{"id":496142,"date":"2025-10-13T19:29:13","date_gmt":"2025-10-13T19:29:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496142\/"},"modified":"2025-10-13T19:29:13","modified_gmt":"2025-10-13T19:29:13","slug":"diese-augsburger-unternehmen-schaffen-neue-jobs","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496142\/","title":{"rendered":"Diese Augsburger Unternehmen schaffen neue Jobs"},"content":{"rendered":"<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Rund 50 neue Mitarbeiter will das Augsburger Luft- und Raumfahrtunternehmen MT Aerospace bis Ende des Jahres noch einstellen. Um genug Bewerber zu finden, organisiert die Firma am 25. Oktober gemeinsam mit der Rocket Factory einen Karrieretag. Wird das Ziel erreicht, w\u00fcrden danach etwa 600 Menschen f\u00fcr MT Aerospace arbeiten; bis 2028 sollen es sogar um die 730 Besch\u00e4ftigte sein. Das Unternehmen ist nach einer Durststrecke wieder im Aufwind. Und das gegen den allgemeinen Trend \u2013 denn die Wirtschaftsflaute belastet derzeit viele Unternehmen in der Region; <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg\/die-zahl-der-arbeitslosen-in-augsburg-steigt-wen-es-in-der-krise-besonders-trifft-110916410\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">die Zahl der Arbeitslosen ist so hoch wie lange nicht mehr.<\/a> Es gibt allerdings auch Firmen wie MT Aerospace, bei denen es gut l\u00e4uft. Darunter sind gro\u00dfe Namen, aber auch weniger bekanntere Akteure.\n  <\/p>\n<p>            MT Aerospace: Die Gesch\u00e4fte mit Raumfahrt und Verteidigung laufen gut<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Zeitweilig sah es bei MT Aerospace nicht besonders rosig aus. Das Unternehmen war stark auf die Zulieferung f\u00fcr die Ariane-5-Rakete fokussiert. Als dieses Programm ausgelaufen war und sich die Nachfolgerin Ariane 6 deutlich verz\u00f6gerte, geriet das Unternehmen in Schwierigkeiten. Es wurden Arbeitspl\u00e4tze abgebaut. Jetzt geht es in die andere Richtung. Die Augsburger haben einen <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/mt-aerospace-erhaelt-millionenauftrag-fuer-ariane-6-111533313\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Millionenauftrag f\u00fcr die Rakete Ariane 6 <\/a>bekommen \u2013 es geht um <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/mt-aerospace-erhaelt-millionenauftrag-fuer-ariane-6-111533313\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">die Serienproduktion zentraler Strukturbauteile und Tanks.<\/a> Doch damit nicht genug: \u201eWir haben gesehen, dass wir unsere Abh\u00e4ngigkeit von Ariane-Projekten verringern und unser Portfolio erweitern und diversifizieren m\u00fcssen\u201c, sagt Vorstandsmitglied Bernd Beschorner. Man sei tiefer in den Wachstumsmarkt Raumfahrt und Verteidigung eingestiegen. Unter anderem sei man in der US-Raumfahrt aktiv. \u201eHier gibt es ein enormes Wachstumspotenzial. Manche Unternehmen planen mehrere 100 Fl\u00fcge pro Jahr\u201c, so Beschorner. Mittlerweile sei man Weltmarktf\u00fchrer f\u00fcr die Herstellung von sogenannten D\u00f6men f\u00fcr Tr\u00e4gerraketen. \u201eOhne diese Bauteile hebt keine der Raketen ab.\u201c\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/urnnewsmldpacom20090101250926-935-856535-v1-s2048.jpg\" alt=\"Ein Mitarbeiter steht in einer Produktionshalle des Raumfahrtunternehmens MT Aerospace: Die Gesch\u00e4fte laufen gut.\" title=\"Ein Mitarbeiter steht in einer Produktionshalle des Raumfahrtunternehmens MT Aerospace: Die Gesch\u00e4fte laufen gut.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Ein Mitarbeiter steht in einer Produktionshalle des Raumfahrtunternehmens MT Aerospace: Die Gesch\u00e4fte laufen gut.