{"id":497763,"date":"2025-10-14T10:34:11","date_gmt":"2025-10-14T10:34:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497763\/"},"modified":"2025-10-14T10:34:11","modified_gmt":"2025-10-14T10:34:11","slug":"ukraine-krieg-im-liveticker-1230-putin-will-telefonieren","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497763\/","title":{"rendered":"Ukraine-Krieg im Liveticker: +++ 12:30 Putin will telefonieren +++"},"content":{"rendered":"<p>Der Kreml begr\u00fc\u00dft die Absicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, sich nach der Waffenruhe in Gaza auf eine Friedensl\u00f6sung f\u00fcr die Ukraine zu konzentrieren. Russland sei weiterhin offen f\u00fcr Gespr\u00e4che, sagt Kreml-Sprecher Dmitri Peskow. Man hoffe, dass die USA ihren Einfluss auf die Ukraine f\u00fcr ein Friedensabkommen geltend machen k\u00f6nnten. Bei der staatlichen Nachrichtenagentur Tass hei\u00dft es zudem auf Telegram, Staatschef Wladimir Putin werde mehrere internationale Telefonate f\u00fchren. Zudem wird Peskow mit dem Worten zitiert, die Russische F\u00f6deration wird ihre Interessen auf die eine oder andere Weise durchsetzen und die Ziele der Milit\u00e4roperation erreichen.<\/p>\n<p><b>+++ 11:59 Russische Soldaten sollen auf Hilfstransport gefeuert haben +++<\/b><br \/>Russische Truppen sollen in der ukrainischen Region Cherson gezielt einen Hilfstransport mit Drohnen und Artillerie angegriffen haben. Das wirft ihnen Gouverneur Alexander Prokudin vor. &#8222;Vier wei\u00dfe Fahrzeuge mit Kennzeichnung &#8211; keine milit\u00e4rische Ausr\u00fcstung, sondern Autos, die Hilfsg\u00fcter f\u00fcr die Menschen transportierten&#8220;, <a href=\"https:\/\/t.me\/olexandrprokudin\/10516\" rel=\"Follow\" target=\"_blank\" title=\"Telegram\">schreibt<\/a> er bei Telegram. Prokudin spricht von Fahrzeugen des UN-B\u00fcros f\u00fcr humanit\u00e4re Angelegenheiten (Ocha). Der Angriff sei am Morgen in Bilozerka passiert, sagt er. Ihm zufolge brannte ein Fahrzeug aus, ein weiteres wurde schwer besch\u00e4digt, die anderen konnten dem Angriff entkommen. Wie durch ein Wunder sei niemand verletzt worden, doch mehrere Tonnen an humanit\u00e4ren Hilfsg\u00fctern seien vernichtet, so Prokudin.<\/p>\n<p><b>+++ 11:36 Ukraine von fast Hundert Drohnen attackiert +++<\/b><br \/>Die Ukraine ist letzte Nacht nach Angaben des Milit\u00e4rs von 96 russischen Drohnen angegriffen worden. Davon seien 69 Drohnen abgewehrt worden, die restlichen 27 Drohnen seien eingeschlagen, erkl\u00e4rten die Luftstreitkr\u00e4fte. Das russische Verteidigungsministerium spricht von 40 ukrainischen Drohnen, die in der Nacht abgefangen und zerst\u00f6rt worden seien- fast die H\u00e4lfe davon \u00fcber der an die Ukraine grenzenden Region Belgorod. Moskau macht nur Angaben zu Absch\u00fcssen, aber keine zu m\u00f6glichen Einschl\u00e4gen. <\/p>\n<\/p>\n<p><b>+++ 10:53 Was steckt hinter Russlands neuem Reservisten-Plan? +++<\/b><br \/>Die russische Armee verliert offenbar mehr Soldaten, als sie nachholen kann. Noch, meint ntv-Korrespondent Rainer Munz, sei das zwar keine Notsituation &#8211; aber Moskau bereitet eine weitreichende Gegenma\u00dfnahme zumindest vor. Derweil macht sich die Ukraine Hoffnung auf eine &#8222;m\u00e4chtige Waffe&#8220;.