{"id":496017,"date":"2025-10-13T18:21:13","date_gmt":"2025-10-13T18:21:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496017\/"},"modified":"2025-10-13T18:21:13","modified_gmt":"2025-10-13T18:21:13","slug":"ukraine-krieg-russisches-u-boot-vor-der-kueste-frankreichs-gesichtet-nato-sendet-deutliche-warnung-mehr-im-liveticker","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496017\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg: Russisches U-Boot vor der K\u00fcste Frankreichs gesichtet \u2013 Nato sendet deutliche Warnung ++ mehr im Liveticker"},"content":{"rendered":"<p>Ein russisches U-Boot ist vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste entdeckt worden. Die Nato meldet erh\u00f6hte Wachsamkeit. Russland verst\u00e4rkt derweil seine Angriffe auf die Ukraine. Die setzt sich mit gezielten Drohnenangriffen zur Wehr. Mehr im Liveticker.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Eine ranghohe ukrainische Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko wird zu Gespr\u00e4chen \u00fcber eine St\u00e4rkung der Verteidigungsm\u00f6glichkeiten in die USA reisen. Bei den Beratungen gehe es auch um die Energieanlagen. <\/p>\n<p><b>Alle Ereignisse rund um den Krieg in der Ukraine und die Sicherheitspolitik in Europa im Liveticker:<\/b><\/p>\n<p>20:00 Uhr \u2013\u00a0Best\u00e4tigt: Selenskyj besucht Trump<\/p>\n<p>Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj wird nach eigenen Angaben im Verlauf der Woche zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Washington reisen. Er werde sich einer ukrainischen Delegation anschlie\u00dfen, die in den USA Gespr\u00e4che mit Politiker und Unternehmen f\u00fchre, sagte Selenskyj am Montag w\u00e4hrend eines Besuchs der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Kiew. Er hoffe, dass er Trump am Freitag treffen k\u00f6nne.<\/p>\n<p>Die ukrainische Delegation, der unter anderen Regierungschefin Julia Swyrydenko angeh\u00f6re, sei bereits in die USA aufgebrochen, sagte Selenskyj. Bei seinem Besuch in den USA wolle er auch Vertreter von US-R\u00fcstungsunternehmen treffen, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident. Selenskyj teilte mit, dass er in den vergangenen Tagen zweimal mit Trump telefoniert habe. Dabei h\u00e4tten sie \u00fcber die \u201eHerausforderungen\u201c der Ukraine angesichts der russischen Angriffe auf die Energieinfrastruktur und die Situation auf dem Schlachtfeld gesprochen. <\/p>\n<p>17:03 Uhr \u2013\u00a0Insider: Treffen von Trump und Selenskyj am Freitag<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj soll sich nach Angaben aus US-Kreisen am Freitag zu einem Arbeitsessen mit seinem US-Kollegen Donald Trump treffen. Die Aussage eines hochrangigen Regierungsvertreters deckt sich mit einem Bericht der Zeitung \u201eFinancial Times\u201c, wonach Trump Selenskyj am Freitag in Washington empfangen wird. Zuvor gab die ukrainische Regierung den geplanten Besuch einer ranghohen Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko in den USA bekannt. Trump und Selenskyj hatten am Wochenende gesprochen. Die Ukraine hat die USA um Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite gebeten.<\/p>\n<p>16:34 Uhr \u2013\u00a0Selenskyj hofft nach Gaza-Waffenruhe auf L\u00f6sung f\u00fcr Ukraine<\/p>\n<p>Nach dem Durchbruch im Gaza-Krieg hofft der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auch auf Frieden f\u00fcr sein kriegsgeplagtes Land. \u201eDie russische Aggression bleibt die letzte globale Quelle f\u00fcr Instabilit\u00e4t, und wenn es gelang, eine Feuerpause und Frieden f\u00fcr den Nahen Osten zu erreichen, k\u00f6nnen F\u00fchrung und Entschlossenheit der globalen Akteure auch f\u00fcr und in der Ukraine funktionieren\u201c, schrieb der Staatschef in sozialen Netzwerken. Selenskyj wandte sich dabei ausdr\u00fccklich an US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dank dessen Vermittlung zwischen Israel und der islamistischen Hamas ein Frieden im Nahen Osten erm\u00f6glicht wurde.