{"id":497884,"date":"2025-10-14T11:41:13","date_gmt":"2025-10-14T11:41:13","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497884\/"},"modified":"2025-10-14T11:41:13","modified_gmt":"2025-10-14T11:41:13","slug":"dr-katharina-beyer-mit-ehemann-elmar-beyer-angekommen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497884\/","title":{"rendered":"Dr. Katharina Beyer mit Ehemann Elmar Beyer: Angekommen\u2026"},"content":{"rendered":"<p><strong>\u201eIch habe schon \u00f6fter meine Lebensmittel aus Berlin mitgebracht\u201c, lacht eine Neu-Augsburgerin, die sich mit den bayerischen Laden\u00f6ffnungszeiten schwertut. Prof. Dr. Katharina Beyer (44) hat mit ihrem Mann Elmar (46) nach wie vor eine Wohnung in Potsdam-Babelsberg, auch weil der Jurist momentan in der Leitungsabteilung im Bundesgesundheitsministerium in Berlin t\u00e4tig ist. Sie hat den beruflichen Schritt von der ber\u00fchmten Berliner Charit\u00e9 nach Augsburg gewagt und seit Juli die Nachfolge des langj\u00e4hrigen Klinikdirektors f\u00fcr Allgemein-, Viszeral- und Transplantationschirurgie, Prof. Dr. Matthias Anthuber, am Uniklinikum Augsburg (UKA) \u00fcbernommen. Und die neue Aufgabe erkl\u00e4rt das Problem mit den vergleichsweise restriktiven \u00d6ffnungszeiten: \u201eIch beginne normalerweise morgens um 7 Uhr und verlasse das <a href=\"https:\/\/www.uk-augsburg.de\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Klinikum<\/a> in der Regel zwischen 20 Uhr und 21 Uhr. Da sieht\u2019s schlecht aus mit Einkaufen\u201c, lacht Katharina Beyer. Denn es hat auch was Gutes: So hat sie eine Ausrede, regelm\u00e4\u00dfig beim Thail\u00e4nder um die Ecke Essen zu holen.<\/strong><\/p>\n<p>Das Ehepaar, das sich 2008 in Ostpreu\u00dfen kennengelernt hat, wechselt jetzt flei\u00dfig jedes Wochenende zwischen Fuggerstadt und Bundeshauptstadt, hat sich aber hierzulande schon bestens eingelebt. Katharina Beyer: \u201eEhrlich gesagt war mir die medizinische Aufgabenstellung wichtiger als die Stadt, in der sich der Job befindet. Ich kannte Augsburg gar nicht, aber inzwischen gef\u00e4llt es mir hier richtig gut! Da meine Wohnung zentral liegt, kann ich viel zu Fu\u00df erledigen. Ins UKA fahre ich entweder mit dem Rad oder mit der Stra\u00dfenbahn Linie 2. Da kenne ich mich schon richtig gut aus!\u201c<\/p>\n<p>Freizeit-Leidenschaft der Chef-\u00c4rztin ist das Fahrradfahren<\/p>\n<p>Fahrradfahren ist ohnehin die gro\u00dfe Freizeit-Leidenschaft der Chef-\u00c4rztin. \u201eChirurgen laufen immer Gefahr, ihre Fitness zu vernachl\u00e4ssigen \u2013 deswegen ist mir der Sport sehr wichtig\u201c, erkl\u00e4rt die Rennrad-Fahrerin, die an einem Tag mal eben 150 Kilometer zur\u00fccklegt. \u201eZum Ammersee und zur\u00fcck, wenn es die Zeit erlaubt!\u201c<\/p>\n<p>Auch Ehemann Elmar f\u00fchlt sich pudelwohl in der Fuggerstadt: \u201ePotsdam ist ja auch viel kleiner als Berlin; da gef\u00e4llt mir Augsburg mit seiner Gr\u00f6\u00dfe richtig gut. Und Stadt und Umland haben viel zu bieten!\u201c Elmar joggt n\u00e4mlich sehr gerne im Siebentischwald, wenn er nicht mit Katharina durch die westlichen W\u00e4lder radelt. Oder beide gemeinsam durchs Allg\u00e4u wandern.<\/p>\n<p>Viel \u00f6fter als fr\u00fcher gibt\u2019s jetzt auch einen Familientreff in Pfaffenhofen an der Ilm. Dort lebt der Bruder der \u00c4rztin mit seiner Frau und dem Neffen. \u201eAus Berlin war das zu weit, da haben wir uns zweimal im Jahr gesehen. Jetzt liegt\u2019s quasi um die Ecke\u201c, so die Ausnahme-Medizinerin, die um ein Haar stattdessen Ausnahme-Musikerin geworden w\u00e4re. \u201eAls Kind und Jugendliche habe ich sehr intensiv Querfl\u00f6te gespielt; mein Bruder Klavier. Wir haben auch erfolgreich an Wettbewerben teilgenommen, t\u00e4glich mehrere Stunden ge\u00fcbt\u201c, erinnert sich Katharina Beyer an die Zeit der Entscheidung zugunsten der Medizin. Heute ist sie Queen-Fan, mag aber auch nach wie vor klassische Musik.