<\/p>\n<p><b>+++ 10:09 Russland wirft Kreml-Kritiker Chodorkowski Umsturzpl\u00e4ne vor +++<\/b><br \/>Der russische Inlandsgeheimdienst FSB wirft dem im Exil lebenden Kreml-Kritiker Michail Chodorkowski Umsturzpl\u00e4ne vor und hat ein Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Er wird der Gr\u00fcndung einer &#8222;terroristischen Vereinigung&#8220; beschuldigt, um gewaltsam die Macht an sich zu rei\u00dfen, wie der FSB mitteilt. Chodorkowski, einst der reichste Mann Russlands, sa\u00df zehn Jahre lang wegen Betrugsvorw\u00fcrfen im Gef\u00e4ngnis. Er selbst und viele westliche Staaten bezeichneten die Anklage als politisch motiviert. 2013 wurde Chodorkowski begnadigt und verlie\u00df Russland. Seitdem unterst\u00fctzt er mehrere Gruppen, die sich gegen den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin stellen. <\/p>\n<p><b>+++ 09:41 Bericht: Russen erobern Dorf im Gebiet Dnipropetrowsk +++<\/b><br \/>Die russischen Truppen haben laut dem ukrainischen Open-Source-Projekt <a href=\"https:\/\/deepstatemap.live\/en#6\/48.4802044\/31.7944336\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"Deepstatemap\">Deepstatemap<\/a> das Dorf Ternove in der Region Dnipropetrowsk besetzt. Ternove grenzt an die Oblast Donezk. Zudem seien russische Truppen in der N\u00e4he von Shandryholove in der Oblast Donezk vorger\u00fcckt, schreiben die Analysten.<\/p>\n<p><b>+++ 09:06 Russland regelt Einsatz von Reservisten wohl neu +++<\/b><br \/>Eine Gesetzes\u00e4nderung in Russland k\u00f6nnte daf\u00fcr sorgen, dass die aktive Reserve auch zum K\u00e4mpfen in der Ukraine eingesetzt werden kann. Die Kommission f\u00fcr Gesetzgebungst\u00e4tigkeit des russischen Ministerkabinetts habe am Montag einen entsprechenden \u00c4nderungsentwurf des Verteidigungsministeriums gebilligt, schreibt die Washingtoner Denkfabrik Institute for the Study of War (ISW) in einer <a href=\"https:\/\/understandingwar.org\/research\/uncategorized\/warning-the-kremlin-is-preparing-to-mobilize-reservists-on-a-rolling-basis-to-fight-in-ukraine-for-the-first-time\/\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ISW\">Analyse<\/a>. Demnach erkl\u00e4rte der Vorsitzende des Verteidigungsausschusses der Staatsduma, Andrej Kartapolow, das Gesetz werde es dem Kreml erm\u00f6glichen, Reservisten au\u00dferhalb des russischen Territoriums einzusetzen, darunter auch in den ukrainischen Oblasten Sumy und Charkiw. Wie die Denkfabrik schreibt, w\u00fcrde zudem erm\u00f6glicht, Reservisten f\u00fcr besondere Aufgaben in bewaffneten Konflikten und bei Terrorismusbek\u00e4mpfungsoperationen zu mobilisieren. Laut der ISW-Einsch\u00e4tzung stellt der \u00c4nderungsentwurf eine bedeutende Wende im russischen Recht dar, das derzeit den Einsatz von Reservisten ohne offizielle Mobilmachung oder formelle Kriegserkl\u00e4rung verbietet. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Ukraine-Krieg-Russland-steht-vor-bedeutender-Anderung-bei-Mobilisierung-von-Soldaten-article26094785.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 08:32 Wadephul: Ende des Gaza-Kriegs k\u00f6nnte Signalwirkung f\u00fcr Ukraine-Krieg haben +++<\/b><br \/>Ein Ende des Gaza-Kriegs k\u00f6nnte nach Ansicht von Bundesau\u00dfenminister Johann Wadephul auch eine Signalwirkung f\u00fcr den Ukraine-Krieg haben. &#8222;Auch da bin ich vorsichtig zuversichtlich&#8220;, sagt Wadephul im ZDF. Die US-Regierung von Pr\u00e4sident Donald Trump solle ermutigt werden, den Blick auf den n\u00e4chsten Kriegsschauplatz zu werfen. Es gehe darum zu zeigen, dass es m\u00f6glich sei, einen Konflikt nach dem anderen zu l\u00f6sen. Jetzt gehe es um den Krieg Russlands gegen die Ukraine. &#8222;Ich glaube, dass der amerikanische Pr\u00e4sident den Willen hat, das zu machen.