{"id":494476,"date":"2025-10-13T04:04:14","date_gmt":"2025-10-13T04:04:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/494476\/"},"modified":"2025-10-13T04:04:14","modified_gmt":"2025-10-13T04:04:14","slug":"rettung-trotz-parkplatznot-muenchens-feuerwehr-reagiert-auf-den-verkehrswandel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/494476\/","title":{"rendered":"Rettung trotz Parkplatznot \u2013 M\u00fcnchens Feuerwehr reagiert auf den Verkehrswandel"},"content":{"rendered":"<p>Stellen Sie sich vor: Sie rufen die Feuerwehr und die kommt in ihrer Stra\u00dfe nicht durch, weil die Fahrbahn wegen parkender Autos zu schmal f\u00fcrs Einsatzfahrzeug ist. Kann das wirklich passieren? In der Stadt Germering im M\u00fcnchner Westen hat man genau dieses Problem festgestellt \u2013 und gehandelt.<\/p>\n<p>Dort hat die Stadtverwaltung in Zusammenarbeit mit der \u00f6rtlichen Feuerwehr schon Ende vergangenen Jahres rund 40 neuralgische Stra\u00dfen identifiziert, in denen Halteverbote erlassen werden sollen, um so k\u00fcnftig die Durchfahrt f\u00fcr die Einsatzfahrzeuge sicherzustellen. 110 Parkpl\u00e4tze fallen dadurch insgesamt weg. Der entsprechende Ratsbeschluss ist gefasst, derzeit werden die Ma\u00dfnahmen nach und nach umgesetzt, wie die Stadt Germering auf AZ-Anfrage best\u00e4tigt.<\/p>\n<p>Verkehrswende in M\u00fcnchen: Zahl der Pkw in der Landeshauptstadt stetig an<\/p>\n<p>K\u00f6nnte so etwas auch in M\u00fcnchen drohen? Immerhin steigt die Zahl der Pkw auch in der Landeshauptstadt stetig an \u2013 und die Autos werden immer gr\u00f6\u00dfer und breiter. Die AZ hat bei der Berufsfeuerwehr M\u00fcnchen nachgefragt und dabei allerhand Interessantes erfahren.\u00a0<\/p>\n<p>Zuerst einmal: Angst, dass die Feuerwehr nicht mehr zum eigenen Haus durchkommt, muss man in M\u00fcnchen nicht haben, und zwar aus gleich mehreren Gr\u00fcnden, erkl\u00e4rt Fabian H\u00f6rmann. Der Feuerwehrmann, der urspr\u00fcnglich Architekt war, ist bei der Berufsfeuerwehr M\u00fcnchen im Sachgebiet Verkehr- und Infrastruktur f\u00fcr alle tempor\u00e4ren und dauerhaften Ma\u00dfnahmen, die den \u00f6ffentlichen Raum betreffen, zust\u00e4ndig. Aktiver Feuerwehrmann ist er auch nach wie vor.<\/p>\n<p>Binnen zehn Minuten am Einsatzort\u00a0<\/p>\n<p>Generell gilt: Die sogenannte gesetzliche Hilfsfrist, festgelegt im Bayerischen Feuerwehrgesetz, besagt, dass eine Stadt ihre Feuerwehr so aufstellen muss, dass diese binnen zehn Minuten ab dem Eingang eines Notrufs alle an einer \u00f6ffentlichen Stra\u00dfe gelegenen Einsatzorte erreichen kann, erkl\u00e4rt H\u00f6rmann. Damit das gelingt, gibt es in M\u00fcnchen aktuell zehn Feuerwachen, strategisch \u00fcber das Stadtgebiet verteilt. Damit das so bleibt, werden es perspektivisch bald sogar zw\u00f6lf sein, denn in Freimann und Freiham, wo gro\u00dfe Neubaugebiete entstanden sind, beziehungsweise noch entstehen, werden neue Wachen geschaffen.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1613645_artikelbild-75proz_1EWYtv_QhbhiP.jpg\" alt=\"Die Fahrzeuge der M\u00fcnchner Feuerwehr haben einen engen Wenderadius, damit sie durch die engen Stra\u00dfen kommen.\" title=\"Die Fahrzeuge der M\u00fcnchner Feuerwehr haben einen engen Wenderadius, damit sie durch die engen Stra\u00dfen kommen.