{"id":493838,"date":"2025-10-12T21:45:20","date_gmt":"2025-10-12T21:45:20","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493838\/"},"modified":"2025-10-12T21:45:20","modified_gmt":"2025-10-12T21:45:20","slug":"kanschik-ueberragt-beim-vohwinkeler-erfolg-in-ronsdorf","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/493838\/","title":{"rendered":"Kanschik \u00fcberragt beim Vohwinkeler Erfolg in Ronsdorf"},"content":{"rendered":"<p class=\"text_ohne_einzug richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">TSV Ronsdorf FSV Vohwinkel 2:1 (1:0).<\/strong> In einem emotionsgeladenen, von Beginn an kampfbetonten Bezirksliga-Derbyentschied Vohwinkels Henock Manata die Begegnung am Sonntag in der 90. Minute vor rund 230 Zuschauern an der Parkstra\u00dfe mit 2:1 zugunsten der F\u00fcchse, die durch den sechsten Sieg in Folge in der Tabelle auf Rang zwei kletterten. Zuvor hatte es nach 65 Minuten die Ampelkarte f\u00fcr J\u00f6rn Zimmermann gegeben, sodass die Zebras eine gute halbe Stunde in Unterzahl agieren mussten.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">\u201eBis zur Gelb-Roten Karte ist es ein Unentschieden-Spiel. Besonders \u00e4rgerlich ist das f\u00fcr uns nicht gegebene Tor kurz vor Schluss, da der Ball nicht im Toraus war und der nicht gegebene Elfer nach Foul an Kosta Likidis in der Nachspielzeit\u201c, rang TSV-Coach Denis Levering um Fassung. Auch FSV-Trainer Tobi Orth hatte f\u00fcr die Leistung des Unparteiischen kein Verst\u00e4ndnis: \u201eDas war auf beiden Seiten bei der H\u00e4rte mancher Fouls eine Katastrophe, das nicht zu ahnden. Wir haben es nach einer schwachen Halbzeit nach der Pause besser gemacht, und ich bin stolz auf die Jungs, dass sie es doch noch gezogen haben.\u201c<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Die G\u00e4ste, die ohne Keeper Nils-Ole Engels und Kapit\u00e4n Nico Sudano antraten, besa\u00dfen zwar die erste Chance des Spiels nach sch\u00f6ner Ballmitnahme von Manata, doch nach neun Minuten gl\u00fcckte den Hausherren die F\u00fchrung: Ein Eckball von Jona Ernst k\u00f6pfte Sebastian Schr\u00f6der in die Maschen. In der 17. Minute verpassten es die Ronsdorfer, \u00fcber Yannick H\u00fcnninghaus und Leon Spiecker auf 2:0 zu stellen. W\u00e4hrend in der Folge bei den Zebras besonders die Defensive um Nico Langels einen guten Job machte, hatten die Vohwinkeler in Tim Zemlianski, Niklas D\u00f6rrier und Jonas Schneider allen voran aber \u00fcber Julian Kanschik ihre Offensivaktionen. Er war \u00fcberall zu finden und setzte seine Mitspieler h\u00e4ufig in Szene. Dass es zur Pause nach einer Vielzahl von M\u00f6glichkeiten noch 1:0 hie\u00df, war auch ein Verdienst des starken TSV-Keepers Robin Schworm. Doch nach 50 Minuten war auch er machtlos, als Schneider und Niklas Stolle zwar einen Zemlianski-Ecksto\u00df ungenutzt lie\u00dfen, jedoch Kanschik am zweiten Pfosten per Dropkick auf 1:1 stellte. Die bis dahin \u00fcberaus gro\u00dfz\u00fcgige und h\u00e4ufig nicht nachvollziehbare Gangart des Unparteiischen verkehrte sich pl\u00f6tzlich ins Gegenteil und es hagelte Gelbe Karten und die Gelb-rote f\u00fcr Zimmermann wegen zu harscher Kritik. Die Elf von Tobi Orth, die die Partie nach der Pause deutlich dominierte, machte in der Folge zu wenig aus den Torchancen, konnte sich aber einmal mehr auf Manata verlassen, der seinen zw\u00f6lften Saisontreffer erzielte. Es folgte noch die zehnmin\u00fctige Nachspielzeit mit zwei weiteren nicht nachvollziehbaren Entscheidungen zu Ungunsten der Zebras. ryz<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">Viktoria Rott \u2013 FK Jugoslavija 2:7 (2:3).