{"id":496604,"date":"2025-10-13T23:44:10","date_gmt":"2025-10-13T23:44:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496604\/"},"modified":"2025-10-13T23:44:10","modified_gmt":"2025-10-13T23:44:10","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-0138-umfrage-mehrheit-fuer-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496604\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 01:38 Umfrage: Mehrheit f\u00fcr Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht +++"},"content":{"rendered":"<p>Kurz vor Beginn der Bundestagsberatungen \u00fcber den neuen Wehrdienst spricht sich eine Mehrheit der B\u00fcrger in einer Forsa-Umfrage f\u00fcr die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht in Deutschland aus. In der Befragung im Auftrag von &#8222;Stern&#8220; und RTL pl\u00e4dieren 54 Prozent f\u00fcr einen verpflichtenden Dienst bei der Bundeswehr. 41 Prozent sind dagegen, f\u00fcnf Prozent \u00e4u\u00dfern keine Meinung. Der gr\u00f6\u00dfte Zuspruch kommt demnach aus der W\u00e4hlerschaft der Union. 74 Prozent ihrer W\u00e4hler sind den Angaben zufolge f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht. Aber auch 58 Prozent der SPD-Anh\u00e4nger f\u00e4nden einen solchen Schritt richtig. F\u00fcr die Umfrage wurden am 9. und 10. Oktober 1008 Menschen befragt, sie ist laut &#8222;Stern&#8220; repr\u00e4sentativ.<\/p>\n<p><b>+++ 00:25 Selenskyj hofft auf Treffen mit Trump am Freitag +++<\/b><br \/>Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj wird nach eigenen Angaben im Verlauf der Woche zu einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Washington reisen. Schwerpunkt seines Besuchs sei die St\u00e4rkung der ukrainischen Luftabwehr, sagt Selenskyj w\u00e4hrend eines Besuchs der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Kiew. Er hoffe, dass er Trump am Freitag treffen k\u00f6nne. Dabei wolle er \u00fcber eine Reihe von Ma\u00dfnahmen diskutieren, die er dem US-Pr\u00e4sidenten vorschlagen werde. Weitere Details nennt er nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 22:54 Teile von Gro\u00dfstadt Charkiw nach russischem Angriff im Dunkeln +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Charkiw f\u00e4llt laut B\u00fcrgermeister Ihor Terechow in drei von insgesamt neun Stadtteilen teilweise der Strom aus. Russische Truppen greifen die Stadt demnach mit gelenkten Bomben an. Getroffen wird auch eine medizinische Einrichtung, teilt Terechow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Vier Menschen wurden bei den Angriffen verletzt. Charkiw ist nur etwas mehr als 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Schweden stellt Sabotage-Ermittlungen zu Ostsee-Kabel ein +++<\/b><br \/>Die schwedische Staatsanwaltschaft stellt ihre Sabotage-Ermittlungen zur Besch\u00e4digung eines Kommunikationskabels in den Tiefen der Ostsee ein. Der Anker eines verd\u00e4chtigten Schiffes habe das Kabel zwischen Schweden und Lettland zwar besch\u00e4digt, das sei aber nicht absichtlich passiert, erkl\u00e4rte der zust\u00e4ndige Staatsanwalt Mats Ljungqvist. &#8222;Die Untersuchung zeigt deutlich, dass der Kabelbruch durch eine Kombination aus rauen Wetterbedingungen, technischen M\u00e4ngeln und mutma\u00dflich mangelhafter Seemannschaft auf dem betroffenen Schiff verursachte wurde&#8220;, bekr\u00e4ftigte Ljungqvist. Er hatte \u00e4hnliche Angaben zu dem Fall bereits vor einiger Zeit gemacht. Die Untersuchung habe ergeben, dass es sich um einen Unfall handle, machte er nun fest. Die schwedischen Voruntersuchungen gegen den Frachter werden daher nun formal eingestellt. Rund um die Jahreswende waren immer wieder Sch\u00e4den an unterseeischen Kabeln und Leitungen in der Ostsee gemeldet worden, bei denen Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte in Verdacht geraten waren. In den aufsehenerregenden F\u00e4llen stand h\u00e4ufiger die Vermutung schwerer Sabotage mit Hilfe von Schiffsankern im Raum, auch im Fall des Datenkabels zwischen Schweden und Lettland, an dem am 26. Januar ein Schaden entdeckt worden war.