\" width=\"609\" height=\"401\"\/><\/p>\n<p>      Die Fahrzeuge der M\u00fcnchner Feuerwehr haben einen engen Wenderadius, damit sie durch die engen Stra\u00dfen kommen.<br \/>\n      \u00a9 Berufsfeuerwehr M\u00fcnchen<\/p>\n<p>    Die Fahrzeuge der M\u00fcnchner Feuerwehr haben einen engen Wenderadius, damit sie durch die engen Stra\u00dfen kommen.<\/p>\n<p>von Berufsfeuerwehr M\u00fcnchen <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Von den Feuerwachen in den Vierteln wird ausger\u00fcckt. Die Fahrer der Einsatzfahrzeuge sind nicht nur speziell f\u00fcr ihr Fahrzeug ausgebildet \u2013 sondern auch explizit in ihrem Wachgebiet. Das hei\u00dft, sie haben so gute Ortskenntnis, dass sie wissen, wie und wo sie am besten durchkommen. Der n\u00e4chste Faktor: Die M\u00fcnchner Feuerwehr ist eine Gro\u00dfstadt-Feuerwehr und entsprechend ausger\u00fcstet. Das hei\u00dft konkret: Man hat kleinere Fahrzeuge als viele Feuerwehren auf dem Land.<\/p>\n<p>Fabian H\u00f6rmann erkl\u00e4rt, hausintern gebe es eine Planungsgruppe bei der Fahrzeugbeschaffung, die aktuell die n\u00e4chste Generation Einsatzfahrzeuge geplant habe. Die werden n\u00e4mlich eigens angefertigt &#8222;f\u00fcr den urbanen Kontext des Einsatzgebietes&#8220;. &#8222;Wir m\u00fcssen selten auf Feldwegen oder Landstra\u00dfen fahren, unser Einsatzgebiet ist die Stadt und meist die eng bebaute Stadt&#8220;, sagt H\u00f6rmann.<\/p>\n<p>Einsatzfahrzeuge mit engen Wenderadien<\/p>\n<p>Man reagiere darauf mit m\u00f6glichst kleinen kompakten Fahrzeugen mit engen Wenderadien und mit an die Stadt angepasster Beladung. &#8222;Unsere Drehleitern sind speziell niedrig gebaut mit speziellen Lenkungen, um durch niedrige Durchfahrten zu passen und um auf engerer Fl\u00e4che fahren zu k\u00f6nnen.&#8220; H\u00f6rmann schildert, zu breite Pkw seien in M\u00fcnchen nicht das Problem, wohl aber manchmal die Verkehrsdichte \u2013 und Falschparker. Dass wie in Germering ganze Stra\u00dfenz\u00fcge nur f\u00fcr die grunds\u00e4tzliche Passierbarkeit mit einem Parkverbot versehen werden, &#8222;das w\u00fcrde ich \u2013 Stand heute \u2013 f\u00fcr M\u00fcnchen ausschlie\u00dfen\u201c, sagt er. Denn: &#8222;Die Autos verschwinden ja nicht, sondern parken dann woanders.&#8220; Der Parkdruck werde also nur verlagert und an anderer Stelle zum Problem.<\/p>\n<p>In einer Gro\u00dfstadt wie M\u00fcnchen w\u00fcrde er ohnehin versuchen, anders zu reagieren, sagt H\u00f6rmann, etwa nur mit punktuellen Parkverboten. Solche sind manchmal auch in M\u00fcnchen n\u00f6tig, etwa wenn man feststellt, dass bestimmte Kreuzungen oft verparkt sind und dadurch die Durchfahrt erschwert wird, nicht nur f\u00fcr die Feuerwehr, sondern auch die M\u00fcllabfuhr, die so etwas meist als Erste bemerkt, oder Busse.<\/p>\n<p>&#8222;Das w\u00e4re dann so ein Fall, wo das Mobilit\u00e4tsreferat pr\u00fcfen muss, ob ein Parkverbot notwendig ist, um die Durchfahrt f\u00fcr alle zu erm\u00f6glichen&#8220;, so H\u00f6rmann. &#8222;Dass man Kreuzungen im Umfeld von f\u00fcnf Metern freihalten muss, lernt man in der Fahrschule, aber danach vergessen es die Leute offenbar schnell.&#8220; Und es gibt noch einen wichtigen Baustein, der in M\u00fcnchen f\u00fcr die freie Fahrt der Feuerwehr sorgt: eine neue Unterabteilung, die sich nur um das Thema Verkehr und Infrastruktur k\u00fcmmert \u2013 und zwar bereits vorbeugend.