{"id":493696,"date":"2025-10-12T20:24:38","date_gmt":"2025-10-12T20:24:38","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493696\/"},"modified":"2025-10-12T20:24:38","modified_gmt":"2025-10-12T20:24:38","slug":"russland-will-seine-panzer-produktion-um-80-prozent-steigern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493696\/","title":{"rendered":"Russland will seine Panzer-Produktion um 80 Prozent steigern"},"content":{"rendered":"\n<p data-start=\"260\" data-end=\"636\">Durchgesickerte Dokumente erm\u00f6glichen neue Einsichten in den Produktionsplan von Uralwagonsawod:\u00a0Demnach wird der gr\u00f6\u00dfte russische Panzerbauer bald mit der Produktion des T-90M2 Ryvok-1 beginnen. Im Vergleich zum Jahr 2024 soll die Produktion moderner Panzer bis 2029 um fast 80 Prozent steigen.<\/p>\n<p>  Die russischen Panzerlager leeren sich <\/p>\n<p data-start=\"682\" data-end=\"1337\">Ob das realisierbar ist, wird die Zukunft zeigen. Fakt ist: Russland hat in den vergangenen zwei bis drei Jahren enorme Anstrengungen unternommen, um Panzer, die viele Jahre eingelagert waren, wieder einsatzbereit zu machen und an die Front in der Ukraine (<strong><a href=\"https:\/\/militaeraktuell.at\/kategorie\/weltgeschehen\/ukraine-krieg\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">-&gt; Aktuelle Meldungen aus dem Ukraine-Krieg<\/a><\/strong>) zu schicken.<\/p>\n<p data-start=\"682\" data-end=\"1337\"><a href=\"https:\/\/militaeraktuell.at\/newsletter\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter wp-image-42524 size-full lazyload\" title=\"\u00a9Milit\u00e4r Aktuell\" alt=\"\u00a9Milit\u00e4r Aktuell\" width=\"1447\" height=\"236\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/Feldpost_245x40mm-web_vs4_ml_20240703.jpg\"  data- data-eio-rwidth=\"1447\" data-eio-rheight=\"236\"\/><\/a><\/p>\n<p data-start=\"682\" data-end=\"1337\">Satellitenbilder dieser gro\u00dfen Panzerlager (<a href=\"https:\/\/militaeraktuell.at\/wo-sind-die-10-000-russischen-panzer\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\"><strong>-&gt; Wo sind die 10.000 russischen Panzer?<\/strong><\/a>) \u2013 insbesondere aus j\u00fcngster Zeit \u2013 zeigen, dass sich diese Restaurierungsarbeiten mangels geeigneter j\u00fcngerer Fahrzeuge zunehmend auf Modelle aus den 1970er- und 1960er-Jahren verlagern. T-72A (Baujahre 1979 bis 1985) wurden im August 2025 erstmals wieder bei Uralwagonsawod gesichtet. Deren Zahl wird auf bis zu 1.500 Fahrzeuge gesch\u00e4tzt.<\/p>\n<p data-start=\"1339\" data-end=\"1760\">Russische Blogger berichten, dass Uralwagonsawod derzeit Pl\u00e4ne zur Modernisierung dieser Panzer pr\u00fcft, da die verf\u00fcgbaren T-72B (1985 bis 1992) absehbar zur Neige gehen. Hintergrund: Ein T-72A l\u00e4sst sich nicht auf den Standard T-72B3M beziehungsweise T-72B4 aufr\u00fcsten \u2013 die baulichen Unterschiede sind zu gro\u00df. Der Nachschub an modernen Kampfpanzern f\u00fcr die russische Armee muss daher zunehmend aus der Neuproduktion kommen.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv5.