{"id":494409,"date":"2025-10-13T03:26:12","date_gmt":"2025-10-13T03:26:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/494409\/"},"modified":"2025-10-13T03:26:12","modified_gmt":"2025-10-13T03:26:12","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-2148-dringend-verhandeln-lukaschenko-warnt-selenskyj-vor-moeglichem-verschwinden-der-ukraine-als-staat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/494409\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 21:48 &#8222;Dringend verhandeln&#8220; &#8211; Lukaschenko warnt Selenskyj vor m\u00f6glichem Verschwinden der Ukraine als Staat +++"},"content":{"rendered":"<p>Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko warnt Wolodymyr Selenskyj davor, dass die Ukraine als Staat m\u00f6glicherweise nicht mehr existieren k\u00f6nnte. Das sagte Lukaschenko in einem Interview mit dem russischen TV-Moderator und Kreml-Propagandisten Pavel Zarubin, wie die ukrainische Zeitung &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; meldet. Daher m\u00fcsse sich der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj angeblich &#8222;zusammensetzen und verhandeln&#8220; und &#8222;dringend handeln&#8220;, sagte der belarussische Machthaber laut dem Bericht. &#8222;Russland r\u00fcckt an die Frontlinie vor, und ich sage das verantwortungsbewusst, weil ich dies jeden Tag beobachte, und es k\u00f6nnte zum Verschwinden der Ukraine als Staat f\u00fchren&#8220;, behauptete Lukaschenko, ohne jedoch Angaben zu den angeblichen russischen Vorst\u00f6\u00dfen an der Front oder konkrete Fakten zu nennen. Zudem behauptete er, das Problem liege nicht bei den Vereinigten Staaten&#8220;, die &#8222;sehr daran interessiert sind voranzukommen, noch bei Russland, das bereit ist voranzukommen, noch bei den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs, sondern vielmehr bei Wolodymyr Selenskyj&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:53 Bombendrohungen behindern erneut Zugverkehr in der Ukraine +++<br \/><\/b>Mehrere anonyme Bombendrohungen haben erneut f\u00fcr Behinderungen des Zugverkehrs in der Ukraine gesorgt. Ein nach Saporischschja fahrender Personenzug musste in der Ortschaft Burschtyn gestoppt werden, teilt die zust\u00e4ndige Polizei auf Facebook mit. Die Passagiere mussten in sicherer Entfernung warten, w\u00e4hrend Spezialisten und Suchhunde die Waggons nach m\u00f6glichen Sprengs\u00e4tzen durchsuchen. Nach der Entwarnung sei die Fahrt des Zuges fortgesetzt worden. Nach Informationen der Agentur Unian wurden weitere Z\u00fcge in anderen Landesteilen nach Bombendrohungen gestoppt und durchsucht. Neben nationalen Zugverbindungen war auch der Zug von Dnipro in die ungarische Hauptstadt Budapest betroffen. \u00c4hnliche Zwischenf\u00e4lle hatte es bereits in den vergangenen Tagen gegeben.<\/p>\n<p><b>+++ 20:16 Ukraine mit mehr als 3.100 Drohnen und fast 1.360 gelenkten Fliegerbomben in einer Woche attackiert +++<br \/><\/b>Russische Truppen haben in der vergangenen Woche mehr als 3.100 Drohnen, rund 1.360 Gleitbomben und 92 Raketen verschiedener Typen auf die Ukraine abgefeuert. Das teilt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj mit. Ein massiver Angriff in der Nacht des 10. Oktobers f\u00fchrte zu gro\u00dffl\u00e4chigen Stromausf\u00e4llen in mehreren Teilen des Landes. Auch zivile Infrakstruktur war das Ziel russischer Angriffe in den Oblasten Kiew, Saporischschja und Dnipropetrowsk.<\/p>\n<p><b>+++ 19:41 Selenskyj: Ukrainische Streitkr\u00e4fte r\u00fccken im S\u00fcden mehr als drei Kilometer vor +++<br \/><\/b>Ukrainische Streitkr\u00e4fte setzen ihre Gegenoffensive im Gebiet Dobropillja und in der Oblast Saporischschja fort. Nach Angaben des Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj haben die ukrainischen Truppen dabei einen Vormarsch von mehr als drei Kilometern verzeichnet. Das teilt Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache mit. &#8222;Ukrainische Einheiten setzen ihre Gegenoffensive im Gebiet Dobropillja und anderswo fort &#8211; insbesondere im Sektor Saporischschja nahe Orichiv, wo unsere Truppen bisher mehr als drei Kilometer vorger\u00fcckt sind&#8220;, sagte Selenskyj.