert werden.<\/p>\n<p><strong>Weitere Messehighlights von Anadolu Isuzu<\/strong><\/p>\n<p>Neben dem Novo Volt werden auf dem Messestand von Anadolu Isuzu der zu 100 % biogaskompatible Kendo 13 CNG, der Mittelklassebus Isuzu Grand Toro sowie die vollelektrischen Stadtbusmodelle NovoCiti Volt und Citi Volt zu sehen sein.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Premiere f\u00fcr das Gelenkbussystem \u201eBusLink\u201c von Jost<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.09.2023 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der weltweit agierende Hersteller und Lieferant von sicherheitsrelevanten Systemen f\u00fcr die Nutzfahrzeugindustrie mit Sitz in Neu-Isenburg weitet sein Portfolio auf Busse aus \u00ad\u2013 \u201eBusLink\u201c soll die Fahrstabilit\u00e4t von Gelenkbussen mit Antrieb im Hinterwagen optimieren und f\u00fcr eine besonders geschmeidige Bewegung sorgen.<\/p>\n<p>Jost erweitert sein Portfolio um das Gelenkbussystem \u201eBuslink\u201c, das erstmals auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Br\u00fcssel in Halle 11\/Stand 1141A vorgestellt wird.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eMit BusLink begeben wir uns auf ein neues Branchen-Terrain. In Brasilien findet das System bereits seit 2022 Einsatz bei Bussen von Mercedes-Benz do Brasil\u201c, sagt Roland Ramirez, Director Program Management Global BusLink bei JOST. \u201eWir freuen uns, unser umfassendes Know-how zu Nutzfahrzeugen nun auch bei Bussen unter Beweis stellen zu k\u00f6nnen. Der Schritt dorthin war logisch. Die innovativen Charakterz\u00fcge unserer Transport- und Agriculture-L\u00f6sungen, wie Gewichtseinsparungen, Flexibilit\u00e4t, Servicefreundlichkeit und Hightech-Materialien, lassen sich hervorragend auf Bussysteme \u00fcbertragen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Im Fokus \u2013 Elektro- und Wasserstoffbusse<\/strong><\/p>\n<p>Das neue Pushergelenkbus-System \u201eBusLink\u201c regelt die \u00dcbertragung der Schubkraft des Hinterwagens auf den Vorderwagen effizient und sicher. \u201eBusLink\u201c ist ein individualisierbares Gelenkbussystem und laut Hersteller besonders f\u00fcr die Anforderungen von Elektrobussen geeignet. <\/p>\n<p>So soll es die Fahrstabilit\u00e4t von Gelenkbussen mit Antrieb im Hinterwagen optimieren und f\u00fcr eine besonders geschmeidige Bewegung sorgen. Durch eine geregelte \u00dcbertragung der Schubkraft auf den Vorderwagen verhindert \u201eBusLink\u201c ein Schlingern oder Ausbrechen des Hinterwagens.<\/p>\n<p>Die Knickwinkelsteuerung \u2013 ein Kernelement des Systems \u2013 steuert zwei hydraulische Proportionald\u00e4mpferzylinder und verhindert ein unkontrolliertes Einknicken und Ausbrechen des Fahrzeugs bei jedem vorstellbaren Fahrbahnverh\u00e4ltnis. Als Besonderheit nennt Jost die individuelle Parametrierbarkeit der Eingabe- und Ausgabegr\u00f6\u00dfen nach Anforderung der Bushersteller. Auch die Gelenk-Frontlager, die die Nick- und Wankbewegungen des Buschassis abfedern, k\u00f6nnen nach Angaben des Herstellers individuell an den Anspruch der Fahrdynamik angepasst werden.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Gewichtsoptimiertes Gelenkbussystem mit hoher Wartungs- und Servicefreundlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Die gewichtsoptimierte Schwei\u00dfkonstruktion des Gelenksystems erh\u00f6ht die Nutzlast des Busses nach Angaben von Jost deutlich. Sie erm\u00f6glicht zudem die individuelle Anpassung an jede Kundenanforderung. Zum Gelenk geh\u00f6rt weiterhin der seit 1952 bew\u00e4hrte Kugellenkkranz und der ma\u00dfgeschneiderte Faltenbalg. Das Design von BusLink soll eine einfache Montage und \u201eh\u00f6chste Wartungs- und Servicefreundlichkeit\u201c gew\u00e4hrleisten. <\/p>\n<p>Die Energief\u00fchrung mit der Leitungsbest\u00fcckung kann nach Kundenvorgaben oben, an den Seiten oder zentral durch das Gelenk laufen. Eine spezielle Hochvoltleitungsl\u00f6sung soll das System f\u00fcr Elektrobusanwendungen reibungslos m\u00f6glich machen.<\/p>\n<p>Weitere Informationen: <a href=\"https:\/\/www.jost-world.com\/de\/produkte\/buslink-das-innovative-pushergelenkbus-system.html\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">jost-buslink.com<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Viel Neues von Daimler Buses auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.09.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>U.a. wird der ABA 6 vorgestellt.<\/p>\n<p>2.700 m2 Standfla\u0308che mit acht Busmodellen von Mercedes-Benz und Setra, drei weitere Fahrzeuge im Au\u00dfengela\u0308nde, darunter zwei fu\u0308r Probefahrten. Dazu eine Fu\u0308lle von Premieren rund um die verbindenden Themen Elektromobilita\u0308t, Sicherheit und Nachhaltigkeit, Dienstleistungen der Servicemarke Omniplus, das Jubila\u0308um der fu\u0308hrenden Gebrauchtbusmarke BusStore: Daimler Buses hat sich viel vorgenommen f\u00fcr die Busworld Europe vom 7. bis 12. Oktober 2023 in Bru\u0308ssel. <\/p>\n<p><strong>Mercedes-Benz<\/strong><\/p>\n<p>Vor dem Eingang begru\u0308\u00dft der U\u0308berlandbus Mercedes-Benz Intouro hybrid die Besucher der Omnibusmesse. Drinnen feiert der vollelektrisch angetriebene eCitaro fuel cell mit Brennstoffzelle als Solobus seine Premiere. Ihn flankieren ein eCitaro mit der neuesten Batteriegeneration NMC3 und Performancepaket sowie das brasilianische Stadtbusfahrgestell eO500U als Europapremiere. Wer noch mehr am Steuer oder bei einer Mitfahrt live erleben will, hat ebenfalls die Gelegenheit dazu: Im Au\u00dfengela\u0308nde steht ein Mercedes-Benz eCitaro G fuel cell fu\u0308r Probefahrten bereit \u2013 er erweitert das Trio zum Quartett. <\/p>\n<p><strong>Setra <\/strong><\/p>\n<p>Die ju\u0308ngst vorgestellte Baureihe Setra MultiClass LE feiert ihre Messepremiere \u2013 ein vielseitiger U\u0308berlandbus in Low-Entry-Bauweise, der ebenso Einsa\u0308tze als Stadtbus und im Vorortverkehr u\u0308bernehmen kann. Das dreiachsige Spitzenmodell S 518 LE mit einer La\u0308nge von 14,5 m steht im Au\u00dfengela\u0308nde fu\u0308r Probefahrten bereit. Der Hochdecker ComfortClass, der Superhochdecker TopClass sowie der stilistisch aufgewertete Doppelstockbus S 531 DT runden den Messeauftritt von Setra ab. <\/p>\n<p><strong>Assistenzsysteme<\/strong><\/p>\n<p>Der neue Notbremsassistent Active Brake Assist 6 (ABA 6) fu\u0308r Reise- und Hochbodenbusse arbeitet mit einer Kombination aus Nah- und Fernbereichsradarsensoren sowie einer Kamera. ABA 6 erkennt sich bewegende oder stehenbleibende Personen und Fahrradfahrer vor dem Fahrzeug und kann selbststa\u0308ndig eine Notbremsung ausfu\u0308hren. Das System deckt den gesamten Geschwindigkeitsbereich des Fahrzeugs ab und ist im Hintergrund aktiv. <\/p>\n<p>Fu\u0308r Niederflurbusse fu\u0308hrt Daimler Buses den Preventive Brake Assist 2 ein, die na\u0308chste Generation des weltweit ersten spezialisierten aktiven Bremsassistenten fu\u0308r Linienbusse. Er kann auf stationa\u0308re und sich bewegende Objekte einschlie\u00dflich Fu\u00dfga\u0308nger und Zweiradfahrer reagieren, jetzt mehrere Objekte gleichzeitig verarbeiten und im Rahmen der Systemgrenzen auch Objekte au\u00dferhalb der Fahrbahn noch besser erkennen. <\/p>\n<p>Der neue, ebenfalls radarbasierte Abbiegeassistent Sideguard Assist 2 reagiert und warnt dank eines neuen Sensorkonzepts noch genauer bei einer Kollisionsgefahr mit Fu\u00dfga\u0308ngern und Fahrradfahrern. Er wird nun ebenfalls fu\u0308r die Fahrerseite eingesetzt. Damit erfolgt auch das Abbiegen nach links noch sicherer. <\/p>\n<p>Vo\u0308llig neu ist der Frontguard Assist. Das System ist ebenfalls radarbasiert. Es erkennt und warnt bis zu einer Geschwindigkeit von 15 km\/h vor Hindernissen oder Personen unmittelbar vor dem Fahrzeug. Sideguard Assist 2 und Frontguard Assist ergeben im Verbund ein komplettes Warnsystem vor Hindernissen und Personen seitlich und vor dem Omnibus. <\/p>\n<p>Ebenfalls neu ist der intelligente Geschwindigkeitsassistent Traffic Sign Assist. Er vergleicht die aktuelle Geschwindigkeit des Omnibusses mit der zula\u0308ssigen Fahrzeuggeschwindigkeit und warnt bei einer U\u0308berschreitung des erlaubten Tempos. <\/p>\n<p>Sa\u0308mtliche Omnibus-Baureihen von Mercedes-Benz und Setra \u2013 ob Stadt-, U\u0308berland- oder Reisebusse \u2013 sind ku\u0308nftig optional mit MirrorCam anstelle der bisherigen Au\u00dfenspiegel zu bekommen. Die Vorteile sind ein erweiterter Sichtbereich fu\u0308r den Fahrer durch die Scheiben und eine erheblich bessere Sicht nach hinten in der Dunkelheit durch Restlichtversta\u0308rkung. Die kleine Fla\u0308che der Kameralinse ist weniger anfa\u0308llig fu\u0308r Verschmutzung. Im Vergleich zu konventionellen Spiegeln steht die MirrorCam kaum oder nur geringfu\u0308gig u\u0308ber die Fahrzeugkanten hinaus. Das bedeutet einfacheres Rangieren und weniger Scha\u0308den. Schlie\u00dflich wird die Stirnfla\u0308che des Omnibusses verkleinert \u2013 dies wirkt sich positiv auf den Kraftstoffverbrauch aus. <\/p>\n<p><strong>Omniplus<\/strong><\/p>\n<p>Omniplus, die Servicemarke von Daimler Buses, pra\u0308sentiert in Bru\u0308ssel einige neue Servicelo\u0308sungen. Dabei stehen Nachhaltigkeit, Sicherheit und Digitalisierung im Mittelpunkt. Nachhaltigkeit beginnt bereits beim Herstellungsprozess, beispielsweise von Originalteilen. Hier hat Omniplus Lo\u0308sungen wie die Wiederaufbereitung von Teilen, den 3D-Druck oder das zweite Leben fu\u0308r Hochvoltbatterien entwickelt. Sicherheit und Wirtschaftlichkeit zugleich gewa\u0308hrleisten die neuen Servicevertra\u0308ge Premium Dynamic und Premium Regional Dynamic, die dynamische monatliche Serviceraten auf Basis der tatsa\u0308chlichen Fahrleistung der Fahrzeuge ermo\u0308glichen. <\/p>\n<p>Ein weiterer bedeutender Schwerpunkt sind digitale Dienste, die fu\u0308r viele Busbetreiber zum unverzichtbaren Werkzeug fu\u0308r die Verbesserung der Verfu\u0308gbarkeit und der Wirtschaftlichkeit ihrer Flotte geworden sind. Von der neuen Omniplus On Performance Analysis u\u0308ber Omniplus On Uptime pro, dem Angebot fu\u0308r Betriebe mit eigener Werkstatt, bis hin zur ferngesteuerten Ladesteuerung Remote Charge Control fu\u0308r Elektrobusse baut Omniplus digitale Dienste aus und pra\u0308sentiert neue Serviceleistungen. <\/p>\n<p>Z.B. bietet Daimler Buses seinen Kunden als einer der ersten Fahrzeughersteller in Europa eine Datenschnittstelle fu\u0308r die Busfernu\u0308berwachung an, die nach dem einheitlichen internationalen Standard der ITxPT zertifiziert ist: die virtuelle Datenschnittstelle TiGR (Telediagnostic for intelligent Garage in Real time). Dank der harmonisierten Schnittstelle mit einheitlichem U\u0308bertragungsprotokoll ko\u0308nnen Verkehrsbetriebe ab sofort die Fahrzeuganalysen vereinfachen und eine homogene Datenbasis fu\u0308r die gesamte Flotte erhalten. <\/p>\n<p><strong>BusStore<\/strong><\/p>\n<p>BusStore, die Gebrauchtbusmarke von Daimler Buses, feiert in diesem Jahr ihr 10. Jubila\u0308um. Seit der Gru\u0308ndung im Jahr 2013 hat sich BusStore zum europa\u0308ischen Marktfu\u0308hrer in der Branche entwickelt und sein Netz kontinuierlich erweitert. Der Start fu\u0308r das Jubila\u0308umsjahr mit vielen Aktionen erfolgt nun in Bru\u0308ssel.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Continental auf der Busworld Europe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 10.09.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Als zentrales Exponat pra\u0308sentiert der Automobilzulieferer den modularen Fahrerarbeitsplatz mit dem Kombiinstrument MultiViu Professional der zweiten Generation.<\/p>\n<p>Neben neuen Produkten wie dem digitalen Au\u00dfenspiegel ProViu Mirror, dem akustischen Warnsystem AVAS und Solarmodulen fu\u0308r Fahrzeugda\u0308cher zeigt Continental in Halle 9, Stand 930, auch seine Fahrassistenzsysteme wie ProViu 360 und RightViu. Als zentrales Exponat pra\u0308sentiert der Automobilzulieferer den modularen Fahrerarbeitsplatz mit dem Kombiinstrument MultiViu Professional der zweiten Generation. <\/p>\n<p><strong>ProViu Mirror: Sicherer und nachhaltiger fahren<\/strong><\/p>\n<p>Der digitale Au\u00dfenspiegel ProViu Mirror ersetzt den herko\u0308mmlichen Au\u00dfenspiegel und pra\u0308sentiert die Aufnahmen der seitlich an der Fahrerkabine angebrachten Kameras auf den Innenraumdisplays als nahtlos verbundenes Bild. Dies erweitert den sichtbaren Bereich erheblich und minimiert potenzielle tote Winkel, was die Sicherheit erho\u0308ht. <\/p>\n<p>Der Einsatz von ProViu Mirror fu\u0308hrt aufgrund seiner geringen Gro\u0308\u00dfe im Vergleich zu herko\u0308mmlichen Au\u00dfenspiegeln zu Kosteneinsparungen. So wird das Risiko von Bescha\u0308digungen reduziert und der Kraftstoffverbrauch durch die optimierte Aerodynamik verbessert. Zudem ist die Gera\u0308uschentwicklung vermindert, was den Fahrkomfort erho\u0308ht. <\/p>\n<p><strong>Individuelle Fahrgera\u0308usche mit AVAS <\/strong><\/p>\n<p>Das akustische Warnsystem AVAS (Acoustic Vehicle Alerting System) erzeugt bei Elektrofahrzeugen bei niedrigen Geschwindigkeiten ein ku\u0308nstliches Fahrgera\u0308usch, das normalerweise aufgrund des elektrischen Antriebs fehlt. Dieses Gera\u0308usch warnt Fu\u00dfga\u0308nger und andere Verkehrsteilnehmer vor dem nahenden Fahrzeug und tra\u0308gt zur Vermeidung von Unfa\u0308llen bei. Zudem la\u0308sst sich das Gera\u0308usch individuell nach Kundenwu\u0308nschen gestalten, passend zur Markenidentita\u0308t des Fahrzeugherstellers. <\/p>\n<p><strong>Solarmodule fu\u0308r Fahrzeugda\u0308cher: Mehr Reichweite aufs Dach packen <\/strong><\/p>\n<p>Continental arbeitet derzeit intensiv an der Weiterentwicklung der Solarenergienutzung, um den Kraftstoff- und CO2-Verbrauch konventioneller und elektrischer Stadtlinien- und Reisebusse zu reduzieren. Dabei werden Solarzellen auf Fahrzeugda\u0308chern angebracht, und ein Wechselrichter speist die dadurch erzeugte Energie in die 12\/24V-Fahrzeugbatterie ein. Wa\u0308hrend bei konventionellen Verbrennungsmotoren dadurch die Lichtmaschine entlastet wird, la\u0308sst sich bei Elektrofahrzeugen die Reichweite erho\u0308hen. <\/p>\n<p><strong>Im Fokus: Der modulare Fahrerarbeitsplatz <\/strong><\/p>\n<p>Ein weiteres Highlight ist der der modulare Fahrerarbeitsplatz (mFAP) mit dem Display MultiViu 12 der zweiten Generation. Der Fokus liegt dabei auf einem mo\u0308glichst einfachen Bedienkonzept, Komfort und der Ergonomie, die bei allen Konfigurationen gleicherma\u00dfen erhalten bleiben soll. <\/p>\n<p>Daru\u0308ber hinaus ist U\u0308bersichtlichkeit ein Grundprinzip des mFAP: Nicht nur Pkw, auch Busse stellen immer mehr Informationen und Bedienfunktionen zur Verfu\u0308gung, und diese pra\u0308sentiert der mFAP dank seines modularen Ansatzes so u\u0308bersichtlich und einfach wie mo\u0308glich. Im Mittelpunkt stehen dabei die Bedu\u0308rfnisse von Fahrern. Dementsprechend lassen sich die einzelnen Module des Fahrerarbeitsplatzes vom Auftraggeber individuell zusammenstellen und an die Erfordernisse des jeweiligen Einsatzbereichs anpassen. <\/p>\n<p>Der Fahrerarbeitsplatz besteht aus dem Kombiinstrument MultiViu Professional 12 Generation 2, Displays und Schalterpanelen, die sich an das zentrale Display angliedern lassen, dem individuell gestaltbaren Baukasten fu\u0308r Anzeigensymbole sowie der Kibes-Bordelektronik. <\/p>\n<p><strong>MultiViu Professional 12: Die zweite Generation <\/strong><\/p>\n<p>In ein kundenspezifisches Dashboard integrierbar oder als Teil des Fahrerarbeitsplatzes ist das MultiViu Professional 12 Generation 2 das innovativste Off-the-shelf-Kombiinstrument von Continental. Bilder, Grafiken, Symbole, Texte oder Videos ko\u0308nnen mit voller Flexibilita\u0308t situativ auf dem frei und individuell programmierbaren 12,3\u201c-Wideview-TFT-Farbdisplay dargestellt werden \u2013 in der zweiten Generation jetzt in HD-Auflo\u0308sung. Anders als beim Vorga\u0308ngermodell verla\u0308uft der Touchscreen in Generation 2 u\u0308ber das komplette Display. Durch den Einsatz der Optical Bonding Technologie in Zusammenspiel mit dem vollfla\u0308chigen mineralischen Frontglas lassen sich Grafiken brilliant darstellen. Die Programmierung erfolgt flexibel durch den Endkunden in einer intuitiven und vollintegrierten Entwicklungsumgebung, unabha\u0308ngig vom Fahrzeugtyp.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Konvekta auf der Busworld Europe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.09.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Im Fokus: CO2-W\u00e4rmepumpen-Thermomanagement f\u00fcr elektrische Doppelstockbusse, die Erweiterung des Produktportfolios mit dem W\u00e4rmepumpensystem UL 700 CO2, h\u00f6here Effizienz im Heizbetrieb durch K\u00e4ltemittelverlagerung, Batterietemperierung und AES-Mode Steuerungsmodul f\u00fcr E-Busse.<\/p>\n<p>Auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe 2023 pr\u00e4sentiert die Konvekta AG an Stand 508 in Halle 5 eine ganze Reihe neuer Innovationen im Bereich der Klima- und Heizsysteme sowie W\u00e4rmepumpen f\u00fcr elektrische Busse. So erweitert der nordhessische Hersteller sein Produktportfolio um ein System f\u00fcr den elektrischen Doppelstockbus, eine weitere Variante f\u00fcr Solobusse und drei neue Module f\u00fcr die CO2-W\u00e4rmpumpe, die die Gesamteffizienz steigern sollen.<\/p>\n<p><strong>CO2-W\u00e4rmepumpen-Thermomanagement f\u00fcr elektrische Doppelstockbusse<\/strong><\/p>\n<p>Elektrische oder hybride Doppelstockbusse zu klimatisieren, ist eine besondere Herausforderung. Das neue CO2-W\u00e4rmepumpen-Thermomanagement f\u00fcr Doppelstockbusse von Konvekta ist speziell f\u00fcr diese Anwendung entwickelt. Das Herzst\u00fcck der Technologie ist eine kompakte CO2-W\u00e4rmepumpe im Heck des Fahrzeugs. Dieses System temperiert den Bus sowohl im hei\u00dfen Sommer als auch in kalten Wintermonaten punktgenau. <\/p>\n<p><strong>Erweiterung des Produktportfolios: W\u00e4rmepumpensystem UL 700 CO2 <\/strong><\/p>\n<p>Konvekta stellt im Rahmen der Messe auch die leistungsst\u00e4rkste seiner CO2-W\u00e4rmepumpen-Thermomanagement-Varianten, die \u201eUL 700 EM CO2 W\u00e4rmepumpe\u201c, zur Temperierung von Elektro- und Hybridbussen aus. Das System setzt sich aus verschiedenen Bausteinen zusammen, die nicht nur die Temperaturregelung des Fahrzeugs und der Batterien gew\u00e4hrleisten, sondern auch vielf\u00e4ltige M\u00f6glichkeiten zur Energier\u00fcckgewinnung und effizienten Energienutzung bieten. <\/p>\n<p><strong>K\u00e4ltemittelverlagerung<\/strong><\/p>\n<p>CO2-W\u00e4rmepumpensysteme bieten ganzj\u00e4hrig sowohl K\u00fchlung im Sommer als auch Heizen im Winter. Dies ist eine gro\u00dfe Herausforderung, da die optimale K\u00e4ltemittelf\u00fcllmenge je nach W\u00e4rmebedarf, Au\u00dfentemperatur oder Betriebsmodus variieren kann und somit einen direkten Einfluss auf die Leistung des Systems hat. Mit dem neuen Modul der K\u00e4ltemittelverlagerung wird der F\u00fcllstand des K\u00e4ltemittels pr\u00e4zise gesteuert, wodurch dem System immer die optimale K\u00e4ltemittelmenge zur Verf\u00fcgung steht. Die Leistung des Systems wird somit im Heizbetrieb um 10 % gesteigert und der Energieverbrauch reduziert. Dadurch werden Kosten eingespart und Umweltressourcen geschont. Ein weiterer Vorteil der K\u00e4ltemittelverlagerung ist, dass durch die gezielte Steuerung des F\u00fcllstands das System in einem optimalen Bereich arbeiten kann und die Belastung der Komponenten im Gesamtsystem verringert wird. Das verl\u00e4ngert die Lebensdauer des Systems und reduziert den Wartungsaufwand. <\/p>\n<p><strong>Modul zur Batterietemperierung <\/strong><\/p>\n<p>Die Temperatur der empfindlichen Energiespeicher hat gro\u00dfe Auswirkungen auf die Lebensdauer und die Leistung eines Elektrobusses. Die Au\u00dfentemperatur und auch Temperaturspitzen w\u00e4hrend des Ladevorgangs sind belastend f\u00fcr die Batteriepacks. Die Konvekta-CO2-W\u00e4rmepumpen mit dem optionalen Modul Batteriek\u00fchlung temperieren die Batterien zuverl\u00e4ssig und punktgenau. \u00dcberm\u00e4\u00dfige Hitzeentwicklung w\u00e4hrend des Ladens oder auch zu niedrige Temperaturen im Winter werden so vermieden. <\/p>\n<p>Nur innerhalb eines sehr engen Temperaturfensters arbeiten die Energiespeicher im Optimalbereich. Ohne eine zuverl\u00e4ssige und konstante Temperierung kann dies zu einer beschleunigten Degradation der Batterie f\u00fchren, sowie zu langfristigem Kapazit\u00e4tsverlust und geringerer Leistung, was sich direkt auf die Lebensdauer, die Reichweite und den Betrieb eines Elektrobusses auswirkt. <\/p>\n<p>Eine kontrollierte Temperierung durch die Konvekta-CO2-W\u00e4rmepumpe mit dem Modul Batteriek\u00fchlung minimiert diese Risiken und hat somit einen unmittelbaren Einfluss auf die Zuverl\u00e4ssigkeit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit von Elektrobussen. <\/p>\n<p><strong>AES-Mode-Steuerungsmodul f\u00fcr E-Busse<\/strong><\/p>\n<p>Durch das neue Modul AES-Mode kann das Konvekta-CO2-W\u00e4rmepumpensystem die erzeugte Energie zu 100 % bedarfsgerecht verteilen. Die zur Verf\u00fcgung stehende W\u00e4rme kann z.B. komplett f\u00fcr die Warmwasseraufbereitung genutzt werden. Ein weiterer Vorteil des Systems ist, dass es den gesamten Vorkonditionierungsvorgang auch bei niedrigen Temperaturen eigenst\u00e4ndig \u00fcbernehmen kann. Fahrzeuge mit AES ben\u00f6tigen somit gar keinen Zusatzheizer.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Solaris mit zwei Neuheiten auf der Busworld Europe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 09.08.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es die vierte Ausgabe von #SolarisTalk auf der Br\u00fcsseler Fachmesse.<\/p>\n<p>Solaris zeigt auf der Busworld Europe Anfang Oktober den Urbino 18 electric mit neuer Batteriegeneration, au\u00dferdem den Urbino 18 hydrogen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem gibt es am 6. Oktober neben der Solaris-Pressekonferenz auch #SolarisTalk, eine Vortragsreihe \u00fcber innovativen \u00f6ffentlichen Nahverkehr.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe: Irizar stellt Wasserstoffreisebus vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 05.08.2023 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der i6S Efficient Hydrogen wird seine Weltpremiere feiern.