<\/p>\n<p>15:08 Uhr \u2013 Nach Gaza-Abkommen: Merz dr\u00e4ngt Trump zu neuen Bem\u00fchungen um Ende von Ukraine-Krieg<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz will nach dem Gaza-Abkommen bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf verst\u00e4rkte Bem\u00fchungen auch um ein Ende des Ukraine-Kriegs dringen. Mit der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verbinde sich die Hoffnung, dass Trump seinen im Nahen Osten ausge\u00fcbten Einfluss \u201ejetzt mit uns gemeinsam auch aus\u00fcbt auf die russische Regierung\u201c, sagte Merz im Montag vor Journalisten in Scharm-el-Scheich. <\/p>\n<p>Der Kanzler wollte in dem \u00e4gyptischen Badeort sp\u00e4ter am Tag an einem Nahost-Gipfel teilnehmen. Zu dem Treffen aus Anlass des Gaza-Abkommens wurden Staats- und Regierungschefs aus mehr als 20 L\u00e4ndern erwartet, unter ihnen auch Trump. Merz k\u00fcndigte an, er wolle am Rande des Gipfels mit dem US-Pr\u00e4sidenten dar\u00fcber sprechen, \u201ewas wir gemeinsam tun k\u00f6nnen\u201c, um den Ukraine-Krieg zu beenden. <\/p>\n<p>14:41 Uhr \u2013 Russisches U-Boot vor Frankreichs K\u00fcste gesichtet<\/p>\n<p>Die Nato hat vor der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste ein russisches U-Boot entdeckt. Wie das Magazin \u201eUK Defence Journal\u201c unter Berufung auf ein Statement des Nato Maritime Command (Marcom) mitteilte, wurde das getauchte Schiff im Seegebiet vor der Bretagne von einer franz\u00f6sischen Fregatte gesehen. Die Nato-Verantwortlichen schrieben in einem Post: \u201eWir. Schauen. Zu.\u201c Man sei bereit, das B\u00fcndnis mit \u201est\u00e4ndiger Wachsamkeit und maritimer Aufmerksamkeit \u00fcber den Atlantik hinweg zu verteidigen\u201c.<\/p>\n<p>Nach Informationen des Magazins \u201eUK Defence Journal\u201c handelt es sich bei dem entdeckten U-Boot mutma\u00dflich um die Noworossiysk (B-261). <\/p>\n<p>Die russische Schwarzmeerflotte hat derweil bestritten, dass das U-Boot aufgrund einer Fehlfunktion notauftauchen musste. Das U-Boot habe eine planm\u00e4\u00dfige Fahrt absolviert, nachdem es seine Aufgaben im Mittelmeer erf\u00fcllt habe, teilt der Pressedienst der Schwarzmeerflotte laut der russischen Agentur Interfax mit. <\/p>\n<p>14:40 Uhr \u2013 Ranghohe ukrainische Delegation reist in die USA<\/p>\n<p>Eine ranghohe ukrainische Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko wird zu Gespr\u00e4chen \u00fcber eine St\u00e4rkung der Verteidigungsm\u00f6glichkeiten in die USA reisen. Bei den Beratungen gehe es auch um die Energieanlagen, teilt Andrij Jermak, der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, auf der Plattform X mit. Beide Seiten w\u00fcrden auch \u00fcber strengere Sanktionen gegen Russland diskutieren. <\/p>\n<p>Nach Selenskyjs Einsch\u00e4tzung sei dies von entscheidender Bedeutung, um Moskau an den Verhandlungstisch zu zwingen. \u201eDas ultimative Ziel bleibt unver\u00e4ndert \u2013 ein gerechter und dauerhafter Frieden!\u201c, schreibt Podoljak. Zur ukrainischen Delegation geh\u00f6rt auch der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umerow. <\/p>\n<p>10:49 Uhr \u2013 BND-Chef: \u201eRussland w\u00fcrde direkte milit\u00e4rische Auseinandersetzung mit Nato nicht scheuen\u201c<\/p>\n<p>Der Bundesnachrichtendienst (BND) hat vor einem russischen Angriff auf die Nato schon vor 2029 gewarnt. \u201eWir d\u00fcrfen uns nicht zur\u00fccklehnen in der Annahme, ein m\u00f6glicher russischer Angriff k\u00e4me fr\u00fchestens 2029. Wir stehen schon heute im Feuer\u201c, sagte der neue BND-Chef Martin J\u00e4ger in einer \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages. Das Handeln Russlands sei darauf angelegt, die Nato zu unterminieren und Gesellschaften zu spalten. \u201eUm dieses Ziel zu erreichen, wird Russland, wenn n\u00f6tig, auch eine direkte milit\u00e4rische Auseinandersetzung mit der Nato nicht scheuen.