<\/p>\n<p><b>+++ 18:54 Niederlande \u00fcbergeben Minenjagdschiff an Ukraine +++<br \/><\/b>Die Niederlande haben ein Minenjagdschiff der Alkmaar-Klasse an die Ukraine \u00fcbergeben, wie Marinekommandant Oleksii Neizhpapa bei <a href=\"https:\/\/t.me\/ukrainian_navy\/16974\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>bekannt gibt. Demnach soll ein zweites Schiff derselben Klasse bis Ende 2025 ausgeliefert werden. Die Ausbildung der Besatzungen habe bereits begonnen. Das Minenjagdschiff wurde gemeinsam von den Niederlanden, Frankreich und Belgien entwickelt und dient der Erkennung und R\u00e4umung von Seeminen mithilfe von Sonar und ferngesteuerten Fahrzeugen. Seeminen im Schwarzen Meer sind weiterhin eine gro\u00dfe Bedrohung. Seit Beginn der russischen Invasion im Februar 2022 wurden Hunderte von Minen ausgelegt, die sowohl zivile als auch milit\u00e4rische Schiffe gef\u00e4hrden.<\/p>\n<p><b>+++ 18:09 Selenskyj versichert: Ukraine w\u00fcrde mit Tomahawks keine Zivilisten in Russland angreifen +++<br \/><\/b>Die Ukraine w\u00fcrde nach den Worten ihres Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit US-Tomahawk-Raketen keine Zivilisten in Russland angreifen. Sie w\u00fcrden nur gegen milit\u00e4rische Ziele eingesetzt, sagt Selenskyj dem US-Sender Fox News. US-Pr\u00e4sident Donald Trump pr\u00fcft derzeit, ob die Ukraine mit den weitreichenden Tomahawks aus US-Produktion beliefert werden soll. Er wolle zuvor wissen, was die Ukraine damit vorhabe, sagte Trump.<\/p>\n<p><b>+++ 17:38 Selenskyj nach Trump-Telefonat: &#8222;Russland hat Angst, dass die USA uns Tomahawks geben k\u00f6nnten&#8220; +++<br \/><\/b>Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj und US-Pr\u00e4sident Donald Trump haben \u00fcber Patriot-Flugabwehrsysteme und Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper gesprochen. Das berichtet der ukrainische Pr\u00e4sident bei <a href=\"https:\/\/t.me\/s\/V_Zelenskiy_official\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>nach einem neuen Telefonat mit Trump, mit dem er schon am Vortag gesprochen hatte. &#8222;Wir sehen und h\u00f6ren, dass Russland Angst hat, dass die Amerikaner uns Tomahawks geben k\u00f6nnten&#8220;, schreibt Selenskyj. Dies sei ein Signal, &#8222;dass genau dieser Druck f\u00fcr den Frieden wirken kann&#8220;. Ob konkrete Absprachen zur Lieferung neuer Waffensysteme getroffen wurden, lie\u00df der ukrainische Pr\u00e4sident offen. &#8222;Wir haben mit Pr\u00e4sident Trump vereinbart, dass unsere Teams, unser Milit\u00e4r sich um alles k\u00fcmmern werden, was wir besprochen haben.&#8220; Zuvor hatte Selenskyj mit dem franz\u00f6sischen Pr\u00e4sidenten Emmanuel Macron telefoniert. Dabei sei \u00fcber das &#8222;Schl\u00fcsselthema&#8220; Flugabwehr gesprochen worden. Angesichts der L\u00fccken in der ukrainischen Flugabwehr, die zuletzt nur knapp drei Viertel der anfliegenden russischen Drohnen und Raketen abschie\u00dfen konnte, ist Kiew auf weitere Lieferungen entsprechender Waffensysteme angewiesen.<\/p>\n<p><b>+++ 17:28 Russland hat ukrainische Eisenbahn seit Anfang August fast 300 Mal attackiert +++<br \/><\/b>Mit Beginn des Herbstes hat Russland die Angriffe auf die ukrainische Eisenbahn intensiviert. Seit Anfang August haben russische Streitkr\u00e4fte fast 300 Angriffe auf die Infrastruktur der ukrainischen Eisenbahn ver\u00fcbt. Das teilt der stellvertretende Ministerpr\u00e4sident f\u00fcr Wiederaufbau, Oleksii Kuleba, bei <a href=\"https:\/\/t.me\/OleksiiKuleba\/7251\" rel=\"Follow\" target=\"_self\" title=\"Telegram\">Telegram <\/a>mit. In der Folge kam es zu mehr Zugversp\u00e4tungen und Ausf\u00e4llen. &#8222;T\u00e4glich gelingt es der Eisenbahn, die Infrastruktur innerhalb von durchschnittlich vier Stunden nach einem Angriff wiederherzustellen \u2013 und den Betrieb noch am selben Tag wieder aufzunehmen&#8220;, schreibt Kuleba. Seit Beginn der russischen Invasion wurden seinen Angaben zufolge 221 ukrainische Bahnmitarbeiter verletzt, 37 Besch\u00e4ftigte wurden im Dienst get\u00f6tet.