{"id":497197,"date":"2025-10-14T05:20:13","date_gmt":"2025-10-14T05:20:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497197\/"},"modified":"2025-10-14T05:20:13","modified_gmt":"2025-10-14T05:20:13","slug":"nsdap-mitgliederkartei-das-wird-die-saeuberungsaktion-in-deutschland-betraechtlich-erleichtern","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497197\/","title":{"rendered":"NSDAP-Mitgliederkartei: \u201eDas wird die S\u00e4uberungsaktion in Deutschland betr\u00e4chtlich erleichtern\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Mitte Oktober 1945 sickerte in die \u00d6ffentlichkeit durch, dass die NSDAP-Mitgliederkartei zum gr\u00f6\u00dften Teil noch existierte. Dabei h\u00e4tten die Unterlagen in einer M\u00fcnchner Papierm\u00fchle vernichtet werden sollen.<\/p>\n<p class=\"is-first-paragraph\" data-external=\"Article.FirstParagraph\">Die Meldung, die am 19. Oktober 1945 in der hochseri\u00f6sen \u201eNeuen Z\u00fcrcher Zeitung\u201c erschien, war ebenso kurz wie ungenau: \u201eDie Auffindung der vollst\u00e4ndigen Listen der Mitglieder der NSDAP, die \u00fcber acht Millionen Namen, darunter auch die der Parteimitglieder im Ausland, enthalten, wird die S\u00e4uberungsaktion in Deutschland betr\u00e4chtlich erleichtern.\u201c Eine erste Liste enthalte die Namen und Fotos der Nationalsozialisten in Deutschland, eine zweite diejenigen der Parteimitglieder im Ausland; diese sei nach L\u00e4ndern geordnet. \u201eDie Auffindung dieser Listen war schon vor einiger Zeit erfolgt, doch wurde dar\u00fcber nichts bekanntgegeben, um die Nationalsozialisten in Unwissenheit dar\u00fcber zu lassen.\u201c<\/p>\n<p>Andere Schweizer Bl\u00e4tter f\u00fcllten die L\u00fccken  der zugrundeliegenden AP-Meldung kreativ auf: \u201eIn Berlin wurden die vollst\u00e4ndigen Listen der Mitglieder der NSDAP aufgefunden\u201c, fabulierte etwa das Lokalblatt \u201eDer Murtenbieter\u201c aus dem Kanton Fribourg. Doch weder handelte es sich um Listen (sondern vielmehr um zwei verschiedene Karteien, ein Nummernverzeichnis und gebundene B\u00e4nde) noch war das Material vollst\u00e4ndig \u2013 vielmehr fehlten etwa 20 Prozent. Trotzdem umfasste der Bestand rund zehn Millionen Namen. <\/p>\n<p>Daraufhin griff die von der US-Milit\u00e4rregierung in Deutschland herausgegebene \u201eNeue Zeitung\u201c das Thema auf. Unter der \u00dcberschrift \u201eNamen unter Abfallpapier\u201c vermeldete das Blatt Ende Oktober 1945, dass gro\u00dfe Teile der NSDAP-Mitgliederkartei das Kriegsende \u00fcberstanden hatten und sich nun in der Hand der US-Army befanden.<\/p>\n<p>Besondere Reaktionen ehemaliger \u201eParteigenossen\u201c auf diese Meldungen sind nicht \u00fcberliefert. Offenbar standen die Sorgen um die schiere Existenz im Hungerherbst 1945 im Vordergrund \u2013 vielleicht aber glaubten die Betroffenen daran, alle Deutschen w\u00fcrden bestraft werden. Noch nicht ins allgemeine Bewusstsein vorgedrungen war, dass die Westalliierten von einer \u201eKollektivschuld\u201c nichts hielten, sondern auf individuelle Strafverfolgung setzten. Und die Sowjetunion auch nicht, allerdings aus anderen Gr\u00fcnden, n\u00e4mlich um eine neue Diktatur durchzusetzen.<\/p>\n<p>Wie aber war dieser Bestand <a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/print-welt\/article289040\/Von-unschaetzbarem-Wert.html\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/print-welt\/article289040\/Von-unschaetzbarem-Wert.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">gefunden worden<\/a>? Die NSDAP-Mitgliederkartei und zugeh\u00f6rige Best\u00e4nden lagen bis Mitte April 1945 in M\u00fcnchen, in einem Anbau zur fr\u00fcheren Parteizentrale, dem \u201eBraunen Haus\u201c, das bei einem Bombenangriff zerst\u00f6rt worden war. Doch die mehr als elf Millionen einzelnen Karteikarten,  umgerechnet rund 50 Tonnen Unterlagen, sowie weiteres Material waren nicht in Mitleidenschaft gezogen worden. <\/p>\n<p>Die Mitarbeiter der NSDAP-Schatzmeisterei wussten, welche Bedeutung ihre Unterlagen nach der Niederlage haben w\u00fcrden. Zwischen dem 18. und dem 27. April 1945 brachten 20  Lastwagen das Material aus dem Verwaltungszentrum  der NSDAP am M\u00fcnchner K\u00f6nigsplatz zur Vernichtung in die Papierm\u00fchle Wirth in Freimann.