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-111992 size-full lazyload\" title=\"Modernisierung von T-72B-Kampfpanzern \u2013 \u00a9Archiv\" alt=\"Modernisierung von T-72B-Kampfpanzern \u2013 \u00a9Archiv\" width=\"1600\" height=\"841\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv5.jpg\"  data- data-eio-rwidth=\"1600\" data-eio-rheight=\"841\"\/><\/a>Die letzten T-72B aus der Einlagerung \u2013 bei Uralwagonsawod werden sie derzeit f\u00fcr die Modernisierung zum T-72B3M vorbereitet. Ehrung des russischen \u201eIngenieurs des Jahres\u201c als Indiz <\/p>\n<p data-start=\"1823\" data-end=\"2459\">Der Frontelligence Insight Blog fand auf der Suche nach neuen russischen Panzerprojekten Codenamen wie 188M, Proryv-3 und 188M2.<\/p>\n<p data-start=\"1823\" data-end=\"2459\">Eine Ehrung der \u201eRussischen Union der wissenschaftlichen und technischen \u00f6ffentlichen Vereinigungen\u201d an Andrey Sergeevich Rokhmanko zum \u201eIngenieur des Jahres\u201d liefert weitere Hinweise auf laufende Projekte. Rokhmanko ist offenbar Spezialist und leitender Konstrukteur in einem Unternehmen f\u00fcr Bewaffnungsstabilisatoren und Waffen-Fernsteuerungssysteme. In der Ehrung wird seine Mitarbeit an einer Vielzahl russischer Gefechtsfahrzeuge erw\u00e4hnt \u2013 darunter auch am T-90M2 Ryvok-1.<\/p>\n<p> Fast 1.800 T-90-Panzer in den n\u00e4chsten zehn Jahren <\/p>\n<p data-start=\"2517\" data-end=\"2993\">Laut den ausgewerteten Dokumenten soll 2026 die Produktion des neuen T-90M2 mit zun\u00e4chst zehn Einheiten anlaufen.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv4.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-111994 size-full lazyload\" title=\"Produktionshochlauf bei Uralwagonsawod \u2013 \u00a9Archiv\" alt=\"Produktionshochlauf bei Uralwagonsawod \u2013 \u00a9Archiv\" width=\"1600\" height=\"876\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv4.jpg\"  data- data-eio-rwidth=\"1600\" data-eio-rheight=\"876\"\/><\/a>Produktionshochlauf bei Uralwagonsawod \u2013 seit 2021 hat sich die Fertigung des T-90M verf\u00fcnffacht, bis 2028 soll sie nochmals um 80 Prozent steigen. <\/p>\n<p data-start=\"2517\" data-end=\"2993\">Von 2027 bis 2036 laufen dann Rekapitalisierung, Modernisierung und Neuproduktion der T-90M und T-90M2 parallel, wobei die Produktionsplanung bisher nur bis 2029 ausgewiesen ist. Die Gesamtzahl von 1.783 Fahrzeugen, die das Programm umfasst, soll bereits binnen eines Jahrzehnts verf\u00fcgbar sein \u2013 davon 1.128 bis 2029 und weitere 655 bis 2036.<\/p>\n<p data-start=\"2995\" data-end=\"3339\">Parallel dazu l\u00e4uft ein Modernisierungsprogramm f\u00fcr T-72-Panzer zum Typ T-72B3M. Von den insgesamt 828 genannten Fahrzeugen sollen 498 noch in diesem Jahrzehnt fertiggestellt werden. Auch f\u00fcr den BMPT Terminator\u00a0sind Zahlen genannt: Insgesamt 86 Fahrzeuge sollen zwischen 2027 und 2036 produziert oder modernisiert werden.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv3.