<\/p>\n<p>Irizar will am 7. Oktober um 11.30 Uhr auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel den Wasserstoffreisebus Irizar i6S Efficient Hydrogen vorstellen. Im Rahmen dieser Pr\u00e4sentation soll auch die zuk\u00fcnftige Gesch\u00e4ftsstrategie und die technologische Roadmap von Irizar, zu der auch die Multitechnologie-Fahrzeugreihe Irizar Efficient z\u00e4hlt, erl\u00e4utert werden.<\/p>\n<p><strong>Weitere Neuheiten<\/strong><\/p>\n<p>Am 1.710 m2 gro\u00dfen Stand Nr. 602 von Irizar und Irizar e-mobility in Halle 6 werden zudem drei weitere Modelle der neuesten Generation zu sehen sein: die Reisebusse i8 und i6S Efficient sowie die Irizar electric ie Tram. Alle weisen im Vergleich zu den bisherigen Ausf\u00fchrungen Verbesserungen bei Technologie, Nachhaltigkeit und Kraftstoffkosten auf. <\/p>\n<p>Auf dem Stand wird es auch einen Bereich geben, der ausschlie\u00dflich dem Thema Nachhaltigkeit gewidmet ist. Dort wird der baskische Bushersteller sein Engagement f\u00fcr nachhaltige Produkte vorstellen und die gesamte Produktpalette von Izir pr\u00e4sentieren, seiner Marke f\u00fcr die Umsetzung einer Kreislaufwirtschaft, die ausschlie\u00dflich Produkte umfasst, die aus \u00fcbersch\u00fcssigen Materialien der eigenen Produktionsprozesse hergestellt werden.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>ZEB-Konferenz w\u00e4hrend der Busworld Europe 2023<\/strong><\/p>\n<p>News vom 05.10.2022 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die Zusammenarbeit bringt f\u00fcr beide Veranstaltungen einige Vorteile mit sich.<\/p>\n<p>Die f\u00fcnfte Ausgabe der Europ\u00e4ischen Konferenz f\u00fcr emissionsfreie Busse (ZEB) wird zeitgleich mit der 26. Ausgabe der Busworld Europe vom 9. bis 12. Oktober 2023 in Br\u00fcssel organisiert. Das zur ERM-Gruppe geh\u00f6rende Unternehmen Element Energy, Organisator dieser Konferenz, arbeitet daf\u00fcr mit der Busworld Foundation zusammen. <\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Tatsache, dass die Konferenz im Rahmen der Busworld Europe veranstaltet wird, tr\u00e4gt dazu bei, Theorie und Praxis zusammenzubringen. Was wir auf der Konferenz besprechen, kann man auf der Ausstellung sehen und erleben. (Jan Deman, Direktor der Busworld Foundation)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Hintergrund<\/strong><\/p>\n<p>Die Zero Emission Bus Conference (ZEB) ist eine Veranstaltungsreihe, die von Element Energy und dem Center for Transportation and the Environment (CTE) ins Leben gerufen wurde, um den \u00dcbergang zu emissionsfreien Bustechnologien zu beschleunigen. Seit dem Start im Jahr 2016 haben bisher neun erfolgreiche ZEB-Veranstaltungen in Europa und Amerika stattgefunden. Fr\u00fchere europ\u00e4ische Ausgaben der Konferenz fanden in Paris (2021), online \u00fcber eine Reihe von Zebinars (2020), in K\u00f6ln (2018) und in London (2016) statt.<\/p>\n<p><strong>Europ\u00e4ische ZEB-Konferenz 2023<\/strong><\/p>\n<p>Zur ZEB 2023 werden 400 Teilnehmer aus vielen Teilen Europas erwartet. Die Zusammenarbeit mit der Busworld bringt f\u00fcr beide Veranstaltungen einige Vorteile mit sich. Die Teilnehmer k\u00f6nnen den vier halbt\u00e4gigen Sitzungen der ZEB-Konferenz beiwohnen und haben gleichzeitig Zugang zur weltgr\u00f6\u00dften B2B-Messe f\u00fcr Busse \u2013 und zwar kostenfrei. Das Programm wird dabei so gestaltet, dass Konferenz und Ausstellung Hand in Hand gehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Thema emissionsfreie Fern- und Reisebusse<\/strong><\/p>\n<p>Neu bei der 2022er-Ausgabe der Konferenz ist das besondere Augenmerk auf emissionsfreie Fern- und Reisebusse \u2013 sowohl hinsichtlich batterieelektrischem als auch Brennstoffzellenantrieb. Wie auch beim Stadtbus sollte auch hier der Antriebswechsel gelingen, denn die Reisebusbranche muss sich auf Nullemissionszonen in europ\u00e4ischen St\u00e4dten vorbereiten.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Turkey: Otokar pr\u00e4sentiert sein Stromer-Portfolio<\/strong><\/p>\n<p>News vom 31.05.2022 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Deb\u00fct \u2013 erstmals stellte der t\u00fcrkische Hersteller im Rahmen der Busmesse im Istanbuler Expo Center seine Elektrobusmodelle in L\u00e4ngen von 6 bis 19 m vor.<\/p>\n<p>Premiere f\u00fcr den 6 m langen Midi-Stromer e-Centro und die elektrische 19-m-Gelenkbusvariante des e-Kent \u2013 der t\u00fcrkische Bushersteller Otokar pr\u00e4sentierte auf der Busworld Turkey vom 26. bis 28. Mai im Expo Center in Istanbul erstmals sein Elektrobusportfolio.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u00a0\u201eOtokar ist ein Pionier in der T\u00fcrkei und hat bereits den ersten Hybridbus, den ersten Elektrobus und den ersten intelligenten Bus des Landes vorgestellt. Und jetzt setzen wir ein Zeichen bei den Elektrobussen&#8220;, sagte Kerem Erman, stellvertretender Generaldirektor f\u00fcr Nutzfahrzeuge bei Otokar. <\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Der e-Kent-Gelenkbus und der e-Centro im 6-m-Segment sind nach Angaben des Unternehmens speziell f\u00fcr Europa entwickelt worden \u2013 mit einem Hauptaugenmerk auch auf h\u00f6here Fahrgastkapazit\u00e4ten und niedrigere Gesamtbetriebskosten (TCO).<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eUnser Ziel war es, die Gesamtbetriebskosten zu senken, indem wir Fahrzeuge mit unterschiedlichen Kapazit\u00e4ten f\u00fcr verschiedene Strecken anbieten. Dank unserer langj\u00e4hrigen Erfahrung mit Bussen f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr, unseres Know-hows im Bereich der Fahrzeuge mit alternativen Kraftstoffen und unserer technischen F\u00e4higkeiten haben wir eine ideale Produktpalette entwickelt, die den k\u00fcnftigen Erwartungen gerecht wird, ist Erman \u00fcberzeugt.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>e-Centro &#8211; ein kompakter Midi-Stromer<\/strong><\/p>\n<p>Der e-Centro ist in zwei L\u00e4ngen erh\u00e4ltlich: 6 und 6,6 m. Seine kompakten Abmessungen erm\u00f6glichen eine hohe Man\u00f6vrierf\u00e4higkeit und bieten eine umweltfreundliche und barrierefreie L\u00f6sung f\u00fcr beispielsweise f\u00fcr historische Viertel und touristische Gebiete in St\u00e4dten mit engen Stra\u00dfen und Null-Emissionszonen.<\/p>\n<p>Der Elektromotor mit einer maximalen Leistung von 200 kW und einem maximalen Drehmoment von 1200 Nm sorgt nach Otokar-Angaben daf\u00fcr, dass der 6,6 m lange e-Centro selbst an den steilsten H\u00e4ngen keine Leistungseinbu\u00dfen hinnehmen muss. Der Bus zeichnet sich durch sein geringes Gewicht und niedrigere Betriebskosten aus, was zu geringeren Gesamtbetriebskosten (TCO) und einer besseren Reichweite f\u00fcr die Betreiber \u00f6ffentlicher Verkehrsmittel f\u00fchrt.<\/p>\n<p>Die 110 kW Li-Ionen-NMC-Batterien des e-Centro k\u00f6nnen laut Hersteller in nur 1,5 Stunden vollst\u00e4ndig aufgeladen werden und bieten mit einer einzigen Ladung eine Reichweite von 200 km. Eine Aufladung an Bord ist ebenfalls m\u00f6glich. Dar\u00fcber hinaus erm\u00f6glicht die regenerative Bremsfunktion eine Energier\u00fcckgewinnung von bis zu 25 % beim Bremsen und Verz\u00f6gern im Stadtverkehr.<\/p>\n<p>Die Batterien sind unter dem Fahrzeugboden verbaut \u2013 dadurch entsteht ein breiter und ger\u00e4umiger Innenraum, in dem bis zu 32 Fahrg\u00e4ste bef\u00f6rdert werden k\u00f6nnen. Durch die Niederflurbauweise bietet der e-Centro allen Fahrg\u00e4sten, auch Fahrg\u00e4sten mit Handicap oder Kinderwagen, eine komfortable Fahrt.\u00a0Das kompakte Design des e-Centro ist an die kultigen Otokar-Minibusse der 70er-Jahre angelehnt.<\/p>\n<p><strong>Der-e-Kent in der Gelenkbusvariante<\/strong><\/p>\n<p>Die Gelenkversion des e-Kent mit einer zu 100 % elektrisch betriebenen Klimaanlage zeichnet sich trotz seiner L\u00e4nge von knapp 19 m durch seine hohe Wendigkeit aus. Der Gelenkbus wartet mit einer hohen Fahrgastkapazit\u00e4t (bis zu 99 Passagiere) und einem gro\u00dfen Innenraumvolumen auf und verf\u00fcgt f\u00fcr einen schnellen Fahrgastwechsel \u00fcber vier breite, elektrische Schiebet\u00fcren im Metro-Stil. <\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Elektro-Gelenker wird mit verschiedenen Batteriekapazit\u00e4ten (350, 490 und 560 kWh) angeboten, damit Verkehrsunternehmen je nach ihrer Ladeinfrastruktur die f\u00fcr sie beste L\u00f6sung w\u00e4hlen k\u00f6nnen. Die Li-Ionen-NMC-Batterien verbessern laut Hersteller \u201edie Agilit\u00e4t des Busses durch die M\u00f6glichkeit, schnell und langsam zu laden\u201c. Der Energieverbrauch wird in Echtzeit angezeigt.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld in Br\u00fcssel abgesagt<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.03.2021 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die n\u00e4chste Ausgabe wird somit erst wieder vom 7. bis 12. Oktober 2023 stattfinden.<\/p>\n<p>Das Organisationsteam um Direktorin Mieke Glorieux hat die Busworld Europe 2021 abgesagt. Sie sollte vom 9. bis 14. Oktober in Br\u00fcssel ihre Tore \u00f6ffnen. Die n\u00e4chste Ausgabe wird somit erst wieder vom 7. bis 12. Oktober 2023 stattfinden. Grund daf\u00fcr ist, dass die Fachmesse ihren Ausstellern nicht uneingeschr\u00e4nkt garantieren k\u00f6nne, dass die Besucher im Oktober in der gewohnten Zahl zur Messe kommen werden. Denn es g\u00e4be keine M\u00f6glichkeit, Reiseeinschr\u00e4nkungen vorherzusagen. Zudem k\u00f6nne die Reisebereitschaft der Besucher nach den weitreichenden Auswirkungen durch die Covid-19-Pandemie nicht eingesch\u00e4tzt werden. Die Unsicherheit sei zu gro\u00df. Auch wenn es von der praktischen Seite her durchaus m\u00f6glich gewesen w\u00e4re, eine Messe mit entsprechenden Sicherheitsma\u00dfnahmen zu organisieren.\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Busworld sagt ihre Ausgabe 2021 ab. Und das im Jahr ihres 50. Geburtstags, ein sehr schwarzes Blatt in ihrer Geschichte. Die Entscheidung wurde mit voller Unterst\u00fctzung der Hauptaussteller der Messe getroffen. Sie respektierten die Entscheidung und stimmten ihr uneingeschr\u00e4nkt zu. Alle versicherten, dass sie bei der n\u00e4chsten Ausgabe im Jahr 2023 dabei sein werden.\u00a0(Mieke Glorieux)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Einige kleinere, alternative Veranstaltungen k\u00f6nnten dennoch in der \u201eBusworld-Zeit\u201c im Oktober 2021 stattfinden. N\u00e4here Angaben dar\u00fcber sollen in den n\u00e4chsten Monaten folgen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Br\u00fcssel: 75 % der Ausstellungsfl\u00e4che gebucht<\/strong><\/p>\n<p>News vom 07.02.2021 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Zwei wichtige Namen fehlen allerdings auf der Liste: Daimler und Volvo.<\/p>\n<p>Noch ist die Coronopandemie l\u00e4ngst nicht einged\u00e4mmt. Doch die Bus- und Komponentenhersteller zeigen sich bereits optimistisch, was die Pandemielage im Herbst angeht, und haben bereits 75 % der 30.000 m\u00b2 gro\u00dfen Ausstellungsfl\u00e4che auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel (9. bis 14. Oktober 2021) gebucht. 303 Aussteller haben das Veranstaltungsteam um Gesch\u00e4ftsf\u00fchrerin Mieke Glorieux bislang f\u00fcr die Jubil\u00e4umsveranstaltung zum 50. Geburtstag der belgischen Fachmesse registriert. Zwei wichtige Namen fehlen allerdings auf dessen Liste: Daimler Buses und Volvo Buses. Laut Messegesellschaft haben sie sich gegen eine Teilnahme entschlossen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Von ADL bis VDL<\/strong><\/p>\n<p>Davon abgesehen hat aber die Riege der anderen wichtigen Bushersteller in Europa und dar\u00fcber hinaus ihr Kommen angek\u00fcndigt: Van Hool, MAN, VDL, Scania, Irizar, Iveco, Solaris, Anadolu Isuzu, BYD, Karsan, ADL, Ebusco, Yutong, Caetanobus, Marcopolo und viele mehr. Die vollst\u00e4ndige Liste wird auf www.busworldeurope.org ver\u00f6ffentlicht.\u00a0<\/p>\n<blockquote>\n<p>Gemeinsam feiern wir den Relaunch der Branche und das 50. Jubil\u00e4um der Busworld. Lasst uns im Oktober rocken!\u00a0(Mieke Glorieux)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Weitere Busworld-Ausgaben wird es in diesem Jahr 2021 in Nordamerika, Zentralasien und S\u00fcdostasien geben. Im Jahr 2022 stehen die T\u00fcrkei, Indien und Russland auf dem Messekalender.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Die Busworld wird US-amerikanisch<\/strong><\/p>\n<p>News vom 08.01.2020 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die erste Messe findet vom 28. bis 30. Januar 2021 in Baltimore statt.<\/p>\n<p>Nach Ausgaben in Europa, Lateinamerika und Asien wird es k\u00fcnftig auch eine Busworld-Messe in Nordamerika geben.Die<strong>\u00a0<\/strong>Busworld North America findet vom 28. bis 30. Januar 2021 in Baltimore statt.<strong>\u00a0<\/strong>Bereits kommende Woche startet die Busworld Academy North America ihre US-Pr\u00e4senz mit einem Er\u00f6ffnungsseminar auf dem ABA Marketplace vom 13. bis 14. Januar 2020 in Omaha (Nebraska).\u00a0<\/p>\n<p><strong>37.000 Reisebusse in Nordamerika<\/strong><\/p>\n<p>Heute z\u00e4hlt allein die Busbranche in Nordamerika mehr als 3.200 Unternehmen, die \u00fcber 37.000 Reisebusse einsetzen und j\u00e4hrlich mehr als 575 Mio. Passagiere bef\u00f6rdern. Der Verkauf von Reisebussen hat im letzten Jahrzehnt stetig zugenommen. Der kontinentale Busmarkt soll alleine bis 2022 im Schnitt um 7,59 % auf 7,76 Mrd. USD anwachsen. Staaten und St\u00e4dte wie Kalifornien und New York City setzen bereits heute emissionsfreie Transitbusflotten ein. Fast jeder US-Bundesstaat hat ein Programm entwickelt, um seinen Dieselbusse durch elektrische Pendants zu ersetzen. Zwar gibt es aktuell nur etwa 650 E-Busse auf US-amerikanischen Stra\u00dfen, aber nach den derzeitigen Zusagen von Staaten, St\u00e4dten und st\u00e4dtischen Verkehrsbetrieben wird mindestens ein Drittel der fast 70.000 Busse im Land bis 2045 elektrifiziert sein. Diesem Ziel schlie\u00dfen sich uch St\u00e4dte und Regionen in Kanada und Mexiko an, z.B. British Columbia, Montreal, Toronto und Mexiko-Stadt.<\/p>\n<p><strong>Der US-Busreiseverband ABA<\/strong><\/p>\n<p>Die 1926 gegr\u00fcndete ABA ist der Verband der Busreiseveranstalter in Nordamerika. Zu ihm z\u00e4hlen rund 1.000 Reiseunternehmen in den USA und Kanada sowie weitere 2.800 Mitgliedsorganisationen der Reise- und Tourismusbranche. Sein j\u00e4hrliches Branchenevent, der ABA Marketplace, startete 1979 als Business- und Networking-Event mit einem Fokus auf die Reise- und Tourismusbranche, \u00e4hnlich wie in den Anfangsjahren der Busworld Europe. Die Veranstaltung bringt mehr als 3.500 Betreiber, Zulieferer und Aussteller zusammen, bei denen im Rahmen der zahlreichen Networking- und Social-Events sowie von Schulungsseminaren und nat\u00fcrlich auf der Ausstellungsfl\u00e4che echte Gesch\u00e4fte get\u00e4tigt werden.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Cummins: \u00dcberarbeiteter Gasbusmotor L9N auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 23.10.2019 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die Entwicklungsingenieure konnten NOx-, Partikel- und CO2- Emissionen deutlich senken.<\/p>\n<p>Seinen Gasbusmotor L9N hat Cummins auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel pr\u00e4sentiert. Laut Angaben des US-amerikanischen Motorherstellers mit\u00a0Europazentrale in Mittelengland\u00a0rangieren seine Abgaswerte damit deutlich unter den erforderlichen Grenzwerten des Euro-6&#8211;Standards. Mehrere hundert Busse mit dem neuen Triebwerk sind bereits bestellt worden, so Cummins.<\/p>\n<p><strong>Die Kennzahlen<\/strong><\/p>\n<p>Der L9N-Motor ist mit einer Leistung von 209 kW\/280 PS bzw. 239 kW\/320 PS erh\u00e4ltlich. Er verf\u00fcgt \u00fcber dieselbe Grundmotorplattform wie der Cummins-L9-Diesel und bietet ein Spitzendrehmoment von 1.356 Nm bei 1.300 min\u20131. Designverbesserungen erm\u00f6glichen es dem L9N, den idealen st\u00f6chiometrischen Verbrennungspunkt schneller als zuvor zu erreichen und diesen Punkt dann im gesamten Drehzahlbereich des Motors gleichm\u00e4\u00dfiger als bislang beizubehalten. Infolgedessen unterbietet das Triebwerk bei den NOx-Emissionen mit 46 g\/kWh den Euro-6-Standard um 80 %. Sogar 90 % unter dem Standard von 0,01 g\/kWh liegen die Partikelemissionen. Der CO2-Aussto\u00df reduziert sich laut Cummins um 15 % gegen\u00fcber einem vergleichbaren Dieselmotor. Als Treibstoff kann komprimiertes Erdgas (CNG) oder Fl\u00fcssigerdgas (LNG) verwendet werden. Au\u00dferdem l\u00e4sst sich der L9N ohne spezielle Modifikationen zu 100 % mit Biomethan (RNG) und damit CO2-neutral betreiben.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Die Verbesserungen am L9N stimmen mit dem Datum des Inkrafttretens der strengeren Phase-D-Anforderung der Euro-6-Vorschriften \u00fcberein. Aber wir konnten dar\u00fcber hinaus die Emissionen auf ein au\u00dfergew\u00f6hnlich niedriges Niveau senken. Moderne Komponenten sorgen daf\u00fcr, das \u00d6lwechselintervall zu verl\u00e4ngern und die Gesamtlebensdauer des Motors zu verbessern.\u00a0(Ashley Watton, Cummins-Direktor On-Highway-Business Europe)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Verbesserungen im Detail<\/strong><\/p>\n<p>Der neue L9N besitzt verst\u00e4rkte Stahlkolben, ein verbessertes elektronisches Steuermodul (ECM) mit h\u00f6herer Verarbeitungsgeschwindigkeit, hochpr\u00e4zise Sensoren und ein effizienteres Z\u00fcndmodul als bislang. Die Nachbehandlung mit Drei-Wege-Katalysator (TWC) wurde ebenfalls dank einer gr\u00f6\u00dferen katalytischen Oberfl\u00e4che und einer intelligenteren Logik f\u00fcr eine bessere Steuerung bei niedrigen Temperaturen verbessert, um die Emissionen w\u00e4hrend Leerlauf-, Kaltstart- oder h\u00e4ufigen Stopp-Start-Phasen zu reduzieren. Die Nachbehandlung erfolgt im vollst\u00e4ndig passiven \u201eFit and Forget\u201c-Vorgang, bei dem keine aktive Regeneration und keine AdBlue-Injektion, Reinigung oder planm\u00e4\u00dfige Wartung erforderlich ist.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Drei Auszeichnungen f\u00fcr Daimler Buses <\/strong><\/p>\n<p>News vom 22.10.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Gew\u00fcrdigt wurden der Mercedes\u2011Benz eCitaro und der Setra Topclass S 531 DT.<\/p>\n<p>Alle guten Dinge sind drei \u2013 gleich zweimal hat der vollelektrische Stadtbus von Daimler gewonnen. Die Fachjury der Busworld Awards, die sich aus Vertretern aus acht europ\u00e4ischen L\u00e4ndern zusammensetzt, zeichnete den eCitaro sowohl mit dem Nachhaltigkeitspreis \u201eSustainable Bus Award 2020\u201c in der Kategorie Urban als auch mit dem \u201eComfort\u00a0Label\u00a02019\u201c aus.<\/p>\n<p>Ebenfalls mit dem \u201eComfort\u00a0Label\u00a02019\u201c gew\u00fcrdigt wurde der Setra\u00a0Doppelstockbus S 531 DT.<\/p>\n<p>Der batteriebetriebene Stadtlinienbus eCitaro stelle die derzeit beste L\u00f6sung in der Kombination Nachhaltigkeit, Komfort und Sicherheit dar. Der batteriebetriebene Stadtlinienbus stehe f\u00fcr einen umweltschonenden \u00d6PNV, trage zur Luftreinhaltung und damit zur Erh\u00f6hung der Lebensqualit\u00e4t in St\u00e4dten bei und stelle die Basis f\u00fcr zuk\u00fcnftige Weiterentwicklungen im Hinblick auf den praxistauglichen Einsatz im Linienverkehr dar, urteilte die mit Omnibus-Experten besetzte Fachjury.<\/p>\n<p>Die Komfort-Plakette erhielt der lokal abgasfrei und fast ger\u00e4uschlos fahrende eCitaro f\u00fcr sein ger\u00e4uschreduzierendes Design. Die Gestaltung der Innendecke mit geschwungenen Dachrandklappen und neuer Innenbeleuchtung senke in Verbindung mit der neuen Luftf\u00fchrung die Innenger\u00e4usche im Fahrgastraum nochmals, was zu einem weiteren Komfortgewinn f\u00fcr die Fahrg\u00e4ste f\u00fchre. <\/p>\n<blockquote>\n<p>\u00a0\u201eWir sind sehr stolz \u00fcber die Anerkennung unserer Produkte durch die international angesehenen Omnibus-Experten. Insbesondere der Nachhaltigkeitspreis ist Ansporn f\u00fcr Daimler Buses auch zuk\u00fcnftig in der Weiterentwicklung emissionsfreier Technologien Ma\u00dfst\u00e4be zu setzen\u201c, so Ulrich Bastert, Leiter Marketing, Sales und Customer Services Daimler Buses.\u00a0 <\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Ausgezeichneter Komfort auch beim Setra Doppelstockbus S\u00a0531\u00a0DT<\/strong> <\/p>\n<p>Punkten konnte der Doppelst\u00f6cker von Setra mit seinen \u201einneren Werten\u201c \u2013 seinem gro\u00dfz\u00fcgigen Raumangebot, seinem hellen Interieur, dem Innenraumdesign und der Lichtgestaltung. Von au\u00dfen verglast sind die Aufg\u00e4nge als Verbindung vom Unter- zum Oberdeck innen mit lichtdurchl\u00e4ssigem Acryl-Kunststoff verkleidet. Gleichm\u00e4\u00dfige zweifarbige Stufen mit individueller Beleuchtung, Podeste und durchgehende Handl\u00e4ufe sorgen f\u00fcr die n\u00f6tige Sicherheit beim Begehen der Bustreppe. Das schl\u00fcssige Zusammenspiel aller Komponenten wurde von der Jury mit dem \u201eComfort Label\u201c gew\u00fcrdigt.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>BYD: Modernisierter 12-m-Bus auf der Busworld pr\u00e4sentiert<\/strong><\/p>\n<p>News vom 22.10.2019 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Der Facelift wird u.a. eine CO2-W\u00e4rmepumpe erhalten.<\/p>\n<p>Den Facelift seines 12-m-Modells pr\u00e4sentierte BYD Europe auf der Busworld Europe in Br\u00fcssel. Die Dachaufbauten sind nun hinter einer Blende versteckt, und insgesamt ist das Design deutlich gef\u00e4lliger geworden. Hinzugekommen sind au\u00dferdem ein \u201e6 in 1\u201c-Controller und eine Reihe von Sicherheitsoptionen. Wichtigste Neuerung ist aber die Integration einer CO2-W\u00e4rmepumpe.<\/p>\n<p><strong>50.000 E-Busse verkauft<\/strong><\/p>\n<p>BYD ist mit bisher fast 1.000 verkauften Einheiten einer der Marktf\u00fchrer bei E-Bus-Verk\u00e4ufen in Europa. In diesem Jahr lieferte BYD seinen 50.000. weltweit produzierten E-Bus an den spanischen \u00d6PNV-Betreiber Tubasa in Bajadoz.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Wir haben uns in Europa fest etabliert. 2019 sehen wir weitere Markterfolge und freuen uns auch f\u00fcr das n\u00e4chste Jahr auf spannende M\u00f6glichkeiten mit neuen und bestehenden Kunden.