<\/p>\n<p><b>+++ 21:38 FDP schl\u00e4gt &#8222;Kontingent-Modell 25+&#8220; f\u00fcr die Bundeswehr vor +++<br \/><\/b>Angesichts des russischen Kriegs gegen die Ukraine schl\u00e4gt die FDP in der Debatte um den k\u00fcnftigen Wehrdienst in der Bundeswehr ein &#8222;Kontingent-Modell 25+&#8220; f\u00fcr Freiwillige vor. Ziel der Verteidigungspolitik m\u00fcsse eine radikale Professionalisierung der Bundeswehr sein, sagt die FDP-Verteidigungsexpertin Marie-Agnes Strack-Zimmermann den Zeitungen der Funke-Mediengruppe. Erforderlich sei daf\u00fcr ein Kontingent von circa 25.000 Soldaten pro Jahr, um den Aufwuchs der Truppe kontinuierlich zu gew\u00e4hrleisten und entsprechend zu professionalisieren. Ein solcher Aufwuchs um 25.000 Soldaten sei &#8222;realistisch \u00fcber Freiwilligkeit zu erreichen&#8220;, f\u00fcgt die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses im EU-Parlament hinzu. Das FDP-Modell sieht laut Strack-Zimmermann vor, dass bereits ab Anfang kommenden Jahres alle M\u00e4nner eines Jahrgangs gemustert werden, entweder einzeln beim Arzt oder in Reihe an Schulen und Ausbildungseinrichtungen. Parallel zur Musterung stelle sich die Bundeswehr vor, erkl\u00e4re die Angebote und Ausbildungsm\u00f6glichkeiten und spreche motivierte M\u00e4nner konkret an. Ihnen biete die Bundeswehr im Fall einer Verpflichtung Extras wie eine weiterlaufende Bezahlung \u00fcber einige Monate nach dem Dienst, ein Stipendium oder \u00e4hnliches an. <\/p>\n<p><b>+++ 20:51 Wadephul hofft auf Hinwirken Trumps f\u00fcr Frieden in der Ukraine +++<br \/><\/b>Deutschlands Au\u00dfenminister Johann Wadephul appelliert an US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach dessen Vermittlungserfolg im Gaza-Krieg, den Druck auf Kremlchef Wladimir Putin f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu erh\u00f6hen. Trump habe &#8222;einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass es diese Vereinbarung bez\u00fcglich des Gazastreifens gibt. Und Deutschland appelliert an ihn, jetzt seine Bem\u00fchungen fortzusetzen, zu Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu kommen&#8220;, sagt der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem bulgarischen Kollegen Georg Georgiew in der Hauptstadt Sofia. Die Bundesregierung setze &#8222;gro\u00dfe Erwartungen in die amerikanische Administration, denn Pr\u00e4sident Trump hat ja glaubhaft gemacht, dass er daran interessiert ist, sich an verschiedenen Orten der Welt f\u00fcr Friedensschl\u00fcsse einzusetzen&#8220;, sagt der Bundesau\u00dfenminister. Deutschland stehe bereit, Trump bei einer solchen Friedensinitiative zu unterst\u00fctzen. Wadephul f\u00fcgt hinzu, es sei &#8222;aller Anstrengung wert, jetzt neuen Anlauf in der Ukraine zu nehmen, bevor dort wieder K\u00e4mpfe in einem gr\u00f6\u00dferen Umfang ausbrechen&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 20:10 Wadephul sagt Bulgarien und Rum\u00e4nien Unterst\u00fctzung zu +++<br \/><\/b>Au\u00dfenminister Johann Wadephul sagt Bulgarien und Rum\u00e4nien Unterst\u00fctzung im Kampf gegen russische Drohnen, Desinformation und hybride Angriffe zu. Beide L\u00e4nder seien &#8222;Partner, die f\u00fcr Europas Sicherheit und Stabilit\u00e4t entscheidend sind&#8220;, erkl\u00e4rt der CDU-Politiker vor dem Abflug zu Besuchen in Bulgarien und Rum\u00e4nien. Europa stehe zudem von innen durch Nationalismen und kurzsichtige Blockaden unter Druck. &#8222;In dieser Lage z\u00e4hlt Zusammenhalt mehr denn je, denn nur gemeinsam k\u00f6nnen wir all dem begegnen&#8220;, f\u00fcgt der Bundesau\u00dfenminister hinzu. &#8222;S\u00fcdosteuropa ist ein strategisches Herzst\u00fcck unseres Kontinents&#8220;, sagt Wadephul. Am Schwarzen Meer zeige sich die Bedrohung durch Russlands Krieg an der EU-Au\u00dfengrenze und an der Nato-S\u00fcdostflanke. &#8222;Hier entscheidet sich auch, ob Europa handlungsf\u00e4hig bleibt &#8211; bei Sicherheit, Solidarit\u00e4t und der Weiterentwicklung unserer Union.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 19:09 Reisner: &#8222;Der Tomahawk hat einen Nachteil&#8220; +++<br \/><\/b>W\u00e4hrend die Waffen im Gazastreifen schweigen, geht das Sterben in der Ukraine weiter. Markus Reisner, Oberst im \u00f6sterreichischen Bundesheer, blickt auf die beiden Konfliktherde und die Rolle Donald Trumps. Eine Ank\u00fcndigung des US-Pr\u00e4sidenten k\u00f6nnte Kiew weniger nutzen, als erhofft.<\/p>\n<p><b>+++ 18:31 Selenskyj hofft nach Gaza-Waffenruhe auf L\u00f6sung f\u00fcr Ukraine +++<br \/><\/b>Nach dem Durchbruch im Gaza-Krieg hofft der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj auch auf Frieden f\u00fcr sein kriegsgeplagtes Land. &#8222;Die russische Aggression bleibt die letzte globale Quelle f\u00fcr Instabilit\u00e4t, und wenn es gelang, eine Feuerpause und Frieden f\u00fcr den Nahen Osten zu erreichen, k\u00f6nnen F\u00fchrung und Entschlossenheit der globalen Akteure auch f\u00fcr und in der Ukraine funktionieren&#8220;, erkl\u00e4rt der Staatschef in sozialen Netzwerken. Selenskyj wendet sich dabei ausdr\u00fccklich an US-Pr\u00e4sident Donald Trump, dank dessen Vermittlung zwischen Israel und der islamistischen Hamas ein Frieden im Nahen Osten erm\u00f6glicht wurde.