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-111996 size-full lazyload\" title=\"BMPT Terminator \u2013 \u00a9Archiv\" alt=\"BMPT Terminator \u2013 \u00a9Archiv\" width=\"1400\" height=\"784\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv3.jpg\"  data- data-eio-rwidth=\"1400\" data-eio-rheight=\"784\"\/><\/a>Der BMPT Terminator bleibt ein Nischenprojekt \u2013 weder an der Front noch in der Serienproduktion spielen gro\u00dfe St\u00fcckzahlen eine Rolle. Gibt es einen \u201eElefanten im Raum\u201c? <\/p>\n<p data-start=\"3381\" data-end=\"3758\">Auff\u00e4llig ist, dass das Jahr 2030 in den Unterlagen offenbleibt. W\u00e4hrend die Fertigungskapazit\u00e4t von 2027 auf 2028 von 555 auf 610 Fahrzeuge steigt, sinkt sie ab 2029 auf 481 und ab 2031 auf nur noch rund 175 Fahrzeuge j\u00e4hrlich. Insbesondere f\u00fcr die Neuproduktion ab 2030 zeigen die Dokumente kaum konkrete Angaben \u2013 wie diese L\u00fccke gef\u00fcllt werden soll, ist unklar.<\/p>\n<p data-start=\"3760\" data-end=\"3990\">Das Conflict Intelligence Team sch\u00e4tzte im Juni die aktuelle Produktionskapazit\u00e4t von Uralwagonsawod f\u00fcr T-90-Neufahrzeuge auf 250 bis 300 Panzer pro Jahr. Ende 2021 lag sie noch bei rund 60 Fahrzeugen j\u00e4hrlich.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"51n14RrbO1\">\n<p><a href=\"https:\/\/militaeraktuell.at\/brigadier-wolfgang-luttenberger-ueber-militaerluftfahrt-und-digitale-kriegsfuehrung\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Brigadier Wolfgang Luttenberger \u00fcber Milit\u00e4rluftfahrt und digitale Kriegsf\u00fchrung<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p data-start=\"3992\" data-end=\"4092\">Neben dem T-90-Programm treibt Russland offenbar auch die Entwicklung des\u00a0TSMC Shturm\u00a0voran.<\/p>\n<p> Details zum TSMC Shturm <\/p>\n<p data-start=\"4108\" data-end=\"4487\">Der Shturm wird von russischen Bloggern als schwerer, robotergest\u00fctzter Angriffskomplex beschrieben. Ein Video eines derzeit noch bemannten Versuchstr\u00e4gers tauchte im Juli in russischen sozialen Netzwerken auf.<\/p>\n<p data-start=\"4108\" data-end=\"4487\">Zum System geh\u00f6rt auch ein bemanntes Kommandofahrzeug, das zusammen mit dem Prototypen bei der Einfahrt ins Werksgel\u00e4nde in Nischni Tagil gesichtet wurde.<\/p>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv2.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-111998 size-full lazyload\" title=\"Angriffspanzer Shturm \u2013 \u00a9Archiv\" alt=\"Angriffspanzer Shturm \u2013 \u00a9Archiv\" width=\"1600\" height=\"1200\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv2.jpg\"  data- data-eio-rwidth=\"1600\" data-eio-rheight=\"1200\"\/><\/a>Shturm (links) und Kommandofahrzeug (rechts) \u2013 die Steuerdistanz des robotisierten Angriffssystems wird auf drei bis vier Kilometer gesch\u00e4tzt. <\/p>\n<p data-start=\"4489\" data-end=\"4998\">Der mutma\u00dfliche Entwicklungstr\u00e4ger basiert auf einem T-72-Fahrgestell. Auff\u00e4llig ist eine verk\u00fcrzte 125-Millimeter-Kanone; geplant ist offenbar der Einbau einer 152-Millimeter-Kanone. Das Fahrzeug soll zus\u00e4tzlich mit Raketenwerfern, Flammenwerfern, R\u00e4umschild und Zusatzpanzerung ausger\u00fcstet werden und gilt als besonders geeignet f\u00fcr den urbanen Kampf.<\/p>\n<p data-start=\"4489\" data-end=\"4998\">In den genannten Lagern sollen sich laut j\u00fcngsten Satellitenbildern noch fast 1.500 T-72A befinden, die sich f\u00fcr den Umbau zum Shturm eignen k\u00f6nnten.