\u00a0(BYD-Europe-Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Isbrand Ho)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Im Rahmen seiner beiden Produktionsst\u00e4tten in Komarom (Ungarn) und Beauvais (Frankreich) geht BYD Europe Partnerschaften u.a. mit mittelst\u00e4ndischen Unternehmen ein, um so seinen Kunden in den einzelnen europ\u00e4ischen L\u00e4ndern ma\u00dfgeschneiderte L\u00f6sungen anbieten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<blockquote>\n<p>Wir bauen starke Beziehungen mit Studentenprogrammen, Start-ups und lokalen Unternehmen auf, die gemeinsam Arbeitspl\u00e4tze in der gesamten Lieferkette schaffen. Wir sind ein wahrhaft europ\u00e4isches Unternehmen, das E-Bus-Produkte nach europ\u00e4ischen Spezifikationen f\u00fcr europ\u00e4ische Betreiber herstellt und Elektromobilit\u00e4tsl\u00f6sungen auf dem gesamten Kontinent anbietet.\u00a0(Isbrand Ho)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>In Deutschland hat BYD Europe im September mit dem Verkauf von 20 Einheiten seines 12-m-Busses an die Bogestra und zwei weiteren an die HCR den ersten Auftrag lancieren k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: ZF gewinnt Innovationspreis f\u00fcr elektrischen Busantrieb CeTrax<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.10.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der elektrische Zentralantrieb wurde als Top-Innovation gek\u00fcrt.<\/p>\n<p>Zukunftssicherer Nahverkehr mit E-Mobility-L\u00f6sungen von ZF \u2013 der elektrische Zentralantrieb CeTrax hat sich in der Kategorie f\u00fcr Einzelkomponenten und Peripherie gegen seine Mitbewerber durchgesetzt und wurde auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Br\u00fcssel mit dem Innovationspreis ausgezeichnet. Der Elektroantrieb erlaubt den emissionsfreien Einsatz von Bussen im \u00d6PNV.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDiese Auszeichnung zeigt erneut die Vorreiterstellung, die ZF bei der Elektrifizierung aller Fahrzeugsegmente einnimmt. CeTrax ist ein zentraler Baustein der Entwicklung hin zu einem zukunftssicheren \u00f6ffentlichen Nahverkehr, die ZF nach allen Kr\u00e4ften unterst\u00fctzt\u201c, so Dr. Andreas Grossl, Leiter des Bereiches Achs- und Getriebesysteme f\u00fcr Busse bei ZF, im Rahmen der Preisverleihung am vergangenen Freitag.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p><strong>Flexibel und leistungsstark<\/strong><\/p>\n<p>2017 wurde der von ZF konzipierte Zentralantrieb CeTrax erstmals der \u00d6ffentlichkeit pr\u00e4sentiert. Der Aufbau des Antriebs verfolgt ein \u201ePlug-and-Drive\u201c-Prinzip. CeTrax l\u00e4sst sich laut Herstellerinformation problemlos in Fahrzeuge mit konventionellem Antriebsstrang-Layout installieren. Damit eignet sich CeTrax f\u00fcr die Entwicklung von Neufahrzeugen ebenso wie zum Umr\u00fcsten bestehender Plattformen, betont ZF. Fahrzeughersteller und Flottenbetreiber erhielten so die M\u00f6glichkeit, flexibel auf Marktanforderungen und gesetzliche Vorschriften reagieren.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Webastos Thermomanagement-System f\u00fcr E-Fahrzeuge<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.10.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eWith you on every journey\u201c stellt der Zulieferer Webasto auf der Br\u00fcsseler Messe die Neuheiten seines Portfolios vor.<\/p>\n<p>Premiere auf der Busworld \u2013 hier pr\u00e4sentiert Webasto sein Thermomanagement-System f\u00fcr Elektrofahrzeuge. Das ganzheitliche und systematische Konzept erm\u00f6glicht die optimale Temperierung von Fahrgastraum, Batterie, Antrieb und Elektronik, so der Hersteller.<\/p>\n<p>Der Ansatz basiert auf der Nutzung von Abw\u00e4rmer\u00fcckgewinnungsprinzipien, die der Kabinenw\u00e4rme und der W\u00e4rmepumpe zugef\u00fchrt werden \u2013 was eine Steigerung der Batteriereichweite um etwa 25 Prozent erm\u00f6glichen soll.<\/p>\n<p>Das System umfasst den Hochvoltheizer HVH 100 f\u00fcr den Webasto einen konstanten Wirkungsgrad von 95 Prozent angibt. Als zentrale Steuerungseinheit kontrolliert der Cronus Smart s\u00e4mtliche Komponenten. Dies, ebenso wie das modulare Design des Standard-Batteriesystems, sichere die ma\u00dfgeschneiderte Integration in jedes Fahrzeugsystem.<\/p>\n<p>Alle Elemente des Thermomanagement-Systems seien perfekt aufeinander abgestimmt, jedoch nicht voneinander abh\u00e4ngig, betont Webasto. <\/p>\n<p>Auf dem Stand in Br\u00fcssel wird am Beispiel des e.GO Mover demonstriert, wie das System von Webasto an e.GOs eigene Batterie angepasst werden kann.<\/p>\n<p><strong>Neue Ladel\u00f6sung<\/strong><\/p>\n<p>Webasto stellt zudem die Ladel\u00f6sung Webasto Pure vor, die passend f\u00fcr alle Elektro- und Hybridfahrzeuge mit Typ-2-Stecker eine skalierbare Ladeleistung von 3,7 bis 22 kW bieten soll.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Thermo King: Neue Athenia-Generation auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 17.10.2019 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Die verbesserte W\u00e4rmepumpe f\u00fcr Hybrid- und Elektrobusse sowie eine neue Klimaanlage f\u00fcr Doppeldeckerbusse werden die Ausstellungsh\u00f6hepunkte von Thermo King in Br\u00fcssel sein.<\/p>\n<p>Thermo King pr\u00e4sentiert auf der Busworld Europe ab Freitag die neue Generation seiner Athenia-W\u00e4rmepumpe (Halle 1\/134B). Im Vergleich zum\u00a0Vorg\u00e4ngermodell sind laut Hersteller je nach Betriebsbedingungen eine bis zu 26 % h\u00f6here Heizleistung und eine bis zu 33 % h\u00f6here Effizienz m\u00f6glich. Daf\u00fcr sorgen gr\u00f6\u00dfere externe W\u00e4rmetauscher, Batteriek\u00fchlung und erg\u00e4nzend nun auch -heizung sowie ein optimiertes Regelsystem.<\/p>\n<p><strong>TDD-Klimaanlagen f\u00fcr Doppeldecker<\/strong><\/p>\n<p>Au\u00dferdem zeigt die Ingersoll-Rand-Marke die neuen leichten TDD-Anlagen f\u00fcr Doppeldeckerbusse. Bei ihnen greift Thermo King auf seine weltweite Erfahrung mit Klimager\u00e4ten f\u00fcr Doppeldeckerbusse in L\u00e4ndern wie der Schweiz, Kanada, USA, Mexiko, Australien, Neuseeland und Hongkong zur\u00fcck, um auch in Europa f\u00fcr die immer beliebter werdenden Doppeldeckerbusse L\u00f6sungen anbieten zu k\u00f6nnen. Die TDD-Anlagen bieten nicht nur ein niedriges Gewicht, sondern k\u00f6nnen zudem mit einem elektrostatischen Luftfilter ausgestattet werden, um kleinere Partikel herauszufiltern und das Reinigungsintervall f\u00fcr den Filter um das Zehnfache zu verl\u00e4ngern.\u00a0<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Alstom: Aptis-Serienbus auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 17.10.2019 von Claus B\u00fcnnagel<\/p>\n<p>Im Vergleich zum Prototypen sind nach den Kundenerprobungen eine Reihe von Verbesserungen in das Elektrobusmodell eingeflossen.<\/p>\n<p>Alstom wird ab Freitag das erste Serienfahrzeug seines Aptis-Elektrobusses auf der Busworld Europe vorstellen (Halle 2\/202B). Nach den vier Prototypen, die in den letzten zwei Jahren auf den Stra\u00dfen vieler franz\u00f6sischer und europ\u00e4ischer St\u00e4dte unterwegs waren, spiegelt sich nicht nur im Design das Feedback von Fahrg\u00e4sten und Verkehrsunternehmen wider.Das Serienfahrzeug weist im Vergleich zum Prototypen eine reduzierte Teileanzahl und einen leichteren Zugang zu wartungsrelevanten Bereichen auf. Dank eines Lenkradeinschlags von mehr als 40\u00b0 ben\u00f6tigt der Bus zum Rangieren oder beim Ein- und Ausfahren aus Haltebuchten wenig Platz. Die neue hydraulische Federung bietet zudem mehr Komfort und bessere Ger\u00e4uschd\u00e4mmung. Durch das um 15 % reduzierte Gesamtgewicht des Fahrzeugs kombiniert mit neuen, effizienteren Batterien erh\u00f6ht sich die Reichweite des Busses deutlich. Gleichzeitig steigt die Fahrgastkapazit\u00e4t, w\u00e4hrend breite Schiebet\u00fcren den Fahrgastfluss verbessern.\u00a0Neu sind auch die Verwendung einer vollelektrischen W\u00e4rmepumpe und der erweiterte Panoramasitzbereich im Heck, der den Innenraum gr\u00f6\u00dfer erscheinen l\u00e4sst.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Start der Fertigung Ende 2019<\/strong><\/p>\n<p>Neben Paris haben sich im Rahmen europaweiter Ausschreibungen f\u00fcr Elektrobusse die St\u00e4dte Stra\u00dfburg, Grenoble, La Rochelle und Toulon f\u00fcr den Aptis entschieden. Derzeit werden Hunderte von Fahrern auf das neuartige Fahrzeug geschult. In Stra\u00dfburg sollen die ersten Einheiten Ende des Jahres den Betrieb aufnehmen. Geplant sind Tests in Spanien mit der bodenbasierten Ladel\u00f6sung SRS. Bau und Erprobung des Aptis erfolgen an den beiden Alstom-Standorten im Elsass. Der Standort Hangenbieten ist zust\u00e4ndig f\u00fcr die Fertigung der Front- und Heckmodule (Fahrerkabine und hinterer Sitzbereich); der Bau des zentralen Fahrgastmoduls, Endmontage und Testfahrten werden am Standort Reichshoffen durchgef\u00fchrt. Demnach soll die Serienfertigung ab Ende 2019 beginnen. Vier weitere Alstom-Standorte in Frankreich sind an der Konstruktion und Fertigung des Aptis beteiligt: Saint-Ouen f\u00fcr die Systemintegration, Tarbes f\u00fcr den Antrieb, Ornans f\u00fcr die Motoren und Villeurbanne f\u00fcr die elektronischen Komponenten der Antriebskette. \u00a0<\/p>\n<p><strong>SRS statt Pantografen<\/strong><\/p>\n<p>Um Alstoms elektromobile Vision zu vervollst\u00e4ndigen, wird neben dem Aptis auch das Ladesystem SRS auf der Busworld ausgestellt. Dabei handelt es sich um ein bodenbasiertes, konduktives Ladesystem, mit der Busse an ihrer Strecke oder im Depot aufgeladen werden k\u00f6nnen. Als bodenbasierte L\u00f6sung macht SRS Pantografenmasten oder Oberleitungen in St\u00e4dten \u00fcberfl\u00fcssig. Es basiert auf Alstoms statischer SRS-Ladetechnik f\u00fcr Stra\u00dfenbahnen, einer L\u00f6sung, die schon in Nizza im Einsatz ist. Sie wurde an Alstoms Standort Vitrolles entwickelt.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Klima- und Heizl\u00f6sungen von Ebersp\u00e4cher<\/strong><\/p>\n<p>News vom 15.10.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der f\u00fchrende Systementwickler und -lieferant f\u00fcr Abgastechnik, Fahrzeugheizungen und Bus-Klimasysteme pr\u00e4sentiert auf der Busworld sein reichhaltiges Portfolio an K\u00fchl-, Heiz- und L\u00fcftungsl\u00f6sungen f\u00fcr\u00a0 Busse.<\/p>\n<p>Mit im Messegep\u00e4ck der Busworld in Br\u00fcssel (18. bis 23. Oktober) hat Ebersp\u00e4cher unter anderem die neuesten Produktgenerationen an Standheizungen, so zum Beispiel die Luftheizung Airtronic L3 Commercial sowie die Wasserheizung Hydronic L3.<\/p>\n<p>Erstmalig vorgestellt wird au\u00dferdem das elektrische Thermomanagement-Systems AC 136 HP CO2, das f\u00fcr einen umweltfreundlichen Klimakomfort in Hybrid- und Elektrobussen sorgen soll. Erh\u00e4ltlich ist das speziell auf die Verwendung von Kohlendioxid als K\u00fchlmittel ausgelegte System laut Hersteller ab 2021.<\/p>\n<p>Gerade bei niedrigen Umgebungstemperaturen erm\u00f6glicht nach Angaben von Ebersp\u00e4cher das CO2 einen leistungsf\u00e4higeren Betrieb der W\u00e4rmepumpe als chemisch hergestellte K\u00e4ltemittel. Dank umkehrbarem K\u00e4ltekreislauf soll eine optimale K\u00fchl- und Heizleistung gew\u00e4hrleistet werden, ohne zus\u00e4tzliche Energie des Busmotors zu ben\u00f6tigen. Dies soll die elektrische Reichweite von Stadtbussen mit Hybrid- oder Elektroantrieb erweitern.<\/p>\n<p>Pr\u00e4sentiert wird auch die Aufdachklimaanlage Kalori RK 12 SH speziell f\u00fcr elektrische Mini- und Midibusse. Das neue Produkt verf\u00fcgt \u00fcber einen integrierten Elektrokompressor, zeichnet sich gem\u00e4\u00df Herstellerangaben durch eine sehr flache Bauweise aus und ist als reine Klima- oder als Kombil\u00f6sung zum Heizen und K\u00fchlen erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Eine neue Produktfamilie an Luftheizungen f\u00fcr verschiedene Fahrzeugsegmente wird mit der Airtronic der dritten Generation angeboten. Mit dabei auf der Busworld: die Diesel-Ausf\u00fchrung Airtronic L3 Commercial aus, die ab Herbst 2020 zu erwerben sein wird und unter anderem f\u00fcr den Einsatz in Mini- und Midibussen geeignet sein soll.<\/p>\n<p>Zu den Austattungsmrekmalen z\u00e4hlt eine Heizleistung von sechs Kilowatt, ein sehr kleiner Bauraum, ein noch leiserer Betrieb sowie ein integrierter H\u00f6hensensor, der eine automatische Anpassung des Brennbetriebs auf bis zu 5.500 Metern H\u00f6he vornimmt.<\/p>\n<p>Neben der Wasserheizung Hydronic M2 f\u00fcr Mini- und Midibusse kommt auch die ab 2021 verf\u00fcgbare Hydronic L3 f\u00fcr gro\u00dfe Busse zu ihrem Messeauftritt: Sie schafft laut Hersteller Heizleistungen von 16 bis 35 Kilowatt, ist im Vergleich zu ihrem Vorg\u00e4nger kompakter und leichter und f\u00fcr den Einsatz in verschiedenen Klimazonen geeignet.<\/p>\n<p>Die Steuerung kann unter anderem \u00fcber das fest installierte Bedienelement EasyStart Pro erfolgen. Eine rein elektrische Hochvolt-Wasserheizung f\u00fcr Hybrid- oder Elektrobusse kleiner und mittlerer Gr\u00f6\u00dfe stellt Ebersp\u00e4cher f\u00fcr Fahrzeughersteller vor: Mit der Titronic CHHV 50 G3 kann per PTC-Keramik-Technologie elektrisch beheizt werden.<\/p>\n<p>Bus-Klimaanlagen werden vor allem bei extrem hohen Temperaturen vor gro\u00dfe Herausforderungen gestellt. Eine konstante Klimatisierung von Stadt- und Reisebussen in hei\u00dfen Gefilden soll die AC 353 bieten.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Heliox stellt OppCharger mit Batteriepuffer vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 14.10.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>SprintCharge\u00ae ist eine neue Generation von \u201eintelligenten\u201c Ladestationen, die eine station\u00e4re Batterie zur Speicherung beinhalten.<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201eDer Akku kann einen viel h\u00f6heren \u201eLadesprint\u201c liefern, als der Netzanschluss unterst\u00fctzen kann, was einen kleineren, kosteng\u00fcnstigeren Netzanschluss erm\u00f6glicht. W\u00e4hrend das Gelegenheitsladeger\u00e4t nicht verwendet wird, wird der interne Akku wieder aufgef\u00fcllt, sodass er einen konstanteren, geringeren Strom aus dem Netz bezieht und so erhebliche Stromkosten spart&#8220;, erkl\u00e4rt Koen van Haperen, CCO von Heliox.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>Nach einem Probelauf auf der UITP in Stockholm im vergangenen Juni, geht SprintCharge\u00ae jetzt auf der Busworld in Br\u00fcssel an den Start. Der batteriebetriebene Opportunity-Lader kann nach Informationen von Heliox Fahrzeuge mit bis zu 450 kW zwischenladen.<\/p>\n<p>Die Netzleistung einer Station von 150 kW lasse sich so verdreifachen, was durch eine mit der Ladestation verbundene station\u00e4re Energiespeicherung erm\u00f6glicht wird, informiert das niederl\u00e4ndische Unternehmen. In inaktiven Phasen werde die Batterie \u00fcber die normale Netzleistung geladen, bei Zwischenladungen k\u00f6nne die Ladestation dann auf den Batteriepuffer zur\u00fcckgreifen und kurzfristig eine Ladeleistung von 450 kW abrufen.<\/p>\n<p>Au\u00dferdem punkte SprintCharge\u00ae damit, dass die Ladel\u00f6sung bidirektional funktioniert, an smarte Netze angeschlossen werden kann und V2G unterst\u00fctzt. Dadurch k\u00f6nnen mehrere Ger\u00e4te zu virtuellen Kraftwerken zusammengeschlossen werden,<\/p>\n<blockquote>\n<p>\u201ewobei die im integrierten Speicher oder in den angeschlossenen Fahrzeugen gespeicherte Energie genutzt wird\u201c, erg\u00e4nzt CCO van Haperen.<\/p>\n<\/blockquote>\n<p>SprintCharge\u00ae ist auf der Busworld f\u00fcr den Innovation Label Award nominiert. Alle Fragen rund um das neue System werden am Heliox-Stand auf der Busworld in Halle 3, Stand 369 beantwortet.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Hella auf der Busworld: Intelligente Licht- und Elektronikl\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>News vom 02.10.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Neben verschiedenen Beleuchtungskonzepten stellt der Lichtspezialist in Br\u00fcssel auch ein k\u00fcnstliches Fahrger\u00e4usch f\u00fcr Elektrofahrzeuge vor.<\/p>\n<p>Technologie-Highlights f\u00fcr Stadt- und Reisebusse stehen beim Messeauftritt von Hella auf der diesj\u00e4hrigen Busworld im Mittelpunkt. Die entwickelten Produktl\u00f6sungen sollen zu mehr Sicherheit und Komfort im Stra\u00dfenverkehr sowie zu einer individualisierten Fahrzeuggestaltung beitragen.<\/p>\n<p><strong>K\u00fcnstliches Fahrger\u00e4usch<\/strong><\/p>\n<p>Zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer, insbesondere aber f\u00fcr blinde oder sehbehinderte Menschen hat Hella ein k\u00fcnstliches Fahrger\u00e4usch f\u00fcr Elektro-, Hybrid- und Brennstoffzellenfahrzeuge (Acoustic Vehicle Alerting System, AVAS) entwickelt, das ger\u00e4uschlosen Motoren einen Klang gibt, damit herannahende Fahrzeuge besser wahrgenommen werden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p><strong>Weitere Produktinnovationen in Sachen Licht<\/strong><\/p>\n<p>Im Messeportfolio au\u00dferdem ein intelligenter Batteriesensor sowie ein Regen-Licht-Sensor, der in allen neuen Bussen mit automatisch gesteuerten Abblendscheinwerfern nach ECE-R48 Pflicht ist und die Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr erh\u00f6ht. <\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus stellt Hella in der belgischen Hauptstadt auch seine VISIOTECH-Projektionstechnologie vor, die Kommunikation mittels Licht erm\u00f6glicht und so andere Fahrzeuge und Passanten optisch warnen kann.<\/p>\n<p><strong>Scheinwerfer mit Reflektor-Design <\/strong><\/p>\n<p>Das 90 mm LED-Modul R 80 steht wird ebenfalls in Br\u00fcssel pr\u00e4sentiert. Der robuste Scheinwerfer verf\u00fcgt nach Herstellerinformationen \u00fcber ein Reflektor-Design, das f\u00fcr eine besonders homogene Beleuchtung sorgt und den Fahrer somit weder ablenkt noch erm\u00fcdet. Die neue Technologie soll den kosteneffizienten Umstieg von Halogen auf LED-Scheinwerfer erm\u00f6glichen.<\/p>\n<p>Mit dem Multi Lens Array (MLA) Projektionsmodul, auch eine Messeneuheit, lassen sich unterschiedliche personalisierte Willkommensszenarien im Au\u00dfen- oder im Innenbereich von Fahrzeugen umsetzen.<\/p>\n<p><strong>Modulare Leuchtenreihe Shapeline<\/strong><\/p>\n<p>Eine individualisierte Fahrzeuggestaltung macht die modulare Leuchtenreihe Shapeline m\u00f6glich, mit der Hersteller nach einem Baukastensystem ihren Busmodellen eine individuelle und zugleich einheitliche Lichtsignatur verleihen k\u00f6nnen. Auf dem Messestand von Hella besteht f\u00fcr Besucher die M\u00f6glichkeit, sich mithilfe des Shapeline-Konfigurators eine individualisierte Lichtsignatur zusammenzustellen und diese an einer Fahrzeugsilhouette zu betrachten.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld: Klebstoffspezialist Saba mit neuem Produkt<\/strong><\/p>\n<p>News vom 24.09.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Der Spezialist f\u00fcr Kleb- und Dichtstoffe Saba stellt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld den Konstruktionsklebstoff Sabatack\u00ae 795 vor.<\/p>\n<p>Das niederl\u00e4ndische Traditionsunternehmen Saba, das auf eine 85-j\u00e4hrige Firmengeschichte zur\u00fcckblickt, stellt auf der Busworld in Br\u00fcssel seine neueste Innovation in Sachen Konstruktionsklebstoff vor, Sabatack\u00ae 795.<\/p>\n<p>Laut Unternehmen ist das neue Produkt immer dann das Mittel der Wahl, wenn es um elastische konstruktive Verklebungen geht, die eine schnelle und sehr hohe Anfangshaftung mit einer hohen Endfestigkeit erfordern, wie beispielsweise die elastische Verklebung verschiedener Arten von Rahmen, Profilen und Blech.<\/p>\n<p>Zudem eignet es sich auch f\u00fcr die Abdichtung von horizontalen und vertikalen N\u00e4hten, \u00dcberlappungen und Fugen und kann f\u00fcr Innen- wie f\u00fcr Au\u00dfenanwendungen im Fahrzeugbau, in der Linien- und Reisebusindustrie als auch dem Schifffahrtssektor oder bei Schienenfahrzeugen eingesetzt werden.<\/p>\n<p><strong>Das zeichnet den neuen Konstruktionsklebstoff aus<\/strong><\/p>\n<p>Nach Informationen von Hersteller Saba ist Sabatack\u00ae 795 ein sehr schneller, starker und sehr standfester Konstruktionsklebstoff und Dichtstoff. Das Produkt ist UV-stabil, dauerhaft elastisch, und (luft-) feuchtigkeitsaush\u00e4rtend auf der Basis von MS-Polymer (1-komponentig). \u00a0Es ist frei von Gefahrensymbolen, Silikonen und Isocyanaten.<\/p>\n<p>Das Produkt sei sehr gut zu verarbeiten, geruchsarm, kaum schrumpfend, neige nicht zur Blasenbildung und sei auf Wunsch nass-in-nass \u00fcberlackierbar, so das Versprechen des Herstellers.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Solaris: 24-Meter-Trollino auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 10.09.2019 von Martina Weyh<\/p>\n<p>Neben dem Gelenkbus-Giganten wird der polnische Bushersteller auf der diesj\u00e4hrigen Branchenveranstaltung in Br\u00fcssel mit zwei weiteren emissionsfreien Fahrzeugen pr\u00e4sent sein.<\/p>\n<p>Urbino 12 hydrogen, Urbino 18 electric, Trollino 24 werden auf der Busworld in Br\u00fcssel vorgestellt, dar\u00fcber hinaus auch die neue Batteriegeneration Solaris High Energy+, die nach sich Informationen von Solaris durch eine sehr hohe Energiedichte auszeichnet.<\/p>\n<p><strong>Solaris Trollino 24 <\/strong><\/p>\n<p>Der doppelgelenkige O-Bus Trollino 24, der auf der Busworld 2019 zum ersten Mal der \u00d6ffentlichkeit vorgestellt wird, ist mit 24 m bis dato das l\u00e4ngste Fahrzeug im Portfolio des polnischen Busherstellers und bietet Platz f\u00fcr mehr als 200 Passagiere. Dem Bau des Fahrzeugs lag die Idee zugrunde, eine Plattform f\u00fcr die zuk\u00fcnftige, serienm\u00e4\u00dfige Herstellung von Fahrzeugen mit Elektro- bzw. Hybridantrieben oder auch von O-Bussen in dieser L\u00e4ngenvariante zu entwickeln.<\/p>\n<p>Zwei Traktionsmotoren mit einer Leistung von je 160 kW treiben die beiden Antriebsachsen an. Der im Doppelgelenk-Obus montierte Batteriepack mit 58 kWh Kapazit\u00e4t wird auf Strecke per zweipoligen Stromabnehmer mit Strom aus der Oberleitung geladen. Die in den Batterien gespeicherte Energie sorgt f\u00fcr den Antrieb des O-Busses auf Strecken ohne Oberleitung, so der Bushersteller. Um das Man\u00f6vrieren im Stadtverkehr zu erleichtern, ist die vierte Achse gelenkt. Der Trollino 24 wurde dar\u00fcber hinaus u.a. mit einer elektrischen Servopumpe ausger\u00fcstet und wie der Urbino 18 electric sind auch hier die Au\u00dfenspiegel durch Kameras ersetzt.