&#8220; Russland sei nun in einer entscheidenden Situation. Es gebe die M\u00f6glichkeit, dass die Ukraine weitere Waffenlieferungen erhalte, wenn Russland nicht zu Verhandlungen bereit sei. Dies sollte man verbinden mit einer ausdr\u00fccklichen Einladung an den russischen Pr\u00e4sidenten Wladimir Putin, endlich zu verhandeln. <\/p>\n<p><b>+++ 08:04 MI5 warnt britische Politiker vor Spionageaktivit\u00e4ten +++<\/b><br \/>Der britische Inlandsgeheimdienst MI5 warnt Politiker und ihre Mitarbeiter, dass sie ins Visier von Spionen aus China, Russland und dem Iran geraten sind, die darauf abzielen, die britische Demokratie zu untergraben. Die Warnung geh\u00f6rt zu neuen Leitlinien, die am Montag f\u00fcr Personen ver\u00f6ffentlicht wurden, die in der britischen Politik t\u00e4tig sind. Gewarnt wird vor Versuchen von Spionen, den Betroffenen etwa durch Erpressung oder Phishing-Angriffe Informationen zu entlocken, langfristige und enge Beziehungen zu ihnen aufzubauen oder Spenden zu leisten, um ihre Entscheidungen zu beeinflussen. Der MI5 fordert Politiker auf, &#8222;ungew\u00f6hnliche soziale Interaktionen&#8220; im Auge zu behalten, darunter h\u00e4ufige Bitten um private Treffen, und bei &#8222;offenkundiger Schmeichelei&#8220; vorsichtig zu sein.<\/p>\n<p><b>+++ 07:49 Verletzte und Br\u00e4nde durch n\u00e4chtliche Angriffe +++<\/b><br \/>Zwei M\u00e4nner wurden gestern Abend bei einem Luftangriff verletzt, wie die Region Dnipropetrowsk in der s\u00fcd\u00f6stlichen Ukraine mitteilt. Es habe einen Bombenangriff im Bezirk Synelnykowe gegeben. Dabei sei auch Infrastruktur zerst\u00f6rt worden. Auch die zentralukrainische Region Kirowohrad ist in der Nacht Ziel von russischen Angriffen gewesen. Laut dem Staatlichen Notdienst der Ukraine wurden kritische Infrastruktureinrichtungen in den Orten Dolynska und Novoprazka besch\u00e4digt, es brachen mehrere Br\u00e4nde aus, f\u00fcnf Ortschaften sind ohne Strom. Opfer wurden bisher nicht gemeldet. <\/p>\n<p><b>+++ 07:12 Trump &#8222;will mit Tomahawks Putin beeindrucken&#8220; +++<\/b><br \/>Der vorl\u00e4ufige Frieden im Nahen Osten n\u00e4hrt die Hoffnung, dass auch in der Ukraine bald die Waffen schweigen k\u00f6nnten &#8211; wieder durch den Einfluss der US-Regierung. Unter welchen Bedingungen das gelingen k\u00f6nnte, legt Sicherheitsexperte Joachim Krause dar.<\/p>\n<p><b>+++ 06:50 Friedenspreistr\u00e4ger Karl Schl\u00f6gel: &#8222;Ich schau nicht weg, wenn ein Volk \u00fcberfallen wird&#8220; +++<\/b><br \/>Der Historiker Karl Schl\u00f6gel, der am Sonntag mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels ausgezeichnet wird, glaubt, dass der Ausgang des Kriegs in der Ukraine weiter offen ist. &#8222;An der Front gibt es, trotz der gigantischen Opfer der Russen nur marginale Gel\u00e4ndegewinne. Eigentlich ist die russische Strategie an der Front gescheitert. Das \u00e4ndert aber nichts an der existentiellen Bedrohung der Ukraine&#8220;, sagt er dem &#8222;Tagesspiegel&#8220;. Europa trage f\u00fcr den Ausgang des Kriegs nach wie vor gro\u00dfe Verantwortung: &#8222;Es