<\/strong> Neun Tore und insbesondere im ersten Durchgang viel Spektakel bekamen die 250 Zuschauer \u2013 darunter auch der gesperrte Jugos-Trainer Florim Zeciri \u2013 auf dem Sportplatz Sch\u00f6nebeck geboten, wo Spitzenteam Jugoslavija im Aufsteigerduell seiner Favoritenrolle letztlich souver\u00e4n gerecht wurde. W\u00e4hrend das personell arg dezimierte Viktoria Rott den Blick zun\u00e4chst nach unten richten muss, hat sich Jugoslavija endg\u00fcltig in der Spitzengruppe festgesetzt.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Unterhaltsam war es allemal, das zweite Wuppertaler Derby des Tages. Auf dem kleinen Kunstrasenplatz ging es insbesondere im ersten Durchgang pausenlos rauf und runter, sodass kaum einmal Zeit f\u00fcr Verschnaufpausen blieb. Nach 15 Minuten waren bereits drei Tore gefallen: Der Ex-Rotter Zakaria Jarrayi hatte das Derby mit einem Traumtor aus 25 Metern halbrechter Position er\u00f6ffnet (4.), Fatih Kurt nur vier Minuten sp\u00e4ter auf der Gegenseite gegen die zu sorglos verteidigenden G\u00e4ste jedoch ausgeglichen. Die Mannschaft von Trainer Yousef Hidroj musste zwar auf viele Leistungstr\u00e4ger verzichten (unter anderem Nermin Hadzic, Ans Al Khalil, Tarik \u00d6zkan und Alper Tosun), mischte zun\u00e4chst aber munter mit. Einen eher schmeichelhaften Foulelfmeter verwandelte Berkan Arik gegen Jugos-Keeper Pascal Peinecke sicher zum 2:1 (14.) Bei den Hausherren wusste Neuzugang Alan Kalongi mit Tempo und Technik ebenso wie St\u00fcrmer Ivan Prcela zu \u00fcberzeugen. Auf G\u00e4steseite war das Offensivquartett Luca Lenz, Yassin Bouaasria, Aleksandar Stanojevic und Mirza Mujkanovic jederzeit brandgef\u00e4hrlich. Den 2:2-Ausgleich markierte mit Bouassria der n\u00e4chste ehemalige Rotter nach einer halben Stunde und l\u00e4utete damit die bis zur Pause st\u00e4rkste Jugos-Phase ein.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Rott-Keeper Mamadou Diallo gl\u00e4nzte nun mit mehreren tollen Paraden, unter anderem gegen den Freisto\u00df von Jean Baumgarten (32.) und den Abschluss von Luca Lenz (34.), der kurz vor der Pause auch noch den Pfosten traf (43.) Der F\u00fchrungstreffer schien eine Frage der Zeit und fiel dann auch noch vor dem Pausenpfiff des meist souver\u00e4nen Unparteiischen: Mirza Mujkanovic legte nach einer Standardsituation im Strafraum artistisch zu Sturmkollege Stanojevic, der ebenso artistisch aus kurzer Distanz traf. Die Rotter Bank monierte in dieser Szene ein Foul von Jugos-Abwehrspieler Anes Mehic an Musa Mansaray, das zumindest diskussionsw\u00fcrdig war. Deutlich gem\u00e4chlicher ging es in der jederzeit fair gef\u00fchrten Partie mit Beginn des zweiten Durchgangs zu, was sicher auch mit dem fr\u00fchen Treffer zum 4:2 von Luca Lenz zu tun hatte, der Diallo keine Chance lie\u00df (47.). Den Hausherren war das Fehlen einiger personeller S\u00e4ulen sp\u00e4testens jetzt anzumerken, zumal die G\u00e4ste den Fu\u00df nicht vom Gaspedal nehmen wollten. Mirza Mujkanovic (62.), der abermals starke Stanojevic (68.) und Kapit\u00e4n Osman \u00d6zt\u00fcrk mit super Distanzschuss (85.) sorgten f\u00fcr klare Verh\u00e4ltnisse und einen nach Abpfiff gl\u00fccklichen Jugos-Tross, der mit seinen Fans den Derbyerfolg feierte.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">Durch den sechsten Saisonsieg schob sich das Zeciri-Team auf Rang drei und blickt nun voller Vorfreude auf das Topduell mit Tabellenf\u00fchrer SC Reusrath, das am kommenden Samstag (15 Uhr) auf dem Opphof im Rahmen der Feierlichkeiten zum 50-j\u00e4hrigen Vereinsjubil\u00e4um stattfindet. Gute Stimmung und viele Zuschauer d\u00fcrften garantiert sein. Bei Rott hofft man f\u00fcr das Ausw\u00e4rtsspiel am kommenden Sonntag beim SSV Berghausen auf die R\u00fcckkehr einiger Leistungstr\u00e4ger.  mkp<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">SSV Germania \u2013 T\u00fcrkg\u00fcc\u00fc Velbert <\/strong><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">1:3 (0:1).