<\/p>\n<p><strong>Urbino 18 electric 2<\/strong><\/p>\n<p>Solaris stellt in Br\u00fcssel die 18 m-Gelenkbusvariante aus. Mit an Bord \u2013 diverse Fahrerassistenzsysteme wie Mobileye Shield Plus, das mithilfe eines Systems von Kameras, kontinuierlich die toten Winkel im Fahrzeug \u00fcberwacht und das Kollisionsrisiko mit Fu\u00dfg\u00e4ngern oder Radfahrern minimieren soll, indem es bei potenzieller Gefahr den Fahrer \u00fcber visuelle und akustische Warnsignale warnt. Dar\u00fcber hinaus ist das Fahrzeug mit dem CMS-System (Collision Mitigation System) ausgestattet, das automatisch eine Bremsung einleitet, sobald der auf dem Bus montierte Radar die Gefahr eines Frontalaufpralls erkennt. <\/p>\n<p>Die traditionellen Au\u00dfenspiegel des Solaris-Gelenkbusses wurden durch Kameras ersetzt, die nicht nur eine bessere Sicht bei starker Sonne, Regen oder Schneefall sondern auch in der Nacht garantieren sollen und zudem das Sichtfeld des Fahrers erheblich vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<p>F\u00fcr einen reduzierten Energieverbrauch sorgt nach Angaben von Solaris auch die eingebaute Klimaanlage mit W\u00e4rmepumpe, durch deren Einsatz sich die Reichweite ebenfalls erh\u00f6ht, so der Bushersteller. <\/p>\n<p>Ebenfalls eine Neuerung \u2013 der Traktionswechselrichter, der unter Einsatz einer auf Siliziumkarbid (SiC) basierenden Technologie entwickelt wurde. Dadurch eignet er sich f\u00fcr den Betrieb bei h\u00f6heren Spannungen, Frequenzen und Temperaturen, was Solaris zufolge zur ma\u00dfgeblichen Reduzierung seines Gewichts und seiner Abmessungen und zugleich zu einer h\u00f6heren Effizienz des Systems beitr\u00e4gt. <\/p>\n<p><strong>Solaris Urbino 12 hydrogen<\/strong><\/p>\n<p>Der Urbino 12 hydrogen wird mit einer ultramodernen Brennstoffzelle mit einer Leistung von 60 kW ausgestattet, die laut Solaris \u201eals eine Art Mini-Wasserstoff-Kraftwerk an Bord des Fahrzeugs dient\u201c. <\/p>\n<p>Der Wasserstoff wird gasf\u00f6rmig in f\u00fcnf Verbundstoff-Beh\u00e4ltern gespeichert, die l\u00e4ngsseits auf dem Dach angeordnet sind. Jeder Wasserstofftank ist mit einem Multifunktionsventil versehen, das eine Reihe von Sicherheitsfunktionen erf\u00fcllt. <\/p>\n<p>Die im Urbino 12 eingesetzten Solaris High Power- Batterien sollen die Brennstoffzelle bei Bedarfsspitzen unterst\u00fctzen. Geladen wird die Batterie mit der Energie aus Wasserstoff und der durch Rekuperation beim Bremsen zur\u00fcckgewonnenen. Das Antriebssystem wird von einer Achse mit integrierten E-Motoren komplettiert. <\/p>\n<p>Auch im Wasserstoffbus ist f\u00fcr die Klimatisierung eine CO2-W\u00e4rmepumpe im Einsatz, die sich zudem zus\u00e4tzlich aus der Abw\u00e4rme aus der Brennstoffzelle nutzt.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2017: ZF Aftermarket pr\u00e4sentierte neues Openmatics-Portal <\/strong><\/p>\n<p>News vom 13.11.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Neu sind die Telematik-App &#8222;Trips\u201c und zwei Infotainment-L\u00f6sungen.<\/p>\n<p>Ihr neu entwickeltes &#8222;Openmatics&#8220;-Portal stellte ZF Aftermarket, eine Division der ZF\u00a0Friedrichshafen AG, auf der Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) vor. Openmatics l\u00e4uft auf der Cloud-Plattform &#8222;Azure&#8220; von Microsoft und bietet herstellerunabh\u00e4ngige Konnektivit\u00e4tsl\u00f6sungen in den Bereichen Telematik, Asset Tracking, Entertainment, Diagnose und Engineering. Dank der offenen Gestaltung der Plattform k\u00f6nnen Drittanbieter \u2013 wie bei Smartphone-Applikationen \u00fcblich \u2013 eigene Apps entwickeln und auf der Plattform anbieten. Das Portal soll k\u00fcnftig f\u00fcr alle Apps als zentrale Schnittstelle dienen und bei der systematischen Auswertung und Analyse gro\u00dfer Datenmengen helfen.<\/p>\n<p><strong>Apps mit neuen Funktionen<\/strong><\/p>\n<p>Nachdem Openmatics mit der webgest\u00fctzten \u201eDashboard\u201c-App k\u00fcrzlich eine Flottenl\u00f6sung auf den Markt gebracht hat, die zum Beispiel ein effizientes Energiemanagement f\u00fcr Elektrofahrzeuge m\u00f6glich macht, gibt es jetzt eine weitere neue Applikation im Produktportfolio: die \u201eTrips\u201c-App. Die neu entwickelte Telematik-Anwendung dient als digitales Fahrtenbuch und liefert detaillierte Statistiken, beispielsweise \u00fcber Standzeiten des Fahrzeugs, Kraftstoffverbrauch oder Fahrgeschwindigkeiten, verspricht der Anbieter.<\/p>\n<p><strong>Zwei neue Entertainment-L\u00f6sungen<\/strong><\/p>\n<p>Neuerungen bietet demnach auch die Entertainment-L\u00f6sung, die jetzt zwei Produktfamilien hat: Mit &#8222;Roadcaster Infotainment&#8220; stehen den Fahrg\u00e4sten zahlreiche Funktionen zur Verf\u00fcgung: Zum Beispiel k\u00f6nnen sie WLAN-Hotspots nutzen, Filme oder Serien ansehen, in Umfragen zur Kundenzufriedenheit R\u00fcckmeldungen abgeben oder sich bei Stadtrundfahrten standortspezifische Informationen anzeigen lassen. Mit &#8222;Roadcaster Wi-Fi&#8220; haben Passagiere eine starke Wi-Fi Verbindung an Bord. Die Roadcaster Wi-Fi Unit arbeitet mit bis zu sechs SIM-Karten und kann bis zu 70 Passagiere bedienen.<\/p>\n<p><strong>700 Busse in Hongkong ausgestattet<\/strong><\/p>\n<p>Beide Entertainment-L\u00f6sungen wurden als Systeme nach dem Prinzip &#8222;Bring Your Own Device&#8220; entwickelt. Das soll zus\u00e4tzliche Kosten sparen, und die Fahrg\u00e4ste k\u00f6nnen ihre bevorzugten Endger\u00e4te verwenden. Einer der ersten ZF-Kunden dieser L\u00f6sung ist die Hongkonger Busgesellschaft Kwoon Chung. Der Flottenbetreiber stattet 700 Busse mit Roadcaster Wi-Fi Units von Openmatics aus.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Temsa setzt auf E-Busse und autonomes Fahren<\/strong><\/p>\n<p>News vom 08.11.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Premiere feierten zudem der Reisebus &#8222;MD9&#8220; und der Schulbus &#8222;LD SB Plus&#8220;.<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Bushersteller Temsa Global A.\u015e., Adana, hat auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) zwei neue Produkte vorgestellt. Premiere feierten der Reisebus &#8222;MD9&#8220; und der Schulbus &#8222;LD SB Plus&#8220;. Ab 2020 will das Unternehmen im Bereich Stadtbus\/Midibus nur noch elektrische Antriebe anbieten, sagte Marketingchef Mert Umut \u00d6zkaynak im Rahmen einer Pressekonferenz. 2030 sollen auch alle Reisebusse elektrisch angetrieben werden. 2019 soll au\u00dferdem ein autonomes Fahrzeug auf dem konzerneigenen Campus in Betrieb gehen. In Kortrijk stellte Temsa bereits den E-Plug-in-Prototyp \u201eAvenue Electron\u201c vor. Marktstart daf\u00fcr ist \u2013 wie f\u00fcr die beiden weiteren geplanten E-Busse \u201eMD9 ElectriCITY\u201c und \u201eAvenue EV\u201c mit Opportunity Charging \u2013 das Jahr 2019. Au\u00dferdem wurde die Telematikplattform \u201eFleetic\u201c pr\u00e4sentiert, die Temsa zusammen mit dem t\u00fcrkischen Unternehmen STM entwickelt hat. Ziel ist es, auf Basis von Echtzeit-Daten eine vorausschauende Wartung der Busse anzubieten.<\/p>\n<p><strong>2018 wird Temsa 50 Jahre alt<\/strong><\/p>\n<p>Im kommenden Jahr feiert das Unternehmen dar\u00fcber hinaus sein 50. Jubil\u00e4um. Derzeit besch\u00e4ftigt Temsa insgesamt 1.650 Mitarbeiter. J\u00e4hrlich laufen im Werk Adana 4.500 Busse vom Band. Sie fahren aktuell in 66 L\u00e4ndern, den Vertrieb konzentriert Temsa auf 20 Nationen. Im t\u00fcrkischen Busmarkt ist Temsa seit drei Jahren eigenen Angaben zufolge Marktf\u00fchrer. Allein in den ersten neun Monaten des laufenden Jahres war demnach fast jeder dritte in der T\u00fcrkei verkaufte Bus von\u00a0Temsa (1.055 von rund 3.400). Im Coach-Segment f\u00fcr \u00dcberlandbusse verf\u00fcge das Unternehmen \u00fcber einen Anteil von 29, im sogenannten Mehrzweckbusmarkt \u00fcber 23, im City-Markt \u00fcber 15 und bei Midibussen \u00fcber 37 Prozent. Beim Export rechnet der Hersteller 2017 mit einem Plus von 43 Prozent gegen\u00fcber dem Vorjahr auf 185 Millionen US-Dollar (umgerechnet etwa 159,4 Millionen Euro). In Deutschland ist Temsa derzeit mit drei Produkten vertreten, der Marktanteil liegt nach Unternehmensangaben bei etwa 2,9 Prozent (Stand 2016).<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Otokar pr\u00e4sentiert neuen Midibus &#8222;Ulyso T&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>News vom 25.10.2017 von Uta Madler<\/p>\n<p>Neue Reisebus ist Nachfolgemodell des &#8222;Vectio T&#8220; des t\u00fcrkischen Herstellers.<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Bushersteller Otokar Otomotiv ve Savunma Sanayi A.\u015e mit Hauptsitz in Istanbul stellt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) erstmals seinen neuen Reisebus &#8222;Ulyso T&#8220; vor. Er sei nach Angaben des Unternehmens das Nachfolgemodell des Midibusses &#8222;Vectio T&#8220; mit zehn Metern L\u00e4nge.<\/p>\n<p><strong>Mehr Platz im Midi-Segment<\/strong><\/p>\n<p>Anders als sein Vorg\u00e4ngermodell verf\u00fcge er \u00fcber mehr Sitzpl\u00e4tze (43+1+1), einen st\u00e4rkeren Motor (&#8222;Cummins ISB6.7E6C320&#8220; mit einer Leistung von 233 kW) und niedrigere Verbrauchswerte beim Treibstoff. Speziell entworfen f\u00fcr \u00fcberf\u00fcllte St\u00e4dte und enge Stra\u00dfen sei ein neuer 8,4 Meter langer Niederflurbus, den Otokar ebenfalls auf der Busworld pr\u00e4sentiert, als innerst\u00e4dtisches Konzept f\u00fcr den europ\u00e4ischen Markt.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 3, Stand 302.<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: ZF zeigt neuen elektrischen Zentralantrieb<\/strong><\/p>\n<p>News vom 24.10.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>\u201eCeTrax\u201c weist maximale Leistung von 300 Kilowatt auf.<\/p>\n<p>Der Technologiekonzern ZF Friedrichshafen AG zeigt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) einen Stadtbus-Versuchstr\u00e4ger, der mit dem neuen elektrischen Zentralantrieb \u201eCeTrax\u201c angetrieben wird. Dieser eignet sich nach Herstellerangaben f\u00fcr Niederflur- sowie Hochflur-Anwendungen. Der Antrieb k\u00f6nne in bestehende Fahrzeugplattformen installiert werden ohne gr\u00f6\u00dfere \u00c4nderungen beim Fahrwerk, den Achsen oder der Statik vornehmen zu m\u00fcssen. Somit k\u00f6nnten vorhandene konventionelle Modelle zus\u00e4tzlich auf eine strombetriebene Fahrweise umgestellt werden.<\/p>\n<p><strong>Reduzierte Vibration und ger\u00e4uscharmer Betrieb<\/strong><\/p>\n<p>CeTrax verf\u00fcgt \u00fcber eine maximale Leistung von bis zu 300 Kilowatt und einem maximalen Drehmoment von 4.400 Newtonmetern. Reduzierte Vibrationen im Fahrwerk und ein ger\u00e4uscharmer Betrieb sollen den Fahrgastkomfort erh\u00f6hen. Zus\u00e4tzlich pr\u00e4sentiert ZF am Messestand die elektrische Portalachse \u201eAVE 130\u201c, die unterschiedliche Bustypen antreiben kann.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 6, Stand 603<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Webasto zeigt Hochvolt-Batteriesystem <\/strong><\/p>\n<p>News vom 23.10.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Hersteller will Kompetenzportfolio mit neuem Produkt erweitern.<\/p>\n<p>Der Heizsystemhersteller Webasto SE, Stockdorf, stellt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtet) ein Hochvolt-Batteriesystem f\u00fcr Busse vor, mit dem das Unternehmen sein Kompetenzportfolio weiter ausbauen m\u00f6chten. Die Batteriesysteme seien individuell f\u00fcr die jeweiligen Herstelleranforderungen entwickelbar.<\/p>\n<p><strong>Heizen im Hybridbus<\/strong><\/p>\n<p>Zudem sollen Heizsysteme wie der \u201eHochvoltheizer (HVH) 100\u201c f\u00fcr Elektro- und Hybridbusse vorgestellt werden. Ausgelegt sei der HVH 100 f\u00fcr Bordnetzspannungen von bis zu 870 Volt und mit einem Gewicht von 2,7 Kilogramm sehr leicht. Die Heizleistung sei stufenlos von 0,2 bis 10 Kilowatt regelbar. Des Weiteren w\u00fcrden die neue Aufdachklimaanlage \u201eCool Top 190\/220 RT-C\u201c sowie die Stand- und Zusatzheizung \u201eThermo Top Pro 120 und \u201eThermo Top Pro 150\u201c pr\u00e4sentiert. Beide Modelle eignen sich nach Herstellerangaben gut f\u00fcr das Beheizen von Hybridbussen.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 5, Stand 507<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Bosch zeigt Serie \u201eCoach smartInfotainment\u201c<\/strong><\/p>\n<p>News vom 20.10.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>\u201eCoach smartRadio\u201c und \u201eCoach smartPanel\u201c sollen f\u00fcr mehr Komfort sorgen.<\/p>\n<p>Die Robert Bosch GmbH mit Sitz in Gerlingen-Schillerh\u00f6he zeigt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) erstmals ihre neue Serie \u201eCoach smartInfotainment\u201c. Die wesentlichen Bestandteile des neuen Entertainmentsystems seien das \u201eCoach smartRadio\u201c und das \u201eCoach smartPanel\u201c. Das Coach smartRadio empf\u00e4ngt Radiosender und streamt Musik vom Handy via Bluetooth. Zudem kann der Fahrer das Smartphone \u00fcber eine Bluetooth 3.0-Anbindung integrieren und damit frei im Cockpit telefonieren. Das Coach smartPanel erweitere die Funktionen des Coach smartRadios um beispielsweise Schnittstellen f\u00fcr externe Wiedergabeger\u00e4te wie DVD-Player und Tuner f\u00fcr hochaufl\u00f6sendes Fernsehen.<\/p>\n<p><strong>Radioprogramme in DAB+-Qualit\u00e4t <\/strong><\/p>\n<p>Die Radioprogramme werden laut Hersteller im neuen DAB+-Standard empfangen. \u201eDAB\u201c Steht f\u00fcr \u201eDigitale Audio Broadcasting\u201c \u2013 die digitale Verarbeitung von Audiosignalen \u00fcber Antenne. Das \u201e+\u201c steht f\u00fcr eine rauschfreie und klare Tonqualit\u00e4t sowie programmbegleitende Zusatzinformationen wie Wetterkarten oder Angaben zum laufenden Musiktitel. Das Coach smartRadio gibt zudem Audioinhalte \u00fcber eine USB-Anbindung und zwei AUX-Schnittstellen sowie von Speicherkarten wieder.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Rambla, R21<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Europe 2017: Startschuss in Kortrijk<\/strong><\/p>\n<p>News vom 20.10.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>376 Aussteller zeigen Stadt- und Reisebusse, Komponenten und Zubeh\u00f6r.<\/p>\n<p>Im belgischen Kortrijk ist heute die Fachmesse Busworld Europe 2017 er\u00f6ffnet worden. Vom 20. bis 25. Oktober pr\u00e4sentieren 376 Aussteller aus 36 L\u00e4ndern (2015: 342\/32) Stadt- und Reisebusse, Komponenten und Zubeh\u00f6r auf 51.230 Quadratmetern Ausstellungsfl\u00e4che. In Summe werden 311 Fahrzeuge vorgestellt, 231 in den neun Hallen und auf den G\u00e4ngen der Kortrijk Xpo und 80 auf dem Freigel\u00e4nde. Teil des Rahmenprogramms sind die &#8222;IRU &amp; Busworld Academy International Coach Conference&#8220;, der &#8222;India Day&#8220;, das &#8222;Hungarian VIP event about the Hungarian automotive sector&#8220; und die &#8222;UITP \u2013 Busworld International Bus Conference&#8220;. Im Fokus stehen dabei die Trendthemen Elektromobilit\u00e4t, Digitalisierung und Autonomes Fahren. Zudem werden im Rahmen der Busworld die &#8222;Busworld Awards&#8220;, ehemals ECW (European Coach and Bus Week), die Auszeichnung \u201eCoach of the Year 2018\u201c und der neue \u201eSustainable Bus Award 2018\u201c verliehen.<\/p>\n<p><strong>2019 Umzug nach Br\u00fcssel<\/strong><\/p>\n<p>Wie 2015 erwarten die Veranstalter wieder rund 35.000 Besucher aus 118 L\u00e4ndern. Die 24.\u00a0Ausgabe der im Zweijahresturnus stattfindenden Fachmesse der internationalen Busbranche findet in diesem Jahr allerdings zum letzten Mal in Kortrijk statt, denn dort sind die Kapazit\u00e4tsgrenzen erreicht und weiteres Wachstum nicht mehr m\u00f6glich. Etwa 70 potenzielle Aussteller konnten deshalb nur noch Wartelistenpl\u00e4tze ergattern, teilt der Veranstalter mit. Die Busworld Europe 2019 wird daher in der belgischen Hauptstadt Br\u00fcssel stattfinden und damit die verf\u00fcgbare Ausstellungsfl\u00e4che verdoppeln.<\/p>\n<p>Ein gro\u00dfes Messespecial zur Busworld finden busplaner-Leser in der aktuellen Ausgabe 10\/2017 ab Seite 34. Der ausf\u00fchrliche Nachbericht ist f\u00fcr die kommende busplaner-Ausgabe geplant, die am 17. November erscheint. Ein Online-Special zur Busworld mit News der Aussteller finden Sie <strong>&gt;&gt;hier<\/strong>.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Ziehl-Abegg pr\u00e4sentiert neue Version von &#8222;ZAwheel&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>News vom 20.10.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Elektrischer Radnabenantrieb auch f\u00fcr Linienbusse mit Zwillingsreifen.<\/p>\n<p>Die zweite Generation ihres elektrischen Radnabenantriebs f\u00fcr Stadtbusse stellt die Ziehl-Abegg SE, K\u00fcnzelsau, auf der Fachmesse Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) vor. Bei \u201eZAwheel next generation&#8220; ist der Hersteller eigenen Angaben zufolge unter anderem dem Wunsch vieler Busunternehmer nach einer Zwillingsbereifung nachgekommen. Zudem gibt es das ZAwheel-Antriebsmodul nun in zwei Leistungsstufen: einmal mit einem maximalen Drehmoment von 17.500 Nm und einmal mit 9.000 Nm. Bisher gab es nur eine einzige Leistungsstufe mit 12.000 Nm. \u201eDamit k\u00f6nnen wir individueller auf die topografischen Anforderungen der Buslinienbetreiber eingehen \u2013 sei es in flachem Gebiet oder bergigen Regionen\u201c, erkl\u00e4rt Peter Fenkl, der Vorstandsvorsitzende von Ziehl-Abegg.<\/p>\n<p><strong>Erstmals eigenes Steuerger\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Zudem sei es durch die Erh\u00f6hung des maximalen Drehmoments auf 17.500 Nm m\u00f6glich, Gelenkbusse mit nur einer Antriebsachse zu motorisieren. Der extrem starke Antrieb sei sofort verf\u00fcgbar, die schw\u00e4chere Leistungsstufe werde in einem zweiten Schritt folgen. Im Zuge des zweistufigen Motorenangebots wurde auch eine komplett neue Radelektronik entwickelt. Dar\u00fcber hinaus wurde das Produktportfolio von Radnabenantrieb, Felge und Achse um das neue \u201eZAwheel-Steuerger\u00e4t&#8220; erg\u00e4nzt. Auf Wunsch bietet das Unternehmen Herstellern und Betreibern die Antriebsachse mit der Steuerungstechnik aus einer Hand an.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 1, Stand 130<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Hella zeigt neues Projektionskonzept<\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.10.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>\u201eVisiotech\u201c erm\u00f6glicht Lichtkommunikation am Ein- und Ausstieg.<\/p>\n<p>Der Licht- und Elektronikexperte Hella GmbH &amp; Co. KGaA, Lippstadt, stellt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) das Projektionskonzept \u201eVisiotech\u201c vor. Ein Modul am Ein- und Ausstieg der Busse projiziert dabei unter anderem Rollstuhl-Symbole, Pfeile, Logos, Warnhinweise oder Willkommensnachrichten direkt auf die Stra\u00dfe.<\/p>\n<p><strong>Individuelles Lichtkonzept<\/strong><\/p>\n<p>Zudem will das Unternehmen die modulare Leuchten-Baureihe \u201eShapeline\u201c pr\u00e4sentieren. Nach dem Baukastenprinzip k\u00f6nnen Hersteller demnach ihren Fahrzeugen eine individuelle Lichtsignatur verleihen. Daf\u00fcr st\u00fcnden Leuchten f\u00fcr die Front, die Seite und das Heck in zwei Designvarianten zur Verf\u00fcgung. Direkt auf dem Messestand haben Interessierte die M\u00f6glichkeit, sich mit dem Shapeline Online-Konfigurator ein individuelles Lichtkonzept zusammenzustellen, und dieses direkt an einer Fahrzeugsilhouette zu betrachten.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 1, Stand 106<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Voith zeigt \u201eDiwa.6\u201c Automatikgetriebe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 18.10.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Stopp-Start-Funktion soll bis zu zw\u00f6lf Prozent Kraftstoff einsparen.<\/p>\n<p>Die Heidenheimer Voith GmbH will auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) das \u201eDiwa.6\u201c Automatikgetriebe f\u00fcr Stadt- und \u00dcberlandbusse pr\u00e4sentieren. Die integrierte Stopp-Start Funktion erm\u00f6glicht es laut dem Hersteller, den Motor im Stillstand bis zu 180 Sekunden abzuschalten. Je nach Einsatzgebiet des Busses schaffe dies eine Kraftstoffeinsparung von zehn bis zw\u00f6lf Prozent. Durch seine h\u00f6heren Schaltintervalle sei das Getriebe f\u00fchrend in Verbindung mit CNG (Erdgas)-betriebenen Bussen.<\/p>\n<p><strong>Assistenzsysteme f\u00fcr die Wirtschaftlichkeit<\/strong><\/p>\n<p>Des Weiteren will das Unternehmen die Systeme \u201eSmartAssist\u201c und \u201eSmartMaintenance\u201c am Messestand vorstellen. SmartAssist helfe den Fahrern, ihr Fahrverhalten zu optimieren und damit den Kraftstoffverbrauch der Flotte zu senken, das System SmartMaintenance \u00fcberwache kontinuierlich den Zustand des Automatikgetriebes und vermeide damit ungeplante servicebedingte Stillstandzeiten.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 5, Stand 513<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Neues modulares Batteriesystem von Akasol<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.10.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Batteriehersteller erweitert wegen gro\u00dfer Nachfrage Produktionskapazit\u00e4t.<\/p>\n<p>F\u00fcr Elektro- und Hybridbusse: Das modulare Batteriesystem &#8222;Akasystem OEM&#8220; als komplette Dachinstallation samt Chiller und anderen Zusatzkomponenten zeigt die Darmst\u00e4dter Akasol GmbH auf der Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete). Laut dem Unternehmen setzen ab 2018 zwei europ\u00e4ische Bushersteller auf die Technologie und wollen in den kommenden Jahren circa 10.000 E-Busse damit ausstatten.<\/p>\n<p><strong>Kompakt, standardisiert und frei skalierbar<\/strong><\/p>\n<p>Akasystem OEM punktet nach Angaben des Herstellers zum einen mit kompakten Abmessungen (150 x 700 x 1.700 mm). Der Einsatz standardisierter PHEV-Batteriemodule (Plug-In-Hybrid Electric Vehicle), wie sie auch im Pkw-Segment eingesetzt werden, spiegle sich zum anderen in einem wirtschaftlich attraktiven Preis-Leistungs-Verh\u00e4ltnis wieder. Die Hochleistungs-Batterien sind gem\u00e4\u00df der Norm ISO 26262 entwickelt, frei skalierbar und verf\u00fcgen \u00fcber neuartige Wasser-Glykol-K\u00fchlung, so Akasol. Das Lithium-Ionen-Batteriesystem erreiche mehr als 3.000 Vollzyklen und k\u00f6nne mit bis zu 500 Kilowatt schnellgeladen werden. In der Standardausf\u00fchrung verf\u00fcge das Akasystem OEM\u00a0\u00fcber eine Speicherkapazit\u00e4t von 24,4 kWh bei einer Spannungslage von 661 Volt (nominell) und erreiche Leistungen von 150 kWp.