{"id":493247,"date":"2025-10-12T15:59:12","date_gmt":"2025-10-12T15:59:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493247\/"},"modified":"2025-10-12T15:59:12","modified_gmt":"2025-10-12T15:59:12","slug":"warum-ein-riesen-kaffeebecher-in-kiel-zum-symbol-fuer-umweltschutz-wird","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493247\/","title":{"rendered":"Warum ein Riesen-Kaffeebecher in Kiel zum Symbol f\u00fcr Umweltschutz wird"},"content":{"rendered":"<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Kiel. Der Kampf gegen Einwegbecher muss auch kreativ gef\u00fchrt werden. Mitglieder der Kieler Greenpeace-Gruppe zogen deshalb am Sonntag an die Kiellinie. Mit dabei ein 3,5 Meter hoher Mehrwegbecher aus Holz. Die Aktivisten hatten einen klaren Appell. <\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Reinigungsaktionen sprechen aus Sicht von Greenpeace eine klare Sprache. \u201eImmer wenn wir Clean-Ups machen, besteht die H\u00e4lfte des M\u00fclls aus Einwegverpackungen\u201c, sagt Moritz J\u00e4ger-Roschkow von der Kieler Greenpeace-Gruppe. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Umwelt-Organisation ist bekannt f\u00fcr Aktionen mit Leuchtturmwirkung. Den weithin sichtbaren Leuchtturm bildete am Sonntagnachmittag ein 3,4 Meter hoher Kaffeebecher, der von der Gruppe am Mittag an der Reventlouwiese aufgebaut wurde. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Mit \u201everm\u00fcllten Kunstwerken\u201c zeigten die Aktivisten symbolisch, wie es auch in Kiel um die Umwelt steht. \u201eEs muss endlich was getan werden\u201c, sagt J\u00e4ger-Roschkow. Der Vorsto\u00df mit der Verpackungssteuer durch die Umweltdezernentin Alke Voss sei schon der richtige Weg gewesen, er sei nun aber schon wieder vom Tisch.<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Druck auf Runden Tisch Mehrweg<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Um den \u00f6ffentlichen Druck wieder zu erh\u00f6hen, wollen die Greenpeace-Mitglieder nicht nur an der Kiellinie werben, sondern am Dienstag auch vor dem Neuen Rathaus am Stresemannplatz ab 12.30 Uhr. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Am Dienstag trifft sich dort der \u201eRunde Tisch Mehrweg\u201c, der \u00fcber Wege zu weniger Einwegverpackungen beraten will. Betroffen sind nicht nur Kaffeebecher, sondern etwa auch Besteck, <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/verpackungssteuer-in-kiel-fuer-uns-kleine-laeden-ist-das-schwer-F7A2KXVBYRHDZOJUMNTD2D6OJI.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/verpackungssteuer-in-kiel-fuer-uns-kleine-laeden-ist-das-schwer-F7A2KXVBYRHDZOJUMNTD2D6OJI.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/lokales\/kiel\/verpackungssteuer-in-kiel-fuer-uns-kleine-laeden-ist-das-schwer-F7A2KXVBYRHDZOJUMNTD2D6OJI.html\">Pizzakartons<\/a> und Burger-Verpackungen. <\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">\u201eDas Umweltdezernat hat zwar den Runden Tisch ins Leben gerufen. Bei diesen Gespr\u00e4chen gibt jedoch die IHK den Ton an \u2013 und deshalb ist die Verpackungssteuer kein Thema mehr\u201c, sagt Greenpeace-Mann J\u00e4ger-Roschkow. Die Aktivisten machen daf\u00fcr die IHK verantwortlich: \u201eNach dem Treffen mit der IHK war das Thema <a href=\"https:\/\/www.kn-online.de\/wirtschaft\/verpackungssteuer-bei-einweg-karlsruhe-gibt-gruenes-licht-H7UJUJQU7VFQHBFAQG3ZQ5LCLU.html\" target=\"_self\" rel=\"nofollow noopener\" title=\"https:\/\/www.kn-online.de\/wirtschaft\/verpackungssteuer-bei-einweg-karlsruhe-gibt-gruenes-licht-H7UJUJQU7VFQHBFAQG3ZQ5LCLU.html\" data-vars-event-category=\"intext_link\" data-vars-event-action=\"click\" data-vars-event-label=\"https:\/\/www.kn-online.de\/wirtschaft\/verpackungssteuer-bei-einweg-karlsruhe-gibt-gruenes-licht-H7UJUJQU7VFQHBFAQG3ZQ5LCLU.html\">Verpackungssteuer<\/a> vorerst vom Tisch.\u201c<\/p>\n<p class=\"Textstyled__Text-sc-1cqv9mi-0 cLyiiX\">Die Aktivisten haben den Verdacht, dass die Gastronomen mit ihren Argumenten mehr Geh\u00f6r finden als der Umweltschutz. Dem soll gegengesteuert werden. Aus Sicht der Aktivisten sei die Verpackungssteuer genau das Instrument, das eine Umstellung hin zu mehr Mehrweg erleichtern w\u00fcrde. \u201eDas haben wir in T\u00fcbingen gesehen. Dort wirkt die Verpackungssteuer bereits\u201c, sagt der Greenpeace-Mann. Auch Kiels Nachbargemeinde Schwentinental denkt \u00fcber so eine Steuer nach.<\/p>\n<p class=\"Editorialstyled__Editorial-sc-1bfvh9l-0 cSmjnJ\">KN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kiel. Der Kampf gegen Einwegbecher muss auch kreativ gef\u00fchrt werden. 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