{"id":497972,"date":"2025-10-14T12:29:32","date_gmt":"2025-10-14T12:29:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497972\/"},"modified":"2025-10-14T12:29:32","modified_gmt":"2025-10-14T12:29:32","slug":"muenchen-lange-nacht-der-museen-am-18-oktober-muenchen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/497972\/","title":{"rendered":"M\u00fcnchen: Lange Nacht der Museen am 18. Oktober &#8211; M\u00fcnchen"},"content":{"rendered":"<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Mehr als 100 Museen, Kunstr\u00e4ume, Bibliotheken, Gottesh\u00e4user und andere Kulturorte in <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/M%C3%BCnchen\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">M\u00fcnchen<\/a> \u00f6ffnen an diesem Samstag, 18. Oktober, f\u00fcr die Lange Nacht der Museen. Ob f\u00fcr Kunstinteressierte, Technikfreaks oder Musikliebhaber, ob f\u00fcr Jugendliche oder Erwachsene \u2013 f\u00fcr jeden ist bei der Langen Nacht der Museen etwas dabei. Los geht es um 18 Uhr und bis 1 Uhr kann man sich nach Lust und Laune treiben \u2013 oder mit einem Tourbus herumkutschieren lassen. Alles zu sehen ist unm\u00f6glich, aber darum geht es auch nicht. Es geht darum, Orte in einer Form zu erleben, wie man sie sonst nicht erleben kann: mit Musik und Tanz, mit Mitmachformaten, F\u00fchrungen und Vortr\u00e4gen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die Lange Nacht der Museen soll vor allem Lust auf mehr machen. \u201eWir wollen die Begeisterung f\u00fcr das wecken, was es in unserer Landeshauptstadt gibt\u201c, sagt der Bayerische Staatsminister f\u00fcr Wissenschaft und <a href=\"https:\/\/www.sueddeutsche.de\/thema\/Kunst\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Kunst<\/a> Markus Blume. F\u00fcnf Shuttle-Linien verbinden die teilnehmenden H\u00e4user im Zehn-Minuten-Takt. Start- und Endpunkt ist jeweils der Odeonsplatz. Ein Ticket kostet 20 Euro und ist im Vorverkauf in allen beteiligten Museen sowie am Veranstaltungsabend an den Kassen und im Kassenzelt am Odeonsplatz erh\u00e4ltlich.<\/p>\n<p>Zeitreisen unternehmen<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/a8d519d1-ad2f-47d0-a976-adb1af947bee.jpg\"   alt=\"Der \u201eBarberinische Faun\u201c in der Glyptothek ist immer wieder ein Hingucker, auch wenn der sch\u00f6ne schlafende Satyr schon fast 2500\u00a0 Jahre alt ist.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Der \u201eBarberinische Faun\u201c in der Glyptothek ist immer wieder ein Hingucker, auch wenn der sch\u00f6ne schlafende Satyr schon fast 2500\u00a0 Jahre alt ist. (Foto: Staatliche Antikensammlungen und Glyptothek M\u00fcnchen\/Wolfram Kastl)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Ein Klassiker bei der Langen Nacht ist auch die <strong>Glyptothek<\/strong>\u00a0mit ihrem unwiderstehlich dahingestreckten Faun. Hier\u00a0werden wie an anderen Orten antike Skulpturen mit F\u00fchrungen, Tanzperformances und Livemusik belebt.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im <strong>Bayerischen Nationalmuseum<\/strong>, das in diesem Jahr sein 170-j\u00e4hriges Bestehen feiert, steht in der Museumsnacht eine stille Hauptdarstellerin im Mittelpunkt: Isabella, eine Porzellanfigur aus der Manufaktur Nymphenburg. Ein wenig zur\u00fcckhaltend, fast scheu, blickt sie vom Plakat der Langen Nacht. Als eine der bekanntesten Figuren der Commedia dell\u2019arte entstammt sie jener italienischen Theatertradition, die vor allem im 17. und 18. Jahrhundert gro\u00dfen Anklang fand. Mit 15 weiteren Figuren zierte sie einst die kurf\u00fcrstliche Desserttafel und bot dem h\u00f6fischen Publikum Anlass f\u00fcr Gespr\u00e4ch und Deutung. Heute ist sie im Nationalmuseum hinter Glas zu bewundern. Keramikexpertin Katharina