<\/p>\n<p><strong>Ausbau der Produktionskapazit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>Um weitere Auftr\u00e4ge annehmen zu k\u00f6nnen, nimmt Akasol in K\u00fcrze zwei weitere Produktionsstandorte mit mehr als 3.700 Quadratmeter zus\u00e4tzlicher Hallen- und B\u00fcrofl\u00e4che in Betrieb. Am k\u00fcnftig gr\u00f6\u00dften Standort in Langen will das Unternehmen noch in diesem Jahr mit der Gro\u00dfserien-Produktion von Batteriesystemen f\u00fcr E-Busse mit einer Kapazit\u00e4t von bis zu 300 MWh in der ersten Ausbaustufe starten. Damit lassen sich 1.000 (300 kWh) bis 1.500 (200 kWh) E-Busse j\u00e4hrlich ausstatten, so der Hersteller. Im zweiten Schritt soll die Kapazit\u00e4t auf bis zu 600 MWh pro Jahr (2.000 bis 3.000 Busse) ausgebaut werden. Bereits im November will Akasol eine automatisierte, Automotive-taugliche Serienproduktionslinie in Betrieb nehmen.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 9, Stand 910a<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Tribus pr\u00e4sentiert zwei elektrische Minibusse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 11.10.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Modelle &#8222;e-Civitas&#8220; und &#8222;e-Ducato&#8220; basieren auf dem &#8222;Fiat Ducato L3H2&#8220;.<\/p>\n<p>Die niederl\u00e4ndische Tribus Group, Utrecht, pr\u00e4sentiert auf der Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete)  zwei komplett elektrisch betriebene Minibusse. Sowohl der &#8222;e-Civitas&#8220; als auch der &#8222;e-Ducato&#8220; basieren nach Angaben des Unternehmens auf dem &#8222;Fiat Ducato L3H2&#8220;. Der e-Civitas mit Frontantrieb erreiche mit einer 70 kWh-Batterie eine Reichweite von bis zu 200 Kilometern. Der Boden sei abgesenkt. Zudem verf\u00fcge das Fahrzeug \u00fcber eine vollautomatische Schiebeseitent\u00fcr sowie eine manuell klappbare Plattform f\u00fcr Rollst\u00fchle. Bis zu acht Passagiere haben Platz (acht Sitze oder sieben Sitze und ein Rollstuhl), so Tribus. \u00dcber einen Type2-Stecker lasse sich das Fahrzeug binnen 3,5 Stunden bei einer maximalen Ladekapazit\u00e4t von 19 Kilowatt pro Stunde aufladen. Den gleichen Antrieb wie der e-Civitas habe der Niederflur-Kleinbus e-Ducato: ein 60 kW-Elektromotor plus 76 kWh-Batterie. Damit schaffe er sogar einen Aktionsradius von \u00fcber 220 Kilometern. Beide Minibusse bleiben beim Gesamtgewicht unter 3,5 Tonnen und lassen sich so auch mit einem F\u00fchrerschein der Klasse B fahren, verspricht der Hersteller.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 9, Stand 922<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Vision-Systems enth\u00fcllt neue Assistenzsysteme<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.10.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Verkehrssicherheit und Passagierkomfort im Fokus der Franzosen.<\/p>\n<p>Der Gesch\u00e4ftsbereich &#8222;Safety Tech&#8220; von Vision-Systems mit Sitz in Lyon (Frankreich) stellt auf der internationalen Fachmesse Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete)  seine neuesten Fahrerassistenzsysteme vor. Das Highlight am Messestand der Franzosen ist das Kamera-Monitoring-System &#8222;Smart-Vision&#8220;, das die R\u00fcckspiegel von Bussen durch hochaufl\u00f6sende HD-Kameras und Displays im Fahrzeuginneren ersetzen soll. Um Blendung zu eliminieren, wie sie bei Standard-R\u00fcckspiegeln vorkommen kann, passen die Bildschirme ihre Helligkeit automatisch an die Lichtverh\u00e4ltnisse an. Positiver Nebeneffekt: Die verbesserte Aerodynamik durch den Wegfall der Au\u00dfenspiegel reduziert den Kraftstoffverbrauch. Hinzu kommen geringere Versicherungs- und Wartungskosten, verspricht der Hersteller.<\/p>\n<p><strong>Sensoren warnen vor Kollisionen<\/strong><\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend bietet Vision-Systems speziell f\u00fcr Stadtbusse das Anti-Kollisionssystem &#8222;Savety-Front&#8220; an, bei dem Sensoren den Fahrer vor einer Kollision mit einem Fahrzeug, Radfahrer oder Fu\u00dfg\u00e4nger warnen. Das Tool dient gleichzeitig als Navigationssystem sowie zur Videoaufzeichnung f\u00fcr Versicherungen und liefert Anhaltpunkte f\u00fcr Fahrertrainings oder Verbesserungen der st\u00e4dtischen Verkehrsinfrastruktur. Ohne zus\u00e4tzliche Kamera l\u00e4sst sich auch das Fahrerassistenzsystem \u201eSavety-Mirror\u201c in die Smart-Vision-L\u00f6sung integrieren. Es unterst\u00fctzt den Fahrer beim Spurwechsel, erkennt blinde Flecken und \u00fcberwacht die Fahrzeugumgebung.<\/p>\n<p><strong>Fenstert\u00f6nung individuell regulieren<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus pr\u00e4sentiert Vision Systems in Kortrijk ein nachr\u00fcstbares elektronisch dimmbares Fenster (EDW) mit mehreren Zonen, die unabh\u00e4ngig voneinander gedimmt werden k\u00f6nnen. EDWs, die in die Verglasung integriert sind, sollen es den Passagieren erlauben, die T\u00f6nung ihres Fensters individuell einzustellen, um Tageslicht, Blendung und Hitze zu regulieren, w\u00e4hrend sie die Aussicht weiter genie\u00dfen k\u00f6nnen. Wahlweise l\u00e4sst sich das System auch automatisch \u00fcber integrierte Lichtsensoren steuern. Zudem dunkelt es die Scheiben automatisch bei einem Fahrzeughalt ab, um die Klimaanlage zu entlasten und Energie einzusparen.<\/p>\n<p><strong>Zusatzeinnahmen mit Entertainment<\/strong><\/p>\n<p>Auf der Busworld wird Vision Systems auch sein neues Onboard-Info- und Entertainment-System \u201eMedia-Go\u201c vorstellen. Bei der 1,7 Kilogramm schweren Box handelt es sich um eine Plug &amp; Go-Multimedia-L\u00f6sung, mit der Busreisende Filme, Musik, TV-Serien, Tagespresse und Zeitschriften sowie Reise- und Touristeninformationen von einem Medienserver abrufen k\u00f6nnen. Ist die Stromversorgung, etwa bei einem Stopp, ausgeschaltet, betreibt eine integrierte Batterie das System. Neben dem h\u00f6heren Service-Level f\u00fcr den Passagier erm\u00f6glicht die L\u00f6sung dem Betreiber, Einnahmen durch Werbung, Onboard-Shopping und Ticketing zu generieren, so der Hersteller. Via Internet erm\u00f6gliche das Tool Content-Updates, Diagnose und Wartung sowie eine Benutzerstatistik-Analyse.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 3, Stand 308<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Integralia zeigt erstmals One+<\/strong><\/p>\n<p>News vom 05.10.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Minibus basiert auf dem Fahrgestell des Mercedes-Benz Sprinters.<\/p>\n<p>Das spanische Unternehmen Integralia mit Sitz in Esqu\u00edroz will nach eigenen Angaben auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) erstmals den neuen \u201eOne+\u201c pr\u00e4sentieren \u2013 einen Minibus auf Basis des Fahrgestells des &#8222;Mercedes-Benz Sprinters&#8220; der Daimler AG,\u00a0Stuttgart, der Platz f\u00fcr 20 Personen bietet. Das Fahrzeug zeichne sich unter anderem durch seine Ger\u00e4umigkeit aus. Der One+ ist nach Herstellerangaben die luxuri\u00f6sere Version des \u201eOne\u201c, der im Mai Premiere feierte und Platz f\u00fcr 25 Reisende bietet.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 1, Stand 112<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Neue Bordk\u00fcche mit vier Komponenten von TM<\/strong><\/p>\n<p>News vom 02.10.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>4-in-1-L\u00f6sung bietet Wurstkocher, Kaffeemaschine, Boiler und K\u00fchlbox.<\/p>\n<p>Auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) pr\u00e4sentiert die Neu-Ulmer TM Technischer Ger\u00e4tebau GmbH die neue Bordk\u00fcche &#8222;QS Duo&#8220; mit vier Komponenten. Die Vier-Komponenten-L\u00f6sung beinhaltet einen Wurstkocher, eine Kaffeemaschine, einen Boiler und eine K\u00fchlbox. Die komplett im Neu-Ulmer Werk gefertigte Bordk\u00fcche wird in das bew\u00e4hrte &#8222;QS MultiPlus&#8220;-Geh\u00e4use verbaut. Verkaufsstart der QS Duo ist im November 2017. Zeitgleich will TM auch eine neue Variante der &#8222;QS MultiPlus 2G&#8220; mit zwei Kaffeemaschinen vom Typ &#8222;CP40&#8220; auf den Markt bringen. Insgesamt haben sie ein Fassungsverm\u00f6gen von zehn Litern, so der Hersteller.<\/p>\n<p><strong>Neuheit f\u00fcr Mini- und Midibusse<\/strong><\/p>\n<p>Eine weitere Neuerung im K\u00fchlboxenbereich ist die &#8222;KT80&#8220;. F\u00fcr den Einbau in Mini- bis Midibussen geeignet, soll sie zuk\u00fcnftig das Modell &#8222;KBU 80&#8220; abl\u00f6sen. Farblich nun noch besser auf das Farbklima im Reisebus angepasst werden kann die bew\u00e4hrten &#8222;Transporterk\u00fchlbox&#8220; f\u00fcr den Einbau im Armaturenbrettbereich. Durch einen individuellen Lederbezug ist sie nun auch in einer Vielzahl an unterschiedlichen Farbvarianten erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 1, Stand 117<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Indcar stellt neuen \u201eNext&#8220; vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 29.09.2017 von Uta Madler<\/p>\n<p>Aktuellste Modell der Minibus-Reihe mit \u00fcberarbeitetem Fahrerbereich.<\/p>\n<p>Der spanische Bushersteller Industrial Carrocera Arbuciense S.A. (Indcar) mit Sitz im katalanischen Arb\u00facies (Provinz Girona) pr\u00e4sentiert auf der Busworld im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) eine neue Version seines Minibus-Modells \u201eNext&#8220;. 2014 erstmalig auf den Markt gebracht, umfasst die bisherige Reihe vier Versionen in L\u00e4ngen von sieben bis zehn Metern und mit unterschiedlichen Innenausstattungen von 21 bis 41 Sitzen.<\/p>\n<p><strong>Armaturenbrett f\u00fcr Fahrer \u00fcberarbeitet<\/strong><\/p>\n<p>Neu konzipiert ist nach Unternehmensangaben das Armaturenbrett im Fahrerbereich. Mit einem \u201e264CV Paccar PX-7&#8243;\u2013Motor sei das neue Modell der bisher leistungsst\u00e4rkste Minibus der Serie. Hinsichtlich Au\u00dfendesign und Gestaltung des Innenraums \u00e4hnle er seinen Vorg\u00e4ngern. Weitere Minibusse von Indcar stehen auf der Messe zum Test bereit: Unter ihnen sind zwei Modelle der \u201eMobi\u201c-Reihe, der \u201eMago 2\u201c, der \u201eWing\u201c und der \u201eNext L7\u201c sowie der \u201eNext L9\u201c.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 1, Stand 134A<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Neues Brandschutzsystem von Fogmaker<\/strong><\/p>\n<p>News vom 20.09.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>L\u00f6sung f\u00fcr Busse gem\u00e4\u00df neuer internationaler Norm &#8222;R107&#8220; zugelassen.<\/p>\n<p>Ab dem 11. Juli 2019 m\u00fcssen alle neuen Touristenbusse in der EU ein fest installiertes Brandschutzsystem im Motorraum haben. Ab September 2021 gilt das auch f\u00fcr Regional- und Stadtbusse. Das teilt Fogmaker International AB, V\u00e4xj\u00f6, Schweden, mit. Laut dem Hersteller von Brandschutzsystemen mit unter Hochdruck stehendem Wassernebel f\u00fcr Motorr\u00e4ume fallen die neuen Anforderungen unter die Vorschrift &#8222;UNECE R-107&#8220; und betreffen Busse mit mehr als 22 Fahrg\u00e4sten. Fogmaker hat nach eigenen Angaben als erster Brandschutzsystemhersteller die offiziellen Tests im Oktober 2016 erfolgreich durchgef\u00fchrt. Auf der Fachmesse Busworld Europe, die im Oktober im belgischen Kortrijk stattfindet (busplaner berichtete), pr\u00e4sentiert das Unternehmen entsprechende bauartzugelassene Brandschutzsysteme gem\u00e4\u00df der neuen internationalen Norm.<\/p>\n<p><strong>Gefahr f\u00fcr Motorbr\u00e4nde steigt<\/strong><\/p>\n<p>Den Schweden zufolge hat die Gefahr f\u00fcr die Entstehung eines Brands im Motorraum in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Gr\u00fcnde daf\u00fcr seien die erh\u00f6hten Anforderungen an reduzierte Emissionsgrenzwerte, wie Euro VI und EPA, die zu einem h\u00f6heren Brennstoffdruck und ansteigenden Temperaturen im Motorraum f\u00fchren w\u00fcrden, gepaart mit zunehmend h\u00e4rteren Einsatzpl\u00e4nen f\u00fcr die Busbetreiber. Fogmaker zitiert Statistiken, wonach 40 bis 60 Prozent aller Busbr\u00e4nde im Motorraum des Busses entstehen. Elektrische Fehler seien die Hauptursache, gefolgt von \u00d6l- oder Brennstoffleckagen. Drei von vier Busbr\u00e4nden werden den Experten zufolge durch diese drei Ursachen ausgel\u00f6st.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Rambla, Stand R24B<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Irizar setzt auf Elektromobilit\u00e4t<\/strong><\/p>\n<p>News vom 18.09.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Spanier stellen Unternehmen &#8222;Irizar e-mobility&#8220; und zwei neue Modelle vor.<\/p>\n<p>Seine Zukunftsvision in Form integraler und schl\u00fcsselfertiger L\u00f6sungen f\u00fcr die st\u00e4dtische Elektromobilit\u00e4t pr\u00e4sentiert Irizar auf der Busworld Europe, die im Oktober im belgischen Kortrijk stattfindet (busplaner berichtete). Daf\u00fcr hat der spanische Bushersteller k\u00fcrzlich das Unternehmen &#8222;Irizar e-mobility&#8220; gegr\u00fcndet. Es soll das Know-how aller Konzerngesellschaften b\u00fcndeln, um Gesamtl\u00f6sungen f\u00fcr die st\u00e4dtische Mobilit\u00e4t anzubieten: Elektrobusse mitsamt der erforderlichen Infrastruktur zum Aufladen, \u00dcbertragen und Speichern von Energie.<\/p>\n<p><strong>Weltpremieren f\u00fcr zwei Elektrobusse<\/strong><\/p>\n<p>Weltpremieren feiern dar\u00fcber hinaus der zw\u00f6lf Meter lange Stadtbus &#8222;Irizar ie bus&#8220; und der 18 Meter lange Gelenkbus &#8222;Irizar ie tram&#8220;. Beide Modelle verf\u00fcgen \u00fcber Elektroantriebe und Ladesysteme mit Stromabnehmern. Zu den weiteren Messehighlights an den beiden Irizar-St\u00e4nden z\u00e4hlen der Luxusreisebus &#8222;Irizar i8&#8220; (siehe Fahrbericht in busplaner 9\/2017, Seite 38), der neue &#8222;Irizar i6s&#8220; und der Hybridbus &#8222;Irizar i4H&#8220;.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 405<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: \u201eSolaris Urbino 18 electric\u201c feiert Messepremiere<\/strong><\/p>\n<p>News vom 15.09.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Auf der diesj\u00e4hrigen Fachmesse Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) will der Hersteller Solaris Bus &amp; Coach S.A., Bolechowo, zum ersten Mal den \u201eSolaris Urbino 18 electric\u201c pr\u00e4sentieren \u2013 ein emissionsfreier Gelenkbus. Das auf der Messe gezeigte Fahrzeug besitzt einen Traktionsmotor mit 240 kW Leistung\u00a0 sowie als Energiespeicher High Power-Batterien mit einer Kapazit\u00e4t von 240 kWh, erkl\u00e4ren die Verantwortlichen.<\/p>\n<p><strong>Zwei Lademethoden<\/strong><\/p>\n<p>Zwei Methoden k\u00f6nnen laut dem Hersteller zur Ladung angewendet werden: ein Plug-in-Anschluss oder ein auf dem Dach angebrachtes Pantograph-Ladesystem. Die Gesamtkapazit\u00e4t des gezeigten Fahrzeugs betr\u00e4gt demnach 135 Pl\u00e4tze. Der Bus ist bereits in Produktion. Noch vor der Messe seien die ersten Fahrzeuge bei den k\u00fcnftigen Betreibern, den Krakauer Verkehrsbetrieben MPK Krak\u00f3w, eingetroffen (busplaner berichtete).<\/p>\n<p><strong>Urbino f\u00fcr die Stadt<\/strong><\/p>\n<p>Ebenso soll auf der Messe unter anderem der neue \u201eSolaris Urbino 12\u201c mit seriellem Hybridantrieb,sowie ein 10,50 Meter langer \u201eUrbino\u201c der neuen Generation gezeigt werden. Dieser soll sich durch die kleinen Abmessungen besonders f\u00fcr Kleinst\u00e4dte sowie enge Gassen in europ\u00e4ischen Metropolen eignen. Im\u00a0Jahr 2015 pr\u00e4sentierte der Herstelle auf der Busworld bereits den &#8222;Urbino 12 electric&#8220; (busplaner berichtete).<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 406<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: &#8222;Mercedes-Benz Citaro hybrid&#8220; feiert Weltpremiere<\/strong><\/p>\n<p>News vom 14.09.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Laut Daimler bis zu 8,5 Prozent weniger Verbrauch als beim reinen Verbrenner.<\/p>\n<p>Seine Weltpremiere feiert auf der Busworld Europe 2017 im Oktober (busplaner berichtete) der Stadtbus &#8222;Mercedes-Benz Citaro hybrid&#8220; aus dem Hause Daimler Buses. Am Stand der Daimler AG, Stuttgart, werden dar\u00fcber hinaus der neue Reisehochdecker &#8222;Tourismo RHD&#8220; (busplaner berichtete) und der Minibus &#8222;Sprinter City 45&#8220; Premiere feiern. Weitere Neuheiten am Messestand der Stuttgarter werden der Setra-Doppelstockbus &#8222;TopClass S 531 DT&#8220; und der laut Daimler weltweit erste aktive Notbremssystem mit Hindernis- und Fu\u00dfg\u00e4ngererkennung f\u00fcr Reisebusse (&#8222;Active Brake Assist 4&#8220;; ABA 4) sein (busplaner berichtete).<\/p>\n<p><strong>Hybridtechnik auch f\u00fcr Stadtbusse mit Gasmotor<\/strong><\/p>\n<p>Der neue Hybridantrieb des Citaro ist als Sonderausstattung f\u00fcr eine Vielzahl von Modellvarianten des Stadtbusses zu bekommen, so Daimler, sogar f\u00fcr den &#8222;Citaro NGT&#8220; mit Gasmotor. Der Citaro hybrid senkt demnach zusammen mit der neuen elektrohydraulischen Lenkung den Kraftstoffverbrauch des Citaro um bis zu 8,5 Prozent. Der Elektromotor wird zwischen Verbrennungsmotor und Automatikgetriebe eingesetzt. Seine Leistung bel\u00e4uft sich auf maximal 14 kW, das Drehmoment auf 220 Nm.<\/p>\n<p><strong>Supercaps als Kurzzeit-Stromspeicher <\/strong><\/p>\n<p>Der Strom zum Antrieb des Elektromotors wird kostenlos durch Rekuperation erzeugt: In den Brems- und Schubphasen des Omnibusses arbeitet der Elektromotor als Generator. Der so gewonnene Strom wird in Doppelschichtkondensatoren gespeichert, auch unter dem Begriff &#8222;Supercaps&#8220; bekannt. Im Unterschied zu Batterien eignen sich Supercaps laut Daimler vorz\u00fcglich f\u00fcr den fortlaufenden schnellen Wechsel zwischen Ladung und Entladung beim Anhalten und Anfahren im typischen Stadtbuszyklus. Ein einmaliges Abbremsen des Citaro hybrid aus 50 km\/h bis zum Stand gen\u00fcgt nach Angaben des Herstellers, um die Stromspeicher aufzuladen.<\/p>\n<p><strong>Komponenten aus Omnibus, Pkw und Truck<\/strong><\/p>\n<p>Der Citaro hybrid mit Dieselmotor biete in Serienausstattung als Solowagen mit 18 Tonnen zul\u00e4ssigem Gesamtgewicht bis zu 105 Fahrgastpl\u00e4tze und als Gelenkbus 159 Fahrgastpl\u00e4tze. Die Entwickler des Citaro hybrid setzen zudem auf bew\u00e4hrte Komponenten aus dem Daimler-Konzern. So findet der Elektromotor des Citaro hybrid bereits als Startergenerator bei der neuen &#8222;Mercedes-Benz S-Klasse&#8220; Verwendung. Der zus\u00e4tzliche K\u00fchler f\u00fcr E-Motor und Inverter wird bei Mercedes-Benz Trucks verwendet, die Wasserpumpe arbeitet in Pkw mit Stern.<\/p>\n<p><strong>B<\/strong><strong>usworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 5, Stand 501<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Konvekta stellt neue tropentaugliche Klimaanlage vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 14.09.2017 von Uta Madler<\/p>\n<p>Neue Produktlinie \u201eTaurus&#8220; laut Hersteller f\u00fcr alle Klimazonen geeignet.<\/p>\n<p>Speziell f\u00fcr Hei\u00dfland-Anwendungen ist die neue Klimaanlage \u201eTaurus&#8220; entwickelt worden, die die Konvekta AG mit Sitz in Schwalmstadt auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) erstmals pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><strong>Thermomanagement f\u00fcr Elektrobusse<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus pr\u00e4sentiert Konvekta f\u00fcr E-Busse ihre CO2-W\u00e4rmepumpe der zweiten Generation, die erstmals auf der IAA Nutzfahrzeuge 2016 vorgestellt wurde (busplaner berichtete). Dank ihres thermischen Wirkungsgrades von \u00fcber vier COP (Coefficient of performance) wird nach Unternehmensangaben die Reichweite der E-Busse um 40 Prozent verl\u00e4ngert.<\/p>\n<p><strong>Besserer Service bei <\/strong><strong>\u201eKL20E&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Messestand in Kortrijk k\u00f6nnen sich Interessierte auch \u00fcber ein weiteres Produkt aus dem bestehenden Portfolio von Konvekta informieren: die Dachkompaktklimaanlage \u201eKL20E&#8220;. Indem sich die Abdeckung der Luftverteilerplatte ohne Werkzeug l\u00f6sen lasse, k\u00f6nne der Filter im Innenraum des Busses schnell getauscht werden.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 6, Stand 604<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Weltpremiere f\u00fcr den \u201eCrossway Low Entry Natural Power\u201c<\/strong><\/p>\n<p>News vom 13.09.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Iveco setzt auf CNG-Antrieb f\u00fcr nachhaltigen Stadt- und \u00dcberlandverkehr.<\/p>\n<p>Der Bushersteller Iveco Magirus AG, Ulm, will nach eigenen Angaben auf der diesj\u00e4hrigen Fachmesse Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) erstmals den Stadtbus \u201eCrossway LE Natural Power\u201c mit CNG-Antrieb (komprimiertes Erdgas) vorstellen.<\/p>\n<p><strong>Gasbeh\u00e4lter auf dem Fahrzeugdach<\/strong><\/p>\n<p>Der neue Crossway Low Entry Natural Power wird von einem \u201eIveco Cursor 9 NP\u201c angetrieben, wobei die Gasbeh\u00e4lter verkleidet und gut zug\u00e4nglich f\u00fcr Kontrollen auf dem Fahrzeugdach angeordnet sind, erkl\u00e4ren die Verantwortlichen. Eine patentierte Anordnung ergibt demnach eine klassenniedrigste Fahrzeugh\u00f6he ohne Restriktionen.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 3, Stand 301<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Valeo zeigt Hochvoltheizer f\u00fcr Elektrobusse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 12.09.2017 von Uta Madler<\/p>\n<p>Auch neues Dieselheizger\u00e4t \u201eThermo plus&#8220; steht im Fokus des Messeauftritts.<\/p>\n<p>Ein Hochvoltheizer f\u00fcr Elektrobusse ist das Highlight der Valeo Thermal Commercial Vehicles Germany GmbH mit Sitz in Gilching bei M\u00fcnchen auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete). Aufgrund seiner Modularit\u00e4t sei er auf geringem Bauraum installierbar, so das Unternehmen, das k\u00fcrzlich aus der ehemaligen Spheros GmbH hervorgegangen ist (busplaner berichtete). Dar\u00fcber hinaus sei die Heizleistung von zw\u00f6lf Kilowatt (kW) stufenlos regelbar.