{"id":497862,"date":"2025-10-14T11:28:11","date_gmt":"2025-10-14T11:28:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497862\/"},"modified":"2025-10-14T11:28:11","modified_gmt":"2025-10-14T11:28:11","slug":"nachgeliefert-iphone-air-darf-im-reich-der-mitte-starten","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497862\/","title":{"rendered":"Nachgeliefert: iPhone Air darf im Reich der Mitte starten"},"content":{"rendered":"<p>    close notice<\/p>\n<p class=\"notice-banner__text a-u-mb-0\">\n      This article is also available in<br \/>\n        <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/en\/news\/After-delay-iPhone-Air-comes-to-China-10759989.html\" class=\"notice-banner__link a-u-inline-link\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">English<\/a>.<\/p>\n<p>      It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.\n    <\/p>\n<p class=\"notice-banner__link a-u-mb-0\">\n    Don\u2019t show this again.\n<\/p>\n<p>Eigentlich ist das <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/tests\/iPhone-17-17-Pro-17-Pro-Max-und-Air-im-Test-10663319.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">iPhone Air<\/a> bereits seit dem 19. September auf dem Markt. F\u00fcr die Volksrepublik China galt das allerdings nicht: Aufgrund regulatorischer Probleme, die offenbar <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/Vorbestellstart-beim-iPhone-17-Pro-Max-ist-Favorit-Air-meist-sofort-verfuegbar-10643072.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">mit der Weglassung des SIM-Slots<\/a> zu tun hatten, wurde das Ger\u00e4t zun\u00e4chst verschoben. Die Wartezeit ist nun bald um: In einem Posting beim chinesischen Microblogging-Dienst Weibo.cn k\u00fcndigte Apple-CEO Tim Cook an, dass <a href=\"https:\/\/m.weibo.cn\/detail\/5221399432270531\" rel=\"external noopener\" target=\"_blank\">der Bestellstart an diesem Freitag<\/a> (17. Oktober) ist und mit der Auslieferung der Ger\u00e4te in der kommenden Woche gerechnet werden kann.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>Erstes Handy in China nur mit eSIM<\/p>\n<p>Lange Zeit war ger\u00e4tselt worden, wie Apple die China-Version des iPhone Air umsetzen w\u00fcrde. Denn: Eigentlich ist im Reich der Mitte nach wie vor \u00fcblich, dass Smartphones \u00fcber Slots f\u00fcr physische SIM-Karten verf\u00fcgen. Im iPhone Air ben\u00f6tigt Apple aber jeden Millimeter und entschied sich deshalb, weltweit auf die Embedded-SIM, <a class=\"heiseplus-lnk\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/ratgeber\/eSIM-in-Apple-Geraeten-Die-grosse-FAQ-10628265.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">kurz eSIM<\/a>, zu setzen, die per Software auf das Ger\u00e4t kommt. Apple gelang es dann auch wohl, die chinesische Telekommunikationsregulierung zu einer Genehmigung zu bewegen.<\/p>\n<p>Allerdings brauchte das seine Zeit: Zum Vorbestellstart des iPhone Air kam alsbald die Mitteilung, dass die Zulassung doch noch nicht vorhanden ist. Der Vorgang ist jetzt abgeschlossen \u2013 ob Apple noch Software-\u00c4nderungen vornehmen musste oder es sich schlicht um eine b\u00fcrokratische Verz\u00f6gerung handelte, ist unklar.<\/p>\n<p>Andere aktuelle iPhones noch mit physischer SIM<\/p>\n<p>Das iPhone Air ist das einzige Modell des diesj\u00e4hrigen iPhone-Jahrgangs, das in allen M\u00e4rkten nur auf die eSIM setzt. Bei iPhone 17, 17 Pro und 17 Pro Max kommt es auf den jeweiligen Markt an. So gibt es etwa in den USA (dort schon seit mehreren Jahren) oder in Japan (neu in diesem Jahr) keine SIM-Slots mehr, in Europa hingegen schon. Die Ger\u00e4te verf\u00fcgen dann \u00fcber physische SIM wie eSIM, alternativ kann man auch zwei eSIMs gleichzeitig hinterlegen.<\/p>\n<p>Der SIM-Kartenslot hat in den iPhone-17-Modellen allerdings erstmals auch einen direkten Nachteil: Apple nutzt den Platz in den eSIM-only-Modellen mittlerweile, um die Batterie leicht zu vergr\u00f6\u00dfern. Das hei\u00dft: US-iPhones laufen in Apples Videotest jeweils zwei Stunden l\u00e4nger als die EU-Ger\u00e4te. Wer unbedingt ein eSIM-only-iPhone haben will, muss es im Ausland erwerben, eine Wahl gibt es hierzulande nicht.<\/p>\n<p>        Weiterlesen nach der Anzeige<\/p>\n<p>(<a class=\"redakteurskuerzel__link\" href=\"https:\/\/www.heise.de\/news\/mailto:bsc@heise.de\" title=\"Ben Schwan\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">bsc<\/a>)<\/p>\n<p>\n      Dieser Link ist leider nicht mehr g\u00fcltig.\n    <\/p>\n<p>Links zu verschenkten Artikeln werden ung\u00fcltig,<br \/>\n      wenn diese \u00e4lter als 7\u00a0Tage sind oder zu oft aufgerufen wurden.\n    <\/p>\n<p><strong>Sie ben\u00f6tigen ein heise+ Paket, um diesen Artikel zu lesen. Jetzt eine Woche unverbindlich testen \u2013 ohne Verpflichtung!<\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"close notice This article is also available in English. 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