{"id":497280,"date":"2025-10-14T06:08:19","date_gmt":"2025-10-14T06:08:19","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497280\/"},"modified":"2025-10-14T06:08:19","modified_gmt":"2025-10-14T06:08:19","slug":"der-boersen-tag-dienstag-14-oktober-2025","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497280\/","title":{"rendered":"Der B\u00f6rsen-Tag Dienstag, 14. Oktober 2025"},"content":{"rendered":"<p>So kann die Handelswoche weitergehen: Zum gestrigen Wochenstart gewinnt der <b>Dax<\/b> 0,6 Prozent hinzu, schlie\u00dft mit einem Stand von 24.388 Punkten. Zugute kam dem Index die Tatsache, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump am Wochenende seine Zolldrohungen vom Freitag gegen China etwas relativiert hatte. Damit bleibt die Hoffnung, dass der Handelsstreit zwischen den beiden gr\u00f6\u00dften Volkswirtschaften der Welt nicht erneut eskaliert. Einige Marktteilnehmer sprachen sogar von Kaufgelegenheiten.<\/p>\n<p> Nach dem terminlich eher mauen Wochenauftakt ist die Agenda heute besser gef\u00fcllt. So ver\u00f6ffentlicht etwa der IWF seine neuen Konjunkturprognosen. IWF-Chefin Kristalina Georgiewa hatte zuletzt bereits angedeutet, dass sich die Weltwirtschaft gegen\u00fcber 2024 in diesem und im n\u00e4chsten Jahr abk\u00fchlen wird. 2024 hatte das globale Wachstum noch bei 3,3 Prozent gelegen. Ein Grund daf\u00fcr sind die Handelsstreitigkeiten, die in der Regel Deutschland als Exportnation besonders hart treffen. Der IWF legt am Nachmittag auch einen neuen Bericht zur Finanzstabilit\u00e4t vor.<\/p>\n<p>Hierzulande f\u00fchlt das Forschungsinstitut <b>ZEW<\/b> den B\u00f6rsianern den Puls. Experten erwarten, dass der Konjunkturpessimismus mit Blick auf die deutsche Wirtschaft weiter abgenommen hat. Das Barometer d\u00fcrfte demnach im Oktober auf 41,0 Z\u00e4hler von 37,3 Punkten steigen. Nach zuletzt zwei Jahren mit schrumpfender Wirtschaftsleistung k\u00f6nnte es 2025 laut der Prognose der Bundesregierung ein Wachstum von 0,2 Prozent geben. In den Jahren 2026 und 2027 soll es mit einem Plus von 1,3 und 1,4 Prozent deutlich anziehen &#8211; auch angetrieben durch staatliche Investitionen.<\/p>\n<p>  <a title=\"GOLDMAN SACHS GROUP INC., THE REGISTERED SHARES DL -,01\" href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/boersenkurse\/aktien\/goldman sachs-133265\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">  <img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/1760422099_837_chartNG.gfn\" alt=\"Goldman Sachs\" class=\"space__strech lazyload\"\/>    <strong>Goldman Sachs<\/strong>  679,80  <\/a>  <\/p>\n<p> Und unternehmensseitig? Da bilden die Zahlen der <b>US-Banken<\/b> JPMorgan, Goldman Sachs, Citigroup und Wells Fargo bilden den Auftakt der Berichtssaison zum dritten Quartal. Analysten erwarten dank eines wieder anziehenden Gesch\u00e4fts mit Fusionen und \u00dcbernahmen (M&amp;A) steigende Gewinne. R\u00fcckenwind d\u00fcrfte auch vom Investmentbanking kommen, befl\u00fcgelt von regulatorischen Erleichterungen und der Erwartung weiterer Zinssenkungen. Im Fokus der Anleger stehen zudem Aussagen zum konjunkturellen Ausblick, die Entwicklung der Zinsertr\u00e4ge sowie die Stimmung der Verbraucher.<\/p>\n<p>Zudem wird die Erholung der wichtigen Chip-Sparte dem s\u00fcdkoreanischen Elektronik-Konzern <b>Samsung<\/b> voraussichtlich den h\u00f6chsten Gewinn in einem dritten Quartal seit 2022 bescheren. Analysten hoffen auf einen operativen Gewinn von umgerechnet rund sechs Milliarden Euro. Samsung profitiere von den Preissteigerungen bei konventionellen Speicherchips. Dem Branchendienst TrendForce zufolge lagen sie im Berichtszeitraum mehr als 170 Prozent \u00fcber Vorjahresniveau.<\/p>\n<p>Die komplette Termin\u00fcbersicht f\u00fcr diese Woche finden Sie <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/wirtschaft\/termine\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">hier<\/a>.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"So kann die Handelswoche weitergehen: Zum gestrigen Wochenstart gewinnt der Dax 0,6 Prozent hinzu, schlie\u00dft mit einem Stand&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":497281,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[134],"tags":[1752,175,170,169,282,29,30,124630,171,174,199,173,172],"class_list":{"0":"post-497280","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-unternehmen-maerkte","8":"tag-boersen-tag","9":"tag-business","10":"tag-companies","11":"tag-companies-markets","12":"tag-der","13":"tag-deutschland","14":"tag-germany","15":"tag-ki-preise","16":"tag-markets","17":"tag-maerkte","18":"tag-microsoft","19":"tag-unternehmen","20":"tag-unternehmen-maerkte"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115371029668949592","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/497280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=497280"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/497280\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/497281"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=497280"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=497280"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=497280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}