hei\u00dft entweder zur Ukraine zu stehen oder sie preiszugeben. Die russische Seite will die Kapitulation, sonst nichts&#8220;, sagt Schl\u00f6gel. Sein Engagement f\u00fcr das Selbstverteidigungsrecht und den Friedenspreis sieht er dabei nicht als Widerspruch: &#8222;Als Historiker bin ich auch Zeitgenosse, der nicht wegschaut, wenn ein Volk \u00fcberfallen wird&#8220;, sagt er. &#8222;Es war der bewaffnete Widerstand, der Hitlers Regime zu Fall brachte &#8211; auch das kann man aus der Geschichte lernen.&#8220; <\/p>\n<p><b>+++ 06:18 Trump best\u00e4tigt Treffen mit Selenskyj am Freitag in Washington +++<\/b><br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump best\u00e4tigt ein Treffen mit dem ukrainischen Staatschef Wolodymyr Selenskyj. Auf die Frage einer Journalistin, ob er Selenskyj am Freitag im Wei\u00dfen Haus empfangen werde, antwortet Trump an Bord der Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One: &#8222;Ich denke ja.&#8220; Selenskyj hatte zuvor verk\u00fcndet, er werde im Laufe der Woche zu einem Treffen mit Trump nach Washington reisen. Als &#8222;Hauptthema des Besuchs&#8220; nennt Selenskyj auf Telegram &#8222;Flugabwehr und unsere F\u00e4higkeiten f\u00fcr weitreichende Angriffe, um Druck auf Russland f\u00fcr Frieden auszu\u00fcben&#8220;. <\/p>\n<p><b>+++ 05:42 Vier Verletzte nach Angriff auf Charkiw &#8211; 30.000 Haushalte ohne Strom +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Bombenangriff auf die zweitgr\u00f6\u00dfte ukrainische Stadt Charkiw ist nach Angaben lokaler Beh\u00f6rden in der Nacht die Stromversorgung f\u00fcr 30.000 Kunden ausgefallen. Der B\u00fcrgermeister von Charkiw, Ihor Terechow, sagt im \u00f6rtlichen Fernsehen, die Bomben h\u00e4tten Stromleitungen getroffen und ein Krankenhaus besch\u00e4digt. Vier Menschen seien dabei verletzt worden.<\/p>\n<p><b>+++ 04:44 Wegen US-Sanktionen: Russland steigert Exporte nach Venezuela +++<\/b><br \/>Washingtons Handelspolitik dr\u00e4ngt Russland und Venezuela zu einer engeren wirtschaftlichen Zusammenarbeit. Inzwischen hat Russland die USA als Venezuelas wichtigsten Naphtha-Lieferanten \u00fcberholt, berichtet Ukrinform mit Verweis auf die Nachrichtenagentur Bloomberg. Venezuela ben\u00f6tigt Naphtha, ein Produkt, das als Verd\u00fcnnungsmittel verwendet werden kann, um sein teerartiges Roh\u00f6l zu verd\u00fcnnen und den \u00d6lfluss durch Pipelines aufrechtzuerhalten, damit es in L\u00e4nder wie China, einen seiner Hauptabnehmer, exportiert werden kann, hei\u00dft es in dem Bericht. Demnach sanken die Naphtha-Lieferungen der USA zwischen M\u00e4rz und Oktober auf null, w\u00e4hrend die Lieferungen aus Russland im gleichen Zeitraum insgesamt mehr als sieben Millionen Barrel betrugen. Die Lieferungen, die im August rund 49.000 Barrel pro Tag und im September 69.000 Barrel pro Tag entsprachen, stellen die erste verzeichnete Welle von Naphtha-Lieferungen von Moskau nach Caracas seit fast sechs Jahren dar.<\/p>\n<p><b>+++ 03:49 Trump sieht Schl\u00fcsselrolle f\u00fcr Erdogan im Ukraine-Krieg +++<\/b><br \/>Nach Angaben von US-Pr\u00e4sident Donald Trump k\u00f6nnte der t\u00fcrkische Pr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan bei der Beendigung des Ukraine-Kriegs eine Schl\u00fcsselrolle spielen. Dies best\u00e4tigt Trump vor Journalisten an Bord der Air Force One auf dem R\u00fcckflug in die USA.