<\/p>\n<p><b>+++ 16:47 Kiew: Russland trennt AKW Saporischschja vom ukrainischen Netz f\u00fcr Test mit eigenem Netz +++<br \/><\/b>Seit fast drei Wochen schon ist das von Russland besetzte ukrainische Atomkraftwerk (AKW) in Saporischschja nun schon ohne Strom. Nun hat Moskau nach Angaben aus Kiew das AKW vom ukrainischen Netz getrennt, um dessen Integration in das russische Netz zu testen. Das schreibt der ukrainische Au\u00dfenminister Andrii Sybiha bei X. Das Kraftwerk stellt seit dem Blackout eine Bedrohung f\u00fcr die nukleare Sicherheit in der Region dar und ist auf den Betrieb mit Notstromgeneratoren angewiesen, um kritische Sicherheitsfunktionen aufrechtzuerhalten und Strom zu liefern. &#8222;Dies ist nicht nur ein versuchter Diebstahl einer friedlichen ukrainischen Atomanlage. Die unbefugten Handlungen des russischen (staatlichen Atomenergiekonzerns) Rosatom versto\u00dfen gegen international anerkannte nukleare Sicherheitsprotokolle, widersprechen der ukrainischen Lizenz und drohen direkt mit einem nuklearen Zwischenfall&#8220;, sagte Sybiha auf X.<\/p>\n<p><b>+++ 16:05 Selenskyj bespricht zum zweiten Mal mit Trump St\u00e4rkung der Flugabwehr +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach eigenen Angaben zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump gesprochen und dabei die St\u00e4rkung der Luftverteidigung, der Widerstandsf\u00e4higkeit und der Langstreckenf\u00e4higkeiten der Ukraine er\u00f6rtert. &#8222;Wir haben auch viele Details im Zusammenhang mit dem Energiesektor besprochen&#8220;, teilt Selenskyj bei X mit. &#8222;Pr\u00e4sident Trump ist \u00fcber alles, was passiert, gut informiert. Wir haben vereinbart, unseren Dialog fortzusetzen, und unsere Teams treffen ihre Vorbereitungen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:21 Ukrainisches Bataillon meldet Befreiung von Siedlung in der Oblast Saporischschja +++<br \/><\/b>Ukrainische Truppen haben nach eigenen Angaben das Dorf Mali Schtscherbaky in der Oblast Saporischschja befreit. Das gab das 24. ukrainische Sturmbataillon &#8222;Aidar&#8220; bei Telegram bekannt, wie mehrere ukrainische Medien berichten. Der Mitteilung zufolge hissten Einheiten des Bataillons zusammen mit dem 33. Sturmregiment die ukrainische Flagge \u00fcber Mali Schtscherbaky. &#8222;Die Siedlung steht unter der Kontrolle der ukrainischen Streitkr\u00e4fte&#8220;, erkl\u00e4rt das Bataillon. Unabh\u00e4ngig \u00fcberpr\u00fcfen lassen sich die Angaben zum jetzigen Zeitpunkt nicht.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 14:38 Knapp 10.000 Haushalte in der Region Kiew nach russischen Angriffen weiter ohne Strom +++<br \/><\/b>Drei Siedlungen im Bezirk Boryspil sind aufgrund eines russischen Angriffs auf eine Energieinfrastrukturanlage in der Region Kiew teilweise ohne Strom. Das meldet Ukrinform unter Berufung auf den Leiter der Kiewer Regionalverwaltung, Mykola Kalaschnyk. &#8222;Infolge des feindlichen Angriffs im Bezirk Boryspil sind drei Siedlungen teilweise ohne Strom. Derzeit sind 9.607 Haushalte ohne Strom&#8220;, so der Beamte demnach. Ihm zufolge arbeiten Einsatzkr\u00e4fte des regionalen Energieversorgers DTEK Kiew bereits daran, die zentrale Stromversorgung der Bev\u00f6lkerung wiederherzustellen.