{"id":495426,"date":"2025-10-13T13:00:18","date_gmt":"2025-10-13T13:00:18","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/495426\/"},"modified":"2025-10-13T13:00:18","modified_gmt":"2025-10-13T13:00:18","slug":"fi-europe-enthuellt-die-zukunft-der","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/495426\/","title":{"rendered":"Fi Europe enth\u00fcllt die Zukunft der &#8230;"},"content":{"rendered":"<p>Die Fi Europe, eine weltweit f\u00fchrende Fachmesse f\u00fcr Lebensmittelzutaten, stellt die drei wichtigsten Trends vor, die die globale Tiernahrungsindustrie im Jahr 2026 ver\u00e4ndern werden. Von personalisierter Ern\u00e4hrung bis hin zu nachhaltigen Innovationen \u2013 der neue Bericht zeigt die Kr\u00e4fte auf, die den 29,3 Milliarden Euro schweren europ\u00e4ischen Markt f\u00fcr Tiernahrung umgestalten.<\/p>\n<p>Pr\u00e4zisionsern\u00e4hrung f\u00fcr Haustiere, nachhaltige Innovationen und Transparenzanforderungen bieten laut dem Bericht \u201eThe Future of Pet Food\u201d bedeutende Chancen f\u00fcr Einzelh\u00e4ndler, Markeninhaber und Tierfutterhersteller. Der Bericht st\u00fctzt sich auf die umfassende Fi Global Insights-Plattform von Informa, die Echtzeit-Marktinformationen, Innovationen von Ausstellern und Konsultationen von Branchenexperten kombiniert.<\/p>\n<p>Yannick Verry, Brand Director bei Fi Events Portfolio, erkl\u00e4rt: \u201eUnsere Daten erz\u00e4hlen eine \u00fcberzeugende Geschichte: Auch wenn das Kostenbewusstsein weiterhin vorherrscht, werden Tierhalter im Jahr 2026 dennoch hochwertige Inhaltsstoffe, gezielte Ern\u00e4hrungsl\u00f6sungen und Transparenz verlangen, die zunehmend mit den Standards f\u00fcr Lebensmittel f\u00fcr Menschen konkurrieren.\u201c Dies schaffe eine einzigartige Marktdynamik, in der Innovation nicht nur belohnt, sondern f\u00fcr das \u00dcberleben unerl\u00e4sslich werde. \u201eMarkeninhaber und Zutatenlieferanten, die sowohl Nachhaltigkeitsmerkmale als auch funktionale Vorteile bieten k\u00f6nnen, werden einen wachsenden Markt vorfinden, der sowohl anspruchsvoll als auch \u00e4u\u00dferst lohnend ist.\u201c<\/p>\n<p>Personalisierte Produkte<\/p>\n<p>Der erste Trend lautet demnach Pr\u00e4zisionsern\u00e4hrung: Personalisierte Produkte zur Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von Haustieren, erl\u00e4uterte Verry. Da Tierhalter ihre Begleiter zunehmend als Familienmitglieder betrachten, verlangen sie das gleiche Ma\u00df an Individualit\u00e4t und Personalisierung, das sie auch f\u00fcr sich selbst anstreben. Dieser Wandel bedeute eine Abkehr von einfacher, undifferenzierter Ern\u00e4hrung. Er treibe beispiellose Innovationen bei krankheitsspezifischen Rezepturen voran, wobei die Hersteller \u00fcber die grundlegende Ern\u00e4hrung in bestimmten Lebensphasen hinausgehen, um individuelle Gesundheitsprobleme anzugehen, einschlie\u00dflich langfristiger oder zuk\u00fcnftiger Probleme. Fortschrittliche KI-Plattformen erm\u00f6glichten nun wirklich ma\u00dfgeschneiderte F\u00fctterungspl\u00e4ne, w\u00e4hrend funktionelle Inhaltsstoffe alles von der Darmgesundheit und Gelenkbeweglichkeit bis hin zur kognitiven Funktion und dem psychischen Wohlbefinden ansprechen.<\/p>\n<p>Trend Nummer zwei sei Revolution durch nachhaltige Innovation: Die 52 % der Tierhalter, die aktiv nach nachhaltigen Verpackungen suchen, sind nur ein Beispiel daf\u00fcr, dass Nachhaltigkeit in der Tierfutterbranche immer mehr an Bedeutung gewinnt. Die Lieferanten reagieren darauf mit innovativen Beschaffungs- und Verpackungsl\u00f6sungen f\u00fcr Inhaltsstoffe, aber es zeichnen sich noch mehr und bessere L\u00f6sungen ab, da die Marken ihr Nachhaltigkeitsangebot st\u00e4rken, indem sie alles von der Beschaffung aus regenerativer Landwirtschaft bis hin zu biologisch abbaubaren Materialien ausloten. Alternative Proteine \u2013 von Insekten bis zu kultiviertem Fleisch \u2013 entwickeln sich von Nischenexperimenten zur kommerziellen Realit\u00e4t.<\/p>\n<p>Transparenz und Vertrauen sei schlie\u00dflich Trend drei: Verbraucher wollen die Wahrheit wissen, und Tierhalter seien zu Detektiven f\u00fcr Inhaltsstoffe geworden. Da die Grenze zwischen der Ern\u00e4hrung ihrer Familien und der ihrer vierbeinigen Freunde immer mehr verschwimme, legten 88 % der Verbraucher Wert auf Genauigkeit und Transparenz bei der Kennzeichnung von Tiernahrung \u2013 viele stellten sich dabei die grundlegende Frage: \u201eKann ich die Gesundheit meines geliebten Haustieres getrost dieser Marke anvertrauen?\u201c<\/p>\n<p>Dieser kritische Blick ver\u00e4ndere die gesamte Branche, so Verry. Verarbeitungsmethoden w\u00fcrden zu wichtigen Unterscheidungsmerkmalen, wobei rohe, Clean-Label- und minimal verarbeitete Lebensmittel Marktanteile gew\u00e4nnen, da Besitzer traditionelle Rezepturen und Herstellungsverfahren in Frage stellten. Die Angaben \u201enat\u00fcrlich\u201c und \u201eHerkunft der Inhaltsstoffe\u201c h\u00e4tten heute die gr\u00f6\u00dfte Kaufkraft, w\u00e4hrend soziale Medien sowohl Erfolgsgeschichten als auch Misserfolge mit beispielloser Geschwindigkeit verbreiten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Die Fi Europe, eine weltweit f\u00fchrende Fachmesse f\u00fcr Lebensmittelzutaten, stellt die drei wichtigsten Trends vor, die die globale&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":495427,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3933],"tags":[331,332,548,663,158,3934,3935,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-495426","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-eu","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-eu","11":"tag-europa","12":"tag-europaeische-union","13":"tag-europe","14":"tag-european-union","15":"tag-headlines","16":"tag-nachrichten","17":"tag-news","18":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/495426","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=495426"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/495426\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/495427"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=495426"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=495426"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=495426"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}