<\/p>\n<p><b>+++ 02:43 Kallas in Kiew: EU verspricht weitere 100 Millionen Winterhilfe +++<\/b><br \/>Die Europ\u00e4ische Union arbeitet daran, der Ukraine f\u00fcr die Winterzeit zus\u00e4tzliche 100 Millionen Euro an Hilfe zukommen zu lassen. Das sagt die EU-Au\u00dfenbeauftragte Katja Kallas bei ihrem Besuch in Kiew. Die EU habe bereits zuvor 800 Millionen Euro f\u00fcr die Winterhilfe mobilisiert. &#8222;Nun arbeiten wir an zus\u00e4tzlichen 100 Millionen Euro f\u00fcr Generatoren, Unterk\u00fcnfte und Winterausr\u00fcstung&#8220;, betont sie laut Ukrainka Pravda. Kallas f\u00fcgt hinzu, dass Russland derzeit versuche, seine Vers\u00e4umnisse auf dem Schlachtfeld durch &#8222;Terrorangriffe auf die zivile und ukrainische Energieinfrastruktur&#8220; zu kompensieren.<\/p>\n<p><b>+++ 01:38 Umfrage: Mehrheit f\u00fcr Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht +++<\/b><br \/>Kurz vor Beginn der Bundestagsberatungen \u00fcber den neuen Wehrdienst spricht sich eine Mehrheit der B\u00fcrger in einer Forsa-Umfrage f\u00fcr die Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht in Deutschland aus. In der Befragung im Auftrag von &#8222;Stern&#8220; und RTL pl\u00e4dieren 54 Prozent f\u00fcr einen verpflichtenden Dienst bei der Bundeswehr. 41 Prozent sind dagegen, f\u00fcnf Prozent \u00e4u\u00dfern keine Meinung. Der gr\u00f6\u00dfte Zuspruch kommt demnach aus der W\u00e4hlerschaft der Union. 74 Prozent ihrer W\u00e4hler sind den Angaben zufolge f\u00fcr eine R\u00fcckkehr zur Wehrpflicht. Aber auch 58 Prozent der SPD-Anh\u00e4nger f\u00e4nden einen solchen Schritt richtig. F\u00fcr die Umfrage wurden am 9. und 10. Oktober 1008 Menschen befragt, sie ist laut &#8222;Stern&#8220; repr\u00e4sentativ. <a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/Mehrheit-der-Deutschen-befuerwortet-Wehrpflicht-article26094434.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\" title=\"ntv.de\">Mehr dazu lesen Sie hier.<\/a><\/p>\n<p><b>+++ 00:25 Selenskyj hofft auf Treffen mit Trump am Freitag +++<\/b><br \/>Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj wird nach eigenen Angaben im Verlauf der Woche zu einem Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump nach Washington reisen. Schwerpunkt seines Besuchs sei die St\u00e4rkung der ukrainischen Luftabwehr, sagt Selenskyj w\u00e4hrend eines Besuchs der EU-Au\u00dfenbeauftragten Kaja Kallas in Kiew. Er hoffe, dass er Trump am Freitag treffen k\u00f6nne. Dabei wolle er \u00fcber eine Reihe von Ma\u00dfnahmen diskutieren, die er dem US-Pr\u00e4sidenten vorschlagen werde. Weitere Details nennt er nicht.<\/p>\n<p><b>+++ 22:54 Teile von Gro\u00dfstadt Charkiw nach russischem Angriff im Dunkeln +++<\/b><br \/>Bei einem russischen Angriff auf die ukrainische Stadt Charkiw f\u00e4llt laut B\u00fcrgermeister Ihor Terechow in drei von insgesamt neun Stadtteilen teilweise der Strom aus. Russische Truppen greifen die Stadt demnach mit gelenkten Bomben an. Getroffen wird auch eine medizinische Einrichtung, teilt Terechow auf dem Kurznachrichtendienst Telegram mit. Charkiw ist nur etwas mehr als 20 Kilometer von der russischen Grenze entfernt.