\u201c<\/p>\n<p>In Europa herrsche bestenfalls ein \u201eeisiger Friede, der punktuell jederzeit in hei\u00dfe Konfrontation umschlagen kann\u201c, sagte J\u00e4ger. Zu den Mitteln Russlands z\u00e4hlte er unter anderem die Manipulation von Wahlen, Desinformation, Spionage und Sabotage. \u201eIn ihrer H\u00e4ufung stellen diese Einzelereignisse eine neue Qualit\u00e4t der Konfrontation dar.\u201c Europa solle von Furcht und Handlungsstarre gel\u00e4hmt in die Selbstaufgabe getrieben werden.<\/p>\n<p>10:46 Uhr \u2013\u00a0Medwedew droht Trump bei Lieferung von Tomahawk-Raketen<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident Dmitri Medwedjew warnt vor einer Lieferung amerikanischer Tomahawk-Raketen an die Ukraine. Dies k\u00f6nne f\u00fcr alle, insbesondere f\u00fcr Donald Trump, negative Folgen haben, schreibt der jetzige stellvertretende Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats auf dem Messengerdienst Telegram.<\/p>\n<p>Es sei bei einem Abschuss unm\u00f6glich, zwischen Tomahawk-Raketen mit Atomsprengk\u00f6pfen und konventionellen Raketen zu unterscheiden. \u201eWie sollte Russland reagieren? Genau!\u201c, schreibt er. Medwedjew hat dem Westen wiederholt mit massiven Gegenschl\u00e4gen wegen der Unterst\u00fctzung der von Russland \u00fcberfallenen Ukraine gedroht.<\/p>\n<p>10:00 Uhr \u2013\u00a0Russland bestreitet U-Boot-Panne vor Frankreich<\/p>\n<p>Die russische Schwarzmeerflotte hat bestritten, dass das U-Boot \u201eNoworossijsk\u201c aufgrund einer Fehlfunktion vor der K\u00fcste Frankreichs notauftauchen musste. Das U-Boot habe eine planm\u00e4\u00dfige Fahrt absolviert, nachdem es seine Aufgaben im Mittelmeer erf\u00fcllt habe, teilt der Pressedienst der Schwarzmeerflotte laut der russischen Agentur Interfax mit. Am 9. Oktober hatte das Nato-Marinekommando mitgeteilt, dass ein russisches U-Boot vor der K\u00fcste der Bretagne operierte.<\/p>\n<p>01:49 Uhr \u2013 Ukrainische Drohne trifft Tanklager auf Krim <\/p>\n<p>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben ein gro\u00dfes Tanklager auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim in Brand gesetzt. Eine Drohne habe in der Nacht ein \u00d6ldepot in der Stadt Feodossija getroffen und damit das Feuer ausgel\u00f6st, berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Moskaus Statthalter auf der Krim, Sergej Aksjonow. \u00dcber Verletzte gebe es derzeit noch keine Erkenntnisse.<\/p>\n<p>Insgesamt seien \u00fcber der Krim mehr als 20 Drohnen abgeschossen worden, hie\u00df es. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium einen Abschuss von 37 Drohnen \u00fcber mehreren russischen Regionen, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer gemeldet. <\/p>\n<p>Sonntag, 12. Oktober:23:32 Uhr \u2013 Trump droht Putin mit Langstreckenwaffen<\/p>\n<p>Donald Trump sagt, er werde Wladimir Putin m\u00f6glicherweise mitteilen, dass er die Ukraine mit Tomahawk-Langstreckenraketen beliefern werde, falls der Krieg nicht beendet werde. Er wolle sicherstellen, dass die Ukraine auf Wunsch von Wolodymyr Selenskyj mit neuen Waffen versorgt werde, f\u00fcgt Trump vor Reportern an Bord seiner Pr\u00e4sidentenmaschine auf dem Weg nach Nahost hinzu. \u201eSie h\u00e4tten gerne Tomahawks. Das ist ein Schritt nach vorn.\u201c<\/p>\n<p>17:39 Uhr \u2013 Selenskyj: Ukraine w\u00fcrde mit Tomahawks keine Zivilisten angreifen<\/p>\n<p>Die Ukraine w\u00fcrde nach den Worten ihres Pr\u00e4sidenten mit US-Tomahawk-Raketen keine Zivilisten in Russland angreifen. Sie w\u00fcrden nur gegen milit\u00e4rische Ziele eingesetzt, sagt Selenskyj dem US-Sender Fox News. Donald Trump pr\u00fcft derzeit, ob die Ukraine mit den weitreichenden Tomahawks aus US-Produktion beliefert werden soll. Er wolle zuvor wissen, was die Ukraine damit vorhabe, sagte Trump.