<br \/>\n    Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Archivbild)<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Ein Mitarbeiter steht in einer Produktionshalle des Raumfahrtunternehmens MT Aerospace: Die Gesch\u00e4fte laufen gut.<br \/>\n    Foto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa (Archivbild)<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Dazu wachse der Bedarf an Satelliten. Auch regelm\u00e4\u00dfige Missionen zu Mond und Mars werde es geben, ist der Experte \u00fcberzeugt.  Auch hier habe man bereits einen Fu\u00df in der T\u00fcr: \u201eWir haben unter anderem eine Vorstudie f\u00fcr eine Weltraumtankstelle gemacht und Auftr\u00e4ge f\u00fcr eine Mondstation ausgef\u00fchrt.\u201c Ein weiterer Boom-Markt sei die Verteidigung. MT Aerospace liefert unter anderem Bauteile f\u00fcr die Raketenabwehr oder Teile des Antriebsstrangs f\u00fcr Boote. Hier sei die Nachfrage \u201ekrass gestiegen\u201c, ordnet Beschorner ein. Insgesamt habe man mit dem Einstieg in Zukunftsm\u00e4rkte auf die richtige Strategie gesetzt. F\u00fcr dieses Jahr werde der zweith\u00f6chste Umsatz seit 2005 erwartet, Personal aufgebaut und im zweistelligen Millionenbetrag investiert.\n  <\/p>\n<p>            Everllence: Der Konzern setzt auf Zukunftstechnologien<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Personal baut auch Everllence auf. Allein am Standort Augsburg, wo \u00fcber 4000 Menschen arbeiten, sind rund 100 Stellen ausgeschrieben \u2013 mit Schwerpunkt auf den Bereichen technische Entwicklung und Produktion. 2024 verzeichnete das Traditionsunternehmen, <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg\/augsburg-everllence-vor-verkauf-so-reagieren-mitarbeiter-und-betriebsrat-111444520\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">das zuvor unter MAN Energy Solutions firmierte<\/a>, erneut ein Rekordergebnis mit einem Auftragseingang von 5,3 Milliarden Euro, so eine Unternehmenssprecherin. Der Erfolg basiere auf zwei S\u00e4ulen: Zum einen habe man, auch dank des Engagements der Belegschaft, die Kosten reduzieren und die Effizienz deutlich steigern k\u00f6nne. Dazu sei eine Wachstumsstrategie aufgelegt worden, die auf Zukunftstechnologien setzt. Es geht um <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg\/augsburg-historischer-tag-am-man-hochhaus-steht-jetzt-der-name-everllence-109167061\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">die Dekarbonisierung von weltweiten Schl\u00fcsselindustrien, also um das Vermeiden von CO\u2082-Aussto\u00df. <\/a> Everllence entwickelt unter anderem Technologien f\u00fcr die\u00a0CO\u2082-Abscheidung und -Speicherung,\u00a0Gro\u00dfw\u00e4rmepumpen\u00a0sowie\u00a0Elektrolyseure.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/images.mgpd.de\/img\/110096763\/crop\/c16_9-w100\/729980211\/1086483232\/stamma1111.jpg\" alt=\"Aus MAN Energy Solutions wurde Everllence. Das Unternehmen setzt unter anderem auf die Dekarbonisierung von weltweiten Schl\u00fcsseltechnologien.\" title=\"Aus MAN Energy Solutions wurde Everllence. Das Unternehmen setzt unter anderem auf die Dekarbonisierung von weltweiten Schl\u00fcsseltechnologien.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Aus MAN Energy Solutions wurde Everllence. Das Unternehmen setzt unter anderem auf die Dekarbonisierung von weltweiten Schl\u00fcsseltechnologien.<br \/>\n    Foto: Marcus Merk<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Aus MAN Energy Solutions wurde Everllence. Das Unternehmen setzt unter anderem auf die Dekarbonisierung von weltweiten Schl\u00fcsseltechnologien.<br \/>\n    Foto: Marcus Merk<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Hier k\u00f6nne man bereits auf Erfolge im Markt verweisen, teilt das Unternehmen mit: \u201eIn Esbjerg in D\u00e4nemark konnten wir mit 70 Megawatt die weltweit gr\u00f6\u00dfte Meerwasser-Gro\u00dfw\u00e4rmepumpe erfolgreich in Betrieb nehmen.