{"id":494679,"date":"2025-10-13T06:03:14","date_gmt":"2025-10-13T06:03:14","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/494679\/"},"modified":"2025-10-13T06:03:14","modified_gmt":"2025-10-13T06:03:14","slug":"uslar-karriere-coaching-tipps-fuer-die-suche-nach-serioesen-profis","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/494679\/","title":{"rendered":"Uslar | Karriere-Coaching: Tipps f\u00fcr die Suche nach seri\u00f6sen Profis"},"content":{"rendered":"<p>Uslar (dpa\/tmn) &#8211; Sich im eigenen Job weiterentwickeln oder beruflich etwas ganz anderes in den Blick nehmen &#8211; der konkrete Weg kostet \u00dcberlegung und \u00dcberwindung. Coach oder Coachin k\u00f6nnen da hilfreich sein. \u00abJeder K\u00f6nig hatte fr\u00fcher einen Unterst\u00fctzer oder Berater\u00bb, sagt Martin Pichler.<\/p>\n<p>Auf Empfehlungen setzen<\/p>\n<p>Doch wie jemanden finden, der oder die passt und seri\u00f6s ist? Denn \u00abCoach\u00bb ist keine gesch\u00fctzte Berufsbezeichnung, jeder und jede kann sich im Grunde unabh\u00e4ngig von der Qualifikation so nennen. Martin Pichler ist Autor des Buches \u00abSo finden Sie den passenden Coach\u00bb und r\u00e4t zuerst einmal dazu, auf Empfehlungen zu setzen, etwa aus dem Bekanntenkreis.<\/p>\n<p>\u00abAm besten ist nachzufragen, welche Gl\u00fchbirnen beim Coaching angegangen sind, welches Aha-Erlebnis man hatte\u00bb, sagt der Autor. Denn ein guter Coach k\u00f6nne durch subtiles Nachfragen Erkenntnisse wecken. Wer sich beim eigenen Arbeitgeber weiterentwickeln m\u00f6chte, kann sich auch in der Personalabteilung erkundigen.<\/p>\n<p>Bei Coachingverb\u00e4nden suchen<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus empfiehlt Pichler, die Verzeichnisse gro\u00dfer Coachingverb\u00e4nde zu nutzen. Das sind beispielsweise der Deutsche Bundesverband Coaching (DBVC), der Deutsche Verband f\u00fcr Coaching und Training (dvct), die Deutsche Gesellschaft f\u00fcr Supervision und Coaching (DGSv) oder die International Coaching Federation (ICF).<\/p>\n<p>\u00abNicht alle guten Coaches sind in Verb\u00e4nden, aber das ist ein Hilfskriterium\u00bb, sagt der Autor. Wer f\u00fcndig geworden ist, sollte sich auf der Homepage der Coaches \u00fcber deren Referenzen und Arbeitsweise informieren. Entscheidend sei dann aber das pers\u00f6nliche Gespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Erstgespr\u00e4ch sollte kostenlos sein<\/p>\n<p>Hellh\u00f6rig sollte laut Pichler machen, wenn ein erstes Kennenlerntreffen nicht in jedem Fall kostenlos sei, also auch dann, wenn Klient oder Klientin sich danach gegen das Coaching entscheiden. \u00abMan sollte darauf achten, dass diese erste kostenlose Stunde irgendwo schriftlich vermerkt ist, ob in einer Mail oder auf der Homepage\u00bb, so der Autor.<\/p>\n<p>Er r\u00e4t auch davon ab, schon zu Beginn ein ganzes Paket an Stunden zu buchen und dieses im Voraus zu bezahlen. Ebenso wenig k\u00f6nnten Lehrvideos individuelle Gespr\u00e4che ersetzen.<\/p>\n<p>F\u00fchren und Fordern<\/p>\n<p>Dass zwischen Coach und Coachee die Chemie stimmt, ist unabdingbar. Gleichzeitig sollte ein Coach f\u00fchren k\u00f6nnen. \u00abEr oder sie muss nett sein, muss aber auch fordern\u00bb, sagt Pichler. Dazu geh\u00f6re, schwierigen Themen nicht auszuweichen oder Verhaltensweisen zu hinterfragen.<\/p>\n<p>\u00abIch w\u00fcrde jedem misstrauen, der suggeriert, dass Ver\u00e4nderungen einfach sind\u00bb, sagt der Buchautor. \u00abVer\u00e4nderungen sind anstrengend. Man muss raus aus der Komfortzone.\u00bb Genau dabei k\u00f6nne gutes Coaching aber helfen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Uslar (dpa\/tmn) &#8211; Sich im eigenen Job weiterentwickeln oder beruflich etwas ganz anderes in den Blick nehmen &#8211;&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":494680,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1841],"tags":[1140,630,1605,4941,6992,3364,29,30,1209,624,124049],"class_list":{"0":"post-494679","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-bielefeld","8":"tag-arbeit","9":"tag-beruf","10":"tag-bielefeld","11":"tag-cjab","12":"tag-coaching","13":"tag-de","14":"tag-deutschland","15":"tag-germany","16":"tag-nordrhein-westfalen","17":"tag-ratgeber","18":"tag-tmn2336"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115365347572578806","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/494679","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=494679"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/494679\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/494680"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=494679"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=494679"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=494679"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}