{"id":495671,"date":"2025-10-13T15:18:11","date_gmt":"2025-10-13T15:18:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/495671\/"},"modified":"2025-10-13T15:18:11","modified_gmt":"2025-10-13T15:18:11","slug":"cyberangriff-auf-bundesagentur-fuer-arbeit-razzien-in-fuenf-bundeslaendern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/495671\/","title":{"rendered":"Cyberangriff auf Bundesagentur f\u00fcr Arbeit &#8211; Razzien in f\u00fcnf Bundesl\u00e4ndern"},"content":{"rendered":"<p>                    Geld hunderter Konten umgeleitet<br \/>\n                Bundesweite Razzien nach Cyberangriff auf Arbeitsagentur<\/p>\n<p>\t\t\t\t              13.10.2025, 14:11 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00dcber Monate versuchen mehrere M\u00e4nner, sich in tausende Konten der Bundesagentur f\u00fcr Arbeit einzuloggen und die Leistungen anderer Bezieher umzuleiten. Die Taten fallen schnell auf. Bei Durchsuchungen stellt die Polizei auch Waffen und Bet\u00e4ubungsmittel sicher. Zwei Verd\u00e4chtige sitzen bereits in Untersuchungshaft.<\/strong><\/p>\n<p>Bei einem Cyberangriff auf die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit (BA) sollen acht M\u00e4nner versucht haben, Leistungen auf eigene Konten umzuleiten. Die bayerischen Experten zur Bek\u00e4mpfung von Cyberkriminalit\u00e4t ermittelten Tatverd\u00e4chtige und Zeugen in Rheinland-Pfalz, Baden-W\u00fcrttemberg, Berlin, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein, wie die Zentralstelle Cybercrime Bayern in Bamberg mitteilte.<\/p>\n<p>Von Ende Januar bis Mitte M\u00e4rz wollten sich die Tatverd\u00e4chtigen demnach widerrechtlich in 20.000 BA-Benutzerkonten einloggen. In rund 1000 F\u00e4llen sei es ihnen gelungen, in 150 F\u00e4llen h\u00e4tten sie die Kontoverbindung so ge\u00e4ndert, dass Leistungen umgeleitet worden w\u00e4ren. Da die Bundesagentur fr\u00fchzeitig eingegriffen habe, sei der Schaden gering geblieben &#8211; und habe bei knapp 1000 Euro gelegen, hie\u00df es weiter.<\/p>\n<p>Eine Mitarbeiterin eines Jobcenters in Nordrhein-Westfalen brachte die Ermittlungen ins Rollen, als ihr Unstimmigkeiten auf dem Konto einer verstorbenen Kundin aufgefallen waren. Danach entdeckten die BA-Verantwortlichen eine Vielzahl unberechtigter Log-ins und erstatteten Strafanzeige.<\/p>\n<p>Mehrere Waffen entdeckt<\/p>\n<p>Am vergangenen Mittwoch durchsuchten die Ermittler zehn Objekte in Ludwigshafen (Rheinland-Pfalz), Mannheim (Baden-W\u00fcrttemberg), Berlin, Halle (Sachsen-Anhalt) und in den Kreisen Segeberg (Schleswig-Holstein) und Rhein-Pfalz (Rheinland-Pfalz). Neben Beweismitteln und Datentr\u00e4gern habe man dabei auch Waffen, Bargeld und Bet\u00e4ubungsmittel gefunden, teilte ein Sprecher der Zentralstelle Cybercrime weiter mit. Bereits bei der ersten Sichtung der Beweismittel habe man eindeutige Hinweise entdeckt, dass die M\u00e4nner mit dem Cyberangriff auf die BA in Verbindung stehen.<\/p>\n<p>Die Verd\u00e4chtigen sind zwischen 36 und 61 Jahre alt. Zwei Verd\u00e4chtige in Rheinland-Pfalz sitzen in Untersuchungshaft &#8211; allerdings nicht wegen des Cyberangriffs, sondern wegen des Verdachts auf Handel mit Bet\u00e4ubungsmitteln.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Geld hunderter Konten umgeleitet Bundesweite Razzien nach Cyberangriff auf Arbeitsagentur 13.10.2025, 14:11 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion wurde&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":495672,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[10235,3257,29,30,13,984,14,15,3084,12,10,8,9,11],"class_list":{"0":"post-495671","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-deutschland","8":"tag-bundesagentur-fuer-arbeit","9":"tag-cyberkriminalitaet","10":"tag-deutschland","11":"tag-germany","12":"tag-headlines","13":"tag-international","14":"tag-nachrichten","15":"tag-news","16":"tag-organisierte-kriminalitaet","17":"tag-schlagzeilen","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115367530044353062","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/495671","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=495671"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/495671\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/495672"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=495671"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=495671"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=495671"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}