<\/p>\n<p>Etwa vier Wochen sp\u00e4ter, Ende Mai 1945, kam ein gewisser Hans Huber zur US-Milit\u00e4rregierung in M\u00fcnchen. Was der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der Papierm\u00fchle berichtete, klang fantastisch: Die komplette Mitgliederkartei der NSDAP liege in seiner Papierm\u00fchle. Huber erz\u00e4hlte dem Reporter der \u201eNeuen Zeitung\u201c, er habe sofort nach der ersten Ladung die Brisanz des Materials erkannt. <\/p>\n<p>Also begann er eigenen Angaben zufolge, die Vernichtung zu sabotieren: Jede neue Lieferung der \u00fcbrigens v\u00f6llig ungeordneten Karteikarten lie\u00df er umgehend mit anderem Altpapier abdecken, statt sie auftragsgem\u00e4\u00df in Bottichen mit S\u00e4ure zu Papierbrei aufzul\u00f6sen. Als sich Funktion\u00e4re der NSDAP-Schatzmeisterei wunderten, dass die Papierberge in der M\u00fchle immer h\u00f6her wuchsen, begr\u00fcndete Huber das mit den Einlieferungen anderer Kunden, die wegen der angeblichen Vernichtung der NSDAP-Kartei warten m\u00fcssten. Offenbar sch\u00f6pften die Partei-B\u00fcrokraten keinen Verdacht.<\/p>\n<p>Ob diese Geschichte tats\u00e4chlich genau so stattgefunden hat, lie\u00df sich naturgem\u00e4\u00df nicht  kl\u00e4ren. Jedenfalls begriffen die Offiziere der US-Milit\u00e4rregierung zun\u00e4chst nicht, welchen Schatz Huber ihnen anbot. Sie lie\u00dfen ihn abblitzen, obwohl er drei S\u00e4cke mit geretteten Karteikarten mitgebracht hatte. In den folgenden Wochen sammelten Huber und seine Angestellten auf eigene Initiative die v\u00f6llig durcheinander gew\u00fcrfelten Papiere in allen verf\u00fcgbaren Beh\u00e4ltnissen. Was damit geschehen w\u00fcrde, war weiterhin unklar.<\/p>\n<p>Erst am 10. Oktober 1945 suchte der offizielle Archivberater der US-Milit\u00e4rregierung in Deutschland, Sargent B. Child, die Papierm\u00fchle in Freimann auf; der neue Sicherheitsoffizier der 3. US-Armee hatte ihn auf den Fund aufmerksam gemacht. Jetzt kam Bewegung in die Sache: Child schimpfte in einem Brief nach Washington: \u201eJeder verdammte Idiot\u201c h\u00e4tte die Bedeutung des Fundes erkennen m\u00fcssen. \u201eDiese Geschichte w\u00fcrde die Presse sehr interessieren, oder nicht?\u201c Eine kaum kaschierte Drohung, in der \u00d6ffentlichkeit schmutzige W\u00e4sche zu waschen. Und tats\u00e4chlich sickerten einige zutreffende, aber unvollst\u00e4ndige Informationen durch \u2013 und die Nachrichtenagentur Associated Press schickte sie um die Welt \u2013 auch zu Schweizer Zeitungen. <\/p>\n<p>Nun ging die Milit\u00e4rregierung selbst in die Offensive: mit dem Artikel in der \u201eNeuen Zeitung\u201c \u2013 und auch ganz handgreiflich: Die 50 Tonnen Papier, nun in S\u00e4cken verpackt, aber immer noch unsortiert, wurden aus M\u00fcnchen erst nach F\u00fcrstenhagen bei Kassel und schlie\u00dflich in den US-Sektor von Berlin transportiert. Dort, in den ausgedehnten Kellerr\u00e4umen einer ehemaligen Abh\u00f6ranlage im Zehlendorfer Wasserk\u00e4fersteig 1, wurde unter US-Leitung das Berlin Document Center 7771 eingerichtet, kurz: BDC.<\/p>\n<p>Unverd\u00e4chtige Deutsche ordneten hier im Auftrag die aus insgesamt vier verschiedenen Ordnungssystemen bestehende Kartei nach einem durchgehenden Namensalphabet neu. So sollten die Informationsl\u00fccken durch den Verlust von etwa einem F\u00fcnftel des Materials m\u00f6glichst gering gehalten werden. Die Amerikaner benutzten das Material zun\u00e4chst f\u00fcr Ermittlungen gegen mutma\u00dfliche Kriegsverbrecher und um die Vorgeschichte von Personen zu \u00fcberpr\u00fcfen, die in der Bundesrepublik Karriere machten.<\/p>\n<p>Schon 1947 erschien, um Legenden \u00fcber angeblich kollektive Parteibeitritte oder Mitgliedschaften ohne eigenes Wissen zu widerlegen, eine schmale Brosch\u00fcre mit dem Titel \u201eWho was a Nazi?\u201c. An der Haupterkenntnis dieser ersten Untersuchung hat sich bis heute nichts ge\u00e4ndert: Ohne eigenh\u00e4ndige Unterschrift auf dem Aufnahmeantrag konnte man nicht Mitglied der NSDAP werden; kollektive Aufnahmen in die Partei gab es nicht.