{"id":496751,"date":"2025-10-14T01:04:10","date_gmt":"2025-10-14T01:04:10","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496751\/"},"modified":"2025-10-14T01:04:10","modified_gmt":"2025-10-14T01:04:10","slug":"ukraine-ticker-moskau-warnt-vor-tomahawk-lieferung-an-ukraine","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/496751\/","title":{"rendered":"Ukraine-Ticker: Moskau warnt vor Tomahawk-Lieferung an Ukraine"},"content":{"rendered":"<p>22.54 Uhr: Diplomaten &#8211; IAEA will lokale Waffenruhe um AKW Saporischschja<\/p>\n<p>Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) dr\u00e4ngt Russland und die Ukraine zu einer lokalen Waffenruhe um das Atomkraftwerk Saporischschja. Diese solle die Wiederherstellung der externen Stromversorgung der heruntergefahrenen Reaktoren erm\u00f6glichen, die ebenso wie abgebrannte Brennelemente gek\u00fchlt werden m\u00fcssen, sagten ein europ\u00e4ischer und ein russischer Diplomat der Nachrichtenagentur AP, der auch vertrauliche Dokumente dazu vorliegen. <\/p>\n<p>22.33 Uhr: Teile von Gro\u00dfstadt Charkiw nach russischem Angriff im Dunkeln<\/p>\n<p>Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Charkiw ist laut B\u00fcrgermeister Ihor Terechow in drei Stadtteilen teilweise der Strom ausgefallen. Russische Truppen griffen die Stadt demnach mit gelenkten Bomben an. Getroffen wurde auch eine medizinische Einrichtung, teilte Terechow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit.<\/p>\n<p>20.20 Uhr: Wadephul an Trump &#8211; Friedensinitiative bei Putin fortsetzen<\/p>\n<p>Deutschland appelliert an US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach dessen Vermittlungserfolg im Gaza-Krieg, den Druck auf Kremlchef Wladimir Putin f\u00fcr ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine zu erh\u00f6hen. Trump habe &#8222;einen entscheidenden Beitrag dazu geleistet, dass es diese Vereinbarung bez\u00fcglich des Gazastreifens gibt. Und Deutschland appelliert an ihn, jetzt seine Bem\u00fchungen fortzusetzen, zu Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine zu kommen&#8220;, sagte der CDU-Politiker bei einem Treffen mit seinem bulgarischen Kollegen Georg Georgiew in der Hauptstadt Sofia.<\/p>\n<p>19.41 Uhr: Selenskyj k\u00fcndigt Besuch in Washington f\u00fcr diese Woche an <\/p>\n<p>Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj wird nach eigenen Angaben im Verlauf der Woche zu US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Washington reisen. Er werde sich einer ukrainischen Delegation anschlie\u00dfen, die in den USA Gespr\u00e4che mit Politiker und Unternehmen f\u00fchre, sagte Selenskyj w\u00e4hrend eines Besuchs der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Kiew. Er hoffe, dass er Trump am Freitag treffen k\u00f6nne. <\/p>\n<p>18.20 Uhr: K\u00f6nnte &#8222;schlecht ausgehen&#8220; \u2013 Moskau \u00fcber Tomahawk-Lieferung<\/p>\n<p>Russland hat vor einer Lieferung von Marschflugk\u00f6rpern des Typs Tomahawk an die Ukraine gewarnt. Der Umgang mit solchen schweren Marschflugk\u00f6rpern w\u00fcrde die Beteiligung amerikanischer Spezialisten erfordern, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow nach Angaben der russischen staatlichen Nachrichtenagentur Tass. Auch in einer Mitteilung des Vizechefs des nationalen Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, werde darauf hingewiesen. Medwedew warnt US-Pr\u00e4sident Donald Trump vor einem solchen Schritt.<\/p>\n<p>Medwedew schrieb bei Telegram: &#8222;Die Lieferung dieser Marschflugk\u00f6rper k\u00f6nnte f\u00fcr alle schlecht ausgehen. Und vor allem f\u00fcr Trump selbst.