<\/p>\n<p><b>+++ 18:10 Auf EU-Gipfel wird \u00fcber eingefrorene russische Verm\u00f6gen beraten +++<br \/><\/b>Der EU-Gipfel kommende Woche soll sich nach Angaben von EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa erneut mit der Nutzung der eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine besch\u00e4ftigen. Man wolle der Ukraine auf jeden Fall die weitere finanzielle Unterst\u00fctzung in den kommenden Jahren zusagen &#8222;und m\u00f6gliche Optionen auf der Grundlage der eingefrorenen Verm\u00f6genswerte Russlands pr\u00fcfen&#8220;, erkl\u00e4rt Costa in seinem Einladungsschreiben f\u00fcr den eint\u00e4gigen Gipfel am Donnerstag kommender Woche. Auf dem informellen EU-Gipfel in Kopenhagen war das Thema erstmals diskutiert worden. Die Bundesregierung erhofft sich nun einen klaren Auftrag an die EU-Kommission, die Nutzung der in Belgien eingefrorenen rund 200 Milliarden Euro vorzubereiten. <\/p>\n<p><b>+++ 17:18 Selenskyj soll noch diese Woche im Wei\u00dfen Haus von Trump empfangen werden +++<br \/><\/b>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj soll sich nach Angaben aus US-Kreisen am Freitag zu einem Arbeitsessen mit seinem US-Kollegen Donald Trump treffen. Die Aussage eines hochrangigen Regierungsvertreters deckt sich mit einem Bericht der Zeitung &#8222;Financial Times&#8220;, wonach Trump Selenskyj am Freitag in Washington empfangen wird. Zuvor gab die ukrainische Regierung den geplanten Besuch einer ranghohen Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko in den USA bekannt. Trump und Selenskyj hatten am Wochenende gesprochen. Die Ukraine hat die USA um Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite gebeten.<\/p>\n<p><b>+++ 16:35 Merz in \u00c4gypten: Setze auf Trump-Hilfe zur Beendigung des Krieges in Ukraine +++<br \/><\/b>Kanzler Friedrich Merz hat am Rande der Nahost-Konferenz im \u00e4gyptischen Scharm el-Scheich die Beendigung des Krieges in der Ukraine gefordert. &#8222;Wir d\u00fcrfen nicht vergessen, es gibt wenige Flugstunden von hier entfernt einen seit dreieinhalb Jahren andauernden Krieg Russlands gegen die Ukraine&#8220;, erkl\u00e4rt Merz dort. Er wolle am Nachmittag die Gelegenheit nutzen, um mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump dar\u00fcber zu sprechen, was man gemeinsam tun k\u00f6nne, um diesen Krieg zu beenden. &#8222;Von dem Platz hier geht das Signal aus: Wenn die V\u00f6lkergemeinschaft der Welt zusammensteht, ist es m\u00f6glich&#8220;, betont der Kanzler. F\u00fcr die Europ\u00e4er sei der Krieg in Europa die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung der Freiheit. &#8222;Ich will kein Geheimnis daraus machen: Wir setzen auch auf die Unterst\u00fctzung und die dauerhafte Unterst\u00fctzung der Vereinigten Staaten von Amerika&#8220;, f\u00fcgt Merz hinzu. &#8222;So wie sie es in dieser Region gezeigt haben, m\u00fcssen sie es mit uns zusammen auch in der Ukraine und gegen\u00fcber Russland zeigen.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 15:51 EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas: Moskau &#8222;spielt mit dem Krieg&#8220; +++<br \/><\/b>Angesichts der j\u00fcngsten Nato-Luftraumverletzungen durch Russland wirft die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas Moskau gef\u00e4hrliche Provokationen vor. &#8222;Russland spielt mit dem Krieg&#8220;, sagt Kallas bei einem Besuch in Kiew. &#8222;Jedes Mal, wenn eine russische Drohne oder ein russisches Flugzeug unseren Luftraum verletzt, besteht die Gefahr einer Eskalation, ob unbeabsichtigt oder nicht&#8220;, warnt sie. &#8222;Um einen Krieg abzuwenden, m\u00fcssen wir die wirtschaftliche Macht Europas in milit\u00e4rische Abschreckung umsetzen&#8220;, sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte vor Journalisten. Bei Kallas&#8216; Besuch in der ukrainischen Hauptstadt standen Gespr\u00e4che \u00fcber weitere milit\u00e4rische und finanzielle Unterst\u00fctzung der Ukraine in dem seit \u00fcber dreieinhalb Jahren andauernden Krieg gegen die russischen Angriffstruppen auf der Tagesordnung.<\/p>\n<p><b>+++ 15:12 Ranghohe ukrainische Delegation reist in USA +++<br \/><\/b>Eine ranghohe ukrainische Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko wird zu Gespr\u00e4chen \u00fcber eine St\u00e4rkung der Verteidigungsm\u00f6glichkeiten in die USA reisen. Bei den Beratungen gehe es auch um die Energieanlagen, teilt Andrij Jermak, der Stabschef des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj, auf der Plattform X mit. Beide Seiten w\u00fcrden auch \u00fcber strengere Sanktionen gegen Russland diskutieren. Nach Selenskyjs Einsch\u00e4tzung sei dies von entscheidender Bedeutung, um Moskau an den Verhandlungstisch zu zwingen. &#8222;Das ultimative Ziel bleibt unver\u00e4ndert &#8211; ein gerechter und dauerhafter Frieden!