{"id":496275,"date":"2025-10-13T20:41:11","date_gmt":"2025-10-13T20:41:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496275\/"},"modified":"2025-10-13T20:41:11","modified_gmt":"2025-10-13T20:41:11","slug":"frankfurt-oder-das-von-der-afd-gepraegte-misstrauen-gegenueber-etablierten-parteien-setzt-sich-durch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496275\/","title":{"rendered":"Frankfurt (Oder): \u201eDas von der AfD gepr\u00e4gte Misstrauen gegen\u00fcber etablierten Parteien setzt sich durch\u201c"},"content":{"rendered":"<p>CDU, SPD, Linke oder Gr\u00fcne spielen keine Rolle mehr: In Frankfurt an der Oder k\u00e4mpfen ein Parteiloser und ein AfD-Kandidat in der Stichwahl um das Amt des Oberb\u00fcrgermeisters. Die Wahl offenbart einen tief greifenden Umbruch.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Axel Strasser ist am Rosenthaler Platz aufgewachsen, in Berlin-Mitte. Zu einer Zeit, als Mitte noch ein Bezirk der Hauptstadt der DDR war und die Stadtteile jenseits der Mauer im SED-Deutsch als West-Berlin zusammengefasst wurden \u2013 ohne Bindestrich. F\u00fcr viele Brandenburger waren und sind Berliner aus Ost wie West gro\u00dfst\u00e4dtische, laute, ein wenig \u00fcberdrehte Menschen, die am Wochenende das Umland fluten und die man wenig freundlich \u201eBuletten\u201c nennt. Und so einer will nun Oberb\u00fcrgermeister der sehr brandenburgischen Stadt Frankfurt (Oder) werden.<\/p>\n<p>Seit f\u00fcnf Jahren lebt Strasser erst in der Oder-Stadt, bislang hatte er kein politisches Amt. Der 48-J\u00e4hrige geh\u00f6rt keiner Partei an. Er kann auf keinen Wahlkampfapparat zur\u00fcckgreifen, wie ihn die Parteien haben \u2013 auf keine Gesch\u00e4ftsstelle, keine Parteiplakat-Klebetrupps, keine Parteikasse. Und trotzdem kam er im ersten Wahlgang der OB-Wahl auf 32,4 Prozent der Stimmen \u2013 und damit auf Platz eins.<\/p>\n<p>Der Zweitplatzierte ist AfD-Kandidat Wilko M\u00f6ller. Beide gehen an diesem Sonntag in die Stichwahl: ein Parteiloser gegen einen AfD-Mann. Die anderen Parteien, selbst die, die sich Volksparteien nennen, spielen keine Rolle mehr \u2013 CDU und SPD nicht, die Linke, die <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e4d26fc9fcb483178ba288\/fehlende-stimmen-forderung-nach-neuauszaehlung-der-bundestagswahl-afd-unterstuetzt-jetzt-wagenknecht.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e4d26fc9fcb483178ba288\/fehlende-stimmen-forderung-nach-neuauszaehlung-der-bundestagswahl-afd-unterstuetzt-jetzt-wagenknecht.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Wagenknecht-Partei BSW<\/a>, die FDP und die Gr\u00fcnen nicht. Das ist das eigentlich Interessante an dieser Wahl.<\/p>\n<p>Man muss ein St\u00fcck die breite Karl-Marx-Stra\u00dfe hinunterlaufen, die schnurgerade durch die 1945 v\u00f6llig kriegszerst\u00f6rte Innenstadt gezogene Hauptachse, bis man auf die ersten Wahlplakate st\u00f6\u00dft. Sie wirken klein vor der m\u00e4chtig flimmernden Werbung f\u00fcr eine \u201eU31-Tanzparty\u201c und anderen Schildern. Eine Stadt im Wahlkampffieber sieht anders aus. Die Frankfurter nehmen die Herausforderungen und Probleme mit einem gewissen Gleichmut. Man k\u00f6nnte auch Robustheit sagen. Oder Wurstigkeit. Dabei gibt es brennende Themen genug.<\/p>\n<p>Die Stadt ist Haushaltssicherungskommune, weil die Kassen leer sind. Die Stadtverwaltung tut fast nur noch, was gesetzlich zwingend vorgeschrieben ist. Die Einnahmen aus der Gewerbe- und Einkommensteuer seien viel zu gering, sagt Axel Strasser \u2013 weit unter dem Durchschnitt im Land. Das will er \u00e4ndern. Durch neue Unternehmen, die sich ansiedeln, die neue Jobs schaffen. Strasser ist Referent bei der Industrie- und Handelskammer in der Stadt.