&#8220; Beim Anflug sei nicht erkennbar, ob ein Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper nuklear best\u00fcckt sei oder nicht, schrieb er. Entsprechend m\u00fcsse Russland reagieren. Russland droht immer wieder mit seinen Nuklearwaffen. <\/p>\n<p>Trump schlie\u00dft die Lieferung der Tomahawk-Marschflugk\u00f6rper an die Ukraine nicht aus. Sie haben eine Reichweite von bis zu 2.500 Kilometern. Unklar ist, ob die USA noch Tomahawks besitzen, die nuklear best\u00fcckt werden k\u00f6nnen. <\/p>\n<p>18.00 Uhr: EU-Ratspr\u00e4sident: EU-Gipfel wird \u00fcber eingefrorene russische Verm\u00f6gen beraten<\/p>\n<p>Der EU-Gipfel kommende Woche soll sich nach Angaben von EU-Ratspr\u00e4sident Antonio Costa erneut mit der Nutzung der eingefrorenen russischen Verm\u00f6gen f\u00fcr die Ukraine besch\u00e4ftigen. Die Bundesregierung erhofft sich nun einen klaren Auftrag an die EU-Kommission, die Nutzung der in Belgien eingefrorenen rund 200 Milliarden Euro vorzubereiten.<\/p>\n<p>17.15 Uhr: Trump dankt \u00c4gyptens Pr\u00e4sident Sisi f\u00fcr Rolle bei Gaza-Abkommen<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump lobt den \u00e4gyptischen Pr\u00e4sidenten Abdel Fattah al-Sisi f\u00fcr dessen Beitrag zum Gaza-Abkommen. &#8222;Er hat eine sehr wichtige Rolle gespielt. Das wei\u00df ich sehr zu sch\u00e4tzen&#8220;, sagt Trump bei einem gemeinsamen Auftritt der beiden Staatschefs vor dem internationalen Gaza-Gipfeltreffen in Scharm El-Scheich.<\/p>\n<p>17.14 Uhr: Insider &#8211; Treffen Trump-Selenskyj am Freitag<\/p>\n<p>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj soll sich nach Angaben aus US-Kreisen am Freitag zu einem Arbeitsessen mit seinem US-Kollegen Donald Trump treffen. Die Aussage eines hochrangigen Regierungsvertreters deckt sich mit einem Bericht der Zeitung &#8222;Financial Times&#8220;, wonach Trump Selenskyj am Freitag in Washington empfangen wird. Zuvor gab die ukrainische Regierung den geplanten Besuch einer ranghohen Delegation unter Leitung von Ministerpr\u00e4sidentin Julia Swyrydenko in den USA bekannt. Trump und Selenskyj hatten am Wochenende gesprochen. Die Ukraine hat die USA um Waffen mit gr\u00f6\u00dferer Reichweite gebeten.<\/p>\n<p>16.05 Uhr: Merz will Trump zu neuen Bem\u00fchungen dr\u00e4ngen<\/p>\n<p>Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will nach dem Gaza-Abkommen bei US-Pr\u00e4sident Donald Trump auf verst\u00e4rkte Bem\u00fchungen auch um ein Ende des Ukraine-Kriegs dringen. Mit der Waffenruhe im Konflikt zwischen Israel und der radikalislamischen Hamas verbinde sich die Hoffnung, dass Trump seinen im Nahen Osten ausge\u00fcbten Einfluss &#8222;jetzt mit uns gemeinsam auch aus\u00fcbt auf die russische Regierung&#8220;, sagte Merz im Montag vor Journalisten in Scharm-el-Scheich.<\/p>\n<p>Der Kanzler wollte in dem \u00e4gyptischen Badeort sp\u00e4ter am Tag an einem Nahost-Gipfel teilnehmen. Zu dem Treffen aus Anlass des Gaza-Abkommens wurden Staats- und Regierungschefs aus mehr als 20 L\u00e4ndern erwartet, unter ihnen auch Trump. Merz k\u00fcndigte an, er wolle am Rande des Gipfels mit dem US-Pr\u00e4sidenten dar\u00fcber sprechen, &#8222;was wir gemeinsam tun k\u00f6nnen&#8220;, um den Ukraine-Krieg zu beenden.\u00a0<\/p>\n<p>Was jetzt f\u00fcr den Nahen Osten erreicht worden sei, &#8222;muss auch in anderen Regionen der Welt m\u00f6glich sein&#8220;, betonte Merz unter Bezug auf den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine. &#8222;Und f\u00fcr uns Europ\u00e4er ist dieser\u00a0Krieg in Europa die gr\u00f6\u00dfte Bedrohung unserer Freiheit&#8220;, f\u00fcgte er hinzu.