<\/p>\n<p><b>+++ 13:58 Atomkraftwerk Saporischschja seit drei Wochen ohne Strom +++<br \/><\/b>Der seit drei Wochen anhaltende Stromausfall im ukrainischen Kernkraftwerk Saporischschja gef\u00e4hrde die nukleare Sicherheit, schreibt Au\u00dfenminister Andrij Sybiha auf X. Russland hat nach seiner Ansicht absichtlich die Verbindung des Kraftwerks zum ukrainischen Stromnetz unterbrochen, um eine Wiederanbindung an das russische Stromnetz zu erzwingen. Ein Kernkraftwerk muss dauerhaft gek\u00fchlt werden, um einen St\u00f6rfall zu verhindern. Daf\u00fcr wird Stromzufuhr ben\u00f6tigt, die derzeit noch \u00fcber Notstrom erfolgt. Moskau versuche, die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde und die gesamte technische und diplomatische Gemeinschaft zu t\u00e4uschen, &#8222;indem es vorgibt, das Problem sei von jemand anderem als ihm selbst verursacht worden&#8220;, so der ukrainische Minister. Er fordert die internationale Gemeinschaft auf, die Handlungen Russlands und von Rosatom &#8222;klar als illegal, inakzeptabel und \u00e4u\u00dferst gef\u00e4hrlich anzuerkennen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 13:30 Kreml-Sprecher Peskow warnt vor Eskalation +++<\/b><br \/>Russland \u00e4u\u00dfert sich besorgt \u00fcber eine m\u00f6gliche Lieferung von weitreichenden US-Tomahawk-Raketen an die Ukraine und warnt vor einer Eskalation des Krieges. &#8222;Das Thema Tomahawks gibt Anlass zu gro\u00dfer Sorge&#8220;, sagte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow dem russischen Staatsfernsehen. &#8222;Gegenw\u00e4rtig ist wirklich ein dramatischer Moment, da die Spannungen von allen Seiten eskalieren.&#8220; US-Pr\u00e4sident Donald Trump hatte erkl\u00e4rt, er wolle vor einer Lieferung von Tomahawks wissen, was die Ukraine mit den Raketen vorhabe, da er den Krieg nicht eskalieren wolle. Tomahawks haben eine Reichweite von bis zu 2500 Kilometern. Damit k\u00f6nnte die Ukraine Ziele weit im russischen Hinterland und theoretisch auch die Hauptstadt Moskau ins Visier nehmen. In den vergangenen Wochen haben die USA und die Ukraine bei Auswahl und Taxierung weit entfernter Ziele in Russland eng zusammengearbeitet. Dabei setzte Kiew vor allem Drohnen ein und attackierte erfolgreich russische \u00d6lraffinerien. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/551877971.jpg\">     <img decoding=\"async\" alt=\"Kreml-Sprecher Peskow mit Kreml-Chef Putin\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/551877971.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">Kreml-Sprecher Peskow mit Kreml-Chef Putin<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance\/dpa\/Pool Sputnik Kremlin)<\/p>\n<p><b>+++ 12:55 Russland schickte 3100 Drohnen in einer Woche gegen ziviles Leben +++<\/b><br \/>Mit 3100 Drohnen, 92 Raketen und rund 1360 Gleitbomben hat Russland in der vergangenen Woche das zivile Leben in der Ukraine angegriffen. Das erkl\u00e4rt Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auf X. Er warnt, dass Wladimir Putins Armee seine Schl\u00e4ge gegen Energieanlagen intensiviere und jeden Tag Unschuldige t\u00f6te. Am Samstag starb ein Kind durch den Bombeneinschlag in einer Kirche. Selenskyj appelliert an die Weltgemeinschaft, beim Druck auf Russland nicht nachzugeben. Sanktionen, Z\u00f6lle und Aktionen gegen die L\u00e4nder, die noch immer russisches \u00d6l kaufen und damit den Krieg finanzieren, m\u00fcssten auf dem Tisch bleiben. <\/p>\n<p><b>+++ 12:20 Russische Flugabwehr: Haben 72 Drohnen abgefangen +++<\/b><br \/>Die russische Flugabwehr hat nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau in den vergangenen 24 Stunden insgesamt 72 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt. Russland gibt nur an, wie viele feindliche Geschosse abgefangen wurden. Nicht jedoch, wie viele entdeckt wurden oder ihre Ziele erreicht haben. <\/p>\n<p><b>+++ 11:52 In Saporischschja er\u00f6ffnet die zw\u00f6lfte Untergrund-Schule +++<\/b><br \/>In der seit langem umk\u00e4mpften Oblast Saporischschja er\u00f6ffnet die Ukraine nun die zw\u00f6lfte Schule unter Tage. Laut Aussage des dortigen Milit\u00e4rchefs unterrichtet die Untergrund-Schule k\u00fcnftig 1000 Kinder in zwei Schichten. Ausgestattet ist sie demnach mit Multimedia-Tafeln und digitalen Ger\u00e4ten und bietet h\u00f6chste Standards f\u00fcr die Sicherheit der Kinder, inklusive einer Arztpraxis. Finanziert wurde die Schule von der Europ\u00e4ischen Union \u00fcber das Programm &#8222;Ukraine Facility&#8220;. Es unterst\u00fctzt bei Projekten f\u00fcr Wiederaufbau, Erholung und Modernisierung. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 11:42 Traumatisierte Soldaten k\u00e4mpfen sich zur\u00fcck ins Leben +++ <\/b><br \/>Ungebrochen, so hei\u00dft ein psychiatrisches Krankenhaus in Lwiw im Westen der Ukraine. Dort werden schwer traumatisierte Soldaten behandelt. Die physischen Wunden heilen meist nach einer gewissen Zeit. Doch was ist mit den mentalen? Auch die bed\u00fcrfen einer konsequenten F\u00fcrsorge. <\/p>\n<p><b>+++ 11:34 Russen sto\u00dfen bei Pokrowsk vor +++<\/b><br \/>Ein pro-ukrainischer Milit\u00e4rblogger meldet Fortschritte der russischen Truppen in Richtung Pokrowsk. Im S\u00fcdwesten festigten die Russen demnach ihre Stellungen und drangen nach Norden in ein Dorf vor. Im Nordosten begannen die russischen Streitkr\u00e4fte nach den ukrainischen Gegenangriffen der vergangenen Woche, den ukrainischen Vormarsch umzukehren. Infolge mehrerer Vorst\u00f6\u00dfe wurden alle verbliebenen ukrainischen Streitkr\u00e4fte im Dorf Sichneve operativ eingekesselt. <\/p>\n<p><b>+++ 10:31 Russische Luftangriffe t\u00f6ten f\u00fcnf Zivilisten +++<\/b><br \/>Bei den russischen Luftangriffen auf das zivile Leben in der Ukraine sind seit gestern sieben Menschen get\u00f6tet und 23 verletzt worden. Das meldet die Kyiv Post und beruft sich auf die jeweiligen lokalen Beh\u00f6rden. Aus der Region Odessa wurden Angriffe auf die Infrastruktur und eine Verletzte gemeldet. Zwei Menschen starben in der Oblast Donezk durch den Luftangriff auf eine Kirche, in der sich Einheimische aufhielten. Ein weiterer Luftschlag in Donezk t\u00f6tete zwei weitere Einwohner. In der frontnahen Oblast Dnipropetrowsk wurde eine junge Frau von einer russischen First-Person-View-Drohne get\u00f6tet. Immer wieder kommt es vor, dass russische Drohnenpiloten ihre F\u00e4higkeiten an ukrainischen Zivilisten &#8222;trainieren&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 10:09 Explosion beim Kaffee &#8211; wie Ukrainer nah der Front leben +++<\/b><br \/>Entspannt sitzen in Kramatorsk junge Menschen am Caf\u00e9-Tisch und genie\u00dfen das sch\u00f6ne Wetter. Im Hintergrund ist das Ger\u00e4usch einer anfliegenden Kampfdrohne zu h\u00f6ren, dann folgt eine Explosion. Der ntv Auslandsreport zeigt das bizarre Leben in einer Frontstadt. <\/p>\n<p><b>+++ 09:47 ISW meldet deutlich gesteigerte Panzerproduktion in Russland +++<\/b><br \/>Interne Dokumente eines russischen Panzerherstellers enth\u00fcllen eine bis 2028 geplante Steigerung der Produktion von T-90 Panzern um 80 Prozent, verglichen mit dem letzten Jahr. Das berichtet das Institute for the Study of War (ISW) und beruft sich auf den Open-Source-Dienst Frontelligence Insight. Das Werk soll au\u00dferdem die Produktion einer neuen Variante des Panzers aufnehmen wollen. Das ISW sch\u00e4tzt die Produktionspl\u00e4ne der R\u00fcstungsfirma auf 2000 Panzer in den kommenden elf Jahren. Die Reparaturen an T-72 Panzern soll Russland zugleich verst\u00e4rken, w\u00e4hrend der Einsatz von Panzern an der Front insgesamt zur\u00fcckgeht. Das h\u00e4ngt zum einen mit der weitgehenden \u00dcberwachung eines breiten Landg\u00fcrtels entlang der Front durch Drohnen zusammen. Zum anderen sieht das ISW hier ein m\u00f6gliches Horten gepanzerter Fahrzeuge f\u00fcr die Zukunft, sei es f\u00fcr den weiteren Kriegsverlauf in der Ukraine oder f\u00fcr eine Konfrontation mit der Nato. <\/p>\n<p><b>+++ 09:11 Ukraine: 1240 russische Verluste seit