{"id":498273,"date":"2025-10-14T15:13:11","date_gmt":"2025-10-14T15:13:11","guid":{"rendered":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/498273\/"},"modified":"2025-10-14T15:13:11","modified_gmt":"2025-10-14T15:13:11","slug":"berlin-brandenburg-merz-vertrauen-der-menschen-in-politik-zurueckgewinnen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/498273\/","title":{"rendered":"Berlin &#038; Brandenburg: Merz: Vertrauen der Menschen in Politik zur\u00fcckgewinnen"},"content":{"rendered":"<p>                    Berlin &amp; Brandenburg<br \/>\n                Merz: Vertrauen der Menschen in Politik zur\u00fcckgewinnen<\/p>\n<p>\t\t\t\t              14.10.2025, 16:41 Uhr<\/p>\n<p><strong>Am Morgen ber\u00e4t der Kanzler \u00fcber Gaza &#8211; wenig sp\u00e4ter bastelt er mit Kita-Kindern. Bei seinem Antrittsbesuch in Potsdam r\u00e4umt Merz aber auch ein, dass viele Menschen mit der Politik unzufrieden sind.<\/strong><\/p>\n<p>Potsdam (dpa\/bb) &#8211; Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) will verloren gegangenes Vertrauen vieler Menschen in die Politik wieder gewinnen. Bei seinem Antrittsbesuch in Brandenburg r\u00e4umte er nach einem Gespr\u00e4ch mit der Landesregierung ein, dass viele Menschen mit der Politik unzufrieden seien. &#8222;Wir m\u00fcssen einfach jetzt zeigen, dass wir in der Lage sind, die Probleme zu l\u00f6sen&#8220;, sagte Merz. Er nannte unter anderem den Ausbau der Infrastruktur und die Gesundheitsversorgung.<\/p>\n<p>&#8222;Wir leben in einem Land, das alles hat, was es braucht, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein&#8220;, sagte Brandenburgs Ministerpr\u00e4sident Dietmar Woidke (SPD) an der Seite von Merz zum Abschluss seines Brandenburg-Besuchs. &#8222;Es liegt an uns. Wir sind die, die die jetzt entscheiden m\u00fcssen.&#8220; Die Bundesregierung und die Landesregierungen m\u00fcssten gemeinsam daran arbeiten, dass Kinder in einem Land gro\u00df werden k\u00f6nnen, das &#8222;weiterhin ein Land der Wirtschaft ist, ein Land der Chancen, ein Land der Perspektiven, aber auch ein Land des Wohlstands&#8220;, sagte der SPD-Politiker.<\/p>\n<p>Debatte um Energiepreise\u00a0<\/p>\n<p>Merz sicherte der Landesregierung in Brandenburg zu, dass der Bund mit Hochdruck in Br\u00fcssel daran arbeite, eine Kraftwerkstrategie und eine Strompreisreduzierung zu erm\u00f6glichen. &#8222;Die Gespr\u00e4che der Wirtschaftsministerin werden da intensiv gef\u00fchrt (&#8230;).&#8220; Auch ein schnellerer Ausbau der Schiene, von Autobahnen und Fernstra\u00dfen &#8211; wie es Woidke seit langem fordert &#8211; war Thema beim Antrittsbesuch des Kanzlers. Er nahm an einer Kabinettssitzung von SPD und BSW in der Staatskanzlei teil.<\/p>\n<p>Unterst\u00fctzung f\u00fcr Luftfahrtmesse ILA zugesagt<\/p>\n<p>Zudem will sich der Bundeskanzler f\u00fcr den Ausbau der Internationalen Luftfahrtmesse ILA auf dem Gel\u00e4nde des Hauptstadtflughafens BER in Sch\u00f6nefeld bei Berlin einsetzen. Er werde alles tun, um mitzuhelfen, dass diese Messe bestehen bleibe und weiter ausgebaut werde, sagte er. Im April 2024 wurde die alle zwei Jahre stattfindende Messe nach einer Vereinbarung zun\u00e4chst bis 2030 finanziell abgesichert.\u00a0<\/p>\n<p>Experiment mit Kita-Kindern und Einblicke in die Forschung<\/p>\n<p>Der Kanzler machte bei seiner Potsdam-Tour einen Abstecher in einen Kindergarten. Wasser, Lebensmittelfarbe, \u00d6l und eine Brausetablette &#8211; fertig ist die Lavalampe, wie Merz bei einem Experiment mit Kindern lernte. &#8222;Das ist die Generation, f\u00fcr die wir heute unsere Arbeit tun&#8220;, sagte er.<\/p>\n<p>Am Hasso-Plattner-Institut lernte er Forschungsprojekte kennen, wie einen 3D-gedruckten Pflanzenturm und ein Flugzeug-Modell, das mit Sensorik f\u00fcr autonomes Fliegen ausgestattet ist. Zum Abschluss fuhr Merz per Schiff zur Glienicker Br\u00fccke &#8211; hier verlief bis zum Fall der Mauer die Grenze zwischen der DDR und West-Berlin.\u00a0<\/p>\n<p>Merz schw\u00e4rmt von einzigartigen Aufgaben als Kanzler<\/p>\n<p>Der Bundeskanzler schw\u00e4rmte dann auch von der Vielfalt seiner Aufgaben im Amt. &#8222;Es gibt keinen zweiten Beruf auf der Welt, der einen mit so viel Sachverhalten und so viel Menschen in Verbindung bringt, wie die Aufgaben, die wir beide heute haben&#8220;, sagte Merz zum brandenburgischen Ministerpr\u00e4sidenten. Es falle ihm nicht schwer, von der politischen Weltb\u00fchne &#8211; wie am Montag in \u00c4gypten &#8211; zu anderen Aufgaben wie der Besuchstour durch Potsdam zu wechseln. &#8222;Das macht auch einen Teil der Faszination der Aufgabe aus, dass sie eben einfach so viele M\u00f6glichkeiten haben, mit so vielen Menschen auch in Kontakt zu kommen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Berlin &amp; Brandenburg Merz: Vertrauen der Menschen in Politik zur\u00fcckgewinnen 14.10.2025, 16:41 Uhr Am Morgen ber\u00e4t der Kanzler&hellip;\n","protected":false},"author":2,"featured_media":498274,"comment_status":"","ping_status":"","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1816],"tags":[1960,1958,1959,1957,296,1956,1890,29,30,9834,182,16,17593],"class_list":{"0":"post-498273","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-brandenburg","8":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-berlin-und-brandenburg","9":"tag-aktuelle-nachrichten-aus-brandenburg","10":"tag-aktuelle-news-aus-berlin-und-brandenburg","11":"tag-aktuelle-news-aus-brandenburg","12":"tag-berlin","13":"tag-berlin-und-brandenburg","14":"tag-brandenburg","15":"tag-deutschland","16":"tag-germany","17":"tag-menschen","18":"tag-merz","19":"tag-politik","20":"tag-vertrauen"},"share_on_mastodon":{"url":"https:\/\/pubeurope.com\/@de\/115373172583817512","error":""},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/498273","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=498273"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/498273\/revisions"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/498274"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=498273"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=498273"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.europesays.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=498273"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}