<\/p>\n<p>13.56 Uhr: EU-Au\u00dfenbeauftragte Kallas: Moskau &#8222;spielt mit dem Krieg&#8220; <\/p>\n<p>Nach wiederholten Verletzungen des Nato-Luftraums durch Russland hat die EU-Au\u00dfenbeauftragte Kaja Kallas Moskau gef\u00e4hrliche Provokationen vorgeworfen. \u201eRussland spielt mit dem Krieg\u201c, sagte Kallas heute bei einem Besuch in Kiew. Jede russische Drohne oder jedes Flugzeug, das in den Nato-Luftraum eindringe, berge das Risiko einer Eskalation \u2013 ob beabsichtigt oder nicht, warnte sie. Um eine milit\u00e4rische Konfrontation zu verhindern, m\u00fcsse Europa seine wirtschaftliche St\u00e4rke in glaubw\u00fcrdige Abschreckung umwandeln, so Kallas weiter.<\/p>\n<p>10.56 Uhr: BND-Chef warnt vor Milit\u00e4rkonflikt mit Russland<\/p>\n<p>Der Pr\u00e4sident des Bundesnachrichtendienstes (BND), Martin J\u00e4ger, hat vor einer wachsenden Bedrohung durch Russland gewarnt. In einer Anh\u00f6rung vor dem Bundestag sagte J\u00e4ger, Russland verfolge das Ziel, die Nato zu schw\u00e4chen und demokratische Strukturen in Europa zu destabilisieren \u2013 notfalls auch mit milit\u00e4rischen Mitteln. Eine direkte Konfrontation mit dem westlichen B\u00fcndnis sei dabei nicht ausgeschlossen. J\u00e4ger warnte davor, die Gefahr eines russischen Angriffs zu untersch\u00e4tzen. Die Vorstellung, ein m\u00f6glicher Angriff sei fr\u00fchestens 2029 zu erwarten, sei tr\u00fcgerisch. &#8222;Wir stehen schon heute im Feuer&#8220;, so der BND-Chef. Angesichts dieser Risiken forderte der BND-Chef weitere Befugnisse f\u00fcr den Bundesnachrichtendienst. &#8222;Hier sehen wir erheblichen Nachsteuerungsbedarf&#8220;, sagte er.\u00a0<\/p>\n<p>10.46 Uhr: Medwedew droht Trump bei Lieferung von Tomahawk-Raketen<\/p>\n<p>Der fr\u00fchere russische Pr\u00e4sident und derzeitige stellvertretende Vorsitzende des Sicherheitsrats, Dmitri Medwedew, hat vor einer m\u00f6glichen Lieferung von US-Tomahawk-Raketen an die Ukraine gewarnt. In einem Beitrag auf dem Messengerdienst Telegram erkl\u00e4rte Medwedew, eine solche Entscheidung k\u00f6nne negative Konsequenzen haben \u2013 insbesondere f\u00fcr den US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump. Er betonte, dass es bei einem Abschuss nicht m\u00f6glich sei, zwischen Tomahawk-Raketen mit konventionellen oder nuklearen Sprengk\u00f6pfen zu unterscheiden. &#8222;Wie sollte Russland reagieren? Genau!&#8220;, schrieb Medwedew w\u00f6rtlich. Medwedew hatte in der Vergangenheit wiederholt mit harten Gegenma\u00dfnahmen auf westliche Milit\u00e4rhilfe f\u00fcr die Ukraine gedroht.<\/p>\n<p>10.03 Uhr: Russland bestreitet U-Boot-Panne vor Frankreich<\/p>\n<p>Die russische Schwarzmeerflotte hat Medienberichte zur\u00fcckgewiesen, wonach das U-Boot &#8222;Noworossijsk&#8220; wegen einer technischen Panne vor der franz\u00f6sischen Atlantikk\u00fcste notauftauchen musste. Laut Angaben des Pressedienstes der Flotte absolvierte das U-Boot eine planm\u00e4\u00dfige Fahrt, nachdem es seinen Einsatz im Mittelmeer beendet habe. Das meldete die russische Nachrichtenagentur Interfax. Zuvor hatte das Nato-Marinekommando am 9. Oktober mitgeteilt, dass ein russisches U-Boot vor der K\u00fcste der Bretagne gesichtet worden sei.<\/p>\n<p>09.54 Uhr: Zwei Tote nach Angriff in Saporischschja<\/p>\n<p>Bei einem russischen Drohnenangriff im Gebiet Saporischschja im S\u00fcdosten der Ukraine sind nach Angaben der Beh\u00f6rden zwei Zivilisten get\u00f6tet worden. Eine Drohne habe ein Fahrzeug getroffen, teilte Gouverneur Iwan Fedorow via Telegram mit. Dabei kamen ein 53-j\u00e4hriger Mann und eine 50-j\u00e4hrige Frau ums Leben.