<\/p>\n<p>Elmar Beyer ist bereits gro\u00dfer Fan des Stadtmarkts<\/p>\n<p>Was Unterhaltung in Augsburg angeht, sch\u00e4tzen Katharina und Elmar Beyer vor allem die gro\u00dfe Vielfalt an Lokalen. In der Golden Glimmer Bar gibt\u2019s am Wochenende gelegentlich einen Gin Tonic. Essen gehen sie gern in den Andechser oder auch ins Wirtshaus unter dem Bogen. Wobei die Kombination der Essensvorlieben gar nicht so leicht ist, Katharina k\u00f6nnte man n\u00e4mlich als \u201e\u00dcberwiegend-Vegetarierin\u201c bezeichnen. Ausnahme: \u201eWenn Fisch ganz frisch ist, dann esse ich ihn auch manchmal!\u201c Elmar Beyer sch\u00e4tzt dagegen die urige bayerische K\u00fcche. Was seine bessere H\u00e4lfte nicht st\u00f6rt \u2013 sie isst dann eben nur Kn\u00f6del \u2013 ohne Schweinebraten.<\/p>\n<p>Wenn gemeinsam gekocht wird, findet man den Wochenend-Augsburger zuvor auf dem Stadtmarkt. \u201eDa bin ich schon ein gro\u00dfer Fan \u2013 und kenne auch schon den einen oder anderen\u201c, so der Medizinerinnen-Gatte. Katharina freut\u2019s: \u201eEr ist schon viel besser vernetzt als ich!\u201c Aber daf\u00fcr hat sie sich ein Helferlein f\u00fcr die K\u00fcchenarbeit organisiert \u2013 \u201eich habe mir einen japanischen Reiskocher bestellt \u2013 damit kann nie etwas schiefgehen!\u201c<\/p>\n<p>Nicht nur privat, sondern auch im Uniklinikum f\u00fchlt sich die Expertin f\u00fcr onkologische und robotische Chirurgie gut angekommen. Schlie\u00dflich hat UKA-Chef Prof. Dr. Klaus Markstaller seiner neuen Leiterin eines rund 70-k\u00f6pfigen Teams mit dem neuen \u201eDa Vinci\u201c-Roboter ein Willkommensgeschenk in Millionenh\u00f6he gemacht, das sie zu sch\u00e4tzen wei\u00df: \u201eIch will Augsburg zum Leuchtturm der Magen- und Speiser\u00f6hrenonkologie machen!\u201c<\/p>\n<p>Und so bestimmt, wie die zierliche Professor Katharina Beyer das sagt \u2013 glaubt man ihr\u2019s aufs Wort.<\/p>\n<p><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/W1A6079-1024x683.jpg\"\/><\/p>\n<p>Die Neu-Augsburger Katharina und Elmar Beyer empfingen Anja Marks-Schilffarth (re.) in ihrem neuen Zuhause \u00fcber den D\u00e4chern der Stadt.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/W1A6090-1024x683.jpg\"\/><\/p>\n<p>Hand anlegen ist ihr Ding \u2013 egal ob an der Siebtr\u00e4ger-Maschine\u2026<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"901\" height=\"1024\" src=\"data:image\/svg+xml,%3Csvg%20xmlns=\" http:=\"\" alt=\"\" data-lazy- data-lazy- data-lazy-src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/dv2-scaled-e1760427665771-901x1024.jpg\"\/><\/p>\n<p>\u2026oder am Hightech-OP-Roboter.<\/p>\n<p>Lesen Sie auch: <a href=\"https:\/\/www.augsburg-journal.de\/stadt-region\/die-geschichte-der-uniklinik-begann-2008-im-aj-weinkeller-2\/\" rel=\"nofollow noopener\" target=\"_blank\">Die Geschichte der Uniklinik begann 2008 im AJ-Weinkeller<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"\u201eIch habe schon \u00f6fter meine Lebensmittel aus Berlin mitgebracht\u201c, lacht eine Neu-Augsburgerin, die sich mit den bayerischen Laden\u00f6ffnungszeiten&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":497885,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1846],"tags":[680,772,3364,29,548,663,3934,30,13,14,15,12],"class_list":{"0":"post-497884","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-augsburg","8":"tag-augsburg","9":"tag-bayern","10":"tag-de","11":"tag-deutschland","12":"tag-eu","13":"tag-europa","14":"tag-europe","15":"tag-germany","16":"tag-headlines","17":"tag-nachrichten","18":"tag-news","19":"tag-schlagzeilen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115372339028338283","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/497884","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=497884"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/497884\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/497885"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=497884"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=497884"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=497884"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}