<\/p>\n<p> Details zum T-90M2 Ryvok-1 <\/p>\n<p data-start=\"5022\" data-end=\"5456\">Was konkret f\u00fcr den Ryvok-1 geplant ist, ist bislang unklar. Hinweise liefert jedoch ein Dokument der Hauptverwaltung f\u00fcr Panzerfahrzeuge des Verteidigungsministeriums der russischen F\u00f6deration, das Milit\u00e4r Aktuell vorliegt.<\/p>\n<blockquote class=\"wp-embedded-content\" data-secret=\"2GBTmcbHQJ\">\n<p><a href=\"https:\/\/militaeraktuell.at\/dronevation-defence-wien-drohnen-2025\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">\u201eDroneVation &amp; Defence 2025\u201d: Erfolgreiche Premiere in Wien<\/a><\/p>\n<\/blockquote>\n<p data-start=\"5022\" data-end=\"5456\">Es listet die Untersuchungsergebnisse erbeuteter westlicher Panzer aus dem Krieg in der Ukraine, vergleicht deren St\u00e4rken und Schw\u00e4chen und enth\u00e4lt Vorschl\u00e4ge zur Verbesserung russischer Modelle.<\/p>\n<p data-start=\"5458\" data-end=\"5487\">Genannt werden unter anderem:<\/p>\n<ul>\n<li data-start=\"5458\" data-end=\"5487\">eine \u00dcberarbeitung der Getriebekonstruktion, um die maximale R\u00fcckw\u00e4rtsgeschwindigkeit zu erh\u00f6hen (aktuell 5 bis 10 km\/h, westliche Panzer wie Leopard 1 und Leopard 2 erreichen bis zu 30 km\/h);<\/li>\n<li data-start=\"5458\" data-end=\"5487\">eine verbesserte Reparaturfreundlichkeit durch Schnellkupplungen und modulare Kabelverlegung;<\/li>\n<li data-start=\"5458\" data-end=\"5487\">sowie die Installation gr\u00f6\u00dferer Displays zur Erh\u00f6hung des Situationsbewusstseins \u2013 mit Bildschirmdiagonalen von mindestens 38 Zentimetern.<\/li>\n<\/ul>\n<p> <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv1.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-112000 size-full lazyload\" title=\"Russischer Kampfpanzer T-90M Proryv-3 \u2013 \u00a9Archiv\" alt=\"Russischer Kampfpanzer T-90M Proryv-3 \u2013 \u00a9Archiv\" width=\"1345\" height=\"799\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/06067_c_Archiv1.jpg\"  data- data-eio-rwidth=\"1345\" data-eio-rheight=\"799\"\/><\/a>Russlands modernster Kampfpanzer \u2013 der T-90M Proryv-3 in einer der j\u00fcngsten Konfigurationen. <\/p>\n<p data-start=\"5912\" data-end=\"6327\">In russischen Panzerforen glaubt kaum jemand mehr an eine Wiederaufnahme der Armata-Produktion, da dessen Elektronikkomponenten seit den Sanktionen von 2014 f\u00fcr Russland kaum verf\u00fcgbar sind.<\/p>\n<p data-start=\"5912\" data-end=\"6327\">Dass die Entwicklung des T-90M2 Ryvok-1 dennoch technische Erkenntnisse aus dem Armata-Programm nutzt, gilt jedoch als wahrscheinlich \u2013 insbesondere im Hinblick auf neue Schutzsysteme gegen Drohnenangriffe.<\/p>\n<p style=\"text-align: right;\" data-start=\"5912\" data-end=\"6327\">\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/militaeraktuell.at\/kategorie\/streitkraefte-international\/russland-streitkraefte-international\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Hier<\/a> <\/strong>geht es zu weiteren Meldungen rund um die russischen Streitkr\u00e4fte.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Durchgesickerte Dokumente erm\u00f6glichen neue Einsichten in den Produktionsplan von Uralwagonsawod:\u00a0Demnach wird der gr\u00f6\u00dfte russische Panzerbauer bald mit 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