&#8220;, schreibt Podoljak. Zur ukrainischen Delegation geh\u00f6rt auch der Sekret\u00e4r des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates, Rustem Umerow. Die Ukraine bittet die USA um mehr Unterst\u00fctzung in ihrem Kampf gegen Russlands Angriffe, die verst\u00e4rkt die ukrainische Energieinfrastruktur zum Ziel haben.<\/p>\n<p><b>+++ 14:36 Polen: Russisches Ehepaar unter Spionageverdacht +++<br \/><\/b>Ein russisches Ehepaar in Polen muss sich wegen des Vorwurfs der Spionage f\u00fcr sein Heimatland vor Gericht verantworten. Die beiden werden verd\u00e4chtigt, Informationen zu Aufenthalten von russischen Oppositionellen in Polen gesammelt und an den russischen Inlandsgeheimdienst FSB weitergeleitet zu haben, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Der Ehemann soll au\u00dferdem mit Komplizen an der Versendung eines Pakets mit einer Sprengladung beteiligt gewesen sein. Das russische P\u00e4rchen wurde bereits im Juli 2024 festgenommen und sitzt seitdem in Untersuchungshaft. W\u00e4hrend der Ehemann laut Staatsanwaltschaft die russischen Oppositionsvertreter und die sie unterst\u00fctzenden polnischen Nicht-Regierungsorganisationen ausspioniert haben soll, war seine Frau daf\u00fcr zust\u00e4ndig, die gesammelten Daten an den FSB zu \u00fcbergeben.<\/p>\n<p><b>+++ 13:59 Ukraine: \u00dcber 300 Belarussen get\u00f6tet, die f\u00fcr Russland k\u00e4mpften +++<br \/><\/b>Im Krieg gegen die Ukraine sollen mindestens 314 belarussische S\u00f6ldner get\u00f6tet worden sein, die mit den russischen Streitkr\u00e4ften gek\u00e4mpft haben. So viele Todesf\u00e4lle h\u00e4tten ermittelt werden k\u00f6nnen, <a href=\"https:\/\/t.me\/hochu_zhyt\/4086\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt<\/a> das Projekt &#8222;I want to live&#8220;, das vom ukrainischen Milit\u00e4rgeheimdienst und vom Verteidigungsministerium ins Leben gerufen wurde. Dazu wird eine Namensliste ver\u00f6ffentlicht. Diese sei jedoch unvollst\u00e4ndig. Die tats\u00e4chliche Zahl der get\u00f6teten und vermissten Belarussen sei wahrscheinlich deutlich h\u00f6her, hei\u00dft es. Das Projekt &#8222;I want to live&#8220; soll russische Soldaten und ihre Verb\u00fcndeten ermutigen, sich zu ergeben, um ihr Leben zu retten.<\/p>\n<p><b>+++ 13:23 Medwedew droht Trump und macht erneut Nuklear-Anspielung +++<\/b><br \/>Der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident Dmitri Medwedew warnt vor einer Lieferung amerikanischer Tomahawk-Raketen an die Ukraine. Dies k\u00f6nne f\u00fcr alle, insbesondere f\u00fcr US-Pr\u00e4sident Donald Trump, negative Folgen haben, schreibt der jetzige Vize-Vorsitzende des russischen Sicherheitsrats bei Telegram. Es sei bei einem Abschuss unm\u00f6glich, zwischen Tomahawk-Raketen mit Atomsprengk\u00f6pfen und konventionellen Raketen zu unterscheiden. &#8222;Wie sollte Russland reagieren? Genau!&#8220;, schreibt er. Medwedew hat dem Westen wegen der Unterst\u00fctzung der Ukraine wiederholt mit massiven Gegenschl\u00e4gen gedroht. Zudem hatten sich Medwedew und Trump im Sommer im Netz einen verbalen Schlagabtausch geliefert, im Zuge dessen Medwedew auch das russische Nuklear-System &#8222;Tote Hand&#8220; erw\u00e4hnte. Trump erkl\u00e4rte damals, er habe die <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Streit-mit-Medwedew-Trump-kuendigt-Entsendung-von-Atom-U-Booten-an-article25940834.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Verlegung von zwei Atom-U-Booten<\/a> angeordnet.<\/p>\n<p><b>+++ 12:50 MAD: Drohnenfl\u00fcge und Sabotageakte sollen Zweifel s\u00e4en +++<\/b><br \/>Mit Blick auf Russland warnt die Chefin des Milit\u00e4rischen Abschirmdienstes (MAD), Martina Rosenberg, vor Destabilisierungsversuchen aus dem Ausland. &#8222;Gegnerische Akteure intensivieren ihre nachrichtendienstlichen Aktivit\u00e4ten mit dem Ziel, die Bundeswehr zu unterwandern, kritische milit\u00e4rische Infrastrukturen zu gef\u00e4hrden und die Stabilit\u00e4t unserer Streitkr\u00e4fte sowie der gesamten Nato-Allianz zu unterminieren&#8220;, sagt sie. Als Beispiele nennt sie Sabotageakte, Desinformationskampagnen zur Wahlbeeinflussung, Brandstiftungen und Drohnen\u00fcberfl\u00fcge. Die Desinformationskampagnen zielten darauf ab, &#8222;Zweifel an der St\u00e4rke und der Einheit der Nato zu s\u00e4en und die Moral der Soldatinnen und Soldaten und der Zivilbesch\u00e4ftigten zu beeintr\u00e4chtigen&#8220;, sagt Rosenberg. Besonders gef\u00e4hrdet sei die Bundeswehr-Brigade in Litauen, die gerade aufgebaut werde. Der MAD habe daher dort eine eigene Stelle geschaffen.