<\/p>\n<p><strong>Bessere Luftqualit\u00e4t im Fahrzeuginnenraum<\/strong><\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eLuftqualit\u00e4t im Fahrzeuginnenraum\u201c pr\u00e4sentiert Valeo zudem erstmals einen &#8222;Multi-Fragrance Diffuser&#8220; f\u00fcr Busse mit unterschiedlichen Duftrichtungen. Ein Aktivkohlefilter soll Feinstaubpartikel mit einem geringeren Durchmesser als 2,5 Mikrometer absorbieren. Der Filter sei mit anti-allergenem Polyphenol behandelt, um allergische Reaktionen bei Passagieren zu vermeiden.<\/p>\n<p><strong>Dieselheizger\u00e4t <\/strong><strong>\u201eThermo plus&#8220;: K\u00fcrzer und sparsamer<\/strong><\/p>\n<p>Neu am Busworld-Stand von Valeo ist au\u00dferdem das Dieselheizger\u00e4t \u201eThermo plus&#8220;, das in den drei Leistungsklassen 23 kW, 30 kW und 35 kW erh\u00e4ltlich ist. Gegen\u00fcber den Vorg\u00e4ngermodellen \u201eThermo&#8220; und \u201eThermo S&#8220; sei das neue Ger\u00e4t sechs beziehungsweise sieben Zentimeter k\u00fcrzer und drei beziehungsweise zwei Kilogramm leichter. Dar\u00fcber hinaus konnte laut Valeo der Eigenverbrauch \u00fcber eine Heizungsperiode gesenkt werden. Au\u00dferdem pr\u00e4sentiert Valeo auch wieder seine elektrisch angetriebene Aufdachklimaanlage \u201eRevo-E Global\u201c, die bereits auf der Busworld 2015 Messepremiere feierte (busplaner berichtete). Ebenso stellt Valeo als innovative L\u00f6sung die &#8222;Minisphere Aufdachklimaanlage&#8220;, eine leichte Klimaanlage f\u00fcr Minibusse, auf der Busworld vor.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Rambla, Stand R-25<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: VDL pr\u00e4sentiert sein Produktprogramm<\/strong><\/p>\n<p>News vom 08.09.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Besucher k\u00f6nnen den \u201eVDL Citea SLF-120 Electric\u201c selbst testen.<\/p>\n<p>Rundumschlag auf der Messe: Der Hersteller VDL Bus &amp; Coach bv, Valkenswaard (Niederlande), will nach eigenen Angaben auf der Busworld 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) sein ganzes Produktprogramm pr\u00e4sentieren. Besucher k\u00f6nnen sich beispielsweise \u00fcber verschiedene Systeme f\u00fcr den elektrischen Nahverkehr informieren oder den \u201eVDL Citea SLFA-181 Electric\u201c \u2013 ein 18,1 Meter langer elektrischer Gelenkbus \u2013 in einer noch nicht gezeigten Ausf\u00fchrung am Messestand bestaunen, erkl\u00e4ren die Verantwortlichen.<\/p>\n<p><strong>Probefahrt auf dem Au\u00dfengel\u00e4nde<\/strong><\/p>\n<p>Interessierte, die selbst einmal die Erfahrung einer vollelektrischen Busfahrt machen m\u00f6chten, testen laut den Experten den \u201eVDL Citea SLF-120 Electric\u201c bei einer Probefahrt. Auf dem Au\u00dfengel\u00e4nde wird zudem ein Nullemissionssystem f\u00fcr den \u00f6ffentlichen Nahverkehr \u2013 ein \u201eVDL Citea LLE-99 Electric\u201c einschlie\u00dflich einer Schnellladestation \u2013 vorgestellt. Diese Ausf\u00fchrung wurde nach Herstellerangaben speziell f\u00fcr weniger stark frequentierte Stadt- und Regionalbuslinien entwickelt. Ebenfalls auf der Messe vertreten ist der \u201eFutura FHD2-135\u201c, der erstmals einem gr\u00f6\u00dferen Publikum vorgestellt werden soll. Der Bus ist mit 52+1+1 Sitzpl\u00e4tzen ausgestattet, so die Experten.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 404<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Van Hool zeigt zehn Fahrzeuge<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.09.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Hersteller thematisiert 70-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um am Messestand.<\/p>\n<p>Der Hersteller Van Hool NV, Lier (Belgien), will auf der diesj\u00e4hrigen Busworld 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) nach eigenen Angaben zehn Fahrzeuge pr\u00e4sentieren. Vier \u201eTX-Modelle\u201c und vier \u201eEX-Modelle\u201c sowie zwei \u201eExqui.City\u2018s\u201c sollen an einem komplett neuen rund 2.000 Quadratmeter gro\u00dfen Stand gezeigt werden.<\/p>\n<p><strong>Linz f\u00e4hrt elektrisch<\/strong><\/p>\n<p>Besucher k\u00f6nnen nach Herstellerangaben beispielsweise den Exqui.City, einen 24 Meter langen Elektro-Doppelgelenk-Trambus, bestaunen. Das Trolleyfahrzeug besitzt demnach eine autonome Batterie, sodass es vom Netz getrennt werden und eigenst\u00e4ndig weiterfahren kann. Die Stadt Linz hat bereits 20 Modelle geordert (busplaner berichtete).<\/p>\n<p><strong>70 Jahre Van Hool <\/strong><\/p>\n<p>In diesem Jahr feiert Van Hool zudem sein 70-j\u00e4hriges Jubil\u00e4um, was am Stand des Herstellers ebenfalls Thema sein soll. Besonderen Wert bei der Standgestaltung sei auf den G\u00e4steempfang und die Informationsweitergabe an Besucher gelegt worden.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 6, Stand 601<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Volvo setzt auf Elektromobilit\u00e4t und Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>News vom 01.09.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Besucher k\u00f6nnen einen \u201emitdenkenden Bus\u201c im Selbstversuch testen.<\/p>\n<p>Der Hersteller Volvo Bus Corporation mit Sitz im schwedischen G\u00f6teborg will nach eigenen Angaben auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) erstmals die neueste Variante aus seinem vollelektrischen Modellangebot \u201eVolvo 7900 E\u201c (Electric) in Kombination mit dem OppCharge-Ladesystem vorstellen. Insbesondere wurde die Batteriekapazit\u00e4t im Vergleich zum Vorg\u00e4ngermodell ausgeweitet. Der neue Volvo 7900 E sei mit einer Kapazit\u00e4t von 150 kWh, 200 kWh oder 250 kWh erh\u00e4ltlich. Abh\u00e4ngig von Topografie und Fahrbedingungen betrage die Einsatzreichweite bis zu 200 Kilometer. Die ersten\u00a0Modelle der neuen Elektrobus-Generation werden voraussichtlich Ende 2018 ihren Betrieb aufnehmen, erkl\u00e4rt das Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Sicherheit beim autonomen Fahren im Blick<\/strong><\/p>\n<p>Am Messestand soll zudem eine Auswahl an Systemen zur Steigerung der Sicherheit auf dem Gebiet des autonomen Fahrbetriebs vorgestellt werden \u2013 und zwar f\u00fcr Reisebusse sowie f\u00fcr Stadtbusse, erkl\u00e4ren die Verantwortlichen. Besucher k\u00f6nnen demnach mithilfe eines Simulators des \u201emitdenkenden Busses\u201c selbst einmal testen, wie beispielsweise das dynamische VDS-Lenksystem von Volvo (Volvo Dynamic Steering) oder die Fu\u00dfg\u00e4nger- und Radfahrererkennung funktionieren.<\/p>\n<p><strong>Probefahrt vor der Halle <\/strong><\/p>\n<p>Interessierte, die am Steuer eines echten Busses sitzen m\u00f6chten, haben vor der Halle die M\u00f6glichkeit zu einer Probefahrt, so der Hersteller. Der Hybrid-Gelenkbus \u201eVolvo 7900 LAH\u201c und der mit VDS ausgestattete Reise-Hochdecker \u201eVolvo 9900\u201c st\u00fcnden zum Test bereit.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 5, Stand 502<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Alexander Dennis stellt erstmals aus<\/strong><\/p>\n<p>News vom 31.08.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Britischer Hersteller plant schrittweisen Markteinstieg in Kontinentaleuropa.<\/p>\n<p>Erstmals stellt der britische Bushersteller Alexander Dennis Limited (ADL), Larbert, auf der Fachmesse Busworld Europe 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) aus. Die Messepr\u00e4senz folgt auf den kontinentaleurop\u00e4ischen Erstauftrag f\u00fcr die Briten: Die PostAuto Schweiz AG mit Sitz in Bern bestellte 19 dreiachsige Doppelstockbusse &#8222;Enviro500&#8220;. ADL plant in Kontinentaleuropa einen schrittweisen Markteinstieg, um After-Sales-Dienstleistungen f\u00fcr alle Fahrzeuge vollumf\u00e4nglich sicherzustellen. Dazu geh\u00f6rt das neue System &#8222;AD Connected&#8220; zur vorausschauenden Planung von Wartung und Reparaturaufgaben.<\/p>\n<p><strong>Zwei Enviro werden ausgestellt <\/strong><\/p>\n<p>Auf der Busworld zeigt ADL\u00a0einen der 12,90 Meter langen, postgelben, dreit\u00fcrigen &#8222;Enviro500&#8220; mit 79 Sitzpl\u00e4tzen, wie sie seit dem Sommer in der Ostschweiz f\u00fcr PostAuto verkehren. Zwei Treppen f\u00fchren zum Oberdeck, das Interieur des nach Klasse I zugelassenen Linienbusses ist vollst\u00e4ndig klimatisiert, so der Hersteller. Daneben pr\u00e4sentiert ADL\u00a0in Kortrijk einen Leichtbau-Eindecker &#8222;Enviro200&#8220;, der k\u00fcnftig auch als Linkslenker-Ausf\u00fchrung erh\u00e4ltlich sein soll. Der nach den Vorgaben des Aufgabentr\u00e4gers Transport for London (TfL) ausgestattete, 10,40 Meter lange Messebus stammt aus der Flotte des zur Niederl\u00e4ndischen Eisenbahn geh\u00f6renden Betreibers Abellio. Die Baureihe ist in L\u00e4ngen von knapp neun bis zw\u00f6lf Metern verf\u00fcgbar und bietet bis zu 46 Sitzpl\u00e4tze.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 1<\/strong><strong>, Stand 113<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Ebersp\u00e4cher S\u00fctrak setzt auf CO2-K\u00e4ltemittel<\/strong><\/p>\n<p>News vom 30.08.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Hersteller von Klimasystemen f\u00fcr Busse zeigt neue, modulare Konzeptanlage.<\/p>\n<p>Die k\u00fcnftige Verwendung des nat\u00fcrlichen K\u00e4ltemittels CO2 steht im Fokus des Messeauftritts der Esslinger Ebersp\u00e4cher Climate Control Systems GmbH &amp; Co. KG auf der Busworld 2017 im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete). Dort stellt der Thermomanagement-Spezialist f\u00fcr Busse seine neue Konzeptanlage &#8222;AC250&#8220; vor. Als modulare L\u00f6sung ist die Entwicklungsplattform sowohl auf g\u00e4ngige K\u00e4ltemittel als auch auf die k\u00fcnftige Verwendung von CO2 ausgelegt. Die Anlage ist speziell auf zentrale Anforderungen von Elektro-, Hybrid- und Trolleybussen zugeschnitten, so der Hersteller. Der gr\u00f6\u00dfte Pluspunkt sei die integrierte W\u00e4rmepumpe mit Luftumkehrfunktion, die den bislang komplexen K\u00e4ltekreislauf deutlich vereinfachen soll. F\u00fcr einen nahtlosen \u00dcbergang zwischen K\u00fchl- und Heizmodus ver\u00e4ndern die Luftklappen die Richtung des Luftstroms, teilt Ebersp\u00e4cher weiter mit. Der K\u00e4ltekreislauf bleibt demnach in allen Betriebszust\u00e4nden gleich \u2013 Stillstandzeiten, wie sie konventionelle Systeme f\u00fcr die Kreislaufumkehr ben\u00f6tigen, sollen entfallen.<\/p>\n<p><strong>F\u00fcr alle Klimazonen geeignet<\/strong><\/p>\n<p>Ein weiteres Messehighlight am Ebersp\u00e4cher-Stand ist die f\u00fcnfte Produktgeneration der Aufdachklimaanlage &#8222;AC353&#8220;, die sich f\u00fcr den Einsatz sowohl in gem\u00e4\u00dfigten Klimazonen als auch in L\u00e4ndern mit tropischen Temperaturen eignet, so der Hersteller. Eine Gewichtsreduktion sowie verbesserte Komponenten erm\u00f6glichen demnach Einsparungen an K\u00e4ltemittel und Stromverbrauch \u2013 je nach Anlagenvariante um bis zu zehn Prozent. F\u00fcr Reise- und \u00dcberlandbusse \u2013 sowohl mit Single- als auch mit Doppeldeck \u2013 pr\u00e4sentiert Ebersp\u00e4cher in Kortrijk au\u00dferdem die &#8222;V188&#8220;. Die in das Busdach integrierbare Verdampfereinheit soll mit bis zu 100 Prozent Frischluftanteil arbeiten. Dank ihres geringen Gewichts und der flachen Bauh\u00f6he der Klimatisierungsl\u00f6sung verringere sich zudem der Luftwiderstand.<\/p>\n<p><strong>Gro\u00dfe Tasten f\u00fcr intuitive Bedienung <\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sich Busworld-Besucher bei Ebersp\u00e4cher \u00fcber das neue System &#8222;E-Control&#8220; sowie das Steuerger\u00e4t &#8222;E-Control Box&#8220; informieren. Wie busplaner berichtete, lassen sich \u00fcber die gro\u00dfen Tasten des &#8222;E-Control Interface&#8220; s\u00e4mtliche Heiz- und K\u00fchlkomponenten im Fahrzeug, wie Aufdach- und Fahrerplatzklimaanlage, Kompressor, Konvektor, Heizger\u00e4t sowie Flurheizung, zentral steuern. Vorprogrammierungen lassen sich sowohl f\u00fcr Busse mit Verbrennungsmotoren als auch f\u00fcr Elektro- und Hybridbusse definieren.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), R<\/strong><strong>ambla S\u00fcd, Stand <\/strong><strong>R41<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Scania setzt auf Service und alternative Antriebe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 29.08.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Betreiber k\u00f6nnen sich am Messestand \u00fcber &#8222;Scania Fleet Care&#8220; informieren.<\/p>\n<p>Auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) will die Scania Deutschland GmbH mit Sitz in Koblenz nach eigenen Angaben verschiedene Alternativen zu herk\u00f6mmlichen Dieselfahrzeugen pr\u00e4sentieren. Der &#8222;Scania Interlink LD&#8220; kann beipspielsweise mit Dieselkraftstoff, Biodiesel, HVO, CNG\/CBG sowie Ethanol betrieben werden und wird jetzt auch mit Hybridantrieb angeboten. Er erg\u00e4nzt den &#8222;Scania Citywide Low Entry&#8220; f\u00fcr den \u00dcberlandverkehr, der ebenfalls f\u00fcr den Einsatz aller g\u00e4ngigen alternativen Kraftstoffe geeignet und als Hybridversion erh\u00e4ltlich ist. Zus\u00e4tzlich soll das Fuhrparkserviceprogramm \u201eScania Fleet Care\u201c im Messefokus stehen \u2013 ein Service, bei dem Scania jegliche Reparatur- und Wartungsarbeiten f\u00fcr Busbetreiber \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p><strong>Gasantrieb auf dem Vormarsch<\/strong><\/p>\n<p>Der Hersteller pr\u00e4sentiert zudem ein vielseitiges Reisebusprogramm. Auf dem Messestand wird der 12,9 Meter lange &#8222;Scania Touring&#8220; gezeigt, der mit weniger als zwei Liter pro zehn Kilometer einen niedrigen Kraftstoffverbrauch aufweist und ein \u00e4u\u00dferst wettbewerbsf\u00e4higes Preis-Leistungsverh\u00e4ltnis bietet, erkl\u00e4rt das Unternehmen. Der Reisebus kann mit Biodiesel betrieben werden, sodass der Kohlendioxidaussto\u00df im Gegensatz zu herk\u00f6mmlichem Dieselkraftstoff um mehr als 60 Prozent gesenkt werden kann. Auch der neue 12,8 Meter lange \u00dcberlandbus &#8222;Scania Interlink HD&#8220; ist demnach auf der Busworld zu sehen.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 6, Stand 602<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Neuer Ventilator f\u00fcr E-Busmotoren <\/strong><\/p>\n<p>News vom 28.08.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Neues Laufraddesign soll laut EBM-Papst Schmutzablagerungen verhindern.<\/p>\n<p>Einen neuen Axialventilator f\u00fcr die Motork\u00fchlung in Hybrid- und Elektrobussen stellt die EBM-Papst Mulfingen GmbH &amp; Co. KG auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete) vor. Mit Luftleistungen bis zu 3.000 Kubikmeter pro Stunde sch\u00fctze er den Fahrzeugmotor vor \u00dcberhitzung, teilt der Hersteller mit. Der Ventilator ist demnach f\u00fcr den Betrieb in einem 24-Volt-DC-Netz ausgelegt. Ein aerodynamisches Laufraddesign soll verhindern, dass sich Stra\u00dfenstaub, kleinteilige Partikel und chemisch aggressive Verunreinigungen an den Fl\u00fcgeln des Ventilators ungleichm\u00e4\u00dfig absetzen und zu einer Unwucht f\u00fchren, die zu einem Fr\u00fchausfall f\u00fchren kann. Die Elektronik sei in Schutzart &#8222;IP6k9k&#8220; staubfest ausgef\u00fchrt, au\u00dferdem halte der Ventilator auch einem Hochdruckreiniger stand, falls das Fahrzeug durch die Waschstra\u00dfe f\u00e4hrt.<\/p>\n<p><strong>Parallelbetrieb sorgt f\u00fcr Redundanz\u00a0 <\/strong><\/p>\n<p>In Kombination mit einem feststehenden Nachleitrad sei es au\u00dferdem gelungen, den Wirkungsgrad weiter zu steigern und zwar ohne den sonst \u00fcblichen Schleuderring. Weitere Vorteile biete der Parallelbetrieb mehrerer kleiner Ventilatoren als &#8222;FanGrid&#8220;. Denn anders als bei einem gro\u00dfen Ventilator lassen sich laut EBM-Papst die Ventilatoren dabei bedarfsgerecht ansteuern und redundant auslegen. F\u00e4llt ein Ventilator aus, werden die \u00fcbrigen mit h\u00f6herer Drehzahl betrieben, erl\u00e4utert der Hersteller.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), R<\/strong><strong>ambla S\u00fcd, Stand <\/strong><strong>R44<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Aurora zeigt neue W\u00e4rmepumpe f\u00fcr Elektrobusse<\/strong><\/p>\n<p>News vom 25.08.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Modulare Heiz- und Klimal\u00f6sung von Heavac bereits bei Sileo im Einsatz.<\/p>\n<p>Ein neues integriertes Gesamtsystem f\u00fcr die Heizung und Klimatisierung von Elektrobussen pr\u00e4sentiert die Aurora Konrad G. Schulz GmbH &amp; Co. KG, Mudau, auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk (busplaner berichtete). Als erster Bushersteller will die Sileo GmbH in Salzgitter, die zur Bozankaya GmbH geh\u00f6rt, das modulare W\u00e4rmepumpen-System \u201eBorealis\u201c k\u00fcnftig serienm\u00e4\u00dfig in ihrer neuen Fahrzeuggeneration einsetzen, teilt Aurora mit. Sileo wird demnach in Kortrijk zw\u00f6lf, 18 und 25 Meter lange Elektrobusse vorstellen, die mit dem neuen Klimasystem ausger\u00fcstet sind.<\/p>\n<p><strong>Bis zu 60 Prozent weniger Energiebedarf<\/strong><\/p>\n<p>Es soll den Energiebedarf f\u00fcr die Heizung bei minus 15 \u00b0C um bis zu 60 Prozent reduzieren. Zudem arbeite es bis zu Au\u00dfentemperaturen von 45 \u00b0C. Module auf oder im Dach (Ger\u00e4tefamilie \u201eRiga\u201c), an den Seitenw\u00e4nden (\u201ePuma\u201c), im Einstieg (\u201eTeddy\u201c) und im Fahrerbereich (verschiedene Frontbox-Ausf\u00fchrungen) \u00fcbergeben die W\u00e4rme an das W\u00e4rmepumpenmodul. Die Regelung und Steuerung \u00fcbernimmt die Elektronikfamilie \u201eAraneA2&#8243; \u00fcber einen eigenen CAN-Kreis, was den Fahrzeug-CAN entlasten soll.<\/p>\n<p><strong>Entwickelt bei Heavac in den Niederlanden<\/strong><\/p>\n<p>Federf\u00fchrend entwickelte die niederl\u00e4ndische Aurora-Tochter Heavac B.V. das neue System. Der Hersteller von Systemen und Komponenten f\u00fcr Heizung, K\u00fchlung und L\u00fcftung f\u00fcr Linien- und Reisebusse geh\u00f6rt seit 2013 zur Unternehmensgruppe und hat k\u00fcrzlich am Firmensitz in Nuenen bei Eindhoven eine neue Produktionsst\u00e4tte eingeweiht (busplaner berichtete).<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 439<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: H\u00fcbner pr\u00e4sentiert neues Baukastensystem<\/strong><\/p>\n<p>News vom 24.08.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Mehrgliedrige Fahrzeugkonzepte sollen auf BRT-Strecken fahren.<\/p>\n<p>Ein Baukastensystem f\u00fcr mehrgliedrige Fahrzeugkonzepte m\u00f6chte die H\u00fcbner GmbH &amp; Co. KG, Kassel, auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Kortrijk (busplaner berichtete) vorstellen. Dieses soll die Entwicklung neuer Fahrzeugkonzepte f\u00fcr alle Bushersteller optimieren, erkl\u00e4rt der Hersteller. Das Baukastensystem sei besonders f\u00fcr Betreiber von Interesse, die Busse einsetzen m\u00f6chten, die l\u00e4nger als 30 Meter sind. Zum Einsatz k\u00f6nnten die Fahrzeuge auf den sogenannten Bus Rapid Transit (BRT)-Strecken kommen, \u00e4hnlich wie in einigen Gro\u00dfst\u00e4dten S\u00fcdamerikas (busplaner berichtete).<\/p>\n<p><strong>Doppelnickgelenk f\u00fcr Serieneinsatz verf\u00fcgbar<\/strong><\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus will das Unternehmen in Kortrijk eine Weiterentwicklung seines Doppelknickgelenks vorstellen, das ab sofort f\u00fcr den Serieneinsatz verf\u00fcgbar ist. Das Gelenk sei speziell f\u00fcr mehrgliedrige Busse entwickelt worden und mit den Komponenten aus dem Baukastensystem kombinierbar. Dar\u00fcber hinaus sei die Vorstellung des weiterentwickelten, gewichtsoptimierten Schwerlastlifts \u201eExeo 500\u201c in Leichtbauweise mit bis zu 500 Kilogramm Traglast auf der Messe geplant, so das Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 410<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Aus Spheros wird Valeo Thermal Commercial Vehicles<\/strong><\/p>\n<p>News vom 23.08.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Mark Sondermann ist neuer Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des Busklimaspezialisten.<\/p>\n<p>Spheros wird auf der diesj\u00e4hrigen Busworld Europe im belgischen Kortrijk im Oktober (busplaner berichtete) erstmals unter der neuen Marke Valeo auftreten. Ab sofort firmiert der Hersteller von Busklimasystemen mit Sitz in Gilching bei M\u00fcnchen als Valeo Thermal Commercial Vehicles Germany GmbH. Zum Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer des neuen Unternehmens wurde k\u00fcrzlich Mark Sondermann ernannt, teilt der franz\u00f6sische Automobilzulieferer Valeo mit.<\/p>\n<p><strong>Elektrifizierung von Bussen im Fokus<\/strong><\/p>\n<p>Damit komplettiere Spheros seine seit 2016 bestehende Zugeh\u00f6rigkeit zur Valeo-Unternehmensgruppe (busplaner berichtete). Beginnend in Deutschland sollen alle Gesellschaften der ehemaligen Spheros-Gruppe sukzessive die neue Firmierung annehmen. Ziel sei es, die Marktf\u00fchrerschaft im Bereich der Entwicklung von Heizungs-, Klima- und Ventilations- sowie intelligenten Regelungssystemen in den Busm\u00e4rkten weltweit auszubauen. \u201cZukunftsweisende Technologien im Bereich der Elektrifizierung von Fahrzeugen stehen mehr denn je im Mittelpunkt\u201c, verr\u00e4t Sondermann.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Rambla, Stand R-25<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Cellofoam zeigt neue Isolationsmaterialien<\/strong><\/p>\n<p>News vom 22.08.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Produkte sind laut Hersteller brandfest sowie \u00f6l- und wasserabweisend.<\/p>\n<p>Der Hersteller Cellofoam GmbH &amp; Co. KG mit Sitz in Biberach\/Ri\u00df stellt nach eigenen Angaben auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) neue Schallschutz- und W\u00e4rmeisolierungen vor, die nach den Brandschutznormen f\u00fcr Bus und Schiene gepr\u00fcft sind. Sicherheitsanforderungen hinsichtlich Fehlerstrom- und Kurzschlusssicherheit sollen zus\u00e4tzlich gew\u00e4hrleistet sein.<\/p>\n<p><strong>\u00d6l- und wasserabweisend<\/strong><\/p>\n<p>Die neuen Produkte \u201eCello F700 FR HO\u201c, ein wei\u00dfes Polyestervlies, \u201eCello HL Firestop R\u201c, eine Brandschutzfolie, sowie \u201eCello HR 290 HO\u201c, ein Weichstoffschaum, seien nach der Busrichtlinie ECE R118.02 gepr\u00fcft, die sich auf die Brennbarkeit von Stoffen in Fahrzeugen bezieht. Die Produkte sind \u00f6l- und wasserabweisend, so die Experten.