<\/p>\n<p>Er nutzt einen Co-Working-Space an der Magistrale \u2013 so nennen die Frankfurter die Karl-Marx-Stra\u00dfe \u2013 f\u00fcr den Wahlkampf. Der Ort passt f\u00fcr einen OB-Kandidaten, der einen Wechsel verspricht. In dem Geb\u00e4ude war fr\u00fcher lange das sogenannte Kinder-Kaufhaus, gehobene DDR-Architektur, die Fassade ist nahezu unver\u00e4ndert. Innen herrscht dagegen Lounge-Atmosph\u00e4re, mit Betonw\u00e4nden, langen B\u00e4nken, Neonr\u00f6hren. \u201eIch bin in keiner Partei, weil mich keine mit ihrem Programm \u00fcberzeugt hat. Und weil ich sehe, dass das, was die Parteien tun, immer weniger Menschen \u00fcberzeugt\u201c, sagt Axel Strasser. \u201eIch k\u00f6nnte nicht mal sagen, welcher Partei ich nahestehe.\u201c<\/p>\n<p>Dass ein Parteiloser die Stadt regiert k\u00f6nnte, w\u00e4re in Frankfurt (Oder) nicht neu. Martin Wilke, OB von 2010 bis 2018, war parteilos. Sein Nachfolger Ren\u00e9 Wilke, OB von 2018 bis 2025 und nicht verwandt mit seinem Vorg\u00e4nger, war es nach seinem Austritt bei der Linken ebenfalls. Neu ist aber das Duell Parteilos gegen AfD. Das Schw\u00e4cheln der etablierten Parteien \u2013 nicht nur in den Kommunen und nicht begrenzt auf den Osten \u2013 zeigt sich hier deutlich.<\/p>\n<p>Die \u00f6rtliche CDU hatte die Anw\u00e4ltin und Vorsitzende der Stadtverordnetenversammlung D\u00e9sir\u00e9e Schrade ins Rennen geschickt, die beim ersten Wahlgang auf Platz drei ganz knapp hinter dem AfD-Kandidaten M\u00f6ller landete. Danach folgte weit abgeschlagen die SPD-Kandidatin. <\/p>\n<p>Schrade erkl\u00e4rt ihre Wahlniederlage so: \u201eDass in der Stichwahl ein AfD-Kandidat und ein parteiloser Bewerber stehen, zeigt, dass sich das von der AfD gepr\u00e4gte Misstrauen gegen\u00fcber den etablierten Parteien zunehmend durchsetzt.\u201c Auch an Strasser \u00fcbt die CDU-Frau massive Kritik: \u201eAuch Dr. Axel Strasser nutzt diese Stimmung, indem er sich bewusst von allen Parteien distanziert und suggeriert, dass er unabh\u00e4ngig sei, weil er parteilos ist.\u201c Tats\u00e4chlich sei ein Oberb\u00fcrgermeister \u201enat\u00fcrlich nicht unabh\u00e4ngig\u201c, die Demokratie lebe \u201evom offenen Bekenntnis zu Parteien und klaren politischen Haltungen \u2013 nicht von Anti-Parteien-Rhetorik\u201c, so Schrade.<\/p>\n<p>Mit populistischen Parolen und dem Versuch, in der Stadt zu polarisieren, ist Strasser, der Polnisch spricht, bislang nicht aufgefallen. Aber von den politischen Parteien setzt er sich klar ab \u2013 was nicht \u00fcberrascht, denn das ist sein gr\u00f6\u00dfter Trumpf. Die zur\u00fcckliegenden Landtagswahlen in Brandenburg, Th\u00fcringen und Sachsen und die schwierigen Regierungsbildungen dort haben gezeigt, dass viele W\u00e4hler mit dem Angebot der etablierten Parteien nicht zufrieden sind. <\/p>\n<p>Entt\u00e4uschung \u00fcber Ampel-Koalition wirkt nach<\/p>\n<p>Die Entt\u00e4uschung \u00fcber die Politik der damals noch regierenden Ampel-Koalition von Kanzler <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e5ad4d89973cba61e85102\/maischberger-merz-besser-als-scholz-die-zeit-haben-wir-nicht-mehr-dass-mir-da-etwas-einfiele-sagt-lauterbach.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e5ad4d89973cba61e85102\/maischberger-merz-besser-als-scholz-die-zeit-haben-wir-nicht-mehr-dass-mir-da-etwas-einfiele-sagt-lauterbach.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Olaf Scholz<\/a> (SPD) war auch im Osten gro\u00df, und die Skepsis gegen\u00fcber der schwarz-roten Regierung des Nachfolgers Friedrich Merz (CDU) ist es weiterhin. \u201eWenn eine Bundes- oder Landesregierung nicht entsprechend liefert oder Wahlversprechen nicht einhalten kann, dann merken sich das die Leute und verpassen den Parteien auch in den Kommunen einen Denkzettel\u201c, sagt Matthias Steinfurth, Landtagsabgeordneter und Vorsitzender der SPD-Fraktion im Frankfurter Stadtparlament.