<\/p>\n<p><b>+++ 12:25 Zivilisten durch Drohnenangriff auf Fahrzeug get\u00f6tet +++<\/b><br \/>Im Gebiet Saporischschja im S\u00fcdosten der Ukraine sind nach ukrainischen Angaben zwei Menschen durch einen russischen Angriff get\u00f6tet worden. Eine Drohne habe ein Zivilfahrzeug in Preobraschenka getroffen, schreibt der Gouverneur des Gebiets, Iwan Fedorow, bei Telegram. Ein 53-J\u00e4hriger und eine 50 Jahre alte Frau kamen demnach dabei ums Leben.<\/p>\n<p><b>+++ 12:03 Ukraine schr\u00e4nkt Stromversorgung ein +++<\/b><br \/>Die wiederkehrenden Attacken des russischen Milit\u00e4rs auf die Energieinfrastruktur der Ukraine haben einmal mehr Konsequenzen: Der staatliche Versorger Ukrenerho teilt mit, dass es am Morgen zu Notabschaltungen der Stromversorgung f\u00fcr industrielle Verbraucher in den Gebieten Charkiw, Sumy, Poltawa, Donezk, Dnipropetrowsk, Saporischschja und teilweise in Kirowohrad kam. In Tschernihiw gibt es demnach stundenweise Abschaltungen. Grund daf\u00fcr seien die Folgen der zuletzt vermehrten russischen Angriffe auf die ukrainische Energieversorgung.<\/p>\n<p><b>+++ 11:29 &#8222;Hei\u00dfe Konfrontation&#8220; mit Russland ist laut BND-Chef jederzeit punktuell m\u00f6glich +++<\/b><br \/>Der Bundesnachrichtendienst (BND) warnt vor einem russischen Angriff auf die Nato schon vor 2029. &#8222;Wir d\u00fcrfen uns nicht zur\u00fccklehnen in der Annahme, ein m\u00f6glicher russischer Angriff k\u00e4me fr\u00fchestens 2029. Wir stehen schon heute im Feuer&#8220;, sagt BND-Chef Martin J\u00e4ger in einer \u00f6ffentlichen Anh\u00f6rung des Parlamentarischen Kontrollgremiums des Bundestages. Das Handeln Russlands sei darauf angelegt, die Nato zu unterminieren und Gesellschaften zu spalten. &#8222;Um dieses Ziel zu erreichen, wird Russland, wenn n\u00f6tig, auch eine direkte milit\u00e4rische Auseinandersetzung mit der Nato nicht scheuen.&#8220; In Europa herrsche bestenfalls ein &#8222;eisiger Friede, der punktuell jederzeit in hei\u00dfe Konfrontation umschlagen kann&#8220;. Verteidigungsminister Boris Pistorius warnte zuletzt mehrfach, dass Russland <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Wir-tun-alles-um-uns-verteidigen-zu-koennen-article25851611.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">bis 2029<\/a> in der Lage sein k\u00f6nnte, einen milit\u00e4rischen Schlag gegen Nato-Gebiet zu f\u00fchren. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/BND-Chef-warnt-vor-einer-zeitnahen-Eskalation-mit-Russland-article26092664.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 11:02 Kallas \u00fcberraschend nach Kiew gereist +++<\/b><br \/>Die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas ist in die Ukraine gereist. &#8222;Ich bin heute in Kiew, um Gespr\u00e4che \u00fcber finanzielle und milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung zu f\u00fchren, sowie \u00fcber die Sicherheit des ukrainischen Energiesektors und dar\u00fcber, Russland f\u00fcr seine Kriegsverbrechen zur Verantwortung zu ziehen&#8220;, schreibt sie in sozialen Medien. Aus Sicherheitsgr\u00fcnden werden Besuche von Spitzenpolitikerinnen und -Politikern in der Ukraine nicht \u00f6ffentlich angek\u00fcndigt.<\/p>\n<p><b>+++ 10:27 Russland bestreitet U-Boot-Panne vor Frankreich +++<\/b><br \/>Die russische Schwarzmeerflotte bestreitet, dass das U-Boot &#8222;Noworossijsk&#8220; aufgrund einer Fehlfunktion vor der K\u00fcste Frankreichs notauftauchen musste. Das U-Boot habe eine planm\u00e4\u00dfige Fahrt absolviert, nachdem es seine Aufgaben im Mittelmeer erf\u00fcllt habe, teilt der Pressedienst der Schwarzmeerflotte laut der russischen Agentur Interfax mit. Am 9. Oktober hatte das Nato-Marinekommando mitgeteilt, dass ein russisches U-Boot vor der K\u00fcste der Bretagne operierte.<\/p>\n<p><b>+++ 10:12 Miersch hofft auf gen\u00fcgend Interessenten f\u00fcr Wehrdienst +++<\/b><br \/>SPD-Fraktionschef Matthias Miersch \u00e4u\u00dfert sich im Hinblick auf eine m\u00f6gliche Regelung zur Musterung und Einberufung per <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Koalitionsfraktionen-streben-Losverfahren-beim-Wehrdienst-an-article26091445.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Losverfahren<\/a> im neuen Wehrdienstmodernisierungsgesetz nur vage. &#8222;Also wir haben erst mal jetzt eine erste Lesung im Parlament und dann geht es um die Beratungen im Parlament. Es wird sicherlich eine Anh\u00f6rung geben. Entscheidend f\u00fcr uns ist, dass wir erst mal mit der Freiwilligkeit beginnen&#8220;, erkl\u00e4rt Miersch im ntv-Fr\u00fchstart. &#8222;Da reden wir \u00fcberhaupt nicht \u00fcber Losverfahren etc., sondern wir wollen, dass junge Menschen wirklich auch sehen: Dieser Dienst ist durchaus attraktiv.