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Rambla, Stand R-13<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Mellor pr\u00e4sentiert ersten vollelektrischen Niederflurbus <\/strong><\/p>\n<p>News vom 19.07.2017 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>\u201eOrion E\u201c sollen laut Unternehmen gegen Ende 2017 ausgeliefert werden.<\/p>\n<p>Der britische Bushersteller Mellor Coachkraft mit Sitz in Rochdale, der zur Woodall Nicholson Group geh\u00f6rt, will nach eigenen Angaben auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) den ersten vollelektrischen Niederflurbus in den europ\u00e4ischen Markt einf\u00fchren. Der \u201eOrion E\u201c verf\u00fcgt demnach \u00fcber 16 Sitzpl\u00e4tze, einen einstufigen Eingang mit einem flachen Niedrigflurbereich sowie einen elektrischen Vorderantrieb. Die Sitzaufteilung sei flexibel gestaltbar und vier Rollst\u00fchle h\u00e4tten Platz.<\/p>\n<p><strong>Ladezeit von 100 Minuten<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr die Entwicklung des elektrischen Systems und des Antriebssystems, seien die Verantwortlichen eine Partnerschaft mit Emoss Mobile Systems BV, einem niederl\u00e4ndischen Hersteller f\u00fcr Antriebssysteme, eingegangen. Das Ergebnis: Ein E-Bus mit einer Reichweite von 100 Meilen (rund 160 Kilometer) und einer Ladezeit von 100 Minuten. Verwendet werden laut dem Hersteller gebr\u00e4uchliche Standard-Lithiumionenakkus, die eine Nutzungsdauer von mindestens f\u00fcnf Jahren erm\u00f6glichen. Das Unternehmen rechnet damit, die ersten Busse gegen Ende 2017 auszuliefern.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 9, Stand 919A<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: UNVI stellt vollelektrischen Sightseeing-Bus vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.06.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Spanischer Hersteller kooperiert mit Ziehl-Abegg, BMZ und SAV-Studio.<\/p>\n<p>Ihren ersten elektrischen doppelst\u00f6ckigen Cabrio-Bus f\u00fcr Stadtrundfahrten will die Unidad de Veh\u00edculos Industriales S.A. (UNVI), Ourense, auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) vorstellen. Laut dem spanischen Hersteller liegen bereits erste Bestellungen f\u00fcr den neuen Bustyp vor.<\/p>\n<p><strong>Antriebsstrang von Ziehl-Abegg<\/strong><\/p>\n<p>Bei der Produktion der vollelektrischen Sightseeing-Busse setzt das Unternehmen auf drei europ\u00e4ische Komponentenhersteller. Die Ziehl-Abegg SE, K\u00fcnzelsau, liefert die beiden getriebelosen, direkt im Rad verbauten Elektroantriebe.\u00a0Vorteil: Sie ben\u00f6tigen keinen zus\u00e4tzlichen Bauraum f\u00fcr den Antrieb im Fahrzeug. In Kombination mit dem Batteriesystem von BMZ Polen ist so eine hohe Installationsflexibilit\u00e4t unter den Bedingungen des sehr begrenzten Bauraums eines Cabrio-Busses gegeben. F\u00fcr ein reibungsloses Zusammenspiel der Technik soll SAV-Studio sorgen. Der Systemintegrator bringt mehrj\u00e4hrige Erfahrung in der Kombination der Radnabenmotoren von Ziehl-Abegg mit den Batteriesystemen von BMZ mit, erkl\u00e4ren die Partner.<\/p>\n<p><strong>Reichweite bis zu 120 Kilometer<\/strong><\/p>\n<p>Der elektrische Doppeldecker-Cabriobus von UNVI ist zw\u00f6lf Meter lang und zweiachsig. In der Basisversion hat das Fahrzeug zwei T\u00fcren; im Innenraum gibt es mindestens 74 Sitzpl\u00e4tze. Das Fahrzeug ist f\u00fcr eine Reichweite von 120 Kilometern konzipiert. Da das Fahrzeug als Baukastensystem aufgebaut ist, ist die Anzahl der Personen und die Reichweite flexibel anpassbar, teilt der Hersteller mit.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 402<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Details zum neuen &#8222;Mercedes-Benz Tourismo RHD&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>News vom 20.06.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>In Br\u00fcssel feierte der neue Reisebus von Daimler bereits Weltpremiere.<\/p>\n<p>Wie busplaner berichtete, soll der neue Reisehochdecker &#8222;Mercedes-Benz Tourismo RHD&#8220; der Stuttgarter Daimler AG auf der Busworld Kortrijk 2017 im Oktober (busplaner berichtete) Publikumspremiere feiern. Schon Mitte Juni dieses Jahres fand die Weltpremiere in Br\u00fcssel statt. Neben der Optik wurden dabei weitere Details bekannt: So verspricht Daimler unter anderem vier bis sieben Prozent Kraftstoffersparnis und ein umfassendes Internet- und Medienangebot. Zudem sei der neue Tourismo 200 Kilogramm leichter, aber minimal l\u00e4nger als sein Vorg\u00e4nger. Auch der Sitzabstand sei etwas gr\u00f6\u00dfer geworden.<\/p>\n<p><strong>Fernbusgesch\u00e4ft im Fokus<\/strong><\/p>\n<p>Ob als Shuttle-, Charter- oder Fernbus: Mit vier Modellvarianten, darunter auch Rechtslenker, und einer hohen Antriebs- und Ausstattungsvielfalt soll der neue Mercedes-Benz Tourismo die vielf\u00e4ltigen Kundenbed\u00fcrfnisse im gesamten Reisebussegment abdecken. &#8222;Das zahlt sich besonders f\u00fcr das stetig wachsende Reise- und Fernbusgesch\u00e4ft aus. Und wir sind \u00fcberzeugt, dass der Reisebusmarkt in Europa weiter wachsen wird\u201c, betonte Hartmut Schick in Br\u00fcssel. Dem Daimler Buses-Chef zufolge h\u00e4lt die Sparte allein auf dem stetig wachsenden europ\u00e4ischen Fernbusmarkt derzeit einen Marktanteil von mehr als 40 Prozent. In Deutschland trage bereits jeder zweite Fernbus ein &#8222;Mercedes-Benz&#8220;- oder &#8222;Setra&#8220;-Logo.<\/p>\n<p><strong>Fertigung in der T\u00fcrkei<\/strong><\/p>\n<p>Der neue Tourismo RHD soll wie bereits sein Vorg\u00e4nger im t\u00fcrkischen Werk Ho\u015fdere bei Istanbul vom Band laufen. Die Serienproduktion soll nach der Sommerpause starten. Dennoch soll das Vorg\u00e4ngermodell weiterhin auf unbestimmte Zeit hergestellt werden. Zum Preis des Nachfolgers hielten sich die Verantwortlichen in Br\u00fcssel noch bedeckt. Nur soviel wurde verraten: Insgesamt investierte Daimler Buses rund 400 Millionen Euro in die Entwicklung und Produktion der neuen Reisebus-Generationen.\u00a0<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 5, Stand 501<\/strong><\/p>\n<p>Erste Impressionen und Detailaufnahmen des neuen Reisebusses finden Sie &gt;&gt;hier in einer Bildergalerie.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: MAN stellt neuen &#8222;Lion\u2018s Coach&#8220; vor<\/strong><\/p>\n<p>News vom 06.04.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Gerippesteifigkeit, Antriebsstrang und Design des Reisebusses \u00fcberarbeitet.<\/p>\n<p>Auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (busplaner berichtete) will die M\u00fcnchener MAN Truck &amp; Bus AG ihren neuen &#8222;MAN Lion\u2019s Coach&#8220; vorstellen. Die ab Oktober 2017 geltende \u00dcberschlagsnorm &#8222;ECE R66.02&#8220; gab nach Angaben des Herstellers den Anlass, den Reisebus neu aufzusetzen. Neben der Versteifung des Gerippes wurden bei dem neuen Modell auch der Antriebsstrang und die Designsprache \u00fcberarbeitet.<\/p>\n<p><strong>Voll-LED-Leuchten verf\u00fcgbar<\/strong><\/p>\n<p>Erstmals sind Hauptscheinwerfer sowie R\u00fcckleuchten in Voll-LED verf\u00fcgbar. Sowohl Abblend- als auch Fernlicht leuchten dadurch um etwa 50 Prozent heller als mit herk\u00f6mmlichen Halogenlampen. Zudem werden mit dem LED-Licht eine breitere Verteilung und zugleich eine deutlich gr\u00f6\u00dfere Reichweite des Lichts erreicht, verspricht MAN. Besonders markant am neuen Scheinwerfer sei das Tagfahrlicht in Bandform.<\/p>\n<p><strong>Neue Sto\u00dfd\u00e4mpfer-Generation<\/strong><\/p>\n<p>Gro\u00dfen Wert legten die Designer auf eine klare Trennung der Funktionsbereiche Fahrerarbeitsplatz und Fahrgastraum, Gep\u00e4ckraum und Antriebseinheit. Da im neuen MAN Lion\u2019s Coach der optimierte Euro 6-Antriebsstrang arbeitet, profitiert er unter anderem auch von einer langen Achs\u00fcbersetzung und einer erh\u00f6hten Leistung, so MAN. Neben zahlreichen verf\u00fcgbaren Assistenzsystemen sorgen nach Herstellerangaben auch eine neue Sto\u00dfd\u00e4mpfer-Generation sowie eine optimierte Fahrwerksabstimmung f\u00fcr h\u00f6heren Fahrkomfort und Sicherheit.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 2, Stand 204<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017: Daimler Buses pr\u00e4sentiert neuen Reisehochdecker<\/strong><\/p>\n<p>News vom 31.03.2017 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>&#8222;Mercedes-Benz Tourismo RHD&#8220; wurde laut Hersteller rundum neu entwickelt.<\/p>\n<p>Auf der Busworld Kortrijk 2017 im Oktober (busplaner berichtete) soll er Publikumspremiere feiern: Der neue Reisehochdecker &#8222;Mercedes-Benz Tourismo RHD&#8220; der Stuttgarter Daimler AG. Der Reisebus verf\u00fcgt nach Herstellerangaben gegen\u00fcber dem Vorg\u00e4ngermodell \u00fcber komplett neue Assistenzsysteme sowie eine neue Klimatisierung. Mit vier Modellen in drei L\u00e4ngen von rund zw\u00f6lf bis 14 Metern deckt der neue Tourismo die wesentlichen Gr\u00f6\u00dfen des Business-Segments ab, vom Shuttlebus \u00fcber Ausflugs- und Fernlinienbusse bis zum Fernreisebus.<\/p>\n<p><strong>Gr\u00f6\u00dferes Einsatzgebiet durch weitere Motorisierung<\/strong><\/p>\n<p>Die Motorisierung reicht vom kompakten Reihensechszylinder &#8222;Mercedes-Benz OM 936&#8220; mit 7,7 Litern Hubraum und 260 kW (354 PS) Leistung bis hin zur neuen Spitzenmotorisierung mit 335 kW (456 PS) aus dem &#8222;OM 470&#8220; mit 10,7 Litern Hubvolumen. Zudem passt sich der Tourismo RHD mit zwei unterschiedlich w\u00e4hlbaren Cockpits und einem noch individuellerem Fahrgastraum den verschiedensten Eins\u00e4tzen an. Komplett neu ist ebenfalls das Design des neuen Hochdeckers, das den Luftwiderstandsbeiwert auf Cw = 0,33 schrumpfen l\u00e4sst. Damit einher geht ein deutlich gesenkter Kraftstoffverbrauch, verspricht Daimler.<\/p>\n<p><strong>Neue Assistenzsysteme f\u00fcr mehr Sicherheit<\/strong><\/p>\n<p>Weiter minimieren l\u00e4sst sich der Verbrauch laut Herstellerangaben durch den vorausschauenden Tempomat &#8222;Predictive Powertrain Control&#8220; (PPC), der erstmals beim Tourismo lieferbar ist. Zudem ist der neue Tourismo RHD optional unter anderem erstmals mit dem Notbremssystem &#8222;Active Brake Assist 3&#8220; lieferbar. ABA 3 erkennt neben vorausfahrenden auch stehende Hindernisse und leitet auf sie eine Vollbremsung ein. Sollte trotzdem ein Unfall passieren, soll das patentierte Sicherheitssystem &#8222;Front Collision Guard&#8220; (FCG) Fahrer und Beifahrer bei einem Frontalaufprall sch\u00fctzen. Zudem entspricht die nochmals gesteigerte Aufbaufestigkeit der kommenden Vorschrift &#8222;ECE-R 66.02&#8220;, so Daimler. F\u00fcr einen gleichm\u00e4\u00dfigen Temperaturverlauf im Fahrzeug soll eine vollautomatische Zweizonen-Regelung mit jeweils zwei getrennten Kreisl\u00e4ufen f\u00fcr Heizung und Klimatisierung sorgen.<\/p>\n<p><strong>Optionen f\u00fcr Unterhaltung und Flottenmanagement<\/strong><\/p>\n<p>Optional kann der neue Mercedes-Benz Tourismo ab Werk mit WLAN-Router und Antenne ausgestattet werden. Der &#8222;Coach MediaRouter&#8220; verf\u00fcgt \u00fcber zwei Einsch\u00fcbe f\u00fcr SIM-Karten auf LTE-Basis sowie \u00fcber zwei USB-Anschl\u00fcsse. Das soll gew\u00e4hrleisten, dass Nutzer w\u00e4hrend der Fahrt \u00fcber die Internetnutzung hinaus mit ihren mobilen Endger\u00e4ten ebenfalls Medien aus einer lokalen Datenbank abrufen k\u00f6nnen. Auch das Telematiksystem &#8222;FleetBoard&#8220; f\u00fcr das busspezifische Flottenmanagement ist beim neuen Tourismo ab Werk verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2017 (20. bis 25. Oktober, Kortrijk, Belgien), Halle 5, Stand 501<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2015: Toptrend Alternative Antriebe<\/strong><\/p>\n<p>News vom 27.10.2015 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>Mit 35.000 Fachbesuchern erzielte die Busmesse neuen Rekordwert.<\/p>\n<p>Mit einem Plus von neun Prozent gegen\u00fcber der letzten Veranstaltung 2013 hat die 23. Busworld Kortrijk 2015 einen neuen Besucherrekord geknackt. Vom 16. bis 21. Oktober 2015 kamen rund 35.000 Fachbesucher aus 118 L\u00e4ndern (2013: 32.000 aus 116 L\u00e4ndern) zu der Fachmesse f\u00fcr Linien- und Reisebusse ins belgische Kortrijk, teilt der Veranstalter mit.<\/p>\n<p><strong>\u00dcber 400 Aussteller<\/strong><\/p>\n<p>Mit 411 Firmen aus 36 L\u00e4ndern (2013: 390 aus 34 L\u00e4ndern) erreichte demnach auch die Ausstellerzahl in diesem Jahr einen neuen H\u00f6chstwert. Aus Sicht der Messemacher best\u00e4tigte sich auf der diesj\u00e4hrigen Busworld der allgemeine Durchbruch alternativer Antriebe. Dieser Trend habe sich bereits 2013 abgezeichnet. In diesem Jahr habe nahezu jeder Hersteller in Kortrijk mindestens ein Fahrzeug mit alternativem Antrieb pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p><strong>Mehr Fl\u00e4che<\/strong><\/p>\n<p>Auch die Ausstellungsfl\u00e4che war in diesem Jahr um etwa 3.000 Quadratmeter gr\u00f6\u00dfer als bei der letzten Busworld 2013. Thematisch deckt die im Zweijahresturnus stattfindende Messe die Bereiche Busherstellung, Buszubeh\u00f6r sowie \u00f6ffentlicher Nahverkehr und Busreisen ab.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld Kortrijk 2015: Grand Coach Award f\u00fcr Setra <\/strong><\/p>\n<p>News vom 27.10.2015 von Anja Kiewitt<\/p>\n<p>ECW zeichnete Topclass-Modell &#8222;S 516 HDH&#8220; der Daimler-Tochter Evobus aus.<\/p>\n<p>Der Superhochdecker &#8222;Setra Topclass S 516 HDH&#8220; hat auf der diesj\u00e4hrigen Busfachmesse Busworld Kortrijk in Belgien den \u201eGrand Award Coach 2015\u201c erhalten. Die Jury der &#8222;European Coach Week&#8220; (ECW) w\u00e4hlte den Reisebus der Daimler-Tochter Evobus GmbH, Kirchheim unter Teck, weil er vor allem in den Kategorien Styling &amp; Design und \u00d6kologie \u00fcberzeugte, teilen die Busworld-Macher mit.<\/p>\n<p><strong>Ein\u00a0Wochenende getestet<\/strong><\/p>\n<p>Zur Urteilsfindung inspizierte, pr\u00fcfte und bewertete die &#8222;Grand Jury&#8220; der ECW das Fahrzeug nebst seinen Wettbewerbern demnach bereits am zweiten Oktoberwochenende, wenige Tage vor der Busworld Kortrijk 2015 (16. bis 21. Oktober 2015, Kortrijk, Belgien). Hartmut Schick, Leiter Daimler Buses, Roman Biondi, Leiter Marktmanagement Tochtergesellschaften Daimler Buses, und Martin Biewald, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Evobus-Tochtergesellschaften Belgien und Niederlande, nahmen die Auszeichnung dann auf der Busworld in Kortrijk entgegen.<\/p>\n<p><strong>Einsch\u00e4tzung von busplaner<\/strong><\/p>\n<p>busplaner fuhr den Setra Topclass S 516 HDH schon im Fr\u00fchjahr Probe (siehe Bustest in Ausgabe 3\/2015, Seite 36). Fazit des busplaner-Berichts: Den recht hohen Preis des S 516 HDH rechtfertigen eine umfangreiche Sicherheitsausstattung sowie ein wirtschaftlicher Antrieb und hoher Komfort.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Solaris zur Busworld: Urbino 12 Electric<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.09.2015 von Johannes Reichel<\/p>\n<p>Mit der vollelektrischen Variante des neuen Stadtbuses Urbino 12 forciert der Hersteller seine &#8222;alternativen Antriebe&#8220;.<\/p>\n<p>Nach der kompletten Neuvorstellung seiner Stadtbusse auf der IAA Nutzfahrzeuge 2014 setzt Solaris auf der Busworld in Kortrijk mit weiteren Varianten im Bereich der alternativen Antriebe nach. Technologisches Highlight des Messeauftritts wird der Urbino 12 Electric, eine vollelektrische Variante des City-Busses. So ist der E-Bus etwa mit einer elektrischen Achse ZF AVE 130 der dritten Generation mit zwei radnahen elektrischen Motoren ausgestattet.<\/p>\n<p><strong>Leichter als der Vorg\u00e4nger <\/strong><\/p>\n<p>&#8222;Dank dieser Neuerung ist der Urbino electric noch leichter und kann eine gr\u00f6\u00dfere Anzahl Passagiere bef\u00f6rdern&#8220;, skizziert der Hersteller. Zus\u00e4tzliche Gewichtsreduzierungen w\u00fcrden aus der leichteren Konstruktion des neuen Urbino resultieren, die f\u00fcr sich einige Hundert Kilogramm bringt. Das Fahrzeug wurde dar\u00fcber hinaus mit Batterien mit einer Kapazit\u00e4t von 240 kWh, einem Stromabnehmer-Ladesystem sowie einem Plug-in-Anschluss ausgestattet. Solaris hat mit der \u00fcstra Hannoversche Verkehrsbetriebe bereits einen Vertrag \u00fcber die Lieferung von drei der Busse mit Elektroantrieb abgeschlossen.<\/p>\n<p><strong>CNG-Version und Midi-Bus-Studie <\/strong><\/p>\n<p>Neu auf der Messe steht auch die Low-Entry-Variante des Urbino 12, die jetzt der Standard-Version optisch angeglichen wurde. Auf Interesse d\u00fcrfte auch die Konzeptstudie eines Midi-Busses sto\u00dfen, die Solaris ausstellt. Als weitere &#8222;Alternative&#8220; will Solaris zu einem sp\u00e4teren Zeitpunkt auch eine CNG-Erdgas-Version des Urbino 12 sowie den neuen Oberleitungsbus Trollino 12 pr\u00e4sentieren.<\/p>\n<p><strong>Busworld (16. bis 21. Oktober 2015, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 406<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Hersteller: Premiere auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 10.09.2015 von Julia Lenhardt<\/p>\n<p>Temsa zeigt in Kortrijk zwei neue Fahrzeuge.<\/p>\n<p>Der t\u00fcrkische Bushersteller Temsa, Adana, pr\u00e4sentiert auf der diesj\u00e4hrigen Omnibusmesse Busworld im belgischen Kortrijk nach eigenen Angaben zwei Neuheiten: Zum einen den Midibus MD 7, der eine Sitzkapazit\u00e4t von 33 + 1 aufweisen soll sowie den neuen Super-Highdecker Maraton.<\/p>\n<p><strong>Anlehnung an MD 9<\/strong><\/p>\n<p>Laut Temsa wird der MD 7 mit einem Motor vom Hersteller Cummins mit Firmensitzen in Gro\u00df-Gerau, Deutschland und Columbus, USA, ausgestattet sein, der in der Mitte des Fahrzeugs verbaut ist. Dank der geringen Sitzplatzzahl soll der Bus wendiger und daher noch besser f\u00fcr den Innenstadtverkehr einsetzbar sein, erkl\u00e4rte eine Sprecherin gegen\u00fcber busplaner. Demnach lehne sich der MD 7 an den Midibus MD 9 an, der 2011 eingef\u00fchrt wurde und in drei verschiedenen Ausstattungsvarianten in Deutschland angeboten wird.<\/p>\n<p><strong>Vollst\u00e4ndige Neuentwicklung <\/strong><\/p>\n<p>Die zweite Neuheit: Der &#8222;Super-Highdecker Maraton&#8220; ist nach Angaben von Temsa eine vollst\u00e4ndige Neuentwicklung, die den Busworld-Besuchern als \u00dcberraschung pr\u00e4sentiert werden soll. Genaue Angaben zu den Standards sowie den technischen Leistungen wollte die Temsa Deutschland GmbH, Rappenau, gegen\u00fcber busplaner vor der Busworld nicht bekanntgeben.<\/p>\n<p><strong>Busworld (16. bis 21. Oktober 2015, Kortrijk, Belgien), Halle 7, Stand 701<\/strong><\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Hersteller: Neuer VDL-Doppeldecker auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 08.09.2015 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Futura FDD2 soll bis zu 96 Urlaubs- oder Gesch\u00e4ftsreisende bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p>Das Highlight am Messestand der VDL Bus &amp; Coach bv, Valkenswaard (Niederlande), auf der diesj\u00e4hrigen Busworld in Kortrijk (Belgien) ist der neue Reisebus &#8222;Futura FDD2&#8220;. Mit einer Kapazit\u00e4t von bis zu 96 Fahrg\u00e4sten soll der Doppeldecker laut Hersteller sowohl Urlaubsreisende als auch Gesch\u00e4ftsreisende im st\u00e4dteverbindenden Busverkehr bef\u00f6rdern.<\/p>\n<p><strong>Auffahrrampe f\u00fcr Rollstuhlfahrer<\/strong><\/p>\n<p>Den vier Meter hohen Dreiachser soll es demnach in zwei L\u00e4ngen geben: 13 Meter (FDD2-130) f\u00fcr maximal 84 Fahrg\u00e4ste und 14 Meter (FDD2-141) f\u00fcr maximal 96 Fahrg\u00e4ste. M\u00f6glich sei beim Futura FDD2 auch eine Auffahrrampe f\u00fcr Rollstuhlfahrer an der Mittelt\u00fcr. Die hinteren Sitze des Unterdecks k\u00f6nnten weiterhin gegen Rollstuhlpl\u00e4tze ausgetauscht werden.<\/p>\n<p><strong>Mit Leichtbauweise Gewicht gespart<\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur Sandwichboden und Sandwichdach sollen das Gewicht reduzieren, auch die Bestuhlung, die K\u00fccheneinrichtung und die neu konzipierte Toilette tragen dank Verwendung von Leichtmaterialien dazu bei, so VDL. Zudem soll der Unterbau des FDD2 mit der elektronisch geregelten Luftfederung komfortables Reisen erm\u00f6glichen. Weiterhin k\u00f6nnten die Fahrg\u00e4ste auf 19-Zoll-Bildschirmen Filme anschauen oder \u00fcber das Navigationssystem die Reiseroute verfolgen, verspricht der Hersteller.<\/p>\n<p><strong>Assistenzsysteme in Serienausstattung<\/strong><\/p>\n<p>Gem\u00e4\u00df einer neuen EU-Verordnung ist der VDL Futura FDD2 laut VDL mit dem Bremssystem AEBS (Advanced Emergency Braking System) ausger\u00fcstet, das den Fahrer in Notsituationen warnt und eine Notbremsung einleiten kann. Mit der neuen EU-Regelung 661\/2009\/EC wird auch der Spurverlassungswarner LDWS (Lane Departure Warning System) verpflichtend. Er warnt den Fahrer durch Vibrationen im Sitz bei unbeabsichtigtem Verlassen der Fahrspur. &#8222;Hill Hold&#8220;, ein System, welches das Zur\u00fcckrollen beim Anfahren am Berg verhindert, und das elektronische Stabilit\u00e4tsprogramm ESP geh\u00f6ren ebenfalls zur Serienausstattung, teilt VDL mit.<\/p>\n<p><strong>Busworld (16. bis 21. Oktober 2015, Kortrijk, Belgien), Halle 4, Stand 404<\/strong><\/p>\n<p>(kb)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Fachmesse: Busworld Kortrijk vergr\u00f6\u00dfert sich um 3.000 m\u00b2 <\/strong><\/p>\n<p>News vom 22.04.2015 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Fachausstellung f\u00fcr Linien- und Reisebusse startet im Oktober.<\/p>\n<p>Die diesj\u00e4hrige Busworld wird voraussichtlich am 16. Oktober 2015 im belgischen Kortrijk ihre Tore f\u00fcr die Besucher \u00f6ffnen. Bis zum 21. Oktober pr\u00e4sentieren hier Hersteller, Ausr\u00fcster und Zulieferer ihre Neuheiten zum Thema Bus. Die Fachmesse f\u00fcr Linien- und Reisebusse vergr\u00f6\u00dfert sich in diesem Jahr um 3000 m\u00b2 gegen\u00fcber der letzten Veranstaltung. In den neun Hallen sollen laut dem Veranstalter mehr als 300 Aussteller aus 30 L\u00e4ndern vertreten sein.<\/p>\n<p>Die zweij\u00e4hrlich stattfindende Messe deckt demnach thematisch die Bereiche Busherstellung, Buszubeh\u00f6r sowie \u00f6ffentlicher Nahverkehr und Busreisen ab. Ein Schwerpunkt hierbei liegt auf umweltvertr\u00e4gliche L\u00f6sungen. Im Laufe der Busworld sollen erneut zahlreiche Konferenzen stattfinden, die sich mit allen f\u00fcr Bushersteller und -betreiber relevanten Themen auseinandersetzen.