<\/p>\n<p>Mehr Autos, aber weniger Platz<\/p>\n<p>In dieser Abteilung arbeitet auch Fabian H\u00f6rmann. &#8222;Wir sind da eine Art brandschutztechnisches Pendant zum Mobilit\u00e4ts- und Planungsreferat&#8220;, sagt er. Soll hei\u00dfen: Man arbeitet eng zusammen bei Planungen oder Ver\u00e4nderungen im \u00f6ffentlichen Raum. &#8222;Nat\u00fcrlich werden es mehr Autos und der Platz wird nicht mehr&#8220;, so H\u00f6rmann. &#8222;Wir machen im Rahmen der Mobilit\u00e4tswende ja auch eine gewisse Umverteilung, nehmen den Pkw, dem motorisierten Individualverkehr, Platz weg und schlagen ihn Fu\u00dfg\u00e4ngern, Radfahrern oder Gr\u00fcnfl\u00e4chen zu. Und das ist ja auch der Platz, den wir als Feuerwehr nutzen.&#8220;<\/p>\n<p>Das zu meistern, ist die Aufgabe seiner Abteilung. Wenn also das Mobilit\u00e4tsreferat der Stadt irgendwo \u2013 beispielsweise \u2013 einen neuen Radweg oder Radstreifen plant, ist die Feuerwehr immer eingebunden, erkl\u00e4rt H\u00f6rmann. &#8222;Die Kollegen sprechen mit uns, noch bevor sie den ersten Federstrich machen&#8220;, sagt er. Da gehe es um Radwege, um neue Trambahnen, um Pl\u00e4tze, die neu gestaltet werden. &#8222;Das f\u00e4ngt sogar bei dem kleinen einzelnen Stra\u00dfenbaum an, der gepflanzt werden soll, da sind wir \u00fcberall von Anfang an mit eingebunden.&#8220;<\/p>\n<p>Und nicht nur im schon bestehenden Stadtraum, auch da, wo neue Wohngebiete entstehen, ist die Feuerwehr in den Bebauungsplan so fr\u00fchzeitig eingebunden, &#8222;dass wir auch da Stra\u00dfenbreiten und unsere Belange schon in der Planung kundtun k\u00f6nnen&#8220;, so H\u00f6rmann. Sogenannte &#8222;Feuerwehrerschlie\u00dfungspl\u00e4ne&#8220;, die zusammen mit den Planern erstellt werden. Und auch bei der Schaffung von gesch\u00fctzten Radstreifen redet die Feuerwehr mit. H\u00f6rmann war gerade erst mit dem Regelwerk daf\u00fcr besch\u00e4ftigt. Er erkl\u00e4rt: Bei all diesen Planungen sei der Hauptfokus, wie wichtig diese Stra\u00dfen sind, um die Hilfsfrist einhalten zu k\u00f6nnen. So gebe es beispielsweise Werte, wie breit eine Stra\u00dfe mindestens sein muss. Eine Drehleiter brauche man eher in der eng bebauten Innenstadt, erkl\u00e4rt H\u00f6rmann. Sie brauche in der Breite 3,50 Meter, um sich aufstellen zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>     <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1613646_artikelbild-75proz_1EWYwh_aarMKg.png\" alt=\"Wird in M\u00fcnchen ein neuer Radweg geplant, wie j\u00fcngst hier an der Lindwurmstra\u00dfe, ist die Feuerwehr involviert.\" title=\"Wird in M\u00fcnchen ein neuer Radweg geplant, wie j\u00fcngst hier an der Lindwurmstra\u00dfe, ist die Feuerwehr involviert.\" width=\"609\" height=\"401\"\/><\/p>\n<p>      Wird in M\u00fcnchen ein neuer Radweg geplant, wie j\u00fcngst hier an der Lindwurmstra\u00dfe, ist die Feuerwehr involviert.<br \/>\n      \u00a9 che<\/p>\n<p>    Wird in M\u00fcnchen ein neuer Radweg geplant, wie j\u00fcngst hier an der Lindwurmstra\u00dfe, ist die Feuerwehr involviert.