gestern +++<\/b><br \/>Der ukrainische Generalstab bilanziert f\u00fcr die vergangenen 24 Stunden 1240 verwundete oder get\u00f6tete russische Soldaten. Damit kommt die russische Armee nach Berechnung der Ukraine auf 1.122.810 Verluste seit Beginn der Vollinvasion im Februar 2022. Au\u00dferdem wurde laut Generalstab ein Panzer zerst\u00f6rt, zehn Artilleriesysteme, 87 Tank- und Transportfahrzeuge und 244 Drohnen. <\/p>\n<p><b>+++ 08:37 FT: USA helfen seit Monaten bei Angriffen auf russische Infrastruktur +++<\/b><br \/>Die USA unterst\u00fctzen die Ukraine offenbar schon seit Monaten bei der Durchf\u00fchrung von Langstreckenangriffen auf russische Energieanlagen. Das berichtet die britische &#8222;Financial Times&#8220;. Informationen vom US-Geheimdienst haben demnach Luftschl\u00e4ge auf wichtige russische Energieanlagen erst m\u00f6glich gemacht, etwa \u00d6l-Raffinerien wie gestern die Anlage im russischen Ufa, 1400 Kilometer entfernt von der Front. Als Wendepunkt stellt die Zeitung ein Telefonat zwischen US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj im Juli heraus. Im Gespr\u00e4ch habe Trump Unterst\u00fctzung signalisiert, um den Russen &#8222;Schmerzen zuzuf\u00fcgen&#8220;. Offiziell behielten die USA ihre z\u00f6gerliche Haltung bei, bis am 2. Oktober bekanntgegeben wurde, man wolle die Ukraine k\u00fcnftig mit Geheimdienstinformationen f\u00fcr Angriffe auf russische Infrastruktur versorgen. In Wirklichkeit war das laut FT schon seit Monaten g\u00e4ngige Praxis. <\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Ukrainische Drohnen setzen Donezker Supermarkt in Brand +++<\/b><br \/>Mehrere ukrainische Drohnen haben in der russisch besetzten Oblast Donezk einen lokalen Supermarkt in Brand gesetzt. Das melden pro-ukrainische Milit\u00e4rblogger auf X. Es soll sich um erst vor kurzem entwickelte Langstreckendrohnen des Typs FP-1 gehandelt haben. Sie soll in der Lage sein, 120 Kilogramm schwere Gefechtsk\u00f6pfe zu tragen und Distanzen von 1600 Kilometern zu \u00fcberwinden. Produziert wird die Drohne von einer ukrainischen R\u00fcstungsfirma. <\/p>\n<p><b>+++ 07:20 Zweite Bombennacht f\u00fcr Kleinstadt in Charkiw +++<\/b><br \/>Die Kleinstadt Tschuhujiw in der Oblast Charkiw ist in der vergangenen Nacht zum zweiten Mal Ziel eines massiven russischen Luftschlags geworden, das melden pro-ukrainische Milit\u00e4rblogger. Russland hat demnach mit Geran-2-Drohnen angegriffen, bis zu vier Einschl\u00e4ge wurden gez\u00e4hlt. Zu den Sch\u00e4den gibt es noch keine Angaben. <\/p>\n<p><b>+++ 06:32 Orb\u00e1n startet Petition gegen EU-Milit\u00e4rhilfe +++<\/b><br \/>Viktor Orb\u00e1n, ungarischer Regierungschef, hat eine landesweite Petition gestartet gegen europ\u00e4ische Pl\u00e4ne, den Verteidigungskampf der Ukraine weiter zu unterst\u00fctzen. &#8222;Vor wenigen Wochen wurde in Kopenhagen Br\u00fcssels Kriegsplan pr\u00e4sentiert&#8220;, schrieb Orb\u00e1n auf Facebook. &#8222;Europa zahlt, die Ukrainer k\u00e4mpfen und letztlich wird Russland ersch\u00f6pft sein. Uns wurde nicht gesagt, wieviel das kostet oder wie lange das dauern wird.&#8220; Mit der Petition will der Premier &#8222;jede Stadt und jedes Dort&#8220; in Ungarn erreichen. In der EU ist Orb\u00e1n der offenste und vehementeste Russland-Unterst\u00fctzer. Wiederholt blockierte er Milit\u00e4rhilfe, gibt Kreml-Positionen wieder und stellt sich auch bei gemeinsamen Sanktionen quer. <\/p>\n<p><b> +++ 05:45 Importe \u00fcber deutsche LNG-Terminals auf Rekordniveau +++<\/b><br \/>Der Import von per Schiff geliefertem Fl\u00fcssigerdgas (LNG) nach Deutschland ist auf ein Rekordniveau angestiegen. Laut Daten der Bundesnetzagentur (BNetzA) war das dritte Quartal 2025 das Quartal mit der gr\u00f6\u00dften Einspeisung seit der Er\u00f6ffnung des ersten deutschen LNG-Terminals in Wilhelmshaven Ende 2022. Den Zahlen zufolge ist dieses Jahr an den LNG-Terminals