{"id":493426,"date":"2025-10-12T17:41:11","date_gmt":"2025-10-12T17:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493426\/"},"modified":"2025-10-12T17:41:11","modified_gmt":"2025-10-12T17:41:11","slug":"russland-warnt-erneut-vor-moeglichen-us-tomahawk-lieferungen-an-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493426\/","title":{"rendered":"Russland warnt erneut vor m\u00f6glichen US-Tomahawk-Lieferungen an Ukraine"},"content":{"rendered":"<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Russland hat erneut vor einer m\u00f6glichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern der USA an die <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/topics\/ukraine\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Ukraine<\/a> gewarnt. \u201eDie Tomahawk-Frage bereitet uns gro\u00dfe Sorgen\u201c, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow laut der russischen Nachrichtenagentur Interfax dem Staatsfernsehreporter Pawel Sarubin. \u201eDie Spannungen eskalieren von allen Seiten\u201c, erkl\u00e4rte Peskow demnach und sprach von einem \u201edramatischen Moment\u201c.<\/p>\n<p>\u201eStellen Sie sich eine Langstreckenrakete vor, die startet und fliegt. Wir wissen, dass sie nuklear bewaffnet sein k\u00f6nnte. Was sollte die Russische F\u00f6deration davon halten? Milit\u00e4rexperten im Ausland sollten das verstehen\u201c, f\u00fcgte er hinzu. Au\u00dferdem sagte er, die Reichweite der Waffen sei zwar betr\u00e4chtlich, k\u00f6nne die Lage an der Front jedoch nicht entscheidend \u00e4ndern.<\/p>\n<p>Putin warnt vor \u201eneuer Stufe der Eskalation\u201c<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Der russische Pr\u00e4sident <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/wladimir-putin-warnt-usa-tomahawk-lieferung-an-ukraine-vor-neuer-eskalationsstufe-zerstoerung-beziehungen-li.2360638\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Wladimir Putin erkl\u00e4rte<\/a> in der vergangenen Woche, eine Lieferung der Waffen w\u00fcrde \u201edie Beziehungen zwischen den USA und Russland zerst\u00f6ren oder zumindest die k\u00fcrzlich entstandene positive Entwicklung aufhalten\u201c. Weiter sprach er von einer m\u00f6glichen \u201equalitativ neuen Stufe der Eskalation\u201c, da der Einsatz von Tomahawk-Raketen ohne die direkte Beteiligung von US-Milit\u00e4rpersonal nicht m\u00f6glich sei. Er f\u00fcgte hinzu, dass die Tomahawks Russland zwar Schaden zuf\u00fcgen k\u00f6nnten, man sie jedoch abschie\u00dfen k\u00f6nne und dadurch die eigene Luftverteidigung weiter verbessern werde.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">Tomahawk-Raketen haben eine Reichweite von rund 2500 Kilometern. Mit Waffen dieses Typs w\u00e4ren die ukrainischen Streitkr\u00e4fte somit in der Lage, tief in russisches Gebiet vorzusto\u00dfen \u2013 einschlie\u00dflich bis nach Moskau, was bislang nur mit Drohnen m\u00f6glich ist. Einige fr\u00fchere Tomahawk-Varianten, die jedoch ausgemustert wurden, seien in der Lage, einen Atomsprengkopf zu tragen, berichtete die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf Angaben des US-amerikanischen Congressional Research Service.<\/p>\n<p class=\"article_paragraph__hXYKJ\">US-Vizepr\u00e4sident JD Vance hatte Ende September best\u00e4tigt, dass Washington erw\u00e4ge, Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper an andere Nato-Staaten zu liefern, um sie anschlie\u00dfend an die Ukraine weiterzugeben. US-Pr\u00e4sident Donald Trump\u00a0k\u00fcndigte dann in der vergangenen Woche an, er habe \u201egewisserma\u00dfen eine Entscheidung\u201c \u00fcber eine Lieferung <a href=\"https:\/\/www.berliner-zeitung.de\/news\/tomahawks-fuer-kiew-trump-vor-entscheidung-putin-warnt-li.2360935\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">getroffen<\/a>, wolle jedoch wissen, was die Ukraine mit den Raketen vorhabe. Er wolle eine Eskalation des Krieges vermeiden, hie\u00df es.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Russland hat erneut vor einer m\u00f6glichen Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern der USA an die Ukraine gewarnt. \u201eDie Tomahawk-Frage bereitet&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":493427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,13,14,15,12,317],"class_list":{"0":"post-493426","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-schlagzeilen","14":"tag-ukraine"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115362430036012454","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/493426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=493426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/493426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/493427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=493426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=493426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=493426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}