<\/p>\n<p>von che <\/p>\n<p>&#8222;}&#8220;&gt; <\/p>\n<p>Ein Feuerwehrfahrzeug ist mit Spiegeln 2,50 Meter breit. &#8222;Wobei unsere Anspr\u00fcche oft geringer sind als zum Beispiel die der M\u00fcllabfuhr oder der Stadtwerke mit ihren Bussen&#8220;, so H\u00f6rmann. &#8222;Wir schauen immer, dass wir in den Planungen drei Meter Durchfahrtsbreite bekommen, damit wir geradlinig durchkommen&#8220;, so H\u00f6rmann. Erst vor wenigen Jahren hat die Feuerwehr auf Bitten der Stadt eine Liste der Stra\u00dfen erstellt, die f\u00fcr die Erf\u00fcllung der Hilfsfrist besonders im Auge behalten werden m\u00fcssen, sprich, in denen der Platz nicht mehr weniger werden darf. &#8222;Das sind einige wenige, unter 200 Stra\u00dfen, von den in ganz M\u00fcnchen knapp 6000 Stra\u00dfen&#8220;, sagt H\u00f6rmann. &#8222;Da w\u00e4ren dann etwa f\u00fcr Radwege nur Markierungen oder \u00fcberfahrbare Schwellen als Abtrennung m\u00f6glich&#8220;, so H\u00f6rmann, &#8222;damit der Verkehr trotzdem noch eine Rettungsgasse bilden kann oder wir ausweichen k\u00f6nnen&#8220;.<\/p>\n<p>Ein Beispiel f\u00fcr eine solche Stra\u00dfe sei die Fraunhoferstra\u00dfe. &#8222;Da war lediglich eine Markierung das, was wir uns vorstellen konnten&#8220;, so H\u00f6rmann. Andere Beispiele sind die Ackermannstra\u00dfe, die Gr\u00fcnwalder Stra\u00dfe, die Balanstra\u00dfe oder einzelne Abschnitte der Dachauer Stra\u00dfe oder der <a href=\"https:\/\/www.abendzeitung-muenchen.de\/thema\/leopoldstrasse\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Leopoldstra\u00dfe<\/a>. Die Stadt w\u00e4chst nicht nur, sie wandelt sich auch, sagt H\u00f6rmann. Denke man an die gr\u00f6\u00dferen Pkw etwa, da gehe es ja um einen technischen Wandel. &#8222;Und \u00fcberall da, mischen wir mit \u2013 l\u00f6sungsorientiert, nicht problemorientiert \u2013 um aktiv Vorschl\u00e4ge in die Stadtgestaltung einzubringen.&#8220;<\/p>\n<p>Sein Appell an die M\u00fcnchner aus der Perspektive der Feuerwehr lautet: &#8222;Wir kommen \u00fcberall hin, wenn sich jeder an die Regeln h\u00e4lt. Wir bitten, Feuerwehrzufahrten freizuhalten, Kreuzungen freizuhalten, vern\u00fcnftig in der Parkl\u00fccke zu parken und nicht einen halben Meter in die Stra\u00dfe hineinragend. Dann passen alle durch, von der Feuerwehr, \u00fcber den Bus bis zur Stra\u00dfenreinigung \u2013 und dann ist allen geholfen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Stellen Sie sich vor: Sie rufen die Feuerwehr und die kommt in ihrer Stra\u00dfe nicht durch, weil die&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":494477,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1827],"tags":[772,29,123989,5715,30,1268,33803,28758,18272,8025,601],"class_list":{"0":"post-494476","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-muenchen","8":"tag-bayern","9":"tag-deutschland","10":"tag-feuerweher","11":"tag-fussgaenger","12":"tag-germany","13":"tag-muenchen","14":"tag-planung","15":"tag-platz","16":"tag-radler","17":"tag-strassen","18":"tag-verkehr"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115364879746925028","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/494476","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=494476"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/494476\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/494477"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=494476"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=494476"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=494476"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}