<\/p>\n<p>Lucius D. Clay, der US-Milit\u00e4rgouverneur, schrieb 1950 in seinen Memoiren: \u201eZur Ausfindigmachung der Nationalsozialisten entwickelten wir umfangreiche Frageb\u00f6gen. Bewerber um wichtige Posten mussten sie einreichen, unsere Beamten f\u00fcr \u00f6ffentliche Sicherheit sie dann pr\u00fcfen. Schwere Strafen wurden \u00fcber jene verh\u00e4ngt, die Tatsachen f\u00e4lschten oder verschleierten. Die Neigung der Deutschen, ausf\u00fchrliche und genaue Karteien aufzustellen, erleichterte unsere Nachpr\u00fcfung.\u201c Seit die Kartei im BDC zug\u00e4nglich gewesen sei, so Clay, \u201ewar es beinahe unm\u00f6glich, einen Fragebogen zu f\u00e4lschen, ohne entdeckt zu werden\u201c. Ohne die Millionen Karteikarten w\u00e4re die Aufarbeitung der NS-Zeit in den ersten Jahren nach dem Krieg, die heute allgemein als misslungen gesehen wird, weil sie zu fr\u00fch beendet wurde, noch weitaus schwieriger gewesen.<\/p>\n<p>Erst nach dem Ende der DDR und nach fast einem halben Jahrhundert Existenz des BDC unter US-Kontrolle konnte das Bundesarchiv die Unterlagen in die eigene Zust\u00e4ndigkeit \u00fcbernehmen. Seit 1994 befinden sich die NSDAP-Akten wieder in deutscher Zust\u00e4ndigkeit und lagern heute im Berliner Hauptsitz des gr\u00f6\u00dften deutschen Archivs; die genau  <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.bundesarchiv.de\/im-archiv-recherchieren\/archivgut-recherchieren\/nach-themen\/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei\/\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.bundesarchiv.de\/im-archiv-recherchieren\/archivgut-recherchieren\/nach-themen\/benutzung-und-auskunft-aus-der-digitalisierten-nsdap-mitgliederkartei\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">12.717.012 Digitalisate sind auf Antrag nutzbar<\/a>. Zudem verf\u00fcgen die National <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.archives.gov\/research\/captured-german-records\/berlin-document-center.html\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.archives.gov\/research\/captured-german-records\/berlin-document-center.html&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Archives<\/a> in College Park (US-Bundesstaat Maryland) \u00fcber eine vollst\u00e4ndige Mikrofilmkopie des gesamten Materials. Das BDC existiert also beiderseits des Atlantiks fort.<\/p>\n<p>Auch die Kelleranlagen am <a class=\"is-link c-block-items__link is-external c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.berlin.de\/landesdenkmalamt\/denkmale\/highlight-denkmale-der-alliierten\/usa\/steglitz-zehlendorf\/berlin-dokument-center-647574.php\" target=\"_blank\" title=\"(Link wird in einem neuen Tab ge\u00f6ffnet)\" rel=\"nofollow noopener\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.berlin.de\/landesdenkmalamt\/denkmale\/highlight-denkmale-der-alliierten\/usa\/steglitz-zehlendorf\/berlin-dokument-center-647574.php&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\">Wasserk\u00e4fersteig<\/a> existieren noch immer. Allerdings dienen sie inzwischen weder als Abh\u00f6rzentrale noch als Aktenlager \u2013 sondern als Tiefgarage. Denn das Areal wurde in den vergangenen Jahren zu einer familienfreundlichen Wohnanlage umgebaut.<\/p>\n<p><a class=\"is-link c-block-items__link c-link--rich-text-renderer\" href=\"https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/\" data-internal-tracking-enabled=\"true\" data-internal-tracking=\"{&quot;action&quot;:&quot;click&quot;,&quot;label&quot;:&quot;link&quot;,&quot;name&quot;:&quot;Inline Element&quot;,&quot;data&quot;:{&quot;source&quot;:&quot;&quot;,&quot;target&quot;:&quot;https:\/\/www.welt.de\/autor\/sven-felix-kellerhoff\/&quot;,&quot;trackingName&quot;:&quot;&quot;,&quot;trackingLabel&quot;:&quot;&quot;}}\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\"><b>Sven Felix Kellerhoff<\/b><\/a><b> ist Leitender Redakteur bei WELTGeschichte. Mit den Unterlagen des ehemaligen Berlin Document Center arbeitete er zum ersten Mal 1995 und seither immer wieder. <\/b><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mitte Oktober 1945 sickerte in die \u00d6ffentlichkeit durch, dass die NSDAP-Mitgliederkartei zum gr\u00f6\u00dften Teil noch existierte. 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