Hantschmann erl\u00e4utert um 22 Uhr die Hintergr\u00fcnde. Auch wer sich nicht f\u00fcr Isabella interessiert, kommt im BNM auf seine Kosten. Die ganze Nacht \u00fcber finden F\u00fchrungen statt: zur ausgestorbenen Ballsportart Gioco del Pallone (19 Uhr), durch die aktuelle Ausstellung \u201eWissenschaft und Aufkl\u00e4rung\u201c (20 Uhr), zu Luxusm\u00f6beln am M\u00fcnchner Hof (21 Uhr) sowie zu Theater und Tanz am M\u00fcnchner Hof (23 Uhr). Die musikalische Begleitung liefert das Jazztrio Gitane Akkrobat, das schon im vergangenen Jahr f\u00fcr gute Stimmung gesorgt hat.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">In der <strong>Arch\u00e4ologischen Staatssammlung<\/strong>\u00a0verbindet sich ebenfalls Musik mit Geschichte: Sebastian Fr\u00f6schl, der erste Schlagzeuger der M\u00fcnchner Philharmoniker, tritt mit einem zeitgen\u00f6ssischen Programm auf. Au\u00dferdem werden von 19.30 Uhr an im Ein-Stunden-Takt F\u00fchrungen angeboten.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">An der LMU gibt es in dieser Nacht gleich mehrere Highlights: Die <strong>Universit\u00e4tsbibliothek<\/strong> er\u00f6ffnet in der Langen Nacht die Ausstellung \u201eNamen, Nummern, Narrative \u2013 550 Jahre Studierende und ihre Verwalter an der LMU\u201c, die Einblicke in die Schicksale von Studierenden aus \u00fcber f\u00fcnf Jahrhunderten gew\u00e4hrt. Die\u00a0<strong>DenkSt\u00e4tte Wei\u00dfe Rose<\/strong>\u00a0l\u00e4dt zu F\u00fchrungen durch ihre Dauerausstellung und den Lichthof ein, dem Ort, an dem die Widerstandsgruppe im Februar 1943 beim Verteilen ihrer Flugbl\u00e4tter entdeckt wurde (19.15, 20.45 und 21.30 Uhr). F\u00fcr alle, die tiefer einsteigen m\u00f6chten, bietet Historiker Erich Kasberger um 18.30 und 20 Uhr einen Vortrag im H\u00f6rsaal A014 \u00fcber die Verfolgung der Wei\u00dfen Rose und die Verh\u00f6rmethoden der Gestapo.<\/p>\n<p>Kunst erleben<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/7c32d2ff-08fd-4503-b79e-157cfd7d2468.jpg\"   alt=\"\u201eUtopia\u201c von \u201eChicks on Speed\u201c lockt unter anderem in die wiederer\u00f6ffnete Villa Stuck.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>\u201eUtopia\u201c von \u201eChicks on Speed\u201c lockt unter anderem in die wiederer\u00f6ffnete Villa Stuck. (Foto: Carme Ripolles Martinez)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die\u00a0<strong>Villa Stuck<\/strong>\u00a0wurde eineinhalb Jahre lang auf den neuesten technischen Stand gebracht und mit einem barrierefreien Zugang versehen und \u00f6ffnet nun wieder seine T\u00fcren. In den historischen R\u00e4umen lockt eine neue Pr\u00e4sentation, au\u00dferdem sind zwei neue Ausstellungen zu entdecken: \u201eA Song of Ascents\u201c der britischen K\u00fcnstlerin Louise Giovanelli (F\u00fchrungen um 18 und 21 Uhr) und \u201eUtopia\u201c mit Werken des Kunstkollektivs Chicks on Speed\u00a0(um 19.30 und 22.30 Uhr sind hier F\u00fchrungen).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die <strong>Pinakothek der Moderne<\/strong>, das <strong>Flux<\/strong> und das <strong>Museum Brandhorst<\/strong> erstrahlen in dieser Nacht alle in knalligem Pink. Sie wollen damit auf die Erkrankung an Brustkrebs aufmerksam machen. Ihr Angebot w\u00e4hrend der Langen Museen ist breit gef\u00e4chert: Das <strong>Museum Brandhorst<\/strong> bietet die Gelegenheit, die kommende Ausstellung \u201eConfrontations. Gegen\u00fcberstellungen aus der Sammlung\u201c bereits vor der offiziellen Er\u00f6ffnung am 23. Oktober zu besichtigen. Im Auditorium der <strong>Pinakothek der Moderne\u00a0<\/strong>feiert ein Film von Felix H\u00f6rhager seine Premiere, der von 19 bis 24 Uhr im Dauerloop l\u00e4uft. Im <strong>Flux<\/strong> tritt\u00a0Dressed in Sound auf (17 bis 18 Uhr und 22 bis 24 Uhr), ein Musikensemble, das Ger\u00e4usche von N\u00e4hmaschinen, Spinnr\u00e4dern und Strickmaschinen kunstvoll miteinander verwebt. Ebenfalls vor Ort: das K\u00fcnstlerkollektiv God\u2019s Entertainment, das sich in einer theatralen Inszenierung dem Thema gesellschaftliche Spaltung widmet (19 bis 22 Uhr). Beim Workshop \u201eOpen4Making\u201c k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher von 18 bis 22 Uhr au\u00dferdem an einer eigenen Fotografieausstellung arbeiten.