<\/p>\n<p>Die SPD landete weit abgeschlagen im ersten Durchgang der OB-Wahl mit 8,6 Prozent f\u00fcr die Kandidatin Simona Ko\u00df. Die SPD war in Frankfurt noch nie besonders stark, was ungew\u00f6hnlich ist, weil die Partei seit der Wiedervereinigung das Land Brandenburg regiert. Aber Ko\u00df wurde von der Linken unterst\u00fctzt, und die hatte in der Grenzstadt viele Jahre durchaus Gewicht. \u201eAn den Wahlst\u00e4nden haben uns die Leute immer wieder vorgeworfen: Ihr haltet nicht ein, was ihr im Wahlkampf versprochen habt. Adressat w\u00e4re eigentlich die Bundesregierung\u201c, sagt SPD-Fraktionschef Steinfurth. Nur: Es beeindrucke niemanden, wenn man erkl\u00e4re, dass man in Koalitionen Kompromisse machen m\u00fcsse. <\/p>\n<p>\u201eAber es wirkt, wenn die AfD oder ein Parteiloser sich hinstellen und behaupten: Wir machen keine Kompromisse. Dass das nicht funktionieren kann, interessiert erst mal keinen\u201c, so Steinfurth.<\/p>\n<p>Aber reicht das als Begr\u00fcndung f\u00fcr das schlechte Abschneiden von CDU, SPD, der <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e2312314b38b5d7f79129f\/linke-parteijugend-kolonialer-und-rassistischer-charakter-berliner-linksjugend-hetzt-gegen-israel.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/politik\/deutschland\/article68e2312314b38b5d7f79129f\/linke-parteijugend-kolonialer-und-rassistischer-charakter-berliner-linksjugend-hetzt-gegen-israel.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Linken<\/a> und den \u00fcbrigen Parteien? \u201eVereine, Organisationen, Parteien \u2013 fast alle verlieren seit geraumer Zeit Mitglieder und b\u00fc\u00dfen ihre Bindekraft ein. Politische Parteien schaffen es immer seltener, gesellschaftliche Debatten anzusto\u00dfen und Mehrheiten zu gewinnen\u201c, sagt Frank H\u00fchner, Vorsitzender des DGB-Stadtverbandes Frankfurt (Oder). \u201eDie Individualisierung der Menschen wird gr\u00f6\u00dfer, die Bereitschaft, sich dauerhaft in eine Gruppe einzuordnen, schwindet. Das merkt man auch bei den Wahlen.\u201c<\/p>\n<p>Wer glaube, der Besuch einer Stadtverordnetenversammlung k\u00f6nne jemanden f\u00fcr Politik begeistern, irre sich gewaltig, sagt H\u00fchner. \u201eWas man da erlebt, ist vor allem ein Beispiel f\u00fcr Leidensf\u00e4higkeit. Und es bildet kaum ab, was die Menschen wirklich bewegt, weil sich vieles in der abstrakten Welt der Verwaltungsvorg\u00e4nge abspielt.\u201c Das d\u00fcrfte ein Ph\u00e4nomen sein, das man in ganz Deutschland beobachten kann. Aber im Osten haben es Parteien inzwischen besonders schwer. \u201eParteien haben bei vielen Ostdeutschen ein schlechtes Image. Dieses Stigma ist ein Erbe der SED-Herrschaft und der angepassten Blockparteien in der DDR. Deshalb ist die Parteibindung im Osten viel geringer als bei den Westdeutschen\u201c, erkl\u00e4rt Michael M\u00f6ckel, Vorsitzender der CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung.<\/p>\n<p>Die Linke habe lange von ihrer Kernklientel profitiert, so M\u00f6ckel. Schlie\u00dflich war Frankfurt (Oder) Bezirkshauptstadt mit vielen SED-Funktion\u00e4ren, Stasi-Mitarbeitern und NVA-Angeh\u00f6rigen. \u201eAber diese Leute sterben weg. Wer Protest w\u00e4hlen will, geht nun zur AfD\u201c, sagt der CDU-Mann. Und so wirbt der AfD-Kandidat Wilko M\u00f6ller daf\u00fcr, \u201ef\u00fcr den Wechsel zu stehen\u201c: \u201eIch bin zwar nicht parteiunabh\u00e4ngig, aber f\u00fcr Frankfurt w\u00fcrde ich alles tun.