&#8220; Deswegen hoffe man, dass es gen\u00fcgend Interessenten geben wird. Das Losverfahren sei deswegen &#8222;der dritte Schritt&#8220;, vorher gehe es darum vor allem die Freiwilligkeit zu nutzen. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Miersch-sieht-keine-scharf-gestellte-Wehrpflicht-kommen-article26092552.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 09:41 Ukrainer wehren Drohnenangriffe gr\u00f6\u00dftenteils ab +++<\/b><br \/>Letzte Nacht ist die Ukraine erneut von russischen Drohnen attackiert worden. Laut Milit\u00e4rangaben wurden 69 von 82 Drohnen abgewehrt. Die restlichen 13 Drohnen seien in sieben verschiedenen Orten eingeschlagen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 09:03 Bericht: Trotz h\u00f6herer Geldanreize steigt Zustrom russischer Rekruten nicht +++<\/b><br \/>Russlands Bem\u00fchungen, durch hohe finanzielle Anreize mehr Rekruten f\u00fcr das Milit\u00e4r zu gewinnen, sollen Berichten zufolge an Schwung verloren haben. Dies k\u00f6nnte darauf hindeuten, dass Russlands Hauptmethode zur Rekrutierung von Freiwilligen f\u00fcr seinen Krieg m\u00f6glicherweise immer weniger Erfolg hat, <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/russia-ukraine\/russian-offensive-campaign-assessment-october-12-2025\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">schreibt<\/a> das Institute for the Study of War (ISW) in einer Einsch\u00e4tzung. Die Washingtoner Denkfabrik verweist dabei auf einen Bericht des unabh\u00e4ngigen russischsprachigen Mediums Idel Realii. Demnach sagten Mitarbeiter russischer Rekrutierungsb\u00fcros, dass die Zahl der Personen, die Vertr\u00e4ge mit dem russischen Verteidigungsministerium unterzeichnen, selbst in Regionen mit den h\u00f6chsten finanziellen Anreizen nicht ansteigt. In der Oblast Swerdlowsk zum Beispiel sei die einmalige Anmeldepr\u00e4mie im M\u00e4rz auf umgerechnet gut 38.000 US-Dollar angehoben worden, dies habe aber nicht zu einem Zustrom neuer Rekruten gef\u00fchrt. Zudem w\u00fcrden die regionalen Auszahlungen in ganz Russland alle drei bis vier Monate um durchschnittlich etwa 6100 Dollar steigen. Laut der ISW-Einsch\u00e4tzung k\u00f6nnten hohe Verluste auf dem Schlachtfeld und R\u00fcckg\u00e4nge der Rekruten den Kreml dazu zwingen, sich zwischen einer unfreiwilligen Mobilisierung der Reserve und Verhandlungen zur Beendigung des Krieges zu entscheiden.<\/p>\n<p><b>+++ 08:20 Russland will \u00fcber Hundert Drohnen zerst\u00f6rt haben +++<\/b><br \/>Das russische Milit\u00e4r will in der Nacht 103 ukrainische Drohnen abgefangen und zerst\u00f6rt haben. Davon 40 \u00fcber der besetzten Halbinsel Krim. Das teilt das russische Verteidigungsministerium mit. Russland gibt nur an, wie viele feindliche Geschosse abgefangen wurden, nicht aber, wie viele entdeckt wurden oder ihre Ziele erreicht haben. <\/p>\n<p><b>+++ 07:43 Region Odessa meldet Gro\u00dfbrand nach Drohnenangriff +++<\/b><br \/>Der Gouverneur der Region Odessa berichtet von neuen russischen Drohnenangriffen auf die zivile Infrastruktur. Demnach f\u00fchrten Drohneneinschl\u00e4ge zu Br\u00e4nden: Mehrere Lagerhallen, in denen Kleidung, Stoffe und Verpackungsmaterialien gelagert werden, gerieten in Brand, wie der Gouverneur bei Telegram <a href=\"https:\/\/t.me\/odeskaODA\/11780\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">mitteilt<\/a>. Er spricht von einem Gro\u00dfbrand auf einer Fl\u00e4che von 5000 Quadratmetern. Mindestens eine Person sei verletzt. <\/p>\n<p><b>+++ 07:04 Ukrainer und Russen r\u00fccken an verschiedenen Frontpunkten in Donezk voran +++<\/b><br \/>Die schweren K\u00e4mpfe an der Front im ostukrainischen Gebiet Donezk halten an. Den Ukrainern gelingt es laut dem ukrainischen Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#12\/48.4338828\/37.3768616\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Deepstatemap\">Deepstatemap<\/a>, die russischen Truppen in der N\u00e4he der vier Ortschaften Nowe Schachowe, Zolotyj Kolodaz, Kutscherow Jar und Nowopawlowka zur\u00fcckzudr\u00e4ngen. Die russischen Truppen wiederum seien direkt in Kucheriv Yar und nahe Shakhove vorger\u00fcckt. Die genannten Orte liegen etwa zehn bis 24 Kilometer von der Stadt Dobropillia entfernt.