<\/p>\n<p>Auch in der Region Odessa griff die russische Armee laut Gouverneur Oleh Kiper zivile Infrastruktur an. Zwei Objekte wurden getroffen, eine Person verletzt.<\/p>\n<p>09.54 Uhr: Stromausf\u00e4lle in mehreren ukrainischen Regionen<\/p>\n<p>Der staatliche Energieversorger Ukrenerho meldete am Morgen Notabschaltungen f\u00fcr Industriekunden in mehreren Regionen, darunter Charkiw, Dnipropetrowsk und Saporischschja. In Tschernihiw komme es zu stundenweisen Stromausf\u00e4llen. Ursache seien wiederholte russische Angriffe auf die Energieinfrastruktur.<\/p>\n<p>06.00 Uhr: Trump droht Putin mit Tomahawk-Lieferung <\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat der Ukraine die Lieferung von Tomahawk-Marschflugk\u00f6rpern in Aussicht gestellt, sollte der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin den Krieg nicht beenden. &#8222;Ja, ich k\u00f6nnte ihm (Putin) sagen, wenn der Krieg nicht beendet wird, werden wir das sehr wohl tun&#8220;, sagte Trump vor Journalisten. Die USA w\u00fcrden die Raketen jedoch nicht direkt an die Ukraine verkaufen, sondern an die Nato liefern, die sie dann an Kiew weitergeben k\u00f6nne. Trump hatte am Samstag und Sonntag Telefonate mit dem ukrainischen Pr\u00e4sidenten Wolodymyr Selenskyj gef\u00fchrt.<\/p>\n<p>03.58 Uhr: Bericht &#8211; Ukrainischer Angriff trifft \u00d6ldepot auf der Krim<\/p>\n<p>Ein ukrainischer Drohnenangriff hat nach russischen Angaben ein gro\u00dfes Tanklager auf der von Russland annektierten Halbinsel Krim in Brand gesetzt. Eine Drohne habe in der Nacht ein \u00d6ldepot in der Stadt Feodossija getroffen und damit das Feuer ausgel\u00f6st, berichtete die russische Nachrichtenagentur Tass unter Berufung auf Moskaus Statthalter auf der Krim, Sergej Aksjonow. \u00dcber Verletzte gebe es derzeit noch keine Erkenntnisse.<\/p>\n<p>Insgesamt seien \u00fcber der Krim mehr als 20 Drohnen abgeschossen worden, hie\u00df es weiter. Zuvor hatte das russische Verteidigungsministerium am Sonntagabend einen Abschuss von 37 Drohnen \u00fcber mehreren russischen Regionen, dem Schwarzen Meer und dem Asowschen Meer gemeldet. Das Tanklager war im vergangenen Jahr schon einmal durch einen ukrainischen Drohnenangriff in Flammen gesetzt worden.\u00a0<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"22.54 Uhr: Diplomaten &#8211; IAEA will lokale Waffenruhe um AKW Saporischschja Die Internationale Atomenergiebeh\u00f6rde (IAEA) dr\u00e4ngt Russland und&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":496752,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4013],"tags":[331,332,13,14,15,4043,4044,850,307,4030,12,317,306,107],"class_list":{"0":"post-496751","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-russland","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-headlines","11":"tag-nachrichten","12":"tag-news","13":"tag-russia","14":"tag-russian-federation","15":"tag-russische-foederation","16":"tag-russland","17":"tag-russland-ukraine-krieg","18":"tag-schlagzeilen","19":"tag-ukraine","20":"tag-wladimir-putin","21":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496751","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=496751"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/496751\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/496752"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=496751"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=496751"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=496751"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}