der deutschen K\u00fcste bereits mehr Erdgas eingespeist worden als jeweils in den vorhergehenden Gesamtjahren. Die Bundesregierung hatte den Aufbau von LNG-Terminals an Nord- und Ostsee nach dem russischen Angriff auf die Ukraine forciert, um unabh\u00e4ngiger von russischen Gaslieferungen zu werden. <\/p>\n<p>  <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/img\/26090715-1760254086000\/16-9\/750\/547326311.jpg\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">     <img decoding=\"async\" alt=\"LNG Fl\u00fcssiggas-Terminal in Stade\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/547326311.jpg\" class=\"lazyload\"\/>  <\/a>  <\/p>\n<p class=\"article__aside__caption\">LNG Fl\u00fcssiggas-Terminal in Stade<\/p>\n<p class=\"article__aside__copy\">(Foto: picture alliance \/ ZB\/euroluftbild.de)<\/p>\n<p><b>+++ 04:45 Gro\u00dfe Mehrheit der US-W\u00e4hler f\u00fcr Russland-Sanktionen +++<\/b><br \/>Trotz der Zur\u00fcckhaltung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, zus\u00e4tzlichen wirtschaftlichen Druck auf Moskau auszu\u00fcben, sind rund 77 Prozent der Amerikaner f\u00fcr die Verh\u00e4ngung zus\u00e4tzlicher Sanktionen gegen Russland, um ein Ende seiner Kriegsanstrengungen zu erzwingen. Dies ergibt eine aktuelle Umfrage von <a href=\"https:\/\/harvardharrispoll.com\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/HHP_Sep2025_KeyResults.pdf\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">Harvard\/Harris X<\/a>. Die Umfrage, an der 2413 registrierte US-W\u00e4hler teilnahmen und die zwischen dem 1. und 2. Oktober durchgef\u00fchrt wurde, ergibt eine \u00fcberw\u00e4ltigende partei\u00fcbergreifende Unterst\u00fctzung f\u00fcr zus\u00e4tzliche Sanktionen gegen Moskau. Mehr republikanische als demokratische W\u00e4hler bef\u00fcrworten die zus\u00e4tzlichen Sanktionen: 86 Prozent der Republikaner votieren f\u00fcr die neuen Ma\u00dfnahmen, w\u00e4hrend 71 Prozent der demokratischen W\u00e4hler der Meinung waren, dass die USA die Ma\u00dfnahmen verh\u00e4ngen sollten. Nur 23 Prozent der Befragten lehnen neue Sanktionen g\u00e4nzlich ab.<\/p>\n<p><b>+++ 03:17 Kuba: Kubanische K\u00e4mpfer in russischer Armee sind S\u00f6ldner +++<\/b><br \/>Das kubanische Au\u00dfenministerium widerspricht Behauptungen der USA, dass kubanische Truppen in der Ukraine k\u00e4mpften. Erstmals ver\u00f6ffentlicht die kubanische Regierung Informationen \u00fcber Gerichtsverfahren gegen Kubaner wegen S\u00f6ldneraktivit\u00e4ten im Krieg in Osteuropa. Das kommunistische Kuba hat sich im Konflikt in der Ukraine offen auf die Seite seines Verb\u00fcndeten Russland gestellt und gleichzeitig Friedensgespr\u00e4che gefordert.<\/p>\n<p><b>+++ 01:41 Deutsche Airlines fordern Drohnenabschuss +++<\/b><br \/>Angesichts der Bedrohung durch Drohnen an Flugh\u00e4fen fordern Deutschlands Fluggesellschaften ein konsequentes Handeln der Politik. &#8222;Bei einer Bedrohungslage m\u00fcssen Drohnen abgeschossen werden k\u00f6nnen&#8220;, sagt Peter Gerber, Pr\u00e4sident des Bundesverbands der Deutschen Fluggesellschaften (BDF), den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Es m\u00fcsse dringend gekl\u00e4rt werden, wer in einer Bedrohungslage verantwortlich ist. &#8222;Es \u00e4rgert mich, dass erst jetzt die Dringlichkeit bei den Drohnen gesehen wird&#8220;, sagte Gerber, der auch Chef der Fluggesellschaft Condor ist. &#8222;Wir weisen auf die Problematik seit zehn Jahren hin.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 00:11 Russischer Angriff auf Nikopol: Eine Tote und zwei Verletzte +++<\/b><br \/>Nach russischen Angriffen auf die Bezirke Nikopol, Synelnykove und Krywyj Rih in der Region Dnipropetrowsk kam in Nikopol eine 23-j\u00e4hrige Frau ums Leben. Ein 62-j\u00e4hriger Mann und eine 37-j\u00e4hrige Frau wurden verletzt. Der Angriff besch\u00e4digte Infrastruktur, einen Sportkomplex, ein Wohnhaus, ein Gesch\u00e4ft und ein Privathaus. Das berichtet Ukrinform mit Verweis auf den Regionalgouverneur Serhii Lysak.