<\/p>\n<p>(kb)<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld \u00f6ffnet heute ihre Tore<\/strong><\/p>\n<p>News vom 18.10.2013 von Thomas Burgert<\/p>\n<p>Busmesse steht in diesem Jahr ganz im Zeichen von Euro 6<\/p>\n<p>Heute \u00f6ffnet die Busworld im belgischen Kortrijk ihre Tore f\u00fcr die Besucher, nachdem gestern bereits der erste Pressetag \u00fcber die B\u00fchne ging. Bis zum 23. Oktober pr\u00e4sentieren hier Hersteller, Ausr\u00fcster und Zulieferer ihre Neuheiten zum Thema Bus. In den sieben Hallen und den \u201eRamblas\u201c genannten Vorbauten werden weit \u00fcber 300 Aussteller aus 30 L\u00e4ndern vertreten sein. Vor zwei Jahren wurden \u00fcber 31.000 Besucher gez\u00e4hlt, die Messeveranstalter hoffen, dass in diesem Jahr diese Marke noch \u00fcbertroffen werden kann. Die Hersteller pr\u00e4sentieren in Kortrijk ihre Fahrzeuge mit Euro 6-Motoren. Weiterhin stehen bei Neuheiten Themen wie Effizienzsteigerung, Kostensenkung und alternative Antriebe im Mittelpunkt. Sowohl im Reisebus-, wie auch im Linienfahrzeugbereich werden neue L\u00f6sungen pr\u00e4sentiert, die das Wohlbefinden der Fahrg\u00e4ste erh\u00f6hen, sei es W-LAN oder innovative Beleuchtungssysteme. Einen ausf\u00fchrlichen Bericht zur Busworld in Kortrijk lesen Sie in der busplaner-Ausgabe 10-2013.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Daimler erweitert das BusWorld Home Hamburg <\/strong><\/p>\n<p>News vom 26.07.2013 von Askin Bulut<\/p>\n<p>Neubauten sollen Effizienz und Nachhaltigkeit erh\u00f6hen<\/p>\n<p>Das BusWorld Home Hamburg feierte Mitte Juli Richtfest. Entstehen soll hier ein erweiterter Unternehmenskomplex, der s\u00e4mtliche Services integriert. \u201eDie Erweiterung des BusWorld Home Hamburg wurde aufgrund des Wachstums erforderlich, das das Zentrum in der Vergangenheit erlebte\u201c, sagte Uwe Raupach, Leiter des BusWorld Home Hamburg. \u201eDas BusWorld Home Hamburg gibt es seit 1956, wobei viele Anlagen noch immer den Ursprungszustand aufweisen. Um unser hohes Niveau an Premium-Services aufrechtzuerhalten und weiterzuentwickeln, haben wir die Entscheidung f\u00fcr eine Gro\u00dfinvestition getroffen.\u201c<\/p>\n<p>Im Durchschnitt rollen rund 350 Busse pro Monat durch das Kompetenzzentrum. \u201eVon der Kleinstreparatur \u00fcber normale Servicearbeiten bis zum gr\u00f6\u00dferen Unfallschaden sind wir f\u00fcr alle Probleme ger\u00fcstet\u201c, so Raupach. Noch ist das aber infrastrukturtechnisch recht aufw\u00e4ndig: Das Grundst\u00fcck verf\u00fcgt \u00fcber 12.000 Quadratmeter mit zwei Hallen von 3.500 Quadratmetern Fl\u00e4che sowie ein 5.000 Quadratmeter gro\u00dfes Lager. Dazwischen sind die Mitarbeiter unter freiem Himmel unterwegs. Und das raube auch wertvolle Zeit, die effizienter und nachhaltiger im Service genutzt werden k\u00f6nne, so Daimler.<\/p>\n<p>Seit den Planungen 2008 und dem ersten Spatenstich im Jahr 2010 hat sich viel getan. So sind bereits eine neue Pr\u00fcfhalle und eine Halle f\u00fcr eine moderne, vollautomatische Waschanlage hinzugekommen. Busse werden hier k\u00fcnftig nach voreingestellten Programmen gewaschen werden k\u00f6nnen, ganz so wie man es vom Pkw gewohnt ist. Zudem k\u00f6nnen die Busse mithilfe von Radgreifern komplett angehoben werden, was eine erweiterte Unterbodenw\u00e4sche erm\u00f6glicht.<\/p>\n<p>Im Bau befindlich ist ein eigenes Entsorgungszentrum. Die Richtkrone schwebte \u00fcber dem k\u00fcnftigen Ersatzteillager. Dieses wird um ein Drittel gr\u00f6\u00dfer sein als das bisherige. Das Richtfest markierte einen Meilenstein innerhalb der Gesamtbauzeit: Ein wesentlicher Teil der Erweiterungsarbeiten konnte damit abgeschlossen werden. \u201eWir sind sehr stolz und unseren Mitarbeiten au\u00dferordentlich dankbar daf\u00fcr, dass wir die Erweiterungsarbeiten im laufenden Betrieb realisieren k\u00f6nnen, ohne am Service Abstriche in Kauf nehmen zu m\u00fcssen\u201c, sagte Uwe Raupach. \u201eDas ist eine enorme Herausforderung, die von jedem einzelnen \u00fcberdurchschnittliches Engagement verlangt.\u201c Axel Stockinger, Leiter Vertriebsorganisation Deutschland, betonte seinerseits, wie wichtig es ist, sich seiner Verantwortung f\u00fcr den Kunden bewusst zu sein und Weiterentwicklungen in jedweder Form konsequent voranzutreiben.<\/p>\n<p>Die Gruben in der Reparaturabteilung werden f\u00fcr 15-Meter-Busse erweitert. Au\u00dferdem sind Dach-Arbeitspl\u00e4tze geplant, das sind bewegliche Plattformen, die links und rechts an den Bus herangefahren werden k\u00f6nnen, \u00fcber eine Treppe begehbar sind und das komfortable und sichere Arbeiten an den Dach- oder h\u00f6her gelegenen Konstruktionen der Fahrzeuge erm\u00f6glichen, etwa an Klimaanlage oder Hybridantrieb. Selbst eine neue Lackiererei wird in die Reparaturabteilung integriert.<\/p>\n<p>Bis 2016, wenn das BusWorld Home Hamburg sein 60-j\u00e4hriges Bestehen feiert, sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. \u201eDann werden wir einen zusammenh\u00e4ngenden Geb\u00e4udekomplex haben, in dem wir kurze Wege trockenen Fu\u00dfes zur\u00fccklegen d\u00fcrfen\u201c, so Raupach. \u201eUnd w\u00e4hrend es im Service-Zentrum bislang sehr eng zugeht, werden wir k\u00fcnftig gen\u00fcgend Raum f\u00fcr einen gro\u00dfen Parkplatz haben und 24 zus\u00e4tzliche Stellpl\u00e4tze anbieten k\u00f6nnen.\u201c Geplant und projektiert wurde die Erweiterung des BusWorld Home Hamburg vom Architekten- und Ingenieurs-Team der Industrieplanung Hamburg in Zusammenarbeit mit der Evobus-Bauabteilung. S\u00e4mtliche neuen Geb\u00e4ude wurden dabei an den Erfordernissen der Energieeinsparverordnung und der Arbeitsst\u00e4ttenverordnung ausgerichtet.<\/p>\n<p>Omniplus, die Servicemarke von Daimler f\u00fcr Mercedes-Benz und Setra Omnibusse, entwickelt sein Servicenetz kontinuierlich weiter. Mit \u00fcber 600 autorisierten Servicest\u00fctzpunkten, biete Omniplus nach Angaben von Daimler das gr\u00f6\u00dfte busspezifische und fl\u00e4chendeckende Servicenetz in ganz Europa. Omniplus Servicest\u00fctzpunkte sind gem\u00e4\u00df dem angebotenen Leistungsumfang bedarfs- und aufwandsgerecht in die Kategorien Omniplus BusWorld und Omniplus BusPort eingeteilt. So haben bis heute 32 Betriebe an strategisch wichtigen Standorten die Kategorie BusWorld erreicht. Auch in Zukunft soll das Omniplus ServiceNetz weiter verbessert und optimiert werden, aktuell mit der Einf\u00fchrung eines neuen Dealer Management Systems (DMS) in allen evobuseigenen Servicest\u00fctzpunkten, damit die Kunden auch weiterhin in ganz Europa mit Serviceberatung rechnen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das DMS liefert unter anderem alle wesentlichen Kunden- und Fahrzeuginformationen auf einen Blick, etwa zur aktuellen Auftrags- und Angebotssituation des Kunden, sowie relevanter Serviceaktionen und Wartungsintervallen zu den Fahrzeugen des Kunden. Zudem wird die Dialogannahme \u00fcber den mobilen Einsatz von Toughbooks effizient und kundenorientiert am Fahrzeug unterst\u00fctzt.<\/p>\n<p>Falls ein Bus mal eine unfreiwillige Pause macht, steht der 24-h Service von Omniplus in Verbindung mit einer der Servicekarten rund um die Uhr zur Verf\u00fcgung. Durch die qualitative Auswahl der Servicepartner und standardisierte Reparaturprozesse stellt Omniplus sicher, dass der Omnibus im Notfall zu fairen Konditionen umgehend repariert wird.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr hohe Leistungsf\u00e4higkeit ist das Ersatzteil-Logistik-Center in Neu-Ulm. Hier lagern mehr als 100.000 Originalteile vom kompletten Motor bis zur kleinsten Schraube. Somit sorgen gepr\u00fcfte Omniplus Originalteile f\u00fcr das Mehr an Sicherheit und durch einheitliche Logistikstandards sind alle Teile schnell bei den Kunden verf\u00fcgbar. Auf Basis einer l\u00fcckenlosen Fahrzeug- und Teiledokumentation und der zuverl\u00e4ssigen Nachbestellm\u00f6glichkeit von Originalteilen stehen alle Teile eines Omnibusses mindestens 15 Jahre nach Produktionsende uneingeschr\u00e4nkt zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Die Servicevertragskonzeption wurde \u00fcberarbeitet und in zwei neue Pakete \u00fcberf\u00fchrt. Ab sofort stehen Kunden die Pakete Basis und Premium zur Verf\u00fcgung. Im Basis Paket sind alle erforderlichen Wartungsarbeiten gem\u00e4\u00df Wartungsheft sowie ausgew\u00e4hlte verschlei\u00dfbedingte Reparaturen enthalten. Das Premium Paket beinhaltet dar\u00fcber hinausgehend alle weiteren Reparaturen am Gesamtfahrzeug mit definiertem Ausschluss wie z. B. Reifenersatz oder Gewaltsch\u00e4den.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld mit zahlreichen Premieren<\/strong><\/p>\n<p>News vom 21.10.2011 von Thomas Burgert<\/p>\n<p>Busmesse im belgischen Kortrijk startet heute<\/p>\n<p>Heute \u00f6ffnet im belgischen Kortrijk die Busworld Europe ihre Pforten. Bis zum 26. Oktober stellen Hersteller und Zulieferer auf der Busmesse ihre Neuheiten und Angebote vor. Nach Angaben der Veranstalter ist die Messe restlos ausgebucht, in Kortrijk sind 70 Bushersteller sowie weitere rund 270 Aussteller aus insgesamt 32 L\u00e4ndern vertreten. Zu sehen sind zahlreiche Premieren der Hersteller. So pr\u00e4sentiert zum Beispiel Mercedes-Benz mit dem Travego \u201eEdition 1\u201c den ersten Reisebus mit Euro 6. Der polnische Hersteller Solaris wird seinen Batteriebus Alpino zeigen und bei MAN Trucks &amp; Bus feiert der neue Reisedoppeldecker Skyliner seinen Verkaufsstart.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Verkaufsstart auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 05.09.2011 von Thomas Burgert<\/p>\n<p>MAN Truck &amp; Bus pr\u00e4sentiert in Kortrijk den neuen Skyliner<\/p>\n<p>Unter dem Motto \u201eThe Way People Travel\u201c pr\u00e4sentiert MAN Truck &amp; Bus auf der Messe Busworld in Kortrijk, Belgien vom 21. bis 26. Oktober die Neuheiten der beiden Busmarken MAN und Neoplan.<\/p>\n<p>Gleichzeitig Weltpremiere und Verkaufsstart feiert der Premium-Doppeldecker Neoplan-Skyliner auf der Busworld. Als wendigen 10,50-Meter-Bus f\u00fcr die Innenstadt stellt MAN den Lion\u00b4s City M vor. Deutlich vor dem Einf\u00fchrungstermin der k\u00fcnftigen Abgasnorm Euro-6 pr\u00e4sentiert MAN in Kortrijk bereits den MAN Lion\u2019s City mit Euro-6-Dieselmotor. Auch die Motorenexponate vom Typ D08 und D20 erf\u00fcllen die Abgasnorm Euro-6. Als Partner f\u00fcr Fahrzeugaufbauer stellt MAN Truck &amp; Bus sein Angebot an Diesel- und CNG-Busmotoren sowie Komponenten wie beispielsweise Achsen aus. Auf dem Messestand informieren Experten zudem \u00fcber neue Mobilit\u00e4tskonzepte wie beispielsweise Bus Rapid Transit f\u00fcr den \u00d6ffentlichen Nahverkehr. Auf dem Au\u00dfengel\u00e4nde kann der MAN Lion\u00b4s City Hybrid Probe gefahren werden.<\/p>\n<p>Die Marken-Website www.NEOPLAN-BUS.com bietet seit dem September 2011 als Ausblick auf den Verkaufsstart des Skyliner einen komplett \u00fcberarbeiteten Produktinformationsbereich. Im Bereich Produktdetails beispielsweise erkl\u00e4rt die Website alle technischen Features des Skyliner: Design, Klima, Interieur, Sicherheits-Ausstattungen, Antriebstechnologie und Aerodynamik.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>MAN stellt wieder auf der Busworld aus<\/strong><\/p>\n<p>News vom 15.09.2009 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Der M\u00fcnchner Nutzfahrzeugkonzern stellt neue Busse und Services vor<\/p>\n<p>Auch der M\u00fcnchner Nutzfahrzeugkonzern MAN bringt jede Menge Neuheiten nach Belgien hat. So werden in Halle 2 der Lion\u00b4s City LE \u00dc mit 290 PS, ein Lion\u00b4s Regio C mit 360 PS sowie ein Lion\u00b4s Coach L mit 440 PS zu sehen sein. Die Premiummarke Neoplan wird von einem Starliner L sowie einem Cityliner C als \u201eIndividual Version\u201c repr\u00e4sentiert, beide Reisebusse werden \u00fcbrigens erstmals \u00fcberhaupt mit einem neuen Fahrerarbeitsplatz vorgestellt. Damit nicht genug: Ein Cityliner C mit 480 PS und dem MAN-Getriebe TipMatic Coach soll f\u00fcr Probefahrten bereitgestellt werden. Im Rampenlicht des Messeauftritts der M\u00fcnchner werden eine neue Generation von Busmotoren stehen, die ausnahmslos die Vorschriften des freiwilligen EEV-Standards (der den ab 1. Oktober 2009 geltenden Euro-5-Standard noch unterschreitet) erf\u00fcllen soll \u2013 und zwar ohne Verwendung zus\u00e4tzlicher Betriebsstoffe wie AdBlue. Die Palette der neuen Busmotoren reicht dabei vom stehenden D08-Common-Rail-Motor des Lion\u00b4s City LE (290 PS) bis hin zum D26 CR mit 505 PS, der als st\u00e4rkster Reisebusmotor exklusiv dem Starliner vorbehalten ist. Anders gesagt: In allen Klassen \u00fcberspringt MAN die derzeit g\u00fcltige Euro-5-Norm. Damit nicht genug: Ebenfalls auf der Busworld 2009 erteilen die M\u00fcnchner den Startschuss f\u00fcr den neuen BusDesigner via Internet und den neuen BusTopService. Letzterer soll in zun\u00e4chst 47 St\u00fctzpunkten in Deutschland, \u00d6sterreich, Spanien, Portugal, Frankreich und Gro\u00dfbritannien starten und in den kommenden Jahren sukzessive auf weitere europ\u00e4ische L\u00e4nder ausgedehnt werden.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld 2009: Hybridbus von Volvo steht f\u00fcr Probefahrten bereit<\/strong><\/p>\n<p>News vom 04.09.2009 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Busunternehmer k\u00f6nnen den serienreifen Bus in Kortrijk selbst testen<\/p>\n<p>Volvo Busse l\u00e4dt alle Busunternehmer dazu ein, auf der diesj\u00e4hrigen Busworld den &#8222;Kraftstoffsparer&#8220; Volvo 7700 Hybrid einmal selbst auszuprobieren. Laut Angaben des Herstellers lassen sich mit der neuartigen Parallel-Hybridtechnik im Stadtlinienverkehr bis zu 30 Prozent Treibstoff einsparen. Feldversuche in G\u00f6teborg und London h\u00e4tten jedenfalls sowohl die Spritersparnis als auch die hohe Zuverl\u00e4ssigkeit des Hybridbusses best\u00e4tigt. Das Fahrzeug sei im \u00dcbrigen serienreif; schon seit einiger Zeit gingen die ersten Bestellungen f\u00fcr diesen Hybridbus ein. Die Serienproduktion soll zum Jahresbeginn 2010 anlaufen, teilt der Hersteller au\u00dferdem mit. Besucher der Busworld haben die M\u00f6glichkeit, den Volvo 7700 Hybrid auf dem gro\u00dfz\u00fcgigen Freigel\u00e4nde der Messe zu fahren. Au\u00dferdem will Volvo Busse in Kortrijk den neuen 13-Liter-Motor vorstellen, der u.a. in den Reisebussen 9700 und 9900 zum Einsatz kommt. Diese beiden Busmodelle sollen ebenfalls auf dem Messestand in Kortrijk zu sehen sein. Last but not least wird ein Volvo 9700 mit 13-Liter-Motor und I-Shift-Getriebe f\u00fcr Probefahrten zur Verf\u00fcgung stehen. Die Busworld 2009 findet vom 16. bis 21. Oktober im belgischen Kotrijk nahe der Grenze zu Frankreich (bei Lille) statt.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld hat Abschlussbilanz vorgelegt<\/strong><\/p>\n<p>News vom 09.11.2007 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Fazit: Auch die 19. Ausgabe sprengte alle Rekorde!<\/p>\n<p>Vor einigen Tagen haben die Veranstalter der Busworld ihre endg\u00fcltige Bilanz ver\u00f6ffentlicht. Das Wichtigste vorab: Auch die 19. Ausgabe der weltgr\u00f6\u00dften Bus-Schau war ein voller Erfolg. Hatten 2005 auf der 18. Busworld noch 320 Unternehmen aus 27 L\u00e4ndern ausgestellt, so war die Zahl dieses Jahr auf 358 (darunter 54 Bushersteller und 304 Zulieferer) aus 33 L\u00e4ndern empor geschnellt. Die Besucher-Resonanz war ebenfalls enorm. 25.870 Fachbesucher aus 110 L\u00e4ndern kamen zur weltweit gr\u00f6\u00dften Messe f\u00fcr Reise- und Linienbusse. L\u00e4ngst hat die Busworld globale Bedeutung erlangt. 64 Prozent der Besucher kommen von au\u00dferhalb Belgiens, 12 Prozent sogar aus anderen Kontinenten. Wohl kaum eine andere Messe \u2013 schon gar nicht in der Busbranche \u2013 kann so eindrucksvolle Daten vorlegen. \u201eWir hatten schon im Vorfeld \u00fcberlegt, die Messe nach Gent zu verlegen, aber die Messegesellschaft hat zuletzt doch noch alle unsere W\u00fcnsche erf\u00fcllt\u201c, sagt Luc Glorieux nicht ganz ohne Stolz. Immerhin war dem &#8222;Vater&#8220; der Busworld schon im Vorfeld klar, dass &#8222;seine&#8220; Busworld wieder einmal alle Rekorde sprengen w\u00fcrde. Ein ausf\u00fchrlicher Bericht \u00fcber die Busworld erscheint in busplaner 11\/07.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Busworld startet Kampagne &#8222;A Coach is NOT a Truck&#8220;<\/strong><\/p>\n<p>News vom 11.10.2007 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>30.000 Anstecker sollen auf &#8222;die gr\u00f6\u00dfte Katastrophe seit dem Zweiten Weltkrieg&#8220; aufmerksam machen<\/p>\n<p>Die Veranstalter der Busworld starten zum Auftakt der diesj\u00e4hrigen Messe eine gro\u00df angelegte PR-Kampagne gegen die neue, EU-weite Lenk- und Ruhezeitenverordnung. Seit dem Inkraftreten des Regelwerkes am 11. April 2007 steht die Welt der Reisebusse Kopf. &#8222;Viele sprechen von der gr\u00f6\u00dften Katastrophe in der Reisebuswelt seit dem Zweiten Weltkrieg&#8220;, meint Frieda Wydaeghe, Sprecherin der Busworld. &#8222;Es stellt sich die Frage, wie ein solcher Unsinn zustande gekommen ist und ob die verantwortlichen Entscheidungstr\u00e4ger jemals mit einem Reisebus unterwegs waren.&#8220; P\u00fcnktlich zum Auftakt der Busworld am 19. Oktober lanciert das Team um Luc Glorieux daher die Aktion &#8222;A Coach is NOT a Truck&#8220;. Der Messe-Chef hat dazu eigens ein spezielles Logo entwerfen lassen. &#8222;Es werden 30.000 Pins unter tausenden europ\u00e4ischen Reisebusfahrern mit der Bitte verteilt, den Pin immer und \u00fcberall zu tragen&#8220;, k\u00fcndigt Wydaeghe an. Dar\u00fcber hinaus wird eine Kurzfilmreihe gestartet, die zeigt, welchen Abenteuern und Schwierigkeiten ein Reisebusfahrer wegen der EU-Verordnung gegen\u00fcber steht. Wie die Busworld weiter mitteilt, belegen die Filme unter anderem, wie das Br\u00fcsseler Regelwerk die Arbeit der Bustouristik unm\u00f6glich macht, die Umweltverschmutzung und ein vermehrtes Verkehrsaufkommen f\u00f6rdert sowie die Sicherheit im Stra\u00dfenverkehr gef\u00e4hrdet. Vier der zw\u00f6lf Kurzfilme werden w\u00e4hrend der Er\u00f6ffnungsfeier der Busworld im Kinopolis Kotrtrijk (18. Oktober, 16 Uhr) vorgestellt und im Anschluss daran dauerhaft unter www.busworld.tv zu sehen sein. Politische Entscheidungstr\u00e4ger sollen die Spots auf DVD erhalten. Damit nicht genug: Voraussichtlich acht weitere Filme werden im Abstand von jeweils einem Monat auf www.busworld.tv ausgestrahlt und zugleich auf DVD an die verantwortlichen Gesetzgeber geschickt.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Vogelsitze pr\u00e4sentiert sich auf der Busworld<\/strong><\/p>\n<p>News vom 28.09.2007 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Der Karlsruher Hersteller zeigt zwei Neuheiten<\/p>\n<p>Die Vogelsitze GmbH, Karlsruhe, zeigt auf der Busworld (Halle 5, Stand V-7) erstmals die neue Kindersitzbefestigung \u201eIsofix\u201c f\u00fcr Reisebussitze und ein neues Modular-Bodensystem f\u00fcr Kleinbusse. \u201eMit der Isofix-Befestigung an Bussitzen k\u00f6nnen Kinder im Reisebus optimal gesichert unterwegs sein\u201c, erl\u00e4utert Unternehmenssprecher Martin F\u00fcger. Die Isofix-Befestigungselemente werden ab sofort als Option f\u00fcr verschiedene Sitztypen aus dem Vogel-Produktprogramm angeboten. Ebenfalls in Kortrijk pr\u00e4sentiert der Sitzhersteller das neue Modular-Bodensystem VMB f\u00fcr Busse der Klassen M1 und M2. Das neuartige Bodensystem besteht laut Vogelsitze aus Segmenten mit verschiedenen Profilschienen und erm\u00f6glicht so ganz unterschiedliche Fahrzeug-Layouts.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n<p><strong>Infofahrt zur Busworld nach Kortrijk<\/strong><\/p>\n<p>News vom 28.08.2003 von Redaktion (allg.)<\/p>\n<p>Angebot von Irisbus Norddeutschland<\/p>\n<p>Die Irisbus Generalvertretung Norddeutschland bietet am 19. Oktober 2003 eine Informationsfahrt zur gro\u00dfen Bus-Fachmesse Busworld im belgischen Kortrijk an. Gestartet wird am 19. Oktober um f\u00fcnf Uhr morgens in Langballig, dem Sitz der Generalvertretung. \u00dcber Hamburg, Bremen, M\u00fcnster, Duisburg, Venlo und Antwerpen geht es 830 Kilometer nach Kortrijk, Zusteigem\u00f6glichkeiten werden individuell abgesprochen. An Bord des luxuri\u00f6sen Reisebusses werden warme Mahlzeiten wie Rheinischer Sauerbraten oder Pfannkuchen mit Kirschen serviert &#8211; Speisen, die durch das Konzept des Frenzel Tiefk\u00fchlschranks und Warmluftofens und der LSG Sky Chefs Men\u00fcs realisiert werden k\u00f6nnen. Das gemeinsame Abendessen und die \u00dcbernachtung im Hotel gehen auf Einladung der Irisbus Deutschland GmbH. Am Montag, 20. Oktober, haben die Busunternehmer dann die M\u00f6glichkeit, die Busworld bis 18 Uhr zu besuchen, anschlie\u00dfend wird die R\u00fcckfahrt angetreten. Der Unkostenbeitrag pro Person betr\u00e4gt 50,- Euro, Anmeldungen an Fax-Nummer 04636\/ 82 83 werden bis 5. September erbeten. Weitere Infos unter Tel. 04636\/ 417 und e-Mail: irisbus-sh@irisbus.de.<\/p>\n<p><a href=\"#index\">\u2191 zur\u00fcck zum Index \u2191<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"06.10.2025 Inhaltsverzeichnis: Navigieren Sie m\u00fchelos durch unsere umfassende Newssammlung zum Thema Busworld (klicken, um zur entsprechenden News zu&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":492997,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,77080,548,663,158,3934,3935,13,3800,14,15,12],"class_list":{"0":"post-492996","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-busworld-europe","11":"tag-eu","12":"tag-europa","13":"tag-europaeische-union","14":"tag-europe","15":"tag-european-union","16":"tag-headlines","17":"tag-messen","18":"tag-nachrichten","19":"tag-news","20":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115361486866844786","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/492996","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=492996"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/492996\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/492997"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=492996"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=492996"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=492996"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}