<\/p>\n<p>Gottesh\u00e4user neu sehen<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/828c4d54-9d21-4d1d-9282-497979fba9bf.jpg\"   alt=\"In der Synagoge Ohel Jakob kann man sich \u00fcber j\u00fcdisches Leben informieren, aber auch ein Konzert genie\u00dfen.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>In der Synagoge Ohel Jakob kann man sich \u00fcber j\u00fcdisches Leben informieren, aber auch ein Konzert genie\u00dfen. (Foto: H. R. Schulz\/Imago)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wer dem Museumstrubel f\u00fcr eine Weile entkommen m\u00f6chte, findet in der <strong>Frauenkirche<\/strong> einen ruhigen Ort. Um 21.30 Uhr erklingt hier ein Orgelkonzert, und beim n\u00e4chtlichen Aufstieg auf den S\u00fcdturm l\u00e4sst sich das bunte Treiben aus der Ferne betrachten. Auch andere Kirchen laden zur Museumsnacht ein: In der <strong>Erl\u00f6serkirche<\/strong> stehen um 20 und 22 Uhr Bachkonzerte auf dem Programm, in der <strong>St. Markus Kirche<\/strong> erklingen zeitgen\u00f6ssische Violinkonzerte (18.30 und 19.30 Uhr) sowie Weltmusik des Duos MoonRa (20.30, 21.30 und 22.30 Uhr).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die\u00a0<strong>Synagoge Ohel Jakob<\/strong>\u00a0wartet w\u00e4hrenddessen mit Konzerten des Chors Schma Kaulenu\u00a0auf (21 und 22.15 Uhr). \u00dcber die Architektur der Synagoge und das Gemeindeleben informieren die Historikerin Elisabeth Rees-Dessauer (20.30 Uhr) und die Leiterin des Kulturzentrums der Israelitischen Kultusgemeinde, Ellen Presser (21.45 Uhr).<\/p>\n<p>Natur und Technik entdecken<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/3b700e02-ec7d-4684-a245-a4520b2b4012.jpg\"   alt=\"Im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum sorgen Beleuchtung und Jagdh\u00f6rner f\u00fcr eine eindrucksvolle Stimmung.\" loading=\"lazy\" class=\"css-8atqhb\"\/>Im Deutschen Jagd- und Fischereimuseum sorgen Beleuchtung und Jagdh\u00f6rner f\u00fcr eine eindrucksvolle Stimmung. (Foto: Deutsches Jagd- und Fischereimuseum)<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im\u00a0<strong>Deutschen Museum<\/strong>, das in diesem Jahr 100 Jahre alt wurde, erwartet Besucherinnen und Besucher ein regelrechtes Veranstaltungsfeuerwerk. Im Halbstundentakt stehen F\u00fchrungen und Science-Shows auf dem Programm. Dazu geben Kammermusik-Ensembles des Bayerischen Rundfunkorchesters Konzerte in der Luftfahrt (19 und 21.15 Uhr), bei den Musikinstrumenten (19.45 und 21.45 Uhr) sowie in der Ausstellung \u201eBr\u00fccken und Wasserbau\u201c (20.30 und 22.30 Uhr).<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Die pr\u00e4parierten Tiere, Geweihe, Waffen und gro\u00dfformatigen Jagdtableaus des\u00a0<strong>Deutschen Jagd- und Fischereimuseums<\/strong> entfalten in der Dunkelheit eine fast schaurige Atmosph\u00e4re. Um 22 Uhr erklingen Jagdh\u00f6rner, und den ganzen Abend informieren Beamtinnen und Beamte \u00fcber verbotene Waffen.