<\/p>\n<p>16:10 Uhr \u2013 Selenskyj ber\u00e4t erneut mit Trump \u00fcber St\u00e4rkung der Flugabwehr<\/p>\n<p>Selenskyj hat nach eigenen Angaben zum zweiten Mal innerhalb von zwei Tagen mit US-Pr\u00e4sident Trump gesprochen und dabei die St\u00e4rkung der Luftverteidigung, der Widerstandsf\u00e4higkeit und der Langstreckenf\u00e4higkeiten der Ukraine er\u00f6rtert. \u201eWir haben auch viele Details im Zusammenhang mit dem Energiesektor besprochen\u201c, teilt Selenskyj auf der Plattform X mit. \u201ePr\u00e4sident Trump ist \u00fcber alles, was passiert, gut informiert. Wir haben vereinbart, unseren Dialog fortzusetzen, und unsere Teams treffen ihre Vorbereitungen.\u201c<\/p>\n<p>12:28 Uhr \u2013 Selenskyj ruft Westen zum Handeln auf<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hat nach einer Woche mit mehr als 4000 russischen Angriffen aus der Luft die Weltgemeinschaft zum Handeln aufgefordert. \u201eMoskau erlaubt sich eine Eskalation seiner Angriffe und nutzt dabei offen die Tatsache aus, dass die Welt sich auf die Sicherung des Friedens im Nahen Osten konzentriert\u201c, teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit.<\/p>\n<p>\u201eGenau deshalb darf der Druck nicht nachlassen. Sanktionen, Z\u00f6lle und gemeinsame Ma\u00dfnahmen gegen die K\u00e4ufer von russischem \u00d6l \u2013 diejenigen, die diesen Krieg finanzieren \u2013 m\u00fcssen weiterhin auf dem Tisch bleiben\u201c, sagte er. Dieser Ansatz k\u00f6nne den Weg zu einem dauerhaften Frieden f\u00fcr Europa ebnen. \u201eDie Welt kann dies parallel zum Friedensprozess im Nahen Osten gew\u00e4hrleisten\u201c, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident. <\/p>\n<p>11:44 Uhr \u2013 Medienbericht \u00fcber US-Geheimdienst in der Ukraine <\/p>\n<p>Die USA unterst\u00fctzen einem Medienbericht zufolge die Ukraine seit Monaten bei Langstreckenangriffen auf russische Energieanlagen. Ziel sei es, die russische Wirtschaft zu schw\u00e4chen und Pr\u00e4sident Wladimir Putin an den Verhandlungstisch zu zwingen, <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.ft.com\/content\/f9f42c10-3a30-4ee1-aff7-3368dd831c8c\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.ft.com\/content\/f9f42c10-3a30-4ee1-aff7-3368dd831c8c&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">berichtet die \u201eFinancial Times\u201c unter Berufung auf mehrere Insider.<\/a> Der US-Geheimdienst habe der Ukraine dabei geholfen, wichtige russische Energieanlagen, darunter \u00d6lraffinerien, weit hinter der Frontlinie anzugreifen, hei\u00dft es unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der Ukraine und der USA. Der \u201eFinancial Times\u201c zufolge unterst\u00fctzt der US-Geheimdienst die F\u00fchrung in Kiew bei der Routenplanung, Flugh\u00f6he, Zeitplanung und bei Entscheidungen \u00fcber Eins\u00e4tze. Dadurch k\u00f6nnten die weitreichenden Angriffsdrohnen der Ukraine der russischen Flugabwehr entgehen.<\/p>\n<p>11:22 Uhr Russland greift ukrainische Energiestruktur an<\/p>\n<p>Die russischen Streitkr\u00e4fte haben nach Angaben des Verteidigungsministeriums in Moskau erneut die Energieinfrastruktur in der Ukraine angegriffen. Es handele sich um Anlagen, die Teil des milit\u00e4risch-industriellen Komplexes der Ukraine seien, zitiert die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA das Ministerium. Die russischen Truppen haben in den vergangenen Tagen massiv die Energieinfrastruktur des Nachbarlandes beschossen. In Kiew und anderen St\u00e4dten waren Hunderttausende Menschen zeitweise ohne Strom- und Wasserversorgung.<\/p>\n<p>dpa\/AFP\/ceb\/cvb<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Ein russisches U-Boot ist vor der franz\u00f6sischen K\u00fcste entdeckt worden. Die Nato meldet erh\u00f6hte Wachsamkeit. 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