<\/p>\n<p><b>+++ 22:29 Russische Propagandisten verbreiten Fake News: Selenskyj soll Millionen an Saudi-Bank zahlen +++<\/b><br \/>Propagandisten nutzen den Ausschnitt eines Interviews mit einer prorussischen US-Kongressabgeordneten, um gezielt Desinformationen zu verbreiten. Wie die staatliche ukrainische Nachrichtenagentur <a href=\"https:\/\/www.ukrinform.net\/rubric-factcheck\/4046335-russian-propaganda-spreads-fake-claim-that-zelensky-transfers-50m-monthly-to-saudi-bank.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Ukrinform\">Ukrinform <\/a>berichtet, verbreiten russische Staatsmedien, Telegram-Kan\u00e4le und Bot-Netzwerke auf X einen Ausschnitt aus einem Interview zwischen der US-Kongressabgeordneten Anna Paulina Luna und dem Podcaster Danny Jones. In dem Video behauptet Luna, der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj \u00fcberweise angeblich monatlich 50 Millionen Dollar an eine Bank in Saudi-Arabien. Propagandisten pr\u00e4sentieren dies als angeblichen &#8222;Beweis&#8220;, den der US-Kongress f\u00fcr Selenskyjs &#8222;Missbrauch&#8220; westlicher Hilfsgelder f\u00fcr die Ukraine aufgedeckt habe.<\/p>\n<p><b>+++ 21:52 Selenskyj: N\u00e4chstes Sanktionspaket gegen Russland mit Japan abgestimmt +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj unterzeichnet neue Sanktionen gegen russische Einzelpersonen und Unternehmen und gleicht damit die j\u00fcngsten Ma\u00dfnahmen der Ukraine mit denen Japans ab. Das geht aus einer <a href=\"https:\/\/www.president.gov.ua\/news\/ukrayina-sinhronizuvala-sankciyi-z-yaponiyeyu-ta-zaprovadila-100749\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\" title=\"Mitteilung auf der Website des Pr\u00e4sidenten\">Mitteilung auf der Website des Pr\u00e4sidenten <\/a>hervor. &#8222;Acht Einzelpersonen und 14 juristische Personen, die an der Unterst\u00fctzung der russischen Milit\u00e4rmaschinerie beteiligt waren und Sanktionen umgingen, wurden sanktioniert&#8220;, hei\u00dft es darin. Selenskyjs B\u00fcro erkl\u00e4rte, dieser Schritt setze die umfassenderen Bem\u00fchungen der Ukraine fort, den wirtschaftlichen Druck auf Moskau mit internationalen Partnern, darunter Japan, zu koordinieren, das am 12. September ein Sanktionspaket gegen Russland angek\u00fcndigt hatte. &#8222;Seit Juni dieses Jahres hat die Ukraine bereits acht Sanktionspakete verabschiedet und ihre Sanktionen mit den Vereinigten Staaten, Kanada, Gro\u00dfbritannien und Japan sowie mit allen Sanktionspaketen der Europ\u00e4ischen Union abgestimmt&#8220;, hei\u00dft es weiter.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-15-Merz-Wir-werden-den-Druck-auf-Moskau-erhoehen--article26089507.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-52-Selenskyj-Naechstes-Sanktionspaket-gegen-Russland-mit-Japan-abgestimmt--article26090685.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko warnt Wolodymyr Selenskyj davor, dass die Ukraine als Staat m\u00f6glicherweise nicht mehr existieren&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,4043,4044,850,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-494409","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russia","22":"tag-russian-federation","23":"tag-russische-foederation","24":"tag-russland","25":"tag-schlagzeilen","26":"tag-ukraine","27":"tag-ukraine-konflikt","28":"tag-wladimir-putin","29":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/494409","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=494409"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/494409\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=494409"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=494409"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=494409"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}