\u201c Dass M\u00f6ller aus Hannover kommt, hat ihm bislang nicht geschadet. Er lebt seit Jahren in der Oder-Stadt, hat dort mehrmals das Direktmandat f\u00fcr den Landtag gewonnen. Bereits vor sieben Jahren trat M\u00f6ller bei der Frankfurter OB-Wahl an. Damals wurde er immerhin Dritter. Die AfD-Gesch\u00e4ftsstelle war jetzt f\u00fcr ein Gespr\u00e4ch mit M\u00f6ller nicht zu erreichen. <\/p>\n<p>Wilko M\u00f6ller war mal in der Jungen Union aktiv, dann ein paar Jahre FDP-Mitglied, bevor er 2013 zur AfD wechselte. Seine Vita zeigt, wie wenig entscheidend die Parteizugeh\u00f6rigkeit in der Frankfurter Stadtpolitik ist und war. Ren\u00e9 Wilke, der durch seinen Wechsel vom OB-Posten im Mai in das Kabinett von Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke (SPD) die Neuwahl n\u00f6tig gemacht hatte, war mit 16 in die damalige PDS eingetreten und 2024 nach internen Differenzen mit der Linken ausgetreten. F\u00fcr das Amt des Innenministers hatte den dann Parteilosen die SPD nominiert.<\/p>\n<p>Sein Vorg\u00e4nger als Frankfurts OB, Martin Wilke, war als parteiloser Kandidat von einem Wahlb\u00fcndnis aus SPD, CDU, FDP und zwei B\u00fcrgerb\u00fcndnissen unterst\u00fctzt worden. Als er 2018 erneut antreten wollte, waren es seine einstigen Unterst\u00fctzerparteien, die sich gegen ihn stellten. Und der zweite Nachwende-OB in Frankfurt (Oder), Wolfgang Pohl, wechselte vom Neuen Forum zur SPD und regierte zehn Jahre. Eine fest gef\u00fcgte Parteienlandschaft, in der Mandatstr\u00e4ger, Mitglieder und W\u00e4hler \u00fcber Jahrzehnte oder ein Leben lang die Treue halten, hat es in Frankfurt nach dem Mauerfall nie gegeben. Und was an Verbundenheit da ist, br\u00f6ckelt.<\/p>\n<p>\u201eIch glaube, die Parteien m\u00fcssten ganz neue Wege finden, um die Menschen f\u00fcr sich, ihre Themen und die Politik zu interessieren\u201c, sagt Kandidat Strasser. \u201eWer hat denn noch Lust auf trockene Parteiveranstaltungen? Junge Leute denken eher in Einzelprojekten und Kampagnen. Und sie sind zunehmend weniger bereit, sich f\u00fcr ihren Einsatz in einer Partei rundschleifen zu lassen.\u201c<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/nikolaus-doll\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/nikolaus-doll\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Nikolaus Doll<\/b><\/a><b> berichtet \u00fcber die Unionsparteien und die Bundesl\u00e4nder im Osten.<\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"CDU, SPD, Linke oder Gr\u00fcne spielen keine Rolle mehr: In Frankfurt an der Oder k\u00e4mpfen ein Parteiloser und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":496276,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[186,74226,23302,13,50732,14,15,123971,12,184,10,8,9,11,4672],"class_list":{"0":"post-496275","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-afd","9":"tag-buergermeister-ks","10":"tag-frankfurt-oder","11":"tag-headlines","12":"tag-kommunalpolitik-ks","13":"tag-nachrichten","14":"tag-news","15":"tag-oberbuergermeister-ks","16":"tag-schlagzeilen","17":"tag-spd","18":"tag-top-news","19":"tag-top-meldungen","20":"tag-topmeldungen","21":"tag-topnews","22":"tag-wahlen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115368800312585763","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496275","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=496275"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496275\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/496276"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=496275"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=496275"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=496275"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}