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Wer zwischendurch auf Zeitreise gehen und eine Alternative zum modernen Museumsshuttle suchen m\u00f6chte, kann zwischen zwei historischen Angeboten w\u00e4hlen: die Oldtimerbusse des <strong>Omnibus Clubs M\u00fcnchen<\/strong>, die im 20-Minuten-Takt zwischen MVG-Museum und Odeonsplatz verkehren, und die Oldtimer des <strong>Rollenden Museums<\/strong>, die das Deutsche Museum Verkehrszentrum mit dem Deutschen Museum verbinden. Das Rollende Museum ist das besucherst\u00e4rkste Angebot dieser Nacht, schlie\u00dflich kann man es nur einmal im Jahr w\u00e4hrend der Langen Nacht der Museen \u201ebesuchen\u201c. Wartezeiten von 30 bis 45 Minuten sollten deshalb unbedingt eingeplant werden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Im\u00a0<strong>Max-Planck-Institut f\u00fcr Verhaltensbiologie\u00a0<\/strong>ist zwar keine Zeitreise m\u00f6glich, daf\u00fcr aber eine Reise. Eine Reise in den kongolesischen Regenwald. Besucherinnen und Besucher k\u00f6nnen eine originale Feldstation aus dem Kongo betreten und mehr \u00fcber den vom Aussterben bedrohten Bonobos erfahren. Bonobo-Expertin Barbara Fruth spricht um 20 Uhr \u00fcber die Primaten, um 22 Uhr folgt Martin Wikelski, Institutsdirektor und Leiter des Icarus-Projekts zur satellitengest\u00fctzten Tierbeobachtung. F\u00fcr alle, die die Tiere lieber auf der Leinwand entdecken m\u00f6chten, l\u00e4uft um 19, 21 und 23 Uhr der Film \u201eDas geheime Wissen der Tiere\u201c.<\/p>\n<p>Sich durch die Stadt f\u00fchren lassen<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Nicht nur in den Museen selbst wird Programm geboten \u2013 auch auf M\u00fcnchens Stra\u00dfen ist w\u00e4hrend der Langen Nacht einiges los. Zahlreiche Stadtf\u00fchrungen laden dazu ein, die Stadt aus ungewohnten Blickwinkeln zu entdecken, von historischen Spazierg\u00e4ngen bis zu ungew\u00f6hnlichen Spezialtouren. Wichtig: F\u00fcr alle Rundg\u00e4nge ist eine vorherige Anmeldung erforderlich.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Bei der Stadtf\u00fchrung <strong>\u201eOhne Frauen geht nix\u201c<\/strong> k\u00f6nnen Besucherinnen und Besucher auf den Spuren von M\u00fcnchner Frauen wandeln, die die Geschichte der Stadt gepr\u00e4gt haben.\u00a0Dabei wird sichtbar, welchen Einfluss Frauen auf M\u00fcnchens Geschichte hatten und bis heute haben. Los geht es um 18 Uhr an der Julia-Statue am Alten Rathaus.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">Auch hinab geht es in der Museumsnacht: Die <strong>M\u00fcnchner Stadtentw\u00e4sserung<\/strong> \u00f6ffnet an diesem Abend ihre Kan\u00e4le f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit. Von 18 bis 21 Uhr starten alle 30 Minuten F\u00fchrungen, bei denen die historischen Abwasser- und Wasserleitungen gezeigt und die technischen Besonderheiten des Systems erkl\u00e4rt werden. Festes Schuhwerk ist erforderlich; bei starkem Regen kann der Kanalbesuch\u00a0nicht stattfinden.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\">F\u00fcr alle, die glauben, sich ober- und unterhalb der Stadt schon bestens auszukennen, gibt es die <strong>Gscheidhaferltour<\/strong>, eine F\u00fchrung, die selbst eingefleischte Stadtkenner \u00fcberrascht. Wer geheime Ecken, kuriose Geschichten und versteckte Details der Stadt liebt, wird hier noch Neues entdecken und dabei garantiert Schmunzeln. Treffpunkt ist um 18.30 Uhr am Fischbrunnen am Marienplatz.<\/p>\n<p data-manual=\"paragraph\" data-schema-org-speakable=\"true\" class=\"css-1eosz7k\"><strong>Die Lange Nacht der M\u00fcnchner Museen, Samstag, 18. Oktober, 18 bis 1 Uhr, Infos unter\u00a0<\/strong><strong><a href=\"https:\/\/www.muenchner.de\/museumsnacht\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">www.muenchner.de\/museumsnacht<\/a><\/strong><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Mehr als 100 Museen, Kunstr\u00e4ume, Bibliotheken, Gottesh\u00e4user und andere Kulturorte in M\u00fcnchen \u00f6ffnen an diesem Samstag, 18. 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