<\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 06:18 S\u00fcdkorea: Russland unterst\u00fctzt Nordkorea vermutlich bei U-Boot-Technik +++ <\/b><br \/>Nordkorea hat bei der Entwicklung seiner U-Boote nach Einsch\u00e4tzung des s\u00fcdkoreanischen Verteidigungsministers wahrscheinlich technische Hilfe aus Russland erhalten. Es scheine wahr zu sein, dass der Norden &#8222;verschiedene Technologien&#8220; f\u00fcr seine U-Boot-Entwicklung erhalte, sagt S\u00fcdkoreas Verteidigungsminister Ahn Gyu-back vor dem Verteidigungsausschuss des Parlaments. Es sei jedoch verfr\u00fcht zu schlussfolgern, dass Pj\u00f6ngjang erfolgreich eine ballistische Rakete von einem U-Boot aus getestet habe. Nordkorea und Russland haben ihre milit\u00e4rische Zusammenarbeit in den vergangenen zwei Jahren erheblich ausgebaut. Nach Einsch\u00e4tzung des s\u00fcdkoreanischen Geheimdienstes hat Pj\u00f6ngjang mehr als 10.000 Soldaten f\u00fcr den Kampf im Krieg gegen die Ukraine entsandt und erh\u00e4lt im Gegenzug wirtschaftliche und milit\u00e4rtechnische Unterst\u00fctzung.<\/p>\n<p><b>+++ 05:39 Putin eilt russischer \u00d6lindustrie zu Hilfe +++<\/b><br \/>Der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin hat ein Dekret unterzeichnet, das die Beschr\u00e4nkungen f\u00fcr Treibstoffsubventionen f\u00fcr inl\u00e4ndische Raffinerien lockert und so die weitere staatliche Unterst\u00fctzung sicherstellt, w\u00e4hrend ukrainische Drohnen- und Raketenangriffe die \u00d6lindustrie des Landes st\u00f6ren. Laut &#8222;Kyiv Independent&#8220; erm\u00f6glichen die \u00c4nderungen es Raffinerien, weiterhin staatliche Zahlungen zu erhalten, selbst wenn die Gro\u00dfhandelspreise f\u00fcr Benzin und Diesel die in den bestehenden Vorschriften festgelegten Schwellenwerte \u00fcberschreiten. Die Ma\u00dfnahme gilt vom 1. Oktober bis zum 1. Mai 2026. Treibstoffsubventionen sollen daf\u00fcr sorgen, dass der russische Binnenmarkt weiterhin mit Benzin und Diesel beliefert wird, wenn der Export rentabler wird.<\/p>\n<p><b>+++ 04:42 Geplante Russland-Reise von AfD-Politiker Frohnmaier: Koalition sieht Spionage-Risiko +++<\/b><br \/>Mehrere Politiker der schwarz-roten Bundesregierung warnen davor, dass bei einem Zustandekommen einer geplanten Reise nach Moskau des AfD-Politikers Markus Frohnmaier vertrauliche Informationen nach Russland abflie\u00dfen k\u00f6nnten. &#8222;Die AfD war immer eine Gefahr f\u00fcr die nationale Sicherheit, weil gro\u00dfe Teile ihrer Mitglieder unterw\u00fcrfig gegen\u00fcber Feinden unserer Demokratie &#8211; insbesondere Wladimir Putin &#8211; agierten&#8220;, sagt der Vorsitzende des Geheimdienste-Kontrollgremiums im Bundestag, Marc Henrichmann, dem &#8222;Handelsblatt&#8220; mit Blick auf den russischen Pr\u00e4sidenten. &#8222;Wenn ausgerechnet diese AfD eine Russland-Reise mitten im Angriffskrieg gegen die Ukraine unternimmt, m\u00fcssen im Bundestag und bei deutschen Sicherheitsbeh\u00f6rden alle roten Lampen angehen&#8220;, f\u00fcgt er hinzu.<\/p>\n<p><b>+++ 03:52 Nato beginnt Verteidigungs\u00fcbung mit Atomwaffen +++<br \/><\/b>Die Nato beginnt an diesem Montag ihr j\u00e4hrliches Man\u00f6ver zur Verteidigung des B\u00fcndnisgebiets mit Atomwaffen. An der \u00dcbung &#8222;Steadfast Noon&#8220; werden nach Angaben aus dem milit\u00e4rischen Hauptquartier im belgischen Mons in den kommenden zwei Wochen rund 2000 Milit\u00e4rs beteiligt sein. Bei den Man\u00f6vern in der Luft soll mit mehr als 70 Flugzeugen trainiert werden. Darunter sind auch deutsche Kampfjets, die in der Lage sind, in Europa stationierte US-Atombomben zu transportieren. Schauplatz des Man\u00f6vers ist in diesem Jahr insbesondere der Luftraum \u00fcber der Nordsee. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Nato-beginnt-Manoever-Steadfast-Noon-article26091824.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 02:22 Russland: Ukraine greift \u00d6ldepot auf der Krim an +++<\/b><br \/>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben ein gro\u00dfes Tanklager auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim in Brand gesetzt. Eine Drohne habe in der Nacht ein \u00d6ldepot in der Stadt Feodossija getroffen und damit das Feuer ausgel\u00f6st, berichtet die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Moskaus Statthalter auf der Krim, Sergej Aksjonow. \u00dcber Verletzte gebe es derzeit noch keine Erkenntnisse. Insgesamt seien \u00fcber der Krim mehr als 20 Drohnen abgeschossen worden, hei\u00dft es weiter. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium am Sonntagabend einen Abschuss von 37 Drohnen \u00fcber mehreren russischen Regionen, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer gemeldet. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 00:48 Trump: Werde m\u00f6glicherweise Langstreckenraketen an die Ukraine liefern +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump sagt, er werde dem russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin m\u00f6glicherweise mitteilen, dass er die Ukraine mit Tomahawk-Langstreckenraketen beliefern werde, falls der Krieg nicht beendet werde. Er wolle sicherstellen, dass die Ukraine auf Wunsch des ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj mit neuen Waffen versorgt werde, f\u00fcgt Trump vor Reportern an Bord seiner Pr\u00e4sidentenmaschine auf dem Weg nach Nahost hinzu. &#8222;Sie h\u00e4tten gerne Tomahawks. Das ist ein Schritt nach vorne.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 23:48 Klingbeil: EU-Mehrheit absehbar f\u00fcr Nutzung eingefrorener russischer Gelder +++<\/b><br \/>In der EU zeichnet sich laut Bundesfinanzminister Lars Klingbeil eine Mehrheit ab, die eingefrorenen russischen Gelder st\u00e4rker zur Unterst\u00fctzung der Ukraine zu nutzen. Es gehe nicht darum, die Gelder wegzunehmen. Die Gelder k\u00f6nnten aber f\u00fcr Kredite an die Ukraine genutzt werden.<\/p>\n<p><b>+++ 22:34 Selenskyj: Trump glaubte, Putin schneller stoppen zu k\u00f6nnen als Krieg im Nahen Osten zu beenden +++<\/b><br \/>Eines von Donald Trumps Wahlversprechen war, den Ukraine-Krieg innerhalb von 24 Stunden zu beenden. Inzwischen ist klar, dass der wiedergew\u00e4hlte US-Pr\u00e4sident sich da deutlich versch\u00e4tzt hat. Doch Trump ist wohl tats\u00e4chlich \u00fcberzeugt gewesen, den Ukraine-Krieg schneller beenden zu k\u00f6nnen als den Gaza-Krieg. Das soll der US-Pr\u00e4sident im Telefonat mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gesagt haben, wie Selenskyj im Interview mit dem US-Sender &#8222;Fox News&#8220; sagte. &#8222;Er sagte mir ganz offen, dass er glaubte, Putin fr\u00fcher stoppen zu k\u00f6nnen, als es ihm gelingt, einen Waffenstillstand im Nahen Osten zu erreichen. Ich stimme ihm zu, dass wir uns in einer schwierigeren Lage befinden&#8220;, sagte Selenskyj. Er hoffe, dass Trump dieselben Instrumente noch st\u00e4rker einsetzen wird, um Putin unter Druck zu setzen, um auch den Ukraine-Krieg zu beenden. Laut Selenskyj braucht die Ukraine derzeit zwei Dinge: einen Luftabwehrschild und Langstreckenwaffen. &#8222;Wir brauchen eine echte Luftabwehr, eine echte Anzahl von (Luftabwehr-)Systemen, und wir m\u00fcssen Putin einfach zeigen, dass Amerika uns unterst\u00fctzt und uns wirklich rettet.&#8220;<\/p>\n<p><b>+++ 21:48 &#8222;Dringend verhandeln&#8220; &#8211; Lukaschenko warnt Selenskyj vor m\u00f6glichem Verschwinden der Ukraine als Staat +++<br \/><\/b>Der belarussische Machthaber Alexander Lukaschenko warnt Wolodymyr Selenskyj davor, dass die Ukraine als Staat m\u00f6glicherweise nicht mehr existieren k\u00f6nnte. Das sagte Lukaschenko in einem Interview mit dem russischen TV-Moderator und Kreml-Propagandisten Pavel Zarubin, wie die ukrainische Zeitung &#8222;Ukrainska Pravda&#8220; meldet. Daher m\u00fcsse sich der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj angeblich &#8222;zusammensetzen und verhandeln&#8220; und &#8222;dringend handeln&#8220;, sagte der belarussische Machthaber laut dem Bericht. &#8222;Russland r\u00fcckt an die Frontlinie vor, und ich sage das verantwortungsbewusst, weil ich dies jeden Tag beobachte, und es k\u00f6nnte zum Verschwinden der Ukraine als Staat f\u00fchren&#8220;, behauptete Lukaschenko, ohne jedoch Angaben zu den angeblichen russischen Vorst\u00f6\u00dfen an der Front oder konkrete Fakten zu nennen. Zudem behauptete er, das Problem liege nicht bei den Vereinigten Staaten&#8220;, die &#8222;sehr daran interessiert sind voranzukommen, noch bei Russland, das bereit ist voranzukommen, noch bei den europ\u00e4ischen Staats- und Regierungschefs, sondern vielmehr bei Wolodymyr Selenskyj&#8220;.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-15-Merz-Wir-werden-den-Druck-auf-Moskau-erhoehen--article26089507.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-48-Dringend-verhandeln-Lukaschenko-warnt-Selenskyj-vor-moeglichem-Verschwinden-der-Ukraine-als-Staat--article26091811.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Kurz vor Beginn der Bundestagsberatungen \u00fcber den neuen Wehrdienst spricht sich eine Mehrheit der B\u00fcrger in einer Forsa-Umfrage&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-496604","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115369519633525698","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496604","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=496604"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496604\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=496604"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=496604"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=496604"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}