<\/p>\n<p><b>+++ 22:09 Schweden stellt Sabotage-Ermittlungen zu Ostsee-Kabel ein +++<\/b><br \/>Die schwedische Staatsanwaltschaft stellt ihre Sabotage-Ermittlungen zur Besch\u00e4digung eines Kommunikationskabels in den Tiefen der Ostsee ein. Der Anker eines verd\u00e4chtigten Schiffes habe das Kabel zwischen Schweden und Lettland zwar besch\u00e4digt, das sei aber nicht absichtlich passiert, erkl\u00e4rte der zust\u00e4ndige Staatsanwalt Mats Ljungqvist. &#8222;Die Untersuchung zeigt deutlich, dass der Kabelbruch durch eine Kombination aus rauen Wetterbedingungen, technischen M\u00e4ngeln und mutma\u00dflich mangelhafter Seemannschaft auf dem betroffenen Schiff verursachte wurde&#8220;, bekr\u00e4ftigte Ljungqvist. Er hatte \u00e4hnliche Angaben zu dem Fall bereits vor einiger Zeit gemacht. Die Untersuchung habe ergeben, dass es sich um einen Unfall handle, machte er nun fest. Die schwedischen Voruntersuchungen gegen den Frachter werden daher nun formal eingestellt. Rund um die Jahreswende waren immer wieder Sch\u00e4den an unterseeischen Kabeln und Leitungen in der Ostsee gemeldet worden, bei denen Schiffe der sogenannten russischen Schattenflotte in Verdacht geraten waren. In den aufsehenerregenden F\u00e4llen stand h\u00e4ufiger die Vermutung schwerer Sabotage mit Hilfe von Schiffsankern im Raum, auch im Fall des Datenkabels zwischen Schweden und Lettland, an dem am 26. Januar ein Schaden entdeckt worden war.<\/p>\n<p>Alle vorherigen Entwicklungen<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/23-36-Polens-Praesident-spricht-mit-Trump--article26024514.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\"> <\/a>k\u00f6nnen Sie<a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/21-15-Merz-Wir-werden-den-Druck-auf-Moskau-erhoehen--article26089507.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_blank\"> <\/a><a href=\"https:\/\/www.n-tv.de\/politik\/22-09-Schweden-stellt-Sabotage-Ermittlungen-zu-Ostsee-Kabel-ein--article26094473.html\" rel=\"Follow noopener\" target=\"_self\">hier nachlesen. <\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Kreml begr\u00fc\u00dft die Absicht von US-Pr\u00e4sident Donald Trump, sich nach der Waffenruhe in Gaza auf eine Friedensl\u00f6sung&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":148457,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[4012],"tags":[331,332,661,7225,13,929,7226,451,3286,14,1159,15,16,307,12,317,3081,306,107],"class_list":{"0":"post-497763","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-ukraine","8":"tag-aktuelle-nachrichten","9":"tag-aktuelle-news","10":"tag-angriff-auf-die-ukraine","11":"tag-cyberwar","12":"tag-headlines","13":"tag-kriege-und-konflikte","14":"tag-kriegsverbrechen","15":"tag-militaer","16":"tag-militaereinsaetze","17":"tag-nachrichten","18":"tag-nato","19":"tag-news","20":"tag-politik","21":"tag-russland","22":"tag-schlagzeilen","23":"tag-ukraine","24":"tag-ukraine-konflikt","25":"tag-wladimir-putin","26":"tag-wolodymyr-selenskyj"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115372075905641560","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/497763","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=497763"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/497763\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/148457"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=497763"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=497763"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=497763"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}