{"id":496617,"date":"2025-10-13T23:51:36","date_gmt":"2025-10-13T23:51:36","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496617\/"},"modified":"2025-10-13T23:51:36","modified_gmt":"2025-10-13T23:51:36","slug":"ruestungspakete-in-milliardenhoehe-bundeswehr-will-mehr-als-400-neue-radpanzer-anschaffen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496617\/","title":{"rendered":"R\u00fcstungspakete in Milliardenh\u00f6he: Bundeswehr will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen"},"content":{"rendered":"<p>                    R\u00fcstungspakete in Milliardenh\u00f6he<br \/>\n                Bundeswehr will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              13.10.2025, 16:25 Uhr<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t       Artikel anh\u00f6ren<\/p>\n<p>\t\t\t\t\t\t\tDiese Audioversion wurde k\u00fcnstlich generiert. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/23249898\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Mehr Infos<\/a><\/p>\n<p><strong>F\u00fcr die Modernisierung des Heeres sollen Hunderte neue Radpanzer beschafft werden. Darunter auch Exemplare des Sch\u00fctzenfahrzeugs Schakal. Die ersten Auslieferungen sind ab 2027 geplant.<\/strong><\/p>\n<p>Die Bundeswehr soll f\u00fcr fast sieben Milliarden Euro mit mehr als 400 neuen Radpanzern ausger\u00fcstet werden. Dies geht aus Vorlagen des Finanzministeriums an den Haushaltsausschuss hervor. Demnach sollen die Abgeordneten R\u00fcstungsgesch\u00e4ften mit einem Gesamtvolumen von 6,95 Milliarden Euro zustimmen. Die Vorhaben sind zentrale Projekte zur Modernisierung des Heeres. <\/p>\n<p>Der gr\u00f6\u00dfte Posten entf\u00e4llt auf einen Rahmenvertrag mit dem R\u00fcstungskonzern General Dynamics \u00fcber die Entwicklung und Beschaffung von bis zu 356 neuen Sp\u00e4hfahrzeugen. Fest bestellt werden sollen dem Dokument zufolge zun\u00e4chst 274 Fahrzeuge f\u00fcr rund 3,5 Milliarden Euro. Eine Option sieht den sp\u00e4teren Abruf von 82 weiteren Panzern vor, womit das Gesamtvolumen auf rund 4,6 Milliarden Euro steigen w\u00fcrde. Die Auslieferung der ersten Fahrzeuge ist f\u00fcr 2028 geplant.<\/p>\n<p>Das zweite Vorhaben betrifft die Beschaffung von 150 Rad-Sch\u00fctzenpanzern vom Typ Schakal f\u00fcr rund 3,4 Milliarden Euro. Der Auftrag soll \u00fcber die europ\u00e4ische R\u00fcstungsagentur OCCAR an die Artec GmbH vergeben werden, ein Gemeinschaftsunternehmen von KNDS und Rheinmetall. Der Vertrag beinhaltet zudem eine Option f\u00fcr bis zu 200 weitere Fahrzeuge. Ausgeliefert werden sollen sie zwischen 2027 und 2031. F\u00fcr dieses Projekt ist eine Vorauszahlung von rund 222 Millionen Euro vorgesehen, um den Serienanlauf vorzubereiten. <\/p>\n<p>Aus den Unterlagen geht zudem hervor, dass auch die Niederlande 72 Rad-Sch\u00fctzenpanzer erhalten sollen, die diese aber selbst finanzieren. Von beiden Auftr\u00e4gen profitiert auch der R\u00fcstungskonzern Hensoldt als Unterauftragnehmer, der auf Sensorik und Radarsysteme spezialisiert ist.<\/p>\n<p>Mit dem Schakal sollen zwei Panzergrenadierbataillone der neu aufgestellten &#8222;Mittleren Kr\u00e4fte&#8220; des Heeres ausgestattet werden. Dabei handelt es sich um eine Kombination aus dem Fahrgestell des Transportpanzers Boxer und dem Turm des Sch\u00fctzenpanzers Puma. Diese Verb\u00e4nde sollen sich durch hohe Mobilit\u00e4t auszeichnen und schnell verlegbar sein. Die neuen Sp\u00e4hpanzer sollen ihrerseits den in die Jahre gekommenen Fennek ersetzen und dienen der Heeresaufkl\u00e4rung. Sie basieren auf der Piranha-Plattform von General Dynamics.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"R\u00fcstungspakete in Milliardenh\u00f6he Bundeswehr will mehr als 400 neue Radpanzer anschaffen 13.10.2025, 16:25 Uhr Artikel anh\u00f6ren Diese Audioversion&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":496618,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5],"tags":[331,332,685,3364,29,124471,30,13,451,14,15,1283,16,740,747,12],"class_list":{"0":"post-496617","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-nachrichten","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-bundeswehr","11":"tag-de","12":"tag-deutschland","13":"tag-general-dynamics","14":"tag-germany","15":"tag-headlines","16":"tag-militaer","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-panzer","20":"tag-politik","21":"tag-rheinmetall","22":"tag-ruestungsindustrie","23":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115369547341813973","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496617","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=496617"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496617\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/496618"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=496617"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=496617"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=496617"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}