\u201c Sie decke seither ein Drittel des W\u00e4rmebedarfs der Stadt Esbjerg und versorge\u00a0rund 25.000 Haushalte mit klimaneutraler W\u00e4rme. Als weltweiter Marktf\u00fchrer f\u00fcr Hochseeschiffsantriebe treibe man auch hier die Energiewende voran. So seien Mehrstoff-Motoren in der Lage, mit einer Vielzahl von klimafreundlichen, alternativen Kraftstoffen wie synthetischem Methanol, synthetischem Methan oder Ammoniak betrieben zu werden.\n  <\/p>\n<p>            Solukon: Sie k\u00f6nnen, was sonst fast keiner kann<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Der Erfolg des <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/wirtschaft\/bayerns-mutmacher-mit-schuetteln-und-ruetteln-aus-augsburg-an-die-weltspitze-id70416991.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Augsburger Unternehmens Solukon<\/a> im Lechhauser Industriegebiet hat dagegen andere Gr\u00fcnde. Das Unternehmen kann etwas, was wenig andere k\u00f6nnen: Es baut Maschinen zur Entpulverung \u2013 dabei geht es um die Entfernung von \u00fcbersch\u00fcssigem Pulver aus Bauteilen, die mit dem 3D-Drucker hergestellt werden. Diese Art der Produktion sei stark ausgebaut worden und wird weiter wachsen, ist Firmenchef Andreas Hartmann \u00fcberzeugt. Es entstehen auf diese Weise Komponenten f\u00fcr Raketenantriebe, f\u00fcr Gasturbinen oder auch Medizinprodukte. \u201eSie alle funktionieren nur reibungslos, wenn sie absolut frei von Pulvern sind, die nach der Produktion zur\u00fcckbleiben\u201c, erkl\u00e4rt Hartmann.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/solukon-depowdering.jpg\" alt=\"Die Firma Solukon aus Augsburg baut Maschinen zur Entpulverung von Bauteilen, die mit dem 3-D-Drucker produziert werden. Andreas Hartmann ist der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.\" title=\"Die Firma Solukon aus Augsburg baut Maschinen zur Entpulverung von Bauteilen, die mit dem 3-D-Drucker produziert werden. Andreas Hartmann ist der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Die Firma Solukon aus Augsburg baut Maschinen zur Entpulverung von Bauteilen, die mit dem 3-D-Drucker produziert werden. Andreas Hartmann ist der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<br \/>\n    Foto: Bernhard Weizenegger<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Die Firma Solukon aus Augsburg baut Maschinen zur Entpulverung von Bauteilen, die mit dem 3-D-Drucker produziert werden. Andreas Hartmann ist der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer.<br \/>\n    Foto: Bernhard Weizenegger<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Man habe hier aus Augsburg heraus einen Markt geschaffen, auf dem es zwar den ein oder anderen Nachahmer gebe, man aber weiter als Technologief\u00fchrer \u00fcberzeugen k\u00f6nne. Vor allem der enge Austausch mit Kunden und mit den Herstellern der 3-D-Drucker sei Teil des Erfolgs. \u201eWir begleiten die Entwicklungen so eng, dass wir immer schon eine L\u00f6sung haben, bevor der Druck entsteht, eine zu finden.\u201c Zuletzt sei man um die zehn Prozent gewachsen und stehe gut da. Dabei seien M\u00e4rkte wie China oder Indien noch bewusst ausgelassen worden. \u201eWir haben also noch Potenzial und wollen organisch wachsen.\u201c\n  <\/p>\n<p>            Ambu: Erfolgreich mit neuen Erfindungen<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Bei Medizintechnik-Hersteller <a href=\"https:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/augsburg\/augsburg-vom-start-up-zum-weltmarktfuehrer-wer-ist-die-firma-ambu-innovation-id60608631.html\" target=\"_self\" class=\"underline \" rel=\"nofollow noopener\">Ambu hei\u00dft das Erfolgsprodukt \u201eEinmal-Endoskop\u201c<\/a>. Der d\u00e4nische Konzern hat in Augsburg einen Forschungs- und Entwicklungsstandort im Innovationspark. Ihn leitet Marc Henzler. Er sagt: \u201eDie Nachfrage nach solchen Einmal-Endoskopen steigt stetig. Das Umsatzwachstum lag zuletzt bei 16 Prozent, bei \u00fcberdurchschnittlicher Gewinnmarge.