<\/strong> Etwas mehr als 100 Zuschauer auf dem Freudenberg sahen zwei schnelle Tore von T\u00fcrkg\u00fcc\u00fc Velbert, unmittelbar nach dem Anpfiff und unmittelbar zu Beginn der zweiten Halbzeit, von denen sich der SSV Germania Wuppertal nicht mehr erholen konnte. \u201eWir sind im Alltag angekommen und laden den Gegner zum Toreschie\u00dfen ein. Wir m\u00fcssen jetzt einfach schauen, dass wir bis zur Winterpause m\u00f6glichst viele Punkte sammeln\u201c, konstatierte SSV-Coach \u00dcnsal Bayzit nach der 1:3-Heimniederlage. Das Spiel war gerade einmal zw\u00f6lf Sekunden alt, als die G\u00e4ste durch Ismet Can Agadakmaz den F\u00fchrungstreffer bejubeln konnten. Noah Bogun hatte den ersten Schuss nach dem Ballverlust der Germanen noch parieren k\u00f6nnen, war danach jedoch chancenlos. H\u00e4tte Sami Issa unmittelbar nach dem Gegentreffer auf der anderen Seite statt des Aluminiums ins Tor getroffen, w\u00e4re vielleicht mehr drin gewesen. So jedoch spielten die Wuppertaler zwar mit, aber ohne Durchschlagskraft. Als Seonghyeok Lee direkt nach Wiederanpfiff auf 2:0 gestellt hatte, attackierten die Germanen noch fr\u00fcher, verzeichneten auch in der Folge einige Ballgewinne, doch der Mut wurde nicht belohnt. Stattdessen klingelte es in der 89. Minute durch Vinicius de Andrade Souza zum dritten Mal, ehe Danylo Plakhin mit seinem f\u00fcnften Saisontor in der Nachspielzeit noch eine Ergebniskorrektur gelang. ryz<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\"><strong class=\"font-bold dark:text-white-solid\">SV Wermelskirchen \u2013 Cronenberger SC 5:3 (1:1).<\/strong> Dem Patienten Cronenberger SC geht es immer schlechter \u2013 etwas anderes l\u00e4sst sich nach der unglaublich bitteren Niederlage im Kellerduell in Wermelskirchen nicht feststellen. Wieder hatte das junge CSC-Team kein schlechtes Spiel abgeliefert, wieder musste es ohne Punkte die Heimreise antreten. Nach der siebten Niederlage im neunten Spiel rutschte das El-Hajjaj-Team auf den vorletzten Tabellenplatz ab und steht kommenden Sonntag im Heimspiel gegen das abgeschlagene Tabellenschlusslicht DV Solingen II erheblich unter Zugzwang.<\/p>\n<p class=\"richtext text-em-55 !leading-serif mx-6 desktop:mx-0\">In Wermelskirchen hatte der CSC bereits mit 3:1 gef\u00fchrt, was mit Blick auf die Verteilung der Spielanteile durchaus in Ordnung ging. Die G\u00e4ste hatten \u00fcber 60 Minuten meist die Spielkontrolle inne und trafen drei Mal ins Wermelskirchener Tor: Luis Rosenecker verwandelte einen Abpraller (13.), Bruno Silva Ferreira war nach Ecksto\u00df von Rosenecker am zweiten Pfosten zur Stelle (48.) und Aldin Hamidovic dr\u00fcckte die Kugel nach sch\u00f6ner Kombination \u00fcber die Linie (55.) Vieles sprach f\u00fcr den dritten Cronenberger Saisonsieg, doch die effizienten Hausherren steckten nicht auf und sorgten damit f\u00fcr Chaos in der Cronenberger Defensive. Nach dem aus einem kapitalen Cronenberger Fehler resultierenden 2:3 (69.) verlor der CSC die Ordnung und kassierte eine Viertelstunde vor Schluss den 3:3-Ausgleich. Weil beide Teams ihr Visier nun \u00f6ffneten, entwickelte sich im Eifgen-Stadion ein offener Schlagabtausch, den Wermelskirchen in der Schlussphase (88. und 90.) f\u00fcr sich entschied und damit einmal mehr f\u00fcr h\u00e4ngende Cronenberger K\u00f6pfe sorgte. mkp<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"TSV Ronsdorf FSV Vohwinkel 2:1 (1:0). 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