\u201c Und er kennt den Grund. Einmal-Endoskope m\u00fcssten nach dem Einsatz nicht aufwendig gereinigt werden. Das spare Kosten und Personalstunden. \u201eDamit bedienen wir genau die Thematiken, die viele Krankenh\u00e4user umtreiben\u201c, so Henzler. Weil Einmal-Endoskope nicht gewartet oder repariert werden m\u00fcssten, seien sie zudem stets verf\u00fcgbar. Aus Umweltgr\u00fcnden setzt Ambu auf Bio-Plastik und ein eigenes Recycling-Programm.\n  <\/p>\n<p>    <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/staambuendoskope01n.jpg\" alt=\"Marc Henzler leitet den Forschungs- und Entwicklungsstandort des Medizintechnik-Unternehmens Ambu im Augsburger Innovationspark.\" title=\"Marc Henzler leitet den Forschungs- und Entwicklungsstandort des Medizintechnik-Unternehmens Ambu im Augsburger Innovationspark.\" class=\"h-full w-full object-cover\"\/><\/p>\n<p>      Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>    Marc Henzler leitet den Forschungs- und Entwicklungsstandort des Medizintechnik-Unternehmens Ambu im Augsburger Innovationspark.<br \/>\n    Foto: Annette Zoepf<\/p>\n<p>        Schlie\u00dfen <\/p>\n<p>      Icon Schlie\u00dfen<\/p>\n<p>        Icon vergr\u00f6\u00dfern<\/p>\n<p>        Icon verkleinern<\/p>\n<p>      Icon Pfeil bewegen<\/p>\n<p>    Marc Henzler leitet den Forschungs- und Entwicklungsstandort des Medizintechnik-Unternehmens Ambu im Augsburger Innovationspark.<br \/>\n    Foto: Annette Zoepf<\/p>\n<p class=\"mb-6 text-xs md:text-m lg:text-l font-serif group-[.font-sans]:font-sans \">\n    Die Medizintechnik sei ein Wachstumsmarkt, von dem nicht alle Mitspieler in gleichem Ma\u00dfe profitieren k\u00f6nnten. Es bedarf einer gewissen Innovationskraft, um erfolgreich zu sein, so Henzler. Ambu habe in seiner Geschichte viele mutige Entscheidungen getroffen, die belohnt worden seien. Dies erlaube nun die n\u00f6tigen Investitionen. Unter anderem sei die kundenzentrierte Entwicklungsarbeit Teil des Erfolgs. Das Augsburger Team von derzeit rund 80 Besch\u00e4ftigten soll daher deutlich wachsen, unter anderem um Ingenieure und KI-Experten. Dazu werde weiter in die IT sowie den Auf- und Ausbau der Labore investiert. Am Firmensitz im Weitblick-Geb\u00e4ude habe man sich bereits weitere R\u00e4ume gesichert.\n  <\/p>\n<ul data-module-id=\"DragDropModule\" class=\"flex flex-wrap justify-start group-[.no-bookmarks]:hidden\">\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Andrea Wenzel<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    Augsburg<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<li class=\"mb-3 mr-3\">\n    MT Aerospace<\/p>\n<p>      Icon Haken im Kreis gesetzt<\/p>\n<p>      Icon Plus im Kreis<\/p>\n<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Rund 50 neue Mitarbeiter will das Augsburger Luft- und Raumfahrtunternehmen MT Aerospace bis Ende des Jahres noch einstellen.&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":496143,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-496142","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115368517284821382","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496142","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=496142"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496142\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/496143"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=496142"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=496142"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=496142"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}